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Schlü-temer Zeitung

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Erscheint 3ma! wöchentl. Drahtanschr.: KreiSbialt Schlüchtern. | »M« n, Verlag Fa. L. Hohmeister, Schlächter«. VeraMwortt. ; Schriftleit. H.-L. tzohmerster, Schlächtern. GrschSftSÜelle »rei- ; ibrüderstr. 9. Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung,d. | Mtrsmstzerre erlischt jede Herpflichlung auf Ichadrserfstz, | i&stÄX ce>8®©*o^ cc8®c>cg« ooceG«« oi o o ® £ £ c ^coyory^c ^ ae ki>s ^<l-v c tzt. &C090 ccseee».

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Schlächter«

Nr. 129

Samstag, 28. Oktober 1922

74. Jahrgang

Deutsch« Not in OberschSsfien.

Aus Kattowitz (Polnisch Oberschlesjeu) wird uns ge- schrieben: 3

r Polen habe« nach dem Genfer Statut die ausdrück­liche Verpflichtung toeraommen, das Recht der deutschen Mi- uorrtäten auf unbchinderten Gebrauch ihrer Muttersprache zu achte«. Wie weit es ihnen aber mit ihren Verpflichtungen ernst zeigen die Vorgänge bei der Arrmeldung der Kinder nach DKiomüEe«, die jetzt vor sich gegangen ist. Die deutschen Mber« haben last durchweg in erfreulicher Pflichttreue ihre für deutsche Schulklassen angemeldet, aber es er- ßorderre u«d Opferfreudigkett, sich zum Deutschturn zu »eM»«en. Denn alsbald mit der Eröffnung der Litten fetzte von polnischer Seite ein unerhörter Terror ein, und es würbe alles versucht, durch Drohungen, Schikanen und Ge- walttätigkeite« die Deutschen einzuschüchtern. Räuberische Leberfälle begannen in kleineren Orten ausgerechnet geoen deejenigen Familien, wo die Kinder in bie" deutsche Liste eingetragen waren: man suchte den Widerruf der Eintragung und die Herausgabe der Listen mit den gemeinsten Mitteln zu erzwingen. Wo das nicht gelang, wurde die Eintragung unter nichtigen Vorwänden verweigert, etwa unter der An­gabe, der Vater habe einen polnischen Namen oder dergleichen rinünn. I« den deutschsprachigen Klassen forschten polnische ob etwa die Kinder ein paar Brocken polnisch Der- WMiben,. und ordneten, wenn dies der Fall war, sofort die | Wf^WiMg, m die polnische Klasse an. Vielfach wurden | W > die- deutschen Kinder mit den unflätigsten Ausdrücken WchiNlD man suchte sie durch Züchtigungen und Arrest- 1 y?vn M zwingen, polnisch zu sprechen und behandelte sie in gei- Weise wie Schüler zweiter Klasse. Gegen einen Katto- ' Dbor Gymnasialdirektor, der es besonders unverschämt trieb, ! # sttzt beim Vorsitzenden des Schiedsgerichts, dein Schweizer ' Bundesrat Calonder, Beschwerde eingereicht worden. Es wäre. sehr zu wünschen, daß Herr Calonder sich per' Schul- | ^rtioitn des gequälten Landes einmal gründlich annähme,

Herfprechuugen zu halten und der deutschen Bevölkerung ihr Recht werden zu lassen. Hat doch Korianty, her maßgebende Mann in Oberschlesien, erst kürzlich im Landtag erklärt, daß vr niemandem das Recht auf deutsche Sprache zügestehe.- und hat es mit Hilfe seiner Partei dirrchgesetzt, daß im obe-ichlesi- schen Landtag, der zu einem Drittel aus Deutschen besteht, nur das Polnische als Geschäftssmache zugelassen wurde.

Der Ersberungszug der Seuchen»

Wie einst durch die kafpische Pforte zwischen KaspiSset und Ural immer ivieber neue Eroberungszüge nomadisieren­der Barbaren in die sarmatische Tiefebene und von, da nach Europa vorgedrungen find, so dringen heute durch jenes sich nach den unermeßlichen mittelasiatischen Ebenen öffnende Tor immer neue Seuchen nach Sowjetrußland ein, wo sie unter der vom Hunger entkräfteten und in den denkbar un- hygienischen Verhältnissen dahinlebenden russischen Bevölke­rung gewaltige Opfer fordern. Wenn auch der größte Würg­engel der Menschheit, die Pest, bisher nur vereinzelt in den Grenzgebieten aufgetreten ist, so haben dafür Cholera, Ruhr, Pocken und neuerdings Malaria eine reiche Ernte gehalten. Genaue Daten über die Zahl der Opfer stehen nicht.zur Ver­fügung, und die Sowjetregierung würde auch, wenn fie zu­verlässige Zahlen zur Hand hätte, dieselben nicht in vollem Umfange veröffentlichen. Wenn man sich das Fehlen aller sanitären Einrichtungen, den Mangel an Aerzten und Pflege­personal, ferner den Mangel an den einfachsten Medikamen- ten vor Augen führt, so erscheinen die hier und da tx der Sowjetpresse veröffentlichten Teilzahlen für irgendein Gebiet "in Sowjettußland nicht einmal so hoch. Das erklärt stch aber hauptsächlich dadurch, daß der Verkehr im Lande außer­ordentlich nachgelassen hat. Besonders der russische Bauer, der schon früher nur selten sein Dorf verließ, sitzt heute nur auch in seinen vier Wänden. Dadurch ist die Gefcchr der Verschleppung der Seuchen wesentlich herabgemindert. Das ist auch der Grund, warum die Pest bisher nicht als ver­heerende Seuche in großen Teile« Sowjetrußlands auf­getreten ist. Die Pest steckt bekanntlich nur von Person zu Person an, und die Uebertragungsmöglichkeiten find daher verhältnismäßig gering. Es ist zuzugebe», daß die Sowjet­regierung wenigstens durch drakonische AbsperrungSmaß- »ahmen 'versuchst der Verbreitung der Seuchen zu steuern. Das ist aber auch das einzige, was sie tun kann, denn das wirksamste Gegenmittel gegen Krankheiten eine Hebung der sanitären Lage der Bevölkerung steht ihr nicht zur Ber­ingung. In den weiten Ebenen des östlichen Rußland steht man heute häufig ausgestorbene Dörfer. Die Bewohner, alt and jung, find dem Hunger und ben Sencheu zum Opfer ge­fallen, jen« grausen Gespenstern, die noch immer ihre Lnochenhänd« Wer demglücklichen Lande auSgeftrecfi halte«.

Die nette Verwüstung der Pfalz.

Es ist bekannt, daß die Mordbanden Melac's im 17. Jahr­hundert aus Befehl ihres allerchristlichsten französischen Königs die Pfalz in unerhörtester Weise verwüstet haben. Deutschem Fleiß und deutscher Arbeit ist es aber im Laufe von Jahrhunderten gelungen, aus dem Lande wieder einen blühenden Teil deutschen Reiches zu machen, und nur die Ruine des Heidelberger Schlosses ist als Wahrzeichen jener ®Areden8»eit stehen geblieben. Die. Soldaten des vielleicht

nicht mehr ganz'sochristlichst«" Poincare fetzen im Jahre 1922 das fort, was ihre Vorfahren begonnen. Das Bersailler Friedensdiktat hat weite Strecken deutschen Landes, darunter die Rheinpfalz, der Besetzung durch französische Truppen preisgegeben und sie schalten in dem Lande wie die ärgsten Unterdrücker des Mittelalters, Freilich geschieht das nicht mehr wie in früherer Zeit mit Feuer und Schwert, sondern heute vernichtet ein überspannter Imperialismus und Mili­tarismus durch seine ungeheuerlichen Ansprüche die gesamte landwirtschaftliche Kultur des Landes. Die Kasernen und Nebungsplätze und Flugplätze, die überall errichtet werden, nehmen den größten Teil des Bodens in Anspruch. So mußte erst vor einigen Wochen die Stadt Neustadt a. d. H. Land für eine Kaserne und einen großen Exerzierplatz hergeben. Jetzt werden die Kasernenanlagen aus dem Flugplatz Beyers- borf erweitert, dazu beanspruchen die Franzosen 80 000 qm wertvollen Geländes. Hierauf sollen 6 Flugzeugschuppen und 23 Gebäude errichtet werden. Der Kasernenbau in Neustadt selbst, der 58 Einzelgebäude umfassen wird, kostet 125 Milli­onen Mark. Die Erweiterung des Flugplatzes 161 Millionen Mark. Die neuen Bauten auf dem Truppenübungsplatz Ludwigswinkel kosten 360 Millionen Mark und zu diesen hörenden Summen kommen noch die Entschädigungsanfpruche der bayeriscl-en Forstverwaltung und der übrigen Grund- stückSeigentümer. Alan kann also sagen, daß die neuen von den Franzosen projektierten Bauten" und Anlagen rund 1 Milliarde Mark Mschlingen werden. Das muß natürlich das Deutsche Reich^bezahlen. Mau hat zwar versucht, aus diplomatischcÄ Wege diesem unverantwortlichem Treiben der französischen Regierung entgegenzutreten, das hat aber nichts geholfen. Wir müssen zähneknirschend zusehen, rote, unser Geld verschleudert wird und wie man in unseren Ländern wirtschaftet. Wenn die Franzosen schon so viel Geld beam- sprechen, so sollten sie es wenigstens zum Wiederaufbau ver- menben. Aber daran liegt ihnen garnichts. Sie brauchen die verwüsteten Länder, um damit in der Welt hausieren gehen zu können und weiter über die beutidte Barbarei zu klagen. Dafür verwüsten sie MrerföM als mürbi^e Nach- r;; -71 MekEs di'ck ^A - *4.

vakerla«dsseiudNche Selbstsucht.

Es gibt heute sehr viele sog.kleine Leute", die an bei spekulieren und die sogar spekuliere» müssen, um sich S Heuin ^"verdienst zu schaffen. Solange dich Spe- kniatlo» sich auf Werte wie Aktien der Industrie erstreckt dagegeu wohl wenig zu sagerr. Sehr schlimm wird es aber, wenn sich die Spekulation und die Gewinnsucht auf fremd» Evisen und ausländische Banknoten erstreckt. Denn hiermit arbeitet jeher an der Entwertung der deutschen Mark mit. Es G'^SeW manchen, der sich sagt, wenn er sich z. B. 10 000 ungarische Bankuoten kauft, daß er damit feinem -öiiterlanbe sicher doch nur wenig schadet, denn die Summe ist I« lächerlich gering. Das ist an sich richtig. Aber der Be­treuende vergißt, daß nicht er allein, sondern im selben Augenblick in Deutschland sich vielleicht 20 000 Menschen meielbe Summe fremden Geldes taufen und daß die gewerbs­mäßige» Devisen- und Banknorenspekulaute« sich auch die teuereren Devisen au schaffen. So entsteht eine unaufhalt- !stme flucht vor der Mark in die fremden Zahlungsmittel und die ungeheure Menge der kleinen und die geringere Stenge der großen Summen ergeben. zusammen einer w hohen Betrag, daß er Tag für r ag auf den Wen der Mark den bestimmenden Einfluß Habei! muß.

' Man kann der Industrie und dem Großhandel keinen . Vorwurf daraus machen, daß er sich eine gewisse Summe fremder Zahlungsmittel beschafft, um bdmit Rohstoffe im Ausland kaufen zu können, die mir unbedingt brauchen. Da- -durch wird unsere Wirtschaft Und unser Handel überhaupt noch aufrecht erhalten, dadurch werden Millionen Arbei'-"" beschäftigt, dadurch ist es Deutschland überhaupt noch mög- ! Pch, einigermaßen zu existieren. Diesem KreStfertigten 7Bedarf steht aber ein durch Nichts begründetes fettarmen der großen Maske nach fremden Devisen gegenüber. Jeder kommt sich ganz besondersschlau" vor, menü er sich fremde Zahlungsmittel kauft und hinlegt. Er vergißt aber ichließ- ich, daß er doch in Deutschland und mit deutsg-er Mark leben muß, und was er vielleicht an seinen paar gchamtterwu Dollar-Z verdient, muß er auf der anderen Seite m denrdwr ^ort für den täglichen Lebensunterhalt mehr ausgeben. Für sich selbst erreicht er nicht den geringsten Vorteil -n seinem blinden Egoismus schadet er aber nur feinem Vater- lände. Das Ausland sieht, wie täglich die Mark in Dcattu- land selbst an Wert verliert, und das Vertrauen Des Aus- landes, das ohnehin zu Deutschland nicht mehr bas gleiche ist wie vor etwa drei Jahren, schwindet immer mehr. Her kleine Devisenspekulant begeht also nicht nur gegen sich selbst eine Dummheit, da er ja keinen Nutzen hat, sonder« er Pegeln an feinem Baterlan.de und an her Gesamtheit seines Volkes ein Verbrechen, da er ihm nur schadet. Dieser sinnlose Egois­mus muß in ganz kurzer Zeit zur Selbftverniebhum für rett, und kein Dollar und kein englisches Pfund wird seinem Besitzer helfen, wenn in Deutschland das wirtschaftliche und als Folge davon das politische Chaos ausbriebt. J"s Ausland kauu

- er mit seinem immerhin geringen Besitz an fremden Zap-lings- i Mitteln doch nicht gehen und im Inland ha! dann woder Die Mark noch der Dollar noch sonst etwas einen Wert. Der Kampf gegen den Bersailler Vertrag, der ja weiter mit allen Mitteln geführt werden muß, hat letzten Endes auch nur dünn

einen Zweck, wenn die Deutschen seine u«heidu»Se« Birknnge« nicht noch durch wirtschafttiche Torheiten steigern.

Me vom Reichspräsidenten gegen die Devisenspekulation erlassene Notverordnung, die dem wirtschaftlichen Selbstmord des deutschen Volkes Einhalt tun sollte, hat nicht den er­wünschten Erfolg gehabt. Sie mußte und wird wirkungslos bleiben, solange nicht das gesamte Volk die Schädlichkeit der Devisenspekulatiou ernstes und michiHt, -e zu «Erdrücken.

Die Aranzosen als SNavenhaller.

Während des Krieges, im Dezember 191ö erließen die Franzosen ein Gesetz, durch welches verboten wurde, daß Deutsche in die Fremdenlegion eingestellt werden. Nachdem der Krieg vorbei war, wurde im April 1919 dieses Berbor aufgehoben, und seitdem treten leider sehr viele Deuffche in diesescorps delite". Die Zahlen Jrnb wahrhair er­schreckend. Allein das Rekrunarungsbüro in Metz hat in den Jahren 1919/20 monatlich durchschnittlich 1200 Deutsche ein­gestellt. Die Franzosen fragen ja bei der Fremdenlegion nicht nach der Nationalität, aber man darf wohl sagen, daß heute die Deutschen das Gros der französischen Fremd-n- legionäre bilden. Das'ist auch ganz klar, denn die wirtschatt- lichen Verhältnisse im Deutsche« Reich, die von den Fran­zosen ja schließlich geschaffen wurden, sind so niederdrückend, daß mancher zu bem Verzwettlungsmittel greift und m diesesElitekorps" der ärgsten Feinde seines Vaterlandes eintritt. Wie die Fremdenlegionäre behandelt werden, dar­über liegt manches Zeugnis vor, und mandjer hat es bir er bereut, sich den modernen Sklavenhaltern in den französischen Kolonien zu verschreiben. So mancher hat unter Gefahr, für sein Leben Fluchtversuche unternommen, und mancher Deutsche ist dabei erschossen. Am Rhein bestehen drei bei n- dere Büros für dir Fremdenlegion, die nach den. letzten c tt- lichen Berichten immer noch ausgezeichnet arbeiten. Roch jetzt werden monatlich etwa 150 Deutsche aNgeworMu;? -'Line Zeitlang trieben die französischen Werber auch ihr We» u luneffiati» der LarEgreui, . . Hw. her ««rnr-ihEn s . s-ach das Handwerk gelegt. Im besetzten Rheinland röpneü sie selbstverständlich unter dem Schutz der franzönschen ?'" .uär« behörden ungestört ihre verderbliche Tättgkeir ^tffaltem

Richt ganz so schlimm 'wie das Schicksal-der Freniden- legionäre ist das Schicksal der Bergarbeiter^ bie in zahl­reiche» französischen Werbebüros in Oberschlesien und Polen für die französischen. Berqwerke angeworben werben. Auch hier folgen monatlich mindestens 1000 Bergarbeiter den Ver­lockungen der Franzosen, und mancher hat es bitter bereut, der stch von den angeblich hohen Löhnen anlocken ließ. Denn in Wirklichkeit stobt' bet Bergarbeiter in Frankreich zunächst einmal geldlich viel schlechter, daun^aber entbehren die französischen Bergroerke zuni größten Teil her janitären An­lagen, welche die oberschlefischen Gruben auszeichnen. und endlich sind die Wohngelegenheiten in Frankreich sehr schlecht. Die Freunde der Franzosen, die Polen, sehen die Anwerbung her Bergarbeiter auch gar nichr besonders gern. Aber da sie selbst in einem Vasallenverhälmis zu Frankreich stehen, müssen sie sich die Anwerbung gefallen lassen. Frankreich ist in seinen Versprechungen sowohl den Bergarbeitern wie Den Fremdenlegionären gegenüber skrupellos. Die Hauf«- sache ist, daß es die menschlichen Arbeitskräfte in sei« Hand bekommt. Ob sie in ein paar Jahren wieder zurückwander«, ist Frankreich gleichgültig. Die beste Kraft habe» sie ihm dann doch gegeben.

Par!amenlarifche Gloffen.

Freiheit und Ordn«»--

Die neueste Generalprobe her Kommunisten, der ^ Ber- iammlung'SüberfßU am Zirkus Busch, brauchte keinen Anlaß - ernstere« Befürchtungen zu geben, werm wir in einer, leid­lich beiubigte» und ausgeglichenen Zeit lebten.^So aber ver- bient er, in diesen Tagen unaufhaltsamer Teuerung und .-Hnschafiszerrütcung. bad; Beachtung und PoxbWMtNgs- j umünc; men Man mag dem morfwürbigenBund für Frei- ; Heil und Ordnung", in dem wie nunmehr doch »ich! zu i-.ugueu äugelst die Ratheuau-Artentütec gefeiert und neue Rechisputsche an die Wand gemalt wurden, iwch so . ablehnend gegenübcriKPon auf.ihn ÜM«« es- hw nicht an imkern am die traurige Tatsache, daß die Berliner Polizei- epörstc eine von ihr genehmigte Bersamuttung pöüiit unzu- ' c/dniht hat. Minister Se v ering schien dA der

i l hauinuna bieier Frauen im Landtag.den» auch sinzwetien bet t'oHwipiäiibrut mandu« velüäumt hat, und grü' ihm Rat künftig etwas früher anfzustch«. Die.Kommun iten, auti van dem früheren Unabhängigen R ado ld . der einmal ziem tick uaheftonb. eine scharfe Abfuhr erhielten, das Eiche Schimpfkonzert auf, in welches einige "'C-äiüu .fCreuud^ auf her Tribüne begeistert einttimmten. mchC.'M -L e i n e.r t tot; te sich wirklich einmal entschließen,

Ken Wüteiu der neuen »erfdiärften GefthäftsordmMg Gebt and) zu mache» uird em vaur bi- er rüde« Burschen aus her Sinikirg S! vemvesien. Leider muß nmn damit red)neu, bau innere verzrvetioltc. Laue-von Bottsverführern allerlei Art wiedex einmal zu nwchuäningen Genwiterperimenrett aus- genüt-t wirb.' Dw Kormirnniste«, die neuerdinffs wttE viel Geld, z« hobt» scheinen, spreche«- es ja auch ganz offen aus, .Jbaä es sich am Mutigen Sonntag nur um eine Borübunq zu