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? Erscheint 3m«i wSchmti. Drahtanschr.: KreiSblatt Schlüchtern 1 18rn6 o Verlag ga. L. Hohmeister, Schlüchlern. Äcrautwsrtl. ; rSchriftlrtt H -L Hahmetster, Bchlüchtern. GeschSstZtzeLe Leer- ; rbrLdcrst:. 9. Im Falle höherer Gewalt, BetricbsftZrutig «d j tSrrowsvcrcr erlischt jede Verpflichtung auf GchsLeacrsrtz. ;

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Amtliches Organ für Stadt und Kreis bchlüchtern

Rr. 125

Donnerstag, 19. Oktober 1922

74. Jahrgang

D^s MsZMe.

Der Reichstag ist am Dienstag wieder zusammen- getrete». Auf der Tagesordnung stehen zunächst kleine An­fragen und Petitionen.

Wegen der Ausschreitungen in Berlin sind Massenverhaftungen vorgenommen. Fast die gesamte Redaktion derRoten Fahrre" und mehrere Funktionäre der Kommunisten befinden sich in Untersuchungshaft.

Der deutsche Gesandte in Hekfingsore, v. Goeppert, wird einen wichtigen Posten im Berliner Auswärtigen Dienst des Reiches übernehmen.

Sowjet in Berlin.

5» allgemeine« beschäftigt man sich in den Ländern und in den preußischen Provinzen nicht allzuviel mit dem politischen und kommunalen Treiben der Reichshauptstadt: man hat mit sich selber genug z-u tun. Aber was sich am letzten Sonn­tag an der Spree vor und in-denr Zirkus Busch abspielte, lenkt doch unwiderstehlich die Aufmerksamkeit auf den Sitz der höch­sten Reichsbehörden. Was ist geschehen? DerBund für Frellseit und Ordnung" hatte mit behördlicher Erlaubnis seine Mitglieder, Angehörige der rechtsstehenden Parteien, Zen­trumsleute und Demokraten zu einer Versammlung in den Zirkus Busch geladen, und niemand hatte Anstoß daran ge­nommen, selbst der Polizeipräsident Richter nicht. Nur die Rote Fahne kreischte auf, trotzdem das Polizeipräsidium vor planmäßiger Störung der Veranstaltung und Beeinträchti- gung der verfassungsmäßig gewährleisteten Versammlungs­freiheit das Kommunistenorgan gewarnt und Schutzmaß­nahmen in Aussicht gestellt hatte. Gleichwohl hetzte dieses Blatt in seiner Sonntagnumniln tut Spr e^i g u n g der Versammlung unter dem lügenhaften Vorgaben auf, der Bund sei eine bewaffnete Organisation und forderteAuf­marsch gegen Aufmarsch".

Am die Folgen gleich vorwegzunehMen: Schon drei Stunden vor Beginn der Tagung fanden sich vor Sem Ver­sammlungslokal, das von 200 Mann Saalschutz-Ordnern be­setzt war, kommunistische Vorposten ein, und im Laufe der nächsten Stunden begann der Sturm auf den Zirkus unter Führung russischen Gesindels, das an die Angreifer Geld, Tabak und Zigaretten verteilte, nachdem schon vorher 2000 Arbeitslose in einem Obdachlosenasyl als Sprengkolonne mit Geld angeworben waren. Selbst ein Sanitätsdepot war in der Nähe des Zirkus für die Kommunisten eingerichtet worden. Es entwickelte sich eine regelrechte Straßenschlacht mit kalter Waffe (Dolchen, Totschlägern, Schlagringen), wobei sich ein Teil der Schupo die Aufgabe zu maß, die Ordner nach Abwehr­waffen zu untersuchen. Der rasende Mob, angefeuert von den Russen, schlug alles zu Boden und überfiel auch harm­lose, unbeteiligte Straßengänger, um ihnen Uhren, Brief­taschen, Borstedknadeln abzunehmen. Selbst Polizisten wurden ausgeplündert, mit Beilhieben und Dolchstichen lebensgefähr­lich verletzt. Wieviel Verwundete es auf beiden Seiten ge geben hat, wird sich schwerlich jemals feststellen lasten, da die Kommunisten die ihrigen in Sicherheit gebracht hatten. Einst; weilen sind 15 Schwerverletzte in das Hedwig-Krankenhaus eingeliefert worden. Es war mehr als ein Landfriedensbrubr es war eine planmäßig vorbereitete, Eigentum und Leben ge­fährdende Revolte.

Daß angesichts so unerhörter Vorgänge Interpellationen im Reichstag und Landtag erfolgen werden, in jelbstverftünd lich. Man wird zu unter surften haben, ob der Polizeipräsident, der über den Angriffsplan unterrichtet war, es nicht an den nötigen Unterdrückungsmaßregeln hat fehlen lassen. Schwere Anschuldigungen werden gegen ihn laut. Hätte er von vorn­herein die wenigen in Frage kommenden engen Straßen ab­sperren lassen und für die Sprengung der Angreifermassen gesorgt, so wären vor allem seine eigenen Leute nicht der Brutalität des Pöbels preisgegeben gewesen. Das anfäng­liche Aufgebot der Schupo war völlig ungenügend. Der bei hellem, lichtem Tage verübte Straßenraub ist ein Hohn auf die staatliche Ordnung; die Grundsuppe des organisierten drechertums durfte sich nach Herzenslust ausleben; die vor aber Öffentlichkeit ihresAmtes" waltenden russischen Emissäre erteilten ungestört ihre Befehle und hatten mit jatanisciur Berechnung ihren Stoßtrupps den Gebrauch von Schußwaffen verboten, um die Anwendung des jetzt fitmmei lichen Schießerlaffes zu unterbinden. Die Bewaffnung der Schupo ist gegenüber solä>en aufs äußerste eingestellten Blassen unzureichend mtb nicht imstande, einen Aufruhi im Keime zu. ersticken, wenn selbst Steine und Bretter als Angriffsmittel benutzt werden. So war denn der 15. Oktober wieder einmal ** Wiederholung eines der schwarzen Spartakustage, und w wirb sich bald herausstellen, was die Regierung zum Schutz« He« Autorität zu tun gedenkt. Greift sie nicht energisch ein. tarn uwb Berlin zu einem Sowjet-Moskau. all.

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Neue Währung.

Beginn der Devalvation.

Ein Gesetzentwurf der Regierung, mit Hilfe des Goldfonds der Reichsbank die Einführung einer neuen Goldwährung zu versuchen, wird in den nächsten Tagen dem Reichsrat zur schleunigen Erledigung zugehen. Das Reichskabinett chat seine Zustimmung hierzu bereits er­teilt. Ueber den Vorschlag selbst, den Staatssekretär Hirsch ausgearbeitet hat, verlauten folgende Einzel­heiten:

Es handelt sich um die Herausgabe von Goldschatzan Weisungen zu deren Deckung hauptsächlich die Goldmuli der Reichsbank herangezogen werden wird. Die neuen Goldschau- anweisungen sollen dazu dienen, das Kapital in deutschen Werten festzuhalten. In der Begründung des Borschlac der dem Kabinett vorlag, wird z. B. ausgeführt, daß bei fortschreitenden Geldentwertung der Papiermark jeder Spu.- trieb der Bevölkerung totgeschlagen erde. Die Erwerbung der neuen Goldschatzanweisungen kann natürlich nur mit Papiergeld in Höhe der Goldparität erfolgen. Ebenso wird der Zins in Goldparität gezahlt. Die Wertbemeffung"ster Goldschnganweisungen wird sich vermutlich dem englischen P fund anpassen. Der Kurs wird also mit dem englischen Pfund auf- und niedergehen. Das vor seiner Verwirklichung stehende Projekt muß als Beginn einer Devalvation angesehen werden, die sich auch nach der Seite der Privatwirtschaft und des Hypotbekenmarktes hin auswirken wird.

Zusammentritt des Reichstages.

Dienstag nachmittag um 3 Uhr nahm der Reichstag seine Arbeiten wieder auf. In den Wandelgängen herrschte vormittags bereits das alte gewohnte Bild. So tmü: : vrfchiedenF Fraktio­nen zusammen, um sie laufenden Angelegenheiten zu erledigen. In den "Beratungen der Parteien spielt die Frage des Termins ! der Präsidentenwahl eine entscheidende Rolle. Bis ! Mittwoch sollen sich bekanntlich die Fraktionen darüber schlüssig l werden, ob sie sich mit bem Vorschläge der Mehrbeitsiozialisten ; einverstanden erklären wollen. Die Entscheidung liegt scheinbar i bei der Deutschen V o l k s p a r t e i.

Auch der A e l t e st e n r a t trat vormittags zusammen. Er j entschloß sich, mit Rücksicht auf den in der nächsten Woche stob- findenden d e u t s ch n a t i o n a l e n Parteitag vorn nächsten Dienstag ab eine Pause in den Plenarsitzungen bis zum 7. No­vember zu machen. Am Mittwoch soll neben kleineren Gesetzen ; die D e s o l d u n g s o r d n u n g mit dein Nachtragsetat und die ! Getreide u m läge auf die Tagesordnung gesetzr werden. In den folgenden Tagen schließen' sich daran die Klein- i r e n t n e r a n t r ä g e, die Ansehung des Termins für die Präsi­dentenwahl und das Gesetz zur Abänderung der Angestelltenver- ; ncherung. Ferner soll noch eine Anzahl Anträge zur Linde- : r u n g der Teuerung in bezug auf Hausbrandkohle, Eisen- ' vahntarife und Anzeigensteuer beraten werden.

BolWuna des ^eichswirtschaftsrais.

Der Vorläufige Reichswirtschaftsrat hielt am Dienstag eine Vollsitzung ab Zur dritten Lesung des Entwurfs über Mier-r- schutz und Mieteinigungsämter lag ein Antrag, der auf schwere Mängel des Entwurfes hinweist unb sich dagegen wendet daß I '-ein Abbau der Zwangswirtschaft erkennbar ist sonderst dan diese ; Wirtschaft gesetzlich unbefristet festgelegt und ohne Rücksich- auf ! - 7as Bedürfnis aus Kleinstädte und das Land übertragen wer- i den soll,

S tühler (Arbeitnchmerverrreter) begründet zu diesen An- i irägen einen A b a n d e r n n g s a n t r a g, in dem vor allem ver­langt wird daß der Vermieter auf Aufhebung des Metverhält- niffes klagen kann, wenn der Mieter mit der Entrichtung des Mietzinses ii Verzug ist. Eine Reihe weiterer Anderklnaen mer- i den gefordert. So wird verlangt, daß bei Räumungsklagen des ; Arbeitgebers gegen Arbeitnehmer aus Anlaß von Streiten und Aussperrungen die Klage und die Zwangsvollstreckung nich: vor ; Beendigung der Gesamtstreitigkeit durchgeführt werden Oari.

Ministermlrat Oegg vom Reichsministerium erklärt, daß ; zwingende Bestimmungen auf dem Gebiet des Wohnungsbaues ; erforderlich seien, da die bisherige lockere Art im Berordnungs- wege nicht mehr durchführbar fei.

Ooyd Georges Schuld Bekenninis.

Stockholms Dagblaü eine der führenden schwedischen Zeitungen, führt aus: Die Rede b«* englischen Ministerpräsidenten Llopd 0'earge hat, soweit sie sich auf die Politik des ehemaligen englischen Außenministers Grey im Hochsommer 1914 bezieht w e l tkisto - , rische Bedeutung, weil darin ein deutliches E i n g e - , fiändnis der englischen Mitschuld am Kriege liegt. Die Zeistlug schreibt, es fei die Politik der Geduldsprobe gewesen, die 1914 Deutschland in Unkenntnis der Haltung Englands gehalten habe und brsMb sei der Krieg in vollen Flamnien nus- gebrochen. Es habe erst einer innerpotitischen Explosion bedurft. ; damit die« Eingeständnis einmal gemacht worden sei. Aber nun i sei es gemacht, unb die Menschheit, die im VectsaMer Frieden f die Hanptnrsache der langen Leidenszeit erkannt habe, habe einen i Grund mehr die R e v i s i o n h es schändlichen Mach» werks zu verlangen, das Deutschland allein die Schuld auf- exlege nachdem jetzt die Entense selber durch einen ihrer ersten Vertreter einen sehr großen Anteil an der Verant­wortung am Kriege aus fi* genommen habe.

Die innerenglische Krise.

In London verlautet daß infolge der verschiedenen ir Downingstreet abgehaltenen Kon-erenzen die Lage sich etwas geändert habe. Die unionistsichen Minister sollen sofortigen Neuwahlen abgeneigt fein. Die ganze Frage hänge vor der Entscheidung der Versammlung der Unionisten am Donners­tag ab.

Der politische Per chterstatter des Daily Chronicle schreibt da. zu, wenn aus der Donnerstagssitzung der Unionisten Chamberlain von der Mehrheit unterstützt werde, !o würde Lloyd George ir Übereinstimmung mit den unionistischen Führern wabrscheinlisi dem König anraten, das Parlament unverzüglich auf- zulösen. Wenn dagegen die Versammlung der Konservativen sich gegen die Fortdauer der Koylirion erkläre. So würde Chamber- lain zurücktreten und mO ihm die meisten seiner Ministerkollegen Man sei der Ansicht, daß in einem solchen Falle Llord George selbst zurücktreten und das Feld einem fonv racive Führer übertohen werde. Churchill hat dir Rede, die r :r Bristol halten wollre, wegen heftiger Magenerkrairkung absagen müssen.

Zrankreichs Opposition

gegen Bradbury.

Oeuvre schreibt, man habe angekündigt, Barthou werde dem Plane Bradburys einen französischen Revaranonsvorschlag ein- gegenfteÜen Die französische Regierung habe jedoch auf diese Me­thode verzichtet. Poincare verzichte nicht auf die Brüsse- lerKonferenz, der in London das Studium der Reparar-ons-- frage übertragen worden fei, unb er habe keineswegs die Absicht, den Obersten Rat durch die Repurationskommission erlesen zu lagen. Barthou werde sich damit begnügen, der Reparationskom- ,mission vorzuschlagen, sie möge sich darauf beschränken, ein K on - trollsystem über das deutsche Budget, das Sir John Brab- bury vorgeschlagen habe, zu studieren, jedoch den Regierungs­chefs die Sorge überlassen, sich über das Moratorium auszusprechen, das Deutschland nicht einmal verlangt habe.

Kemal vor der Nationalversammlung.

Vor seiner Abreise aus Angara hielt Multapha Kemal in der Nationalversammlung eine große Rede, ist der er eine aus- säht liche Du r st e l r«-wtt i-e r + i t tz »ei <üe h O ^ m-r K nen des türkischen Heeres gab, und unter anderem ausführtet Was die Frage der Meerengen betrifft, so und wir die ersten gewesen, die ihre Freiheit verlangt haben. Nachdem in MuSanw die Rückerstattung Thraziens befdjloffen wurde, werden wir ab Gegenleistung unsere Affneen von den Meerengen fernbalren, o:s der Friede geschloffen ist. Auf jeden Fall muß Thrazien so ba!? wie möglich geräumt werden. Durch die grieckiiche Revolution sind unsere Glaubensgenoffen in Gefahr unb wir müssen schützen.

Maffenverhaftung von Kommunisten.

Aus Aulas? -er Vorgänge am Zirkus Busch sind am Sonntag und Montag insgesamt 16 3 Personen Polizeilich festgenommen worden. Nach Feststellung ihrer Personalien und nach ihrer polizeilichen Verneh­mung wurden 148 der Festgenommenen wieder cni- laffen. 15 der Festgenommene« sind dem Richter vor­geführt worden, unb zwar wegen sandfriedansvruchs, Körperverletzung und Widerstandes gegen die Staats­gewalt. Wegen weiterer 18 Personen, die am Dienstag früh verhaftet wurden. fchwsben noch po­lizeiliche Et-mittlungeu.

Dic Vorgänge des blutigen Sonntags werden von der Ab- tetlüng la dee PsiizeipEditM»» in rücküchrsloier Seife trotz einer Generalftreikandrohung der Kommunisten weiter verfolgt. Im Laufe be. Nach: zum Dienstag wurde eine Anzahl Funk­tion ä r e Dr r K o m in u n i ftisch e n Partei verhafte:, dar­unter eine ganze Anzahl prontinenrer Personen sowie tast alle Redakte ? r e b e r Roten Fahne. Unter den Verhafteten befinden sich der" ükKberüchtigte Kommunist Brandl er,' der seinerzeit beim Saminuniftcrmufitanö feine Hände in den ver­schiedenen A'.enmreu hatte der weiter ein intimer Genoste und Spießgeselle des Holz war und nach seiner Verurteilung nach Rußland entfloh. Weiter die Kommunisten S ü ß k^i n d. he- r o m s t i. D r. Talheimer und S i e v e r t, die sämtlich Re­dakteure der Rote i Fahne sind.

Eine tommunifri'die Versammlung hatte Montag abend be- schloffen, eine Deputation zum Polizeipräsidenten zu entsenden, die die Freilassung sämtlicher bisher Verhafteten fordern sollte, widrigenfalls am Mittwoch mit dem Generalstreik begonnen werden würde. Der Polizeipräsidcut war ab. .* zehn !lhr mit dem OberreKi/tungsrat Di. Weiß eiligst zu einer Kon­ferenz nach dem Ministerium des Innern gerufen worden unb als die Deputation erschien, fertigte sie in Vertretung ein höherer Dearnter der Abteilung Ia kurz ab.

Um die Sühne der Ausschreitungen.

Die Untersuchung der blutigen Vorgänge vom Sonntag wird unter Leitung des Oberregierungsrars l)r. W e i ß von der politi­schen Polizei gc'nhrt. Vornehmlich gilt es festzustellen, wer die Drahtzieher mr" Hinterma«net dieser unerhörten Vorgänge ge oefen sind. Zu diesem Zwecke fand eine Durchsuchung sämtlicher Räume bet Roten Tanne statt. Es handelte u® in der Hauptlache darum, Einsicht in die Manuskripte her Hetzartikel des Blattes aus den letzten Tagen zu bekommen. Das beschlagnahmte Material wurde sofort einer Prüfung unter- oöen.

Die Polizei ist auch bestrebt, die unterirdischen Ber - Llndungkn MoskauBerlin, die sicher mit diesem blutigen Putsch in Verbindung zu bringen sind, aufzuhellen. Es ist zweifelsfrei festgesteUt, daß bei den Kämpfen die Rnfirn die zurückweichenden K'mmuniüen durch Zurufe immer wieder anfeuerten. Würde die Unierfuchnug in dieser Hinucht cufflären- des Material bringen und dies steht zu hoffen so wäre schon pick gewinnen.