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Wterner Zeitung

° «ezngspreis monatlich «0.- Mark, ««zeigeüpreiS I J Erscheint 3mal wScheatl. Drahtanschr.: Sreisblatt Schlüchtcru. z ^ Myaltig 5.00 M-, Reklanun 15.0V Mk. Rub^n «ah 1 )** r»rsck «. Verlag Fa. L. Hohmeister, Schlüchtern. B-rantwattl. E

Tarif. Sämtliche BezugS- und Anzergnprnft freibleibend.? X W ^ 1 Wfe WWW II I I ß schriftieit. H..g, Hohmeißer, Schlächtern. Geschäftsstelle »reb L

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Amtliches Organ für Stadt and Kreis Schlüchtern

W. 120

Die Besoldu»gsverha»blungen zwischen dem Sieich und den Spitzenverbänb>H^ d«r Beamten sind c[8 aussichtslos abgebrö^ R worden. Die Regie- IUItg wird nunmehr im Reichstag eine eigene Vorlage ein- briagen

_ $Xe Wahl des Reichspräsidenten wird vor- ausfichtlich am 3. Dezember stattfinden.

An Bord eines französischen Kreuzers ist das Proto- k,Il von Mudania inoffiziell unterzeichnet worden.

Ein französischer Kontrolloffizier hat in Berlin »ach einem Wortwechsel einen Deutschen aus nichtiger Ursache e d e r g e s ch o s s e n.

Vor dem Ende der Mark? ,

Von Tag zu Tag beschleunigt sich die Entwicklung der Preis» M> die Entwertung unseres Geldes. Immer.geringer wird die Aussicht auf eine Senkung der Devisenkurse wie auf den Preis­abbau. Wie früher von Monat zu Monat, so springen die Preise jetzt schon von Tag zu Tag. Nur eines steht Verhältnis- mäßig fest in der Jagd der Zahlen zeigt behaupteten inneren Wert und gleichbleibende Kaufkraft: Goldwerte seien es Banknoten und Geldstücke der hochvalutarischen Länder, seien es greifbare Sachwerte wie Juwelen. Maschinen oder andere hoch­wertige Waren und namentlich lebenswichtige landwirtsa)aftiiche ProdMe. Der Landwirt als Selbstversorger wie überhaupt der in Waren Entlohnte sieht wenigstens seinen dringenden Lebens- bedarf »»abhängig von jeder Teuerung und Preissteigerung ßchergestellt, der Besitzer eine« Einkommens in fremder Edel- valuta aber steht überhaupt unabhängig von aller Teuerung da und verzeichnet oft sogar bei gleichbleibendem Ein kommen eine kntsprschende Besserung seiner Lebenshaltung. ^

Aus üisfen "Gesonrengängen i^ru^s, -e^.2 ,ä Versuche verständlich, an Stelle der unbeständigen Mark sich andere Wertmesser und Tauschmittel zu sichern. Wie ein Rausch ist es in den letzten drei Wochen, ausgehend vpn den fast ganz auf die Einfuhr ausländischer Rohstoffe und Halb­fabrikate angewiesenen Industrien und Handelsgruppen, durch Sie deutsche Wirtschaft gegangen Diese begannen plötzlich auch für den inländischen Abnehmer ihre Lieferungen in fremden Wäh­rungen zu berechnen und Bezahlung ganz oder zum Teil in fremden Zahlnngsmitteln oder dem entsprechenden Markwert zu fordern, weil sie anders die für ihren Betrieb er- fordevlichen Devisenbeträge nicht ar^bringen konnten oder das Risiks der KArsschwankungen nicht mchr tragen wollten. Schnell »achte bei« weiterverakbei-ben-den Werk, beim Großhändler und bw W« Einzelhandel, oft wie beim Schneidergewerbe, bis zum HsshwrÄ« hstEter, dieses Beispiel Schule, und neuerdings W* bereite « verschiedenen Gewerben und Bezirken Arbeiter **b »ige^ellie daran« die Folge, Dollarlöhne und Gulden- tchälter yt verlangen.

So naheliegend diese Einstellung sein mag, so sehr zeigen Um die letzte, Folgen ihre Gefahr und ihre Verderblich-

Samstag, 7. Oktober 1922

ke i t für öie ganze deutsche Wirtschaft. Der» deren Schicksal und das wirtschaftliche Geschick jedes eiRKebae» von uns ist auf Gedeih und Verderb mit dem Schicksal der deut­schen Währung verbunden. auf der Staatssümnzvn und Staats­schulden auf der das ganze Vertrags-, Kredit- und Besitzroele» der deutschen Wirtschaft aufgebaut sind. Die Ausschaltung der Stars aus dem Inlandverkehr bedeutet den S t> r t f a 11 des lebten Rückhalts der deutschen Wirtschaft. Wenn saug- und klanglos die Mark einfach durch Mangel an Vertrauen au» dem inländischen Verkehr verschwindet, so bedeutet das d« eigenen Verzicht des deutschen Volkes auf einen wirtschaftlichen Wiederaufbau und auf die Mitarbeit an einer Gesundung der eigenen Wirtschaft, aber es bedeutet dabei nicht einmal eine Besserung der augenblicklichen Lage. ja nicht einmal die Erhaltung des fetzigen Standes der Dinge. Das Beispiel des Saargebiets, die Not der Markbesitzer und Markempfänger nach der Zulassung der Frankenwährung sollte den Phantasten zu denken geben.

Gewiß wird irgendeine Neuordnung der Währungsverhält- nisie in Deutschland eines Tages sich nicht vermeiden lassen. Erfolgt sie aus den Verhältnissen heraus nach Recht und Volkswillen und nach weitblickenden wirtschaftlichen Gesichts­punkten. so wird sie die wenigsten Härten aufzuweisen haben. Voraussetzung für sie, wie für jede Besserung unserer Lage ist aber zunächst die Stabilisierung der Mark ein Ziel, d »s durch Einschaltung ausländischer Währungen in untere SBtrt. lchaft erschwert und hinausgeschoben wird, weil diese auf » n Wert der Mark ständig drücken muß arid eine Min. erung '"C Ententelasten, um nicht alle Früchte wirtschaftlichen Wieder^- baues unsern Bedrückern zuzuführen. Darum hilft derjenige a-*t die Mark mit ausschaliet, sich selbst nicht, schädigt aber sein Volk und nutzt der Entente. Er läuft aber darüber hinaus ständig Gefahr, sich strafbar zu machen und dadurch selbst schwer zu schädigen. indem er gegen die Devisenordnung ver­stößt. Nach dem Gesetz vom 3. Februar "bW sind Deviseninlands- geschälte jeder Art von Reichswegen oerboren und mit Strafen

Auch jede Anreizung zu inländischen Geschälten über ausländische Zahlungsmittel fällt danach schon unter Geld- und Gefängnis- strafe. ' G.

Der Raihensu-Prozeß.

In den Mittwoch - Verhandlungen des Rathenau - Prozesses wurden zunächst die Gebrüder T e ch o w weiter vernommen. Durch Fragen des Oberreichsunwalts, des Verteidigers, des Präsi­denten wird zunächst auf den Punkt eingegangen, ob die Be­hauptung des älteren Techow richtig sei, daß er bei der ent­scheidenden Tat angenommen habe, es handle sich nicht mehr um den Plan, des Mordanschlages auf Rathenau. Von den Gründen, die der ältere Techow verbringt, scheint allerdings besonders wirksam zu sein, daß er vorher keinerlei Vorberei­tungen zur Flucht getroffen habe.

Als der Angeklagte die Geschehnisse nach der Tat berichtet, greift der frühere Reichskanzler Fehrenbach recht lebhaft ein. As er fragt, ob denn die Tat auf ihn, den einundzwanzigjährigen jungen Mann, gar keinen Eindruck gemacht habe, antwortete dieser ganz ruhig:Was sollte ich denn machen, ich mußte doch das Auto steuern!" Er verhielt sich übrigens nach der Tat sehr ruhia, a» au Haute au Mtttno. tränt ix keinem Slub Salier- ,x^^»>.

74, Jahrgang

die beiden eigentlichen Mörder in einem bekannten Merl^I' waren.

Aus dem ärztlichen Gutachten des Medizinalrats Dr. Straß- tn a n n ging hervor, daß von den fünf Schüssen, die auf Rathenau abgegeben waren, der erste bereits absolut tödlich war ^ie Handgranate, die später geworfen wurde, hat den rechten Fuß und die linke Hand zerrissen. Bei der Vernehmung des jüngeren Techow, des Obersekundaners, stellte es sich heraus, daß man es hier mit einem recht unreifen Menschen zu tun hatte. Zu ihm kam der Student Günther, der alter ist als die meisten übrigen Angeklagten, und teilte ihm mit, daß ein anderer Obersekundaner, Stubenrauch, den Plan habe, den Minister Rathenau zu ermorden. Aus diesem Plan Stubenrauchs und Günthers entsteht immer nach den bisherigen Aussagen schließlich der Mord. Nach der Vernehmung des Obersekundaners Techow wird der Areck der Familie Techow als Sachverständiger vernommen. Sein Urteil geht dahin, daß der ältere Techow an geradezu krankhafter Neigung, zu gehorchen, leidet, während der jüngere zum Gegenteil neigt.

Die Vormiiiaqssitzung am Donnerslaq war mit der Vernehmung des Angeklagten Günther ausae- füllt. Es kam zu recht lebhafter, Auseinandersetzungen, Ebenso merkwürdig, wie die Aussagen Günthers bin und her schwanken, geht seine Stimme von fast unhörbarem Flüsterton bis zu lauter Schärfe über, Unsicherheit in Blick und Haltunn. Man glaubt dem Verteidiger Günthers, daß sein Mandant schwerer Psy­chopath sei. Selbst im Laufe dieser Vernehmung muß er sich mehrfach den Borwurf der LLae und falschen Aussage machen lassen. Im ersten Teil seiner Aussage fällt auf. daß er erklärt er habe den Unabhängigen Voß, der eine Zeitlang auch Kam- amnist war, nicht besonders gut gekannt, während sich später berausstellt, daß er schon im Mai eingehend mit Boß geschäftliche Dinge behandelt hat. Ebenso auffallend ist die Tatsache daß Günther, als die Maschinengewchrpistole besorgt werden soll, sich an Doß wendet.

Für diese Merkwürdigkeit ist aber kein weiteres Interesse vor­handen, wohl aber erfolgt ein lebhaftes (Eingreifen der Laien­richter, als sich aus der Aussage Günthers zu ergeben scheint doß der Deutschnationale Juaendbunü belastet wäre. Günther erzählt er wäre am Abend des Mordtages dortmitgroßemHalloh empfangen worden.

Reichskanzler a. T Aehrenbach

greift sehr energisch in die Verhandlung ein und fragt mit be- londerer Betonung noch einmal:

' -.ta?-inschre-rkt- .Whmr^w^rs^ ^ Die.

sind also an diesem Abend nicht etwa als Mörder an die Luft ge­setzt worden, sondern man hat Sie geduldet und im Anfang 'agar mit Halloh begrüßt?*

Erst nach sehr schmieriger Debatte können die Verteidiger. Rechtsanwalt Sachs und Iuktizrat Hahn, feststellen, daß am Abend niemand der Anwesenden wissen konnte, baß Günther am Rathenyu-Morde beteiligt sei und daß sich das Halloh als scherzhafte, stürmische Begrüßung des Kommens Günthers herausstellte.

Es gelingt den Verteidigern, zu betonen, daß an diesem Abend im Deutschnationalen Iugendbund ausdrücklich der Rathenau- Mord ohne Zusammenhang mit Günther natürlich mißbilligt wurde.

Zu bewegter Szene kam es schließlich, als, nachdem Reichs- kartzler a. D. Fehrenbach vergeblich versucht hatte, die Namen der angeblichenV^bindungen", über die er verfüge, herauszube- kommen, und auch die Verteidigung dringend bat, keinen Namen zu schonen, sondern diese angeblichen Geldgeber zu nennen, schrumpfen dieVerbindungen* Günthers zu ein paar persönlichen Bekannten zusammen, und er mußte erklären, daß er ^eIb von keiner Seite bekommen habe.

Auffallend ist nur eine gewisse, fast könnte man es so nennen, Taktik der Güntherschen Aussagen, die darin besteht, Piitange- Maate scheinbar zu entlasten, um nach vielem. Hin und Her, DreLm

Der funke im Pulverfaß

Bon M. Schell« r.

9 Machbmck berboten.)

»3a, Pa, gewiß, ich verspreche esk*

ÄU! Ehrenwort, Rolf?"

Auf mein Ehrenwort!" Und Roy legte seine rechte Hand daraus in die ihm entgegengehaltene bes Vaters; war ja doch das allerbeste für ihn, wenn er auf diese Weise aus den Krallen des Spielteufels kam, Dem er in letzter Zeit schon zu sehr verfallen war.

Gut so, Rolf, die Sache ist abgemacht, ich traue deinem Versprechen, zudem denke ich, daß Baronin von Gelter« ganz die Frau für dich sein wird, die im brauchst, und die deinen kostspieligen Neigungen ein Ziel w jenen «ersteig *

Nosi Rodenstein war erregt wieder aufgesprungen, £ sah, d«v er hier einem wohlüberlegte« Plan seines Vaters gegenüberstand, besten Anssührang er wohl zu erzwingen hoffte. Rolf kannte die jwnge Frau nur wenig, aber stets hatte er in ihrer Nähe ein Gefühl der Unbehagens nicht unterdrücken sonnen, wib die sollte es heiraten! Und heiraten paßte ihm jetzt überhaupt jetzt gerade, wo er ein so süß«» Seines Verhältnis angeknüpft, das ihm so entzückende Stunden versprach. ®ie Sache mußte also hinausgeschobe« »»erden, dann fand sich j» wohl immer noch ein Lurch««, durch das er <e|em ihm zugedachten goldene« »erter entschlüpfe« und W feine schöne Fre. i: bewuhren Immte.

.Run, Pa," verj. te er darum mit leichtem Spott, M staune über dein Talent eb AKociö Hymens, ein Helratrbureau ist »ichts dagegen; aber ich denke, die Sache eilt nicht, und wir lasten der Feau von Gelter» »vch Zeit, sich über de« Verlust ihren ersten Satte« zu Nst«, ehe wir ihr Lrjatz durch einen zweiten oeo Kvefien.*

gehen? Nein, meiie Sohn, Du wirft dich meiner besseren Einsicht fügen; ausgetobt hast du dich ja gründlich, und wie in einem Kloster wirft du auf Wartau auch nicht leben, wenn du auch dem Zölibat entsagst. Frau von Bettern wird eine Einladung deiner Schwester erhalten, und ihr euch hier «übertreten.*

Baron Benno ging zu dem großen, eisernen Seld- schrank, öffnete ihn und entnahm ihm eine Anzahl brauner Scheine:Du oei^prichsr mir, meinen Wünschen nicht ent­gegen zu sein 7*

Rolf murmelte etwas, das fein Vater wohl für eine Zustimmung halten mußte, denn er reichte dem Sohn« die Scheine hin:Nimm, es ist meine letzte Hilfe, denke daran; der Zuschuß, welchen ich dir gewähre, ist so groß, daß du mehr eh nur standesgemäß leben kannst.*

»Rots steckte lässig die Scheine ein und zog die Uni- (ein ^^i||

Danke, Pa! Entschuldige mich bei Elinor, ich muß rasch zurückreiten und kann sie nicht sehen!* Er reichte dem Vater nur flüchtig die Hand, und gleich darauf fielen hinter ihm die schweren Samtportiere» zusammen.

Die scheidende Abendsonne warf goldene Streiflichter durch die Zweige des frischen, grünen Buchenwaldes und zauberte herrliche Lichtreflexe auf freu samtweichen Moos­bode« ; hier und da hus^te ein flinkes Eidechschen über den Weg, kletterte ein rotbefracktes Eichhörnchen an einem hohen Baumstamm in die Höhe, und aus der Ferne hallte der Ruf des Kuckucks. Sonst war Stille im Walde, der die köst­lichste Stasfage zu der kvjpwrhaste» Mädchenerscheinung mit den langen Hängezöpfe» bildet«, die jetzt bes Weges daherkam.

Das liebliche, y»sig« Gesicht mit de» dunklen Auge«, sternen sinnend zu Boden gerichtet bückte sich ihre schlank« Gestalt zu einer am Graorand blökenden (Gänseblume hernieder, um sie zu pflücken; wob während ihre winzigen Finger die weißen Blättchen der Blume der Reihe nach auszupfte», sprach der kleine, rote Mund vor sich hin: Er liebt mich -*- von Herze» mit Schmerzen über üb Maßen « gogg -ifspgh Mio mouig gur

nicht! - Er liebt mich von Herzen" es war das letzte Blättlein, das fiel, und laut aufjudeinü rief sie:3a, ja, er liebt mich von Herzen!"

In ihrem Jubel hatte sie die leisen «schritte nicht ge­hört, die sich hinter ihr genaht, und als nun plötzlich zwei Arme sich um ihre Schultern legren, fuhr das Mädchen mit einem leisen Schrei herum.

Da rief aber eine luftige Männerstimme ihr schon in das Ohr: »Freilich, er liebt dich von Herzen, wußtest du das nicht schon zur Genüge und muhtest erst da» Orakel i befragen, meine kleine Eve?"

»Ach du, öu!" Und mit seligem Aufjauchzen schlang sie die zarten, weihen Arme fest um des jungen Manns» tzalr.

»Wo bleibst du heute so lang ? Und ha= Heine, rosige Mäulcken spitzte sich zu leisem Schmollen,jetzt wollte ich umkehren, denn der Vater kann arg t ö e fein, wenn er mich bei seiner Heimkunft nicht vorriHbet Ach Rolf, wenn ich e» ihm doch sagen dürfte, daß du mid) Hebst, das Heimlichtun*

Um Himmel» willen, Eve, denke jetzt daran nicht! fiel rasch der mit dem NamenRolf* benannte junge Mann erschrocken ein, »du weiht, daß ich gerade jetzt meinem Vater mit unseren Liebesgeschichten nicht kommen kann, der hat so viele andere Dinge im Kopfe und will mit [einem Sohn und Erden gar hoch hinaus.*

Eve aber meinte wichtig:Oh, mein Vater auch, der will durchaus, ich fall den Vetter E heiraten, der wird noch einmal Oberingenieur, spricht der Vater!*

Haha!* lachte Rolf und drückte ihr rasch eiu paer Jtüffe auf die lockenden Wangenc rüdchen,da dt« ich am Ende dir und dem Herrn Vater gar nicht mal gut ge­nug : denn Oberingenieur werden kann ich mein Levtag nicht!"

»Ach, geh d«,* und sie gab ihm einen leichten Klaps auf den Spöttermund,du bist eben du, den ich lieb- habe, und der so, wie er ist, zu mir paßt.*

Danke das Kompliment, Fräulein Eve! Also der Herr Lbernlgenieur in spg, meinst du, paßt nicht M dir? (Fortsetzung folgt)