WWemer Zeitung
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Kreisblatt 1
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Erscheint 3mal wöchrntl. Dratztanschr.: Kreisblatt Schlächtern. ’ Saldi a. BeUag Fa. L. Hohmeister, Schlächtern. Bcrantworti. f Schristlett. H.-L. tzobmeister, Schlächtern GeschiftSSeLc Sttl» ;
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WrÄierAr, 9. e- jfStromjpem «rüscht jed- Verpfllchiuug auf GchsLrstrfstz.
Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlächtern
Sr. 117
Das MneTe.
„ Im Reichskabinett sind über die Erhöhung des Um- lagepreifes so ernste Meinungsverschiedenheiten entstanden, ^j eine Krise befürchtet werden muß.
— In Griechenland sind revolutionäre Unruhen «rzebrochen. Das Kabinett hat seine Demission angeboten.
— Prinz Georg von Serbien soll ftd) zum König | ««gerufen haben. In Sofia haben blutige Straßenkä-npfe statt-
— Die Aktien der Deutsch-Asiatischen Bank er- Sjyfjren eine Kurssteigerung von 1400 Prozent auf 72- 0 Prozent, > |)a an der Berliner Börse mit Bestimmtheit verb otet, daß die ZBank ab L Januar 1923 ihren Betrieb in China wieder aufnehme und ihren Sitz von Berlin nach dorthin verlegen werde. Im Zusammenhang hiermit sei die Umwandlung der Bank in ein - , chinesisches Unternehmen geplant
MisenzeichZN und neue Wege.
Dic Not unserer Volkswirtschaft hat in den letzten Wochen Krisenerscheinungen ausgelöst, die durch ihren großen Einfluß bis in den bescheidensten Haushalt hinein jedem iiie Augen über den Ernst der Lage öffnen mußten. In KLaientreisen ist aber doch weniger bekannt geworden, bis zu - Welchem Grade alle Gesetze der Volkswirtschaft lauf den Kopf gestellt wurden. Nur ei ige wenige ■ Weispiele mögen dafür angeführt sein. So ist der Still- ■ |[i a n b der Mark und die Einpendelung dee Dollars auf j feinen durchschnittlichen Kurs von 1400 Ji während der - Letzten beiden Wochen auf inländische Wirkungen $u= frückzuführen. Handel und Industrie haben ihre Secifentl nie Muf das allernotwendigste Maß beschränkt, wodurch der :' urs- rauftrieb fast garrz fortfiel. Leider handelt es sich zu einem Moßm Teil bei diesen unterbliebenen Käufen neu " wendig? »Deckungen, die über kurz oder lang doch nast- ' g^lt werden. zunoHn mw bann die ücachfra'ge übersteigern;
»wird noch dadurch erhöht werden, daß erhebliche, für Rahstoff- |einiäufe und ähnliche Zwecke angesammelte Devisenbestände »in den letzten Wochen zu andern Zwecken verwendet worden Mnd. Einmal wurden sie zur Zahlung von Inlandskäufen Benötigt, daneben haben aber auch nicht unbeträchtliche Be- Wege dazu verwandt werden müssen, daß deutsche Industrie- ' Muppen im Auslande gegen Devisen Marknoten i laufen mußten, um bei der Knappheit an Zahlungsmitteln Mnd Banknoten ihre Lohnzahlung und sonstigen laufenden s Ausgaben erfüllen zu können. Es sind nicht unbedeutende »Devisenfummen, die auf diese Weise ins Ausland geflossen Und und den Kurs der Mark mit versteift haben.
I Eine andere typische Erscheinung der letzten Wochen ist |^e unbedingte Flucht vor dem Gelde. Das ßCrceben nach Wertbindung und Werterhaltung um jeden Mreis, welches die großen Kaufleute ebenso wie den einzelnen Mrwatmann immer wieder veranlaßte, alle verfügbaren J Bleibet um jeden Preis sofort in irgendwelchen Waren anzu- j ■käsn, gleich, ob ein Bedarf oder eine Berwendungsmöglich- ; ihr diese Daren bei ihnen bestand oder nicht.
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Dornenwege.
Roman von C. Dresse!.
iRaLdnick eerVetnO
Der erste Blitz zuckte aus vem schwefelgrauen Gewölk.
Sie traten in den Salon. Luise kam herzu und nahm die mcht unerwartete Neuigkeit des Verlöbnisses mit mariner Herzlichkeit auf. Es rührte sie tief, daß man sie als Dritte Bunde gelten lassen wollte Doch hielt sie es für richtiger, Amerikafahrt der Glücklichen nicht zu teilen. Man solle m ruhig hier in der alten Wohnung belassen, bis man sich Pater, so Gott wolle, in einem schönen geräumigen Heim »ttder ptsammen finden würde.
In voller Sonne vor dem gleißenden, dampfenden Wasser Eberhard. Seine schläfrigen Augen sahen müde dem ^Piel der Goldfischchen zu, besten muntere Beweglichkeit in «m Grade nachließ, als die Hände des kleinen Futtersvenders Paz leerten, und als es nichts mehr zu erhäschen gab, was unger Anstrengung lohnte, flüchtete eins nach bem andern Ä**Ä«*W infel unter bem Mummeln im Ried inriick Die weite» Ringe, die sie im wilden Jagen gezogen, «s l osten allmählich, und endlich hörte jede Bewegung aus.
" ^ lag in schläfriger Ruhe.
. Auch dem Jungen fielen fast die Augen zu. Sie konnten gleißenden Sonnenglanz im Wasserspiegel nicht mehr «tragen.
, -.Komm doch endlich her, Eberhard. Du barfft nicht so W in der glühenden Sonne stehen," rief ihn, Frau Schmidt chrer Bank aus zu.
'"t zögernden, langsamen Schritten kam er heran. Ob- er des Fahrstuhls nicht ,nehr beburfte, war doch von I müßiger Beweglichkeit keine Rede bei ihm. Er ermüdete und mußte vor (Überanstrengung gehütet werden. Und ^e jetzt sah das schmale kleine Gesicht sehr echauffiert ■ Selbst die Stirn, von der er den Matrosenhul roett zu- ^-lllgeschoben, war heiß gerötet.
. ---Vier ist aber auch Sonne," klagte er verdrießlich, * M neben die grau fette, deren Platz allein noch ist
Samstag, 30. September 1922
Die letzte Folge aller dieser Entwickluirgen M eine doppelte: einmal eine Verschärfung der Kapital- und Geldknappheit unter dauernd fortschreitender Preissteigerung, die heute bereits immer stärker die Fort- fiihrung aller Betriebe und Geschäfte durch Mangel an Betriebskapital gefährde:. Zum anderen die Verallgemeinerung des Glaubens an eine ständig fortschreitende Geldentwertung, die sich darin äußert, daß die Gläubiger immer ksitzere Zah- lungsfrisDen stellen, um ihr Geld nicht entwertet zurückzuer- halten —^ und damit den Geldbedarf noch erhöhen — und dich die Schuldner jede Zahlung hinauszuzögern suchen, um von der Geldentwertung zu profitieren. Schon wird i m m e r allgemeiner die Abkehr von der unzuverlässige« Mark überhaupt, und ausländische Währungen werden immer mehr für Geschäfte im Inlande benutzt. Zu Gebern schließlich drohen durch den erwähnten Mangel an Betriebskapital, durch die abnehmende inländische Laufkran und als Folge der in der Panikstimmung getätigten Vorrats- *dufe Adsatzmangel und Arbeitslosigkeit. Eine Kriü hat begonnen, deren Ausmaß vernichtend zu werden droht, und es Gift, alles zu tun, um sie möglichst nicht nur abzuschwächen, Ändern aus ihr den Beginn einer Um stellung und eines Wiederaufbaus zu finden.
Bier Wege sind bisher dazu von berufenen Stellen ge- «nefen und in Angriff genommen worden; die Überführung der Aeparationsfrage und der Reparationsleistungen in die ^anb privater Wirtschaftsgebilde soll Arbeit «Rib Verdienst-möglichkeit in den schweren Monaten schaffen^ die Beteiligung ausländischen Kapitals i» b&t Reorganisation de^scher Betriebe und an der Auswec- teng der Erfolge deutschen Erfindergeistes auf dem Belt- m^kt unter Beharrptung deutscher ausschlaggebender Führung durch die internationalen Abmachungen der Studien- gesellfchaft für den Ausbau der Industrie soll die deutschen Industriebetriebe wettbewerbsfähiger machen und die Deckung | unseres Devisenbedarfes erleichtern, die Wiedereinführung 'iogenbewter’fl^ -mtv uwrrrwftuntngen -Rstnwrrrrg ennveoer auf der Grundlage des landwirtschaftlichen Ertrages (Roggenwährung und Roggenpfandbriefe) oder durch Ausgabe einer Goldanleihe und von Goldschatzscheinen durch das Reich soll bei dem völligen Zerfall der Markwährung uns wenigstens vor der Überflutung durch Auslandswährungen retten, und schließlich muß der neu entbrannte Kampf um den Acht-Stundentag und die Arbeitsleistung eine Steigerung der Produktion insgesamt und des auf den einzelnen Mann entfallenden Arbeitswertes bringen. Dieser letzte, noch am wenigsten geklärte Punkt wird in den Kämpfen, die uns wirtschaftlich und innerpolitisch in den kommenden Monaten beschert sein werden, wohl die größte Rolle spielen, denn eine Reform von Arbeitszeit und Ä r b e i t s a u f f a s s u n g stellt sich immer mehr als die unbedingte Voraussetzung nicht nur jeder Gesundung, sondern selbst der Erhaltung auch nur des augenblicklichen Standes der Lebenshaltung heraus. Gottfried Müllenbach.
Der preußische Staatsrat nahm einstimmig einen Antrag auf schleunige Inangriffnahme von Meliorationsarbeiten unter finanzieller Mitwirkung von Reich und Staat . .
bui|uy.i.. ...ujchültem lag. „Ra ja, ist auch längst Äicktug," brummte sie. „Ueberhaupt ein Unsinn, bei der Hitze herzugehen. Frau Geheimrat war klüger und blieb hübsch zu Hause."
„Sie sammt aber noch," behauptete er gereizt.
„Ach bewahre, wie wird sie denn so unvernünftig sein. Laß uns nur jetzt gehen. Wir setzen uns in die nächste । Droschke, sonst werben wir noch naß. Da hinten braut sich was zusammen. Um des Knaben Mund vertiefte sich jener eigensinnige Zug beschränkter Hartnäckigkeit, den sie immer fürchtete, weil dann der geringste Widerspruch das Kind in einen Zustand krankhafter Erregung versetzte.
„Ich bleibe noch," trotzte er. „Tante Marion kommt, ; sie hat es mir versprochen."
„Schön, meinte die Schmidt scheinbar nachgiebig, aber in ; der Sonne brauchen wir deshalb nicht zu warten, das siehst ' Du doch ein. Du kommst ja rein um in Deinem Samt- tüteL Hättest Du Dich wenigstens umziehen lasten."
„Dazu war keine Zeit. Dann rvären wir zu spät biet gewesen und Tante Marion längst wieder fortgegangen."
„Dummer Junge, Du stehst ja doch, daß sie überhaupt nicht kommt." Aergerlich aufstehend, ging sie ein Stück Weges, um in VM Schatten zu gelangen.
„Docht" schrie er hinter ihr her, „sie kommt, and ich nicht sortgehen."
Dennoch belästigte die stechende Sonne ihn nun selber. Die Stirn rat ihn, weh. Er nahm den Hut ab unb rieb die schmerzende Stelle mit bet Hand. Als das nicht hals. gmg er dennoch seiner Pflegerin nach, war er doch feit seinen ersten Lebensjahren gewohnt, ihr alle Schmerzen zu klagen.
Dann plötzlich war Schatten rings umher. In dunkler Schwere breitete er sich über die eben noch sonnendurchglabte Landschaft. Ein brausettder Wirbelwind stieg auf und jagte mit unheimlichem Getöse durch die schwüle Ruhe der Ratur, Staubmasten, Laub, ja selbst Blattzweige durch die verfinsterte Lust schleudernd.
Heilig erschrocken nahm die Frau das Kind an die Hand und hastete mit ihm vorwärts, so schnell die lauflahmen Beinchen nur mittonnten.
„Da haben wir's, klagte sie — wie schnell das heraus« giebt, unter den Bäumen merkt man das aar nicht so."
74. Jahrgang ■mwm^mB^'
LlmlagerKrHs.
Die Frage der Heraussetzung der Preise für Umlagegetreihe scheint in ein kritischer, Stadium getreten zu sein. Wie verlautet. Hat der RÄchsernährungsminstter L>r Fehr dem Kabinett eine Vorlage zugehen lassen, die eine wesentliche Heraussetzunz der Preise für Uinlagegetreibe vorsieht. Die zur Beratung über diese Vorlage angesetzt gewesene Sitzung des Reichskabinetts ist jedoch vertagt worden weil bei der gegenteiligen Auffassung der sozialistischen Minister in der Frage des Umlage-preises eine Beratung als aussichtslos erschien. Es Soll nun verficht werden, den Reichsero.ührilagsminister zur Zurückziehung seiner Vorlage zu veranlassen und durch 'interne Besprechungen zwischen den Ministern zu einer Einigungscormel zu gelangen.
Ueber die Schwierigkeit einer Einigung in dieser Frage äußerte eine gut unterrichtete Persönlichkeit, daß es durchaus den Anschein habe als solle es über die Gesialtung des Gerreide- umlagepreifes zu einer schweren i n n.e r p o i i r i s ch e n Krisis kommen. Wenn man die jchurü Siellungnafi.- der Sozialiften in Augsburg und Gera und die Aeußerungen des Lsr- wärts vergierche dann muffe man darauf gefaßt sein, daß die sozialistischen Ministe: einer Heraussegung der Umiagepreife für Getreide den heftigsten Widerstand entgegenfeten würden. Sie Minister haben sich aus dem Äugshurger Parteitag derart f e st - gelegt, daß es für sie fast kein gut ha gebe. Andererseits hätte die nsmmalige Nachprüfung-der landwir-SchaS:id.e•; Serdalr- nisse durch die vom Ersöhrungsminister einberu-.: e Preis«. Prüfungskommission die Notwendigkeit eines besseren KfiiMaus- gleiches ergeben. Die Regierung stehe heute vor größeren Schwierigkeiten als jemals, und das Leidige sei eben, daß jede Regierungsmußnahm« dou außen her von pariei- politischen Sinwirkungen beeinflußt werde.
Im Reichswirischastsminifterium wird versichert, daß die Cr- treideumlag« die einzige Sicherung unserer Volksernübrun; - S end. Saß d:r Preis für Umlagegetreide so -niedrig wie möglich galten werden müsse. An dem Standpunkte des Wlr:'cha'.-- ministers habe sich in dieser Beziehung nichts geändert. Diese Aeußerung offenbart den
Widerspruch der Aussastung zwischen dem Reichswirrschaftsminister Schmidt und dem Rsichs- rrnahrungsminister Dr. Fehr, der nach einer Münchener Meldung im Bayerische» Bauernbund erklärt haben soll, daß . r ü d tr e i e n werde, falls der Umlagepreis für Getreide nicht aus ungefähr 3ö Prozent des Marktpreises erhöht werde. Im Ernährungsministerium wird hierzu bemerkt, daß es sich ler; am eine unrichtige Wiedergabe einer Aeußerung des bäuerischer Tandwirtschastsmillisters Wutzelhoser handeln könne. Minister Fehr habe in vertraulichem Münchener Kreise über die Getreide- umlage gesprochen und babei über die von ihm für nötig erachtete Heraufsetzung der Preise kein Hehl gemacht. Es sei ihm aber nicht eingefallen, mit Rücktrittsabsichten zu drohen. Was sich für den Fall einer Ablehnung der Vorlage ergeben könne, muffe abgewartet werden.
Man ersieht aus diesen Aeußerungen zuständiger Stellen, daß die Anüchten über die Preisgestaltung des Umlagegetreibes ziemlich hart aufeinanderplatzen müssen. Man erwartet in den Kressen der Regierung sogar ein neues Eingreifen der Gewerkschaften die sich gegen jede Preiserhöhung ausgesprochen haben. Man kaun nur die Hoffnung aussprechen daß alle Beteiligten im Interesse unserer gefährdeten Volkseruähruna in der -Umlagefrage etnma' die parteipolitischen Gesicht- mmhe aussckoidrn und sich von rein wirtschaftlichen Erwägungen leSen lassen möcht:!-.
.........B -:-; jrr-mini . ii.i.wiiiwmrTnmrTin-Mnar*--*^“1*
Des Weges nicht reust launig, verlor sie u. dem Lal-y-.! sich kreuzender Pfade sehr bald die Richtung. Ein ^wm im Walde, wo jeder Baum Lebensgefahr bot, wie ste gehör: — es war kein Spaß. In ihrer ängstlichen Verwirrung zerrte sie den Knaben, der trotz seiner Schtnachtigkeit zu schwer war, alS daß sie ihn hätte tragen könne», in fiiehe»der Eile durch das Feuer r»es Blitzes und beu jetzt in Ströme« niederrauschenden Regen. Als sie endlich einen Wage» fanden, waren sie bereits bis auf die Haut durchnäßt.
Wenn das auch der gefunden, kräftigen grw_ nicht schadete, dem zarten Kinde besam die plötzliche Abkühlung nach der starken Erhitzung und nervösen Erregung sehr übel. —
Ein ernstes Gehirnfieber brach ans, bem der schwächliche kleine Körper keinen Widerstand zu bieten hatte. Die Kunst der bedeutendsten Aerzte »ermochte die Lebensgefahr nicht ab- zuwenden. Das Leidenskind ging seiner Auflösung entgegen.
Wenige Tage nach des Knaben Erkrankung stand Frau Schmidt mit einem völlig verstörten Gesichte vor Marion.
,^>err Oberbürgermeister bittet gnädige Frau recht dringend, unseren Kleinen twch einmal sehen zu wollen," schluchzte sie. „Es geht zu Ende, aber selbst im Fieber verlangt er immerfort nach Frau GeheigirssM^
Erschüttert trat Marion an d ::rbebett des Knaben, bessert einsames Kinoerherz sich ihr so .-m-enschasUich psgenergt.
„Eberhard, lieber Junge, siehst Du mich . • fütterte sie weid), und sie erfaßte liebevoll feine schlaffen Händchen.
Ein kle-nes Lächelli irrte um den blaffen Mund.
»Du hast mich lange warten läfseu. »der Dir mn nicht böse — ach nein, niest
sSchiutz folgt.)
Veniispruch.
Wie die Pflanzen zu wachten belieben,
Dann wird jeder Sätinet lieb üben;
Wo aber des IBenjAen Wachstum rubt.
Dazu jeder leibst das beste tut
Lbp»0ch«X