Schlützterner Zeitung
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^Erscheint 3mal wöcheatl. Drahtanschr.: Kreisblatt Schiüchicrn, :
Druck v. Verlag Ja. L. Hohmeister.Schlüchtern. BeraMwortl. i LBchrifttrit. H.-E. Hohmriger, Schlüchtero. GcZchüftSstellr Ir-i» ? kürübrrflr. S. — 3te Falle höherer Gewalt, BetriekSftörunß el. - zLiroAsyerre erlischt jede Verpflichtung auf Gchadeiersatz. | ."^«^-^ 64c©»»se osssoavassQ« er«« ooooe ->go*0<&0Ck£ oococ»ooe oouooooc OCCOOÖi 8 Ü
Amtliches Organ für Stadt und Kreis SchlÄchtern
Nr. 114
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VKerkei vsm TaaL.
Der österreichische BundestaNzler Dr. Seipl ist nach Genf abgereist.
Der Staatsgerichtshof hat das Verbot der „D. A. Z." bestätigt.
Reichsfinanzminister Hermes wird, wie verlautet, infolge seiner angegriffenen Gesundheit in nächster Zeit nnen längeren Erholungsurlaub antreten, um sich einer Kur zu unterziehen.
Mitzglückter Staatsstreich in Bnlgarien. Nach einer Reutermeldung der bulgarischen Telearavhenagentur gelang es der Regierung, ein Komplott nationalistischer ; Elemente zu vereiteln, die Banden gebildet hatten und mit Resten der Armee Wrangels in Fühlung getreten ! waren, um die Regierung durch einen Staatsstreich, der am 17. September von Tirnowo seinen Ausgang nehmen teilte, zu stürzen. Die Stellung der Regierung hat sich dadurch gefestigt.
VorLerNeparaiio«skoUmMon<
^s-Der „Tag" berichtet: Wie wir erfahren, hat sich die Reparationskommission auf Grund einer Mitteilung der belgischen Regiernng mit der Regelung der deutsch-belgischen Angelegenheit beschäftigt. Im Laufe des Mittwochs liefen in Berlin verschiedene Rückfragen der Re- parationskonnnission über die formelle Behandlung der Schatzwechsel ein. Die Antwort der zuständigen Ressorts ist bereits nach Paris abgegangen. Man erwartet auf Grund der Rückfragen der Reparationskommission und ; auf Grund der gegebenen Antwort, daß nunmehr samt- 1 liche Schwierigkeiten aus der Welt geschaffen sind und die Ausstellung der Schatzwechsel am Donnerstag oder Freitag erfolgen kann. Vorher muß die Reparations- i kommission noch eine offizielle Mitteilung über die Re- ; gelung der ganzen Angelegenheit nach Berlin geben.
Neue WiederaufbauverlrLtze.
^ @ine Reihe bedeutender französischer Gesellschaften hat für das nächste Fahr zur Ausführung der Bauten im Wiederaufbaugebiet in Höhe von ^(i Millionen Franken Einzelverträge mit der Lest, ö. b Lehrer- und Li»meLs^2Mmsr»v»lLZi2r'*hg'-i, ».^gesÄl^Mn» iMM vk, Vorbereitungen für die Muleriallieseruugeu, l^infuhr und VausteUeneinrichtungen in die Wege geleitet werden können. Für den 22. September ist eine Zusammenkunft zwischen französischen und deutschen Gewerkschaftsvertretern in Köln am Rhein angekündigt, bei der die Beteiligung der deutschen Arbeitskräfte am Wiederaufbau zur Beratung steht.
Der „Vorwärts" erklärt zu den Aufbauvertragen, das Charakteristische und Bedenkliche an diesen beiden Abkommen Stinnes und Lehrer-Siemens ist, daß sie au' der Grundlage jenes Gillet-Ruppel-Vertrages ausgebaut sind, der im Gegensatz zum Wiesbadener Abkommen j die freien Liefernngsüerträqe anstelle der kontroUierba- : ren überstaatlichen Abschlüsse setzt. Die Möglichkeit einer Kontrolle der Kreise durch die Arbeiterschaft, die nn Wiesbadener Abkommen.ausdrücklich festgelegt war, ist bei diesen Privatverträgen nicht mehr vorhanden. Hierin liegt die Hauptgefahr für die deutsche Volkswirtschaft, deren Beseitigung die Gewerkschaften mit Unterstützung der Sozialdemokratie im Parlament und Kabinett erstreben müssen.
, Die „Deutsche Zeitung" schreibt: Wenn wir so fort- ' fahren, d. h. wenn unsere Industrie dem Feinde immer
Dornenwege.
Roman von C. Dressel.
(NaLdniS verko!:n.)
»7
„V no,“ scherzte sie, feinen brennenden Blicken ausweichend, „kein schweres Verb an diese heiße Tag, ich bitte.
I prefer (ich ziehe vor) etwas Kühles." Sie deutete mit dem weißen Schirmchen auf den Weiher, „for insunce (zum Beispiel) was ist waterlily in Deutsch?"
„Lassen Sie die kalten langweiligen Wasserrosen zufrieden. Sce denken doch nicht im Ernst an Sprachstudien? Nein, nnn, diese selige Stunde will ich anders nützen." Nach ihrer Hand haschend flüsterte er erregt: „Miß Daisy, Sie müssen 1® wissen, wie sehr ich Sie liebe. Ich bete Sie an, entschwinden Sie mir nicht wieder — werden Sie mein." . Sie starrte mit grenzenlos erstarrten Augen in sein leidenschaftlich bewegtes Gesicht. In blassem Entsetzen rief sie aus: „L>as kann nicht Ihr Ernst sein. Sie wollen mich heiraten? aber ich bin doch verlobt."
Er ließ ihre Hand fallen. „Verlobt?" murmelte er tonlos. „Und Sie machten bis dahin ein Geheimnis daraus?" Er sah sie vorwurfsvoll an.
»Was geht es andere Menschen an? Wir schicken keine announcements, (Anzeigen) — nur, wenn wir wollen heiralen, -^^Lk^^Einladung. Ich hätte Sie sicherlich auch eine
„Sehr verbanden." Er verneigte sich ironisch.
» Ihre erschrockenen Augen glitten scheu an ihm vorbei, während sie, ihrer sonstigen kecken Art zuwider, fast schüchtern M«: „^ch nie habe an so was gedacht. Sie sind kein junger Mann wie Frank."
»^ doch nicht zu alt für einen flüchtigen Zeitvertreib, wahr?" Die in ihm gährende Bitterkeit riß ihn zu der ^"ritterlichen Aeußerung hin. Da kehrte sie ihn, die verlegen ausgewichenen Augen blitzschnell wieder zu mit einem sehr ruhigen, sehr kühlen Blick und sagte in klarer Bestimmtheit: --»ich habe wirklich nur freundschaftlich mit Ihnen verkehren geibollk. — Ein amerikanisches Mädchen heult sich nicht' die Nutzen aus, wenn ihr Verlobter fern ist. Sie sann lachen uuö federten, und er freut sich, sie srvbüch au willen. So
Samstag, 23. September 1922 74. Jahrgang
•nette Trfmrimg«cmgeyo»e ramm, nurs vaw rem weitste mehr in der Welt glaube» daß wir nicht erfülle« können.
Weitere deutsch-französische Verhandlungen.
*-? Halbamtlich wird aus Berlin mitgeteilt: Mittwoch vormittag hat im Reichsministerium für den Wiederaufbau eine Besprechung mit dem Vorstände des Verbandes sozialer Baubetriebe stattgefundeu. Der Verband ist von dem Comitee d'aetion des regions devastees zur Beteiligung am Wiederaufbau der zerstörten Gebiete Nordfrankreichs auf gefordert worden. Die erste Zttsammenkunft zwischen den Seiden Verbänden wird in den nächsten Tagen stattfinden. Es handelt sich hierbei um selbständige Verhandlungen, die neben dem Sännes- Lubersac-Abkommen hergehen und in keinerlei Beziehung zu diesem stehen.
Die vüllerbundskagung.
Kriegsschulden nnd Entfchädignug.
Aus Genf wird gemeldet: Die von dem französischen Delegierten de Jonvenel angekündigten Vorschläge zu dem Anträge Lord Robert Cecils über die Löschung der interalliierten Schulden sind gegenwärtig Gegenstand der Beratung der alliierten Delegattonen. Die Vorschläge sollen sich mit den Grundlinien der Cecilschen Anregungen decken und die Form eines eigenen Resolutions- eutwurfes als Grundlage für eine Entschließung der Versammlung haben. Dieser Entwurf hat, wie versichert wird, im weientlidien folgenden Inhalt: In Uebereinstimmung mit Lord Diobert Cecil wird als Voraussetzung für die materielle Abrüstung die moralische Abrüstung gefordert. Die moralische Abrüstung aber fei nur zu erzielen durch Wiederherstellung des internationaleu Ber- traneus und die iuteruationale Sicherheit. Hierzu sei eine sofortige Lösung der großen internationalen Probleme, unter denen alle Staaten leiden, notwendig, na mentlich der Valutakrise, der finanziellen Unsicherheit, der Arbeitslosigkeit usw. Es sei daher erforderlich, daß alle Länder zu einem allgemeinen Sibkommeu gelacigten, das sich sowohl auf den Wiederausban der zerstörten Gebiete als auch aus die interattiierien Schulden und die Renerationsschulden beziehe. Von diesen Grundsätzen ausgehend, würde in dem von Fouvenet lwrg-nchlngeicel- Nesölntionstext die Völkerhtmdsversammlung 1. die interalliierten Regierungen auf die Rotweirdigkeit einer solchen Regelung Hinweisen, 2. den Bölkerbundsrat ausfordern, mit größter Aufmerkfamkeit alle Bemühungen der interessierten Regierungen in dieser R'-chtung zu verfolgen, aber felbst erst an die Beratung der Frage oer an treten, wenn die interessierten Regierungen sie darum ersuchen.
Kredit von 520 Millionen Goldkronen für Oesterreich,
Der fünfte Ausfchuß des VolkerbundsratM genehmigte die Auslegung einer Anleihe von 520 Millionen Goldkronen für Oesterreich, für die jede der teclnehmen- öen Mächte eine prozentuale Garantie übernimmt, Ausarbeitung eines Programms einer inneren Fmanzre- form mit weitgehenden Rechten für die Regierung, Uebernahme dieses Programmes durch das Parlament, Einsetzung einer Kontrollkommission des Völkerbundes- Die Vertreter der vier Mächte des fünften Aus'chuste^ erklären, daß sie am Montag oder Dienstag die Ent- scheinngen ihrer Regierungen in der Garantiefrage erwarten. Wenn die Regierungen zur Uebernahme der Garantie bereit seien, würden den Parlamenten entsprechende Borschläae unterbreitet werden. Dce A»f- auch ich brauche nicht zu iveiueu, wenn Frank ist weit von mir, aber in mein Herz ist trotz dessen die Treue zu ihm. Nein, ich dachte nie zu heiraten ein deutsches Mann. Es tut mir leid, habe aber ivirklich nicht solchen Unsinn erivartet."
Sich erhebend, bot sie ihm jetzt mit einem kleinen verschämten Lächeln die Hand, nwein sie in ihrer lieblichen Art zugestand: „Vielleicht, ich bin ein wenig unrecht. Ich danke für die Lektion — ich werde es nimmer vergessen."
Und sie sah hierbei so unendlich süß aus, daß er ihr nicht länger zürnen konnte. Ihr Händchen an die Lippen ziehend bat er: „Verzeihen Sie mir, ich sehe es nun, der Fehlende war ich. Die Zauberstunde ist ang," fügte er nach einem Blick auf die Uhr hinzu, — und Sie wollen nun gewiß schleunig in Ihre Bülowstraße zurück."
„Ja, bitte," nickte sie ernst. Gleich- darnach lachte ihr schon wieder der Schelm aus den Augen. wDlie wieder ich spaziere hinter dem Schule, es bestraft fogleich." Sie spähte scharf in die Runde. „Dort drüben ich sehe ein Cab, bitte holen Sie ihm."
Zum Glück war die Droschke zu habe«. Westerot half seiner Dame hinein, zog es aber vor, ihr nicht zu folgen, und Daisy drang jetzt ebenso wenig auf seine Begleitung, wenngleich sie sich mit der früheren harmlos gemeinten Herzlichkeit verabscksiedete. Sie nahm keineswegs an, daß dieser „Nonsense" den freundlichen Verkehr nachhaltig stören iverde.
Er hingegen schaute seiner entschwindenden goldenen Märchenfee mit einem Gefühl nac^ das jener Snttäufdmng gleicht, mit der wir wohl in der Kiirdheit unsere herrlich bunten Seifenblasen zerstieben sahen. Unb diese war eine besonders schillernde Phamasma gewesen. Schade----
Etwas ernster und nachdeukiccher gestimmt kehrte sweet Daisy in die Bülowstraße zurück. Eigeritlich fürchtete sie ein bißchen Fridas inquisitorischen Blick. Der sonnte sie gar nichts mehr recht machen, seit sie in Deutschland waren. Sie tadelten überhaupt alle an ihr herum, Runtie, Fräulein Hagen nnd selbst die entzückende Marion, ivenugleich die sich nur zu einem mahnenden oder befrembeten Blick ihrer wundervollen saphier» blauen Augen herabließ, der aber gerade viel empsiicdlicher traf als das Schelten der andern. Na unb Mr. Westrand fing natürlich auch feien an. Der war ja ...am zu ve >t in Deutschland oder vielmehr in eine Vereine beutst« D^ne, ,
regung Der Anleihe ist für den Beamn ses nscyiken N«y- res in Aussicht genommen.
Mandatsfrage nn» Orieutkrise.
Die Vollversammlung des Völkerbundes genehmigte den Bericht des vierten Ausschusses der Versammumg Wer die Mandatsansübung der Mächte. Sie schloß sich der Anerkennung an, die der Ausschuß der ständigen Mandatskommission für ihre großzügige Arbeit zollt unb beschloß, die Frage der langfristigen Arbeitskontrakte auf Hen Inseln des Stillen Ozeans, die Alkoholfrage und die Regelung der Rucmöo-Frage gründlich zu unter- fitchen. Sie beschloß ferner, daß das Petittonsrecht der BewoMer von den Mandatsgebieten geregelt werde.
Auf Antrag des Jnittativkinnftees wurde beschlossen^ such den zweit« Teil der B>' me Nansens über die Vorgänge im Orient auf die Tagesvittmitng zn fetzen und ihn zunächst dem politischen Ausschutz zic überweisen. Es handelt sich um eventuelle Schritte des Völkerbundes zur Beilegnng »es griechisch-türkische« Krieges.
Die Hilfe für das hu»g«!r«de Rutzland.
Das internationale Hilfskomitee für das huugernde Rußland hat die Berichte Nansens und ferner Mitarbeiter über die Lage RutzlaWs entgegengenommen, woraus hervorgeht, daß bis jetzt 1% Millionen HungerWe gerettet werden konnten. Leider ist die Lage aber noch überaus ernst. Die Ernte wird weniger gut ausfallen, als man vor einigen Wochen hoffen konnte.
Vor der Uebergabe Her Schatzwechsel.
»»Berti». (B. Z.) Wie die „B. Z." hört, erwartet man hier keine Antwort der belgischen Regierung mehr auf die Mitteilung, daß die Reichsbank die Garantie für die Schatzwechsel übernimmt. Die von der deutschen Regierung auszuftellenden Schatzwechfet werden am nächsten Montag der hetgische« Regierung übergeben weichen.
Geheimhaltung des Havenstein-RSkommens.
»-»-Berlin. (B. T.) In der Reichskanzlei fgnö eine Besprechung Wer die Reparativnsfrage imd insbesondere Wer die deutsch-belgischen Verhandlungen statt An dieser Beratung nahmen der Reichskanzler Dr. Wirth <M5Ä^^
Kommnnisten teil. In ihren Slusfübrungen erklärtLn sowohl der Reichskanzler als auch der Reichsbankpräft- dent, daß über die Abmachungen der Reichsbank mit der Bank von England keine öffentliche Mitteilurcg gemacht - werden könne.
Der Ruf nach Amerika.
^ London. (L. A.) Der Reichskanzler Dr. Wirth hat dem Berliner Korresponoenten der „Westminster Gazette" eine Unterredung gewähre. Dr. Wirth führte u. a. aus: Die letzte nnd einzige Hoffnung fei Amerika, das heute zu begreifen scheine, daß ohne seine Hilfe die Wie- derherstelluns Europas unmüpiicf) sei. Aurerikas Hälfe müsse aber bald kommen, wenn es nMt zu spät fein solle. „Wir Bebens so siihrte der Kanzler weiter aus. „alles getan, um einen daucrllaiieu Frieden zu erurog- lichen. Trotzdem sind wir in Gefahr, von außen durch Ntachtmiitel u® von innen durch Elend und Hunger vernichtet zu werden." Auf die Frage, ob er die Verhandlungen über ein Moratorium als gescheitert betrachte, erwiderte der «analer, Versprechungen konnten nur gehalten werden, solange man die erforderlichen Kräfte habe, und fügte hinzu: „Wir sönnen nicht mehr, als das Aeutzerste tnm"
die er ihr bei allen parkenden und unpassenden Gelege»:.^ m als das Frauenideal richmte. Und so ein EMehungsiwj^cc in sectis, achl Händen zu fein, — dafür banste sie denn doch.
Höchstens einer in der Welt, ihr dear boy, durste ibr^eui bißchen „so. was" , sagen. Der lass aber nicht mal. L em war sie gerad recht, wie der liebe Gott sie geschaffen nnd das schöne herrliche Leben sie gemacht. Und daß sie ihn: um deshalb so von Herzen gut war, harre sie nie mehr empl"' als in dem Augenblick, da sie mit nicht ganz reinem ^ e» wissen das Atelier betrat, in dein sie noch dazu Aunrrr allein fand. ,
„Ich hab' den Kleinen bald fortgeschsckt," bemerkte Frroa, „er sah gar zu müde aus und wollte so sehnlich in den ^ i .- garren zum Gotdsischteich. Das ist uämbch mimer sein in . ; vous-Platz mit Marion. Es war ihm gar nicht auszure. daß sie bei dieser Hitze nicht dorr sein werde. Sagte sie be waS davon?"
Daisy besam einen roten Kopf. Indes, lügen mochte nicht. So bekannte sie ehrlich, wenn auch ein wenig gern. „Ich sah sie gar nicht, war nämlich auch im Tiergarten, heiß zum Lernen, Anntie« Plit einmal fiel sie der sie ansehenden Frida zu Hals. Bitte, laß uns irgend wo am. hingehen. Ich hasse das deutsche Ärauicttik."
‘ „So plötzlich? Daisy, Du hast sicher wieder ern:
Dummheil gemacht." .
„Ich nicht, Aumie. Diesmal besorgte das zemand anders." ' , . m
„Kind, Kind, Du wirst sie aber provoziert haben. Via, ich geb' jetzt alle Erziehungsversuche auf. Eur anderer soll Dir jedoch danach üble Köpfchen zurechtsetzen. Sie reichte dem Mädchen, ein Telegramm. Schau' her, jetzt rucken mir Hilssiruppen heran. Sie werden Dich schleunig in die HchlvKer Berge führen, — sobald Tonnys Bild fertig Üt komme ich nach."
DMys schon wieder lachende äugen siegen über das Parier. „Franks Untern komme«, sind schon in Bremer« bafeu/ jubelte sie - „Himmel, ist das nett. Noch nie hab' ich mich fojwer die anen Herrschaften gefreut. Konute der ei ,*c riebt 8u&.mit 'rühe-Zovrmea?"
LLortjetzmig folgte