Wüchterner Zeitung
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.Amtlicher Orpan für Gte11 and MrekK SchlLchterN
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Samstag, 2 September 1922
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Schlüchterner Zeitung pr fee« Monat Eeptembe* nehmen sämtliche Poficmßatts«, tie Landdritsiräger, »»lere Zeitungsboten sowie die G» Hästsstelle in Schlüchtern entgegen.
DMtzrLM nu Tkihe.
In Stuttgart ist der 36. Deutsche landwirtschaftliche Genossenschaftstag eröffnet worden.
Die JüHrhnnAert-Änsstellung der Deutsche« Sutiens M-Gesellfchaft in Berlin ist in Gegenwart von Re- gierungsvertretern und den Spitzen der Behörden eröffnet worden.
Der vo« allen Parteien des Berliner Stadtparl«- «ems eingesetzte Sachversiandigeu-Ausschutz hat sich einsttmmig für die Ueberleitung der Straßenbahn und ier städtischen Werke in die gemischt-wirtschaftliche Betriebsform ausgesprochen.
Der Plan einer Münz- und Zollunion zwischen Italien und Oesterreich ist aus so starke Schwierigkeiten gestoßen, daß das Projekt ganz fallen gelassen werden soll.
Der schweizerische Bundesrat hat mit Ende September das Handelsabkommen zwischen Italien und der Lchwejz gekündigt, da der Export nach Italien durch die Höhen Zölle Italiens unproduktiv geworden ist.
Die Wiener Tageszeitungen erhöhen vom 1. Oktober ab ihre Bezugspreise auf monatlich 18 000 Kronen; Einzelnummern kosten 750 Kronen.
Die spanische Militüraktio« in Marokko ist wieder ausgenommen worden.
Die kemalistischen Streitkräfte eroberten Asium-Ka- rahissar in Kleinasien.
Bei dem Untergang eines chilenischen Dampfers sind 160 Menschen unigekommen r? - -
Schwindende Hoffnung
■•*Aus Paris wir» gemeldet: Aus einer der Repa- rationskommissio« nahestehenden Onelle w«»Se Mittwoch spät abends bekannt, daß folgende Lösn«, chr wahrscheinlich angesehen werden kann: Das schersetts verlangte Moratorinm auf ei« Jahr wird ver- «eigert. Dagegen erklärt man sich damit einverstanden, H die Nächsten Raten an Belgien anstatt in bar in Watzwechseln bezahlt werde«. Hierfür werden keine Garantien oder Pfänder verlangt. Es lätzt sich znr ötuude nicht sagen, ob die Drohung mit einem isolierte« Vorgehen Frankreichs anch für den Fall eines derartige« Beschisses der Reparationskommission gilt. Die Reparationskommifsion hielt Mittwoch vormittag n«r Mle offiziöse Sitzung ab. Die offizielle Sitzung zur eud- Mtrge« Beschlußfassung ist für Donnerstag nachmittag ««beräumt worden. Man glaubt, -atz Donnerstag abenö »te Entscheidung bekannt gegeben werden kann.
Mittwoch spät abends sehr wahrscheinlich a»
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Geringe Hoffnung.
^"Aus Paris wird gemeldet: Da der Mittwoch ferne Entscheidung gebracht bat, scheint nach der in maßgebenden Kreisen üerrjchendeu Meinung die Aussicht auf ein
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gutes Ende wenig gunsttg uns die Hoffnung aus eine Verständigung gering.
Die BerharMuugen der Reparationskommisston.
m Aus Paris wird gemeldet: Die Reparationskom- mission trat Mittwoch nachmittag kurz vor 4 Uhr zu einer neuen Sitzung zusammen. Staatssekretär Dr. Schröder suhr tu seinen Darlegungen fort und vertrat weiter die deutschen Vorschläge. Die Reparativnskom- mission hat sich darauf aus Donnerstag vertagt, ohne irgendwelchen Beschluß zu fassen.
Der belgische Plan als letzter Ausweg.
Der Pariser Berichterstatter des „Dailp Telegraph" schreibt: In Kreisen, die am meisten befugt seien, einer Meinung Ausdruck zu geben, herrsche die Ansicht vor, daß sich eine Mehrheit für den britischen Vorschlag, aus die Reparationen bis zum Ende des Jahres ohne neue Bedingungen zu verzichten, nicht finden wird. Daraus dürfe keineswegs folgen, daß das Ersuchen um ein Moratorium damit abgelebt« wäre. Weiter meldet der Berichterstatter, in manchen Kreisen herrsche die Ansicht, daß der britische Delegierte vielleicht im letzten Augenblick an die Staatssekretäre Schröder und Bergmann herantreten werde, um mit ihnen den belgischen Blau zu erörtern.
Pariser Warnung vor Dptimismuo.
Der Pariser Berichterstatter der „Basler Nachrichten" schreibt seinem Blatt in der Revarattonsangelegen- Heit über die Stimmung in Pario Man hat hier in Paris mit Erstaunen die Nachrichten aus Berlin über nie dortige optimistische Stimmung gelesen. Von Dies aus gesehen ist für Deutschland keinerlei Anlaß ;um Optimismus vorhaude«. Wer etwö noch an eine einstimmige Entscheidung der Wieöerununochuugskomnrif- Hon zu glauben vermochte, sei duich die Huterrebuua sicherlich nicht ermutigt worden, die der englische "Per- freier in der ReparationskommiMvu. Bradburu. veröffentlichen zu lassen für nötig befinden bar. Daß ein Richter vor der Entscheidung des ^pesärntgenchis 'eine Meinung abgibt, ist ein Vorgehen, das hier befremdet Das Vorgehen Bradburus ist nach 'yiWiirriicr Ansicht auch darum schädlich, wert es auf . die DkutichA einen MtzWnstWtzt S,iubma »mcyi iür ven n-aH. daß ne an letzten Augenblick noch irgendeinen anuehn.vnren Vor- - schlag hatten mMM wollen. Man sieht also Ier H Paris nicht ein, wie der französische Standpuntr mit dem ermlischen in lieberemsiimlnunq gebracht werden sönne?. Torum könne man den dentschen Ovumisinus nicht oer- * stehen.
Gege« eine Verpfändung von SÄstzwechieln.
Aus deutscher Seite wird entschieden bernur, oan bei den Reparalionsverhandlungen weder eine Berpsandurig von Schatzwechseln, da die Banken nicht Daran dächten, eine Garantie dafür zu übernehmen, noch eine Berpfän- dung des Reichsbankgoldes in Frage komme.
Zweifel des „Vorwärts".
»-»Aus Berlin wird gemeldet: Der „Vorwärts" schreibt an der Spitze seiner Ausgabe vom Donnerstag früh unter der Ueberschrift „Grenzen der Erfüllnugsmoglich- keit" u. a.: Das erste BufammeutrcffeH der deutschen Unterhändler mit den Vertretern der Reparationskvm- missron am Mittwoch Vormittag läßt den in der leiueu Züt von der Auslandspresse zum Ausdruck gebrachten Optimismus über den Ausgang der Reparationove. sprWiMgen nur wenig berechtigt erMeinelr. Die Re- paratiotrSkommission fleht Dem letzten desitschon Von nsittlnngsvorschlag nicht direkt ablehnend gegenüber ai3i:i- sie beabnditiat vorläufig auch nicht, ihn als Bast»
»URimro»
74. Jahrgang
nur yenmüguua des von Deutschland beantragten Mo> ralonumo auöuerkennen. Die letzten deutschen Ange- b'Ue werden in Paris nur als Garantie für die deut- iwen Lachl^feiungen betrachtet, sodaß man als Garantie mr die Ltmidung der Barleistanaen neue Forderungen anstteilt. Das Reichskabinett beschäftigte sich Mittwoch abend auf »Yrnnd der neuen aus Paris eingeaati- genen Mitteilungen nochmals mit der Reparations- tr,rge. An der Auffassung der Reichs reg, erurm hat sich mchts geändert.
_ _ Absage Hardings a« C»r.
In „Neuyork World" hat der frühere amerikanische Gouverneur Cox ieinen Borschlag über die EnrPnöunö des Obersten Houze als amerikanischen Delegierten in die Revaratkonskommission erneuert. Die Washiua- toner Regrerung hat Seretts ablehnen- Baratts geaut- wortet. möem sie erklärte, daß sie informatorisch fort- wahrenS über Sie europäischen Angelegenheiten unter- rietet sei, und saß sie Sie Zeit avwarte, um einen for- mell,en Anteil an der Wiederherstellung des sinanziellen Gleichgewichts zu nehmen.
Gegen die KriegrschvldMge.
Die Bischofskonferenz in Fulda hat befchloffen, ggen Sie in einseitiger Auffaffuug von gegnerischer nie fortwahrenb wiederholte ungerechte Behauptung öüß^ Deutschland am Kriege schuld sei, und gegen die furchtbaren Folg«, die die französische Regierung aus i sicher schrrlt-rkArung glaubt ziehen zu dürfen, vor > ^M Heiligen 3m& feierlich Protest zu erheben. Weiter, tzrv befaßte Ich die MfÄofskonferenz von neuem mit ‘ der Lage de> besetzten Gebietes, wo einer zivilisierten ! Bevölkerung Sie Schmach angetan wird, von zahllose- i Augehöriave .»»repltivierter afrikanischer Bolksstämme mUttärisch Me«Wscht zu werben uns wo die gewaltigen ; SchE» -vrWk*v-m:üansicher trat heidnischer Soldare^ sus be» frauzEcheu Kolonie« einer christlichen, vor- wiegen- dach-Mchen Bevölkerung zum größten Aerger. air mw M «crrtzen sittliche« »Echren für die Jugend gereichen.
Protest gegen die Kriegssteschnl-kgtrsvote.
Der „ArHMZaMWüß deutscher Verbände" legt unter Hinweis aus seine neuerliche Erklärung, daß er sich mit den über sechshundert ihm üngeschloffeneu Organisationen als außenpolitische Einheitsfront hinter jede zur Wahrung deutschen Rechts gegen fremde VergewaM- gung entschlossene Regierung stellt, schärfste Verwahrung gegen Sie Verunglimpfung des höchste« -eutfche« Gerichts Sarch Sie letzte Kriegsbefch«l-tgw«-R»te der Botschafterkonferenz ein.
Maßnahmen gegen den lillsoerkaol.
Trotz der seit einiger Zeit verschärften Grenzkontrolle zeigen sich Sie Auswirkungen des Ausverkaufs immer deutlicher. Die polizeilichen Mammhmen haben an der oberschlefischen Grenze einen gewissen Erfolg, vermögen aber die ungeheuren Aufkäufe durch die zahlreichen dort weilenden Tschechen nicht zu verhindern, denen nichts zu teuer ist Die Polizei ist dazu überge- gangen, nicht ausfuhrfreie Waren an der Grenze zu beschlagnahmen und zur Sicherung der zu erwartenden Geldstrafen erhebliche Betrage einzuziehen.
Mit Genehmigurlg der interalliierten Rheinlandkommission hat die Polizeibehörde eine Verordnung erlassen, die bis zum 25. September den Verkauf aller (Gegenstände des täglichen Bedarfs und aller Lebens- »mb Genußmittel an Ausläuder verbietet.
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Dornenwege.
Roman von C. ®reffet
lRaLdruck »erbsfeuS
Jetzt gelingt es ihm, in Nordamerika Fuß zu fassen. M er eben den Grund zu späteren Erfolgen gelegt, teilt chm der Bruder durch Bermiltelung des Deutschen Konsuls W Retv-Uork das Ableben des Vaters in kurzen Worten mit. Ein kühles, geschäftsmäßiges Schreiben ohne eine Spur brüder- ücher Empfindung darin. So sehr es ihn schmerzt, nie mehr •W Vater versöhnen zu können, zu dem Bruder zieht ihn seit jener ZAt nichts. So gehen sie auch ferner getrennte Wege, ohne vsnernander zu wisse...
Aber ein ^kn^/ der an sich selber arbeitet, ist immer «w«/ Jugendtarheiteu eiqzugeftehen, au^umerzen, anstatt
en.
•SuttHi quique — so hatte ich's und bin bereit, dem ^tder die Hand zu bieten. Ob nun auch der exclusive Jurist, E würdige Oberhaupt einer großen Stadt den freisinnigen «ebmadeqankee gelten lassen wird? Was meinen Sie, gnabige Frau, — der Oberbürgernreister ist ein streng konser- »«wet Mann, nicht wahr?"
^.Zweifellos werden Sie einander häufig erstaunen, Mr. ^^ttüd," entgegwie Marion dipiornatisch. Sie hatte ihm M unverkennbarem Jutereffe zugehört, sie stand völlig auf des temperamentvollen, energischen Manues, der mit «all«oller Selbstüberwindung Großes erreichte, allein sie hielt N nicht für geneigt zu einest Urteil über seinen Bruder, wußte er selber gewinnen. Aber ihre Augen leuchteten war«« entgegen, unb dieser Blick zeigte ihm besser als daß sie seine Anfichten völlig teilte. Nun sagte sie «bhaft: „Werden Sie übrigens ihren englifierten Nanien beide« tznüen, Mr. Westwall?*
'^^üen wir « dabei, gnädige Kran. Die Umwandlung J°W sich drüden naturgemäß, und Sie dürfen nicht ver-
es iuivierhlu fraglich, ob ich nun mein Leben in Deutschland beschließen werde."
„Wirklich?" entgegnete sie mit höflichem Bedauern, während doch ihre Züge, vielleicht ihr unbewußt, eine leise Enttäuschung verrieten. -
„Es käme darauf an/ sagte er hastig und sah ihr in einer seltsamen GlückSempfmbuug tief in die blauen Augen.
„Lieber Gstr," seufzte Daisy vernehmlich, „mas für eine feierliche Gesellschaft. Laß uns doch ein bißche»; Spaß haben. Tantchen."
„Haft recht, darting (Liebling) so ernste Gespräche passen kaum in diesen lachenden, blauen Tag. Du sollst noch auf Deine Rechnung kommen. Was meinst Du, Marwn, steigen wir in Charlottenhos aus? Eine Tasse Kaffee wäre jetzt nicht zu verachten. Früher war er da von berühmter Türe."
„Ist er noch. Wir probierten ihn erst kürzlich. Ich hab' heut auch nichts dagegen."
T^8v iachte über das ganze reizende Gesicht. „Einen Kaffeeklatßch? Das liebe ich zu versuchen."
„Den Kaffeekla^ch mußt Du bann allem besorgen, kleines Schäfchen, das Glocken hört und nicht weiß, wo sie hangen," neette Frcha. „Mnen dewichen Dan^kaffee sollst Du später kennen ternen, jetzt haiedett es sich um einen kleinen Ersrif chungstrunk."
Da das nette Lokal an Wochentage« selten überfüllt war, hatten sie die Wahl unter den schönsten Gartenplätzen.
Und die Lust war so lind, der Himmel so blau, der Duft der Atrien und Springen so süß wie ein Kuß der Liebe.
Der wirklich vorzügliche Mokka regte zu munterstem Geplauder an. Jetzt ivar sweet Daisy in ihrem Element. Ihre rvitzigon Mckerecen rissen zu lachender Heiterkeit hin. Sie fühlten sich all« frisch und lebensvoll wie der lenzjunge Tag. Ja, die Welt stand in Blüten.
Selbst nicht in bet. berauschende» Pracht des Südens hatte Mario« das Frühlingswunder so selig empfunden als in dieser glücklichen Grunde ün-ter den knospenden Bäumen des Berliner Tiergartens. Denn hier hh warmen Licht zweier Augen, aus denen eine ehrliche, selbstlose Seele zu ihr sprach, sah sie die blaue Ltärchenbtume erblühen, nach der wir alle einmal suchen.
Eine üe süß durchMtterrwe Ahnung sagte ihr, diese späte
Lebensblüte werde nicht verdorren, sie werde reifen ju einem lüstlichen Segen.
In Frida lebten andere Empfindungen. Ihre Künstler- seele regle sich in gestaltreichen Plänen.
„Ich werde Daisy malen," dachte sie, „wie sie da sitzt in ihrem weißen Kleid unter den rosigen Blütentrauben der Akazien und das Spiel der Sonnenfunken um sie her. Der rechte Hinrergrund für dies lichtvolle Geschöpfchen, an dem alles eitel Glanz und Freude zu sein scheint. — Wenn ich sie so sehe in ihrer herzerftischenden Jugend, so viel lachende, sieghafte Lebensfreude in den strahlenden Augen, bezaubert sie" mich als herrlichstes Bild der Schöpfung und ick vergesse, welch eine leichte, kleine Seele in diesem reizenden Leibe atmet, der ich mehr Ernst der Empfindung wünschen möchte. Dennoch, ist ein fröhlicher, sorgloser Sinn nicht das Attribut bei Jugend? Er mag sich vertiefen, Heranreisen zu frauenhafter Sinnigkeit. Es wäre ewig schade, wenn diese holde Knospe nur eine taube Blüte am Baum des Lebens sein würde."
Mr. Westread hatte sich mit williger Erlaubnis keiner Bauten eine Havanna ungebrannt. Nachdenklich verfolgte er die ziehenden blauen Rauckwölkcheir. Und sah er sie wie Opserdunft um Marions Heilißenköpfchen schweben, so tarnen ihm selige Träume von deutschen, Frauenwalten in einem traulichen Heim und er lächelte still vor sich hin.
„Wie -^u doch Alt'Dru'fchland sein kann," dachte er fast gerührt. ■ *
„Bitte Schluß, Fräulein *Hagen, ja?" schmeichelte Miß Daisy. _ .
„Sie kämen ja viel zu kurz. So v-nchwendervck dürren Sie mit Ihren Stunden nicht umgehen. Uedersetzen Sie wenigstens noch diese Seite."
^Es interessiert mir so gering, ob die Hund des Bäckers, nein"Der Scklaaerin das Knochen zerfresse,> oder bestehen hat. Ob das Mädchen sein Klavier ausgeführt hat —; ober ist es ausgespielt? — und das Frau, ich meine die Weib, — ist jä doch teunäe, — den Staub erwischt hat »eu bie lisch«/
' „Hören Sie bloß auf, Taisy," lachte Luise, »Ei« stelle» meiner Lehrkunft ein zu dürftiges Zeü-ms gu8/
(Aoarfapung.wh»t.)