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Schlüchterner Zeitung

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Kreisblatt

r Erscheint 3mal wSchentl. Drahtanschr : KreiSblatt Lchlüchtrru. 18rad u Verlag Fa. L. Hohmeister, Schlächtern. Berantwortl. -Ächrifilrit. tz.-L Huhmeister, Schlächtern. GeschäftSstrüe «rel- Lbräderstr. 9. Im Falle HSHerer Gewalt, BetrirbsftSrunz id ^Stromsperre erlischt jede Verpflichtung aus Echavencrsatz.

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Donnerstag, 31. August 1922

74. Jahrgang

Bestellungen

aus bit

Schlüchterner Zeitung für den Monat September nehmen sämtliche Postanstaltev, tie Lan^brieströger, vusere Zeitnngsboten sowie dir Gr» slhästsstelle in Schlüchtern eutgegr».

ALerLet vom Tage.

»Die englische Regierung hat, wie aus Lvndvn ge­meldet wird, als stellvertretenden T-.teaiert.il für die HölkeMun-Slaauna eine Jrau ernanru. Es ist die Mi­streß CoamVteimnt.

Der Prc«ßische Lehrerverein eröffnete in Mägde - burtz eine schulpolitische und pädagogische Woche.

Die R^chsbank hat den Wechseldiskont von 0 aus 7, den SoRdarSzinsfuß von 7 auf 8 Prozent erhöht.

Zn großen Skandalszerieu kam es imDeutschen LoMtheater in Wien bei der Erslaniführnng der Kv- tllödie: »Die Erziehung durch Kolovri" Ein Teil der Lesucher verließ das Haus.

Der pre«tzische Landtag tritt am Mittwoch, den 6. Slptember, wieder zusammen.

Der «ehrheitssozialistische Abgeordnete Karl Pinkan ist in Leipzig, 61 Jahre alt, gestorben.

Wege« Kohlenmangels sehen sich die Jord-Werke in Neuhork. welche 90 000 Personen beschäftigen, ge­nötigt. Mitte September ihre gesamten Betriebe zu schließen.

Auf der Suche nach den Attentätern gegen Poin- we hat die Pariser Polizei einen Elsässer Günther ver- Wet. der sich aber einwandfrei ausiveisen konnte.

V-Msche Rachrtchten.

Warnung vor 8mkerw«cher. Das Ministerium für

S/ darauf aufmerksam, daß der Preis für Jnlandzucker seit dem i. Juli gut 13 Mark ab Jabrik für das Pfund ieiigLs.-tzt ist. Eine Erböhuna dieses Preises ist bisher ,Nt eingetreten und auch nicht beabsichtigt. Wer Jn- Mdszuaer zu den hohen Preisen des Auslarrdszuckers ^Tiairft. macht sich eines schweren Bergehens gegen die W»ch-rqeketze schnLdia. Das Reichsurinifterium mit die. ^udrsrepierunae» ««faefordert, eine scharfe PoNzei- über N» MWMkuche im Zuckerhandel auszu-

Die Beiseßung Michael Eollins. ~

^Auch der Lesung der Totenmesse im Dome zu Dnb- »in wurde der Sara mit den Ueberrefien Michael Eol- ms nach dem Glasnevener Jriedhof übergeführt, wo kie Beerdigung stattfand. 4000 Personen aller Stande iNmen an der Begräbnisfeierlichkeit teil. Alle St.ra- km, in denen der Trauerzug eutlang kam. waren dicht M weinendell Menschen angefüllt. Der Beisetzung Wünten auch der Vizekönia von Irland, Llvnd George, Lurchsü und die irffcheti Minister bei.

MW Wer M Soll- und Koylenlielerungen.

t»» Berlin. (B. T.) Staatssekretär Schröder ist in Drns eingetroffen, desgleichen auch Staatssekretär a. D. MSNaml. Am Dienstag vormittag 11 Uhr trat die «eMsregierunü M einer Sitzurrs zusammen, um über

ore vteparalkonsveryanotunge» zu beraten. Gegenstand der Kabinettssitzung bildete insbesondere das deutsche Memorandum über die Solz- und Kohlenlieferuugen, das nunmehr sertiggefteUt ist. Die Uebermittelung des Memorandums nach Paris dürfte noch im Laufe des Dienstags erfolgen.

Berhaudluug mit den Industriellen und Gewerkschaften.

»»Berlin. (B. T.) An der Aussprache zwischen der ReiÄsreaieruna und den industriellen Vertretern, die am Dienstag mittag stattfand, nahmen von Großin­dustriellen u. a. Stinnes, Kirdorff und Klockner teil. Ge­genstand der Besprechunaen war die Jraqe der Lie- ferungsverträge für Holz und Kohle. Um 4 Uhr findet im Reichsarbeitsministerium zwischen dem Reichsar- Peitsminister, dem Reichswirtschaftsminister und den Vertretern der anderen Ressorts einerseits und den Ver­tretern der Bergarbeiter und der Svißenverbänöe an­dererseits Verhandlungen darüber statt, daß eine Ar­beitsvermehrung infolge der Durchführung der Lie- ferungsvertrüge erforderlich roerden kann. Man wird bei diesen Beratungen die Jrage einer Vermehrung der tleberfchichteu im Bergbau zur Sprache bringen. Um 6 Uhr abends werden dann die Beratungen der Reichs- regiermrg mit den Industriellen in der Reichskanzlei fortgesetzt werden. Die Ernennung der Vertreter der Industrie für Paris dürfte voraussichtlich erst am Dienstag abend erfolgen.

Stimmt Stiunes au den Pariser Berhaudlunge» teil?

4» London. (I. G. A.» Alle englischen Zeitungen kom­mentieren am Dienstag ansmürlich die Scßwieriafeiten der Reparationssrage und die Nachricht, daß Stinnes an­geblich an den Verhairdlunaen der Nevarationskommis- sion in Paris teilnehmen werde. Der Mitarbeiter der Dailv News" führt aus: Der Eisenkönig ist selbst der Urheber des Planes und scheint y? hoffen, daß dieser ausgeführt wird. Es ist durchaus natürlich und wün­schenswert. daß er persönlich den Vorichlaa der Reparq- tionskommission unterbreitet. In dem Leitartikel sagt Dailu News": Früher oder später werden Strimes und die von ihm vertretenen Gruppen doch auf der Bühne des Revarationsdramas erscheinen. Ihre Getrennter! sei eine uci luvHiu cuMhtittuciivd m .v.;. große,n P^g^..Äk. Gleichzeitig aber noch eine der rvenigen übrigbleibenden Hoffnungen auf eine Beilegung der Streits ragen: denn wir haben immer geglaubt und glauben noch, daß e ne Revision des Versailler Vertrages für einen Dauer- frieben unbedingt nötig ist. Eine Revision ist dasselbe wie eine Beschiwidtma durch mehr oder weniger geheime Abkommen mit Stinnes und französischen F-inanzmän- nern. Diese Gefahr ist im Augenblick allerdings nur wenig mehr als eine Möglichkeit.

Noch keine Klarheit iu der Reparationskommission.

»»London. DerTimes"-Berichterstatter meldet: Es fei nicht wahr daß Vradburo erklärt habe. Reichskanzler Dr. Wirth laufe große Gefahr, ermordet zu werden und die deutsche Regierung habe sich schwach gegenüber der Lage gezeigt, er stehe vor dein Sturz. Es sei auch nicht wahr daß alle Mitglieder der Repärationskvminn'non bereits einen festen StWdvnnkt eingenommen halten. Der britische Standpunkt sei allerdings klar. Es müsse mindestens bis Ende dieses Jahres eine vollständige Einstellung der dentichen Zahlungen stattsinden und zwar ohne die jhifsteUuna neuer Besinnungen. Der augenblickliche französische Siandvnnkt sei ebenfalls klar. Es dürfe kein Moratorium aeaeben werden ohne soge­nannte produktive Garantien, Aber sowohl der italieni­sche als auch bei belgische Delegierte seien noch uneut-. schlössen.

Bradbury für Zahlungsaufschub.

»»Berlin. (L. An Bradbury hat sich in einer Unter­redung mit dem Vertreter derTimes" für die Gewäh­rung eines Zahlr'.ngsarcfschubs für Deutschland auSgo sprechen.

Ein Entwurf des Weltbundes.

»»Paris. Nach einer Meldung derTribune" aus Itenuvrk, hat die inoffizielle Konferenz der amerikani­schen Bankiers in Williamtown den WiederLufbau Eu­ropas und die alliierten Sdjrulbeu erörtert und ist dahin übereingekommen, daß ganz im allgemeinen für Europa mit großen Anleihen unter den fetzigen Verhälmifsen «Nichts gewonnen sei. Es seien radikalere Reformen in Eu­ropa erforderlich. In der Schlußsitzung hat der frühere Delegierte Lloyd Georges, Philipp Kerr einen Entwurf des Weltbundes eingebracht, für das das amerikanische System der sich selbstregierenden Staaten maßgebend fern soll. Der Kerr-Plan wahrt die Nationalitär der verschiedenen Länder und greift die Unabhängigkeit der verschiedenen Staaten innerhalb ihres Bereiches nicht an.

Einignngsverhandlnngc« der Sozialdemokraten.

»» Berlin. (Vts.) Die offiziellen Verhandlungen über die Einigung der beiden sozialistischen Parteien wurden am Dienstag von den beiden Zenkralleitungen aufge- nommen. Bis zur Schaffung eines allgemeinen Pro­gramms der vereinigten Parteien soll den Parteitagen ein gemeinsames Aktionsprograrnm zur Beschlußsanuna unterbreitet werden. Die offiziellen Verhandlungen des beiden Zentralleitungen harten nach demVorwärts" einen Erfolg versprechenden Verlauf für die Einisustg.

Verfasfunggebeude Kirchenverfammluug.

»»Berlin. (L. A.) In der Berliner Universität trat am Dienstag vormittag die verfassunggebende Kirchen- versammlung der evangelischen Landeskirche zusammen.

Autonomie der deutsche# Gebiete Rußlands.

n* Parts. (F. G A.) Nach einer Melbirng aus Mos­kau hat eine Abordnung der Sowjetregieruna den deut­schen Behörden im Wolgagebiet fast völlige Autonomie bewilligt. Es handelt sich beinahe um die Schaffung ei­nes v«u«mm Staate» w -\r Sv,^«wKuW!. Den: Ge­biete von Katharinenitadt, das immer unter deutschem Einfluß gestanden hat, werden jetzt durch Verordnung! der Sowjet-regierung das ganze Departement Kokowsk sowie sechs Departaments des Gouvernements von Saratow zugeführt. Die Hauptstadt dieses deutschen Staates wird Kokowsk sein.

Der Kampf gegen die Teuerung.

o* Berlin. (V. Z.) Die Konferenz der Ministerpräsi­denten ist bereits zum Abschluß gebracht. Das Reichs- kabineft wird nun seine endgültigen Beschlüsie über die Maßnahmen zur Bekämpfung der Teuerung fassen.

Die neuen Lobufordernuge«.

n» Berlin (L. A.) Die Svitzenoraanisaffonen der steten gewerkschaftlichen Arbeiter- und Beamtenverbände sind am Dienstaa in Berlin zusamwenaesteten, um die Jor- Hymsaen einer Erhöhung der Bezüge vorzubereiten.

Ein Grubennuglück in Kalifornien.

* St. Jranzisko. Nach einer auS dem Grubenrevier eingegangenen Nachricht, wurden 45 Bergleute im Schacht einer Grube in Jackson in Kalifornien infolge eines in der Mitternacht ausgebrochenen Brandes, ver­schüttet. Eine Rettnngsabteilung ist unterwegs, um zu versuchen, die verschütteten Bergleute zu retten.

?

Dornenwege.

Roman von C. ©reffet

0U<Mntd eertfofen.)

. Er schüttelte den Kops.Sie müssen sich ja jung fühlen dieser Stunde, ganz frühlingsjung. Sie sind es, und -ewrß nicht nur in meinen Äugn. Selbst ich Graukopf könnte etwas Närrisches, Tolles tun, so berauscht mich dieser schöne tefesnete Tag."

M er spAil-te von lustigen und guten Einfällen. Ein «kftecke^er FrvWun, der sie alle dem Zauber dieser goldenen etiuiNe m spanenden Maiengrün unterwarf.

Am DaiW störte einmal "die heitere Stimmung durch ** Änsatt tÄWcher Eifersucht. Sie riß die Rosen von M«c Wmft uns xwef sie Riarion in den Schoß.There, 1 «ent mt themahey aee aaeant for you. (Da, ich will uicht sie «are« ja eigentlich Ihnen zugedacht.)

' legte sie prompt in der Kleinen Hand zurück. 9M»wt paßt viel besser zu Ihren, >»eißen Kleid, »rzo« stehen die blaffen Niphotis eher an. Das Mche Spender mit dem bekannten seinen amerika- . ,.^mi«ck, den Sie ganz sicher ebenfalls haben, sehr to nAÜHgbt« murmelte Schöndaisq, die Blumen in den dürtel steckend.I am a goose. (Ich bin 'ne Gans.) »^»r ein unartiges Mädel/ schalt Mr. Westread lachend. .NSäpw«^ werbe ich Zchnen ein Piippchen mitbringen, mein tl m^ Eleiues^ ^rimlern, das amüsiert Sie vielleicht niehr.' eine Grinrasse, womit

Keinem hat der Nischen

war.

Westread hatte wiederholt bemerkt, daß Marion ihn «tttunter eigentünrlich prüfend und nachdenklich betrachtete.

Was stndiaw« Sie mich, gnckdige Frau?^ fragte er Gtroa Steekwiesähnlichkeiten? Dann heraus mit Erdacht, damit ich Ihnen auf die Sprünge helfen sann.' ^ie wurde rot -Immer wieder erinnern Sie mich an lemmiö dessen Name auch dem Ihren gleicht/

Der Oberbürgermeister Westerot."

Frida machte eine Geste lebhafter Zustimmung.Aber natürlich, wo hatte ich nur meine Augen. Du meinst doch den ehemaligen Ässeffor Günter Wescerol. Allerdings datiert meine sehr flüchtige Bekanntschafl mit ihm um mehr als zehn Jahre zurück, und ich hatte auch keine Veranlassung, mich seither seiner zu erinnern,--* sie verstummte mit einem Blick der Verlegenheit.

Marion hingegen sagte vollständig gleichgültig.Mir erging es ähnlich. Nach ebenso langen Jahren sah i* Herrn Westerot kürzlich in San Remo. Ich fand ihn merklich ver­ändert seit jenen Berliner Tagen, um W auffälliger ist mir daher die gegenwärtige Aehnlichkeit der beiden Herren/

Günter Westerot!" murmelte der Amerikaner erregt. Gnädige Frau, kennen Sie seine Familie?" fragte er dann mit Hast.

Sie verneinte. Ich hörte einmal, er sei aus Baiern gebürtig und habe die Eltern ftüh verloren. Ein einziger Bruder soll in jungen Jahren nach Australien gegangen sein--, mein Gott, Mr. Westread vielleicht Sie". Jetzt schlug auch ihre Gelassenheit in Erregung um.

Ja," nickte er beivegt,ich glaube beinah" jener Ausreißer sitzt vor Ihnen, gnädige Frau. Kein Zweifel, Sie haben mich auf die Spur rneüies Bruders gelenkt, nach dessen Ver­bleib ich bis dahin vergeblich forschte."

Ein seltsamer Zusall!" sagte Frida gedankenvoll.Er bringt urplötzlich zu Tage, was Jhuen die korrekten Behörden vielleicht erst übermittelt hätten, wenn die Zeit erfüllet war."

Möglicherweise hätte Ihnen ein ähnlicher Zufall den SkiWer sogar hier zugeführt/ nieinte Marion.Denn der Oberbürgermeister kommt demnächst zum Reichstag her."

^So lange kann ich rächt mehr warten, ich 'fahre gleich morgen zu ihm, Sie tennen sein Domizil, gnädige Frau?" Der ruhige Riann erschien ungewöhnlich erregt.

Marion nannte die Stadt Dann sagte sie köpf» chüttelnd:Wie konnten Sie da nahezu ein Menschenalter ür diesen einzigen Bruder verschollen bleiben, Mr. Westread, ras verstehe ich nicht."

Läßt sich aber rechtsertigen. Wollen Sie mich anhören, gnädigste Frau? Da ist ein siebzehnjähriger, junger Mensch, dessen heißblütiges Temperament eine pedantisch menge Er-

entging nimmer zu zähmen vermocht hat. Sie macht ihn im Gegenteil zum Revolutionär. So ist seinem über» schäumenden Taten- und Freiheitsdrang das Vaterhaus n . früh zu enge geworden. Er stürmt in die Welt hinaus rm bricht in jugendlicher Unbesonnenheit alle Brücken hinter ab, um unbehindert die ersehnte Freiheit zu genießen. . Mutter, die einzige, die ihn noch mit dem EUerndause i .. knüpft hätte, ist nicht mehr da. Der Vater, ein paffionier Gelehrter, der den Sohn gleichfalls zum Studinur besum^,: hatte und seinem Wanderdrang immer feindlich begegnet sagte sich nun gärtzlich von dem Flüchtling los, und Ee.^ Bruder, ein Musterknabe nach dem Sinn des Vaters, tut er nur einen Gefallen mit feinem Fortgang, der. diesem die un­geteilte väterliche Gunst und eine Erhöhung der' schmate-i Studienmittel sichert. So wirft der feurige DuräHanger keinen Blick zurück auf seine bisherige Welt. In allen Erd­teilen jagt er nach dem Heil. Das rastlose fiebernde Blut treibt ihn in alle Himmelsrichtungen, aber eine Heimat findet er nicht. Er wird nmh< rgewirbelt wie ein vorn Stantme losgerissenes Blatt und ist jahrelang ein Spiel widriger Schicksalsstürme. Aber er ist eine zähe Natur, und «sie Miß­erfolge entmutigen ihn nicht, denn er ist kein Aergting. Er weiß zu sumpfen. Zuerst gegen sich selber. So bändigt er das wilde Blut, die ungestüme Abenteuerlust wtb nimmt sich den energischen, zielbewußten, überlegenen und so fast immer erfolgreichen Amerikaner zum Vorbild. Er wiS und muß vorwärts koinnren, denn eines wenigstens hat er «F seinen traurigen Irrfahrten gefunden, die gerieten «twKgeite Liebe, die Sehnsucht zum verlassenen Vaterhaus. Ader nrcht eher darf er zurückkebren, als bis sich der aufgegebeue Euch» dem Vater als brauchbarer, nutzbringender Mensch auswafe« kann, der nicht just auf dem vehrstuhl sitzen muß. um eiuea geachteten Platz ausznsnltcn

(Konrs«Pung folgt.)

Denkspruch.

Slücklelig der. rieften Lieft innerhalb da basier litt