Nüchterner Zeitung
NeilUgsPress monatlich 1V — Mark, Anzeigenpreis z ( Mpaltiq 4.06 Mk., Reklamen 12.00 Mt Rabatt nach 4 Tarif Sämtliche BezugS- und Anzeig nprcise freibleibend.; Poüicheckkomo: Frankfurt a. M. 11402 Wauttonto: | $Itgbntr »ant Schlüchtern. Fernsprecher Ar. 65.
Amtlicher Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern
«r. 101
Allerlei vom Tage.
Da eine Einigung der Leipziger Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Gaftwirisgewerbe angesichts der Leip- Messe erfolgt ist. werden die Restaurants und zur Siehe in vollem Betrieb sein.
Eine indische Abordnung forderte vom Vizekönig jte Gewährung der verbrochenen Autonomie Indlens.
561 ' Professor Dr. Leusch, der ie^ine Chefredakteur der Deutschen Allgemeinen Zeitung", ist aus der sozial- | demokratischen Partei ausgeschlossen worden.
England, Frankreich und Italien haben der Ein- Mufuna einer Konferenz in Venedig zugestimmt, aus her die Fragen des nahen Ostens besprochen werden soll. _____________ —___________________
Die kilWüüiglingSMrßMMiMn
»»Montag nachmittag 4 Uhr -fand im Reichsfinanz« Ministerium die erste Besprechung der Herren Bradbury M Mauclere mit dem Reichsfinanzminister Dr. Hermes und Staatssekretär Bergmann über die Frage des I Moratoriums statt. Die beiden Vertreter der Repara- tionskommifsion entwickelten den bekannten französischen und englischen Standpunkt. Der Reichsfinanzminister dürfte erklärt haben, daß Deutschland nun schon 1% eine positive Erfüllungspolitik zu betreiben suche daß es nicht die Absicht habe, von dieser Linie ab= zuweichen. Aber Deutschland könne bei dem katastrophalen Sturz der Mark beim besten Willen nicht die ihm auferlegten Barleistungen aufbringen. Infolgedessen ei es auf eine Atempanse angewiesen. Die Diskussion ührte, wie nur natürlich, noch zu keinem Beschluß, son- :iern diente in der Hauptsache der gegenseitigen ’ maüon. Wie verlautet, hat der Reichsfinanzminister im Laufe der Unterhaltung allerdings darüber keinen Zmeifel gelassen, daß eine Verpfändung der Staatsfor- ten auf dem linken RHeinnfer als Garantieleistung nicht u Betracht kommen könne. Die Besprechungen wurden auf Dienstag vormittag 10 Uhr vertagt. Es ist möglich, daß in dieser Aussp ' ' gewiffe Anregungen, um nicht einer Verständigung gegebe;
on
Nsor
wache von deutscher Seite it zu sagen Vorschläge, ru werden. Bisher steht aber Mnichts nähörrs'Lcrü'.. fest.
Besprechung fand anstatt der geplanten Kübineltsttzung eine unverbindliche Aussprache der beteiligten L-taats- sekretäre und Ressortchefs mit dem Reichskanzler statt. 6er sich die Leitung der ganzen Verhandlungen vorbe ‘ halten hat.
Die Haktnng Belgiens.
»»Der „Nieuwe Rotterdamsche Courant" hat von dem belgischen Ministerpräsidenten die Mitteilnng bekommen, daß die belgische Regierung weder ihren Vertreter in der Reparationskommission, Delacroix, beauftragt habe, sich seiner Stimme zu enthalten, noch sich gegen- I über Frankreich die Hände gebunden habe. Dre bergt- - sche Regierung hält sich an den Vertrag von Versarlles, 6er ihre Unterschrift trägt. Weiter hat Theunis erklärt, England müsse begreifen, daß Frankreich gewisse Garantie« verlangen müsse. Ueber die Ausführung der . Garantien lasse sich sprechen, nicht aber über die Garan- i He« als solche selbst. Die belgische Regrerung fer oph= | mistisch und glaube bestimmt, daß die Prüfung einer allgemeinen Regelung in kurzer Zeit beginnen mühe.
Frankreichs Weltbeherrschungspläne.
„Daily Mail" beschäftigt sich mit der entrüsteten ^ae des „Teurvs", ob nach britischer___Ansicht^ dre
Dornenwege.
48 Roman von C. D r e s s e l.
($«6btttd! eetiofettl
»Mit so einem könnten Sie auch gar nichts anfangen, Mr. Westread," sagte Frida trocken. „Glauben Sie denn im Ernst, solch eine liebem ehe, einfältige kleine Person wäre die rechte für Sie? Nein, zu Ihnen paßt ein etwas felbst- ständigeres Wesen, die Frau, die neben dem wahren Herzen auch einen klaren Verstand besitzt. Also das neue, deutsche Weib, das sich mit seinen Vorzügen dem Manne ebenbürtig Ha Seite stellt, aber beileibe kein unnatürliches lleberweib zu sein braucht. Weshalb sollten Sie das nicht finden? Sehen Sie doch mal dort im Spiegel den stattlichen Mann. Er ist freilich früh ergraut, aber dieses dichte eisengraue Haar steht dem intelligentem Gesicht nicht übel, zumal seine dunklen Augen «och in voller Daseinsfreude leuchten, wie denn seine straffe männliche Erscheinung überhaupt der Ausdruck ungebrochener Kraft und fester Gesundheit ist/
»Ein schmeichelhaftes Konterfrei, das man der idealisieren« den Künstlerin zu Gute halten muß," scherzte er.
»Well, dann fragen Sie doch mal little Daisy. Die ist F einfach entzückt von Ihnen."
Herzlich lachend lehnte er sich in seinen Stuhl zurück.
„, »O, MrS. Nardeck, welch ein hinkender Beweis. Dem klemm Flirt gefällt ja noch jeder Mann, der sie süß findet."
»Ich glaube beinah', Sie haben recht. Die Kleine könnte
weniger kokett fein/ gab Frida seufzend zu. „Ich fürchte, meine liebe Freundin hat mir mit der Ueberwachung ihres stellt. Schon
reizenden Töchtepchens keine geringe Aufgabe gesteh aus der Ueberfahrt hat das Mädel geflirtet, das stche Unftlg angestiftet hätte, wäre mir nicht öfter die_S *u Hilfe gekommen. Ja wahrhaftig, das — ~ "
siel uns manchmal aanz * propos und
ler manchen
Seekrankheit
N Hüfe gekommen. Ja wahrhaftig, das graue Gespenst über- stel uns manchmal ganz * propos und ich hatte dann nichts wenig«, als Mitleid mit meiner stöhnenden kleinen Freundin, sonst ein liebes Geschöpfchen von kinderreinem Gemüt, »der wie alle Amerikanerinnen auch von feuriger Lebens- betätigung unter dem Anspruch weitgehendster Willensfreiheit, «eher Freund, und deshalb rechne ich auch hier auf Ihre
Kreisblatt
Donnerstag, 24 August 1922
französischen U-Boore denen ^vBvruutuncH wwe würden. Sie schreibt tn etnem Leitartikel. -Dr äußerten keinerlei derartiae Mutmaßunaen. Es ist aber an Frankreich und nicht an uns, zu saaen, aeaen wen. ne gebaut werden. U-Boote sind iedoÄ nur ejn emztaes Beispiel, zu dem wir noch Flugzeuge, ^E>eiatzunas- heere und eine Politik binzurechnen können, „die , am dauernde Notwendiakett von Besetzunaen bearunde. tu. Das Blatt schließt: Wir wollen eine Polrtlk des europäischen Friedens und Wiederaufbaues und mr eine solche Politik würden wrr berert fein, äu waren. Aber weshalb sollten wir, bevor Frankrerch berert nt etwas zu tun, um uns in dieser Richtuna zu uuierstWen, erne Schuld erlassen, die auch Frankreich bezahlen könnte, wenn seine Politik weniger kostspielia wäre.
Das Echo der Rede Poiucarees.
»^ Die aesamte Berliner Presse gewährt, der neuesten Rede Potncarees in Bar le Duc brerten Raum. Dre Mehrzahl verzichtet zwar auf einen Kommentar, doch kommt schon in den Überschriften zum Ausdruck, was von den alten Phrasen und Liraen, wre 'lA dre „Kreuz» zeituna" ausdrückt, zu halten nt Das.^Berl. Taaebl. faat: Ein wie übler Gläubraer Frankreich nt, Aeiat wie sein aanzes bisheriges Verhalten auch wtzt wreder dre Tatsache daß Poincaree an fernen vroduktroen Pran- dern festhält. In seiner ganzen Rede reißt sich eine Entstellung der offenkundigen Wahrbert an dre andere Ruch der „Tägl. Rundschau" scheint Poincaree unter öUen Künden gewillt zu sein, wenn die Verhandlun- aen in Berlin mit einem ihm unerwünschten Ergebnis abschließeu. den völligen Bruch mit Eugland zu vollziehen, um Deutschland gegenüber unbeschrankte Handlungsfreiheit zu gewinnen.
Polnische Anverschämtheilen.
Der polnische Kommissar Hai, wie schon kurz gemeldet, der Grenzkommission, die mit der Grenzziehung in Oberschlesien beauftragt ist, u. a. folgende Forderungen ^^^^ nebst dem Südwestteil der
Forst Waldhof im Gemeindebezirk Hindenburg, rn welchem die Sandversatzbahn und die verlegte ^arnarfa verlaufen, sollen Polen zuerkannt werden.
L Der Fiedlersglückschacht nebst dem Ost- und West.
- .-2 ^inrn<>>-gw^''ks MilbelmsgWck soll mit geringen Einschränkungen an den Stidrurwerlu me ouiw Rücksichten auf oberirdische Verkehrswege und Verwal- timasgrenzen bedingt sind, an Polen sollen. .. .. ■
3 Das Gelände von Stttdtisch-Dombrowa nordlid) der ehemaligen Kreisgrenze zwmhen Beuthen-Stadt
KÄS »SÄ L «Ä
@TU4C,$Vn der Gemeinde Rotzberg verlangt Polen ein Gelätideviereck, das begrenzt wird im Süden durch den Weg Roßberg—Bleischarley, im Westen durch eine Linie, die ungefähr 350 Meter westlich der Markichelde
»WftffÄÄÄ ImM^mä ^"w
"f ÄSfÄrMM und «Nch des Gaxnals- ' kreude-Schachtes eine Erweiterung des bereits abgetre- i tenen «Landes in einer Breite von 300 bis 400 Metern Lxmf des (Sto^^ — ——J —
Unterstützung. Helfen Sie mir das unbändige Mädel unge» fährdet durch die Klippen dieses Weltstadtstrudels steuern. Ich muß sie der Mutter safe and sound, heil und ganz, wieder abliefern, denn, unter uns, — es hat sich bereits ein Bewerber um Daisy gefunden, der den Eltern sowohl als ihr selber sehr angenehm ist. Ja sie ist eigentlich so gut wie versprochen.
„Ach, unsere Engaments drüben!" Mr. Westread zuckte : die Achseln. „Verlobungsanzeigen werden nicht versckickt, nur die nächsten Angehörigen wissen darum, und es gibt nichts Ungebundeneres als eine amerikanische Braut. Daher will auch Miß Daisy ihre Europatour natürlich in voller Freiheit genießen."
„Nun eben, und das umsomehr, als sie auf die unwandelbare Ergebenheit chres Verehrers daheim rechnen kann. Ledigllch eine ernstliche Unbesonnenheit der Kleinen möchte die glänzende Partte in Frage stellen, dafür aber würde natürlich die Mutter in erster Linie mich verantwortlich machen. Hüte man aber mal solchen in amerikanischer Freihest dressierten Uebermut! Allein bringe ich's nicht fertig. Habe wahrlich auch noch was anderes zu tun. Alfo, ich darf mich auf Sie auch hierin verlassen, nicht wahr, Mr. Westread?" bat sie liebenswürdig.
Er schlug lachend in ihre dargebotene Hand. „Besiegle hiermit den Pakt, Mrs. Nardeck. Indes, am Bändel kann ich eine liebliche Daisy auch nicht führen. Soll ich mich von dem tollen Mädel auslachen laffen?"
„Tut sie ja nicht, denn sie hall wirklich was von Ihnen. Und nun nehmen Sie sich mal zunächst ihrer intellektuellen Bereicherung an. Sie wissen, diese Europareise ist Daisys finishing trip, den sie, wie alle gutsituierten Amerikanerinnen, haben muß. Gehen Sie mit ihr in die Museen, Gemäldegalerien und dergleichen genußvolle Bildungsstätten. Berlin strotzt ja von lehrreichen und interessanten Sehenswürdigkeiten, und Daisy hat gleich allen Landsmänninnen einen ungemein lebhaften Wissensdrang."
„Es fragt sich nur, ob ich dieser schmeichelhaften Aufgabe auch gewachsen bin, Mrs. Nardeck. Als praktischer Industrie- mann habe ich auf den Prosefforentitel noch keinen Anspruch. Habe nur bis zur Prima eines Gymnasiums die Schulbank
Erscheint 3mal wöcheutl. Drahtanschr.: KreiSblatt Schlüchtern. j •ntd u. Verlag Fa. L. Hohmeister, Schlüchtern. Berantwortl. | Schriftleit. H.«L Hohmeiüer, Schlüchtern. Geschäftsstelle Brei- j drüderstr. 9. — Jw Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung »b. i Stromsperre erlischt jede Verpflichtung auf Gchadenersatz. ‘
74. Jahrgang
' 7. Bei Rudahammer verlangt Polen FestyawMt an der Gemeirtdegrenze von Ruda, was nicht nur für Deutschland den Verlust der Straßenverbindung Beu- then-Hindenburg sowie des Knappschaftslazaretts bedeuten würde, sondern was auch den Bau einer neuen Verbindung, auf den die Demarkationslinie Rücksicht ge- nommen hatte, ausschließen würde. .
8. Polen beansprucht das Grubenfeld der Kömmn- LuisetWrube im Bezirk der polnisch gewordenen Ge-
g. Außer den bereits bet Errichtung der Demar- > kationslinie an Polen abgetretenen Teilen des Guts-! und Gemeindebezirks Nieborowitzer Hammer südlich- der Straße Pilchowitz—Klnurow fordert Polen die Rückgabe des nördlich dieser Straße gelegenen Geländes des Gemeindebezirks Rrd. Wilcza, das damals aus Gründen der besseren Grenzüberwachung Deutschland zuerkannt worden war.
10. Ferner verlangt Polen Abtretungen in den Gegenden südlich Schomberg, nördlich Knurow und südlich Alt-Repten. j
*
Bei Bekanntwerden dieser polnischen Forderungen ist bereits darauf hingewiesen worden, daß die von den Polen neuerdings erstrebte Grenzlinie die Demarkationslinie erheblich zuungunsten Deutschlands abändert und deshalb für Deutschland völlig unannehmbar sein würde.
(Steigung mit Bayern.
»»Die beiden bäuerischen Minister, die von den Besprechungen in Berlin nach München zuriickgekehrt sind, haben dem bayerischen Ministerrat Vortraa gehalten. Der Ministerrat ist der Ansicht. Saß die Bedenken, die bisher gegen die Berliner Abmachungen noch bestanden haben, nunmehr im wesenUiche« behoben sind. Das endgültige Ergebnis wird erst nach Mstteilung oft die Vertreter der Koalitionsvarteien der Presse bekannt- gegeben werden.
Die Finanznot der Städte und Gemeinden.
»»Die kommrtnalen Soitzenverbänöe, der Deutsche Städtetag, der Verband der deutschen Landkreise, der ReichsULdüLund und die Vertretung der Landgemeinden, haben sich im Reichsfinanzministerium angesagt, um die durch den katastrophalen Sturz der deutschen Valuta bis zum Gipfelpunkt gestiegenen Finastznöte der deutschen Gemeinden und Gemeindeverbände mit der Forderung schleunigster Abhilfe darzulegen. Sie
wurden anläßlich der durch die Besprechungen mit der alliierten Kommission veranlaßten Verhinderung des^ Reichskanzlers vom Reichssinanzminister Dr. Hermes und vom Staatssekretär Zapf empfangen. Anwesende waren die Vertreter des Inneren und der Finanzen; der größten deutschen Länder. Verhandelt wurde über? die neue Grundlage für das Landessteuergesetz, insbe-? sondere über die Wicderqewähruuq eines kommunale«' " " echtes zur Einkommensteuer, über eine Er*5
" ’ ifteuer um etwa ein Prozent mit der: Zweckbestimmung zur Stärkung der nzen zu dienen, über die Rücküber»
Znschlagsrechtes zu höbung der Umsatz ausschließlichen A kommunalen Finanzen zu dienen, über die Rücküber» führnng der Grunderwerbssteuer auf Länder und Ge-k meinden und Gemeindeverbände und schließlich über: die sofortiae Gewährung von Borfchüffe» zur Erbal-k tun« der Liauidität der Kommunen. Zur Beratuna der Einzelheiten wurde ein Ausschutz gewählt, in dem der Städte-Verband. der Verband deutscher Landkreise und die Landgemeinden vertreten sind. Der Ausschutz wird seine Verhandlungen am Dienstag beginnen.
gedrückt. Das ist — long long ago. — Und über dem schwierigen Lebenslatein, was ich dann erlernen mußte, ist das klassische natürlich flöten gegangen."
„Ihr Amerikaner wißt ja in allem Bescheid. Wirklich, ein regeres, universeller gebildetes Volk gibt es sobald nicht. Und nun Sie mit Ihren weltumfassenden praktischen Kenntnissen auf der Grundlage einer deutschen Gymnasialbildung. Lieber Freund, ich bin sicher, Daisy kann erschrecklich viel von Ihnen profitieren. Ick vertraue sie Ihnen nur zu gern während meiner Atelierstunden an. Daß ich twu Bock zum Gärtner mache---
„Ist gänzlich aus geschloffen," vollendete er mit heiterem Lachen. „Nein, da seien Sie unbesorgt. Ich mag die Kleine natürlich gern, denn reizend ist sie mal, aber mich ern;. t tn solchen Irrwisch verlieben? — unmöglich. Wenn schon — Denn schon!
Unter einer
ganz hervorragenden Edeldame — das n Sinne des Geburt-adets, sondern alt-
natürlich nicht im
gebnis geistiger und körperlicher Vollkommenheit geda^ _ - tue ich es nun überhaupt nicht mehr," fügte er hnunZ hinzu.
Und Frida, welche zugleich den gedankenvollen Blick seiner Augen sah, entgegnete ernsthaft: „Möge sie Ihnen der Himmel zum Opferlohn bescheren. Einen kleinen irdischen Dank sollen Sie jedoch heute schon bekommen. Ich habe nämlich für den Nachmittag einen Wagen beordert. Wollen Sie sich uns zu einer Tiergartenfahrt anschließend Dann (Wellcome to. Im Frühlingskleid kann er sich wirklich sehen lassen."
„Mit großem Vergnügen, Mrs. Nardeck. Sie sind die reine Samariterin, denn die Zeit lastet hier schwer auf mir. Die Nachforschungen über den Verbleib meines Bruders rücken , nämlich gar nicht von der Stelle. Man kann hier die Tugend der Geduld lernen. Drüben halten wir es mehr mit schneiviger Promptheit. Gott im Hirnmel, was haben die Beamt«« hier für Zeit in ihrer umständlichen Gründlichkeit." —'
(Fortsetzung folgt)