Schlüchterner Zeitung
Nr. 95
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Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern
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ALerler vom Tage.
Auf Kreta ereignete sich ein heftiges Erdbeben.
Der deutsche Haussesitzerlag an dem 700 Vertreter des 500 000 Mitglieder umfassenden Kentralverbandes deutscher Haus- und Grundbesitzerverbäude teilnahmen, ist in München eröffnet worden.
Die Gebühren der Reichsbahn für Handgepäck-Auf- bewahrung werden von 1,50 Mark auf 3 Mark und für große Gepäckstücke von 3 auf 5 Mark erhöht.
Ein Buch Lloyd Georges, dessen Erscheinen für das Frühjahr angekündigt wird, befaßt sich mit der öiplo- | malischen Geschichte des Weltkrieges.
Politische Nachrichten.
Die Gewerkschaften und die EisenSÄnsr-ArSeiis- zeit. Die Spitzengerrerkschaften finden zu den im Reichs- vnkehrkministerium vereinbarten Richtlinien für das, Arbeitszeitgesetz bei der Eisenbahn Stellung genommen. Im Gegensatz zu der Haltung der EisenbahneeverbäNde,! Me die Vereinbarungen ablehnten, erklärten sich der All-^ gemeine deutsche Gewerkschaftsbund, der Deutsche Ge-j werkschaftsbund und der Gewerkschaftsring bereit, unter gewissen Vorbehalten diese Richtlinien anzunehmen. Dagegen hat sich der Allgemeine deutsche Beamtenbund dieser Auffassung der Spitzengewerkschaften nicht ange- schlosien, ebenso der Afa-Bund als desinteressiert. Der Deulfche Beamtenbund ist zu den Schlußverhandlungeir nicht erschienen. Der Reichsverkehrsminrster hat Vorschriften über die Dienstdauer erlassen.
PreisausschreiSen für die Schulbnchrsform. Das Reichsministerinm des Innern teilt mit, es treffe zurs Zeit in Ausführung von Wünschen der Konferenz der
i Kultusministerien vom 19. Juli Vorarbeiten für ein Preisausschreiben zur Schaffung eines Handbuches über die neuere Geschichte von der französischen Revolution bis zur Gegenwart. Die Darstellung soll die tagespoli- Wen Ereignisse, die wirtschaftlichne, sozialen und kul- Mellen Triebkräfte der neuen Geschichte, sowie besonders den Einfluß der zur staatsbürgerlichen Mitverant- mrtung erwachenden, breiten Staatsschichten gebührend
zur Kenntnis bringen. Wie verlautet, sind als erster Preis 150 000 Mark vorgesehen, doch sollen auch nam-- dafte Beträge für zweite und dritte Preise -ereil gestellt werden, um eine Reihe bekannter Historiker und Päda-s
aßen für die Arbeit zu interessieren.
Der Anstatt in London.
Die Rede« Poincarees und Lloyd Georges. — Frank» reichs Geldnot. — Das Märchen von einem deutschen Uederfall. — Ruhige, sachliche Auffassung Lloyd Georges.
J* Aus London wird gemeldet: Am Montag find in der Downing-Street zwei Sitzungen abgehalten worden. ' Delegierten wurden von Lloyd George empfangen.
e englischen Vertreter auf der Alliierten-Konferenz W! Chamberlain, der Führer des Unterhauses, der Matzkanzler Sir Robert Hörne, der Kriegsminister orthington Evans und anerkannte Persönlichkeiten s Finanzkreisen. Den englischen und anderen Dele- enen steten Sekretäre und Sachverständige zur Seite, nsgesamt sind 30 bis 40 Personen versammelt. Die orbesprechungen fanden morgens statt. Am Nachmit- Poincaree wichtige Erklä- röffentlicht wurden.
8 gaben Lloyd George und Poincaree wichtige Erklä- gen ab, die am Abend veröffentlicht wurden.
Die Nachmittaassitzuna der Alliierteu-KonkerenL tu
Dornenwege.
Roman von C. Dressel.
(Nachdruck »erbeten.)
a diesem Lenzesrausch ging auch Marions skeptische Zurückhaltung unter. Es gab Stunden, in denen sie schwärmen konnte, wie in ihren jungen Mädchentagen, «aumen von jener köstlichen Vollendung des Weiblebens, w selbst neben ihrem teuern Freund und Lehrer nicht ^-^ hch so oft ihres wissenden Weitblicks, ihrer Magen Reife und Abgeklärtheit gerühmt und stand nun tu Bangen vor einem noch ungelösten Lebensrätsel.
Westerot ihr die rechte Lösung bringen könne, sie *8 "lcht zu entscheiden. Es erging ihr sonderbar, mn sie auch die wirksame Kraft seiner Persönlichkeit nicht kmtnte, stand sie innerlich ihm fast fremd gegenüber. cTT rücksichtsloser Ehrgeiz, den er gar nicht verhehlte, sein er a-Uf "^^iche Errungenschaften und die Wichtigkeit, die ^ auf einen luxuriösen Lebenszuschnitt legte, verletzte sie immer
***' Ihr Mann hatte andere Lesenswerte geschätzt. Er .^ier Mensch gewesen, der die Dogmen der Zehntausend, die für Wefierot so sehr maßgebend mmmer als Norm anerkannt hatte.
fcr**T e ^efe wägenden Vergleiche zwischen beiden Männern fie endlich selber aus dem Gleichgewicht. Sie wurde Bta^lvt8 «ib .nervös. Sie verlor ihre blühende Farbe und sichtlich ab.
Luise sah e§ mit heimlicher Sorge.
#teo£ ht81 "i'rklich dieser Westerot das alles zuwege?* Kimm,, .oder wird sie von jener gährenden Frühlings- sie »o^ ^^flußt, die junge fühlende Menschen — und ist rttZJu a^t, neunuudzwanzig und ihrer frischen Unbe- blutzung sogar — mit dem Werdegang, der Natur tztüt,'< iumal in solcher Treibhausluft deren betäubender selbst älteren Leuten verwirrend ins Blut geht. .Marion aber ihren Ueberschuß an .Kraft und an diesen kaltherzigen Würdenträger vergeriwen wollte, »r»tranng wäLS. 6t sieht ja in ihr lediglich «m köstliches wtwwti* tut te*.Ä jei* eleaMt-S Haus Mh mGte.
I«t — mit dem Werdegang! der Natur 3 er Treibhausluft deren betäubender
Donnerstag, 10. August 1922
Lwwnmg-Street dauerte ungefähr drei Stunden. Zum
Schluß wurden die Ergebnisse des Tages noch einmal zusammengefatzt und der Preffe übermittelt. Nach der Begrüßung der Delegierten bemerkte Lloyd George, daß die englische Regierung es vorgezogen haben würde, den Bericht der Reparationskommission abzuwarten. Jedoch habe sie davon abgelassen, da allgemein der Wunsch zu einem früheren Zusammentritt der Konferenz bestanden habe. Er forderte dann Poincaree aus, feinen iStarrdpunkt darzulegen. Der
französische Premierminister
erklärte, daß seit der letzten Konferenz zwei Dinge die Sachlage neu gestaltet haben: 1. die deutsche Bitte um ein vollständiges Moratorium und 2. die Balfour-Note. Dann gab er die allgemeine französische Auffassung wieder, daß der Versailler Vertrag weniger respektiert wvr- iden sei, als man gewünscht habe. Er erwähnte, daß 'Deutschland wenig getan habe, um die Krtegsverbreche« eingehend zu verhandeln, daß die Entwaffnung Frank- reich nicht zufriedenstellen könne und daß lediglich aus den Reparationen, für die Deutschland ein Moratorium bis zum Jahre 1924 erbittet, sich weitere Schwierigkeiten ergeben würden. Man glaube in Frankreich, daß man von Deutschland nichts erhalten werde. Frankreich habe 80 Milliarden Franken von den Reparationen verbraucht, die Deutschland gutgeschrieben werden sollten. Im französischen Budget habe sich ein merkliches Defrzit ergeben, sodaß die Lage für Frankreich einen äußerst kritischen Charakter angenommen habe. Er beronte weiter, daß Frankreich ernstlich auf den Wiederaufbau Europas bedacht sei. Keinesfalls wünsche es, Deutschland unfair zu behandeln. Auch er halte es für gerechtfertigt, wenn Frankreich seine eigene Situation für einen besonderen Faktor im europäischen Finanzlebeu ausgebe. Auf den Vorschlag der Reduzierung der französischen Armee erwiderte er, daß Frankreich sich mit den gegebenen Garantien nicht zufrieden geben könne, sondern eine genösse Macht z« energischen Maßnahmen in den Händen haben müsse. Zu dem Vorschläge einer «teu-.r- erhöhung führte er des weiteren aus, daß Frankreich von den direkte« Steuern nicht viel zu erwarten habe und daß die indirekten Steuern schon schwer genug Kien. Die Lage Deutschlands sei seinem eigenen Verschulden
Die Lage Deutschlands sei seinem eigenen Verschulden zuzuschreiben. Er ging dann auf . »miste Garantien und ine nun den Alliierten zur Verynnoumg jreHenüen Vor-
schlage eilt
Lloyd George
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ergriff dann das Wort und erklärte, bevor er auf die tatsächlichen Vorschläge der englischen RegierunA. zu spreche» kanr, daß er die allgemeine Lage genau geprüft und gewisse Beobachtungen angestellt habe. Die Unfähigkeit Deutschlands, seinen Berpflichtnugen nachzu- kommen, gehe nicht nur einen oder mehrere der Allner- ten, sondern alle ernstlich an. Frankreich habe in der Tat äußerst schwer und am meisten von allen Allrrerten außer Rußland gelitten. Aber alle hätten materrell gelitten, und die Lage sei im gegenwärtigen Augenblick überall äußerst ernst. Er erinnerte an die großen Kriegsverluste und ging auf die Ausgaben, die der Krieg in sich schloß, ein. Anschließend erinnerte Lloyd George die Konferenz daran, daß Amerika und England die einzigen beiden Alliierten gewesen seien, die schort während "des Krieges beträchtliche Summen an Steuern, erhoben hätten. England habe vor allen anderen kriegführenden Staaten die meisten Kriegskosten zu tragen gehabt. Die Zukunft Deutschlands gehe daher nicht nur einen oder zwei der Alliierten ---n und hre Lage Erm-
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Jawohl, er will sich bereichern mit 'brer Schönheit, ihrem Geist und vielleicht auch ihrem Geld. Denn, wenn es wahr ist, was die Schmidt in ihrer Redseligkeit gelegentlich vom Herzen warst daß der stolze Oberbürgermeister nur der Verwalter eines Reichtums ist, der seinem Sohne gehört, so könnte es dem enterbten Genußmenschen wohl paffen, sich ein neues Vermögen zu erheiraten. Er wird nehmen, immer nur nehmen wollen, aber was Marion braucht, ein großes Gefühl, ein Herz voll fester Treue und zärtlicher Sorgfalt, das hat er nicht zu vergeben. Ich kann mir nicht helfen, ich halte diesen Westerot nun einmal für den größten Egoisten unter der Sonne, und ein Unglück für Marion, falls er sie wirklich wieder in seine Macht besame/
Dieser Gefahr vorzubeugen, tat sie Zunächst alles, ein Alleinsein der beiden zu verhindern und machte sich nichts auS der sauren Höflichkeit, mit der Westerot, ihre Antipathie witternd, ihr begegnete.
Allein «uch sie war schließlich nicht über jene irdische Schwächen erhaben, die selbst den stärksten Willen zu brechen vermögen. Eines Morgens wurde sie von einer schmerzhaften, fast befinnungsraudenden Migräne befallen, die sie immer für eine Weile zu gänzlicher Ruhe im verdunkelten Zimmer verurteilte. Und so geschah es, daß Westerot die junge Geheim- rätin dennoch einmal ohne die stete Gegenwart ihrer dame d'honneur sehen konnte.
Der Tag war ungewöhnlich warm.
Marion saß, mit einem lustigen weißen Hauskleid angetan, in ihrer verhälttusmäßig kühlen Loggia unter einem Gerang von Rosen und Glycinien, als Westerot ihr genreldet wurde. Auch ihr schörres, dichtes Haar hatte sie heut nur lose aufgesteckt, aber gerade die ungekünstelte Frisur stand ihr besonders gut. Von diesen seidenen lockigen Wellen um- floffen, sah ihr holdes Gesicht, trotz einer leichten Bläffe der Abspannung, betörend schön aus.
So bot sie beut eintretenden Mann ein entzückendes Bild. Zum ersten Male sah er sie nicht im düsteren Schlvarz. In dem einfachen weißen Kleid erinnerte fie ihn fo mächtig an die junge holde Marion van ehedem, daß wohl- selbst sein wohltemperiertes Herz in leidenschaftliche Wallung geriet.
Marion hatte kicob in ihrem japanischen LstyüMbl
74. Jahrgang
la«ds sei z«m mindeste« mit der der meist .behaftetsten Alliierte« z« vergleiche«. Er erinnerte ichlreglich daran, daß 33 487 Millionen Geschosse größeren und 38 Mit- Wen kleineren «alwerS. »*»««* 4y2 Millionen Kleinwassen und dazu 458 Millionen Schutz Mimition von Deutschland nach dem Versailler Vertrag a«sgeliesert worden leren. Es w:Fde in Deutschland absolut kein Material vorhanden sei«, um die letzten Feinde mit einem Angriff überrasche« zu sännen Seine Seemacht sei vollständig zerstört, w-- g? “im® ntot 10« als W° Eml^d b-d-u-
ÄS&CT
Deutschland drei Revolutionen durchgemacht teo- M S S »eutfäcn West nt<t>t i»«l Glaub-» schenken aber man müsse bedenken, das bie bvnt nie siuayt Kitz auf 4000 für das Pfund gesunken sei. -i.te§ & e%”»^ d» «blich. «* um Deutschland von seinen Barzahlungen zu befreien, aber
BirSoSÄ ÄÄ7 Ä LÄ a-vri ft we^ Dieser Vorschlag wurde von der &rm n»6 & R-d- »-s ItalicnMen und des belgischen Delegierten gebilligt.
Das Anrecht der Retorstonen.
Das Reichskabinett beschäftigte sich mit den Retor- sionsmatznaümen Poincarees. Der Vertreter des Wie- öeraufbauminifteriums gab eine längere Darlegung, m der er die Widerrechtlichkeit der neuen Maßnahme der französischen Regierung darlegte. Hierauf entspann sich eine längere Debatte über eventuelle GeaeikmaKuayme» 'der Reichsregierung, doch wurden noch keine Beschluffe igefaßt. Dies wird erst in einer am Dienstag itattsm- 'denden Sitzung geschehen. Wie verlautet, will die Re- jgierung einen Protest gegen die neuen Gewaltmatznah- inten Poincarees erlassen. Für die Beurteilung der -Rechtslage kommen folgende Gesichtspunkte in Betracht:
Noch Punkt 1 der französischen Note haben die Aus- «aleichsämter in Paris und Straßburg Weisung erhalten, bis auf weiteres jede Anerkennung deutscher For- fteejmgen-uuszu ^ mk t ^i nur idem Grundgedanken des auf dem Prmzip der Gegenseitigkeit aufgebauten Clearingsystems, sondern auch der positiven Bestivnnuna des § 5 der Airlage zu Artikel 296, in dem vorgesehen ist, daß das Schuldneramt dem Gläubigeramt binnen angemessener Frist die anerkannten Forderungen bekanntzugeben hat. Unter der angemessenen Frist kann nur eine solche verstanden werden, wie sie von den Ausqleichsämtern selbst infolge, des Geschäftsganges für notwendig erachtet wird. Eme Wer- !snüg der Regierung, die Bekanntgabe der Anerkenntnisse .an das gegnerische Amt bis auf weiteres zu unterlagen, ist mit dieser Vorschrift nicht vereinbar.
Zu dem Punkt 2 der französischen Note ist zu bemerken: In einem Abkommen vom August-September 1921 hat sich Frankreich verpflichtet, diejenigen Entfchä- diaunasbeträae, die Deutschland auf Grund des Artikels 297 e zu tragen hat den französischen Staatsangehörigen aus dem bei der Lignidation des deutschen Eigentums erzielten Erlös zu zahlen. Die Einstellung der Zah- iluna dieser Entschädigungen bedeutet einen Bruch dieses Abkommens. Die Verpflichtung der deutschen Rc« Vierung zur Barzahlung auf die Entschädigungen er- -schomt sich nach dem Abkommen in. der jesiituna der-
geruht. Den Oberkörper leicht aufrichtend, reichte sie dem Oberbürgermeister die schlanke Hand, welche dieser sehr warm küßte.
Ob ihr dabei jener kühle zeremonielle Handkuß einsiel, mit dem er einst vor langen Jahren sich verabschiedete? Sre sah plötzlich geisterhaft blaß aus, und die Hand, welche chm nun bedeutete Platz zu nehuren, zitterte ein wenig.
Er zog sich gemächlich einen Seffel in die Nähe ihres Langstuhls und schickte einen forschenden Rundblick über die Loggia: »Sieht man Sie wirklich einmal ohne Ihren ewigen Schatten, die graue Lebenstheorie, die Verneinung des Glücks und aller Daseinslust," sagte er dabei.
In Marions Wangen war die Farbe zurückgekehrt und sie selber wieder ganz grande dame, als sie nun lächelnd schall. „Schämen Sie sich, Westerot, Sie sollten Fräulein Hagen eher meinen guten Hausgeist nennen. Sie ist mir eine liebe beratende Freundin, und auch mein Mann hielt viel von ihr/"
Sein Gesicht drückte ein starkes Mißbehage,: aus, wie immer, wenn Marion dieses würdigen Herrn Geheimrats erwähnte.
„Ich hätte neben meiner Sonne keinen Schatten dulden können," meinte er kurz.
„Sie gefallen sich in seltsamen Vergleichen. Bitte, schmeicheln Sie mir weniger und seien Sie gerechter gegen Fräulein Hagen. Gerade ihr ist viel warmes wohltuendes Licht eigen. Breitenborn, der sie wirklich schätzte, wünschte sehr, daß sie mir zur Seite bliebe, und ich selbst war nur zu froh, als sie sich hierzu entschloß. Deshalb habe ich mit ihrer Migräne, die fie gerade an diesem warmen Tage zur Ziminerhaft verurteilt, auch ein herzliches Bedauern.
. (Fortsetzung folgt.)
Denkspruch.
Soll etwas gelingen. [o bedarf es bei allem Dachdenken noch eines sicheren Caktes, welcher nur durch frühe Übung und Angewöhnung gewonnen wird.