WWermr Zeitung
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Amtlicher Organ für Stadrund Kreis Schlüchtern
M. 94
einerlei vom Ta^e
Kord Curzon ist völlig geheilt um > tönn znrück- icefeßrt und wird am nädu «.?, Möilmn feilte Tariakeit mießer aufnehmen.
Die Ermordung Kemal Paschas wird lüfiiieu be-
Der Ausfuhrabgabenansschnß des Vorläufige« ßjeichswrrtschastsrates ist zum Sönuabenb einberusen worden, um zur Frage der Anpassung bei Ausfuhrab- Nöen an die veränderte Devtsenlage Stellung zu Minen.
Die Kriegsschnldenkommission hat Farmentter mit» «tritt, daß Amerika die Zahlung der Zinsen auf die ?a«rösische Kriegsschuld wünscht.
polWche Nachrichten.
Ein deutsch-polnisches Abkommen. Eine deutfch-pob | Mche Konvention über den Erfay industrieller Einrich« mngen, die in Polen während des Krieges fortgenom- men wurden, ist soeben durch die deutschen und Muh scheu Delegierten unterzeichnet worden. Deutschland wird an Polen abliefern: 1400 Tonnen gebrauchte Mm suchen in gutem Zustande, 600 Tonnen neue Mamnnerj und 1045 Tonnen Kabel, davon die Hälfte gebraucht. Dia Hälfte stufe den Polen innerhalb einer Frist von acht Konnten zuaehe«. krsflstelieii in KloyS Beetes Hede.
In Besprechung oer .siede Lloyd Georges nutev- | streicht „Daily Ehroniele" die Stelle, wo der Minister- Miident sagt, GrotzbrNaurrien könne seinen Lieuerzao- Urn nicht die gesamten vollen der internationalen Zchulden ausbürden. Frankreich sei steuerlich weniger belastet als Großbritannien, es leide fauni an Arbelts- lesigkeill Während Grotzbritannien die militärischen Rüstungen so weit als möglich vermindere, unterhalte .ftantreich eine große Armee von .chwarzen und weitzen Zoldaten in Europa, gebe Millionen für den Bau von Unterseebooten aus und unterhalte Luftstz entrüste die ten englischen um das sechs- bis achtfache überlegen sKrtl. -Gegen wen braucht fyrantretro Uuieri<<oochL, wenn nicht gegen uns? Wenn es Millionen ausgibt für etwas, was den Weltfrieden bedroht, wie kann es dann sagen, daß es seine Schulden nicht malen könne? Wir erörtern diese Angelegenheit offen, weil wir nicht daran zweifeln, daß ein teilweiser Erlaß der alliierten Schul- öen gegen geeignete politische Zngeftüudmsie möglich ist.
Auch „Daily Telegraph" stimmt den Ausführungen des Ministerpräsidenten und des Schatzkanzlers zu und sagt, Lloyd George hat kein scharfes Wort über Deutschland gesagt. Diese Seiten seien vorüber. Aber er habe die Wahrheit gesprochen und es sei nicht daran zu denken, daß Deutschland frei ausgehen soll.
Die Unterhausrede Lloyd Georges setzte den „Temps" in heftige Aufregung. Das Blatt scheut sich richt, zu erklären, England sei es durch Balfours Note gewesen, das die internationale Anleihe mnnneür verhindere. Die Schulden Fraukreims gegenüber England könnten bestritten werden. Denn England habe Frankreich während des Krieges immer zu teuer verkauft. Die Erpressungen Lloyd Georges mit dem Bolschewismus und der Revolution in Deutschland erschreckten .erankreich nicht. Die schwersten Anuriffe leistet sich der «Lemps«. wenn er schreibt: .Indem Lloyd r^eorge er-? MevaraNousprobiem in die Saure- zieht, innern .er. sich
Dornenweg«,.
M Roman von C. Dressel.
<Nachdruck »erSoliirz Aver die Wfarion von heute war eben eine andere gewocoen. Lüang ihm nicht so bald, den Panzer ruhiger Würde, aun' erfahrener Zurückhaltung, der sie um hüllte, durchbrechen.
. , ^:.^ er von seinem kranken Söhnchen redete, das ihm ^e silr Die schöne freundliche Dame aufgetragen, neble sich ihr kühler Blick, und in warmer Teilnahme fragte nach dem Befinden des Kindes.
»®3 geht ihm seit den lehren Zagen merkwürdig besser," ««wartete e» wirklich erfreut. „Ganz besonders scheint er 8 wg um vieles reger und diese auffällige Wendung zum Alleren datiert genau von der Stunde, da er Sie, gnädigste stra«, kennen lernte: Sie haben Wunder an ihm gewirkt." mawr^ Erstst? Dann möchte ich wohl versuchen, ob dieser Einfluß sich festhalten oder steigern ließe," versetzte Bist» Bübchen dauert mich, und einige Wochen
^S noch hier bleiben."
»Das vermöchter, Sie, gnädige Frau? Tausend Dank." Bewegt neigte er sich über ihre ferne Hand
m^5 l ?°N der rührenden Seite wollte sie die Sache nicht amyesatzi schen, und deshalb erklärte sie gelassen: hatte
^isen häufig Gelegenheit solche bedauerns- Nutzer zu beobachten und mich ihrer ein wenig an« Unb ^ war seltsam, wie schnell die Kleinen, ob- h-X,'e wanchesmai einer fremden Nation m,gehörtem «u» berät ■TB";,a^te?- Mein Mann meinte oft, ich hätte Kin- y" ^"hw^d-n ]ollen/ Sie seufzte leise und blickte verloren Studiuni reizte Sie nicht, gnädige Frau? Sie wewwl ^ ^ Interesse für bie moderne Frauenbewegung, mug -S ?'^ ^chl erinnere." Er sprach es mil jenem Sarka^ haft ^.ehedeni oft gekränkt. Jetzt ließ er sie kalt, denn Wfflt ihm zu Grunde lag, vermutete Dtarion nicht Jede«/n"^^ ^^e sie auch diese Gewißheit nicht anuKochten. bei kein.» brivwerre sie sehr ruhig: „Mein Mann hatte mir liinen großzügigen Alifchauungeid die auch in dieser Be-
A T _ J J »Erscheint 3mal wSchentl. Drahtanschr.: Kreisblatt Schlüchtern.
W^Ä^^ AW^ Sl 8 ^br W* v i»rad «. Berlag 8a. r. Hohmeister, Schlüchtern. Berantwortl.
>< U 1 WW II III ■ LSchristleit. H.-L. Hobmeister, Schlüchtern. «eschästSstelle »rei«
O >W Mq»- r^w4t|i»<|tw zbrüderstr. s. — Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung il.
Stromsperre eLscht jede Verpflichtung auf «chadeaersatz.
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Dienstag, 8 Aqust 1922
zum Schiedsrichter zwischen Frajreich und Deutschland ouffpielt, und indem er immer weiser illusorische Lö- snugen sucht, trägt er in starker Maße dazu bei, daß Frankreich nicht bezahlt wurde ud baß Deutschland in seine gegenwärtige Lage versetzlirurde.
Es ist nicht nötig, so bemerk hier zu der „Hannov. Kurier", Lloyd George zu vertagen. Aber um der geschichtlichen Wahrheit willen iß doch daraus binge- wteien werden, daß der frauwW Vertreter im An- leibekomitee die internationale Ale,ye zu Fall brächte, und daß der französische Fmauzünrster Klotz bei den Friedensverhandlungen von ehr endgültigen Festsetzung der Reparationsmmme Hits wissen wollte.
Die unberechtigte Behauptn« des „Demos" muß herhalten, um folgendes Progrsun zu formulieren: Frankreich kann seine Kriegsschüfen nicht bezahlen. solange es von Deutschland nicht di Gegenwerr .er sogenannten von Deutschland zu deckiden Ausgaben erhält. Frankreich wird Amerika nicht w einen Schuldennach- laß bitten. Wenn es später etnni ron Deunchland be- zablt sein wird, will es einen Te dieser deutschen Zahlungen für Schuldenrückzahlung h England und Amerika verwenden. Ein Moratorim an Deut'chland kann Frankreich nur in Aussicht nehm:. wenn es sehr kurz wäre, und wenn die Alliierten beweisen Mmährung sich Pfänder sicherten, die etwas einigen.
Sind die Scheidemann-Attstäter verhaftet?
►* Wie der „T. U." auf Anfragibei der Abteilung I a des Berliner Polizeipräsidiums ritgeteilt wird, ist dort nichts bekannt, daß die Scheiemann-Attentäter tn Gleiwitz verhaftet worden sind. Im Gegensatz hierzu steht jedoch eine neue Meldung as Gleiwitz, nach der die Täter doch verhaftet sein soll« und sich in Kosel in Haft Befinden. Sie lautet:
Wie die „T. IV zu der Behaftung der Scheide- rnann-Attentäter Karl OehlschläN und Gustav Hustern erfährt, sind die Attentäter nod nicht nach , Berlin übergeführt worden, sondern be
cht nach sich zur -
Zeit noch
A Kosel in Haft.
ÄUftofUKg oer «tauen
en Kammer?
^ ** WL^die „^tW Mlcptmle" a
-------------„------ u^^mi areldet, ist Mi- mstervräsiüent de Farta durch kömtches Dekret ermächtigt worden, gegebenenfalls die K armer aufzulöfen.
Streikn« ruhen in IUte«.
>* Der letzte Tag des Generalstrrs in Italien hat in vreten -Ltaöten zu ernsten Zwischtsülle,, geführt. In Livorno mürben bei einem Zrimmienstoß zwischen Fnszrsten und Kommunisten zwei Tte und etwa 30 Ber- le&tc gezählt. Aus der Bahnlinieuom-Triest wurden Bomben auf die Züge geworfen, One Schaden anzu- pmteiL Auch m Genua und verriebenen anderen Or- ten kam es zu ernsten Zusammenötzen. Psailand haben die Faszrsten geräumt, nachse: sie im Verlauf der Unruhen das Verlagshaus des „Wut" in Brand ge- Ueckt hatten In Sampierdareua ti Genua mürbe das Eisenbahuerlmus angezitndet, ebe u die Arbeitskam- meru m Asti, Paria, Paöua und pezra. Allenthalben blieben öte mtlitarisch organisierst Faszisten Sreger über die unorganisierten unb teilt äse eingescküchterten Sozialrsten und KommunUtsn,
Neue deutsche lafroort.
**• Aus Berlin wird gemeldet? Nach einstünbtger Dauer kam um 6% Uhr der Kavtettsrat zu dem Ent- Mmü, dM eine Antwortnote u«h Aris neschickt werden
WW
Ziehung voll riWrnimtleu frei Waren, erartige Bcrussftuvcen nicht verwehrt- Aber ich hatte ja enwischönen Wirkungkreis, denn mein guter Mann bedurfte nie ine zunächst. Für ihn zu leben, war meine höchste und liebste Pcht.
„Sie waren glücklich?" Fast groend klang die hastige Frage.
„Ja," sagte sie in tiefer Dankbarst, „er hat mir köstliche Jahre geschenkt. Genußreiche froi Lehrzetten wäre« es an der Hand des treuesten, nachsichtige Freundes."
„So sieht des Weibes Glück in «en Augen aus?" Er
fragte es jetzt fast mitleidig.
„GewißI« des..... "
miß!" bestätigte fie mit ihrer foriedlich schönen Ruhe, denn Höheres als in wunschlor, gesicherter Stampfe#«
„gibt es denn Höheres als in wunschlor, gesicherter Kampfes- stille neben einem edlen Menschen wadern zu dürfen, bet nicht nur unser Leben behütet, sonder auch unsere geistigen Gaben fördert?"
„Ah, und so wurden Sie aud eine berühmt« Frau außer der glücklichen Das begreift fit."
„Nun schoß ihr zum ersten Diale ährend des Gesprächs ein tiefes Rot in die Wangen. „Wa wissen Sie davon?"
„Offen gestanden, nur roenig. 'as heißt, nichts von Ihren Büchern selbst, und Sie dürfen iß einem vielg-plaglen Mann nicht übelnehmen----■
„Zumal er nur für die träge, indolente Weiblichkeit schwärmt," warf sie ironisch ein.
„Früher vielleicht. Jetzt indes ln ich auf dem besten Wege die Lehre des neuen Frauenlils anzunehmen, weil gerade Sie, gnädigste Frau, so glänzen Propaganda machen. Man spricht hier viel Rühmliches von )hrem Talent, und ich sehe, daß auch eine sich auszeichnende S^iftstellerin eine schöne Frau bleiben kann enfin — ich bin ekehrt. Wre mag sich nun erst der vorurteilslose Herr Geheimat in diesem Ruhm gesonnt haben, schloß er mit einem Heien spöttischen Lächeln, das zu unterdrücken ihm schwer aerooren wäre.
Marion hingegen parierte den Eich mit einem offenen Lachen. „O nein, er stand ja so hell n eigenen Licht. Ader daß er alles förderte, was mir Freudeoder geistigen Geiv:nn verhieß, sagte ich schon."
Da sah er sie an mit flammentr Eindringlichkeit und versetzte erregt: »Kleine Stau hätte lohen Zeitvertreibs nicht
74. Jahrgang
veröffentlicht werden.
•»lieber den Inhalt der Rote beruhtet das „« X.*: Die Mitteilung beginnt mit dem Hrmoers auf die AM- Worten, die von England und Belgien out das deutsche Gesuch zur Herabsetzung der Ausgleichszahlungen erteilt worden nnd, und weist darauf hin, daß diese beiden Staaten die schleunigste Erledigung der Angelegenheit
sei und daß die Folgen, die sich aus d^ Ntchtzahlung flrr Deutschland ergeben könnten, in den Abmachungen über das Ausgleichsverfahren festgelegt stnd. Nacy dcesem wird. so sagt die Note weirer, dann von 1 ertöt der Mächte eine sofortige Kürwigung der AbmachuMen und seitens der deutschen Regierung eine KLndrsung um ecmnonaliger Frist ausgesprochen werden. Z«««gSe Maßnahmen für den Fall, daß die deutsche Reg,ermW bis zum 5. August die Zahlung der gefcwöerien Beträge nicht zugesichert habe, sind also nicht möglich, gan» abgesehen davon, daß derartigen Maßregelungen üder- hanpt jede rechtliche Grundlage fehlt. Die deutsche Note feilt dann noch einmal den Sinn der letzten Mitteilung der Meichsregierung an den fran^üftbcH Ministerpräsidenten über die Ausgleichszahlungen auseinander und hebt hervor, daß darin niemals von der Absicht einer gänzlichen Einstelluira der deutschen Zahlungen die Rede gewesen sei, sondern nur von der Unmöglichkeit, sie in der geforderten Höhe zu leisten. Auch, der Bersaitter Bertrag gibt, so wird weiter ausgeführt, keine Handhabe für das von Frankreich angekündigte Verfahren. Am Schluß der Note wird dann noch einmal am die Wirtschaftliche und finanzielle Lage Deutschlands hmge- wiesen und der Hoffuuna Ausdruck gegeben, bau von der französischen Regierung keine Zwangsmatznahmen ergriffen werden, bevor nicht die ganze Frage endgültig und gemeinsam mit allen Mächten aeregelt sei.
Die erste Zwangsmatzuay«-.
hM dem „Petit Perisien" beabsichtigt die französische Regierung, mit Rücksicht darauf, daß unverzüglich umfassenoe Maßnahmen zur Bespi.igung der unbauba- ren Finanzpolitik Deutschlands ergriffen werben müssen, die beiden Kümmern nunmehr eui^ubeniTcn. Die „Information" teilt mit, daß Frankreich am Augmt die erste „Sanktion" anwenden werde. Sie werde m bei Ausweisung von 150 Reichsdeutsche« aus Elsatz-Lmh- ringeu und der Beschlaguahme ihres Privaingeutums bestehen. Eine zweite „Sanktion" soll in ben raduten Tagen erfolgen.
HepamtionsdeOctle im Unferljnus.
Irr Erwiderung einer Anfrage sagte Lloyd George im Unterhanse: Aus Grund einer vom Rerchs verleidt- aunasausschuß vvrgetwmmenen iwtermchung nur ore Regierung beschlossen, einen vom Luftfahrmn' 'kermm oorgelegten Plan zu billigen, wonach eure ^ette dr- anngsflotie vor. 500 Flugzeuge« ansgeste^ '""
Die Kosten würden zwei RtUlrorren wt-„ — tragen. Diese Beschlüsse würden anet ferneren Vermehrung der Luftstreitkräfte nicht vorgrerfen, talls bte nationale Sicherheit eine solche erfordern tollte.
Wedgewood fragte: „Ist diefe riesige Vermehrung von Ausgaben für die Luftflotte ant öte enorme am» Wicklung des Flugdiemtes in Frankrerch zuiückau-
rüüren?"
eilt werden soll.
ind Sterling be
bedurft, denn — ich hätte ihr nicht ein Surrogat de? Gä ä ? gegeben."
Aber in schneidender Schärfe fiel es von ihren Lh. .?.. »Das wage ich ju bezweyel«, Herr Oberbürgermeister. Just Sie sehen nicht aus, wie jencand, der etwas mit dem großen Glück zu schaffen hat."
Er wich zurück. Seine Finger strichen nervös über die Stirn. Dann murmelte er towos: „Vielleicht haben Sie recht. Was die Welt gemeinhin Glück-nennt: Erfolg, Ehre« und Wohlleben, ja, das igrirde mein, die tiefe warme Ruh« ober den hohen schwindelnden Flug ber‘Seele, das süße Selbstvergessen — das alles kenne ich nicht. Aber auch Sie, Mario«, die Sie in stolzem Jugendprangen auf kühler Höhe stehen, wissen nichts von dem großen jauchzenden Menschenglück. Sie sind einsam wie ich."
Ernst blickte sie an ihrem schwarzen Gewand herab. „Einsam, seit ich den besten Mann verlor," sprach sie abweisend.
Diese Unnahbarkeit vermochte sie jedoch im ferneren Verkehr mit Westerot, den er von der Zwanglostgkeit des itali«- nifchen Kurtedens unterstützt, eifrig suchte, nicht dauernd zu behaupten. War es anfänglich zunächst das Eharitaserbarme» mit seinem kranken Kinde gewesen, um beffentiviSen sie des Vaters Gesellschaft gelitten, so begann nachgerade auch seine anziehende Persönlichkeit sie wieder zu interessieren zumal « es sich sehr angelegen sein ließ, nur seine besseren Eigenschaften vor ihr zu entwickeln. Und wenn auch ihr reifet gewordenes Urteil jetzt einen anderen Manstab an Manneswert legte, so Htupte sie doch »uqeben, daß Westerot in die stillt Eiusörmig- feit ihrer gegenwärtigen Tage zum mindesten Asregung-» brächte, die sie erfrischten und ihr deshalb loiükomma« wäre»
Und dann, dieser heiße, schmeichelnde FrühllugsSraug M Südens.' Er duldete ja gar nicht die falte Pe-KchtoKende« einer Menschens-ele; unwiderstehlich berste er chre weid:. Empfindungen.
G»vti«duag >lgx.l