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Schlüchtemer Zeitung

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Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern

Rr 93

Samstag, 5 August 1922

74. Jahrgang

tOItrid Vsm Tage,

*»i |em Empfang des rnMchcn Botschafters Kre- MM beim Reichspräsidenten wurden verbindliche Re-

^" ^ÄÄ^adt und fünf umliegenden Ortenschaf- ten sind die Landarbeiter wegen Lohnforderungen in ^90000 ^amer?ka«ifche Stadtbahn-Angestellte in Woork sind wegen einer Lohnherabseßung um 17 «riveiit in den Streik getreten. . * " Die beide« kommunistische« Zeitungen, dieBave- rüfbe Arbeiterzeitung" (Nordbayern) und dieNeue (München) wurden für nmf Dage verboten.

Die Präger Kredttverhaudlungen haben zu einem «üiiüiaen Ergebnis für Oesterreich geführt. Der größte Mecko-tlowakischen Kredites wird innerhalb mies Monats Wstia gemacht.

VaNNsche Nachrichten.

Die Feier des 11. August. Der preußische Minister Les innern, Severing, hat unter dem 1. August einen Alaß an die Ober- und Negierungsprasidenten her. Msaeaeben, in dem es heißt: Die Re-chsregierung und has^ Preußische Staatsmiinsterium haben beschlossen, den 11. August zur Erinnerung an die vor drei Zäh­ren vollzogene Verfassung des Deutschen reiches durch Veranstaltung von Festakten nicht nur in der Renh^- und Landeshauptstadt, sondern auch im nauzen rande in angemessener Weise zu begehen. Wenn auch, das rl-cichsgesetz Über die Einführung eines Scauonarseler- luges noch nicht verabschiedet ist und deshalb der 11. August in diesem Jahre noch nicht von der gesamten Bevölkernng als gemeinsamer Natwilal-izelertag oe- gaugen werden kann, so ist es doch Sache aller Behör­den, der Bedeutung des Tages der Wiederherstellung der deutschen Einheit in würdiger Wette zu gedenken. Ts folgen dann noch besondere Anordnungen mr die c Abstrmmuua in Hannover im Februar oder März 1923? Der Abstimmungstermin in Hannooei wurde in einer üffentlWz-.- -eutsÄ-°l>airnvver,abn -^r-,a^^n-^ in Hannover von dem Referenten Oberst a. D. wen Beraer mit in den Rahmen feines 'Bertrage» ae.wen. Der Redner betonte, -atz unter den obwaltenden Ver­hältnissen und falls nicht inzwischen ein aügememer bin imnmensiurz eintreten sollte, damit gerechnet weiv^ Kinne, daß die Akstimmuna etwa im «sebrnat ode? März 1923 stattfinden würde. Es liegt in der reuen Absicht der üemsch-bcmnoverichen Parte beimug. au me« sein Termin unter allen Umständen sesiMaU».

Der bayerische Landtag für Strafverfolgung Gam torfers. Der GeichüftsorönungSanSschutz des üamre­ichen Landtages hat mit Mehrheit beschlossen, die Mras- verfolgung des Abgeordneten Gandorser wegen Mern- eides zu genehmigen. Es handelt sich bekanntlich um eine Zeugenaussage, die Gandorser in einem strafe rechtsprozetz gemacht hat.

Anfrollnng der Schuldenfrage.

Der Wortlaut der schon kurz mitgeteilten englischen Slitislar-Note, die dem französischen und dem itallent- MN Botschafter sowie den Gesandten von Jugoslawien, Jntteanien, Portugal und Griechenland übermittelt worden ist, wurde nunmehr veröffentlicht. Auch der Eerikautiche BaUchuiter erhielt aus Giünüem to L^n-

«eyteit eine Avichrisi. Wie Reuter meldet, ist Sie Note von Balfour abgefaßt und von der Gesamtheit der Ka- binettsmitqlieder gebilligt worden. Die Note besagt:

Die Frage der französischen, italienischen usw. Schulden an England ist bisher noch nicht Gegenstand einer formellen Mitteilung zwischen den beiden Regie­rungen gewesen, und die britische Regierung hat nicht den Wunsch gehabt, sie im gegenwärtigen Augenblick aufzuwerfen. Mit Rücksicht auf die neuen Ereignisse indessen fühlt sich die britische Regierung genötigt, ihre Auffassung über die durch den gegenwärtigen Stcmd der internationalen Verschuldung geschaffenen Lage -arzu- legen. Die Schulden an Großbritannien betragen ge­genwärtig 3400 Millionen Pfund Sterling, nämlich 1450 Millionen Pfund seitens Deutschlands, 650 Millionen seitens Rußlands und 1300 Millionen von den Alliier­ten. Andererseits schuldet Großbritannien den Verei­nigten Staaten etwa ein Viertel dieser Summe, etwa 650 Millionen Pfund. Eine internationale Besprechung dieser Lage hat bisher nicht stattgefunden und bis zu ihrer Regelung, die an die Wurzeln des Problems ge­hen wird, hat die britische Regierung stillfSweigenö davon Abstand genommen, irgendwelche Forderungen an die Alliierten wegen der Zinszahlungen oder der Amortisation zu stellen. Diese Haltung ist nicht zurück- urführen auf eine Unterschäuung der aus dem Zustande ich ergebenden Uebel, auch nicht aus der Abneigung, große Opfer zu ihrer Beseitigung zu bringen, im Ge­genteil ist GrotzbritKnnie« bereit, alle ihm vo« den Al- Ketten geschuldeten Anleihen und die ihm von Dentsch- anS geschuldete« Reparationen zu annullieren, wenn eine solche Politik den Teil einer befriedigenden mier- nationalen Regelung bilden würde Die «en-rdtngs einaetreteneu Ereignisse machen indessen die Verwirk­lichung einer solchen Politik schwierig. Die amerika- «ische Regiernng hat England aufgerordert die ieu 1919 rückständigen Zinsen und Schulden an Amerika zu be- »ahleu, die Schulden zu fundieren und binnen 2o Jah­ren zurückzuzahlen. Die britisch Regierung erkennt dio KerechtMiNß dieser mit großer «efttgke,t gestellte« Fordern«g an. Sie ist bereit, ihre Verpflichtungen zu erfüllen, aber sie kann dcis nicht tun, ohne das Verfaß- reu ds sie unter anderen Umständen zu befolgen ve- übsichtigt hätte, von Grund auf abUtandern. sie kan-n k^amerikanifchen Anleihen an England nicht als einen isolierten Teil betrachten.

Die bisher von England befolgte Politik ist nur erträglich, so lange sie allgemein befolgt wird. Es-M nicht gerecht, daß ein Teilhaber der gemeinsamen Un- ternebmung alles erhalten soll, was er ausgettehen bat, und ein anderer Teilhaber nichts erhält undglelchzeiM alle seine Schulden bezahlen, ,oll.. Ein wlches Ve.sau­ren wäre ungerecht. Wenn die ant dem britischen Steu­erzahler liegenden Lasten noch vermehrt wurden, wurde er'sicher fragen, warum die anderen kemeuAnteU da­ran baOeu sollten. Während aber die britiiche Regie- rung zu ihrem Bedauern gezwungen tu, ^'esranzönch. l italienische usw.) Regierung zu ersuchen, Borkehrmr- gen zu treffen, um nach ihrem besten Vermögen ömstAt- lich ihrer Schulden an Großbritannien zu ^r»del«, wünscht sie zu erklären, daß?er Betrag -er Zinsen «nd Bmortisatio«, um den sie er,«cht, nicht so sehr von »M al-hängt was Frautreiw nnd die anderen JitiK tien Großbritannien schulden, als vielmehr von dem, was Grostbriiaunie« an Amerika zu j^6Um b«t. Sie 6rih= V-.'u Kriegsansgaben und die Nullte der Anleihen a« die Alliierten würden nicht durch auswärtige AulerE, ^ -u« durch innere ^iulcihe» und Steuern aunieiiiactii-

S®8» *

Einstell»«« des Devisenankaufs.

»»Die Reichsregieruua hat, wie aus Bernn gemeldet wird. in Anbetracht des katastrophalen Ntarksiurzes nch veranlaßt gesehen den Tevisenankauf für die Re»m- rationszaHlnyge« eivz«stellen. Augenblicktt.w stehen der Regierung nur geringe Mengen Demien für Enttchä- digungszwecke zur Verfügung.

Die Katastrophe Unvermeidlich.

»»Der Sonderverichterstatler: derEre Nouvelle^ in München hat mit dem amerikanischen Bankier Bauder- lip eine Unterredung gehabt. Wenn neue Zwangsman- nalnnen auf der Londoner Konferenz beschlossen würben, sei eine Katastrophe «uvermeidlich. Wenn Poincaree und Llond George es nicht fertig brächten, das Win» ichastsleben Europas auis neue in Bewegung zu fehen^ würden die Folgen schrecklich sein. Deutschland befinde sich in einer Zwangslage. Wenn die Mark zu steigen beginne, würden die Aussuhrkvsten größer und der Ex­port stocke: falle aber die deutsche Mark, dann folge eine ungeheure Krise die Verringerung der Kredite rnd die Erhöhung der Lebeusmittelpreise. In beiden Fällen feien soziale Unruhen zu erwarten.

Die Londoner Konferenz.

w Aus London wird gemeldet Es ist nunmehr sicher, daß außer Poincaree der belgische Premiernnmster Theunis, der italienische Pttuisrerpräsi-em de Facta und wahrscheinlich auch der italienische Außenminister Schanzer am Montag mit VIund George über die EM- schädigungssrage beraten werden.

Die Antwort Bayerns.

»»Die Antwort -es bayerischen ANnisterpräsidenten auf den Brief des Reichspräsidenten ist Mittwoch abend durch besonderen Kurier nach Berlin ab gegangen und wird Donnerstag vormittag von dem bauerstchen Ge- inndreu

söbnlichem Ton gehalten, gibt aber angeblich den baye­rischen Standpunkt in keiner W icke preis. Tie Zurück­ziehung der bäuerischen Verordnung wird von der Ga- rantierung der Justiz- und Polizeihoheit abhängig ge­macht. Ferner wird darin die Sicherttellung der Hokeits- rechte der Länder in einer fünf na unantastbaren Wene gefordert. Eine persönliche Zusmumeulumt zwischen dem Reichspräsidenten Ebert und dem bayerischen Mi­nisterpräsidenten Grafen LerchenfecS soll die Beilegung der bestehenden Differenzen anbahnen.

Der Staatsgerichtshof.

>^8u der Meldung des »Leipziger Tageblatts" über sie Verzögerung -es Zusammentritts des staatSge^ richtsboses wird aus Berlin amtlich gemeldet. - me Verzögerung sich dadurch erkläre, daß noch mmt ane Antworten der Persönlichkeiten vorlregeu, an die , sich die Regierung mit der Bitte um Uebernahme eine» Richterpostens am Staatsgerichtshof gewandt habe.

Das Sterbe« im Blälkerwalde.

m»Dvrtmmch. «B. T.) Das bemotraüähc Organ Dortmunds, die im 39 Jahrgange erfcherneude ./ror - ?äfB*e Morgenzeitung" hat infolge der Teuerung ihr

Erscheinen eingestellt.

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k/or nerrwege.

86 Roman von C. Dresfel.

iNacbdruck Betitelest.)

Eme Ruhebank war hier oben nicht aufgestellt, aber die Eranihpukder» boten bequeme Sitzgelegenheit, und so verweilten ^ laiM im gen«Breitsten Schaue«.

Schon neigte es sich gen Abend. Marion deutete stumm auf boS jGt purpurn schimmernde Meer, auf dem sich-zahllose tote Semttjtrofen leise schaukelten.

Im engeren Zusammenleben mit der jungen Witwe hatte längst bemerkt, daß diese mitunter von einer großen wennluft befallen wurde, in der ein forciertes Gespräch sie geradezu verfÜmme« konnte, und da sie selber eine mehr '«»erlich» Natur war, empfand sie diese L-chweigsanikeil keines- : "HO «Ö Peinlichen Zwang. Vielmehr fühlte sie sich Marion du näher, M8 in solch' einem wortlosen Zusammensein.

Und so verfolgten die Freundinnen auch jetzt mit schwer- t^dem Entzücke« das grandiose Schauspiel, welches der unter dresem Himmetdstrich befonbetS glanzvolle Untergang des Tages- tz-stm»S ch«» bot.

In aflet Glorie der Biajestät sich dem Weltgesetz den- - ^ die leuchtende Sonnenkönigin langsam im

Am wolkenlos«« Himmel, im ruhig atmenden Meer gleißten "°ch geraum« Weile die Flammenspuren ihres sieghaften Tages- prgs. Ptur mählich verglommen sie. Aber nun entfaltete die Dämmerung ihre weiten blauen Flügel und strich mit den unfein Schwingen sacht über den sterbenden Schein, und da erlosch auch «. Die Nacht war Siegerin der Zeit.

»Das Ende alles Scheins," sagte Marion leise erschauernd, /aber so lange wir jung sind, meinen wir, er fei das ewige "lchl. Auch ich leugnete einst die Schalten, die mich nun so des Michailen."

»Ihnen mag ei« Morgen tagen Marion, ja ich bin besten gewiß," sprach Luise tröstlich dagegen, ,Ach!" Die * lunge Frau lächelte trübe und sank in ihr Schweigen zurück.

Aus einmal glitt es hart über ihre Lippen: »Jenes kranke ^wd ist der Sohn des mianneS, der noch verließ, als ich arm

uu . w(i *u^ lehr M oer Freundin Hand, die wie eine zarte weise Blüte durch die Dämmerung leuchtete. Sie sprach kein Wort. Aber in ihren kluge«, erfahrenen Zügen stand ein starker Wille. Er bedeutete: »Ich werde über Deinen Frieden wachen. Nicht zum andern Mal soll jener Egoist ihn zerstören.", *

Luise Hagen konnte indes nicht verhindern, daß der Ober- bürgermeis^r Westerot der Geheunrätin Breitenborn an einem der nächste» Tage feine« Besuch machte.

Mario« hatte diese» vorausgesehen. Selbst wenn daS Kind dem Kater nicht von der fremden Dame gesprochen hätte, wäre ei« Zusammentreffen in dem kleinen Kurorte unvermeidlich gewesen, zumal Marion gar nicht daran dachte, einem solchen durch etwaige Beschränkung ihrer Gewohnheit«« oder gar eine Derzeitige Abreise vorzubeugen. Und wenn es nun dem Schicksal« gefiel, jetzt eine Begegnung herbeizuführen, so sah sie dieser mit großer Ruhe entgegen. Ein kurzes Verweilen am zufälligen Kreuzungspunkte, die konventionelle Frage nach gegenseitigem Befinden und jnan ging seiner Wege, wie man es J«chre vordem getan. So dachte sie.

Aber als man chr Westerots Karte brächte, kam dennoch eine momentane Verwirrung über sie, die sie auch nicht so» gleich überwand, als er dann vor ihr stand. In dieser leisen Befangenheit nun sah sie mädchenhaft reizend aus. Ja, sie stand ihr fast besser als die gewandte Sicherheit der Frau von der Welt, die sie sonst jederzeit und mit großer Anmut be» Haupiete.

So hafteten denn WesterotS Augen grenzenlos überrascht auf ihrer blühenden und so überaus iußenblid)cu Erscheinung.

Waren die Jahre denn spurlos an ihr vorüdergezogen. Oder vielmehr, hatte die Ehe die holde Shiofpe zu w herr­licher Vollendung gereift, ohne auch nur einen Hauch jener reinen süßen Anmut von ihr abzustreisen, die einst des zarten Mädchens stärkster Zauber gewesen?

Aber dann mußic Marion ja glücklich gewesen sein neben dem bedeutend älteren Mann, denn nur das tief innerliche Genügen erhält und belebt, .^ur derHerzenS^eLr fördert die Entwicklung aller leiblichen iwb geistigen Borzüge, wie Marion sie in blühender Osundheit und edler SchvtiheU so über» zengeüj» ertappn N«.

Wen« W-strrvt nun unter dem beufbar du«albaftesten Eindruck stand, so übte dieser doch keiue tftüdwirfuna nur Mario». Sie fand Des Mann, den sie einst äberschaxügiuy bewuubert, traurig verändert.

Er geht auS, als habe er in stetem Unfriede« mit der Wett iteo sich selber gelebt, sagte sie sich. Als habe er alle. Glaub«« au Die edieren Güter des Lebens verloren uub wolle dennoch seine Lebensrechie Nvtziq durchsetzen.

Rein, er sah nicht glücKid) aus unb auch nccht mehr N imposant. Er hrett sich «ichl mehr so aufrechr. a war ab- gemagert und seine geistreichen Züge waren spitzer, schürf« ge­worden. Unbefriedigter Ehrgeiz Mochte ihn vermehre«. Biel» teicht erschöpfte das Amt feine Fähigkeiten nicht, «eltricht wären ihm die erhofften Ehren und Auszeichnungen »«sagt, und die Genüsse Des Reichtums boten ihm doch kein Skqiäealent für derartige Enttäuschungen. .

Je klarer Marion unleugbare Zeichen inneren ZwcefpaltS in seiner Erscheinung erkannte, desto stetiger gewann sie die eigene harmonischc Ruhe zurück.

Was könnte Denn diesem Mann genüge»? um6te sie denke«. Ich hätte ihn wohl ebenfotoenig befriedigt, als eS Bella anithetuenb vermocht. ES ist schon recht w, d«ß »er uns nun als Fremde Ugrnüberstehen, die sich höstich gute» Tag jagen und damit fertig sind.

In Westcrol regte dies Wird-nfehen freckich and«« G«. danken an. Die Tatsache ifcbr'beiderseitigen Frühest -«schmor süße Er innern ligeu in ihm herauf, weckte heiße Wtru.»ch. Weshald sollte sich nicht über die Stuft der Trrnnuugspch« nun eine goldene Brücke bauen lassen, die sie ^unuanber führte im reifen vollen Glücke?

Wäre Clarion das verarmte Aiadchen gedtied««, 0*8 sich vielleicht dem großen Heere fortfchrittüch« Sest** jüngerinnen jugefeHt hätte, die ihm von jeher zunüd« W- wesen, er würde keinen Gedanken an sie verschwend« ^eoea, aber dies vornehme, in herrlicher LoUendrurg prangende Weck, das mit feinen blendenden Vorzügen auf goldene« Pi-b«chaK stand, das war ihn: jeder Anstrengung wert. Und so versuchte er allen Ernstes die Macht zurüc^uerlange«, die er deromsi über die SirbzehnjäbriLe besessen:.

(Jvrrjetzung folgt]