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»Werner Zeitung

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«eruasprdis monatli» 15. Mark, Anzeigenpreis | "nlpaltiq 2.50 Mk., Reklamen 7.50 Mk RVm-! n ^ | Lrii Sämtliche BezugS- und Anzeig npreise freibleibend. - ^ ^stjcheckkonw: Frankfurt a. M. 11402 Bantlautarß A ^tur Bank Schlüchtern, Fernsprecher Rr. «5.

Kreisblatt

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^Erscheint 3m«lwöchentl. Drahtanschr.: KrciSblatt Schlüchtern. | «Sind 6. Verlag Fa. L. Hohmeister.Schlüchtern. «ermiiwertl f sschriftleü. H.-L. Hohmüster, Schlächtern. ll)eschSsi.rjie!lc »rll- ; |ocübtrfir. 9. Im Falle höherer Gewalt, Betiiev-störno, «b | i®tr»mfbtnt erlischt jede Verpflichtung auf Echridme-s-rtz t

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Amtlicher Organ für Stadt und Kreir Schlüchter«

Dimstaq. 25 Juli 1933

Allerlei vom Tage.

wCrian6D soll sich bereits mit Bonoutt wegen Ueber- «hme des Außenwinisteriums in Verbindung gefetzt ^D« »Reichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz über ^ Regelung des Verkehrs mit Getreide aus der Ernte ^WStzre»» »es StriefleS sind in den Bereinigten paaten etwa 20060 Menschen Millionär geworden.

Dar Kurakel-Memorandum.

Die »Krenzzeitung" veröffentlicht das Steinoranduni je? charantie-Ausschnsies über die durch das Garantie- Lomitee «tssnübende Kontrolle. Wie genieldet wirb; ümmt die Veröffentlichung in den wesentlichen Teilen iM -ew Original überein. Sie hat folgenden Wortlaut:

A. Nachprüfung.

* Die von dem (^arnntietonütee im Auftrage der Re- huationskommission auszufnhreude Kontrolle ist in dem cimstwechsel zwischen der Reparalivuskommüsion und

Ser deut'ckzen Regiernng lReparationskvmmittwu 21. Wrz, deutsche Regierung 19. und 28. Mail niedergelegt.

I. Einnahme« und Ausgaben.

1 Beim Finanzmittisterinur werben zwei Vertreter k jläuötgen Delegation des Garantiekonnlees üe,vn- ders attrebiert werden, von denen der eine nch msoe- hudere mit den Einnahmen, der andere mit den Ausga- ku des Reiches besassen wird.

i 2 Jeder von ihnen wird besonders mit dem zuftan- üöeti Staatssekretär im Reichsfiuanäminijtermm m Sertinbuna stehen. Die Staatssekretäre werden bten relegierten und ihre Vertreter mtt den Abtettungstei- tem in Verbindung setzen, bereit Tätigkeit ihnen bei der Aftilluna ihrer Ausgabe von Nutzen ZUi tami.

| 3. Die deutsche Regierung wird durch Vermittlung Dieser Delegierten unaufgefordert dem Garantiekomitee ^achneheude Schriftstücke zur Kenntnistlahme uber- '"üi"einen Entwurf des ReichshauS-altsplanes für 6b «ächfts Haushalici^Är. Dreier ß.itwt.y. MM LM; seinen Zeit wie dem Reichsrat mitgeteilt werben;;

! b) alle Gesetzentwürfe fiskalischer Art. Atefe GUt- mirfe werden zur gleichet! Zeit wie dem Reichsrac mii= Mickit werden: , ,

[ c) jede Art Nachtragskreoit zn den tm Haushalt wigesehenen Krediten, den oie Reichsregierniig im hw= feusen Haushaltsjahr im Reichstag einzubringen veab- Wugt. Diese Vorgänge werden zur gleichen Zeit wie

iem Reichsrat mitaeteilt wiirden:

b) jede Entscheiduttg des RAchSfttiasüMimfter». Nrtb die einem Ministerinn! ein über die im laufenden , Haushaltsplan kenehmiateir Kredite WiausgeheNver Er- ! Ms«»gskte-it bewilligt worden ist. Diese Msttettung j Mird in Gestalt einer »wuatlichen Uebersicht gemacht M'deu. Die Eraiinflungskredite von weniger als 500 006 Mars brauchen nicht nach Kapitel und Titel angegeben u werden, aber es soll der Gesamtbetrag für jede der M Abschnitte des Haushalts angegeben werden. Wenn edoch im Laufe eines Monats oder mehrerer Monate i tt'diiedene Haushaltsüherschreitungen von weniger als s ooooo Mark, die oei demselben Titel des Hauoittil-r- lenehmigt sind, insgesamt den Betrag von 500 000 Mark '^t mehr erreichen, so wird die Gefamtsumme unter

- Wabe ron Kapitel und Titel in der Momsisübernch: Megebeu werden, die sich auf den Monat bezieht, ;n Weisen Verlauf der Gefamtbetraa von 500 000 Mark oder «t erreicht tit-

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e) Absä'rlft der »ronatliche« ZasseirabblA-'sse. die jede Zentralbehörde den, Reichsnmmzmunfte-ium eb:reicht, und in denen jedes Kapitel des Hanshaiisvlaues aage- geben ist:

1. bet Betrag der Ausgaben, säe für Rechnung die­ses Kapitels im vorheraegaageuen Monat gemacht und:

2. der Betrag der für Rechnung dieses Kapuels eit Beginn des Rechnungsjahres gemachten Ausgaben:

f) in regelmässigen und bestimmten Zeilabschnitleu eine Stiftet lima über die vom ErsparcHskommifsar, der nach einer kürzlich von der deutschen Regierung getrof- feneu EntsMöUttg gestellt werden soll, erzielten Ergeb­nisse. Wenn die Einrichtung des ErsNaruiskommisiarials vollzogen ist. sollen die genannten regelmäßigen und be­stimmten Zeitabschnitte im Einvernehmen mit der deut­schen Regierung festgesetzt werden:

gl zur gleichen Zeit wie den Landesnuauzamleru Abschrift der Verordnungen tReglementsl, in denen a!l- gemeitt das Verfahren der Veranlagung und der Cede- b««a irgendeiner Steuer geregelt wird, oder in denen eine beliebende Regelung geändert wird. Das S ichvtu nanzministerinm wird außerdem die Mrudbrlas'e an die LaudeZsinanzäMter, die geeignet sind, die Ginuamueu und die Verbuchung der Einnahmen zu ändern, zwechs Einsichtnahme im Reichssinünzministertum zur Berin­gung der akkreditierten Beamten des Garantiekomitees, halten;

hs die in der anliegenden Liste au^gesührten periodi- scheu Uebersichten, über die die Delegierten alle für dien­lich erachteten Aufklärungen erbitten könnet!.

4. Die Delegierten und ihre Vertreter können in ständiger Mhlungnahme mit dem Ainanzministcrmm (vergl. Ziffer H) jene Auskünfte sammeln, die für das Komitee notwendig sind, um in voller Kenntnis der Sach­lage zu beurteilen: die Stenerproiekte, die Veranlagung der Steuerbeträge, die Veranlagung der Ausgaben nach den Haushaltsentwürfen oder die Ausgaben. die über die in den Haushalten eingesetzten hinausgehen, die dein GaraWekomitee, wie oben angegeben, offiziell übermit­telt worden sind.

5 Die Delegierten müssen außerdem jene MahnM- men renneulernen, die oie ZoUverw lUtN» zu tu-iien beabsichtigt um das Funktionieren der Zteuerge-ctz.e sicherzustellen.

b. Die Delegierten und ihre Vertreter haben insbe­sondere die Aufgabe:

a) sich davon zu überzeugen, daß ohne besondere Ge­nehmigung der zuständigen Stellen keine Zahlung er­folgt ist, die im laufenden Haushalt vorgesehenen Kre­dite übertretest;

bi sich von dem jeweiligen Stande der Veranlagung und der Richtigkeit der Verbuchung der rechnerischen Ergebnisse und von der Art der Aufstellung der Stasi: ftikeu zu vergewissern:

c) die Ursache von Berzögeruugeu kennerrzMerneu, die bei der Veranlagung und Erhebung der Steuern fest- gettellt sind:

d) sich Rechenschaft zu geben über die Tätigkeit, die von dem Veranlagunasdienft bei Arnvenduna der gesetz­lich vorgesehenen Prtifungsmatznahmen ausgeübt und die «m den Steuererhebungsstellen bei Anwendung der gesetzlichen Verwaltungszwangsmastnahmen entfaltet WÄG,

7. Die Delegierten werden, soweit es sie angeht, über die Arbeiten und Ergebuifle des Prüfnngsdienstes un- ^Tfdifet werden. Zu diesem Zweck werden sie von den Richtlinien in Kenntnis gesetzt werden die für die Ar- heiten der Vrüfunasbeamten dieses Dienstes aeaeben

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71 Jahrgang

*, tnti) sie werden uuer das Eraednts der Tätigkeit frtefer letzteren, soweit sie für ihre Aufgabe von Interesse Nt, MtttzÄltma erhalten.

8. Das Garantiekomitee hat tatum Kenntnis geRom- men, daß die beu riebe Regierung demnächst c i nen der Zeutraloerwalttrngen angegLiederten bewegliche« Nach- prnf««gsdienft schaffen wird, der bos« bestznunt ist, die dem ReichsMmnzmttlisterium Nachgeordneten Menststel- leu zu inspizieren. Der Anhalt der Berichte der De= weglichen Anfpektion sbcamten wird, soweit er auf die Ausgaben des Garantiekomitees Bezug hat. dessen De­legierten mitgeteilt werden. Von Zeit zu Zeit können die Delegierten oder ihre Vertreter auf Ersuchen die Ju- fpektionsbeanlLeu dieses Nachprüfnngsdienftes zum Zwecke der Vornahme vom Stichproben begleiten. Bei diesen Stichproben werden sich die Beamten des Garan- tiekomitees die Notwendigkeit vor Augen halten, den Gang der Verwaltung nicht zu stören und das Geheim­nis des Vermögens zu achten. Die Delegierten formen ernt mit Zustimmung des zuständigen Staatssekretärs Dienststellen bezeichnen, bei denen diese Stichproben stattfinden sollen. Am Falle der Nichtzunimmung des Staatssekretärs werden die Gründe dem Garantieko- mitee schriftlich mitgeteilt werden. Der obe-rgermmte Nachpriisungsdienst soll am 1. November 1922 in Tätig­keit sein.

II. Schwebende Schuld.

Um jederzeit über des Stand der schwebenden Schuld. unterrichtet zu sein, wird ein Delegierter von der deutschen Regierung beim ReichSfinanzminifterium besonders beglaubigt werden. Diesem müssen Aufstel­lungen über die staatlichen Einnahmen und Ausgaben zugerichtet werden.

B. Unterdrückung der Kapitalflucht.

Zur Bekämpfung der Kapitalflucht werden aus­führliche Richtlinien für gesetzgebernsche Maßnahmen zur Ergänzung des deutschen Kapitalfluchtgefestes an­gegeben, die sich teilweise auf banktechnische Fragen he- »ziehen.

0- Stattftike«.

Das StaKstische Reichsamt wirb monatlich der De­legation des Garantiekomitees eine Uebersicht über die Ausfuhr, berechnet nach Aakturieruna tu ausländischen Devisen und in Mark, mitteilen. Weiterhin werden eine Verkehrs- und Schiffahrtsstatistik, eine Probukrious- statistik und eine Kinanzstatistik etugefordert werden. Die Finanzstatistik wirö sich auf Veranlagung und Etu- iziehung der hauptfachlichsten Steuern bc^rehen.

Die Anlage».

Die 1. Anlage umfaßt eine Lifte periodischer Ueber­sichten :

i. über den Stand der Veranlagung der Eänkom- menfteuer und der Erbschaftssteuer werden ucouatlich Uebersichten mitgeteilt werden,-

2. Uebersichten über die Einnahmen aus der Ein­kommen- und Uminbsteuer auf die einzelnen Veranla- gungsfahre (20, 21, 22 ff.) werden mitgeteilt werden:

3. genaue monatliche Uebersichten über die Ein- naMen aus der Lohtineuer:

4. vorn Oktober 1922 ab werden vierteljährlich Auf­stellungen mitgeteilt werden, aus denen sich die Zahl der Steuerpflichtigen und die Zahl der ecngegangenen Voranmeldungen auf dem Gebcet der Umsatzsteuer er­gibt:

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Dornenwege.

Nviuml von C. D r e f f e L

<N^chdrup eeriotiit.)

Auch Eberhard staunte:Kommst Du schon beut', Papa?

Eich auTricptenb, weilte er ihm erfreut die Hand geben,

>M aber unter einem heftigen Hufienansall zurück.

Der Sanitätsrat verlangte von bei Wärterin die husten Menden Tropfen, während Westerot den wie im Krampst be­enden kleinen Körper stützte.

Du warft unvorsichtig, Eberhard, ich sah Dich am offenen Fenster stehen! Das bar) nicht fein/

. Der Husten beruhigte sich inzwischen. Das Kind lag matt I w den Kissen, aber feine Augen glänzten, als es nun leise | antwortete:

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»Papa, zu nett war's, wie die Jungen schneeballten.

; ich doch mal mit drunter sein."

! Ä »Ja." dachte Westerot bitter,warum kann das nicht sein?

1 Eiarum ist mein Einziger ein Schwächling, den man vor | NA Luftzug hüten muß? Ich selber bin bei unvermittelter | Abhärtung in fester Gesundheit ausgewachsen und muß nun ein dürftiges Treibhauspstänzchen zum Sohn haben. Es V unglaublich."

. Ein förmlicher Jammer hatte ihn gepackt, als er soeben | 'tmett elenden Jungen am Fenster gesehen, ihn unwilttüuicl ^ü öen wilden kräftigen Rangen verglich, deren Schneegeschoffe M jemen schwachen Ungeschicken Händen vorveiglillen, maln tenb doch in den matten Augen die Sehnsucht brannte, an heftigen Spiel teilnehmen zu können. Und wenn bis |mu Stolz »und Eigenliebe in ihm am empfindlichsten gelitten Am Umstände, ein kränkliches, unschönes Kind fein zu D so fühlte er in dem Moment ein echtes, warmes Er

aufleben. Und diese Wallung trieb ihn hinein zu h** armen Junge«, betu die Mutter ein Janusgeschenk vernicht: r«i Vermögen unb einen stechen Körper, in dem der Geist nur mit schwacher Flamme glühte.

, w Arzt behorchte Herz und Lunge des kleinen Patienten, «nfteoeüen das Ergebnis seiner Untersuchung laut werden

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Yard, möchtest Tu wohl wieder in la- schöne ane Land, | wo jeden Tag die Sonne scheint und Du die Apfelsinen von den Bäumen pflücken kannst?"

Wo ich schon mit der Mmna war? Ach, nein, das ist : langweilig. Viel lieber will ich hier mit den Jungen fdmee- ballen."

Dazu kommt's auch wohl noch, wenn auch nicht in diesem Winter. Dem gehst Tu nun besser aus dem Wege."

Mit Papa? Slama ist doch nicht mehr da." Sein Blick suchte schüchtern den Vater.

Möchtest Du das, Eberhard?" sagte der mit seltener Milde, indem er sanft über das glanzlose, spärliche Blondhaar des Kleinen strich. Und diese ungewohnte Liebkosung weckte in dem armen Jungen eine seltene Kühnheit. Ungestüm hiett er die streichelnde Hand fest und flehte:Ja, kornm' mit, Papa. Ich wckl kein dummer Junge mehr fein, ich will stark und klug werden wie Du."

Westerot unterdrückte nur schwer einen Seufzer.

Werde nur erst gesund, das Weitere findet sich. Aber ich will gern mit Dir gehen, falls ich abtommen kann."

Eberhards Augen suchten triumphierend die Wärterin, welche abseits stand und völlig konsterniert denHerrn" be­obachtet hatte. Der Sanitätsrat verabschiedete sich, und Westerot, der den ihm befreundetet, Ar-zt hinausgeleitere, fragte jetzt:Bestehen Sie im Ernst auf den Süden, Doktr*?"

Sicher. Der Junge muß dieser rauh gewordenen Witte­rung möglichst schnell aus dem Wege. Noch ein paar Winter Italien oder Madeira und er mag sich durchmausern. Ihnen kann eine Luftveränderung auch nicht schaden, Westerot.^

Es ist wahrhaftig gleich, wo ich mir die Mühe des Atmens nehme. Ein ödes Geschäft überall."

Da hört sich aber alles auf. So spricht ein Mann Ihrer Stellung ul»d Verhältnisse? Denn der Trauer entspringt Ihre Schwermut doch wahrlich »icht. Mir ift's ja kein Geheimnis, welch ein Kreuz Ihnen da rechtzeitig abgenommen wurde. Nach den bitteren Ehejahren mit der kranken Frau, von der man am Ende auch keine Eugelsnatur verlangen konnte, sollen Sie jetzt erst so recht auf atmen zu leben. Unb Sie werden auch wieder Heirat«,. Ihrer Stellung und dem armen Junge» zu Liebe und natürlich nicht zuletzt um Ihrer selbst willen. Nm «wüt» Sie «tzt vürücktiser wullle«."

»Sie haben gut reden. Meine Wahl würde genau so be­schränk! sein wie ehedern."

Aber Sie sind doch, wie Sie dastehen auf dem goldenen Boden eines schönen Vermögens mit dem Hintergründe völlig selbständiger Ämtsbefugnis, ein Freiherr par exceilence."

Westerot schüttelte finster den Kopf.Dem Jungen ge« hört's. Steine Einkünfte sind nur mäßige, während die Stellung mir, wie Sie wissen, nicht kleine Repräsentacions- psiichten aufertegt."

Der Sanitätsrat pfiff durch die bähne.O, Weidertücke. Ist freilich nicht weiter befremdend bei dem hysterischen kleinen Frauenzinimer. Pardon, Westerot, ging mir wieder mal die Junge durch."

Der zuckte die Achseln.Sie reden die Wadrheil, keiner weiß es besser als ich. Nun, und von Hause aus bin ich miuellos. Es würde mir zudem, offen gestanden, auch schwer fallen, jetzt Einschränkungen zu »lachen, die mein Ansehen schädrgen und die Welt mir verargen würden. bescheidener Zurückhaltung hat ihr noch niemand imponiert, und in meinem speziellen Fall kann ich, wie gesagt, ein gewisses würdevolles Gepränge auch nur für angemessen hatten. Der magere Pflichtteil aber nach den Jahren des Ueverstufses" Westeroi lachte grimmig.Bliebe also wieder nur die Wahl, unter den Goldfischen des Marktes, und vor denen graut nrir's fast, Doklor. Denn leider schaltete er melancholisch ein, sind zumeist die armen Mädchen die reizenden und liebens­würdigen ich hab's erfahren."

Na, na," drohte scherzend der andere.Alles vereint kann man freilich nicht immer haben, aber schließlich gibt's doch auch recht nette reiche Mädel. Schauen Sie sich da unten mal um. Bringen Sie eine italienische Prinzrpeßä heim oder auch eine stark vergoldete Amerikanerin. Diese Art wimmelt da unten nur so herum und solch ein verteufelt stattlicher Kerl hat wohl so leicht keinen Korb zu befürchten. Scherz bei Seite, Westerot, Sie sollten wirklich machen, mal herauszukommen, der jahrelange Aerger ist Jht»e» auf die Leber ueialleu.

Mortse-ung folgte

Diese Art