Schlüchterner Zeitung
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Erschein» 3mat wöchentl. Drabtanschr.: Kräsblatt Schlüchtern. ; »ruck u. Verlag Ja. T. Hohmeisie:,Schlüchiern. BerantNmrli. g Zchriplcit. 5 *$ Hofmeister, Schlüchtern Geschüftsstelle Dr-»- | :§cßt«ür. 9. 3m Falle höherer Bewalt, BttriebrftSruaß * | drroi..iser,: srlilchl jede Verpflichtung auf Schadenersatz. «
Amtliche« Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern
Nr 75
Samstag, 24 Juni 1922
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74. Jahrgang
N«ftM«ngen
auf die
Schlüchterner Zeitung
für die Monate Jnli, Auguft, Leptember nehmen unsere Zeitunssbolen, die Geschäftsstelle sowie sämtliche PoftaksiaÜe« und Landbriestrüger entgegen.
Schlüchterner Zeitung.
«Beriet vorn T«ge.
Der amertk<mis<ye Gesandte in Peking teilt dem Staatsdepartement mit, daß die vetden Generäle Wrlpet- W und Tschanq-tsu-lin an einem Uebereinkommen qc- laugt sind, das wahrscheinlich den Sürncrfneo beendet.
Trotz der seit Dezember nötigen Jahres erfolgten Verdreifachung der Postgebühren ist nur eine Berdov- vcluna der Einnahmen zu verzeichnen. Die Erhöhung der Postgebühren hat also einen erheblichen Rückgang des Postverkehrs bewirkt.
Der Generalintendant der früheren Königliche« Theater, Georg von Hülsen-Höseler, ist in Goslar gestorben.
Der frühere rnmLuische Minister Take Jonesen ist «folge eines Anfalles von Herzbräune gestorben.
Der drohende Marksturz.
Besprechung über Gegenmaßnahme«.
:- Tie Besprechung des Reichskanzlers mit dem' licichsbaukpräsidenten Havenstein hat MitttvocH nach- unnag stattgefunden. Es wurden dabei allgemeine Kragen finanzieller Natur behandelt, und u. a. auch etwaige gegen eine weitere Verschlechterung des Markkurses zu cnneiretide Maßnahmen besprochen.
ifthöhung der Beamte«gehälter. Reichsprästdeutenwahl. >*Das Reichskabtnett trat Mittwoch nachmittag unter dem Vorsitz des Reichskanzlers zu einer Sitzung zusammen. Die Vorlage des Reichsfinanzministeriums über die Erhöhung der Beamtengehälter, die ca. 20 Prozent beträgt und am 1. Juli in Kraft tritt, wurde angenommen. Sodann beschäftigte sich das Kabinett mit der Neuwahl -es Reichspräsidenten. Die von einer Korre- loMdeuz verbreitete Nachricht, daß noch in dieser Sitzungsperiode dem Reichstag ein Gesetzentwurf zu» sehen würde, der die näheren Bestimmungen über die Neuwahl enthalten solle, ist, wie die „T. U." von gutun- temtöteter Seite erfährt, nicht zutreffend. Eines solchen Gesetzes bedarf es nicht mehr seitdem bereits eine Gc- fetzesvorlage vom 4. Mai 1920 über die Wahl des Reichspräsidenten und eine Verordnung vom 25. Oktober 1920, die die näheren AusführungSbestimmungem Der die Wahl enthält, Gesetzeskraft erlangt haben. Es bleibt nur mehr übrig, daß der Reichstag den Termin festsetzt.
Die Verhandlungen mit dem Garantrekomitee.
»»Bei den Verhandlungen mit dem Garantiekomitee, die, wie angekündigt, am Mittwoch begonnen haben,! wurden vier Ausschüsse gebildet, und zwar ein ?ht§fdm$! mr Einnahmen und Ausgaben, ein zweiter für die -Eae der Kapitalflucht. ein dritter nur "'
des Proviems oer imwevenoen Schulden und ein vierter für Statistik. Die deutschen Vertreter werden den Kommissionen des Komitees ihre Vorschläge unterbreiten, die dann in Kommissionssitzungen erörtert werden sollen.
Neue VorfchlLge zur Getreidedeschaftuno.
Im volkswirtschaftlichen Ausschuß, in dem die Getreideumlage beraten wurde, brächte die Deutschnatio- «ale Volkspartei im Verein mit der Deutschen Volkspartei eine Entschließung ein, die Reichsregierung zu ersuchen:
1. unverzüglich mit den landwirtschaftlichen und Handelsvertretungen zwecks Lieferung von je 450 000 Tonnen Brotgetreide zum 15. Oktober bezw. 15. November 1922 und von weiteren 900 000 Tonnen zum 15. Februar 1923 zum Durchschnittspreise, der am Berliner Produktenmarkt in den diesen Terminen vorhergehenden zwei Monaten notiert worden ist, in Verhandlungen einzutreten und die zum Bezug der Mengen erforderlichen Mittel bereitzustellen:
2. die Reichsgetreidestelle durch Beschaffung der erforderlichen Mittel in den Stand zu setzen, in der Zeit vom 31. Oktober 1922 bis zum 15. August 1923 die weiter zur Versorgung der Bevölkerung notwendigen Men gen Brotgetreides im Auslande anzukaufen:
8. aus Mitteln des Reiches 20 Milliarden Mark zu: Verfüaung zu stellen zwecks Verbilligunq des Brotes das aus den in Punkt 1 und 2 durch das Reich erworbenen Getreidemengen hergestellt ist:
4. Einrichtungen zu treffen, um der Bevölkerung mit niedrigem oder mittlerem Einkommen den Bezug des in Punkt 3 erwähnten Brotes zu ermöglichen:
5. Maßnahmen zur Verhinderung des spekulativen Wandels mit Getreide aus inländischer Ernte zu treffen
6. Maßnahmen zur Verhinderung der Verfütternua von Roggen und Weizen inländischer Ernte zu treffen., und zwar durch Bereitstellung von Kraftfuttermuleln für diejenigen Landwirte die bei Ablieferung ihres tb o;aetrei6e§ des Kraftfutters für ihren Viehbestand bedürfen:
7. die Ausfuhr von Geveetde tnlänüncher (Leute durch wirksame Maßnahmen zu verhindern.
In politischen Kreisen sieht man in dieser Ent- lchließnng ein Entgegenkommen und eine EAW ' >nug der durch das Umlageaefttz geschaffenen kriie-dart-n f'ümmuna. Wie aus parlamentarischen Kreisen ver igutst. dürfte das UmlaaeaefeO bereits am Donnerstag virr tlbstimmnng kommen. Man glaubt, daß das Ge- «etz angenommen werde unter Belastung einer Freigrenze für Besitztümer von 10 Hektar Größe.
Die Hsager Ksttsereuz.
Die Beziehuuge« Rußlands zu de« Randsiaaten.
»-« Aus dem Haag wird gemeldet: Der Sonderberichterstatter des „Telegraaf" hatte eine Unterredung mit Dem Delegierten Litauens, Zaunius, der litauilcher Gesandter in Riga ist und der alle Konferenzen zwischen Rußland und den Randstaaten mitgemacht hat. .'Bunins erklärte, daß zwischen Rußland und den Randstaaten der Friede wieder hergestellt sei und daß er sich über die yoIiüfMn Beziehungen nicht aussprechen wolle. Er wies abrr daraus hin. daß die Wiederherstellung des Friedens mit Rußland auch auf wirtschaftlichem Gebiet wichtige Zolgen gehabt habe und daß Rußland das urit- gesümte ch'ifenvahnmaterial aus Grund des J-rredens- vertraues letzt zum arübten Teil zurückgeaeben hübe.
Die pftbwiertgkeltev für die Ravdyaaten-Potkttk Hege aber av Polen. Solange Polen seine heutige Politik nicht andere, sei feine Zusammenarbeit mvalrch
Schon wieder eine neue Ko«sere«z in Aussicht?
»»Der Berichterstatter des „Rotterdamichen Eourant- in Paris meldet, daß verschiedene französische Blätter der Meinung sind, daß wegen der gegenwärtigen ungewissen Zustände in Rußlmrd durch den Wegfall der Leitirng Le- rnns im Haag eine reale s^undierung nicht vorvanden seht wird, um mit Rußland verhandeln zu können. Daher werde wohl eine neue Konferenz in Washington notwendig sein, um die Besprechungen kortzusetze».
Aben-esse« der Zournaüste».
»»Ans dem -staag wird gemeldet: Zu Sonnabend abend stnü die ausländischen Journalisten von der holländischen Presteregulierungskommifston zum Abend, e^en eingeladen worden Staatsminister van Karne- deek n^'d dee holländirchen Delesiertt« und ebenfalls ein- aeb-che».
Die »AerreiMsche Ankek-efraue.
/»»Tte Hilfsaktion «tr Oesterreich bildete am Mfttwoch awb den ^venstand der BerrrtNnge« der Reraranous- fimHffm die eingehend die Luüethemogtlchke^eu nix igQegbetseidt erörterte
BerhanÄlungen mit dem Garastirkomites.
•* Berti« (B. T., Wie das „B. T." von zuständiger s-telle hört, hat das Garanftekomftee mit der Reichsregierung auch in der Kohleusrage Kühlung genommen. Wenn auch eine fotanelte Vereinbarung nicht zustande- gekommen ist, so ist doch, wie behauptet wird, eine allgemeine Berständignnq in der Frage »er Sohlenliefe- rangen erzielt worden.
n» München (© E.) Die »München - Augsburger Abendzeitung" meldet aus Berlin: Die Garanttekom- Mission hat der NeMrsre-verung neue Borschläge für eine deutsche Finanzreform nicht überreicht. In dem der Regierung von dem Komitee zugestellten Schriftsatz wird darauf hingewiesen, daß von der deutschen Regierung für die Durchführung der Finanzkontrolle das Zugeständnis einer internationalen Anleihe verlangt worden sei und daß über diesen Punkt, da eine Einigung über eine Anleihe nicht erzielt worden sei, persönliche Verhandlungen gepflogen werden sollen. Die erste Aussprache zwischen Dr. Wirth und den Mitgliedern der Kommission trug lediglich formalen Charakter und diente der Ueberretchung der Vollmachten.
Die Rotmendigkeit einer Anleihe.
tat London. (T. U.) In amtlichen Kreisen wurde am Mittwoch abend die Erklärung abgegeben, daß die Aufnahme einer Anleihe für Deutschland in allernächster Zeit unbedingt nötig sei. Mau vertritt die Ansicht, daß nichts getan werden dürfe, um das Zustandekommen einer Anleihe irgendwie zu ueröhtöern. Man hält es daher für sehr wahrscheinlich, daß in Kürze neue Schritte in diesem Sinne unternommen werden.
Gegen eine künstliche Stützung des Markknrs-S.
tat Berlin. (L. A.) In seiner Besprechung mit Reichskanzler Dr. Wirth hat Reichsbankprästöent Ha- uenstein die Nützlichkeit von Uutersttitznngsaktion« für den Martturs verneint.
Dornenwege.
tt Roman von C. D r e s s e l.
• (Nachdruck twWfiM
Selbst als das Klopsen sich wiederdolte, öffnete sie nicht, aber sie mlterdrückte das heftige Weinen, Bella sollte sich mcht ihres billigen Sieges freuen.
Endlich erhob sie sich und kühlte die brennenden Augen ®it kaltem Wasser. In dem Maße wie die Heißest Augen stch^klärten, erfrischtewurde sie auch innerlich allnmhlich
»Nicht vorzeitig härmen, ermähnte st« fid).* Noch ist W#t« mein. Noch fiel das furchtbare Wort Trennung nicht rwifch« uns.*
Dennoch sehnte sie sich heftig nach einem warmen Blick, einem ehrliche« Zuspruch.
Den fand sie allezeit bei Frida. In ihrer gegenwärtigen so schmerzlichen Verlassenheit fetzte sie sich darüber hinweg, daß Tante Tina den Abbruch jeglichen Verkehrs mit der Freundin für sie zum Hausgesetz gemacht. Auch Eberhard hatte sie nun für immer Herz und Haus verschlossen, als er sich, auf seiner Wahl beharrend, kürzlich offiziell mit Frida verlobte.
In dem unbezwinglichen Verlangen nach ihr und dem Bruder, den sie ebenfalls bei Urbans zu sehen hoffte, dachte sie auch gar nicht daran, erst der Tante Einwilligung zu bttsem Besuche zu erbitten, die ihr zudem verweigert worden Ware.
Der heimliche Fortgang gelang. Selbst Bella, die sich dahin förnstich zu ihrer Wächterin gemacht, verlegte ihr jetzt nicht den Weg.
Vielleicht hatte Tante Dina sie nun ebenso aufgegeben wie «berhard, den sie fortan in kalter Anteillosigkeit seinen Zielen folgen ließ.
Marion fragte im Augenblick nicht danach.
Glücklich, dem Zwange unablässiger Beobachtung und -Behinderung entronnen zu sein, betrat sie lief ausatmend die «trabe. Mit der elektrischen Salm erreichte sie bald das Krbausche Haus
®«tano frifea im Arelier und dabei, öu zahllosen Skizzen
von den Wandelt zu ueßmen nut in einer bereit stehenden Kiste zu verpacken. Die schönen Tuet behänge, die antiken Kruge und Kupfergeräle, forme alle sonstigen Zierttück lagen und standen regellos am Boden und die helle Sonne bräunte ungehindert -auf diesem Chaos der Zerstörung, in dem die bilderlosen Staffeleien wie fleischleere Gerippe um' erfpuften.
»Bedeutet das Aufbruch? Was hast Du denn »or?* fragte Marion beklommen.
„Nichts Geringeres als eine OzeanfahrtZ war Fridas ernste und doch gelassene Antwort. „Ja, mir wandern aus, Eberhard und ich. Nach vielem Ueberlegen sind wir der Ueberzeugung, am ehesten und wohl auch erfolgreichsten in Amerika fortkonlmen zu können.*
„Großer Gott, Euch soll ich auch hergeben?" stöhnte Marion. Die Träne»» stürzten ihr von neuem w° ein Strom aus den Augen.
Frida schob den Blender vor aas sonnige Fenster und zog das weinende Mädche»» neben sich auf den Divan.
„Komm , Marwn, roehte nicht, wir wollen mit ruhiger Verständigkeit darüber reden. Sieh, wir gehen ja nicht aus der Welt. Was bedeutet denn eine Fahrt nach Newpork oder Boston? Die ist heutzutage bald gemacht. Wir hoffen sogar, recht oft ein langes frohes Wiedersehen mit Dir zu haben. Es war meine Absicht, Dir heute noch schriMch unseren Entschluß mitzuteilen, nun freute mich, daß ich alles mündlich erklären kann. Verdanke ich Deinen Besuch einem Einlenken der Tante gegen uns?"
Marion verneinte kleinlaut. „Sie ist dieselbe. Voll bitterer Unverföhnlichkeil gegen Eberhard und kühler Gleichgültigkeit gegen mich. Ich hielt's nicht mehr aus. Ich mußte eine warme Hand bauen, ein gutes Wort hören. Ich lief einfach fort. Es ist mir gleich, was daraus wird."
„Liebste Marion, das ist unbedacht. Du haft ja nicht über Dich allein zu entscheiden. Vergiß nicht, daß auch Westerot in gewissem Sinne von Deiner Tante abhängig ist."
„Du auch, Frida? Du rätst zur Unteriverfmig um des elenden Geldes mitten? O, Gott, das hätte ich nicht erwartet", sagte Marion völlig außer sich.
Beruhigend legte Frida den Arm um die Erregte, indem sie ungekränkt erividerte: „Ja, meine Marion, das tue ich, weil ich Dich bis in den Grund Deiner Seele tarne. Was
beißt limenverfüuS, wenn mau ym.mmtcu .
kann. Du hast ein warmes, menschenfreundliches und an schlußbedürftiges Herz, das ja gar nicht ohne etwas Liebes, Trautes leben kann. Du brauchst Mensche«, Marion, und Liebe ist Dir Lebenslust. Und deshalb rate ich Dir inständig, tue nichts, was Dich von Westerot trennen könnte."
»Liegt denn das bei mir?" rief Marion schmerzlich. „Du verkennst die Lage der Verhältnisse, die mir gar feins Entscheidung mehr erlaubt. Soeben ist Günter abgereift, — ob er aber je zu mir zurückkehrt? — Gott weiß es?
„Soiveit ich Westerot kenne, ist er eine feste, entschloß' Natur."
„Das ist er," nieste Clarion. „Ein Ziel läßt er so leicii: nicht fahren, nur muß es eben ein lohnendes fein Und darum wird ihn seine überlegene Art nun zu besonderer Vorsicht mahnen. Tantes Vorgehen stell! ihm viele pekuniäre Bedenken in den Weg. Er wird sie genau erwägen. S'er weiß, ob ihm der Preis noch der Mühen wert ist? Wer wollte ihm das scharfe Rechnen verdenken? Ich bin in diesen traurigen Tagen um Jahre älter und erfahrener geworden und habe auch Günter in anderer Weise beurteilen gelernt. Aus Tante Di»»as frichere Zusage aber wage ich kaum noch zu bauen. Sie ist wirklich kalt und unfteundlich gegen mich."
„Weil sie eben noch voller Bitterkeit an Eberhard benft. Das wird sich ändern, sobald wir uns ihr völlig aus dem Wege räumen. Dann wird sie sich an Dich Lämmern. Mein Gott, sie kann doch nicht ohne Herz sein, da sie so viel von Deine»» Vater hielt."
„Umfoweuiger von mir, das weißt Du ja. Und bann schein: sie jetzt in Bella einen duntdarereu Gegenwand ihrer Zuneigung gestillten zu haben. Von der läßt sie sich auf« fallend beeinflussen.
Schließlich ist die ja auch eine Äoüenuu, also ihr um «inen Grund näher verwandt, als wir."
„Daraus gab Deine Tante sonst nichts."
Diarwn zuckte die Achseln. »Laune," laute sie kurz. ,
tFortsetzung folgt)