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Schlüchterner Zeitung

B^ngspreiS monatlich lN. Mark, freibleibend ; i durch Boten inS Haus 1.00 Mark Trägerlohn. An- - j »eiarnpreis je nun einspaltig 2. - Mk., Reklamen 5.00 Mk. ; Rabatt nach Tarif. Postscheckkonto : Frankfurt a. M. 11402,$ jtzaakkontv: VreSdner Bank Schlüchtern, Fernsprecher Nr. 85.$

Kreisblatt

Erscheint 3»ral wöchmtl. Drahtanschr.: Kreisblatt Schlüchtern.

~ 'ag Fa T. Hohmeister, Schlüchtern. Brranlwortl.

.-L. hohmerster, Schlüchtern. Geschäftsstelletat« -Ihn Fallehüherer Gewalt, ®;meb3ftt

Schriftleit. H ...... . . ______________

ibx««ih, 9. Im Falle hüherer Gewalt, BrtriebSstSrur, * |$Uomfotrtt «tlf^t jede Verpflichtung aus Schadenersatz.

^IwtH^es Organ für Stadt and Kreis Schlüchtern

Nr. 74

Donnerstag, 22 Juni 1S22

74. Jahrgang

Um zu großen Andrang

öei den Kostümiern

in den letzten Tagen vor dem Vierteljahr-beginn zu vermeiden, empfiehlt «8 sich,

Zeitungs-Beftellungeu rechlzeilig, also schon jetzt, zu bewirten. Er ist zweckmäßig, von der zur Ent­lastung der Postschalter geschaffenen Einrichtung Gebrauch zu machen, wonach ZeitungS-Bestellungen in der Zeit vom 15.25. Juni V»u de« Brief.

trägeru entgegengenommen werden.

Die

»Schlüchterner Zeitung* kann auch durch Ein'age eines unfrankierten Bestellzettels in den nächsten Briefkasten bestellt werden.

AÜsrlsr «om Tag«.

Die Anmetdefrist für Berdrängnng^schäden ist lant .Ostland", der Zeitschrift des Dentsäien Ostbundes, von 5er Reichsregierung bis zum 81. Dezemt^r d. JS. ver langert worden.

Anße»mi«ist«r Schanzen begibt sich zu wichtigen Be- Brechungen nach London.

Der Nürtgretz der italienische« Metallarbeiter in Venua hat den Streik beschlossen.

An Leipzig wurde der 11. Deutsche Gewerkfchafts- kvugretz eröffnen

Am 1. Juli wird das deutsche Konsulat in Peters­burg eröffnet.

Nach einer amtlichen Mitteilung hat sich Lenins Ge­sundheitszustand gebessert.

Die militärischen Operationen in Marokko sind etn- gesteüt worden.

Die zu dem Jubiläum für die Herrenhuter Bruser- misfion gesammelte Spende hat 157 Millionen erbracht.

Die russische Staatsbank setzte am 14. Juni den Kur'Z des Goldes rmd der ausländischen Valuten herab.

Anläßlich der Hauptversammlung der Wissenschaft- licheu Gesellschaft für Luftfahrt erfolgte auf dem Bremer Flugplatz die Einweihung des Flughafens.

Kompromiß in der fietreldeumloQe.

»»Die Berhandtungen innerhalb der Parteien über die Getreideumlage wurden auch am Montag fortgesetzt^ ^m Zentrum versuchte uran, auf ein Kompromiß mit den Sozialdemokraten hinzustener«. Der agrarische Flügel der Partei verlangte eine Herabsetzung der Um lagezrffer von 2^ Millionen Tonnen und eine Höher- bemessnng der Preise für das Umlaqeqetreide. Wie sich die SoLialdemokratie dazu stellen wird, ist zur. Stund?

Dornenwege.

16 Roman von C Dressel.

(Nachdruck seUoftn.)

Unruhig spähte sie nach der Tür. Wie lange Eberhard blieb. Was hatten sie denn so viel zu reden? Ein strittiger Wortwechsel schien aber ausgeschlossen, es blieb sogar seltsam still drüben. Bei der Taute war es lauter hergegangen.

Mit mtgehaltenecn Atem lauschte Clarion hinüber.

Da klang es nicht wie ein dumpser Fall als schlüge ein schwerer Körper am Boden aus?

Schreckhaft fuhr sie empor. Jni gleichen Augenblick wu^de die Zimmertür aufgerissen. Eberhard rief verstört: ,Schnell zum Pater, Marion. Er fiel plötzlich um, er scheint be- «ußlos. Laß Dir vom Mädchen beistehen, ich lause, einen Arzt zu holend

Wenig später war dieser zur Stelle. Er konstatierte einen Gehirnfchlag und konnte den fassungslosen Geschwistern nicht verhehle», daß ihres Vaters Leben nunmehr »ach Stunden zähle.

Gegen Mittag des nächsten Tages verschied Oberst Nardeck, ohne wieder zu>n Bewußtsein gekommen zu sein. .

Weder Marion noch Eberhard hatten in ihrer schmerzlichen Bestürzutdg, die sie keinen Bioment von dem Sterbelager weichen ließ, daran gedacht die Tante von der Katastrophe zu benachrichtigen. Jeder Ueberlegung unfähig, hatten sie so die vielleicht einzige Ntöglichkeit rascher Versöhnung außer acht gelassen.

Niemals vergab Fräulein v. Mollentin, daß man sie von den letzten Lebensstunden des Biannes ausgeschlossen, dem ihres Lebens Herzensliebe gehört.

Wenn der Tod gemeinhin mahnend, versöhnend an ein starrsinniges Gemüt klopft, so wirkte er aus das ihre ver- harterw, vereisend.

Jener äußeren Rücksichtiiahme, die mit Geld abzmnachen ist, entzog sie sich jedoch nicht. Das heißt, sie sorgte für eine standesgemäße Bestattung des Vetters, regelte die Hinter­lassenschaft seiner Schulden und öffnete feiner verwaisten Tochter ihr Mal.

noch ««gewiß. Bisher hat we darr» ewgermmgt, daß den kleinbäuerliche« FUteresfenten die umlagesreie Fläche auf über 5 Hektar hinauf gefetzt wird. Am Dienstag dürften die eigentlichen zwischenparteilicheu Verhandlungen beginnen. Die Uuabhäugige« wollen, wie der unabhängige Horn erklärte, für die Vorlage stimmen. Es ist also mit einer Verständigung auf mitt­lerer Grundlage zu rechnen und die Annahme des Ge­setzentwurfes mit einer geringe« Mehrheit wahrschein­lich. Allerdings wird man noch den Verlauf der inter- fraktioneüen Aussprache am Dienstag abwarten müssen.

*

Wie dieT. 11." erfasst. betrachtet man in führen­den landwirtschaftlichen Kreisen die Frage der Getreide- Umlage nach rme vor durchaus leidenschaftslos. Man besitzt volles Verständnis für die Notwendigkeit der Si- cherung des Getreides für die großstädtische Bevölke­rung, bedauert aber die Tatsache, daß diese Frage durch Krisengerüchte und Auflösungsnachrichten parteipolitisch -belastet worden ist. Der Kernpunkt des Problems ist die Festsetzung eines von der unbemittelten Bevölke­rung erschwinglichen Preises für das Brotgetreide. Dies Bestreben wird von der Landwirtschaft als durchaus ge­rechtfertigt angesehen, aber sie lehnt ebenso scharf den Plan ab, die Verbilligung des Mtreideö durch eine Son- ^erbesteueruna der Landwirtschaft aufbringen zu lassen. Die Umlage ist iedoch eine Sonderbesteuerung eines ein­zelnen Berufes. Nach Auffassung der Landwirtschaft sollte an die Stelle der Getreideumlage eine alle Berufe gleichmäßig belastende, insbesondere die bemittelte Be- vvlkrung treffende Kostenunstage treten. Die Sicherung her Getreidemenge für die Neichsgetreidestelle ließe sich tercht errestoen, wenn man heute zwar die Umlage als solche hewMigt. ihr aber einen Paragraphen mit auf- schiebbarer Kraft hinzufügt, wonach die Umlage nur dann eintreten sott, wenn zu bestimmten Fristen nicht der ReiMPetreidestelle die augerorderren Mengen von der Landwirtschaft geliefert mürber.

Die FraktiouMtzuug des Zentrums.

»°» An der Fraktionsschung des Zentrums am Montag nahm auch der Reichskanzler teil. Im Laufe der De­batte nahm Dr. Wirth das Wort, um in längeren Aus- .fülmtugen auf die Folgen, die aus einer Kabinettskrise eNtsteSen würden. hinznweissn. Der Reichskanzler er­klärte, daß die Regier««« am sss aEsÄeserfahre» «icht- verzichten könne.

Die Aebergabe Oderfchlesieur.

»-»Aus Kattowitz wird gemeldet: Am deutschen Gebiet W die Uebernahme der ersten Zone beendet worden.

Gemäß dem Räumungsabkommen würben die Ei- senbalm-, Post-, Telegraphen- ueö Telephoilbetriebe tu AKoinisch-Oberschlesien Polen übergeberr. An der Nacht ist der neue Fahrplan in Kraft getreten. Die neue Zoll­grenze trat am Montag in Kraft. Die deutschen Zollbe­amten nahmen an der neuen Zollgrenze sofort ihren Dienst auf. Vormittag 10 Uhr 40 Minuten fand in Oberglogau, gegen 12 Uhr in Kreuzburg Flaggenwechsel statt. Damit sind diese beiden Gebiete wieder unter deutsche Regierungsgewalt getreten. Die französischen Gruppen sind am Vormittag aus Kattowitz abgerückt. Am Dienstag beginnt die Räumung der zweiten Zone. Am 20. Auni werden die Abstimmungspolizei und die Gemeindewacherr aufgelöst. Am 21. Auni erfolgt der ^inmarief) deutscher bezw. polnischer Truppen in Leob­schütz bezw. Königsüütte. Am 22. Juni werden diese Ge­biete von den interalliierten Truppen verlassen.

Am vorläufigen Wouwoöschaftsrat in KattowiL teate

^«toseatiifiQNiiewia^^

Diese mehr dem Rassenhochmut als dem Geiste der Liebe entsprechenden Beschlüsse mußten die jungen Nardeck notge­drungen geschehen lassen.

Eberhard, der einstweilen noch in der väterlichen Woh­nung verblieben war, fand sich mit Hilfe der Gewohnheit, die ihn die Tante allezeit hatte als seine irdische Vorsehung be­trachten lassen, schon eher in diese rrnversöhirien Herzens gebo­tene Fürsorge. Marion hingegen wurde es eirtsetzlich schwer, Wohltaten annehmen zu müssen, die man ihr, wie einem unreifen Kinde, mit Versagung persönlicher Verfügunge« spendete und dazu ohne jede ausgleichende warme Anteilnahme,

T>wse verechltgre E»ipst»dmrg gekränkten Ehrgefühls wurde von'ihrem Verlobte,r keineswegs gebilligt. Vielmehr bat er die Braut sehr eindringlich: .Ueberlaffe diese ttaurigen Ange­legenheiten doch völlig der Einsicht und Großniut Deiner Tante, liebes Kind. Tust Du es nicht in natürlichem Hilfs- bedürfnis, so füge Dich ihren Beschlüssen aus Klugheit. Sie hält doch nun einmal die Sicherung unserer Zukunft in ihrer Hand."

Das erste und einzige Nial, das er feit jenem verhäng­nisvollen Abend auf ihre Verbindung zurückgekommen war. Allerdings hatten sie jetzt kaum jemals mehr die Gelegenheit einer zeugenlosen Zusammenkunft. Richt nur gestattete ihnen die Etiquettensttenge des allen Fräulein kein tete-a-tete. auch Bella ließ es sich angelegen sein, den Sitienkodex der Tante zu unterstützen, indem sie keinen Moment aus dem Salon wich, wenn Weiterot die Braut besuchte.

Wenn nun aber die gestrenge Tante verlangte, Marion solle, selbst im Verkehr mit ihrem Verlobten, eine gedämpfte und gedrückte Trauerstimmung festhallen, so hatte sie selt­samerweise nichts dagegen, daß Bella, den schmalen Körper in eine vorteilhafte Toilette von schwarz.und weiß gekleidet, mit einem sehr weltlustigen Haldtrauerton die Unterhaltung be herrschte und den Oberbürgermeister mit ihrem lebhaften Ge- plauder über den Ernst und Zwang der Gegenwart iorqu helfen suchte. Wenige Tage nach Oberst Rardecks Bestattung verabschiedete sich Westerot, denn sein Amtsantriir ließ sich nicht wohl länger hinausschieben.

Selbst dielet Abschied ama in Geuenwart der Tante vor

der Vornveuoe eme Verordnung vor. Die Die ««smyr- von Gegenständen des tägliche« Bedarftz verbietet. Nach einer längeren Erörterung wurde die Verordnung am genommen. Auch eine Verordnung, die die Ausfuhr von Artikeln, die der Verbrauchssteuer nnterliegen verbietet, wurde beschichten.

Poincarees Besuch i» London.

* Aus London wird gemeldet: Poincaree hat am Grabe des unbefannten Soldaten in der Westminster Abtei einen Kranz niedergelegt. Bei dem Frühstück im Haufe Lloyd Georges waren fast alle Mitglieder -es Kabinetts anwesend. Es ging sehr ungezwungen zu, und Reden wurden nicht gehalten. Die Blätter melden jedoch, daß nad) Fortgang der übrigen Gäste Lloyd George, Balsour, Sir Robert Hörne, Poincaree und der französische Botschafter zu einer geheimen Unter­redung zurückblieben, die einige Stunden dauerte.

Die Frage des Garanttepaktes.

»-»-Fantreichs Teilnahme an der Diskuffwn mit dem Russen im Haag ist ein Ergebnis der Unterhaltungen zwischen Lloyd George und Poincaree. Bei der Zu­sammenkunft der beiden Premiers am Montag wurde die Frage des englisch-französischen Paktes erörtert. Der englische Standpunkt ist nach wie vor der, daß alle schwebenden Fragen sowie die des nahen Ostens und Tangers endgiiltig gelöst werden müssen, bevor der Ver­trag abgeschlossen wird.

Rückreise Poiucarees «ach Paris.

* Poincaree ist Montag abend um 8 Uhr wieder aus London nach Paris abgereift.

Frarckreichs Teiln atz«»« i« Haag.

»«Aus dem Haag wird gemeldet: Das Ergebnis bei Konserenztagung am Montag ist, daß Frankreich auf der ganzen Linie seine Rolle als Hemmschuh aufgegeben hat, soweit es sich um die geschäftsmäßige Regelung der Hanger Konferenz handelt. Der französische Gesandte überreichte ein Schreiben dahingeheud, daß Frankreich sich auf der Konferenz vertreten lasten werde, aber Wert darauf lege, noch einmal daran zu eriuneru. daß, da ev sich um eine Versammlung von Sachverständigen ab referenbum handle, auch die Politik vollstimdig ausge- WloSen bleiben mufft. Fraukieich werde evtl. von dem Hecht Gebrauch «uuheu, sich in jedem Stadium der Ber- -asd»»iMg-« gaeütfbÄäiebes* Als die HMM Der Sow- jetoeleaation es dazu zwinge« sollte.

8«pf<mgÄhes«che bet Garaatfekommiffio«.

w Am Laufe des Montags haben die Mitglieder des Garantiekomitees dem Reichskanzler, dem Reichsautzen mtnifter und dem Reichsfinanzminister Besuche abge- stattet. Die offiziellen Berhanölunge« werden am Wut. woch be«m««l.

Aenderung der tpamoM-üstztzchev WM im Saag

tat Haag. «B. T.) Montag abend hat «ach Mitteilung eines Amsterdamer Blattes in Brüstet er» Kabiuettsrat stattaefunden. der sich mir der Kvuferenz im Haag be­schäftigte. Die belgische Regierung hat vefchttnsen. oat. der belgische Sachverständige im Haaa M mit den Sim­sen in Verbindung setzen soll. Wätzveud der Srtzuus am Montag lief ein Telegramm von Pocuearee ein, in dem er mitteilte, daß der französische Sachverständige im Haaq ebenfalls den Auftrag habe, mit den Rüsten so­fort nach ihrer Ankunft zu sprechen. Das bedeutet etw^ Aenderung der smnzosisch-belgischen Taktik gegenüber dem Verfahren in Genua Es ist besannt daß Beltzien Frankreich darauf aufmerksam aemacht bot eSirafer «

sich. Unmöglich ein trauliches Wort, geschweige denn e.ue . Zärtlichkeit.

Marions Herz sank, als Günter sich förmlich über ihr« Hand neigte. Großer Gott, Über seiner Liebe standen ss on weltliche Bedenken, oder er hätte seine arme verwaiste Dlarwn jetzt ans Herz gezogen, aller pedantischen lauten zum Trotz, und feine Siebe hätte zu ihr geredet mit warmen herzluien Worten, und er wäre nicht geschieden ohne die tröstliche Ver. sicherung, sein trauerndes Lied bald heimzuholem

Nichts von dem. Kaum, daß er beiläufig bemerkte, er werde ihr, sobald er sich in R. eingelebt, die dortigen Be­ziehungen und Verhältnisse brieflich schildern und sie so ent­gehender über ihren Zünftigen Wohnort orten treten.

Darnach küßte Günter auch der gnädigen Tante die Hand, ebenso zeremoniell wie feine Sippen Marions blühende warme gestreift, und sie hatte doch so bang zitternd die feine gesucht wie ein Dögelchen, das sich nach lieben Resnchutz sehnt, und dann fiel die Tür hinter ihm zu, dumpf und hart.

Dieser schwere dröhnende Ton, der ihre «beneiden Nerven an das Schließen eines Totenschreins gemahnte, nahm Marion die bis dahin mühsam behauptete Fassung.

Aufweinend sttirzte sie in ihr Zimmer, verschloß mit bebenden Finger» die Tür und warf sich in haltloser Ver­zweiflung aus das Bett, in seinen Kiste» ba^ Schluchze» er­stickend, das ihren Körper wie ein Krampf schüttelle.

Stach geraumer Weile schreckte sie ein Pochen an der Ziminertür empor.

Das war Bellas harter Finger.

Marion wollte sie nicht setzen, nicht jetzt. Sie wußt«» Bella hätte sich vorhin aus dem Salon geschlichen, «m Gün« im Treppenhaus von ungefähr zu begcgnei zu sagen. Sie hakte sich kaltblütig gest Braut, verwehrt worden war. Alario! Sachen, das Bella eigentümliche klanglos mit dem sie ihm wohl eine Neckerei auf Das mochte ganz harmlos gewesen fern, Marion eine »eivvolle Eifersucht über dies Augen geregt und sie sonnte sich einer 9 kokette Cousine nickt erwehren.

Gortse-ung MM