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Schlüchterner Zeitung

«ezwjöpreiS »zWkljä-rt. !5 -Mk, cinylnt Mormtetz. r i Mark, durch Bonn iuS Haas 1.50 Mk. Trsgerloh«. Au-z $ 7-iqe»pceis je mm cmspaUig 1.50 Mk., Stetlamcn i>.üf> M^. jlXtt nach Lairs. - Psüjchtckkomo : Frankfurt a. M. 11402,8 J goatlontn : DreSducr Baut SchtüchtkNl, Fernsprechn Nr. 65.

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A s J ;Erscheint 3malwöchmtl Dradtantchr.: KreiSlUatt Tchlüchtern. ;

k !Druck u. Verlag Fa. T Hohmeiflei,Schlüchlern. Berantwonl.

Wf K K I I |S4nftldt. H.-L Hnbmeister, Schlüchtern Geschäftsstelle Drei. :

O wMiWP'*^I>^'W'W^*W^f z^rüderstr. 9. Im Falle hSderer Gewalt, Betriebsstörung ob. :

z Stromsperre erlischt jede Verpflichtung aus Schadenersatz

Amtliches Organ Jür Stadt und Kreis Schlüchtern

Rr 49

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Au Kopenhagen fand der zweite Kongretz der Kom siiifum zur Untersuchung der Kriegs, Machen statt.

Die Zusammenkunft der einzetsiaatliche« Finanz miuifter ist wegen Teilnahme des Reichssmanzminst [ an der Konferenz von Genua auf unbestimmte, zeit verschoben worden.

Frankreich verlangt den Bau und die Auslieferung »ü»er Rheinschiffe anstelle der bereits enteigneten, die gen Besitzern verbleiben sollen. Es sind Berhandluu-, ausgenommen worden.

Eine vom amtliche« prenstischen Presiedieust ver-i mitete Kundgebung wendet sich gegen preutzen-feind-; I itfee Pressekritiker in der Wotz-Hamburger Frage.

Amerika zweifelt nach wie vor an einem wirtschaft­lichen Erfolge der Konferenz von Genua. Gegen den teiitf^ruftifclxn Vertrag beabsichtigt es nicht, irgend- velHerl Protest zu erheben.

Das amerikanische Mariuegefeß. das einen Bestand Don 86 000 Mann vorsieht. ist im RepräsentartLenhause MMlornmen worden.

Die deutsche Antwortnote.

Die dem Präsidenten der italienischen Delegation erreichte deutsche Antwortnote, die vom Reichskanzler ! Dr. Wirth unterzeichnet ist, hat folgenden Wortlaut: seit mehreren Fahren hat Deutschland die russische Somiet-Republik anerkamrt. Eine Auseinanderietzung Wischen den beiden Ländern über die Folgen des Kriegszustandes war jedoch rwtwendig, bevor die or« | örtlichen diplomatischen Beziehungen wieder aufge- uommeu werden konnten. Die Verhandlungen, die i hierüber zwischen den beiden Regierungen.geführt wur- Sen, waren schon vor mehreren Wochen iowert vorge­schritten, daß sie einen Abschluß ermöglichtem Die rm- SM» ÄSS einem der großen am Kriege bewilioie« Smate« <M «,- «em Friedenszustand zu gelangen, oer alle sauerude Lümlduerschafi «nsschließt »ud von Grund 'Us erurVe, -»ich die Beigaugeuheil nicht belastete ^reuudschaftv- heziehnngeu ermöglicht.

Deutschland gura nach Genua mit dem herzlichen Wunsche auf gemeinsame Arbeit mit Eezr Völkern zur Wiederaufrichtung des leidenden europarscherl Erdteils Jm Vertrauen auf das wechselseitige Verständnis mr Ä« Sorgen aller seiner Glieder. Dre Vorschläge »e* Londoner Programms lassen die deutschen Interessen außer acht. Ihre Unterzeichnung hatte gegenüber Deutschland drückende Reparattonsansprüche ^rvorge- rusen Eine Reihe von Bestimmungesr hatte dazu ge­führt, daß die Folgen der zaristischen Kriegsgeseße WNtschalud allein zur Last gefallen waren. Wiederholt hat die deutsche Delegation Mitglieder der Delegationen der einladenden Mächte tu eingehenden Besprechungen auf diese schweren Bedenken ausmerktam gemacht. Dies ist jedoch ohne Erfolg geblieben. Vielmehr wurde der oeutscheu Delegation bekannt, daß dre einladeuden Mochte Sonderverhandlungen mit Rußland eingeleitet harten. Mitteilungen über diese Verhandlungen ließen darauf schließen, daß eine Verständigung binnen kurzem bevorstehe, daß aber die BerückstchtiMNa der gerechten deutschen Wünsche nicht in Aussicht, genommen sei. Die deutsche Delegation ließ demgegenüber seinen Zweitel, 6äk sie gezwungen sei, ihre Futeresie« unmittelbar .» 4 vertreten, da sie sonst in die Lage gekommen wäre, sta> m der Kommission einem Entwurf geaennfter in i?ve-^

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Der Liebe ewiges Licht.

^ PRoman von Erich Kriefe«. -

SS, (Nachdruck verboten.)

Und wen« sie baun fernen Augen entschwunden ist . . . und bald auch feinem Gedächtnis dann wird er wiedsr zu seinen ewigen Lichtern dort oben zurück- kehrku. Und der blaue Stern, sein Stern, wird wieder sein ganzes Sinnen gefangen nehmen, wie ehedem . . .

Und das junge, liebende Weib preßt die Hand auf das zuckende Herz und drängt mit Gewalt die aufstek- genden Tränen zurück.

Vorbei! Vorbei!! Aller - vorbei!

Die wenigen Sachen, die sie mitzunehmen gedenkt, sind rasch mit ein paar kleinen Andenken an den To­ten in einen Handkoffer gepackt. Dann steckt sie des Vaters Geldbörse zu sich, deren Inhalt sie für die erste Zeit vor Hunger bewahren soll, bis sie sich eine Existenz geschaffen. Wo und wie darüber denkt sie vorderhand noch nicht nach.

Ihr einziger Gedanke ist: Fort! Fort!!

t sich ans offene Fenster und wartet - erung sich herabseukt auf Schloß Askö,

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trägt man den Sarg mit dem Toten hinaus.

Nur Gunnar und Sophus AllmerS, Tante «Linas Mann, bilden das Trauergefolge.

Hinter den Fenstervrrhänge» ihres Schlafge­machs verborgen, blickt Ebba mit schwimmenden Augen dem kleinen Zuge nach, bis er hinter den vor­springenden Felsen verschwunden ist. Dann nimmt sie stillen Abschied von ihrem Zimmer, in den, sie manch rosigen Hoffnungstraum geträumt, das Zeuge war ihrer jauchzenden Freude wie ihrer schmerzvollen Tränen.

Vorbei! Vorbei!!

Dienstag, 25. April 1922

'-^-w-^>E*^M^-!PW««V^«°WEiv»M«IWffV*^0^ der für sie unannetzmvar, aöör von «er rvreyryeu »e$ Kommission bereits vereinbart war. Der Vertrag mit Rußland ist deshalb am Sonntag abend in genauer lleLereinstimmuna mit dem bereits vor Wochen aufge- iietHeu Entwurf unterzeichnet und alsbald bekanntge- oeSen wordeu.

Dieser Vorgang zeigt irr aller Deutlichkeit, daß die deutsche Delegation den Weg der Verhandlun-en mit Rußland nicht aus Mangel an Gemeinschaftssinn, fon= dern aus zwingenden Gründen geschritten hat. Er zeigt ebenso deutlich, daß die deutsche Delegation bestrebt ge= tuefeu ist, bei ihrem Verfahren jede Heimlichkeit fernzu- halteu. Es würde durchaus derr Wünschen der deutschen Delegation entsprechen, wenn auf der Korrfereuz eine lüge meine Regelung der russischen Frage gelänge und weiri irr diese Gesamtregelung der dentsch-rnfsische Ver­trag eingefügt werden könne. Die Möglichkeit hierfür ist sehr wohl gearben. Der Vertrag greift tn das Ver­hältnis dritter Staaten zu Rußlarrd in keiner Weise ein. Auch ist es in jeder seiner Bestimmungen von dem Ge­danken getragen, dessen Verrvirklichuna Sie mit Recht als das Haüvtziel der Konsererrz bezeichnen, nämlich von dem Geiste, der das vergangene als endgültig ab- «eic&Men ansieht und eine Grundlage des gemeirrsa- meu sriedlichen Wiederaufbaus sich zum Ziel setzt.

Was die weitere Behandlung der russische« Frage auf der Konferenz betrifft, so halten auch die deutschen Delegierten es für richtig, daß sie sich a« den Beratun­gen der ersten Kourmission über diejenigen Fragen, die den zwischen Deutschland und Rntzlanb bereits geregel­te« Fragen entsprechen, nnr dann beteiligt, wenn etwa ihre Mitarbeit besonders gewünscht werden sollte. Da­gegen bleibe die deutsche Delegation an allen denjenigen der ersten Kommission übertragenen Fragen interessiert, die sich «icht auf die im deutsch-russischen Vertrage gere­gelte« Punkte beziehen.

Die deutsche Delegation hat mit Genugtuun« die Entwickelung begrüßt, welche die Verhandlungen der Kommissionen genommen haben. Sie fühlt sich einig mit dem Geiste der Solidarität «nd des Bertra«ens, der diese Arbeiten beseelte. Weit entfernt von dem Gedan­ken, sich von der europäischen Gemeinschaftsarbeit abzu- unmtnm, ist sie bereit, an den vom der Konfereriz von Genna zu erfüllenden Aufgaben im Geiste der Völker- versöhnnuna und im Sinne des Ausgleichs östlicher und westlicher Wohlfahrt mitzuarbeiten.

Die deutsche Antwortnote an den Verband entspricht! ungefähr dem, was bisher über ihren Inhalt veröffeui* licht worden ist. Wenn vielleicht der konziliante Ton der Antwort in Anbetracht öex Form und des Inhalts der Note des Verbandes hier und da. als zu entgegen­kommend und vor allem auch eine kräftige Abwehr des Vorwurfs der Illoyalität als wünschenswert angesehen, werden dürste, so ist demgegenüber doch die Tatsache von ungleich wichtigerer Bedeutung, daß Deutschland gerad? tu Genua den Beweis gegeben hat, daß es ehrlich ge­willt ist, an dem Wiederaufbau Europas mitzuarbeiten, inö daß die Störenfriede dieser sriedlichen Zusammen- erbert anderswo zu suchen sind. Subern würde eur grosser Ton, wenn er auch die eigentlich richtige Aul- wort auf die unverschämte Note des Verbaudes gewe;en wäre, die Gegensätze in Genua noch verschärft und Frankreich aus seiner urwerkennbaren Isolierung her- Lusaebracht haben. Gewiß ist noch nicht vorauszusehen. ob die Konferenz irgendwelche für die Zukunft entschei dende Beschlüsse bringen wird und die Hoffnung daran, B heute ebenso wie vor der Konferenz noch sehr gering, "chs nn den (Stinthraaen her aeaeE^"^"« e"V"

Eine Stunde später huscht eine vermummte, dunkle Gestalt unbemerkt die schmale Hintertreppe hinab ... dniH den Park ... hinaus zum Tor.

Aus den Falten ihres weiten Mantels, »essen Ka­puze sie tief inS Gesicht gezogen hat, blinzeln zwei grüne Katzenange» hervor. Eine kleine Gnomenfigur tappt eilfertig mit dem Handkoffer hinterher.

Unten tat Dorf ist alles in Aufregung. Meister WybrandS plötzlicher Tod schlug wie eine Bombe in die erregten Gemüter ein.

! Schon feit einiger Zeit sah man die Heilkünste des alten Hexenmeister" mit scheelen Blicken an. Seit aber fein neues Elixier ein paar Männer aufs Kran­kenlager warf, hat diese Abneigung bedrohliche Dimen­sionen angenommen.

Ueberall, wo der kleine Trauerzug vorbei muß, fol­gen ihm finstere Blicke, geballte Fäuste, unterdrückte Verwünfchungen.

Als der Sarg hinuntergelasien wird in die offene Gruft und der Geistliche einige warm empfundene ; Wort spricht da hält nur die Weihe der heiligen i Handlung die Schar der draußen vor dem offenen ' Friedhofstor herumlungernden, murrenden Gaffer von ! Tätlichkeiten ab. Man scheint völlig vergessen zu haben, wie Vielen der Tote im Leben geholfen, wie Viele er von ihren Leiden befreite. Seiu letzter Miß­erfolg hat jedes Gefühl von Erkenntlichkeit oder gar ' Dankbarkeit ausgelöscht, wie zumeist auf unserer, un­vollkommenen Welt alles Gute, was uns das Schick­sal beschert, als selbstverständlich hingenommen, daS Schlechte aber als unverdiente persönliche Beleidi- ; gung empfunden wird.

IDem alten Hexenmeister geschieht recht!" fliegt es ! verbisien von Mund zu Mund.Jetzt,hat er seine wohlverdiente Strafe für feine Höllenmixturen, mir ! denen er «ns vergiften woüre!"

74 Jib-pang

®djen Politik, die den rotrtiwaTUTcöen NwoeiM«« w> ldet hat, nichts geändert werden soll, aber dennoch Erde ein vorzeitiger Abbruch der Konferenz ungleich «trägere Schädigungen für uns zur Folge haben als ein natitrltcfier Fortgang der Verhandlungen, selbst wenn sie schließlich in der Hauptsache ergebnislos verlaufen sollten.

Die »Deuffche Allgemeine Zeitung" ist m+t der deut­schen Antwortnote im allgemeinen zufrieden und stellt fest, daß durch sie der Zustand der Gleichberechtigung wieder hergestellt worden ist, der bei der E' öffnung der Konferenz einen so glücklichen Gegensatz zu den frühe- ren Methoden barstellte. Im übrigen weist sie darauf hw, daß es zu einem Iubelsinaen noch viel zu früh ist. DerVorwärts" ist mit der Note vor allem deshalb einverstanden, weil sie bei innerlicher Festigkeit über­flüssige Schärfe des Tones vermeidet und die deutsche Delegation es verstanden hat, die drohenden schweren Gefahren in Genua zu vermindern. DasBerliner Tageblatt" stellt fest, daß die Antwortnote in dauernder Fühlung mit den Russen festgelegt worden ist. Die tägliche Rundschau" bemerkt: Bei aller Bersöhnlich- «tt -es Ausdrucks erteilt die deutsche Note den Absen­dern des beantworteten Schreibens zwischen den Zeilen manche verdiente Abfuhr. Politisch ist vor allen Din­

gen als zu erwartender Gewinn zu buchen, daß einer­seits keine Entsremöung zwischen den Unterzeichnern des Abkommens von Rapallo eingetreten ist und ande­rerseits eine Vereinigung der englisch-italienischen Gruppe mit Frankreich in gemeinsamem Gegensatz ge­gen Deutschland vermieden, mit anderen Worten die Iso­lierung Frankreichs aufrechterhalten und ncht durch eine Isolierung Deutschlands gegenüber allen Parteien ersetzt wurde. Das ist schließlich für den Fortgang ent­scheidend. DieDeutsche Tageszeitung" berücksichtigt Die Umstände, die die Antwortnote veranlaßt haben, und jhätte deshalb gern eine schärfere Abwehr gesehen.

, Stimme« der Resignation in Frankreich.

j ^»Der Wortlaut der deutschen Antwortnote an die Al­liierten und die russische Antwort sind Freitag abend von der Pariser Presse veröffentlicht worden. Die sehr jfpärlichev Kommentare sind alle auf den Ton der Re- fißüüiiott oder doch wenigstens des abwartenden Zu­sehens gestimmt. Die leidenschastichen Stimmen für die Michtigkeitserklärnng des deutich-russischen Abkommens werden zvsehcnds leiser. Der französische Ministerrat, Der schon vor der Bekanntgabe der deutschen Note in Paris zusammentrat, hat später neue Entscheidungen für Genua und nene Instruktionen für die französi chen Delegierten beschloßen, und sich dann auf Donnerstag nächster Woche vertagt.

«* EinerTemps"-Meldung ans London zufolge wird Die französische Forderung auf Annullierung des Ver­trages von Rapallo in England nicht sehr günstig auf, genommen, weil man der Ansicht ist, daß sie im Wider­spruch zu der alliierten Note an die deutsche Delegation vom 18. April steht.

Der erste Eindruck der deutsche« Note in Genua.

Aus Genua wird gemeldet Die ersten Eindrücke [über die deutsche Antwortnote sind verschieden. Die lItaliener und auch die Engländer sind über die deutsche Äiüwvrtnote befriedigt, die Franzosen wollen keine be­sonderen Schwierigkeiten machen und im vollen Ein- Verständnis mit den übrigen Signatarmächten vorgehen.

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ES ist bereits völlig dunkel, als Gunnar nach Schloß Askö zurückkehrt.

Auch er hat zwei schwere Tage durchlebt. Zwar ist er aus den wirren Gesten des Taubstummen nicht recht klug geworden; aber sie machten ihn stutzig. Und auch Karins unbegreifliche Anschuldigung, die Ebba so ruhig über sich ergehen ließ, beunruhigt ihn. Nicht, daß er auch nur im geringsten an Ebba zweifelt. Aber eine Ahnung dämmert in ihm auf, daß ein Ge­heimnis über Meister Wybrands Tode schwebt ein Geheimnis, mit dem seine Schwester in Verbin­dung steht und das Ebba und Hialmar kennen.

Eine ihm selbst unerklärliche Scheu hatte ihn wäh­rend der beiden letzten Tage von Ebba ferngehalten. Er sehnt sich nach einer Aussvrache und fürchtet sie zu gleich. Tr weiß, seine nächste Unterredung mit ihr entscheidet über ihrer beider Schicksal. Und vielleicht auch über das Schicksal seiner unseligen Schwester. Und so wollte er mit dieser Aussvr"kb" "n l is nach Meister Wybrands Setzung. Seinem Zartgefühl widerstrebte es, so lange ein Toter in den Mauern von Schloß Askö weilt, wichtige Prfiena^aen zu erörtern

Jetzt nun, nachdem dem Verblichenen die letzte Ehre erwiesen, nachdem er zur eromen Ruhe gebettet jetzt ist die Zeit gekommen Und fein erster Gang nach seiner Rückkehr von d Begräbnis gilt dem La­boratorium, in dem er ER" vermutet.

Doch daS Laboratorium ist leer.

Keine Ebba. Kein Hialmar. Kein Luzifer. .

Nur ein Zettel liegt auf dem Erperirnentiertisch mit den wenigen Abschiedsworten:

Lebe wohl, Gunnar! Und habe Dank für alleS!" Nichts weiter.

Mit einem tiefen Seufzer, der wie ein Stöhnen klingt, sinkt Gunnar in den Arr ' dem w lange

Jahre hindurch der alte Erfinder de nd und kalku­lierend in die Nacht hinein gesessen ^orts. folgt.)