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Schmchterner Zeitung

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I «NNgbpreiS sierteljShr!. 15.Mk., einzelne Monate 5.- : ! Mark, d»rch Bvlen in6 HanS 1.50 Mk, Träger!ohn. Au- z > »eiaenprels je im einspaltig 1.50 Mk., Rcklamcil 5.0«! Mk. r r M'rtr '«ach Toris - Posischeckkoulo : Frankfurt a. M. 11402.$ f NaflNont» : Kremser Bank Schlüchtern, Fernsprecher :Rr. ßb.j

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Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern

JA Sstürzburg wurde der praktische Arzt Dr. Jo- Wui Memper wegen versuchter Kapitalsverschiebim«^

Ausland verhaftet.

I« Berlin finden Berharidlungen über ein deutsch- timrilches Handelsabkommen statt; sie nehmen einen günstige« Verlauf und dürften bald zum Abschluß sWen.

Der neue amerikanische Botschafter in Berlin ist in Sodlenz als Gast des amerikanischen Oberbefehlshabers Ungetroffen.

Die Meldung, daß der preußische Kultusminister wr neuem in den Fall Nieolai eingegriffen habe, wird Mtlicherseits dementiert.

Eine Feuersbrnnst in Manila hat 200 Häuser zer- Mt. Man zählt mehrere tausend Verletzte.

2« Eharlvtteudurg wurden zwei junge MäuneH von Ltraßenräubern überfallen und beraubt. Der eine cchielt einen Messerstich in die Herzgegend, der andere verschiedene Stiche in den Unterarm.

Auf Grün- des Belagerungszustandes in Gleiwig mmrliegeu sämtliche Zeitungen der Zensur. Die Blüt ter weisen große Zeusurlücken auf.

Korfautv ist in Kattowitz eingetroffen, angeblich um »ie Vorbereitungen zur Uebergabe der an Polen abzu- tretenden Mbietsteite zu überrvachen.

Die südbayerische Mctallarberterschast hat in der Urabstimmung die 48-Stundenwoche mit erhöhtem Lohu- zuschlag abgelehut. Der Streik in der bagerrscheil M^ MiMrsirie geht freister weiter.

Eine Versammlung der Hamburger Vrrsicheruugs- ßiigcfidlieH beschloß mit allen gegen eine Stimme, in den Streit zu treten.

Mit 126 008 Zentner« Zeituugsdruckpapicr für Süd- mnifst bedachtet hat der DampferMünden^ den Hamburger Hafen verlassen.

AdSeordveter H«* f

Ans Bochum wird gemeldet: Der Refch-taMavy-» ordnete H«d ist der schweren Lungeueurzündung, an Ser er seit zehn Tagen erkrankt war, erlegen. Er hat ein Älter von 54 Jahren erreicht. Seit 1894 stand er als Redakteur Ser /Bergarbeiter-Zeitung^ in der gewerk­schaftlichen Arbeiterbewegung, Sie in ihr» einenseiner besten Köpfe verliert. Seit dem Jahre 1W3 gehörte er mit einer Unterbrechung dem deutschen Reichstag an. Autzerdenr war er mehrere Jahre Mitglied des prentzr- Wen AbgeorSnetenhanses.

Otto Hne wurde am 2. November 1868 in Hürde «Westfalen) als Sohn eines Hüttenarbeiters geboren. Nach dem Bolksschulbefuch (ernte er Schlofser und ar­beitete als solcher in verschiedenen rheinisch-westfälischen Berg- und Hüttenwerken, u. a. auch bei der Firma Krupp in Essen. Als Handwerksbursche bereiste er Deutschland. Der Arbeiterbewegung trat er nahe, nicht sofort als Sozialdeuwkrat, sondern als Mitglied eines evangelischen Jünglings vereins. Später schloß er sich 'dem zu den freie« Gewerkschaften gehörenden Metall- arbeiterverband an und ging von da aus zum Verband der Berg- und Hüttenarbeiter über. Seit Hues Ueber- iritt zum BerMrbeiterverband datiert seine ausschließ­liche Beschüstigung mit Bergarbeiterfragen. Er mar bald einer der besten Kemrer aller Fragen des Bergarbeiter- Schutzes wie der bergbaulichen Fragen üfrer^aitpt. yw. Reichsten war er fast immer der alleinigeWortfuhrel

Kreisblatt

Samstag, 22, April 1922

der sozialdemokrütischen Fraktion bei der Beratung p- zialpolitischer Maßnahmen für Bergwerks- und Hütten- betriebe. In einem zweihändigen Werk:Die Berg az better", historische Darstellung der Bergarbeiterver- hältnisse von der ältesten bis in die neueste Seit, gibt er die ausführliche Geschichte der Arberterverhaltniise tut Bergbau, die bisher existiert. Trotz radikaler Neigun­gen hat Hue im Geiste der Verantwortlichkeit auf kei­nem Posten gewirkt. In der Sozialisierungskommisfion mar er strenger Gegner jeder Verständigung.

Neue Berliner Lohnverhaudlungeu.

Der Berliner Magistrat hat beschlossen, der Au- nahme der neuen vom Reichsarbeitsministerinni schieds­gerichtlich festgesetzten Lohntarife züzustimmen sowie die Annahme des Manteltarifs in der durch das «chledsge- rich» vereinbarten Fassung zu emvfehlSli. Der Ma­gistrat beabsichtigt grundsätzlich, um nicht immer wieder von neuem durch eine besondere Vorlage an die Stadt- verordrietenversiinimlung eine Deckung herbeifuhren _ zu müssen, zunächst die weiteren Tariferhöhungen künftig nach dem Schlüssel der jeweiligen Kohlenpreise vorzu- nehmen. Demgemäß wird der Gaspreis zunächii nur 4,50 Mark für das Kubikmeter erhöht. Ferner werden die Preise für Strom auf 7,30 Mark für die Kilo Watt­stunde. für Wasser auf 2,50 Mark für das Kubikmeter und für eine Straßenbahnfahrt auf vier Mark erhöht. - Die Stadtverorduetenoverfammlung wird in einer dringlichen Borlage um ihre Zustimmung zu diesen Preiserhöhungen ersucht werden.

yerr mach uns frei!

Bon Pfarrer Dr. Luther, M, d. R.

Wir sieben am eingesargten Deutschen Reich. Das l Eaargebiet wurde uns geraubt, die Rheinlaude halt Frankreich besetzt, Posen wurde polnisch und der wert­vollste Teil Oberschlesiens foU folgen.. Die Kolonien stahl man uns. Alle wertvollen Handelsschiffe mußten wir abliefern. Das ganze deutsche Auslandsverniögen im Werte von zirka 20 Milliarden Golömark, das sind nach dem heutigen Stand der Valuta zirka 1200 Milliar­den Papiermark« beschlagnahmten unser? Feinde. Unge- heuePlich grüß (um unsere Kotzten-, Erz-, Biet-- it ö Sachlieferungen aller Art an die Entente. Täglich reuen die AblieferungSzüge über die Grenze, und Frankreich macht mit den abgelieferten Kohlen und Fabrikaten öanft der deutschen Industrie Konkurrenz. Jährlich verschlin­gen die Kommissionen der Entente 2 Milliarden Gold­mark, das sind 120 Milliarden Papiermark. Insgesamt betragen die Ausgaben, die wir in AuSsühruug des Frieöens"-Vertrages machen müssen, schon jetzt jährlich rund sieben Zehntel der gesamten deutschen Steuern und Staatseinkünfte. Nur drei Zehntel der ungeheuren Staatsbeträge verbleiben uns.

Und nun die neuen Forderungen frauzvsischeü, Wahnsinns und französischer Rachepolitik i Sie bedeuten das Ende der deutschen Fmgnzhoheitz den Tod der deut­schen Wirtschaft! Trotzdem gibt es noch Deutsche, die durch frivole Beschuldigungen ihres eigenen Landes den Feinden Waffen in die Hand liefern für die Knechtung Deutschlands.

Müßte jeder efttzelne deutsche Arbeiter, Kaufmann, Beamte, Jrrdustrielle, Landwirt täglich einen große« Teil seines Einkommens als Reparationsleistungen di­rekt an die Kassen der Entente abliefern, dann wäre das deutsche Volk heute einig in der Abwehr der unerhörten und ungerechten feindlichen Foröerurrgen. Nun aber gehen diese Zahlr:ngkn durch den Staat, und darum leben viele Deutsch«' nickt, daß der Feind draußen stehst

; Erscheint 3mal wüchrnt! Dradtanschr.: Srcisblatt Sdjlüditmi I Snirt n Äeriaq Fa. S Hohmeifter. Schlüchrcrn Beranlwow . Sdjnftkit. H. T Hshmeister, Schlüchlern. ®dd)äftsftellc ®rru ; j ^üd«rsü. 37 Im Falls bSberer Gcwalt, ^Betriebsstörung ob t 5 Stromitftre erlischt jrbr Berpflichtunq auf Schadenersatz

74. Jatz' gang

Herr, erlöse uns vorn Uebel des Klassen- und Sutane* L^^mach uns frei von dem unseligen Parteihader und Du gibst uns Kraft, dem Feinde zu widerstehen! Herr, «och uns einig, und Du mackst un« fr^it

Hoffnungsvolle Stimmung.

»»Berlin. (T. U.) Die von einer Berliner Zeit««« ans Genua gemeldeten Richtlinien nach denen die Ant­wortnote an die Entente ausgestellt verde« soll, sind, »ie ans Gr«nd zuverlässiger Informationen a« zustän» diger Stelle sestaestellt werden kann, durchweg ««z». treffend. Beson^rs ist es nicht zutreffend, daß wir un» ser Desinteressement an den jetzt folgende« Verband» l»«ge« erklärt habe«. Ebenso kommt i« keinem Falle eine Zurückziehung des Vertrages mit R»bla«d in Frage. Innerhalb der deutsche« Delegatio« i« Genua besteht entgegen alle« a«ders la«tenden Meldungen völlige Einigkeit. Es kann von irgendwelche« Unstnn- migkeiten absolut keine Rede sei«. Es besteht weder zwischen dem Kanzler Wirth ««- Rathenau noch unter rrgeudwelche« anderen Mitäliedern der Delegation ir­gendeine Unstimmigkeit. Die Verhandlungen gehen weiter. Auch mit den Rüsten besteht vollkommene Eiu- stimmigkeit darüber, daß eine Zurückziehung des Ver­trages nicht in Frage kommt. Die Stimmung inner­halb der deutsche« Delegation ist alS gut, ja sogar alS ziemlich hoffnungsvoll z« aenne«.

Zu den Gerüchten, die in Genua in Umlauf waren, gehört allem Anschein nach auch eine Meldung, nach der sich Reichskanzler Dr. Wirth in einer Unterredung mit Lsov- George, grundsätzlich bereit erklärt haben sollre, auf den soeben abgeschlossenen Vertrag mit Run- land zu verzichten. Daß diese Meldung nur ein Ge­rücht ohne jede reale Grundlage ist, wird bei etwas ein» gehender Prüfung der Folgen klar, die aus einem wi­chen Schritt für Deutschland entstehen müßten. Wir hätten dann die Russen vor die Entscheidung gestellt, sich der Entente in die Arme zu werfen oder aber auf die weitere Teilnahme an den Verhandlungen zu ver­zichten, und unsere völlige Isolierung auch Rußland gegenüber besiegelt, währerrd nach Abschluß des Vertra­ges der geschlossenen Phalanx der Siegerftaaten doch wenigstens ein in wirtschaftlicher Beziehung einiges Mittel-- und Osteuropa unter anscheinend wohlwollen­der Begünstigung der neutralen Staaten, die von den Berbandsmächten ebenfalls in eine untergeorö -ete Stellung bei der Behandlung der russischen Frage ge­

drängt worden sind, gegenüberstünde. Diele klare Sach­lage, die sich für uns in Genua ergeben hat, schließt jede Abänderung der Haltung der Delegation und einen Verzicht auf den Vertrag mit Rußland aus, wenn wtr uns nicht selbst in eine verhängnisvolle Lage hineinver­setzen und uns selbst der ersten wirklichen Erfolge in wirtschaftlicher und außenpolitischer Hinsicht begeben wollen. Für Deutschland steht alles auf dem Spiele. Wir müssen uns der moralischen und politischen Wir­kung bewußt sein die ein Beweis der Vertragsunfähia- keit für uns zur Folge haben würde. Im übrigen ist nach den vorliegenden Meldungen die Lage in Genua immer noch nicht geklärt. Eine Entspannung ist dage­gen durch die Wiederaufnahme der Verhandlungen ' zweifellos festzustellen, wenn auch der Sbusaana der Verhandlungen immerhin noch Ueberrafchungeu brin­gen kann.

Die Sponseren3 «och immer br-roht. ,

»»Genua. iV. A) Der italienische Außenminister Schanzer hat die deutsche Delegation ersucht, ihre Ant­wortnote nicht eher fertigzustellen und abzui enden, bis er Gelegenheit gehabt habe, noch einmal mit Rathenau Rücksprache zu nehmen. Rötherm« hat sich mmlaedei- fen zu Swanzer beaeben. Die dc-ulfche DeleghtrS« t-

Der Liebe ewiges Licht.

** (Aacl-dvmk bettete*.) '

Diese Stille biegt über dem düstere« Raum. Die f gefangene« Seele«" m deu Retorten schlummern, gleichuAe ihr Herr und Meister dort auf der Bahre ^vtumm sind die zarten Stimmche«, still geworden die geheimnisvollen Kräfte, die der alte Erfinder hervor- 5 - zuzauberu wußte und die über zwanzig Jahre lang die dumpfe Atmosphäre hier mit mystischem Leben erfüllten stumm und still, wie das zrrr ewiger» ' Ruhe eingegangene Denkerhirn. j

Hinter dem kleiner» Experimeutiervfe», i» dem Deute keine rote Flamme schwelt, hockt leise wim- ; 'Nerud Hjalmar neben sich Luzifer, dessen grüne > Auge« unverwandt nach der bewegungslosen Gestalt j fror* auf der Bahre glotzen. ;

Jetzt öffnet sich die Tür. Ebba tritt ein, ein- ; übelEuphrofynum" in der Hand. Die schlanken Glieder umhüllt dasselbe Trauergewand, in dem sie . vor kaum einem Jahre Zuflucht bei dem Vater suchte.

Mit müde« Schritten nähert sie sich der Bahre und steckt die blauen Blüten zwischen die über der Brust gefalteten, wächsernen Greisenhände.

Armer Vater!" murmelt sie bewegt.Mußte ge^ rade deine größte Erfindung, der du Jahre deines Lebens geopfert, die du für ein Weltereignis gehatz ten, dein Verhängnis werden? . . . Nimm dein ge­liebtes .Envhrosynum' mit dir ins Gr»iv! Und nun leb wobl, mein lieber Vater!" .

Zärtlich streichelt sie die bleiche Stirn, die nie er- müfretc im Denker, und Grübeln und Kalkulieren 'elbsi, wenn der Körper bereits ftin Recht forderte und erlahmte.

Dann verläßt sie das Laboratorium und begibt sie sich auf ihr Zimmer, um das Notwendigste einzu- vacken. Denn «och heute will sie Schloß Askv ver­täfle« - bei ««brechender Dunkelheit, ohne - ir- : gen- jemand etwas -avo« merkt. Unter welchem ' Vorwand sollte sie auch länger hier bleiben jetzt, da der Vater tot ist? Niemand wirb sie vermissen. ' Auch er nicht, für den allein ihr Herz schlägt auf die- ; ser Welt--

Ach wie hatte Wba sich gesehnt nach einem Ne- be« Wort aus GunnarS Munde in diesen schweren Tagen! Wenn er auch nur daS geringste für sie fühlte müßte er sie nicht gerade jetzt einen Blick i« sein Herz tun lassen? Sie in seine schützenden Arm: nehmen? Sie M trösten suchen--

Aber nein. Nichts davon. Kein einziges Mal hat er auch nur den Versuch gemacht, sie nach der Lbreifs seiner Schwester zu sehen. Es ist, alS ob es keine ver­bindende Brücke mehr gäbe zwischen der luftiger. Sternwarte dort oben und dem dumpfen Gewölbe hier unten, in dem der greife Erfinder auf -er To tenbahre liegt--

Er liebt sie nicht. Hat sie nie geliebt. Der Aus­druck warmen Empfindens, war eine Täuschung. J Nichts weiß er von den Vorgängen jener Verhängnis- i vollen Nacht.

Die heißen AebeSworte, die seinen Lippe« ent­strömten, entsprangen nur einer Art von somnambu­lem Zustand, -er Wirkung jenes unglütffeligen Eli riers, -aS dem armen Vater den Tod bradite. Was der junge, frische Körper überwand, warf den alten, vermorschten darnieder ---

Alles war nur ein Traum. Ein rosiger, unendlich schöner, berückender Traum. Abernur ein Traum Vorbei! Vorbei!!

Zuerst, gleich nach Hjalmars stummen Geständnis da hatte ElKa noch kurze Zeit mit sich gesümpft, cb 1

sie Gunnar nicht von dem ganzen schreckenSvollen Ge­heimnis Mitteilung machen solle. Nach reiflichem Erwäge« jedoch nahm sie davon Abstand. Wozu feine Seele mit der Erkenntnis belasten, daß feint Schwester, seine einzige Schwester, die ohnehin schor, so viel Unheil über ihn gebracht, nicht nur eine Heuchlerin und eine Verräterin ist nein, etwas viel Schlimmere-: eine Verbrecherin! Eine Gift« mischerin, die den Tod des guten alten Mannes da auf dem Gewissen hat! Wozu soll er je erfahren, daß er eS nur einem blinden Zufall zu verdanken hat. Saß nicht er anstatt des Vaters dort auf der Toten­bahre liegt!

Oder war eS die weise Hand der Vorsehung, die daS junge, frische Leben schützte und das alte, abge­wirtschaftete zur ewigen Ruhe rief?

Gleichviel! Mag die unselige Tat im Schoße der Vergessenheit ruhen! Was nutzt es, den Soleier von einem Geheimnis zu heben, das besser für immer be graben bleibt? Der Vater ist tot und wir- nicht wie­der lebendig dirr kein Kreuzverhör, durch rein< Gerichtsverhandlung, durch keinen Strafvollzug Auch gibt es nur einen einzigen Zeugen, und da? ist ein armer Taubstummer. Wurde man seine wirren Ge­sten verstehen? Würde man nicfo "n"cs»- an neh­men, -er alte Alchimist habe beim AuSprobieren sei­ner Elixiere selbst einen Mißgriff getan und sei ei« Opfer seiner Experimente geworden? ...

So hatte Ebba gegrübelt und aearülel». n* *r dem Entschluß kam. zu schweigen und die Schnl-ig^ ihrem hirumkischen Richter zu überladen.

So selbstlos ist die Liebe dieser Frau. ' ihr aa: ni^j der Gedanke kommt, wie sie selber -' reanuns tragen wird. Nur an ihn freust sie in - ipceer Stunde. Und seiner Ruhe we^en mif /n.