EHSWMr Zeitung
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Kreisblatt
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r Erscheint 3mal wöchentl. Drahtanschr.: Kreisblatt Schlüchtern. $ !Druck u. Verlag Fa. T. Hohmeister, Schlüchtern. Verantwort!. • kSchriftleit. H.-L. Hohmeister, Schlüchtern. GeschSftSkelle Drei- : »brüderstr. S. — Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung od. ! zStromsPerre erlischt jede Verpflichtung auf Schadenersatz. ;
Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern
Rr. 45
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Genua.
vüstünstifte Ettmmuug gegen Frankreich.
^Gevua. (§. A.) Der Zwischenfall am Montag, des -em sich Barihou so außerorderctttch ungeschickt expo- xierte, hat bei den Engländern und Amerikanern, mit auch -ei den Italienern die gleiche Stimmung wie in Wastzingto« erregt. Anch die Neutralen rücke« von der Halt««« Frankreichs sehr entschieden ab. Man konnte aus Gesprächen in den Vormittagsstunden am Dienstag seststelle», »atz Bartho« für Frankreich eine politische Schlacht verloren hat. Die Kabelberichte der hiesigen amerrkauischen Pressevertreter find von einer Schürf« gegen Frankreich, die nicht mehr an übertreffen ist.
Aoyd George optimistisch.
»v-Genna. Lloyd George erklärte in einer Unterhaltung, daß er mindestens drei Wocken in Genua bleiben werde. Daraus wird geschlossen, daß er keinen vorzeitigen Abbruch der Besprechungen voraussieht. Das geht auch daraus hervor, daß er in einer Unterredung erklärte, er werde von sich aus alles vermeiden, was au irgendwelchen Ueberraschungen auf der Konferenz führen könnte. Trotzdem hat Lloyd George die Absicht, an dem von ihm vorgeschlagenen ursprünglichen Programm festzuhalten. Er ist fest davon überzeugt, daß die Konferenz mit einem vollen Erfolg enden werde. Aus seinen zuversichtlichen Aeußerungen geht hervor, Satz sich die Konferenzteilnehmer sehr wahrscheinlich seinen Wünschen fügen werden, was auch schon daraus ersichtlich wird, daß Schamer, der italiemscke Außen- minister, die Annahme deS Programms Lloyd Gemeges als Berhandlungsbasis vorschlng. In englischen Krer» sen bemerkt man, daß dieses den ersten große« Erfolg Lloy- Georges auf der Konferenz bedeuten würde.
Die zweite Sitzung.
«»Genua. (T. N.) Die Sitzung am Dienstag im Pa- lazzo Reale wurde vom Präsidenten de Facta um 10^ Uhr eröffnet, der sofort dem Ministerpräsidenten Dr. Benesch das Wort erteilte.
Hetze »es „Matiu".
^ Paris. (F. G. A.t Der- „Matin" schreibt: Die deutsche Regierung hofft also, die gegenwärtige Lage dazu zu benutzen, die Konferenz von Genua zu zwingen, sich mit der Reparationsfrage zu beschäftigen. Die Re- parationskommifsion hat das Manöver entdeckt. Dubais hatte mit Pvinearee eine Unterredung, der auch der Finanzminister beiwohnte. Es scheint, daß zwei Beschlüsse gefaßt worden sind: 1. der Reparatwuskomnm- sion die zu verhängender! Sanktionen zu übertragen und 2. wieder zu den früheren Zahlungsetats zurückzukehrew da Deutschland die Bedingungen für die Gewäh- rung eines Moratoriums nicht annelnnen wrIL
Britische Wirtschaftssachverständige für Genua.
«»Londou. lD. A. SJ Wie die „Tinns" berichten, hat Lloyd George den Vorsitzenden der Vereinigten britischen Handelskammer und den Präsiden!en des britischen Industriellen-Verbandes eingeladen, nach Ge- Ma zu kommen.
Zurückhaltmrg der amerikanische» Presse.
»»Neuyork. (^. 33 Die Zeitungen sind in ihren Kommentaren über den Beginn der Genueser Kumerenz abwartenö. Einige erhoffen eine Wendung, die eine Beteiligung Amerikas an einer Nackkonferenz ernwc ücheu wiirde.
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Ler r iebe ewiges Licht.
Roman vv« Erich Friese».
M (Nachdruck bettete«.)
Karin sinkt in ihre Stiften zurück. Was geht sie der Alte an! Ob der lebt oder tot ist — keinen Pfifferling kümmert es sie.
„Und deshalb weckst du mich? Mach, daß tu fort kommst!"
Doch Mamsell Tönnesen rührt sich nicht vom Fleck.
„Der gnädige Herr läßt Madame bitten —* beginnt He aufs neue mit boshaftem Lächeln.
„Der gnädige Herr? Was für ein gnädiger Herr — „Run, unser gnädiger Hepr! Der Herr Gunnar!"
Karin stößt einen zischenden Laut aus und springt mit der Wildheit eines Panthers in die Höhe.
„Was redest du da? Mein Brude» ist doch —*
Sie beißt sich auf die Lippen. Ihre Augen beginnen unstet «mher au irren.
„Der Herr Gunnar läßt Madame bitten, herunter in den Speisesaal zu kommen," beendet McmfeN Tön- Hefen ihren Satz mit einem listigen Seitenblick.
Ein Stöhne» entringt sich Karins Brust. Dann füllt sie laut auf. So wild und grausig klingt dies La- len, daß selbst Mamsell Tönnesens nicht gerade zart- esaitetes Gemüt erschrickt.
„Geh! Laß mich allein!"
„Wünschen Madame die I^mette?"
„Nein, niemand. Geh! Geh!!"
, Wie Karin ans dem Bett herausgekommen, wie in He Kleider hinein — sie weiß es selbst nicht. Ihre Hände zittern, ihre Pulse fliegen, ihr Atem geht rasch und stoßweise
Hat sie wirklich ihr Gewissen vergebens mit jener Wuhnren Schuld belastet? Hält die Vorsehung Nutzend ihre Hand nicht nur über der verhaßten Frau
Sairrstag, 15. April 1922
Die ansprnchsvolle Sowjetdelegatto«.
«-»Geuna. Die Konferenz erlebte noch vor ihrer Er- öffnung teil ersten russische« Zwischen fall. Tue ruisi- schen Delegierten und die mit ihr untergeh.'a täten itlm= gen Räteabordnungen sind mit ihrer Unterkunft «nzu- frieden. Sie erklären, daß ihre Villa in Santa Mar- airita sehr ungünstig gelegen sei. In den letzten Tagen haben sich starke Störungen im Verkehr mit der Moskauer Zentrale bemerkbar gemacht, die trotz der eifrigsten Bemühungen der. italienischen Telegraphen- verwaltung bisher nicht beseitig!, werde» konnten. Infolgedessen hat der fortgesetzte Memungsaustausch mit Moskau sehr stark gelitten. Darüber besteht Bei den Russen eine begreifliche Erregung, fodatz die Abordnung von der italienischen Regierung eine geeignete Unterkunft verlangen will. WahrfcheinliÄ werden die Rm- sen beanspruchen, in Genua selbst untergebracht «u werden. Den Russen liegt vor allem daran, den direkten Draht nach Berlin zu benutzen, da von Berlin eine direkte Berbinkurng nach Moskau eingerichtet ist.
Die Komwiffioneu.
t» Gen«« (T. U.» Zu den von der Konferenz bereits gebildeten vier Kommissionen soll am Dienstag noch eine politische Unterkommisston hinzukommen. Die Namen der Mitglieder dieser Kormnission sind noch nicht bekannt. Sie wird aus 11 Delegierten bestehen, unter denen sich auch Deutsche und Russen befinden.
Reife Le«i«s «ach Genua.
»-» Paris. Nag, einer Dteldung des „Mattn" aus Genua soll Tschitscherin bestätigt haben, daß Lenin sich in einer Woche nach Genua begehen werde.
Der delgische Kriegsminister in Paris.
^ Paris. Der belgische Kriegsminister ist in Paris angekommen, um sich mit Marschall Foch über die Au-» gelegenheit öe# erschossenen Leutnants Grafs zu unterhalten, die der Botschafterkonferenz unterbreitet worden ist. Man will die Schutzmaßnahuren für die belgischen Truppen prüfen, die den nicht besetzten Korridor zu durchschreiten haben, um nach dem beretzten Duisburg zu gelangen.
Prüfung »er öeutfche« Antwort.
»»Paris. (F. G. A.» Der „Temps" teilt mit, daß Bit Mitglieder der Reparattonskommission sich am Montag versammelt haben, um die Note der deutschen Regierung zu prüfe«. Poincaree hat den Vorsitzenden der Repa- rationskoumrission, DuboiS, und den Finanzminuter de Lasteorie empfangen.
Die Ursache der Gleiwitzer Explosivuskatastroph«.
*# Breslau. (B. T-> Die Beerdigung der Opfer dn Gleiwitze»' Explosionskatastrophe fand Dienstaa uw« mittag 3 Uhr statt. Außer dem BergwerkSdirektor Wei her ist bisher niemand verhaftet worden. Das Unglück soll nicht auf die Explosion einer Mine oder Bombe zm rückzuführen sein, sondern wie es jetzt heißt, .durch du Oeffnung des Deckels einer Gruft, der die Zündschnur an einem Bündel Handgranaten ausgelöst har. Die wdi liche Wirkung ist wohl hauptsächlich auf den Luftdruck tg Bet geschlossenen Kapelle zurückzuMren.
Die frauzösische FlotteurüstAaa,
^ Paris. Nachdem der Senat die Verteiluna 6a Kredite für das Flottenprogramm verabschiedet hat wird dieses Programm nunmehr die vollkommene Bist ligung des Parlaments erfahren und das Sh-ieaSminiffe* rinnt zu der Durchfitüruna schreiten.
: da unten, sondern auch über dem Schlotzherrn vvu j ASkö? Ueber jene Beide«, die sie um jedem Preis ' aus dem Wege schaffen wollte, um ihrem Sohn das j Erbe -« sicher«? Muß der alte Narr -a unten das I Opfer sein, beste« Tod ihr gar nichts nutzt? War daS ganze gestern nacht auf der Sternwarte nur Komödie? Ein gewöhnlicher Trick einer erbärmliche« Schau- i spieleri», um ihre ««htliche Anwefenheft dort oben zu ; maskieren?
l Den Kopf -urchwE von den widersprechendsten Eurpfindnngen, eilt sie endlich hin zum Speisesaal.
i Dock noch nicht sogleich tritt sie ein. Unwillkürlich hebt ihr Fuß zurück.
, „Bah, Unsitm!" schilt sie sich selbst. „Vorwärts! Da- i mit ich endkich klar sehe! Die Ungewißheit halte ich f nicht mehr aus!*
Mit einem Ruck richtet sie sich auf und öffnet tue Tür. - Zwei Herren stehen an dem einen der Bogenfenster Der eine »»endet ihr sein Gesicht zu; es ist Oberst Lundstat. Der andere, der andere--
Jetzt dreht auch er sich um.
eS ist Gunnar! Er selbst! In strahlender In- gendfrische, der Feuerblick nicht mehr getrübt von Nebelwolken, sondern klar und voller Energie.
In ohnmächtigem Zorn ballt Karin die Fäuste.
O Ironie des Schicksals! Ihre eigene Hand war ! es, die ihm den verjüngenden Trank bereitete! Der Tvdestrank hat sich in einen Lebenstrunk verwandelt! Und nur der alte Erfinder selbst, der „Hexenmeister" 6a unten — er ist das Opfer!
; Und Bitter lacht sie auf.
„Deine Heiterkeit beweist mir, daß -n noch nicht , weißt, daß Schloß Askö einen Toten in seinen Mauern > birgt," sagt Gunnar mit ruhigem Ernst. „Unser guter ; Meister Wybrands da unten ist plötzlich gestorben. Am , Gehirnschlag — wie Dr. Aarhus bescheinigte. Doch ich habe meine eigenen Gedanken über diesen plötzlichen Todes^» "
_________________74 Jahrgang
* Evgttsch.rafsisches AdrüstnagSabkomme«?
♦* Lou-o«. (F. Z.) Der „Daily Expreß" schreibt, daß Rußland nack einem Abkommen, -as zwischen Lloob George und Krastin abgeschlossen wurde, sich Bereit erklären wird, die Rote Armee z« reBnateren. Als Gegenleistung werde Lloyd George die offtateUe Anerkennung der Sowjetregierung aussorechen. Lloyd George werde danach die Reduzierung aller europäische« Landarmee« verlmrgen. Rußland werde erst in die Diskussion der französischen Borkriegsschulden an Rußland eintreten, wenn Frankreich feine Armee reduziert habe.
Die flelaliMülsigeorie im Film.
Es sind schon Sie mannigfachsten Versuche unternommen worden, um die Relativitätstheorie Einsteins dem Verständnis weiterer Kreise näher zu bringen. Sie stellt ein sehr schwieriges Problem dar, ihre Bedeutung ist aber so groß, daß jeder Gebildete mit ihren Haupt- zügen doch wenigstens so weit vertraut sein sollte, wie mit anderen wichtigen Erlebnissen unserer Naturer- kenntnis. Von den Hilfsmitteln, durch die man bisher die Theorie Einsteins der Allgemeinheit zu übermitteln suchte, haben gar manche versagt.
Nun ist ein neues hinzugekommen: Hanns Walter Kornblum hat versucht, den Film in den Dienst dieser Theorie zu stellen, und es scheint, als ob hier ein Weg beschrttten worden wäre, der zum Ziele führt. Jedenfalls ist es ihm gelungen, im Verein mit einer Anzahl von Mitarbeitern ein Werk zu schaffen, das schwer zu erfassende Vorgänge an Hand trefflich gewählter Beispiele sehr mischaulich und damit verstänoltch macht.
In dem Film, der jetzt in verschiedenen Großstädten Deutschlands vorgefichrt wird, reihen sich gut beobachtete Bilder aus dem täglichen Leben, gestellte Szenen und Trickaufnahmen zu einem einhertlichen Ganzen aneinander. Zunächst einmal kommt die Relativität des Standpunktes zur Erörterung. Der gleiche Vorgang erscheint ganz anders, wenn man ihn von verschiedenen Standpunkten aus betrachtet. Stehen wir auf der Erde, 'ö u-erbe» wir niemals sugeve... vuy ein Schifft nttt nach unten stehendem Mäste auf einer gekrümmten Wasier- oberiläcke von unten nach oben hinaufsabren kann. Eine solche Behauptung würde als heller Unsinn angesvrochest werben. Begeben wir uns aber hinaus in den Welten- raum und betrachten von dort ans unsere in der Unendlichkeit des Alls schwebende Erdkugel, so müssen wir sofort gestehen, daß der oben behauptete Unsinn doch zur Tatsache werden kann. Es kommt eben, wie gesagt, darauf an, von welchem Standpunkt aus man die Singe beobachtet. Die Relativität des Standpunktes ist hierbei von ausschlaggebender Bedeutung.
Genau so verhält es sich mit der Relattortat der Bewegung. Schießt man von der Erbe zu gleicher Seit zwei Kanonenkugeln nach dem Mond ab, so können.die Geschosse trotz gleicher Anfangsgeschwindigkeit zu lehr verschiedenen Seiten dort ankommen, da die Bewegung der Erde je nach dem Standpunkt des Geschützes in einem Fall beschleunigend, im anderen verzögernd wirkt. Anders wieder beim Lichte, besten Fortbewegung durch den Raum nicht in gleicher Weise beeinflußt wird, fein Schiffer, der ein Boot bin* einen Kanal stakt, von wie vielen wurde er nickt schon beobachtet, die sich nichts dabei dachten,- und doch ergibt sich gerade aus diesem, dem täglichen Leben entnommenen Beispiel eine große Anzan. von Folgerungen für ben gegenseitigen Einfluß der Bewegungen des ManneK zu denen des Schisses und de» fließenden Wassers.
Karin zuckt zusammen. / ? Augen weichen de« voll auf sie gerichtete« Blick : Bruders aus.
^Kam! Kain!" summt die Stimme deS Gewisie«s
in ihren Ohre«. „Giftmischerin!" .
„In richtiger Erkenntnis, daß heitere Gälte m keft Trauerhans gehören, haben die meisten betnd Freunde bereits heute früh Schloß Askö verlaffenZ führt Gunnar mit derselben ernsten Ruhe fort. »Sm Oberst Lundstat hier wollte dich noch sprechen."
Keine Antwort.
„Der Herr Oberst gedenkt heute abend abzureife» Es wäre wohl das beste, du schlöffest dich ihm gleich an Die Aufregungen, die ein Todesfall stets mit sich brne gen, würden -einer angegriffenen Gesundheit zweife» los schaden. Auch meldet man mir, daß im Dorf ein! große Erbitterung gegen den Toten herrscht. Ej fönnte zu unangenehmen Szenen bei der Beisetzur» komme». Meine Pflicht ist deshalb, all meine ®ä$ vorher in Sicherheit zu bringen."
„Auch die — Marquise öe Lavalliere?"
Voll höhnischer Bosheit stößt Karin es heraus, bei Bruder scharf fixierend. Doch vor seinem ruhig er« sten Blick senkt sie die Lider.
„Ebba ist die Tochter des Verstorbene«. Sie muß natürlich bleiben."
„Und später? Wenn bie Beisetzung vorbei isti
Was dann?"
„Dann steht es ihr frei, zu tun, was ihr beliebt!"
Wieder lacht Karin zynisch auf. Nicht einmal b« Majestät des Todes vermag es, die niedrigen Irr stinkte dieser Frau im Zaum zu halten.
„Was ihr zu tun beliebt? Sehr gut! Ihr ivid natürlich belieben zu bleiben. Was iveiß eine solch Person von Sitte und Anstand. Erst heute nach« wie
-er hat sie es bewiesen —"
„Hüte deine Zunge!" unterbliebt Gunnar sie mi einer zornigen Handbewegung. „Ich könnte \nu veraessen, daß du meine Schwester bist." -Fort' .tat/