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Schüchterner Zeitung

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Kreisblatt

Erscheint 3mal wöchentl. Drahtanschr.: KreiSblatt Schlüchtern. Druck u. Verlag Fa. S. Hohmeister, Schlüchtern. Berantwortl. Schristleit. H.-T. Hohmeister, Schlüchtern. Geschäftsstelle Drci- ibrüderstr. 9. Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung ob. ; StromsperrePerlstcht jede Verpflichtung aus Schadenersatz.

Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern

(Illustrierte KalömonatsöeilageJas Matt der Moden.")

Nr. 26

Donnei'stap, 2. März 1922

74. Jahrgang

HOetlei vom Tage.

Sie Meldung, -atz die entflohenen Marineoffiziere Holdt und Dittmar von Swinencjinde aus nach Schwe- -en entkorrmwn seien, wird von den znständigen Seiten als unrichtig bezeichnet.

Der deutsche Krimmalkommissar Lösch,rick in Katto- M ist, weil er sich durch eine dienstliche Handlung bei xr Interalliierten Kommission ulitzliebiq gemacht hatte, aus Oberschlesien ausgewiesen worden.

Der Belagerungszustand in Gleiwik ist wieder auf- «boben worden.

«>Der englische König hat seinen Schwiegersohn Laf- eße zum Ritter des Hosenbandordens ernannt. Der freulüenzustrom nach London zu den Hochzeitsfeierlich- chen ist sehr groß.

»Die städtischen Arbeiter und Angestellten in Berlin laben neue Lohnforderungen rückwirkend vom 1. Ja- imar in Höhe von rund 1 Millarde Alark gestellt.

Der Münchener Metallarbeiterstreik dehnte sich wei- lerhin auf die Firmen Neumayer (vormals Krupp), Süddeutsche Waggonfabriken und Süddeutsche Güter- loerfe aus. Es streiken jetzt über 8000 Arbeiter.

Anläßlich der Ankunft des Norddeutschen Lloyd- jampfersSeydlitz" in Nenyork zeigte der Pier von Ho- boken ein festliches Gepräge. Die Musik spielte deutsche und amerikanische Weisen.

ver «mgefallene Lloyd George.

68 erscheint uns müßig, das Fragespiel der fran- Mschen und englischen Presse mitzumachen, wer der tigenlliche »Sieger" von Bonlogne sei, Poincaree oder Aoyö George. Ohne Zweifel haben beide Staatsmänner Zugeständnisse machen müssen, Poincaree auf formalem Miete, Lloyd George was schmerzlicher ist auf! achlichem Gebiete. Jede Verständigung zwischen Kkreich und England ist aber bisher aus Kosten chlauds vollzogen worden, und so wird man ohne vertriebenen Pessimismus annehmen dürfen, daß die joulogner Zeche von Deutschland bezahlt werden muß. liles das, was in dem amtlichen Kommuniquee über tue Vereinbarungen hinsichtlich der bestehenden Verträge und der deutschen Zahlungsverpflichtungen gesagt ist, bedeutet insofern nichts Neues, als über diese Fragen bereits in Cannes Einverständnis zwischen den Parteien icherrscht hat. Neu und für Deutschland folgenschwer, ist dagegen die Verweisung der von der Genueser Kon­kreuz nicht zu behandelnden Fragen vor das Forum bes Völkerbundes und der Verzicht auf die Erörterung kt Rüstungsfrage. Gerade die Frage der Abrüstung tu Lande hatte als Prüfstein für den guten Willen Frankreichs gelten können, der allgemeinen Unruhe in europa und dem wirtschaftlichen Elend ein Ende zu be- leiten. Daß Frankreich hier seinen Willen önrchznsetzen verstanden hat, dazu noch mit der Komplikation, daß es voraus besteht, der Artikel 6 des Garnier Beschlusses, demzufolge sich alle Länder jeden Angriffs auf ihren Mhbarn zu enthalten haben, solle nicht für Deutschland Men, sodaß das Recht Frankreichs auf weitereSank- uonen" gesichert bleibe, dies alles ist von größter Tragweite und kormnt einer beinahe völligen Achterklä- sung Deutschlands gleich. Es hat sich von Lloyd George stl Boulogne ausdrücklich die Zusichcruug geben lassen,; das Problem der europäischen Abrüstungen in; venua nicht zur Erörterung gestellt werden dürfe, und das mit der lendenlahmen Begründung, daß Deutschland im Bersailler Friedensvertrage vorgesehenen Ver-

Der Liebe ewiges Licht.

Storno« rw» 8ei* priese«.

N MllchDrmck verboten^

Jetzt hÄt der Alte die Auge« empor. Wer Ewa -ewahrt es erschreckend an dem Verständnislose« Blick " er steht seine Tochter nicht!

.Bereits einmal vor Wochen hat Ewa den Vater in ktnem ähnlichen Zustand völliger Geistesabwesenheit lmgetroffen. Sie sagt sich, daß auch heute all seine Hirn- Me« derart angestrengt mit einem bestimmte« Gegen­wand beschäftigt sind, daß ^ am und gefahrvoll ^gleich wäre, ihn diese, .^»ge« Ekstase zu entreißen.

Wie oft schon hat sie ihn inständig gebeten, sich zu nyonen, seine Experimente einzuschränken. Vergebene Liebesmüh'. Ebenso wenig, wie es irgend einem Men­schen gelurzgeu wäre, einen Napoleon in seinen Sie- ü.eszügen aufzuhalten, ebenso wenig vermag jemand, einem Erfinder das Experimentiere« zu verbieten.

Mit erneut fragenden Blick wendet sie sich zu Hjal- war, der, seinem rein tierischen Instinkt folgend, in stüch kritischen Zeiten geistiger Überanstrengung mit hündischer Treue jede Bewegung feines Herrn bewacht.

Und der Taubstumme bedeutet ihr mit einer bered­te»! Geste, zu gelfen;

Ebba geht. Aber eine neue Sorge belastet ihr be­reits übervolles Herz.

Als sie noch eine kurze Zeitlang auf dem Gang steht, urnchlüssig, wohin sich tuenden, vernimmt sie draußen schritte Aus den: raschen Poche« ihres Herzens weiß sie, wer es ist. Stets antwortet ihr Herz auf den Schall IT 9 S chritte, gleichwie eine unberührte Satte beim Anschlägen des gleichen Lo««S leise vibriert.

Sichtungen noch nicht vollkommen erfüllt yaoe. L)a na­htest Behauptung in dem erwähnten Zusammenhänge nur auf die Entwaffnung beziehen kann, so vergleiche man damit die Erklärungen, die der englische Premier­minister vor dem Unterhause abgegeben hat und in denen r davon Mitteilung machte, daß Deutschland in einem solchen Maße entwaffnet fei, daß es für Jahrzehnte hin­aus als ernsthafter Gegner für Frankreich nicht mehr in Betracht komme. Was natürlich eben diesen charakter­festen Lloyd George nicht im geringsten hindert, feinern Freunde Poincaree zu bescheinigen, daß Deutschland seine Verpflichtungen nicht vollkommen erfüllt habe.

Wie Lloyd George in dieser Frage einen Meinungs- jnnschwung vollzogen hat, so auch in seiner Stellung turn Völkerbünde. Der Leiter der englischen Politik hat bis in die letzten Tage hinein seine offene Abneigung gegen den Völkerbund erkennen lassen, den er, in Ueber- tinstimmung mit dem Präsidenten Harding, durch einen wahren Bund aller Nationen zu ersetzen wünschte. Jetzt scheint sich Lloyd George mit der Genfer Liga der 3ta= (tonen vollkommen ausgesöhnt zu haben, denn er hat dem Drängen Poincarees, den Völkerbund auch in Genua zuzulasfen, nicht lange standgehalten. Zwar hat tr sein Zugeständnis mit der Bedingung verklausuliert, daß auch Deutschland und Rußland zum Völkerbund rugelassen werben müßten,- aber das ist ein schwacher Trost für uns, denn wir wissen gar wohl, daß Frankreich das Genfer Parlament sozusagen in der Tasche hat, um- somehr, als es sich hier frei von der gefürchteten ameri- kanifchen Kontrolle weiß. Dahin ging ja denn auch von Anfang an die Taktik des französischen Regierungschefs, gämlich durch Einschaltung des Völkerbundes die eng­lischen Widerstände aus ein Minimum abzuschwächen and sich dadurch völlig freie Hand gegen Deutschland zu sichern. Das ist ihm offenbar glänzend gelungen, und lloyd George, der sonst so witzig ist empfindet scheinbar sie bösartige Ironie der französischen Presse nicht, die hm angesichts der schweren fachlichen Kapitulationen iior Poincaree mit einem Zynismus sondergleichen sein llrochlende.- Aussehen m»d seine ouk Laune..nach be­endigter Konferenz bescheinigte. Gewiß ist es richtig," daß das vereinbarte Konrmuniauee allerhand Deutun­gen zuläßt, sodaß der Spielraum der Gerrueser Kon­ferenz vielleicht doch noch etwas weiter gesteckt sein wird, als gegenwärtig angenommen werden darf, aber was will das besagen gegen die unumstößliche Tatsache, day sich Poincaree als Herr der Situation erwiesen hat!

Die Zwangsanleihe.

Die Beratunaen über die Schaffung und Ausgabe tiner Zwangsauleihe, die tm Reichsfinanzministerium in den letzten Wochen stattgefunden haben, sind jetzt so weit vorgeschritten, daß Sachverständige aus Baukkrei- en, der Industrie, der Landwirtschaft, dem Handel und der Arbeiterschaft gehört werden können.- Zum Teil ist das schon geschehen. Binnen kurzem werden die Ver­nehmungen der Sachverständigen fortgeführt und aum Abschluß gebracht werden. Ueber den bisher vorliegen­den Plan muß ans naheliegenden Gründen Stillschwei­gen bewahrt werden, doch sieht so viel fest, daß die Zwangsauleihe ein Opfer des Besitzes sein wird.

Reichsflnauzucinister Dr. Hermes empfing einige Vertreter der Deutschen Volkspartei und teilte ihnen mit, daß zwischen Zentrnm, Demokraten und Sozialde- mokraten nunmehr eine Einigung über das Mantelge- setz erzielt worden sei. Am Mantelgesetz sei nichts ge­ändert worden. Anderslautende Nachrichten, die in den setzten Tagen darüber in der Presse aufgetaucht feien, seien unzutreffend. Der Ssinaiwniai^r -->» *

Mit gesenkt«« Haupt tritt Gunnar aus dem Freien ein in den nur matt erleuchteten Gang. Er geht so dicht an ihr vorbei, daß sein Arm fast ihr Kleid streift

Aber auch er sieht sie «tcht ebenso wenig, wie vor- hin ihr Vater!

Treppauf gehe« feine Trift« immer treppauf. Bis s sie schließlich oben verhalle».

Ebba preßt die Hände aufs Herz. Und das auWei- aerrde Schluchzer!, das sie mit Gewalt zurückdrängt, ( drückt ihr fast die Kehle zusammen.

Armes, bemitleidenswertes Menschenkind, mit dei- ' nem heißen Herzen voll Liebe und Zärtlichkeit, mit der- ( ner Sehnsucht nach Glück was suchst du hier bei dst- * sen beiden weltabgemandten Schwärmern? . . .

Plötzlich rafft sie sich unt der ganzen Elastizität der Jugend zu einem Er!tfchluß auf.

Hinaus zu ihm will sie, aus seine lustige Höhe. Bit- ! ten will sie ihn, inständig bitten und beschwören, von seiner Jllnsionswelt da vbeu, wohin sie ihm nicht fol­gen kann, heruuterzusteige». Einen Blick will sie ihn tun lassen in ihr Herz, das so warm für ihn und nur für ihn schlägt. Muß nicht jen^r schwarze Schatten un­begreiflicher Mißverständnisse, der sich zwischen sie ge­schoben, vor dem klare» Sonnenlicht der Wahrheit weichen? . . .

Rasch wirst sie einen dunklen Mantel über, rafft die { schweren Falte« ihres seidenen Gewandes zusammen ; und eilt, wie auf der Flucht vor irgend welche» wieder ; austauchenden Bedenken, über die breite Haupttreppe , durch die Halle, hinauf die schmale Wendeltreppe, auf der sie vor beinahe einem Jahr beim erstmaligen Ein- | portasten stolperte und einen kurzen Moment lang, . von Gunnars starkem Arm gestützt, an seiner Brust ruhte.

Jetzt ist sie oben.

Ja, dort steht er, hinter seinem Teleskop, dh fei, - säst schwarz hebt sich feine Silhouette vom uwndbe- 5

ncier ver Leunmen Volkspartet von vieler Saauage in­formiert und erkennen lassen, daß die Sozialdemokra- ten die Erhebung der 1 Milliarde Goldmark noch im Laufe dieses Jahres wünschen. Zentrum und Demo­kraten haben sich gegen diese Forderung ausgesprochen. Ebeidio ist das Finanzministerium der Ansicht, daß die Eintreibung bei den kolossalen Arbeitsrückständen un­ser sich im Laufe der Zeit immer mehr komplizierenden Arbeit in diesem Jahre unmöglich ist.

Zur Reichspräsidentenwahl.

Wie dieDeutsche Allg. Ztg." erfährt, teilte der Reichskanzler den Parteiführern mit, er werde in kürze­ster Frist mit ihnen wegen der Wahl des Reichsprä­sidenten Fühlung nehmen. In der Kandidatenfrage »er bisher von einer Einigung der büryerlichen Parteien ant eine einzelne Persönlichkeit noch nicht die Rede. Unzu» treffend fei, daß v. Kahr als Kandidat der Deutfchnatio- nalen angesprochen werden könne. Die Deuffchnationale Volkspartei sei bisher noch nicht in der Lage gewesen, einen Kandidaten zu präsentieren, der sämtlichen vür- gerlichen Parteien genehm wäre, worauf namentlich die Rechtsparteien großen Wert zu legen scheinen. In Zen­trumskreisen verlautet, daß das Zentrum den früheren Reichskanzler Fehrenbach präsentieren würde. Der Kan­didat der Demokraten scheine der württembergiiche Staatspräsident Dr. Hieber zu sein.

D-s Frankfurter Sozialistenkonfereuz.

»-»-DiL Plenarversammlung der SozialistenLonferenz . m Frankfurt a. M. hat den Bericht der Kommission für die Eutschützignngsfrage entgegengenommen. Am Mon­tag nachmittag hat die EutWaffunngskommissto» ihren Bericht in der Plenarversammlung erstattet. Wie ver­lautet, herrscht Einigkeit in den wesentlichen Fragen, so- baß wahrscheinlich mit einstimmiger Annahme der zu fassenden Entsll ^ .;nug gerechnet werden darf. Damit wäre wohl gut :v der Konferenz zu erwe^tep Das Telcgrarnn! aus Moskau, daß die Stellungnahme der 3. Internationale zur Herstellung der sozialistischen Einheitsfront bringen sollte, ist bis jetzt noch nicht ein- getroffen. Es wird sich aber voraussichtlich als Folge der Konferenz eine engere Zusammenarbeit, wenn nicht gemeinschaftliches Vorgehen, der 2. und 2%. Juternatio- uale für die Zukunft ergeben.

Die Sorge des sächsischen Wirtschaftsmimüers.

»-»Der sächsische Wirtschaftsminister Fellifm äußerte sich in einer Zttsammenkunft von 800 mehrheitssoziali- sttschen sächsischen Funktionären in Meißen, daß er in großer Besorgnis darüber sei, daß Las Steuerkompro- Mitz im Reichstage der Weg änr Koalition sei. Durch eine Entschließung wurde zmn Ausdruck gebracht. Laß die große Koalition von den sächsischen Mehrheitssozia- kisten abgelehnt werde.

Die Leipziger Prozeffe.

»-s-Aus London wird gemeldet: Der Generalstaatsan­walt erklärte auf eine Anfrage, daß ein vom Obersten Rat eingesetzter Juristenausschutz zur Untersuchung des deutschen Berichts über die Leipziger Verhandlungen jetzt berichtet habe, datz einige Verhaftete freigefprochen worden seien, die man hätte verurteilen müssen. Der deutschen Regierung seien Vorschriften gemacht worden, «ine Wiederverhaftung der Betreffenden anzuordnen. Ueber die Wiederverhaftung liegen bisher keine Nach­richten vor.

glänzten Himmel ab und blickt hinauf zu denew gen Lichtern dort oben", die erst ganz vereinzelt auf» blitzen.

Sanft, ganz sanft legt sie die Hand auf seinen Arm. Er fährt herum und starrt sie wie entgeistert an.

Ebbakt"

Der Ton seiner Stimme, der Blick seiner Anger: hat etwas so Abweisendes, daß ihr Mut finft.

Gunnar, Gunnar! Was ist geschehen? Was hab' ich getan, daß du mich mit solchen Äugen an siehst?"

Langsam weicht er zurück bis aus Geländer, wo er mit übereinandergeschlagenen Armen stehen bleibt. Seine Augen flammen in heißem Zorn zn ihr hinüber, die da in iist er ganzen Schöne, mit bittend emporgeho denen Händen vor ihm steht - das blonde Hanpt um leuchtet vom Moudenlicht, so daß es anssieht, als trage sie eine Strahlenkrone.

Einen Angenblick packt den Mann eine rasende Sehnsncht, die schlanke Gestalt in seine Arme zu schlic- tzeu, sie an seine Brust zu ziehen und ihren, Mund mit leidenschaftlichen Küsten zu bedeckcu. Blitzartig kommt es über ihn, dies Toben im Blut, dieser Aufruhr aller Sinne, so Laß ihm ist, als ob heiße Wellen über ihm zusammenschlngen.

Doch schon hat er diesen wahnwitzigen Wunsch nie» dergekämpft. Noch kälter ist sein Blick, noch eisiger seine Stimme, als er mit beißender Ironie sagt:

Was wünscht die Marguise de Lavallicre von mir? Hat sie nicht genug an ihren Eroberungen dort unten?"

Langsam verändern sich ihre Mienen. Aus dem wei cheu, hingehenden Lächeln wird ein harter, entschlösse ner Wille. Klar und stolz begegnen die schwnnmcndcu. blauen Augen feinem zornigen Blick.

Nicht mehr ist er der Schloßherr und sie die ans Mitleid Anfaenommene,- nicht mehr er der Beschützer und sie der Schützling.

(Fortsetzung folgt.)