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Schlüchterner Zeitung

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Kreisblatt

: Erscheint 3nml wöchentl. Drahtanschr.: Kreisblatt Schlüchtern. ;Druck u. Verlag Fa. C. Hohineister, Schlüchtern. Berantwortl. ;Schristleit. H.-C. Hohmeister, Schlüchtern. Geschäftsstelle Drei- ;brüderstr. 9. Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung ab. «Stromsperre erlischt jede Verpflichtung auf Schadenersatz.

Amtliches Organ für Stadt und Kreis Schlüchtern

:

(Iltuftrierte Kalkm»»<lt«Seila«kJas Akatt der Moden")

Nr. 22

Dienstag, 2l. Februar 1922

74. Jahrgang

hDas englische Unterhaus hat das ouglisch-irssche Ab. Mmeii über den o-reistaat Irland in zweiter Lei uns mit -203 gegen Stimmen angenommen.

^Die Bergarbeiter in Helbra find in den Streik gec inten.

^Die Borbereititirge» für die Entlassung der erste« Gruppe der tut Jahre 1920 einbernfeneu ReichsrvehrZ ZMaten werden am l. Diärz beginnen und am 4. März abgeschlossen sein.

Die Betriebsräte der Fraukfurter Tageszeitungen haben eine Entschließung gefaßt, in der sie die Regie-, r«ii6 dringend auffordern, geeignete Marncabmon zu M treffen, um die wirtschaftliche Notlage der Tageszeit W» 8H beheben und ihre Eristenz zu gewährleisten.

Die Handelskammer Mainz lehnte eine erneute Er- W»ug der Gütertarife ab. Sie bezeichnet eine derartig Melle Steigerung als gleichbedeutend mit der Lahmle- ilimct des Wirtschaftslebens.

Auf den Ehrentitel, die älteste Stadt Dentschlauds yt fein, kann, wie Dr. Erich Grill in der ZeitschriftZei- im und Völker" darlegt, Worms Anspruch erheben. Seit « 7000 Jahren ist sein Boden ununcorbrocheu besie­delt gewesen.

Die preußische Regierung hat einen (Gesetzentwurf aMearbeitet, auf Grund dessen das Kapital der preußt- idjeii Zentralgennssenschaftskaise von 125 Millionen Mark auf 500 Millionen Mark erhöht wird.

Zu den Berliner Verhandlungen der Regierung mit drei Vertretern der Sowjetregieenug lKranin, Radek Mb Stomausauofs) über die tüiifiige Erschließung Rutz- imds schreibt dieDeutsche Allg. Ztg/z daß die Ber- bMmigeil zur beiderseitigen Zufriedenheit verlaufen M,

Die Berliner Geschäftshutspyrtiers sind in den Streik getreten.

Auf dem Bahnhöfe Witienberg wuMe in einem- Muge in einer aus Berlin aufgegebenen Kiste ein entdeckt, der sich in die stifte habe einschließen las* m, um während der Fahrt die Bahnsendungen zu be-

Reue fWUWkMOmHMM 16 M!.

Die französische Kaulmer hat die Interpellation des Aba. Bouteille über die Ziuischenfälle von Petersdorf Hito Gleiwitz beraten. Der Interpellant bedauerte, daß die französische Regierung nicht rascher vorgegangen sei. Durch die Tatsache, daß die Sanktionen (?) nicht dem Attentat auf Sem Fuße folgten, habe sie die öffentliche Meinung enttäuscht. Die deutschen Arbeiter, das habe General Rollet sestgestellt, sabotieren die Aufgaben der Kontrollkommission. Die Opfer des Attentats von Pe­tersdorf seien als Opfer des deutschen Militarismus und auch als Opfer der Schwäche der vorangegangenen französischen Regierung gefallen.

Ministerpräsident Poincaree erklärte, das, was in Petersdorf vorgefallen sei, sei nur eine der Episoden der sahlreichen Attentate, die gegen die französischen Trup­pen in Oberschlesien gerichtet werden. Der Minister- präsident verlaß eine lange Liste der Attentate, Sie ge- M die Truppen in Oberschlesien begangen worden sein sollen. Die deutschen Bauden befreiten die Gefangenen -ie hätten auch den Mörder des Kommandanten Mon- «ilegre aus dem Gefängnis beransgeholt. Der Mini- Herpräfident erklärte, er habe von General Vernäh ver­langt, daß die Kommission Die ersorderlicheu Foüßelluu- M mache und daß die ?GKck--^ - > - , rothes

' Der Siebe ewiges Licht.

Roman von Erich Friese«.

3$ (Nachdruck verböte«^

Sie min böse fem, will ch» durch Verachtung stra M Aber sie bringt es nicht fertig. Seme jungen Augen bliesen so treuherzig, die ganze Haltung feines schmale«, knabenhaften Körpers ist si) ehrerbietig und demütig lachend duldet sie es, daß er sich, nach Art der Ritter aus der Borzeit, mit Emphase vor ihr auf em Knie niederläßt und ihre Hände an seine Lippen Sieht.

Ich will ja ganz artig sein und kein Wort reden. $ur lassen Sie mich in Ihrer Nähe bleibenf" fleht er Sie ahnen ja nicht, wie Sie mich inspirieren. Jetzt erst bm ich zum wahren Dichter geworden, seit ich Sie 1 einte. In meinem Hirn jagt sich ein Chaos von Go- öauken und Etnpfiudungen - "

..Ich denke, Sie wolle» kein Wort reden," wehrt w etwas mrgeduldig ab.

Ja, ja, ich bin ja schon ruhig? Aber es hält schwer, Mein süßen Engelsgesicht gegenüber "

Reden Sie keinen Unsinn!"

UM wieder perlt helles Lachen über ihre Lippen. Bein schmachtendes. Gesicht erscheint ihr gar zu komisch.

Während Sigurd Ekdal in der Einsamkeit des Kran lergarterrs seinem neuenSeelenflirt" huldigt, sucht ckvnas Abramsen alle Wege des Parks ab nach Ebba

Er ist Madanre Karins^ Weisung, der jungen Witwe den Hof zu mache», gefolgt bis zur äußersten Grenze des Erlaubten. Zuerst verbat fle sich seine derben Schmeicheleien. Dann, als das nichts half, behandelte sie ihn humoristisch. Und als auch dies vergebens war, PNg sie ihm achselzuckend aus dem Wege. Seine Eitel keit ist durch den Mißerfolg seiner $emü[jungen tivi derletzt. Zumal er sonst die Frauen nur mit kühler- ^Ersus und mr^vntschem AMelMken behandelt.

flenV"«;? ser Ans«r§rnMr MfSstS. Er habe uoch'Dorster- Lungen des französtschetl Botschafters beim deutschen Meic öfaum'er erheben lassen, und wenn bewiesen werde, daß der Arrgriff in Petersdorf erfolgte unter Mitwir- ^kung von Elemeutetk, Sie von Deutfchland gekommen seien, sei die Verantwortlichkeit der dentschen Regierung nachgewiesen? Er zweifle nicht daran, daß die Bot- ulmftcrfimfeteus, wenn Mitschuldige aus dem deutschen , Reiche sestgestellt worden seien, energische und strenge BSaßnahrnen verlangen werde. Die deutsche Regierung habe eine Enquete versprochen, deren Ergebnis, wie zu erwarten war, negativ ausgefallen sei. Genial Lerond werde nichts vernachlässigen, damit Gerechtigkeit ge- ichebe. Es habe den Anschein, daß der Angriff in Pe- tersdorf von Elementen einer mächtigen deutschen Or- ganssatio« geleitet worden sei.

Zum Schluß erklärte Poincaree, die Berhaudlurp- gen zwischen Polen und Deutschland feien soweit vor­geschritten, daß in aller Kürze die iriterallnerte .Vmn- mifnon den deutschen und polnischen Behörden nvtifi- ^teren werde, daß sie Besitz von den Gebieten ergreifen sönnen, Die ihnen zugesprochen worden feien. Sowohl die deutsche wie die polnische Regierung müßten ihre gegenseitigen Rechte respektieren. Gerade deshalb habe Die Regierungskommission in Oberschlesien beschloßen, alle versteckten Waffen zu ersassen.

Vertrauensvotum für Poincaree.

Am Schluß Der Kammersebatte wurde ein Ver- tranensvvtum für das Kabinett Poincaree einstimmig angenommen.

Ein Protest der deutschen Regierung.

Bon maßgebender Seite wird DerTagt. Rnndich." nütgeteilt, daß in der Angelegenheit des Petersdrewr Ziv-schenfalles die Interalliierte'^Kommission obüc H - Zuziehung der deutschen Regierung von sich aus lin^ teckuchnugen angestellt HM Die deutsche Regiernag fühlt sich durch die Art dieser Mitersuchungeu derart re11- letzt, daß dagegen schärfste Verwahrung eingelegt wird. Bevorstehende Aenderungen im französischen Kabinett.

^ Aus Paris wird gemeldet: Wie gerächt weise uev* lautet, trägt sich der französische WinMexpräsidern Pvrn- .ca^e mit bey-v. HeMtächsi^daS AusieumtttÄercnc' auszugeben uiih das JinänzmrüMSriüm zu itneri etr e Der französische Botschafter beim Patikau soll mr rm kasteit des frauzosischen Außennnl!Sters unkerieOen >e u.

Berstärknug der französischen ^owniafaemee. c-« Aus Paris wird gemeldet: Wie verlautet, hat Mar- scd.all Joch dem französischen Ministervräsiden teil einen RekrutierungsPlan für die Eingeborenen der von Frankreich neugewonnenen afrikanitchen Kolomeu vorn gelegt. Danach würde die französische Kolornalarmee um ein Drittel vermehrt werden.

Wie Visrie Zehntagera^e dezahlt.

Aus Paris wird gemeldet: Die vierte deutsche Re- varaLivusrate im Betrage von St Millionen Goldruark ist von der deutschen Reichsbank int Auftrage der deut­schen Regierung an die von der Garantiekommission be- zeichneten alliierten Banken in ausländischen Devisen gezahlt worden.

Die Festsetzuug der Repar.atisaszahLnvgcn.

te* Aus Paris wird gemeldet: DerTemps" stellt fest, daß die englische Note in der RevarativuSfrage an. die französische Regierung im Auswärtigen Amt in Paris bisher noch nW eingetroffen ist. In der Note soll, wie derTenws" zu berichten weiß, die euglinoe Regierung daraus bestehen, dau sie die Ueberiragnna der 0*nIsche,-

Nicht etwa, daß Ebbas reine Schönheit auf stz» ir* gerw welchen Eindruck gemacht hat Sein Herz P längst aus gebrannt, und er übte fernedämonische Un- höflrchkett" jetzt gewissermaßen nur »och als Sport aus. Aber der Wrmr ist von einer krankhaften Eitel­keit zerfressen und es wurmt ihn bis auf die Knochen, daß hier fern besonnter Ersatz, b« den Kraus« so gänz­lich Schiffbruch leidet.

Wenn sie noch zu den andern Herren ebenso ab weisend wäre? Aber nein den alten dicken Oberst behandelt sie ganz freundschaftlich! Und für den jungen Lassen, der frch für einen gettbegnadeten Dichter hält, im Grunde genommen jedoch nichts weiter ist wie ein eingebildeter Idiot" Mr ihn hat sie öfters sogar ein Lächeln. Unerhört !

Wo sie nur heute wieder stecken mag! Vor kurzem : sah er ihr weißes Kleid die Freitreppe herunterhuschen. ] Sie muß also im Park sinn. Wer wo? Wo?

Datz Monokel ins Auge geklenunt, die Zigarette nach lästig Mische» den Lippen, die Hände in den Hosen i taschen, schießt er wie ein Spürhund die verschlänge neu Wege entlang. Umsonst Schon will er sein ver gebliches Suchen aufgeben. Müde, abgehetzte das sonst so sorgfältig frisierte Haar in Strähnen an der schweiß bedeckten Stirn klebend, nähert er sich dem Schloß.

Da verMmmt er gm^z i» seiner Nähe silberhelles Auflachen.

Ha, ist das mcht fi«? Sie grausame Schörre?

Mit seinem rotserdenen Taschentuch wischt er sich ? den Schweiß vom Gesicht. Die Pupillen seiner nahe zusamutenstehenden Augen, die seinem Gesicht eine selt­sam eulenartige Physiognomie verleihen, verenge« sich, während er eilig dem Ton nachgeht.

Richtig! Dort hinten, in dem verflixten Gewächs­haus, in das niemand hinein darf, das für jedermann fest verschlossen ist tw> h sich zwei Gestalten via und her: etue mär: ne «übliche,

dunrt über die Höhe der deutschen meparattnn0i,aoiun«en im Jahre 1922 an die Reparationskourmission von einem Vorabkommen der Ententemächte über die Aufteilung der deutschen Reparatronssnmmen unter die einzelne» Ententemächte abhängig machen will.

DelLLschland u«ib Genua.

Wir stehen vor der Konferercz von Genua. Diese Kouserenz gilt es würdig und geschickt vorzubereiten, und wenn wir auch nicht hoffen dürfen, daß und Genua die Befreiung bringen wird von dem Elend und der Not, die uns drücken, so müssen wir uns doch sagen, daß wir in Gesahr find, auch die kleinsten Vorteile auis Spiel zu setzen, die wir dort vielleicht erlangen können, wenn wir nicht alles daran setzen, um so gut wie mög­lich gerüstet nach Genua zu gehen. Man denke, wre wir vor unseren Gegnern dastehen würden, wenn ne sich sagen müßten, daß die Mandate des deutschen Vol­kes, die sich mit ihnen an den Verhandlungstisch letzen sollen, in Wahrheit nicht die Vertrauensmänner des deutschen Volkes sind. Wie hir vollends vor ihnen da- stehen würden, wenn es durch unsere Schuld geuhahe, daß wir überhaupt nicht in der Lage wären, Mandatare für Genua zu präsentieren, und wenn infolgedessen die Konferenz von Genua überhaupt nicht zustande kommen könnte! Könnten wir alsdann noch auf irgendwelches Vertrauen in der Welt Anspruch erheben? Kürrnten wir ans beklagen, wenn die Auffassung Platz griffe, baß es überhaupt keinen Zweck mehr hat, mit uns zu verhan- den, weil wir keine Sicherheiten für ein irgendwie brauchbares Resultat der Verhandlungen zu bieten ver, mögen?

Es ist mümg, zu untersuchen- wer die Schuld trägt e» der peinvollen Situation- m der wir uns befinden. Was wir fordern müssen, ist, daß wir endlich lernen, unsere großen nationale» Juteresie« über das Parter- gezäAk zu stellen, daß war kleinliche Parteistreitigkeiten rntexlasse». wenn es gilt, nach außen hin zur nationa­len Einheitsfront ZiismnMenoUtrete». Wie liegen heuhr die Dinge bei uns? Wo man hinbltüL, nirgends ei» fester Punkt, nirgends ein sicherer Halt, sondern »mr Kahnende Leere. ^Me Leere gilt ei W ausznmoe». fcuo ane ^irrrLten, Die jtep ihrer Berantworruntz rttr das Schicksal unseres Volkes bewußt Ud, müven sich zur Lösung dieser Aufgabe zusanimenfuideu. Das ist 's, was das deutsche Volk von Beute von seiner Vertretung verlangen muß. Es ist Schaden genug anaeriebtet in den letzten Tagerr. Und dieser Schaden darf nicht grö- itzer werden.

Eine Zuriitkroeis»»« der Tartet.

, »-»Aus Paris wird gemeldet: Die alliierten Oberkorw- mZsare wiesen die Jorderurrg der türkischen Ziegierung auf Teilnahme an der Konferenz von Germa zurück mit der Begründung, die Türkei befände sich noch tu einem Kriegszustand und sei kein eumäHAer Staat.

Die Besprechungen Beneschs in Loudon.

k* Aus Prag wird gemeldet: Bei den Besprechungen ides tschechischen Miinsterpräsidettten Dr. Benesch mit den Mitgliedern des englischen Kabinetts in London soll iauch das Verhalten der Entente gegenüber Deutschland «ud der Sowjeiregieruug auf der Kmtferenz von Geuua erörtert worden sein. ES heißt, der tschechische Minister- wrästdent sei der Ansicht, daß die Tentschlaud betreffeur de« WirtschaftSfragen im Zusammenhang mit der Sent- fftiven Regelung des Reparationsproblems in allen Einzelheiten auf der Konferenz von Genua erörtert und einer befriedigenden Lösnnc zuvefilb"' werden könnten.

Jonas Abramsen strengt seine Augen 'eran an, daß dunkle Punkte vor feinen Blicken tanzen. Ja, wirklich die ju«ge Witwe ist es! Und und hol's her Kuckuck? vor ihr kniet der blöde Lasse, der Poet!

Jonas Abramsen haftet mit langen Schritten zum ! Tor. Es ist verschlofien.

Ei» diabolisches Grinsen verzieht sein Gesicht. Eim gesthlvffen! Habaha, bn keusche Schöne! Na, warte nur! Und er schleicht davon.

Da gewahrt er, Gunuar von Helgoland des Wegs daher kommt, direkt auf das Gewächshaus zu- geht, einen kleine» Schlüssel aus der Tasche zieht und , das Tor zum Kräutergarten öffnen-will.

> Ein diabolischer Gedanke durchzuckt DaS Hirn des ; Börsenmaklers Rasch macht er kehrt und nähert sich : Gunuar wie unabsichtlich.

iHerrlicher Tag, was?" näselt er ihm schon von weitem entgegen.Wollen auch ein bißchen Luft > schnappen, wie?"

Schweigend neigt Gunuar das Haupt zum Gruß. ! und will den Schlüffel herumdrehen. Doch der andere : hält ihn mit einer Handbewogutig auf.

iSagen Sie mal, Herr von Helgelarrd das Ge- wachshaus da drinnen reizt meine Neugierdo. Ich

' wollte hinein. Aber ich fand das Tor verschlossen*

Eine notwendige Vorsicht", lautet die ruhige Ent- gegnung.Die meisten Pflanzen enthalten tödliche Gifte."

,Aeh, hur in der Tat? Höchst interessant! .... Aber wie steht es da mit der cutzückouömt Witwe, der

; Marquise de Lavallißre, die bei all ihren Erfahrungen ; sich noch den knßlichen Mund einer Siebzehnjährigen bewahrt hat? Ich sah sie vorhin in diesen gefähr- I lieben Garten hineingehen"

1 (Fortsetzung sok^ch'