Schlüchterner Zeitung
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z Ve-N-SpreiS vierteljShrl. 1b. -Mk., einzelne Monate 5.—Mk. r J J : Erscheint Zmal wöchentl. Drahtanschr.: Kreisblatt Schlüchter«. ;
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Amtlicher Organ für Stadt und Krei$ Schlüchtern
Rr. 1
Dienstag, 3. Januar 1922
74. Jahrgang
I« Mü»che« sind nu abgelaufenen Jahre 942 Woh- MlNMN erbaut worden.
„, 1. EfEar erfolgt eine Trennung Wiens von Riederösterretch Wren wird ein eigenes „Land" der österreichische» Republik.
Revolutionäre Umtriebe in Portugal sind infolge her GegenmatznÄhmen der Regierung gescheitert.
in einer Ge-
ag zu rattfi-
Abblaseu des Streifs.
»»Die Verhandlungen zwischen dern ReichsverkehrS- Minister und den Organisationen der Eisenbahner, die am Freitaanachunttag begonnen haben, dauern noch fort. Es ist möglich, daß sie sich M in die Morgen- stunden hinziehen werden. Der gegenwärtige Stand der BerhauSlungen läßt eine Berstä«dignug erwarten, denn während der Verhandlungen sind gemeinsame Telegramme des ReichsverkehrsMnisters und der Organisationen nach allen Richtungen abgesandt worden, m denen von den Erfolg versprechende» Verhandlungen Mitteilung gemacht «nd der Streik abgeSlasen wurde. Binders in Berlin bemühte man sich, eine ernste Ge- abzurvenden. An den Verhandlungen im Ver- sministerium nahmen die drei große» Eisenbahner- anisatione«, der Deutsche Eisenbahnerverband, die -erkschast deutscher Eisenbahner und Staatsbedienste- ter und der Allgemeine Eisenbahnerverband teil. Die eben erwähnten Parteien gaberr in den Verhandlungen die Erklärung ab, daß zir-ischen ihnen über die Lohn- verhältnisse der Arbeiter Verbmrdlungetr geführt werden, die eine begründete Aussicht auf eine befriedigende Lösung böten Sie legten entscheidenden Wert daraus, daß in anderen Gebieten des Reichsgebiets keine wer-
minister hat sich zeniaen Anaestel
' ) damit einverstanden erklärt, daß oert- zeniaen Angestellten, die eine Erhöhung ihrer Bezüge erfahren haben, durch die Versetzung ihres AnsteücmgL vrtes in eine höhere Gehaltsklasse, diese Bezüge Oktober 1921 ab sofort nachgezablt werden. W>
vom L eite
ist U»»i («>6vAHeei* ...»in..»» r,^.»—„^., . .„ _ Lettern und Angestellten in den * *, und.E dadurch euiE- ilzurömmen, saß man aus dem geschaffenen Reservesorids Vorschüsse zahlt.
Ferner verlautet, daß die InteraNtierie Kommrfsto« in Cvdlenz die Reichsregierung habe wissen lassen, daß Wer die Bezüge der Angestellten und ArUtter im Ersen- hahnverkehr sie vor einer cvdgüttigen Beschlutzfassnng S« hören sei. Nachdem diese Mitteilung bekannt geworden war, haben sämtliche Gewerkschaftsvertreter, darunter auch die sozialistischen, erklärt, daß sie eine solche Einmischung «icht für gerechtfertigt halten, da über che Bezüge deutscher Anaestellter und Arbeiter nur deutsche Behörden zu entscheiden hätten.
Die Borschläge der Eisenlahuerorganisationen.
»» Bei den Verhandlungen über die Lohnforderungen der EtsenLahnarhelter im ReichsverkehrsministerAtw wurde von der Gewerkschaft deutscher trisenbahner der Antrag gestellt, 1. den Arbeitern in denjenigen Orten, die zurzeit im alten Lohntarif in einer niedrigeren Orts- klaffe sich befinden als im Ortsklassenverzeichnis für die Leamten, den unterschiedlichen Betrag alsbald mit Rückwirkung vom 1. Oktober anszuzahlen; 2. in den anderen Orten die Zuschüsse sofort einer NachNriifuug zu unter- Liebe» und die «rbddteu Netröae aleichfalls sofort, an die
Arbeiterschaft zur Auszahlung zu vnnge«; s. me eao-
» Neufestsetzung der Ueberiettttungszufchupe «u-
Leziehung weiterer Orte mit Beschleuuiguug m die Hand zu nehme«; 4. eine Verpflichtung regierungsseitig dahin zu übernehme«, die Neuregelung der Bezüge des gesamten Personals, die für den Monat Ja- not in Aussicht zu nehmen ist, gleichfalls zu beichten- Be«. Dagegen werden 5. die Organisationen sich ver- chteu, die im Streik befindlichen Leute wieder in die riebe zurütkzuführe«.
Von den Vertretern der Gewerkschaft deutscher Eisenbahner wurde sodmln der weitere Antrag gestellt, 0- allgemeine an das Personal auszuzahlende Be,- h>!f-« der größten Not abzuhelfen. Der Vorsitzende er- lv... daß für die Frage von Beihilfen das Relchskabi- neu zuständig sei. Er schlug deshalb vor, die Befand- hingen abzubrechen. und Me Fortsetzung aui L-mm- obenü vormittag 11 Uhr ^zube numen. Diesem Vorschläge schloß sich die BeriMml aig an.
Verhaft««« eines Streue n/rers in Koblenz.
>» Der- Vorsitzende der Ortsverwaltung Koblenz des Deutschen Eisenbahnerverbandes, Kalt, ist verhaftet worden. Eme Anzahl Eifenbahnar'beiter haben inzwischen die Arl eit wieder aufgenommerr Es ist nnzunchmen, daß Kalt verhaftet worden ist, weil er entgegen der Ber- vrduung der Interalliierten Rhetnlaudkommrsüvu dre Streikparole ausgegebe« hatte.
Der Zugverkehr in Berlin aufrechtertzalte«.
^ Nach LAtteilung der Eisenbahndirektion Berlin ist bis Freitag abend, obwohl bei einzelnen Dienststelleu ein Teil des Personals in den Streik getreten ist, sowohl der Fernverkehr als auch der städtische Ring- und Vorortverkehr bis auf einige Züge planmäßig durchgefnhrt Mrrden Im Streik besirrden sich in der Hauptsache die Maschineuputzer und Kohlerrlader. stellerrwelse auch das Rarmierpersonal. Da eine weitere Ausdehnung des Streiks zu erwarten steht, ist Sonnabend vormittag mlt w WlWn Störungen zu rechnen.
Weitere TeilftrE
»-- Neue Z gen werdw u. a. aus
Anchea »ch ,md Kvsl?u5 Anneldet.
^; ^t^yuulBnuiwe der Ortsgruppe Ham-ji lorrg des Deutschen Eisenbahnerverbandes, in der über den Staus der Lohn- und GeHaltsbervegung oeraten wurde, stellte ein Ullimatm» für die Bewilligung der Fruderungen der Eisenbahner bis zuu» 31. Dezember, 12 Uhr mittags.
Die Haltung der Bergarbeiter.
«vs-Die „E-stener Arbeiterzeitung" schreibt in einer Besprechung der Lage: Die Bergarbeiter des Ruhrremers verhalten sich der Streikproklamatio» der Elsenbahner gegenüber vorläufig «och passiv.
Die SntschSdigungszahlmrgen im Jahre 1922.
^ Der „Temps" berichtet über eine englisch-französische Verständigung, tmch der die Regiermrgen von Paris und London erwägen wollen, daß Deutschland tnt ^obre 1922 an Barzahlungen nur vier Rate« zu ie 125 Millionen Goldmark, die am 15. Januar, 15. Februar, lo. Merz und 1S. April fällig werden, leisten soll.
Frankreich besteht auf seinem Schein.
^Mne Stelle aus der Rede Vriarrds im Senat ist in den Pariser Zeitungen nach dem amtlichen Berichr ivte= dergegeberr, weil sie sich auf die Entscheidung in der Wie-
verguturaryunüSsrage verteilt Brimm tagte worrkuyr Wenn die Reparationskommission einen RichterspruG fällt, dann muß er ausgeführt werden. Wenn sie aber zu *inem Beschluß komnrt, was auch der Fall sein könnte
nh der bestimmten Haltung, die mrsere Vertreter ein.« rehmen werderr, dann hätte die fraozösische Regi» ' ng " in zeige« was sie unter diese» umstände« tun weroe Aenn die ReparationskoMMission das deutsche Gesuch »n Zahlungsaufschub ablehnt und Gara»tien verlangt, •ann sind wir der Meinung, daß eS neuer Maßnahme» oedürfe, um Deutschland zum Zahle« zu zwinge«. Die f rüderen Maßnahmen waren ungemigend. Sie seher nicht eine ausreichende KoMrolke vor. Sie legen Deutschland nicht die Berpflichturtg auf, feine Finanzen in Ordnung zu brinMN und die nötige Steuerreform vorzu- nehmen.
Die Kokstteferuuse«.
»»Die Reparat!onökommifsion bat sich mit der Frage der Kokslieferuttg Deutschlands an Lothringen uns Luxemburg heschäj igt Die deutschen Delegierten haber^ der Reparationsko.nmrsston gegenüber erklärt, Deutsch e- land habe nach den: französischen Hinweis alle Matztmy- men getroffen, um den Vereinbarungen wieder in vol- lm: Maße uachMkouwien. In den Merletzten Tagen seien infolgedessen auch die Lieserungen fast vollständig erfolgt- Hieraus hat die Reparationskomurission beschlossen. an Ort und Stelle eine Untersuchung vorzmtehmeü, ob diese Erklärung der deutschen Abordnung stimme.
Was von Ca««es z« erwarten ist.
Aus London wird gemeldet: Als wichtigstes Faktmu ist es anzusehen, baß der belgische Ministerpräsident mit Briand zusammentrifft und Briand noch vor der Kon- jerenz Lloyd George treffen wird. „Daily Telegraph" betont die Notwendigkeit einer solchen klärenden Aussprache, die der Konferenz von Cannes vorhergeht. Das Blatt stellt fest, daß von Cannes nur eine Regelung der ' Zahl»«gen für das Jahr 1922 und eine Einigung über die englische Absicht zum Wiederaufbau Eitropus er- ivartet werde, während die Hauptaufgabe der künftigen Wirtschaftskonferenz zu falle.
~ ^^p nerre WrSfirürgsSsLfrx-KZ.
»-»-Die amerirauische Regierung hat erklärt, daß sie alle Pläne für eine neue A brüstungskonferenz ausgegebe« habe, weil die augerchlickliche Kmrfereuz deutlich beweise, daß Fraukreich zu einer Aenderung seiner Haltung in der Ubootfrage nicht bereit sei.
Die Ubootfrage.
** Aus Washington wird gemeldet, daß die Marinekom^, Mission sich grundsätzlich über den ersten Teil der Resolution Roth betreffend die Verwe»d«ng der USoote unter Berüchsichtigung der allgemein anerkannten Grundsätze im internationalen Recht geeinigt habe. Zu dem. weiteren Teil der Resolntion, nach dem Uboote nicht be- ,rmtzt werden foßen, um Handelsschiffe zu zerstöre», erklärten die englischen Vertreter, daß England für diese Bestimmung unter der Voraussetzung stimmen könnte,. daß die Regetung endgültig sei, wenn die fünf Großmächte sich dafür aussprächeu, ohne daß die Zustimmung der anderen Rationen eingeholt werde.
Tirois Anschluhfehufucht.
m- Das Wiener ^8 Uhr-Abendblatt" veröffentkichi a^e Unterredung mit dem Gründer der Tiroler Heimwehr, dem Abgeordneten Steial in der dieser in Jdtärfftä:
Der Liebe ewiges Licht.
Rmnan von Erich Friese».
M Machdxmk verbot»«. )
We Szsnerie dort unten z der ehrwMdige, weiß« bärtige Greis, ine kleine G-nomsrtgestctlt und der schtvarze Kater inmitten der leuchtenden Blumetipracht — alles dies atmet solch völlige WLltWgefchiLdenheü. solch stillen Frieden, daß Ebbas erregte Nerven sich langsam beruhigen.
„Ob der ante Vater wohl bald am Ziel feiner Wünsche Wünsche sein wird?" zuckt es ihr tetlnahmsvokl durch den Kopf. „Ob aus einer von all den Samenarteu, die er sich aus allen Teilen der Welt schicken ließ, wohl fein gepriesenes „Euphrofynum" erblühen wird?"
Arme Ebba! Armer Meister Wybrands! Wenn ihr wüßtet, »sie nahe euer Wunsch der Erfüllung ist! Und wie diese Erfüllung euer aller Schicksal in andere, -ungeahnte Bahnen lenken toird!
5.
Weit über ein halbes Jahr ist Hinabgefunken in den mmmerrestenden Strorri der Zeit.
In dem Leben der Bewohner von Schloß Askö hat sich wenig geändert, äußerlich wenigsteus.
Roch immer fitzt Meister Wybrands, grübelnd und kalkulierend, über seinen Experimenttertisch gebeugt. Md Gunnar von Helgeland verbringt nach wie vor Ah halben Nächte auf seiner Sternwarte hinter dem fthsenteleffop.
Und doch ist manches anders geworden. 11 eher all spürt man Ebbas sorgende Hand.
Nicht mehr wirtschaften die Dienstboten in Küche und Keller flott drauf los und lassen die fettesten Bissen und die herrlichsten Tropfen in ihren eigenen Magen spazieren. Denn Mamsell Töuuesen hat die Schlüssel zu den Vorratskammern an Ebba abliefeYn müssen, und auch der alte Klaaßen den zum Wein-
ksLer . . . Im Laboratorium liegt nicht mehr der Staub dick auf den Möbeln, und anstatt abgestandenen Wais-ers stehe« dickbauchige Flaschen mit feurigem B»rgÄuder in der kleinen Nebenkammer, zur Stärkung Mr den greifen Einsiedler.
Amh aas ist Ebbas Nähe nicht ohne Ein- fl«ß gZhlieben. Es ist, als ob Sie Eiskruste, mit der er jaAeelang sein Inneres umgeben, langsam schmelze und wärmeres Empfinden in seinem Herzen aufzu- zucke« beginne. Er hat ja jetzt jemanden, mit dem er über seine Sternenwelt sprechen kann, der an seiner inneren Begeisterung teilnimurt. Fast jeden Abend bringt Ebba eine Stunde mit ihm auf der Sternwarte zu oder — falls Wolken das leuchtende Firmament verhüllen — in feinem kleinen Studierzimmer. Schon kennt sie all die Sternbilder beim Namen und auch ihre Leuchtkraft und spezifischen Eigentümlichkeiten. Und er wird nicht müde, ihr immer wieder zu erklären, ihr in glänzenden Farben die Herrlichkeit der Himmelskörper auszumalen. Dabei ruht sein Blick nach wie vor oft auf ihrem zarten Antlitz, das jede Empfindung so treu widerspiegelt. Aber es ist nicht der Blick, der in feiner Zudringlichkeit eine Frau zum Erröten brigeu kann — nein, ein Blick, der wie eine geistige Liebkosung wirkt, wie eine stumme, sanfte Frage. Dann ist es nicht selten, daß die beiden miteinander beraten, wie Gunnars Stern heißen solle! doch fanden sie bisher noch keinen Namen, der ihnen würdig erschien für diesen blauen Wunderstern. —
Ebba ist glücklich über ihre Erfolge. Sie hat auch Tante Gina bereits ein paarmal in Sem nicht weit entfernten Städtchen, wo ihr Gatte, der brave Lv- phus Allmers, als Lehrer amtiert, ausgesucht und da bei auch einmal die Rede aas Sie seltsame Weltabgeschlossenheit Günuew von Helgelands gebracht.
Da hatte die alte Dame vielsagend die Achseln gezuckt und geäußert, den eigentlichen Grund wisse sie
zwar selber nicht. Aber es müsse vor Jahren, bald nach Ebbas Hochzeit, etwas sehr Schlimmes passiert fein; denn eines TageS habe man Gunnar auf einer Bahre ins Schloß getragen — schwerverwundet, blutüberströmt. Er fei gestürzt — hieß es. Das habe sie aber nicht geglaubt; die Wunde habe viel eher nach einem Pistolenschnß ausgesehen. Und als der Arme endlich wieder auf dem Wege der Besserung war und man ihm mitteilte, seine Schwester habe sich mit Eyolf von Solveg vermählt — da sei er "so weiß wie eine Kalkwand geworden und aufs neue in Fieberphanta- fien verfallen. Und als auch hier seine kräftige Natur wieder siegte und der Körper gesundete, sei doch der Geist umnachtet geblieben; denn anders sönne man seine verflixte Sternguckerei doch kaum bezeich- nee. Auch der Umstand, daß seine einzige Schwester ! Schloß Askö nie mehr betreten dürfe, spräche dafür.
Tief beunruhigt durch diese ^ndcntungen, aus r denen sie sich fein klares Bild machen konnte, kehrte ! Ebba nach Schloß Askö zurück, wo ihrer eine zweite Überraschung harrte.
Das alte Tor stand sperrangelweit offen, und auf der breiten, zum Schloß führenden Eichenallee pilgerten allerhand Dörfler aus der nächsten Umgebung nach Meister Wybrands' Laboratorium. Und der Alte selbst saß auf einer Holzbank vor seiner Tür und befühlte und beklopfte Alt und Jung, um zwischendurch dem hin- und herhuschenden Hjalmar in der Zeichensprache allerhand Weisungen zu geben. Grinsend schleppte der Taubstumme dann Fläschcheu auf Fläsch- djcn und Pulver auf Pulver und Salbe auf Salbe herbei, die Meister Wybronös seinen Patienten über« gab mit der eindringlichen Weisnn", „die Tropfen ‘ anz genau abzuzählen" od .das Pulver vor dem Cinehmen im Sonnenschei' ^trocknen zu lassen" oder „die Salbe nur ganz d. n aufzustrerchen, da sie sehr brenne". (Fortsetzung folgt.)