GchiüOiernev Zeitunq
Schlüchterner Kreisblatt
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Dienstag, 22. November 1921
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____________Schtüchterner Zeitung.
MUertsr vorn T«ZS.
Ei« Bombenanschlag auf den Eisex - derl Aömgin Sopie von Griechenland von fetten . .f^er] Komitatschis konnte durch die Aufmerksamkeit eines" Etteckenarbetters im letzten Moment verhindert werden.!
Eine starke Verringerung der Euterlte-Miittärkou- ttollkommisston in Berlin, die unter Leitung des Gene-' ralS Rollet steht, soll, Pariser Meldungen zufolge, dem«; nächst stattfinden. Am 1. Januar werde der Personalbestand um % geringer fein, als bei Beginn ihrer Tä- tigkeit.
Italien and Frankreich haben nunmehr die Selbständigkeit Albaniens anerkannt, nachdem England dies be- reüs am 10. November getan hat.
Um sich von der völligen Umgestaltnag der frühere« deutsche« Rüstnngsi«d«strie zur Friedensarbeit zu überzeugen, wird auf Einladung des ehemaligen Reichs- minifterd Mistel eine Abordnung der internationalen Arbeitskonferenz eine Rundreise durch Deutschland uu» ternehmen.
Die österreichisch-««gartsche Bank wird in den näch^ styl Tagen 100 000-Ltronen-Noten ansgeben.
. Oberleutnant Boldt, der seinerzeit gefesselt in die Untersuchungshaft abgefützrt wurde, ist aus dem Hamburger UntersuchungsgefüngniS entflohen.
Die Explosion in der Dotzheimer Oelfabrik forderte nach den bisherigen Festftellungen zwölf Todesopfer.
Stinnes reist nach London.
Besprechungen mit Lloyd George.
Etg. Drahtn. unseres Berliner M.-Mitarbeiters.
*»Jn Rotterdamer Ententekreisen wird mit Bestimmtheit behaupter, daß H«go Stinnes in London erwartet «erde. Er soll Berlin bercits verlassen baden und sich .LUf der Jährt befinden.._D1s Reife f^ —'S rigcr Fn» l«ng«ahme mit Lloyd George zustande gekommen sein. Man rechnet damit, daß schon in ganz kurzer Zeit wichtige Unterredungen zwischen dem Leiter der englischen Politik und Hngo Stinnes ftaftftndcn werden, die sich im der Hauptsache um Deutschlands Wirtschaftslage drehen dürften.
Der „B. L.-A." bemerkt hierzu: Aicf Grund von Erkundigungen können wir die obige Meldung dahin ergänzen, daß Hugo Stinnes Berlin bereits verlassen hat. Daß Sie Londoner Verhaccdlungen mit unseren Reparationsleistungen in unmittelbarem Zusamtnenhaug stehen, braucht wohl nicht erst hervorgehoben zu werden.
Neuer Schritt der Industrie SeimReichManzrer
*» Freitag fand eine Besprechung zwischen den Aus- chüfsen der Banken und des Reichsverbaudes der deutschen Industrie statt. Man unterhielt sich noch einmal Mer die Krebitaktio». ES wurde befchiosseu, dem Reichskauzler ein Schreibe« zu überreichen, in dem zum Ausdruck gebracht wird, daß der RetchSverbauS der Industrie seine in Mücicheu und Berlin gezeigte Bereitwilligkeit, eine Krediiaktion ei»S»leite«, aufrechterhält. In dem Schreiben wird weiter die Freiwilligkett bc- tont, ueber die Frage der EntMatlicknW der Eisenbahn wurde in dieser Sitzung nicht gesprochecr. Die iten« ttalarbettsgemeinschaft hat das Ergebnis ihrer Besprechungen in einer Ecctschließung niedergelegt. In ihr wird erklärt, daß man sich rein sachlich über die Vor- u»d Nachteile der Entstaatlichung der Eisenbahn unier» halten hat. In der Beralcing — das kommt auch in der Resolution zum Ausdruck — unterhielt man sich leöig- üch über die rein wirtschaftliche« Gesichtspunkte.
Sachsens Vertreter z«r Stellungnahme anfgeford-rt. J-s-Wie aus sicherer Quelle verlautet, hat die sächsische Regierung auf Veranlassung des foaialbemofrattfcdew Wirtschaftsministers den Vertreter Sachsens im ReichS- wirtschaftsrat ersucht, zu dem Angebot der Kredithilfe durch die Industrie Stellung zu nehmen.
Protestnote megsn der Meielmotoren.
,^Der deutsche Botschafter in PariS, Dr. Mayer ist
Besitz einer Protestnote wegen der Dccnlmo.o^ Die gegen die fortgesetzten Zerstörungsbssehls der Kvn- lrollkvmmission prntefüercnbe Note ist an die Botschafter- konferenz gerichtet. Es heißt in der Note: ^enn die, Kommission das Recht für sich in Anspruch nimmt, die Verstellung eines bestimmten Maschinentyps zu unter» agen dessen Verwendung für friedliche Zwecke nnbe- üeitßar ist, so liegt darin eine offenbare Ueber schrertMlg «rer Befugnisse.
Energische Vorstellung der Gewerkschaften bei Rollet., ^ Freitag nachmittag begaben sich die Vertreter^de» Allgemeinen Deutschen Gewcrkscha!Gbrinde>.', oer Christ- üchen Gewerkschaften und der Hirsch-Tunter]chen Ge- mngeuer Vereinbarung zum
Vorsitzenden der *Jnternttl Uerten Kommission, General kiollet, um ihm in rückhaltloser Aussprache die ««»"', »»deutliche« Folgen seines Vorgehens für die deutschs Arbeiterschaft und für das Verhältnis der deutschen Ar- deiterschaft für Frankreich darzustellen. He betontem ihm gegenüber, daß sie als Vertreter von t3 Millionen keutscher Arbeiter der allerverMierensten Richtungen frechen, aber darin einig seien, daß eine W edetyo.ung ** Keurmett KerltNruuaLina»vnL«,l>« ui** »n» """ —
naliMscheü Kreisen, sondern auch in den Kresse« der dentschen Arbeiterschaft tiefe Empor««g Men ^rank- reitll bervorrufen würde und oaß auf eine friedliche Ber- W^Ä-N-E^^^ LÄLNmÄ^ MLNSLÄm^ tuhiaende Versicherungen ab und betonte, daß die ihm IMeitt aw bekannt werdenden Tatsacyen einer rtifung unterzogen würden.
er
Protest der Betriebsräte der Deutschen Werke.
Die in Berlin versammelt gewesenen Betriebsräte^ aller zu den Deutschen Werken Ä. G. gehörender Be-, "riebe haben in einer Resolutwn entichiede« Protest gegen die Forderungen erhoben,, dre die cut^alluerte. Militärkontrollkommission neuerdings an die Deutschen Werke gestellt hat. Die Auffassung oder Befürchtung, in den Betrieben der Deutschen Werke könne in kürzerer Frist wieder Kriegsgerär hergestellt werden, Jet völlig unbegründet da weder die noch vorhandenen technhchen KW«gen dazu^ verwendet werden können noch die Arbeiterschaft gewillt ist, Kriegsgerat herzustellen. Mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln wenden sie sich aeaen alle Bestrebungen, welche dazu angetan sind, die auf Friedensarbeit eingestellten Betriebe lähmzulegen. Die Betriebsräte erklären sich mit allen bisher unter» nominellen Abwehrmatznahmen ausbritctlid) J’ffÄ' den @ie beauftragen die Gewerkschaften, auch ihrerftcts. ioeiier alles zu tun, um die der deutschen Bolkvwirftchaft drohenden Gefahren abzuwenden. Die Betriebsräte erwarten bestimmt von General Rollet wie von dem Botschafterrat' die restlose Aushebung der,bisher, getroffenen Bestimmungen. Die Ealtschlietzung ist einstimmig a genommen worden.
Die Washivgronsr Konferenz.
: den fernen Osten uorbereiten. r Chinas Politik frage man sich,
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Torfen NKn solle Britannien halte des.Problem für ÄÄÄ-Ä TK-K VWs m h^?»ÄM ssä ^
M«««««W Bereinigten Staaten. Schwierigkeiten würden sich er üebetl aus der möglichen Haltung des amertkamscheu Senats der wie man glaubt, sich jedem Abkommen in der Fonn eines Vertrages gegenüber ablehnend verhalten würde und eine Form der Verständigung erwägt, die das Schreckgespenst der auswärtigen Bcrknotungmci- de^ wie das veliebte Schlagwort in gewissen amerikani
schen Streifen lautet. _____ ..
Das OrißnlpraOlem in INBInglon,
Die Forderunge« Chinas.
Der persörttiche Vertreter Sun Yatsens, des Prä- llöemien der inöchinesischen Republik, bezeichnet die von der Delegatton von Peking eingebrachten Borschläge alt einfach enttäuschend. Das chinesische Volk verlangt Maßnahmen, die zur Wiederherstellung der Rechte Ctzi-l «as geeignet ,eren. Es verlange die Rückgabe Schaut tnngs» sowie die Beseitigung -er berühmten 21 Forderungen des Abkommens von 1918 über die Geheünver- träge, wodurch China so gut wie zum Vasallen Japans Semachtworden sei. Es verlange Verzicht ans die ver- ^?^^^Ei«flntzzone und die Zurücknahme der ausländischen Garniionerr vorn chruesischen Gebiet.
™ Der Vertreter der Havasagerrtur in Washington hat sich mit den chmenschen Delegierten über das von ihnen vorgelegte Biemorandum unterhalten. Die Delegierten erklärten sich von der Art befriedigt, mit der das Schrift- stück ausgenommen wurde. Als China die Dokumente vorlegte habe es den.. Wunsch gehabt, seine Stellung gegenüber audereu Machten klar festznlegen. Der Ein- druck des Vertreters der Reuteragentur in Washington UM dahin, daß die chinesischen Vorschläge mit gutem Willen und Sympathie ausgenommen würden, vorausgesetzt, daß die großen politischen Umrisse annehmbar
Japans Haltnng.
HcwaS meldet aus Washington: Japan würde be- ^.LJ^' Schantung ohne besondere Bedingungen zu räumen, wenn sein Sonderrechte hr der Mongolei anerkannt würden. Es bestehe aber darauf, in Sibirien die Lage anfrechtzuerhalten, bis zur Wiederherstellung der ^^.M?"L"-^and. Dagegen bestätigte es die Nm- wendigkelt, sich in Port Arthur zu halten. Schließlich »L in der Angelegenheit der achtzehn Provinzen Eh-uas bereit, dieselben Opfer wie die anderen Mächte zn bringen.
. . Wie der „Associated Preß" aus Washington geuiel- Set wird, ist von maßgebender japanischer Seite bei der Erörterung des lrmizüsischen Vorschlags bezüglich Chinas erklärt worden, es sei natürlich unumgänglich not« we»öki, öag Japacc in dem von ihm besetzten Gebiet -er südlichen Mandschurei die Oberherrschaft behalte. . D" Londoner Berichterstatter der „Chicago Tri- bune hatte eine Unterredung mit dem japanischen Bot- Softer in London, Havashi. der ihm u. a. müteiite: Die Grllndsatze, auf die sich Amerika, England und Japan gegenüber China einigen müßten, mußten die Möglichkeit geben, daß China seine eigenen Angelegenheiten selbst verwalte. Das alles mit
igenen Angeleaenhert«
. . . mit amerikanischem
und japanischem und wahrscheinlich auch mit englischem Gelde erreicht werden, itben dessen Verausgabung die Mächta sich eine aemeinsame Kontrolle Vorbehalten roll-
«n. Von Anfang an müßte die territoriale unverletz- lichkeit Chinas feststehen. Der Botschafter sprach im übrigen die Befürchtung aus, daß China diesen Vorschlag nicht als annehmbar, vielmehr als eine Kontrolle des Auslandes empfinden werde. Zur Zeit sei die fi- rlanzrelle Unabhängigkeit Chinas unmöglich. Falls der englisch-japanische Vertrag erneuert werden müsse, §^nste daZ> unter Bedingungen geschehen, die die ameri- kanische üffentlrche Memuna zufriedenstellen und sich gleichseitig dem Völkerbnndstatnt anpassen werde.
' England fordert mehr Uboote.
»-»Die englischen Morgenblätter schreiben über die Washingtoner Konferenz u. a.: Die Ubootfrage wird wahrscheinlich Schwierigkeiten ergeben. Eingeweihte Kreise wollen wissen, daß England bereit sei, die zehnjährigen Flottenbauserien anzunehmen, wenn es dafür pine vermehrte Ubootbasis erhalte.
Im Gegensatz hierzu steht allerdings folgende Meldung: Einer Reutermeldung aus Neuyork zufolge ist in Washington von maßgebender Seite eine Mitteilung über die Ansichten Großbritanniens bezüglich der Ueter- seeboots- und Luftwaffe erfolgt. Die Engländer sind, nicht der Ansicht, daß die Luftwaffe an Stelle der Grotz- kampfschiffe bei der Seekriegsführung getreten sei. Die Luftwaffe nehme jedoch im Kriege einen besonderen Platz ein. Selbst Bombenwürfe auf Städte könnten berechtigt sein, da durch solche Luftangrisse ein Druck aus feindliche Regierungen angewendet werden könne. Die Unterwasierfatzrzenge sind jedoch nach Ansicht der Eng- nichts als Mordwerkzeuge, durch die nicht öiese'.be Wirkung auf Personen und Regierungen ausgeübt werde:: kömle, wie schon durch Luftangrisse auf Städte.
Einstellung der Seerüstnng in England.
»-» Die vorbereitenden Arbeiten für vier Großkampf- schiffe, die Engand zu bauen beabsichtigt und bei denen die Erfahrungen des Krieges zum ersten Mal in der Praris angewendet werden sollten, sind nach einer Meldung aus London eingestellt worden. Von diesen Schiffen sollten drei am Csyde und eins an der Tyne gebaut werden.
Amerika baut vorlä«fig weiter.
. ** Ser amerikanische Dtarineminister hat erklärt, daß die Arbeiten an den amerikanischen Kriegsschiffen fortgesetzt werden, bis in der Konferenz eine Entscheidung getroffen ist
Beendig»«« der Konferenz in einigen Woche«.
»-»„Daily Chronicle" bestätigt, daß die AbrüstunKSkon- ferenz in einigen Wochen zu Ende gehen und das man sich daraus beschränken werde, den Flviir^svxusi«-:^- Plan für alle Großmächte fertigaufieHen und die allge- toeit^ LrkkKrmlg üb«: sie poritikchr» 2rage« *9?. festes Ostens zu beendigen.
SngallH-rllmÄilsche personÄmlon.
lrer
Der Plan einer ungarisch-rumänische" Personalunion hat einmal schon ernstlich bestanden und ist jetzt vorläufig nur zu den Akten gelegt worden Bisher - die Welt von ihm nur wenig erfahren, ab^ Tatsache ist, daß er in Bukarest und Budavest eine Zeit lang allen Ernstes behandelt worden ist, und zwar hat der in rührige Tace Jonescu dabei mit seine Hand im Z gehabt. Als rumänische Truppen drei Monate laug dapest besetzt gehalten hatten, wurde er ernstlich lange erwogen, und sein Abschluß schien sogar nahe zu sein. In Rumänien trat für ihn vor allem der Hof selber ein, dann aber auch eine Anzahl einflußreicher Politiker. Ein beachtenswerter Hinderungsgrund war nur die Ungarnfeindlichkeit des rumänischen Volkes, die schon vor dem Kriege bestand. Auch hatte man nicht unbegründete Bedenken, Satz mit der Zeit der Schwerpunkt von Bukarest nach Budapest gelegt werden würde. In Ungarn waren die Urheber dieses Planes vor allem Bethlen und die siebenbürgisch-ungarische Aristokratie. Sie versprachen sich von einer rnmänifch-nnaarischen Personalunion in erster Linie die Aufrechterhaltung der Monarchie und dann auch große wirtschaftliche Vorteile. ' ute Anstellungen bei Hofe und im Staate waren l ere Lockmittel. Aber noch fürchtete man in Bnöopc:- vie Bauernschaft und die Rumänenfeindlichs im Volke. Diese Personalnnion wäre von vornhc. eine deuts bssino- liche gewesen, und daher wurde sie besonders Jett lang von Polen begünstigt. Take Jouesur in das Gebilde einer Kleinen Enteute vor Augen, best cd aus Polen, Griechenland und Rumänieu-Uttgaru. Sie sollte einen Keil zwischen Deutschland und Rutz?«-'. tr ' t. Da aber kam über Nacht Dr. Benesch mit sc: a: .t Plan einer Kleinen Entente, der jetzt zur Wirklich rett geworden ist. Sie trügt einen ungarnfeindlichcn Jba- rakter. Wie lange dieses neue Gebilde, das ebenso wie die Große Entente die Not der Zeit zusam uengeschweißt hat, bestehen wird, das ist höchst fraglich. In der Politik und gerade in der gegenwärtigen ist ja alles in regem Fluß. Die Welt bleibt vorläufig noch ein @lmo3, das die alte verschlungen hat und and dem vielleicht erst nach vielen Jahrzehnten eine neue, festgefügte erstehen wird. Der Plan einer rumänisch-migarischen Prsonalmrion ist zwar vorläufig beiseite gelegt aber deshalb noch lange nicht für immer begraben. Seit und Ereigrttsse sönnen ihn wieder aufleben und sich dann verwirklichen lassen.
Ergebnislose S«Äe «ach Waffe«.
»^ Die von der Interalliierten Kommission i der Untersuchung in dem Hofbau der Rocksirohrvc.ke in Heidenau bei Dresden bezeichnete Mauer ist durchstoßen worden. In Sem dahiurer befindlichen Raum sind von der Polizei 150 Stück Mantelrohre für leichte Feldbau- bitien aus Chroni cutelstahl in den verschiedensten Bcr- arbeitungspadien gefunden worden. Die Fabrikleitung und Sie Vertretung der Arbeiterschaft erklärten einmütig, es handle sich dabei um Rohre, die die Fabrik noa) in den letzten Monaten des Krieges in Bearbeitung ge- nommeii hatte.