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«hlüÄternev Zeitung

Schlüchterner Kreisblatt

Berantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K. Hohmeister, Schlächtern. Druck u Berlag der Fa 6. Hohmeister in Schlüchtern. Feruspr. Nr. 65, Telegr. SchlüchternerZtg. Postsch-ckk.: Frankfurt M. Nr. 11402.

Allerlei vom Tage.

: Der Parteitag der württembergischeu Zentrums- findet am 1L und 12. Dezember in Stuttgart statt.

Mtsprecheud der Bedeutung der Gemeiuden auf dem Mete des Eisenbahnwesens sollen auch sie in dat Be- ckseisenbahnräten Sitz und Stimme erhalten.

gcheimes Wafferrlager, das in Görlitz im Kai- » entdeckt wurde, ist unter schärfster Kontrolle

Leu worden. Die Waffen wurden zur Verschrot-« nach Breslau-Bielrfeld verladen.

Der Gemeinderat von Dillingen hat der Einfüh- ma der Frankenentlohnung zugestimmt. Dieser Be- M kam dadurch zustande, daß die Kommunisten, die der Sitzung vom 31. Oktober ihre Mandate durch Wiche Erklärung niedergelegt hatten, wieder an der tzung teilnahmen.

Marx Möller, der bekannte niederdeutsche Schrift- Her, ist nach längerem Leiden im 52, Lebensjahre in ona gestoröem

- In Swinemünde ist der DampferAamot" mit 616 Mehrenden aus Rußland eingetroffen. Davon sind ehemalige Kriegsgefangene und 262 zivilgefangene küchsöentsche aus der Ukraine.

I gm Schwarzwald herrscht bei 10 Grad Kälte hefti- M Schneetreiben.

r $ie Ermordung eines Deutschen durch einen Ma- Mkaver wird aus Bingen :emelder. Es handelt sich Kn -en 49 Jahre alten Kassierer der Sozialdcmokrati-

Partei, Franz Gräth, der von einem marokkani- Kett Soldaten ohne jede Veranlassung durch einen KtiÄ mit dem Seitengewehr durch die Brust getötet Die kleine Entente hat die Demobilifiernua avge- Miiet, nachdem durch die Verösfeutlichung der Thron- msschlietzung der Habsburger die Differenzen mit Un- Mn für beigelegt angesehen werden.

| Die Serben vor der albauischen Hauptstadt. Nach finer Meldung aus Rom sollen die Serben bereits 40 plometer vor Tirana stehem Alessie fei gefallen und

SHWF

BezugSpreiS: Vierteljährlich Mk. 10,

BezugSpreiS: «ierteljShrttch Mk. 10,-. «»zeige«.

Samstag, 12, November 1921 Mark, sämtlich ohne besonderen Zuschiag'"Ä 73. Jahrg

Wiederholung Rabatt Erscheint 3 mal wöchentlich

nachdem das imperialistische Amerika seine Arme aus- zustrecken begann. Aber seitdem Rußland und Deutsch­land in Fesseln der Ohnmacht geschlagen sind, ist für beide Teile der notwendigste Bündnisgrund geschwun­den. Und wie der Verlauf des Weltkrieges das gegen­seitige Abhängigkeitsverhältnis zwischen Japan und England automatisch gelockert Hat, so hat er auch das Verhältnis zwischen Amerika und England einschnei­dend verändert. Durch seinen Eintritt in den Weltkrieg, der die endgültige Entscheidung herbeibrachte, ist Ame- rika führende Weltmacht geworben. Seine Flotte, die seit dem Jahre 1916 in geradezu fieberhafter Weiß y wachsen ist, ist der englischen vollkommen ebenbürtig ge­worden. Das rasche Emporkommen Amerikas hat auch eine völlige Veränderung des Verhältnisses zwischen England und seinen Dominions herbeigeführt. Und da spielt wieder die englisch-japanische Bündnisfrage eine große Rolle. Kanada und Australien sind ausgespro­chene Japanfeinde. Sie würden, wenn es zu ei nein Bruche zwischen Amerika und Japan käme, trotz des Mutterlandes ihre Sympathien und schließlich auch ihre tatkräftigen Entschlüsie den Amerikanern zuwenden.

n' bett er per .Garantie für die Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung in den Betrieben auch, daß die au den Ausschreitungen beteiligten Arbeiter nicht wie- oer eingestellt werden. Der Antrag eines VertrauenS- mannes, die Angelegenheit einer Veksammlung der nur-u.onare aller ißt er Reimer Betriebe zu unterbrei­ten, wurde angenommen.

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schwer bedroht.

Anleihe von 259 Millionen Mark für Oester-

Mich soll nach einer Meldung derNeuen Freien Presse" wstandegekommen sein.

| Die schwierige Lage der amerikanische» Reedereien !jetzt daraus hervor, daß in kurzer Zeit 29 amerikanische Neckereien in Konkurs geraten sind, weil sie die vom SN Schiffahrtsamt getauften Schiffe nicht be­en.

Für den diesjährigen Nobelpreis ist nach einer Mockholmer Meldung der Proseisor der Astrologie im MyMagener Observatorium Ellis Stroemgreeu, ein Morener Schwede, aus AM'en

M>Die griechische Regierung ist naw einer wtetoung MDaily News" Bereit, die Vermittlung der Alliier- M im türkisch-griechischen Konflikt anzunehmen.

ß«-» Das portugiesische Parlament ist aufgelöst worden wie Neuwahlen finden am 11. Dezember statt.

; In Nordalbanien wurde von den Miriditen die Wständiqe Republik ausgerufen: der Führer der Miri- Men wurde zum Präsidenten gewählt.

H Lloyd Gorge hat dringend um Einberufung des Mölkerbundsrates zwecks Prüfung der Lage ersucht, die Albanien durch die militärische Aktion Jugoslawiens f-eschaffen worden ist.

H Der erste Abliefernngstransport von 28 000 Breuen- Mlkern an die Entente ist in Hannover zusammengestellt worLen.

Der Geldbedarf Berlins ist nach einer Erklärung l »es Kämmerers Dr. Karding seit 1914 um das neunfache 6147 Millionen gestiegen.

Washingtoner Probleme.

Washingtoner Konferenz wirft ihre Schatten Er «UE. Die Presse aller Länder beschäftigt sich mit KifOS . ^ meiste, was sie vorbringt, ist nur ein denn noch schwebt ein geheimnisvolles ^ Das Programm in seinen einzelner« üt nicht, wie sonst bei derartigen Konferenzen, U^uZegeben wordem Man weiß nur, daß es sich Hauptpunkte handell: erstens um das Ent-- M?li"ungsproblem und zweitens um die pazi- Frage.

^to auch Deutschland, das bei dieser Konferenz ^?? Nur eine passive Rolle spielen muß, nicht ö^sen beiden Fragen beteiligt ist, so hängt Nder weniger fein zukünftiges Wohl und mit von den Resultaten der Washingtoner Kon-

I^»?^,?"iivaffnungsfrage geht in allererster Linie etwas an, und deshalb hat es seine besten ^ ^lutzreichsteu Männer über das Meer geschickt, E burchzusetzen. daß sein Riesenheer intakt bleibt. EL_ sdnindung dafür, daß von einer Entwaffmmg Seringen Abrüstung der französischen Heeres- die Rede sein kann, bringt es die Erhaltung kZ^Wtftfctjen Friedens, Sie nur aus französischen IcZä s ... beruhen könne, und die angebliche Gefahr ifi»^7., deutschen Revanchekrieges vor. Das ist in den ck»>K,'s^en Karmnerreöen mehr als einmal nnterstri- worden. Und das hat auch Briand bei seiner An-

> klärt Amerika noch einmal mit allem Nachdruck er- !freist .schwierigere Problem ist das pazifische. Da gaS^ sich die Interessen Amerikas, Englands und lisch ^r einzigen wirklichen Seemächte. Eine cug- lcn ^^^Eantfche Annäherung hat fid) in der letzter: ?lus»^^Eennbar bemerkbar gemacht. Die logische davon ist eine allmähliche Versickern na des eng- !ii^'panischen Bündnisses, das in beiden Ländern im- deü ^^1S unzeitgemäß betrachtet wird. Die Tage 6eZraIen Okuma, der als Staatsmann ein ausgespro- ieii cL Eülophile war, sind vorliber. Damals brauch-

England und Japan noch. Für England galt Enai^^d der Wächter Indiens, und für Japan galt ^ums als der Beste Bundessenolle im fernen Osterv

Das Wettrüsten zur See zwischen England und Amerika kann nicht bis ins Unendliche weitergehen, das sieht man in London ein. Man weiß auch dort, daß man in Amerika einen ebenbürtigen oder sogar einen überlegenen Rivalen haben würde, sodatz durch ein Wett­rüsten die englische Weltherrschaft einen harten Stoß er­leiden müßte. Zwei gleichgeartete Konkurrenten aber, die bis zu ihrem letzten Kraftaufwand einander aus dem Felde zu schlagen bestrebt sind, fahren am besten, wenn sie Kompagnie machen und so das Feld für sich allein behaupten. Das begreift der kluge und kühle englische Kaufmannsverstand sehr wohl. Und so ist man in London jetzt mehr geneigt, mit Amerika ein erzwun­genes Bündnis zu schließen, als mit jeden: anderen Staat der Welt Amerika aber ist, wie es mehr als ein­mal klar und deutlich erklärt hat, nur dann zu einem Freundschaftsbnnö mit England geneigt, wenn die eng­lisch-japanische Allianz nicht wieder erneuert wird, denn in ihrem Weiterbestehen sieht es Gefahr für sich, sodatz es feine Schiffsbauten bis in die ungeheuerlichsten Pro­portionen fortsetzen müßte. Nur die Auflösung des eng­lisch-japanischen Bündnisses könne die Gefahr im Stillen Ozean bannen. Die Folge davon würde für Japan eine aplendid isolation sein. Es würde also dann dieselbe Rolle spielen, die vor zehn Jahren noch England mit Knem gewissen hartnäckigen Stolz gespielt hat, nur daß damals England noch der allgewaltige Seebeherrscher war, während Japan heute als Seemacht erst an dritter Stelle kommt. Das pazifische Problem wird also in Washington ein viel und heitzumstritzenes sein.

Mische haben uns in

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an nicht um

sondern auch da nur etwas zu hoffen. W das ist Erleichterung unserer Lasten, unter denen wir sicher . Benbrechen werden, wenn sie nicht in kurzer Zelt er- Unfere Hoffnung besteht darin, daß Amerika die sschulöen, die es von den Alliierten zu fordern hat, mit einem Strich aus chrem Kontobuche streicht oder we­nigstens stark reduziert, sodatz dadurch die Forderungen der Alliierten an Deutschland ebenfalls reduziert werden können, ö. b., daß uns die Reparationslast bedeutend erleichtert wird. Aber diese schöne Hoffnung, die schon Mancher Optimist im Herzen trägt, schwindet doch rascher wieder, wenn wir an Versailles, Paris, London, San Remo, Spaa, Genf usw. denken. Jedenfalls haben wir von Frankreich auch hier nichts zu erwarten, und eben- falls wird sich England um die deutschen Sorgen nicht kümmern. Es hängt einzig und allein von Amerikas Einsicht und Gnade ab, ob sich auch wenigstens nur ei« Teil dieser deutschen Hoffnung erfüllen wirb.

PMtlsche Nachrichten.

« Erhöhung des AusfuhraSgabetarifs. Wie der Wirt­schaftsausschuß für das besetzte Gebiet mitteilt, hat die Rheinlandskommission den neuen Ausfuhrabgabetarif inerkannt. Die neu erhöhte Ausfuhrabgabe wird vorn 10. November an auch bei der Ausfuhr aus dem besetz­ten Gebiet im Ausland erhoben.

Der Weltbankier. Nachdem Argentinien in den Ber- ttnigten Staaten eine Anleihe von 50 Millionen Dollars ttntergebracht hat, haben dieselben Banken in Chile eine Anleihe von 9% Millionen verschafft. Jetzt wird über eine Anleihe für Peru verhandelt, deren Höhe auf 10 Millionen angegeben wird.

Aus der Heimat-

Kapital und Kröeit.

Der Streit um die Bewertung von Kapital und Arbeit im Wirtschaftsleben hat eine ganze Literatur für sich ge­schaffen, und die Fülle dieser Literatur dürfte auch in künftigen Zeiten noch mancherlei Zuwachs erhalten.

Die in dem Weltkriege und in den darauf folgenden staatlichen Umwälzungen in Europa gemachten Erfahrungen haben alte Probleme und alte Ideale in teilweise über­stürzter Haft in die Rumpelkammer werfen helfen, und manche Vorgänge lassen beinahe den optimistischen Schluß zu, daß es der mit den harten Tatsachen rechnenden Praxis gelingen wird, was der weisen, aber grauen Theorie nicht gelingen wollte, nämlich daß der scheinbare Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit sich in einer zweckmäßigen Vereinigung beider zum Beste« des schaffenden Volkes eines jeden Landes ausgleiA.

Um so befremdlicher muß es sein, wenn in der neuer- lichen Gesetzgebung in Deutschland durch eine ungerechte Bewertung der Arbeit gegenüber dem Kapital Gegensätze und Trennungen geschaffen werden, welche weder mit dem Geiste, noch mit den Notwmdigkeite» der Zeit in Einklang zu bringen find.

Das Umsatzsteuergesetz, welches, wie sein Name sagt,

fordern. Das Umsatzsteuergesetz, welches, wie sein

as iNm« 7"LM detzium^N?--c.-:Z d:' ^ sicher zu- des Reiches anf-hnliche Beträge heraus-uzieh

Ein neues Ultimatum,

wo haben bereits mehrfach Besprechungen der poli­tischen Abteilung der Interalliierten Kommission mit der polnischen Kommission stattgefunden. Die Interal­liierte Kommission hat der französischen Regierung vor- geschlagen, die wirtschaftlichen Fragen durch eine Art Ultimatum zu regeln. Von polnischer Seite wird dieser Plan unterstützt.

Die deutsch-polnischen Verhandlungen.

tn-Goniek Slaski" erfährt aus gut informierter Quelle, daß es nicht wahrscheinlich sei, daß die deutsch-polnischen Verhandlungen in Oppeln stattfinden werden, da es bei der dort bestehenden Wohnungsnot schnsterig sein dürste, die Kommission unterzubrinaen.

Die ^Levolutrousfereru.

»-» Die Revolutionsfeiern in Berlin, Sie auf sieben Plätzen durch Ansprachen abgehalten wurden, waren nicht stark besucht. Im ganzen mögen es vielleicht 60 000 bis 70 000 Teilnehmer gewesen keim Im Sumbolds Hain schloß Emil Barth seine Revolutionsbilanz mir den Worten:1914 war der deutsche Michel ein RNrd- vieh, 1918 ein großes Rindvieh und heute ist er ein

In Hamburg fanden 25 stark besuchte Demonstra- liousversammlungen statt. Am Vormittag stich an den Gräbern der Revolutionsopfer von der Sozialdemokra- tischen Partei und von: Arbeiterrat Groß-Hamburg Kränze niedergelegt worden.

In Stettin trat auf Beschluß der Gewerkschaften Mittwoch mittag ArbettSrUhe ein. Der größte Teil der Arbeiterschaft leistete diesem Beschluß Folge. Die Teil­nehmer an der Einweihung des Denkmals für die in den Revolutions- und Kapptagen Gefallenen war gering. Das Denkmal wurde nachts mit roter Farbe beschmiert. Der Polizeipräsident hat eine Belohnung von 3000 Mark ausgesetzt.

ete diesem Beschluß Folge. Die Teil- inweihung des Denkmals fitr die in

Der Streit bei Benz.

»- Eine Versammlung der bei der Firma Benz & Co. in Mannheim auSgesperrten Arbeiterschaft nahm scharf Stellung gegen die Bedingungen der Direktion. Diese

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des Reiches ansehnliche Beträge heraus-uziev-m, har zur Vermeidung ungerechter Härten vorgesehen, daß beider Abwicklung mehrerer von verschiedenen Unternehmern über dieselben Gegenstände oder über Gegenstände gleicher Art

abgeschlossenen Umsatzgeschäfte nur die Lieferungm derjenigen Unternehmer steuerpflichtig sind, die den unmittelbaren Besitz übertragen". Diese Bestimmung erfaßt lediglich den Waren- Handel und läßt völlig außer acht, daß es sich im Wirt­schaftsleben nicht allein um Uebermittlung von Waren und Gegenständen aller Art handelt, sondern auch um die Ver­mittlung von Arbeitsleistungen resp, die Vermittlung von Güterbewegungen, ohne daß dabei ein Warenumsatz in Frage kommt. Um die Arbeit resp. die Arbeitsleistungen in gebührender Weise neben dem Warenumsatz zu Recht und Anerkennung, d. h. zur Gleichstellung von Arbeit und Kapital vor dem Umsatzsteuergesetz zu bringen, erscheint uns bringend notwendig, duß in dem Umsatzsteuergesetz gemäß dem Anträge des Berliner Rechtsanwaltes und Steuersach- verständigen Dr. Franz Horniger au den Reichstag eine Aenderung resp. Ergänzung vorgenommen wird. Es dürfte unseres Erachtens der Reichstag resp, die Stenerkommission an dieser wichtige« Angelegenheit umsoweniger ohne ein« ' jung und Beachtung vorübergeheu, als bereits .. famte deutsche Orffentlichkeit insbesondere die deutsche Presse so außerordentlich wichtigen Vermittlungs- orqane, wie die deutschen Annoneen-Expeditionen, heute infolge der ungerechten Beurteilung und Bewertung ihrer Arbeitsleistung durch die gegenwärtigen Bestimmungen des Umsatzsteuergesetzes von 1919 vor der Vernichtung stehen.

gehendste Prüf! die für die gest

BoraNsfichtl. Witterung. Am 12. 11. (Samstag):

Aufheller «des, meist trockenes Wetter mit zunehmendem

Am 13. 11, (Sonntag): Teils heiteres, teils wolkiges Frostwetter mit etwas Schnee.

Am 14. 11. (Montag): Heiter, trocken, stärkerer Frost. Nachher Trübung und milder.

Juvalideuverficherungsmarken früheren Wertes dürfen für Zeiten nach dem 2. Oktober d. Js. nicht mehr ver­wendet werden. Geschieht dies dennoch, so müssen diese Marken durch jetzt gültige Marken höheren Wertes ersetzt werden. Um sich vor dadurch entstehende« Nachteilen zu schützen, tun Arbeitgeber und Versicherte gut, etwa noch tu ihrem Besitz befindliche Marken seitherigen Wertes alsbald gegen jetzt gültige Marken bei einer Postaustalt umzutauschen.

* Raffe Füsse sind in jetziger Jahreszeit eine lästig Begleiterscheinung. Will man sich vor diesen sehr wirksam schätzen, so greife man zu folgendem einfache» HilfSmitUcl: Aus einem alten Schirm nehme man die wasserdichte Seide und fertig« sich von dieser zwei Füßlinge, die über den mit

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