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Schlüchterner Zeitung
Schlüchterner Kreisblatt
Beranlwortlich für den gesamten Inhalt: H.>K. nie Hohmeister, Schlüchtern. Druck u. Berlag der L. 44:3 Hohmeister in Schlüchtern Fernspr. Nr. 65. Telegr.
Schlüchterner Ztg. Postscheckt.: Frankfurt M. Nr. 11402.
Kine Krdrossetungslieuer
^ ; Es dürfte sich wohl in Deutschland hrute angesichts der i gjot{age des Reiches niemand der Einsicht verschließen, daß S^ eä etne der wichtigsten Aufgaben unserer Recchsleitung sein " die notwendigen Mittel zur Deck««« der Ausgaben - । jeglicher Art auszubringe». ES ist hierbei in Anbetracht des I ms uns lastenden Druckes unvermeidlich, daß auch Steuer« f, ; Gesetze von der Mehrheit der deutschen Volksvertretung >A Billigung unb Genehmigung erfahre«, welche das deutsche W i Wirtschaftsleben in schwerster Weise belasten. Es bürste %' jedoch sicherlich nicht angebracht sei«, solche Steuerbestim- Mit gmngen zu treffen, welche den Besteuerten in kürzester Frist ■ der Vernichtung seiner wirtschaftlichen Existenz ausfetze».
Ein solches Steuergesetz liegt heute in Form des Umsatz- hu-rGesitzes vor, welches bedauerlicherweise auf die ganz besonderen wirtschaftlichen Verhältnisse der gesamten deutschen e Pnffe und in diesem Falle im besondere« der deutschen |H Amwncea-Expeditionm nicht die unbedingt erforderliche Rück- M nimmt. Ebensowohl wie allen Zeitungsverleger» dürfte 6 der großen Oeff-ntl'chkeit, di« täglich in taufenden von iSen stch bei der Vergebung von Anzeigen der Annoncen-
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editionen bedte-.t, bekannt sein, welche große Bedeutung in bet Abwicklung des deutschen PresseverkehrS den Annoncen- Expeditionen zukommt. Dennoch find heute diese Annoncen-
ditionen durch das Umsatzsteuer-Gesetz vor Sei» oder chisei« gestellt, da von ihnen verlangt wird, daß sie die allge- eine Umsatzsteuer nicht von der ihnen seitens der Verleger ihre Werbe- und Ausführungs-Arbeit bei der Anzeige». Nitilnug gewährten Kommission zu bezahlen haben, son NN von dem Gesamtbetrage der von ihnen für die deutsche reffe getätigten Aufträge. Die Ursache dieser offenbaren ngerechtigkest liegt darin, daß bei der besondere» wirt- aftlichen Stellung der Annoncen-Expeditionen diese nicht der Lage sind, die von ihnen in dieser Weise geforderte teuer abzuwälzen, obgleich bei der Schaffung des Umsatz- uergesetzeS gerade die Abwälzbarkeit der Steuer zur unbe- ingten Voraussetzung der Durchführung einer derartigen
euer-rhebung gemacht worden ist.
Die Annoncen-Expeditionen haben bisher nichts unver- t gelassen, um bei den zuständigen Behörden eine Be- ckstchtlgung ihrer durch die Steuer gef^c^enen Notlage erwirke», und obgleich die gesamte deutsche Presse Der« en durch ihre Hauptorgautsat'oucn, das Vorgehen der ncen Expeditionen selbstverständlich bereitwilligst unter- t haben, da deren Erhaltung und Mitarbeit für die
schon schwer kämpfenden deutschen Verleger von höchstem ffe ist, ist bisher dem Ersuchen der Annoncen-Exprdi- »e» nicht Folge geleistet worden.
In Anbetracht der außerordentlichen Wichtigkeit dieser gelegesheit geben wir uns der zuversichtlichen Erwartung , daß der Steuerausschuß des Reichstages sich erugehend it der Frage der Umsatzsteuerberechnung bei den deutschen
oncen Expeditionen befassen und für einen gerechten leich sorgen wird.
Aus der Heimat.
Vorsusfichtl. Witterung Am 5. 11. (Samstag) kühler, wolkig, zeitweise heiter, Regen u. Schnee.
BezugSpreiS: Vierteljährlich Mk. 10,—. Anzeigen-
Samstag, 5. November 1921 Mark, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bei 73. Jahrg
Wiederholung Rabatt. Erscheint 3 mal wöchentlich
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Am 6 11. (Sonntag): Ziemlich trüb, Regen u. Schnee, M Temp. unverändert, nachher trüber werdend.
Am 7. 11. (Montag): Wolkig, zeitweise heiter, ziemlich "l, etwas Schnee.
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Zeitbilder. (Novemberwetter.) WaS in diesen Ebea Tagen — ganz besonders uns mißfällt, — ist der Wol und der Regen, — der jetzt seinen Einzug hält, — e°n vom Morgen bis zum Abend — spürt der Mensch zu
^i M« Frist — des Novemberwetters Segen, — wie's in . ioem Jahre ist. — Durch die allerdicksten Kleider, —
* urch das allerwärmste Tuch — dringt Dir vom November- t „ in «H — leider immer noch genug, — um Dich gänzlich zu ’ K «rchnäffev, - daß Du fröstelst bis inS Mark. - Alle
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Jetue vttefelsohleu, — wären sie auch noch so stark, — >«neu^ leider nicht verhindern, — daß bis aufwärts zu Knien — Deine Strümpfe unaufhörlich — und begierig Ucr ziehn. — Trittst Du morgens aus dem Hause, — W Du gleich umnebelt stehn, — denn Du kannst im « Falle — nur drei Schritt weit um Dich sehn, — «nem lieben Nächsten rennst Du - ahnungslos vor »e» Bauch, — manchmal nimmt er Dir'S nicht übel, — manchmal schimpft er auch. — Wandern zärtlich Deine »re» — h^ter einer blonden Puppe, stehst Du plötzlich Füßen — mitten drin in Schlamm und Suppe. 'Glitschig sind die Trottoire, — ängstlich trippelnd ist ^ang, — unter Rutschen, Glitschen, Spritzen -
M Du den Weg entlang, bis Du schließich Dich
— auf den Körperteil gesetzt, — dessen Name Dir geläufig, ^ wenn man nicht all,»häufig — in Gesellschaft von * Atcht, - denn Du weißt, das schickt stch nicht. - “ Dich emporgerappelt, — rutschst Du weiter Deinen — dankbar segnest Du den Himmel, — wenn die ?'üsstäit« naht, — mit verklammten, kalten Fingern -
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O . ''Matte naht, — mit verklammten, kalten Fingern - cL®® au die Arbeit dann, — auf dem Heimweg fängt $1,1 1 ^ache — wieder frisch von vorne an. Walter-Walter. Ipld^ * pl)AlXl>u.uf.u^.^.__n - - r - 4- ..uk i3L tui^wllit lAfldn A IX (hftA
(Reichsversorgungsgesetz und Hinterbliebene!) Das
Reichsversorgungsgesetz vom 12. Mai 1920 brächte den deutsche» Opfern des Weltkrieges, Beschädigten und Hinterbliebenen, zwar nicht die Erfüllung aller Forderungen, jedenfalls aber eine ganz bedeutende Erhöhung ihrer vorher meist unzureichenden Bezüge. Das Gesetz, das mit Wirkung vom 1. April 1920 in Kraft getreten ist, konnte aus verschiedenen Gründen erst jetzt richtig in Vollzug gesetzt werden. Schon lauge vorher wurde jedoch alles daran gesetzt, um wenigstens den Hillterbliebenen, die am schwersten unter der Not der Zeit litten, die Vorteile des neuen Gesetzes möglichst bald zuzuwenden. Schon am 1 Mai 1920 wurde zu ihren alten Gebübrnissen ein laasender Teuerungszuschlag (40%) vom 1. August 1920 an eine weitere, nach Ortsklassen abgestufte, laufende Teuerungszulage (bis zu 70 vom Hundert) gewährt. Brdü'ftige Hinterbliebene konnten auch durch die Fürsorgestellen Vorschüsse auf die ihnen nach dem Reichsversorznngsscfetzs zusteheadcn, erhöhten Bezüge erhalten. Eine durchgreifende Maßnahme stellte der Erlaß des Reichs- arbeitsministers vom 28. Oktober 1920 dar, der hauptsächlich für Witwe» und Waisen eine beschlmnigte vorläufige Um« anerkennung ermöglichte. Da die endgültige Umanerkennung (h i. die Ueberleitung der alten Bezüge in GeLühruiffe deS Reichsversorgungsgesetzes) meist längere Vorarbeiten erheischt, wurden einstweilen in einem vereinfachten und abgekürzten Verfahren, in dem Fürforgestellen und Versorgungsbehörden zLsammenwirktea. die nötigsten Feststellunge» getroffen und die Fälle nach ihrer Dringlichkeit gesichtet. Dann fetzte das HauptverforgungSamk die neuen Bezüge umgehend fest und wies sie zur ungesäumten Zahlung an. In Zweifels füllen wurden wenigstens die Beträge gewährt, die den Berechtigten unter allen Umständen zustanden. Nun ist das Geschäst der vorläufigen Umanerkennung der Hinterbliebenen im großen und ganzen beendet. Daneben hat bereits die endgültige Umanerkennusg der Hinterbliebenen eingesetzt mtt dem Erfolge, daß heut« insgesamt writ über 80 000 Hinterbliebene, sei es vorläufig, sei es endgültig umanerkannt sind und sich der Bezüge des neuen Gesetzes erfreuen könne». Den Hinterbliebenen solcher Militärpersonen, deren Dienstleistung vor dem 1. April 1920 beendet worden ist, also iKsbesandere den Opfern der früheren Kriege, bringt das Altrentnergesetz vom 18. Juli 1921 die Vorteile des Reichs- .ssrfsrsLNLSzssetzeS. Durch Kr.ru Erlaß des R-ichsa.beirs- Ministers vom 25. August 1921 ist Vorsorge getrost-«, daß diese Hinterbliebenen, die oft wirklich zu den Aermsten zählen, vom 1. Oktober 1920 an vorschußweise die ihnen nach dem neuen Gesetze gebührenden Bezüge erhalten können.
—* Ein Stück gute alte Zeit im besten Sinne des Wortes ist der Kaffee Onkel, den mau so freundlich und vertcaut überall sieht, wo Pfeiffer u. Dillers Kaffee Essenz zu haben ist. Ein Stück gute alte Zeit.briuqt Pfeiffer und Dillers Kaffee Essenz in den Haushalt zurück, wo man sich noch an einem gute» kräftigen Kaffee satt trinken konnte. Die echte Pfeiffer v. Dillsr hat bekanntlich die gute Eigru- schaft, daß sie Kaffeebohnen, Korn, Gerste oder Malz ganz überraschend ergiebig macht und dabei zugleich den Geschmack nicht minder überraschend feiner und angenehmer. Man mag keinen Kaffee mehr, der nicht mit Pfeiffer u. Dillers Kaffee-Essenz gekocht ist, wenn matt bb erste Tasse damsi geprobt hat.
—* (Mehr Selbstfwtbitdung!) Wir leben — da? kann aub der Einsätt gste nich^adst-eite» —in einer politisch b s zur Siedehitze erregten Zeit. Shlagwatte kriale» hinüber und herüber, und die Kämpe» in den einzelnen Lazera stehen einander nahezu ebenso feindlich gegenüber, wie seinerz-it ihren Gegnern im Wsitküege. Nun ist zwar das eine zweistllos nicht zu bestreiten, daß nämlich eine derart'ge innerpolttische scharfe Gegnerschaft ein Guies hat: Sie trägt dazu bei, eine größtmögliche Klärung der Verhältnisse hsr- beizuführen und eine weitestgehende Blotzlegnng aller Triebfedern uhb treibenden Kräfte, von denen das Leben nad Wirken eines ganzen Volkes abhängt. Soll aber ein derar izer Reinigungsprozeß wirklich z^m Wohle für das Vo kSganze ausschlaze», dann ist allerdings die Voraussetzung dafür, daß seine Veranstalter sich eine hinreichende Sachkenntnis der Dinge, von denen ste sprechen, aneignen. Damit hapert es heute leider überall. Man findet in allen Lagern gar zu viele Anhängtr — und meistens sind es gerade die tapfersten Schreier — die mit iönenden Worten das erste beste Schlag- Wort verfechten, ohne von der Sache selbst, die ste vertreten, auch nur die blässeste Ahnung zu haben. Dieser Vorwurf soll nicht >twa einseitig nur gegen die radikale R chtung von links gerichtet sein. sJlein, «g ist rechts genru so schlimm, und auch die Parteien der Mitte machen keine LuSnahme. Und dadurch geraten wir in die Gefahr, unsere wirtschaftliche» Meinungsverschiedenheiten nicht durch sachliche Widerlegung, soudern durch Geschrei und Verdächiigungen auszu- tragen. Das ist ein der Sache Wst »»würdigec Zustand. Wer auf die Bühne des poittischen Lebens treten will, er mag ong-hörm welcher Partei er will, der sorge dafür, daß er für diesen Kampf eine hinreichende Sachkenntnis in wirtschaftlichen Singen mitbrinzt. Ob seine wissenschaftlich« Erkenntnis ihn dann nach rechts oder links drängt, darüber zu' urteilen ist nicht unsere Sache. Wenigsteus wird aber dadurch der Tummelplatz des politischen Kampfes z« einem reinlichen, was man von ihm gegenwärtig bei« bestes Willen leider nicht behaupten kann.
* Schlüchtern. Anstelle des verstorbene« Rendanteu Kohlstädt ist der Stadtkämmerer Frischkorn zum Reud anten der städt. Sparkasse hier ernanvt worden.
* Schlüchtern. Zur Zeit werden in Stadt «nd Kreis Schlüchtern von einem Herrn der Handwerkskammer die Lehrlingspapter« bei den Arbeitgebern nachgeprüft Lehr- Herren und Betriebe, welche Lehrlinge nnd Arbeiter oder Arbeiterinnen unter 21 Jahre« beschäftigen, feien daraus aufmerksam gemacht, daß fie stch strafbar mache«, falls Lehr- vektrag oder Arbeitsbuch fehlen. Die Druckerei der Schlüch- teraer Zeitung in Schlüchtern, Dreibrüderstr. 9 hält diese Papiere stets auf Lager und gibt fie zu billigsten Preisen an Jedermann ab.
* Schlüchtern, 4. Nov (Union-Thrater.) Die Aufführung des Schauspiels „Der Weg der Grete Leffen" am Mittwoch abend zeigte, daß die Direktion hiermit einen besonders sehenswerten Film erworben hat. Anch „Der Teufel" mit Leopold Krämer in der Hauptrolle fand den stärksten Beifall des Publikums. Während nun diese beiden Stücke heute abend zum letzten Male über die Leinwand laufen, ist für Sonntag und Dienstag (stehe Inserat) ein gänzlich neues Programm vorgesehen Ein Drama in 6 Akten „Das Haus der Dualen" lesen wir. Lieber Leser, ob Du die Geschichte des blinden Dr. Griffith kennst oder ob Du sie nicht kennst, es wird dich nicht gereuen, ein Teil seiner Memoirea im Bilde gesehen zu habe». Für Lustspielliebhaber wird ein sympathischer funger Man» auftreten.
—* Schlüchtern. Im hohen Alter von 88 Jahren ist in Erfurt am 19. Oktober bet Schulrat Wieacker gestorben. Er wirkte als Seminardirektor, Vorsitzender des Schulvor- standes uub Schuliufpektor der sämtlichen hiesige« Schulen von 1878 bis 1891 und wurde in gleicher Eigenschaft von hier nach Erfurt versetzt. Nach seinem Uebertritt in den Ruhestand verlebte er eine Reihe ton Jahren in Auer- bach i./O. Sein letztes unb allerletztes Heim fand er a» der letzten Stätte feines pädagogischen Wirkens.
SonSbeim (v. d. Rhön). Dieser Tage vergnügten sich junge teilte auf her hier anläßlich der Kirmes aufge- stellten Schiffsschankel. Dabei fiel ein hier beschäftigtet Monteur so unglücklich heraus, daß er innere Verletzungen davontrug.
Aus der Rhö«. In Schondra ist das Anwesen des GaLyrrteS Fusef- Wagner i^ättidtbiß «iederg brannir die Scheune des Landwirtes Binzenz Schmirt und Josef Knüttel, sowie deren Wohnhäuser wurden stark beschädigt. Das Feuer soll durch Kinder verursacht worden sein.
Mellrichstadt (Rhön). ^ Ein erfreuliches Zeichen des Opfersinns der Bevölkerung des Bezirks Mellrichstadt gibt das Samurelergebuis für Oppau im hiesigen Bezirk. Bis jetzt wurden dem Bezirksanu 12113.30 Mark überwiesen. Außerdem haben sich einige Familien bereit erklärt, Oppauer Kinder unentgeltlich bet sich auf- zunehmen.
Hochwaldhauseu (Vogelsberg.) Mehrere Kriegsbeschädigte von auswärts, die vorläufig zur tDlkm in Flbeshausen wohnen, haben von Berlitt-Canel uu ce Banplätze in unserer Gemarkung unentgeltlich erhaiu«. auf denen sie nächstes Jahr eigene Anwesen errichten werden.
Kicheuberg. Auf dem benachbartes Schlöffe Ärmstem urde ein frecher Wäschediebstahl ausgefüHrt. Die — ' 'en werden und war deshalb am
"': worden. Diebe
Wasch» sollte gewaschen werden mrd : Abend vorher in Fässern eingeweicht hatten m der Nacht die Wäsche gestohb
Bebra. Bei der Kirchenwahl im Wahlkreis Hersseld-- Rotenburg wurden 12 229 gültige Stimmen abgegeben und zwar A Klasse Hersfeld für Wahlvorschlag Seyet* abend 3560, Schafft 1125; B Klasse Rotenburg Feyer-
592. Gewählt mlü: Superintendent Feyerabend, Vte» kropoliian Both. Heizer Sippel-Sorttra, Missionar W 2-
hausen.
, Hersfeld. Das städtische Museum ist im Laufe öes Sommers durch viele bei den Ausgrabungen in der Stiftsruine gemachten rvertvollen Funde bereichert worden. Die Räume, in denen die Schätze untergebracht sind, erweisen sich immer mehr als unzulärrglich, so daß man dem Gedanken der Schaffung eines neuen Heims früher oder später wird greifbare Gestalt gebeu^rüssen.
Feinschmecker u.Kaffeekenner wissen es: Bohnenkaffee, Korn, Gerste ober Ulalz müssen mit Pfeiffers Diliers Kaffee=Cf(enz gekocht sein. Kein anberer3n= (ab ist so rein u.fo ausgezeichnet im Geschmack, haben Sie noch nicht selbst versucht?
5u haben in den einschlägigen Geschäften Großes Silberpaket Mk. 3.00 - Vrjginsi-Vose Mk. 3.dS
im
Amtlicher LeiL.
BekamMmachurtg.
Die Ausgabe der Zusatz Zuckermorke« erfolgt am
Montag, den 7. d». Mts.
von vormittags 8'/, bis 12 Uhr Rathaus — Lebeusmittelamt —.
Schlüchtern, den 4. November 1921.
Der Magistrat: Stückrath.