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Gchküchievnev Äettung

SchLÄchterner Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K Hvhmoi'tor, Schlichtern. Druck u. Verlag der Fa C. Hohmetster in Schlächtern. Fernspr. Nr. 65. Telear. Schl''chternerZtg. Postichockk.: Frankfurt M. Nr. I1MS.

Bezusspreis r VierrerjährUch m Schlüchteru M.1I —

Mittwoch, 7. September 1921 die Reklamezotte 3,—, sämilich ohne 73 Jahrg.

besonderen Zuschtag. Bei Wiederholung Rabatt.

Aus der Heimat.

Gterbesälle im Monat August.

Lm ä. Bäckermeister Philipp Weitzel, hier, 30 Jahre alt Nm 8. Anna Kmhgrtnü Diehl, Heroiz, 18 Jahre alt.

Am 10. Elisabeth G äser, Vollmerz, 63 Jahre alt, im Krtiskravkenhaus.

Am 11. Bernhard Erich Frischkom, Schlüchtern, 5 Woch'N alt.

Am 19. Strafanstalt Direktor a. D. Gottlieb Element, Lamdach, 65 Jahre alt, im Kreiskrankenhaus hier

Am 19. Bertha Hafaer, hier, 66 Jahre alt, im Kreis­krankenhaus. ____________

BorauSfichtl. Witterung Am8. 9. (Donnerstag): Ziemlich heiter, trocken, nachts kühl, tags etwas wärmer-

—* Der Zeitpunkt des OpfertageS, auf den wir schon einmal unsere Leser vor einiger Zeit aufmerksam machten, rückt immer näher heran. Durch den Opfer tag sollen die Mittel gewonnen werden, um unseren evangelischen Anstalten und Werke« der Ll be aus den großen finanziellen Schwierigkeiten zu helfen, in dir sie je läng« je mehr geraten sind — Früher zahlten Anstalten, wie daS DiakoniffenhauS i» Gaffel oder H vhata in Tnysa jährlich für Kohie» und Brand 15—20 000 Mark. I tzt müssen sie für die gleichen Zwecks etwa 400 000 Mark aus- geben; früher verausgabte z. B- Hcphata aHjätül* für Leb-nsmittel etwa 75 000 Mark uns jetzt wa 5—600 000 Mark —■ Früher Mußten unsere großm Lwtalten, wie das Stechenhaus in HefgetSmor und die oben ^nannten für Wäiche und Kleidung im Jahre etwa 10000 Mark aus- geben nno jetzt belaufen sich die gleiche Ausgaben auf etwa 150 000 Ma k — Dazu kommt, daß die Anstalten gezwungen sind, die Krarlkeujäle, die Räume, in denen d:e Pflegebefohienm usw. weilen, wieder instand zu scheu, nach­dem vielfach waheud der letzten 7 Jahre infolge des Krieges oder der Nachwirkung des Krieges keine b'ff r»de Haud angelegt werden toaste. Ab.r woher sollen die »„Kalten W Mttel gut Deckung s« Kost

die ihnen auf dies« Weis« entstehen, hernehmen? Die Anstalten sehen sich bereits jetzt einem g oßea Defizit gegen­über gestellt. Sie müssen darum auf die helfende Liebe weiter Kreise in unserem H.ssenlande rechnen. Wir möchten darum erneut unseren Lesern recht dringend aus Herz legen, am Opfertag der Anstalten der chrisil chen Liebe zu gedenke«.

—* (Fortfall der Schwerarbetterjulagen.) Nach einer Mitteilung des preußischen LandeSgetreideamteS kommen die bisherige» Zulogc« für Schwer- und Schwerstarbettex mit dem 15. September in Fortfall.

—* (Auswüchse des Rel-amewesens.) In letzter Zeit sind wiederholt Nachahmungen von RuchSbankno en (>ogn. Blüten) zu Rekiamezwecken verbreitet worden. Trotz der vorhandenen Abweichu-gm zeigen diese Blüten, besonders wenn sie zusammkngkfatlet st d eine gewisse A halichkett mit den echten Noten, sodaß es in einer ganzen Rtthe von Fällen bereits Betrügern gJunzen ist, sie zu Zahlungen zu Verwenden. Es scheint angebracht, das Publikum, insbesondere die gewerblichen Kreise darauf hiazuwelseu, daß die 21ufertig« ung und Verbreitung von Warenempfehiuugskarten, An­kündigungen, anderer Drvckwchm oder Abbildungen, die in Form oder Verzierung dem Papiergelde ähnlich sind, straf­bar ist.

♦ Frankfurt. Der Reichsminister des Jinern G-advauer hat das hiesige kommunistische O gan „Kommunist" wegen eines Artikels, bet Beschimpfungen des Reichspräsidenten enthält, für die Zeit vom 3. bis 18. September netto tn.

* Mardach (KrS. Fulda), 6. Sepi. Gestern nachmittag geriet der Etr.üenlüufer Leo Schäfer von hier zwtschrn Marbach und Hilnfetd, als er enen herankommenden Güter- zug auSwe chen wollte, unter den D-Zug Fulda—Bedra und wurde sofort getönt.

Hösternte, Auföewahrung u. Werpackung.

Wenn wir unsere Baumaniegen besichttgea, so werden sich viele freuen, daß die Ernte doch besser ausgefallen ist, als man von vornherein angenommen hatte. In den Höhen­lagen findet man Obst, welches sich besonders in den letzten Wochen recht schön «vtw ck.lt hat. Ganz besonders tritt der Unterschied in der Entwickelung hervor, wenn die Bäume im Acker ober offenem Geadland stehen im Gegensatz zu den Väum.n, die im Grasland stehen ohne jegliche Booende arbetiung. Das Obst zur rechten Zeit zu ernten, aufzude- wahren und mit Vorteil zu verkaufen sind jetzt die drei Hauptfragen, die den Obstzüchter besonders interessieren. Wir können wohl sagen, daß in den ützten Jahren vor dem A.iege bei den Odübautreibenden reges Verständnis hierfür vorhanden war. Besonders die Züchter, die atjahc- Uch eine bestimmte Menge Obst an einen fei en KundenkeelS lieferten, wußten ganz genau, welcher Vorteil in einer späten Ernte und guten Lieferung lugt. Die Kriegsdy. »ittschaftung hat alles auf den Kopf gestellt, und wir fangen heute von vorn an. Die Odstdiebstähle in btr Räh« der Städte und tu ob,lärmen Gegenden werfen manche guten Absichten über de« Haufen, uns leider werben wir M« mit dieser Krankheit noch einige Jahre abfinde» müssen.

Wenn es nun nicht jedem Züchter gelungen ist, die Nameu seiner Obstsorte« festzustellen, so weiß er aber doch bestimmt, ob er eine Früh-, H-rbst- oder W ntnwrte vor sich hat, um die Trnte enrlprechend der Sorte zu beschleunigen oder zu verzögern. Trockene oder zugige Lage find lokale Aus­nahmen, die das Abfallen bet Früchte beschleunigen. Die Durchichnittserntezeit ist wohl vom 20. September bis 25. Oktober. Sollten die Spätiorte« hierbei einen Nachtfrost durchwachen, so ist dies nicht so schädlich als eine zu frühe Ervte. Die Baumreife des Kernobstes läßt sich leicht fest- stellen indem man die Frucht mit der Hand gegen den Stiel leicht anhebt, wobei sich derselbe vom Fluchtkuchen ablöst. Bei Zwetschen und Pflaumen kann man dies nicht so sagen, hier «ntscheidet wohl schon mehr die Färbung der Früchte.

Von dem Augenblick au, wo die Frucht vom Baume losgelöst ist, wird der Wert derselbe« durch die weitere Be- handlr ng erhöht oder I mbgemlnbert. Erfolgt die E nte zu früh, wird die Frucht ro»lk und weltlos. Das Pflücken des Obstes in einen umgehängten Sack ist zu verwerfen, ganz be'onders bei Früh und Herbstodst. Beim Helgen in Bäume ist ein Bewegen des Sackes nicht zu vermeiden, die Früchte werden dadurch bewegt und gedrückt. Ich habe mir kleine eiförmige Pflückkörbe, die 10 Pfs. fassen anferttaen lassen und habe recht gute Elfahrung damit tzemacht. Die Körbchen waren hoch und schmal und ließen sich leicht durch das Geäst mitnshme«, dadurch, daß der Umfang des Körb­chens nach der Orssnusg zu wieder enger wird, wurde -das HMUsialleu der Früchte verhindert. Aber auch anbere kleine Weidenkörbe sind den Säcken vorzuziehen, sie dürfen nur nicht zu breit sein. Das E stleeren der Körbchen in einen größeren Trausporikorb, auf beffen Boden immer etwa3 Holzwolle aber kurzes Stroh liegen muß, hat sehr vorsichtig zu geschehen, indem mm die Hand vor die Oeff Kung legt und die Fmcht« über b leibe laufen läßt. Große Früch'e legt man besser einzeln h:ra»?, die TraaSportkörbe sollen auch niemals mehr als 60 Pfd. fassen.

Das Besteigen der Bäume erfolgt am einfachsten mit der Leiter. Bei jungen Bäumen empfehle ich eine gute feste Doppeltest,r, auch werden uu Haas«, veoschiodeso M»hr oder minder werlvoste Systeme empfohlen. Bei größerer Halb- stammpflanzung h^de ich recht gute Erfolge gehabt, indem ich zwei Böcke unfertigen l^eß, 4 m lang und 160 cm hoch, dieseiben wurden lmks und rechts am Baum unter der Krone ausgestellt und durch zwei Laufbretter verbunden. Zwei Pflücker kennten nun gemeinschaftlich in kurzer Zeit den Baum entleeren, die Früchte, die nicht erreicht werden konnten, wurden mit dem Obstpflücker geholt. Alles Fall­obst, auch das, welches beim Pflücken erst abfiel und nur ganz geringe Beschädigung hatte, kam nickt aufs Lazer, sondern wurde sofort nach Beendigung der Ernte als Wirt- schastsodst ober Kelterobst verkauft.

Die Lagerung »ach der Erste ist für das Edelobst von nicht zu unterschätzrnder Bedeutung. In 80 Fällen vom Hundert wird das Obst schnell verkauft, angeblich weil man keinen Raum dafür hat. Direkt zu verwerfe» ist die Aufbe­wahrung im dumpfen Keller, in den Transportkörbe» oder in Säcken. Ich habe das Obst stets in luftigen, trockenen Räumen in langen schmalen Haufen bis zu 60 cm Höhe 3—5 Wochen, das W'.uterobst noch länger gelagert. Da die Räume vorher gut gereinigt wurden, beschädigtes Obst grundsätzlich nicht aufs Lager kam, Stroh, Heu oder bergl. als Unterlage nicht verweüdet werbe, sondern die Früchte direkt auf die D'ele aber das Backsteinpflaster zu liegen tarnen, habe ich sehr wenig Fäulnis festge-rellt. Schmale Wege ermöglichen den Zutritt zu den Haufen, damit eo<L faulmde Früchte sofort entfernt werden konnten. Hartes Obst wie Gvftrapfel, Gaffder Reinette, Pastorenbirne u. drrzl. taun man wegen Raummangel direkt draußen im Grasgarten liegen lassen, und eine leichte Strohdecke genügt bis im Hause Platz g. worden ist. Stroh, Holzwolle oder Säcke auf die Odsiftellqge« zu bringen, damit die Acpfel recht weich liegen, ist zu verwerfen, da hi romch dir Fäulnis nur gefördert wird. Hat man bewegliche ObsisteLagen, tut man gut, dieselbe im Laufe des Sommers gründlich mit Wasser und Bürste zu reinigen und einige Tage der Sonne auszu- setzen.

Vielfach find die Räumlichkeiten besonders in den Städten beschränkt, und man erfaßt alle möglichen Hilfs­mittel, das Obst auszubewahrer. In solchen Fällen empsi. Hit es sich besonders für W nttrobst, dasselbe sauber in Kisten zu verpacke«, genau wie zum Versand, tu einem kühlen Raume aufzr bewahren. Es kann dann draußen 10° kalt weide», die F übte leiden keinen Schaden Besonders gute Erfolge erziehlt man bei der Gr. Französischen R-ineite, die nicht so einirocknet und bis zum Frühjahr frisch bleibt und aus der Verpackung heraus verwendet sehr saftig schmeck» Auch das Ausfüllen der Z v.schemau.ne mit nicht geriebenem trockenem Torfmull ist zu empfehlen, nur kein Stroh, Heu oder Grummet, da dieses die Feucht!tzftik der Aepfel anzreht und der üble Geruch wiederum von den Früchten ange­nommen wird.

Ueber das Verpacken der FrüHte zum Bahnversand herrscht im Allgemeinen noch Unklarheit. Das Verfahren ist einfach u. leicht. Ganz gleich, welche Gefäß« man verwendet, st« ^müssen bahnsest sein, die Früchte müssen fest aneinander

Ueam, Hohlräume zwischen den Früchten und dem Versand- gesäß Mass n fest mit Holzwolle ausgestopft sein, auch kommt zwischen die einzelnen Schichten ganz wenig Holzwolle. Har man gleichmäßige Früchte verwendet — und dies sollte immer g-?chchcn — so benötigt man für 1 Zentner Früchte ca. 5 Pfd. Holzwolle. Wenn eine Schicht gelegt und mit Holzwolle verstopft ist, muß man die Kiste oder den Kord umlegen können, ohne daß eine Frucht hrrausfällt; dies ist nur möglich, wenn man nur wenig Holzwolle verwendet uud die F'üchte fest aneinander legt.

Wird das Obst sortiert in 1. und 2. Größe, ist die Verpackung sehr leicht auszuführen, bei ungleichen Früchte» wird die Verpacküüg selten fest. Das Einw ckeln in Selben« Papier ist nur bei reifen und weichschalige - Früchte» erfor­derlich, besonders bei Birnen, außerdem bei KabinrUfrüchtr».

Bei kleinen Früchten (3. Sortierung) genügt eS, wenn man die Früchte vorsichtig in das Gesäß schüttet, lageuweis festdrückt und durch den Verschluß, der Packung (Deckel oder Leinwand) einen Druck auf die Packung ausübt. Wer fein Obst am Baum reif werben läßt, vorsichtig pflückt, sauber lagert und gewissenhaft verpackt, wirb auch jederzeit einen enisprecheaden Preis erzielen und einen staubigen Kunden­kreis behalten.

Holstein, Kreirgärtner.

Das Sterben in Rußland.

Unerhörte Leiden.

Lkond ^itzvenS telearavbiert der „Chicaao TriSnne" aus Samara vom 24. Ruaust: schätze die Zahl der von der Kunaersnot betroffenen Bevölkeruva auf 40 Millionen. da­von 15 Millionen schwer leidend. (Sitte Million weniaitens ist zum lanasamen Tode verurteilt, trotz aller .L>!ffsmatz- nabmen. Ich habe in acht Tagen 2000 Meilen aus allen Be- sörderunasmittes« durchreist. Die Szenen, die sich in den Städten und Dörfern absvielten frosten feder Beschreib- una." Gibbens arbt dann eine ausführliche Achisdernna der Leiden der Bevölkerung. Er kommt m dem Schluß, datz es so gut wie unmoatsch sei, die Leiden der Bevölkernna wirk­sam M lindern. An einzelnen Stellen seien die Leute bereits Ai schwach, um die Leichen zu Begraben. Das Fehlen 6er ein­fachsten iwaienffch-'n Mobnabmen leistet 6er Berbreitnna von »nwetfettben v "rmfb-i-en knm qrötzteu Vorfeb»." Maaru- und Darmkrankheiten, Sie Bitrcfi verdorbene oder foaar ver- aistete Nahrnnasmfftel bervoraenffen wnrSen. Sezimteren Sie Bevölkernng. Neben Ebosera tritt Tvvbus in a-nBem Umsanae auf.

Deutsche Wo^p-Mchilmae in Serün.

In Berlin sind die ersten Flüchtlinae aus den deutschen Wolaa-Kolonien einqetrosfen. Es sind vier Familien unter der Leitung eines VoltsschM-hrers Schik, die den Weg von der Wolcia bis zur polnischen Grenze in 11 Wochen zurück- gelegt haben. Ihren Unterhalt während der Reise haben sie aus einem zu diesem ^weck mitgenommenen Vorrat von 40 Pud (1 Pud = 16.38 Kq.s Salz bestritten, da für Geld bei den Bauern keine Lebensmittel zu haben waren. Wie bis Flüchtlinge berichten sind viele Kolonisten nach Süden und Westen unterweM an der rnffisch-volnischen Grenze in Wol- hpnien sollen sich gegen 1000 Wagen mit deutschen Wolga- Kolonisten anaesammelt haben. Im Gebiet von Grodno, an der deutschpolnischen Grenze, warten ebenfalls viele Flücht­linge aus die Einreise-Erlaubnis nach Deutschland. Der in Berlin bestehende Verein der Wolga-Deutschen hat sich der eing-troffenen Flüchtlinge angenommen. Die Flüchtlinge be­richten erschütternde Einzelheiten über die im März d. Is. im ganzen Gebiet der deutschen Wolga-Kolonien ausg: brochenen Aufstände, die von den Kommunisten blutig nie­dergeschlagen und von den Revolutionstribunalen grausam gesühnt wurden. Anlaß zu den Aufständen gaben die unauf= börlichen Requisitionen von Getreide und aller anderen Le­bensmittel.

Grh8h««A der Gtsettdatzn- und Uolktarife.

Die neuen Lohn- und Gehaltskrböhunaen haben alle Be­rechnung bei der Festsetzung der letzten Eisenbahn- und Post- irife überholt, so daß weitere Erhöhungen unvermeidlich sind. Für die Eisenbahn, die ebenso wie die Reichspost die Mehrausgaben nach einem Kabinettsbeschluß felMf aus- lleichen soll, reicht die beabsichtigte Erhöhung von 25 Proz. licht aus. Der neue Gesetzentwurf sieht demgemäß eine Er­höhung der Personen- und Gütertarife um 35 bis 45 Pro­zent vor.

Die Reichs postberwaltung beabsichtigt eine Ge- Hührenerböbung von 60 bis 70 Prozent. Die Entwürfe verden vor dem 15; September nicht fertiggesiellt sein, so daß ein Inkrafttreten der neuen Tarife vor dem 1. Novem­ber nicht zu erwarten ist. Die Entwürfe werden zunächst von dem Verkehrsbeirat geprüft, ehe sie dem Kabinett und dem Parlament zugehen und wahrscheinlich Aenderungen und Ermäßigungen erfahren.

Verteuerung der Frachten. Von der Eis"n- babnhehörde ist die Position Sammelgut aus der Sitte 4 und dem Verzeichnis H ium 1. Oktober ds Is. aefb:*e» worden. Diese Maßnahme wird, eine wesentliche Vertone, rung der Fracht herbeiführen. Die Beibehaltung der Sam. melvcrgünstigung liegt im Interesse aller Verbraucher. Aul diesem Grunde ist die Handelskammer bereits bei den maß gebenden Behörden vorstellig geworden, damit die Angelegen Hert nochmals einer eingehenden 'Prüfung unterzogen wird.