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Schlüchterner Jettung

Schlüchiemer Kreisblatt - Schlüchiemer Tageblatt

Nr. 204

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K Hohmeister, Schlüchtern. Druck u. Verlag der Fa C. Hohmeister in Schlüchtern. Fernspr. Nr. 65, Telegr. Schlüchterner Ztg. Postscheckk.: Frankfurt M.Nr. 11403.

Donnerstag, 1. September 1921

Bezugspreis : Vierteljährlich in Schlüchtern M.1l

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Aus her Heimat.

Voraussicht!. Witterung Am 2. 9. (Festtag): jtim, trocken, Nacht kühl, Tag weitere Erwärmung. Kladtverordneten - Versammlung in Schlüchtern.

Am 30. August fand im Siadtsaale eine Sitzung statt, p ter die am 29. August an dieser Stelle veröffemUchte« Ragistratsbeschlüffe ihre Erledigung fanden.

1. Die Wahl der des Erziehungs- und Volksschulweseus bludigen Männer wurde vertagt, weil das ßi^erfoleghün »ie Wahl zuerst vornehmen soll.

2) Der Beschluß des Magistrats betr. Veräußerung von Vauy'ötzen pro qm 1,50 Mk. wurde einstimmig augenommm.

3) Der Magistrat bewilligte in seiner Sitzung für Me stebcngibäude der städtischen Neubauten 36000 Mk. Ei« Stadrverordmter machte den Vorschlag von den Rrdendäuten «bzusehe». Die Mieter sollten Karloff in, Kohlen und Holz im Keller bezw. auf dem Boden unterbringm. Da jedoch die Wichtigst dieser Nebenbautm nicht ab-vw isen war »urde der MagistrotZbeschluß e «stimmig gemhmigt.

4) Dem Ausbau der Dachstube im städtischen WohuharrS- irubau Schioßgaffe 18 wurde nichts entgegt«gestellt, da der Mieter den Umbau auf seine Kosten hrrsteLen lassen wird.

5) Die vom Magistrat festgesetzten Mietpreise in den R ubart^n wurden nach einer kleinen Regul^ruug einstimmig ongevowmtn.

6) Brtr. Festsitzung der Wegegelder. Der Magistrat brächte in Vorschlag B.i Zentnergcwichte« ein Wiegegeld von 15 Pfg., bei Großvieh 5, und bei Kleinvieh 2, Mark. Den find die früheren Wisatpreise g-genüberzu- stellen: 5 Pfp, 1, Mk. und 50 Pfg. Nach Verlesung des M-gistrat beschluffes stellie SradtvecükMeter F scher den Antrag, daß die P.etse folgendermaßen festgesetzt würden: bei Zentvergewchte« 25 Psg., bei Großvieh 8, Mk.. bei Kleivvikh 3 Mk. Der Antrag fand von alles Seiten Zustimmung. Daraufhin wurde der MagistratSbeschluß «ach d m Vorschlag des Stadtverordneten abzeäudert.

7).' 5eir. Erüi^'nigLng der M'eiv-'rlmgS '" " dem F>Deutschen Qpitnng". in den o°ntsck,u^l-;^unt'k-^7-nN:n ranzomt. Der Vertrag zwWin MagWs^UÜd Finanzamt Zirkeln der Deutschnationalen-.i WNN-

wurde von den Stodtoerordneiea genehmig-. Mietest.ets beträgt 9U00 Mk. pro I hr.

8) Bewilligurg der Kosten für Justaudsrtzuvg der Woh­nung im oberen Stock des städtischen Anwesens FatSaerstr. 47. Die Kosten wurden einstimmig bewilligt (Mk. 1300).

9) Bewilligung der Mittel zur Errichtung «incS Kellers, einer Wachstube und eines GefaKgenekraumes im städtischen Wachthause. Die Baukommissto« hat diese Angelegenheit nochmaS zu prüfen. Der Magistratsbeschluß ist dann t« der nächst«« Sladtverorduetensttzung vorzuiegen.

10) N-ufestsetzung des PreiseS für Kcaststrom. Die vom Magistrat festgesetzten P.etse erfahren eine Anänderunz, usb zwar ist für eine Staffelung vom 1. Sprit und eine Rück­vergütung vom 1. 3mt ab gestimmt worden.

11) BcwtZgung der Mittel zur Beschaff r«g von 150 m n uen Epritzinschläuche«. Die NotwtNdtgk.it der Schläuche wurde nicht abgestritten und infolge dessen wurde die Neu­anschaffung genehmigt.

12) Beschlußfassung betr. fiuanziellec UnterstützMg der freiwill gen Feurrw hr. Der Magistrat ist bereit, die Feuer­wehr zu unterstützen. Wie hoch sich diese Urt-rstutzanz belänft, ist nicht festgesitzt. Die Stadivkrordneten gaben ohne Ausnahme ihre Zustimmung.

13) Gmehmtgung einer Dränung über die Echebung von PerwaltungSgibuhre«. Der Magistratsvorschlag wurde, da man zu einem Resultat n cht kommen kounts, zueückge- wiesen. Er soll einer Kommission zur Prüfung vorgelegt w.rde«.

Mit dem 13. Punkte fand die öffentliche Sitzung ihren Abschluß. Es fand daran anschließend noch eine Geheime Sitzung statt.

* Schlüchtern. (Uugeuügeade Feuerversicherung schließt staatlich: Beihilfen an Abgebrannte aus) In einem Rundschreiden des Herrn M.ntsters für Landwirtschaft, Domänen und Forsten lesen wir: AuS zahlreichen Anträzen auf G:währung von Staalsdarlehn für abgebrannle W rt- schaslSgebäude geht hervor, daß die Gebäude nur mit ganz niedrigen Beträgen gegen Feuer versichert wa en, sodaß aus der Entschädigungssumme lediglich ein geringer Teil der Reubaukosten bestritten werden kann. Wmn auch im alge- melnen die alte« Versicherungen nicht um soviel gesteigert werden können, daß sie die j S'gen Neubautollen erreichen, so ist es doch dringend e'ford.rltch, daß eine angemessene Erhöhung Dotgesomnun wird. Vrrabsäumung dieser ftlofioei« stündlichen Pflicht muß als Fahrlüffigk-itt aufgefaßt w.-rden, die eine etwaige Notlage des Abgebrannten nicht als anver- schuldet erscheinen läß« und die G.wührunz staatlicher ÜM. Hilfen zum Wiederaufbau auSschließt".

Sietnau (Ar Schlächtern.) Am 1. September d. Jg. wl tt Herr Lehrer Wagner 35 Jahre an der hiesigen Lrao«. schule. Das Lehrerkollegium uno dieLmdtv-rtrrtuag werden diesen Tag, wean auch bin Zeitveehä tnlffr» entspreche»» nur in dejcheidenem Rahmen, festUch begehen und dem Jubilar, her früher in Gomfritz und Hlntersteina« tätig war ars sich

seines ruhige« stille« Wesens, seines lauteren Charckiers sowie seiner vorhlldüche» Pflichttreue und seines ««ermüdlichen AmtSeifers wegen allseitiger Beliebtheit und Wcrtschätznng erfreut, eine entsprechende Ehrung zuteil werden lassen. Auch an dieser Stelle seien Herrn Wagner zu seinem Jabilänm die herzlichsten Glückwünsche ausgespi-oche«. Möge er noch weiter, so wie bisher in körperlicher Rüstigkeit unverminderter Liebe uns unentwegter Treue seines schweren Amtes als Lehrer und Erzieher der Steivaner Jugend malte«.

"'^Kritische'Stünden/

Die bis zur Stunde vorliegenden Nachrichten lassen er­kennen, daß es bisher den Nachforschungen der Polizei noch nicht gelungen ist, irgendwelche sichere Spur zur Ergreifung der Mörder Erzbergers zu finden. Alle vorgenommenen Verhaftungen mußten wieder rückgängig gemacht werden. Da alle Wertsachen des Ermordeten unversehrt vorgefunden wur­den, darunter auch der kostbare Brillantring, den Erzberger seinerzeit vom Papste zum Geschenk erhielt, so schloß man von vornherein auf einen politischen Mord. Auch in den Kundgebungen verschiedener Reichsminister und des Kanzlers selbst wird diese Auffassung betreten. Die Presse faßt den Mord ausnahmslos als politisches Verbrechen auf. Leider geschieht das aber bereits von gewissen Blättern in einer völlig agitatorischen. Weise, die nur geeignet ist, neues Unheil heraufzubeschwören.

Daß von vornherein der politische Entmistet des Ver­brechens wahrscheinlich war, ergibt sich aus her häufig über­aus skrupellosen Hetze gegen Erzberger in den Blättern der äußersten Rechten. Aber auch die Art, wie einige dieser Organe jetzt auf den Mord reagieren, war nur dazu ange­tan, die von links einfetzende Agitation zu verstärken und

die gefährlich werdende Spannung unseres politischen Lebens nach zu erhöhen. Herr W u l l e bringt es in seinemDeut­schen Tageblatt" fertig, einen wahren Hpmnus auf d i e L y n ch j u st i z zu singen und die Ehrenhaftigkeit der Mör­der, deren Qualitäten er ja noch gar nicht kennen kann, in den höchsten Tönen zu preisen. Man darf sich angesichts sol­cher Artikel, wie sie am Samstag und Sonntag in dem S:gan Wulles und anderen ihm nahestehenden Blättern, vor em der von dem Pfarrer Maurenbrecher herausgegebenen

Mörder und ihre Anstifter allgemein in ihren Reihen ver­

mutet.

Die Deutschnationale Partei als solche wehrt sich natürlich energisch gegen diese Anklage, sie sei als solche für den Mord verantwortlich. Sie kann sich aber auf kei­nen ^ dem Vorwurf entziehen, daß seit der Revolution in steigendem Maße in ihr Elemente in den Vordergrund getreten sind, die nichts von den Traditionen der alten kon­servativen Partei in sich haben, sondern die wüstesten anti­semitisch-deutschvölkischen Pöbelinstinkte verkörpern. Nicht Persönlichkeiten vom Schlage eines H ö tz s ch, dem auch der politische Gegner die Achtung nicht versagt und den man mit Freuden im Parlament sieht, sind ihr? Wortführer, sondern Männer vom Schlage Wulles und Westarps geben den Ton an. Männer, deren politisches Treiben man ganz richtig und treffend mit dem WorteRechtsbolschewismus" belegt. Sie stellen eine ebenso große Gefahr für die friedliche Wei­terentwicklung dar, wie ihre Brüder im Geist auf der Linken.

Die nächsten Tage werden außergewöhnlich kritisch und entscheidungsschwer sein. Für heute sind große Demon­strationen im ganzen Reiche von den drei sozialistischen Par­teien geplant. Von rechts scheint man an Gegendemon­strationen zu denken. Reichskanzler Wirth bezeich­net die Lage als außerordentlich gefährlich. Die Reichs­regierung wird über Abwehrmaßnahmen nach links wie nach rechts beraten.

Heute gilt wirklich einmal das so oft an falschem Platze zitierte Wort: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht. Der Tod eines Mannes, und fei er noch so bedeutungsvoll gewesen und habe an noch so prominenter Stelle gestanden, darf nicht die Ordnung und den Frieden eines ganzen Volkes gefähr­den, gleichgültig, was der Grund des Verbrechens gewesen ist. Daß dieser Grund nicht unbedingt in rein politischen Motiven zu suchen ist, besagen einige Berichte, welche die Deutsche Korrespondenzgesellschaft" in Berlin erhält. Nach ihnen besteht die Möglichkeit, daß es sich bei dem Verbrechen in Griesbach auch um einen persönlichen Racheakt handeln kaNn. Wie weit dieser angesichts der Stellung Erzbergers und der Rolle, die er in der letzten Zeit spielte, ganz von politischen Einflüssen zu trennen ist, geht aus ihnen leider nicht hervor, , -

Alls M M^MNWMN/

Erzbergers Mörder verhafte!?

Bei der Firma Heiners in Heidelberg hatten hm am Montag zwei junge Leute Anzüge bestellt, die sie bis Diens­tag abholen wollten. Die beiden Männer erschiene» gestern morgen, nahmen die Anzüge in Empfang und kleideten sich sofort um. Bei der Bezahlung wurde festgest-Ntz daß beide über große Geldbeträge verfügten. Da dem Fuhaber der genannten Firma das Verhalten der beiden äussrer, so be­nachrichtigte er sofort die Polizei, die die beiden Männer, als sie mit einem Auto davoufahren. wollten, verhaftete. Im Auto versuchte einer von ihnen eine« Revolver zu ziehen, anicheiqcnd, um einen Selbstmordversuch zu unternehmen. Die Verhafteten wurden, wie dieNeue Bad. Landeszta" erfährt. ins Heidelberger AmtSaeriLtSasiänaniö gebracht.

Es liegt der Verdacht nahe, daß man in den beide« Verhaf­teten die Mörder Erzbergers gekunden hat. Fndesie« muß diese Annahme mit allem Vorbehalt ausgesprochen »erben.

Ueber die Verhaftungen in H ei delberg wird poch folgendes mit geteilt: Es bestätigt sich, daß zwei ber» vächtige Individuen festgenommen worden sind. DaS deußere der beiden Verhafteten stimmt so ziemlich mit der Yersonenbeschreibüng der Mörder Erzbergers überein. Bei beiden wurden über 100 000 Mark Geld, neue Koffer und neue Anzüge gefunden, bie sie sich offenbar in den letzten Tagen angeschafft haben; wenn es auch nicht ausgeschlossen ist, daß es sich um zwei Defraudanten handelt, so rechtser- tigen die Umstände doch den Verdacht, daß es sich um Die gesuchten Mörder handelt. Der eine von ihnen stammt aus Königsberg, der andere aus Spandau. Beide geben an, daß sie am 26. August früh von Berlin abgereist seien. Die Heidelberger Kriminalpolizei hat sofort umfangreiche Nach­forschungen angestellt, um Die Angaben der Verhafteten zu prüfen. . _

Eine Spur der Täter gefunden.

In O p p e n a u waren in einer Wirtschaft bot einigen Tagen zwei junge Leute abgestiegen, auf die das Signale­ment der Mörder ziemlich genau paßt. Die beiden jungen Leute unternahmen jeden Tag Ausflüge und verließen am Freitag Abend das Hotel mit der Angabe, noch mit dem Abendzug nach Appenweier zu fahren. In das Fremden­buch trugen sie sich als Riese, stud. jur., und K u d b e r« ger aus Jena ein. Der eine war groß und blond mit einem etwas verstümmelten linken Ohr, der andere braun und dunkel. Sie trugen bei ihren Ausflügen braune An­züge und Wadenstrümpfe. Der Quartierwirt der beide« Verdächtigen gibt folgende Auskunft: Sie trafen am Sonn­tag abend ein und trugen bei ihrer Ankunft braune Anzüge -und nahmen ein Zimmer, dessen Front auf den Lierbach hin- ausging. Sie hatten zwei Handkoffer bei sich, einen Kupeekoffer und eine kleine Tasche und erzählten, daß sie viele Ausflüge machen wollten. Sie erkundigten sich ange­legentlich nach den Wegen, die nach Griesbach und dem Knie, bis führen. Am Donnerstag abend teilten sie mit, daß sie nach Griesbach abreisen würden. Als sie jedoch nachmitta.'t

Attskluä machen mosten. Sie gingen am Freitag mor­gen 7 Uhr weg und kehrten erst um 7 Uhr abends zurück. Sie gaben nun an, daß sie sofort abreisen würden, und klei­deten sich um. Sie traten bann nochmals in die Gaststube und benahmen sich nicht im Gergingsten auffällig, all bei Mord an Erzberger nach einer Weile bekannt wurde.

Olkwig v. Hirschfeld in Berlin.

Die Absicht der politischen Abteil»«« deb gerillter Psttzeipräsidinms, die Eltern des früheren Fähnrichs Citate 11. Hirschfeld in Stand) bei Naumbur« durch Beamte nach Berlin zur Vcrnehmnn« über den Aufenthalt ihres Sohne» bringen zn lassen, ist verwirklicht worden. Die Mutter der ehemaliaen Fähnrichs und dicker selbst waren gestern vor« mittag bei der Staatsanwaltschaft I des Landgerichts I iw Berkin-Moabit erschienen, wo sie vernommen nmröen. CIt« wt« v. Hirschkeld stellte entschieden in Abrede, sich in der RLh^ von Griesbach an$oeba!ten zu haben, und er wies den Ber« d.acht zurück, tnr Ermordung Eriberuers in Beziebnnaen ge­bracht zn werden. Oltwig v. Sirkchkelb hatte im MesSngniS einen Krankheitsurlaub von vier Monaten erhalten. Er weilte anfanos in nerkchiedenen Ortschaften, später ging er kür kurze 9eit nach Bauern, bis vor sekn-r Rückkehr nach Berlin weilte er bei feinen Eltern in Nlmr'ch bei Ranmbnrg. Aus Grund der Zeitnnosnachrichte^ Me ihn weaen seiner Hnanffinbbarteit als Mittäter an der E-nrordnng 6tn b-raers verdächtio erscheinen lieben, reifte er mit seiner Mutter nach Berlin rnrnck. um fidi bei der Staatsanwalt­schaft T in melden. Na-b ers-lgter Ausnahme eines Proto­kolls mürben Fran v. Hirlchkeld und ihr ®nrn bis auf wei­teres entlassen und befinden sich auf freiem Fuße.

Eine neue Vermutung.

DasNeue Taaeblatt" meldet: Die von Fran Erzberger überreichten Drohbriefe, die ihr Mann seit Wochen erhalte« hat, sind größtenteils mit ^reibmgtfMne a-schriebe«, was gleichfalls die Verfolgnno erschivert. Der Inhalt der Briefe betrat private Rngeseaenbeite« und läßt nicht annehmen, daß es sich «m einen politischen Mord handelt. Der Inhalt der Briefe wird von den Beamten der Staatanmaltsch "t zurzeit noch geprüft, da eS nicht ansaeschlesten ist, daß fick unter seinen persönlichen Feinde« bie Täter befinde».

An die Adresse Deuischlands.

DerPetit Batisten* bringt an der Spitze deS Nlatf-, e'u Erklärung, deren offiziöser Itrfnrnng nnvcrfcnnba: ist l»d ohne Zweifel als eine französische Warnung a» bi« '^d--?ffe Deutschlands angesehen werben muß. Unter« ÜberschriftEin unnützes Verbrechen" wird ansgeführ? daß a ^ durch die Ermordung Erzbergers der Plan einet tt«en» e chtstischen Restauration in Deutschland nicht durchführbar kei. Was ihm eutgegeustche, so schreibt daS Blatt, sei bie furchtbare Kahl der Stimme«, welche chic sozialistische« faw seien, mehr aber noch die Anwesenheit einer interalttier -» tlrmee am Rhein, die Deutschland eine Wiedereinsetzung der doheWvilLyl teuer bmlllcn lassen werbe, ,. -