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lüchteener Leitung

GchMchtemer Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt

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Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H-K Hohmeitter, Schlächtern. Druck u. Verlag der Fa C. Hohmeister in Schlüchtern. Fernspr. Nr. 65. Telegr. Schlilchierner Ztg. Postscheck!.: FrankfurtM. Nr. 11402.

Mittwoch, 31. August 1921

BrzvgSpreis : Vierteljährlich in Schlüchtern M.11 durch die Post M.12,. Anzeigenpreis: Die Klein- zetle M. 1,, die Reklamezeile 3,, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

73. Jahrg.

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s Ketativitätsprobkem und die ^Laienwelt.

Umsturz und Revolution gingen hinweg über wankende tone mit roher Gewalt, und seitdem find wir an Ueber- Hungen im politischen Leben gewöhnt worden. Wie seltsam, fast gleichzeitig auch an seit Jahrhunderten bestehenden ltgesetzen gerütt'lt wurde, daß ein Mann wie Einstein überragender Geistesgröße in mathematischer Kons-qaenz alteh'.wstrdigen Welrgesetze, die mn einem ®eilte, und )ton in feste Form gebracht und der Ausdruck eines seit Ilschengedenken beobachteten gesetzmäßigen Narurgestehens :en, ins Wanken bringen konnte, ihre Existenz, ihr tät­liches zurecht Bestehen anzweifelte. Wir wußten es nicht hörten rs nicht im Waffenlärm der KriegSjahre, daß ein NN der Wissenschaft, während Europas Grundfesten lktcn, den Bösen naiurw'ssmschaftlicher Gesetze uaterwühlte. Die moderne R-lat vilals Heorle ist da und eine Flut Sänften ausklärenden Inhalts ist seit 1919 in die Welt ragen und hat die Geister durcheinander gejagt. Einsteins ne ist gefeiert überall, und wir wissen es, daß er mit Meisterung in Amerika und Eugland ausgenommen wurde, mehr geredet und geschrieben wird, desto mehr hört man Fr'ge:Was ist denn die Einsteinsche Relativitäts- ute?" Man geht nicht fehl mit der Blhauptung, daß e Lehre von den meisten, vor allem aber jenen nicht landen wird, die in mathematischmaturwissenschaftlichen gen dem Latenstaudr angeboren. Ein großer Teil der steiaischen Lrhre ist eigeotlich gar nichts Neues, nämlich die Aussührungeu, welche die spezielle Relativität Le­sen, die schon von der alten Mechanik geläufig war, wie 3 die Relativ tät der Bewegung, die in den alten, uralten ichlen jontscher Natmphuo'ophrn enthalten ist und von testus und anderen Denkern genauer definiert wurde, die der M-inung waren, daß es bet der Beurteilung einer oegung auf den Siand des Beobachters ankommt, der Bewegung beobachtet. Es fehlte nicht an V-rglrlchcn, in reichem Maße die Einstetallteratur in der letzten Zeit cacht hat, welche uns die Relativität der Bewegung ver- Häubchen sollen. W r sind g w.ß alle von der Tatsache ezeugt, daß sich die E-de um die Sonne dreht und dennoch en wir dafür keinen Beweis aus oer Eull vischen Geem^.re h heute fehlt die mathematische Bestätigung dieser allge- n anerkannten Tatsache. Aus den Anschauungen des iltums urd Mittelalters aber sehen wir, daß man mit elbeu Richtigkeit die astronomischen Gesetze ableiten konnte, m man sich auf den entgegengesetzten Standpunki stellt, daß die Sonne um die Erde drehe. Bekannt ist ja das spiel von dem ruhenden und fahrenden Eisenbahnwagen, ein Reisender, dessen Wagen stille steht, plötzlich sich in oegung glaubt, wenn der andere Zug, der bislang neben em Wagen in Ruhe stand, sich in Bewegung setzte. Ist in Bewegung, oder ist es der Zug auf dem Nebengeletse ? inrtige Vergleiche sollen uns eine Einführung geben zur emetnen Relativitätstheorie von Einstein. Wir w ffen >er längst, daß wir bet unserer Erde gar nicht die Rich- g der Bewegung feststellen können, nichts wissen wir von er Bewegung als das eins, daß es eine rotierende, eine hende B.wegung ist, und der berühmte, auf der Schule lufige Pendeloersach von Foucauit bestätigt diese Tatsache, r jagen mi£ der Erde durch den Weltenraum und beo- Htm am Sternenhimmel die Richtungsänderungen der Wewegung, niemals aber die Rich'ung selbst, so wenig s ein plötzlich im Schnellzug in dunkler Nacht erwachender Iseader die Fahrtnch'.ung feststelleu kann. Was er in "ür Nacht feststelleu kann, ist höchstens die B^wegungS- ^rung, für die er ein Empfinden besitzt durch das bei 1 iur Geltung kommend« Gesetz der Trägheit, das sich ^eiibar macht, wenn der Zag p özlich eine scharfe Kurve 'ch-ägt, oder in langsamerer Bewegung übergeht. Diese Stillungen aber find nichts Neues, und man muß sich 2deru, daß so su:chibar viel darüber geredet und ge- riide» wird. Was heute im M ttelpunkt des Interesses «er gesamte» deukeudeu W^lt steht, ist m-hr als das, ^d die wuchtigen Sätze Einsteins, die man unter dem ^esallgemeine Relativ tätStheorie" kennt und die tief t Nuurphllosovhie hmeinragen mit ihrem Sinn sad Bercutuag. Nur die allerwichrigsten und zuweilen vo» ^«er Seite heftig bekämpften Ausführungen "über Raum i Seit und Masse möchte tch soeben streifen. Unsere auf «t aufzebuuttn Anschauungen von Raum und Ze t müff n 4 der Eusirinlichea L.hre einer kleinen Remfion uot.r- werden, da ihnen die von Kral gegebene Ävrioruät ^allsam entrtffm wird und zwar, rat ist das interessante, Tmad mwhemutticher Ausführungen, auf die h er ein« 8s^n verlorene Liebesmühe wäre. Raum und Zeit er« f!1E«n lnfoigedlssea gewissermaßen »djekuviert, werden ^ikieidet in die Form von Geichchaifleu m.d stlid eben nur ^^adar durch d:e siv in der Ruam-Zeit-Dimenston ab ^eatzen Vorgänge. Einstein hat, um d -r Auffassaug etwas 7'1 zu kommen, aus einem mathemauschen Ausdruck 'tQa8 ein Gebilde realisiert, das wir das Raum Z strgcbtlde ^ru und da» die Welt der Geschehn sie ist. Es ist ihm lngett, mit malhematlschem Scharfsinne den W-Ügesetzea ^-Mäuschen Ausdruck zu Detlefen. Handelt denn nicht 08 ähnlich der Schüler in der analysischen Geometrie, 11,8 er an» dem algebraische« Ausdruck mit zwei Unbe­

kannten. heraus geometrische Figuren des Kreises, der Ellipse usw ablesen lernt? Es ist eben ungemein schwer, gerade diesen Teil der Einsteinlehre dem Laien begriff! ch näher zu rücken, da es eine machematisch-ph lossphische Gedanken­arbeit ist, die in den höchsten Höhen menschlichen Erkennend geschaffen wurde. Es ist ausgeschlossen, daß man ohne die Ksvntniffs der höheren Mathematik und r.§ne das Gerippe philoiph scher Begriffe die allgemeine Relativitätstheorie Einsteins erfaß». Man kann ste eben nicht wie einen Roman beim Morgenkaffee lesen. Zu dem nnS noch Unfaßbaren gehören auch die Anschauungen von der Masse. Die Masse ist eben nichts Absolutes, Unveränderliches mehr, sie ist der Relativität voll uu» anz unterworfen, da sie in Abhängig­keit von der Bewegung geraten ist. Diese Behauptung hat durcb die Physik der Kathodenstrahlm ihre glänzende Be­stätigung gefunden. Schon lange hrtten Kaufmann und andere Physiker die Erscheinung be. einer Strahlenart des Radiums festgestellt, die von derselben Eigenart sind, wie die Kathodenstrahlen, daß mit der Geschwindigkeit der Be­wegung sich auch die Masse änderte, daß bei zunehmender Geschwindigkeit die Muffe wuchs. Einstein gelangte auf theoretischem Wege mit mathematischer Darstellung zu diesem Ergebnis. Ich erwähne hierbei, daß es im praktischen Leben uns nie gelingen wird, die Abhängig sit der Masse von der Bewegung darzutun, da btcje Aenderungen der Masse nur dann merklich werden, wenn wir mit Geschwindigkeit von Tausenden von Kilometern in der Sekunde zu rechnen hab t Darum Ruhe und keine Aufregung, denn die Rela­tivitätstheorie greift nicht hinein ins Privatleben und gibt niemals Aulaß zu einem Umsturz au1 wirtschaftlichem Gebiete, ihre Wahrhetie« habe« lediglich w ffmschaftliches Jatereffe: Sie gehört ins Laboratorium, an den Experimentiertisch ernster naturwissenschaftlicher Forschung. Es würde zu weit führen, das C yftem EiustriuS näher zu beleuchten; nur eines möchte ich noch streifen. Es gelang Einstein, auch auf astronomischem Wege eine Erklärung zu finden für seine wunderbare Darstellung des Gravitotionsfeldes, insofern er mathematisch einen Beweis erbrachte für die Drehbewegung der Merkurbah», wofür man bislang ohne Eikläru^g war. Ein weiterer bedemender Beweis auf astronomischem Gebiet wer das ErzebphS der BkobachL^uL'», welche die Eagländer 1919 in Brasilien bei etuer ^«mai^sturM^NachM. als sie sieben neue Sterne entdeckten in unmittelbarer Nähe der Samte. Es war eimr Eatdrckung, die auf G»und Ein- steinscher Ausführungen über den Einfluß des Gravitations­feldes der Sonne auf die Lichtstrahlen gemacht wurde. Diese Tatsachen dürften genügen, vorläufig den denkenden Geistern Achtung vor einem derartigen wissenschaftlichen Werke einzuflößen. Dr. Pfaff.

Aus der Heimat.

Boramsfichtl. Wititer««g Am 1. 9. (Donnerstag): Zunehmend bewölkt, warm, später Regen und vielfach Ge­witter mit Abkühlung.

* Die Verteilung für die Staatszuschüsse für die Wohnungsbauten in Höhe von 550 Million, soll in erster Lini:, tote der amtliche Preußische Pressedienst meldet, die besktzten Gebiete und die Orte berücksichtigen, die einen starken Flüchtlingsstrom aufzunehmen hatten. Dann werden Mittel für die laudwirftschaftliche Siedlung und darüber hinaus noch dem E senbahnerstedlerfonds zur V-rfügung gestellt.

* Schlächtern. (Turnhalle.) Eine sicherlich willkom­mene Darbieruaz ist in der Turnhalle für Samstag Abesd vorgesehen. Die bekannten Künstler vom Hgnauer Sradt- rhearer Dora Erl und Albert Badewitz geben ein Gastspiel. Wer dieses graziöse, übermütige Paar zu sehen und zu höre« Gelegenheit hatte, begreift den großen Erfolg, den sie überall erziel»«. Dora Eil und Albert Badrwitz sing-n die neuesten Operetteuschlager, Durtte und Chansons, wechseln mit Lie­dern zur Laute In bunter Folge. Die manbänen Tänze, die aaerueue^en, die das Paar tau^, «rw»ckm durch «ie graz öse Dard:etung stürmischen Beifall. Darum sei auf das Gastspiel des beliebten rüsstlerpaaces br o iders hinge« miesen. Karren im Vorverkauf sind bei den Herren Buch­binder Lotz und Friseur Waiche: zu habe«.

* Sümünft rr. (Großer Epidemik-Äusbruch in Sal Münster.) In eiazelnen S ädlchra und Dörfern unseres ^resies ist fett ungefähr 4 Wichen unter sem weiblichen Grschiechi, alt w e i eng, eine große Aberz aubeuepidemie auSgebroche». Abends, sobald eS dunkelt, strö ne« Frauen und Märchen (Haupt achlich and Sodrn) in großen Scharm in die Hirteo^affe zu Srlmüaster zu einer gew.ffiu Person, um stch dort die Zukunft sagen zu lassen. Soviel uns be­kannt gewogen, st bereits ein großer Warleranm-Anbau an das bete. H-mS gep ank. damit dos liebe zarte Geschlecht nicht mehr auf den T eppen und M leiätt n seine Warte- zett (3 bis 4 Stunden unb manchmal noch länger) verbringen muß Man kann kaum glauben, daß es in unserem so kulturell hochgestellte« Kreise sovt-l abergläubisch: Menschen gebe» könnte. Wir wollen hoffen, bap wir nicht einen solchen Tiefstand wie in China erreichen und auch Götzenbilder anbeien. Wenn dies soweit kommt, dann behalten wir unS das freie Wahlrecht vor, damit wir unseren Abgott selbst bestimme« können.

Ein Aufruf der Reichsregierung.

Als ein nach außen bin hervoriretenbes Ergebnis des Ministerrates erläßt die Reichsregierung folgenden

Aufruf:

Schon seit geraumer Zeit erfüllt die Reichsregierung die Besorgnis, daß die öffentlichen Sitten immer mehr in Zer­fall geraten und die Grundlagen unseres Reiches und Staates zu erschüttern drohen. Ju einer Zeit, in der alle Kräfte der Ration darangesetzt werden muffen, die morali­schen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden des Krieges zn heilen, sind gewissenlose Agitatoren immer offener am Werke, die Politischen und staatlichen Fundamente zu unter­graben, auf denen sich der Neubau des Reiches erheben soll. Die Sprache der Presse, welche diese unheilvollen An­strengungen macht, wird von Tag zu Tag eindeutiger unD zeitigt den Plan gewissenloser Elemente und Gruppen, die den gewaltsamen Sturz der verfassungsmäßigen Ordnung betreiben. Offen wird zu

Störunge» der gesetzlichen Orduuug und in Versammlungen zu Gewalttätigkeiten an den politi­schen Gegnern, ja zum Morde aufgefordert. Augenscheinlich halten die Führer dieser Bewegung die Zeit für gekommen, in der die Ziele nicht mehr verschleiert zu werden brauchen, sondern offen bekannt werden dürfen- Die deutsche Regie­rung wird von dieser Bewegung als Klüngel, unfähig, schwächlich, undeutsch darqestellt. deren Beseitigung patrio» tische Pflicht sei.

Reben und in den Parteien, die im Parlament in der Opposition stehen, gewinnen in letzter Zeit Organisationen, Vereine, Gruppen und Personen an Bedeutung, die aus Haß gegen die republikanische und demokratische Staatsform offen zur

Verachtung der Berfassuug und Uebertretnng der Gesetze auffordern. Die Not des Vaterlandes macht es zur doppel­ten Pflicht, dem Treiben dieser teils gewissenlosen, teils ver­blendeten Elemente entgegenzutreten. Ein schwerer Winter steht uns bevor. Noch lasten, auf uns die schweren, drücken­den Forderungen des verlorenen Krieges, noch ist Ober- schtesien dem Reich nicht gesichert. Seine Rettung, für welche die Regierung seit Monaten zäh und nicht aussichtslos sümpft, kann durch einen offenen Ausbruch innerer Zwistig- keiten in Frage gestellt werden. Der politische Kredit des Deutschen Reiches darf nicht erschüttert werden in einem Augenblick, -n dem mir den Anspruch auf Oberichlesien auf öen Grundsatz der Demokratie begründen. Ebensowenig

wirtschaftliche Kraft Deutschlands

Abtragung der schweren Laste« aufs höchste angespannt wer­den muß. Nur durch

andauernde »»gestörte Arbeit

kann eS gelingen, Reich und Staat über die schwere Zeit hinweg zu bringen, in denen Steuern und steuerliche Höchst­leistungen nebeneinander hergehen. In dieser Lage, das Vatertand, die Verfassung-und Gesetze anzutasten und ver­ächtlich zu machen, heißt eine zweite und vernichtende Nie­derlagen und damit den Zerfall des Reiches vorbereiten. T:e Reichsregierung ist deshalb entschlossen, das zu tun, was me Zeit erfordert. Die Provokationen der Gegner erfordern dies gebieterisch. Die Verfassung, welche die demokratischen Forderungen der Presse, der Vereine und Versammlungen verwirklicht, gewährt zugleich die Möglichkeit,

die Freiheiten z« beschränken.

wenn sie zur Beseitigung der Verfassung selbst _ und aller Freiheiten mißbraucht werden. Von dieser Befugnis, die dem Reichspräsidenten zusteht, wird durch folgenden Erlaß Gebrauch gewacht: Die Reichsregierung hat die Ueberzeu­gung,-daß alle Rechtlichdenkenden und zum Wiederaufbau des Vaterlandes willigen Deutsche« hinter sie treten und mit ihr zum Schutze unserer Verfassung und unserer Gesetze zuiammenwirkem Sie wird mit unerbittlicher Strenge gegen jede Bewegung vorgehem

Die Reichsregierung: gez. Dr. Wirth.

\ Eine Verordnung des Reichspräsidenten.

Eine Verordnung des Reichspreside»te« bestimmt, daß zwecks Wiederherstelluvg der öffentliche« Sicherheit unb Orduuug im Reichsgebiet: 1- periodifcheDruckschrif, t e u, bereu Fuhalt zur gewaltsame« Aenderuug oder Be« seitigusa der Berfassuug. zu Gewalttateu gege» 3ertretet der republikanisch-demokratische» Staa ssorm uud zum Un­gehorsam gegen Gesetze auffordert ober ««reizt aber eine BiSi§«mi oder Verherrlichung solcher Saudlusgeu barftelt, oder die »ersaffnugsmäßigcn Organe verächtlich macht, bis zu 14 Tage» »erboten werben sönnen, uud LdaßBersamm« lungeu »erboten werden könne«, wenn die Besorgnis be­gründet ist, daß in den Versammlungen Erörterungen statt« linden, die die obeugenannLe« Ha«Ll«nge» z»m Gegenstand habe«.

ZojaMmenschlutz der E. P. D. und -er IL S. P.

Ueber die Schritte der Leiden sozia.demokraiischen Par­teien liegen noch keine Alltteilungen vor. T-« werden aber gemeinsam erfolgen. Im Reichstag sind gestern die Führer der Unabhängigen und der Mebrheitssozialisten zu einer gemeinsame« Beratung zusammengetreten, in der einheitliche Slichtlinie« für das Vorgehen der beiden Parteien b-ichloffe» werden sollen. Allem Anschein nach wird die Ermordung Erzbergers die einheitliche sozialistische Front verwirklichen, die bisher nur erstrebt worden ist, aber in naher Zukunft nicht erreichbar erschien.