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Schtüchiernee Leitung

Schlüchtemer Kreisblati - Schlüchlemer Tageblatt

Nr. 202

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K Hohmeister, Schlüchtern. Druck u. Verlag der §a. E. Hohmeister in Schlüchtern. Fernspr. Nr. «5. Teleqr.

Schlüchterner Ztg. Postscheck!.: Frankfurt M. Nr. 11402.

Dienstag, 30. August 1921

Bezugspreis : Vierteljährlich in Schlüchtern M.11 durch die Post M. 12,. Anzeigenpreis: Die Klei,n- zeiie M. 1,, die Reklamezeile 3,, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

73. Zahrg.

Wirtschaftliche Wundschau.

(Nach dem Staude vom 27. August 1921Z

(Nachdruck verholen.)

WK.S. Geldmarkt. An der Börse hielt die Svtkulatiorislust auch in dieser Woche an. Die Hauffs «aüm ihren Fortgang. Durch die Goldankäufe der Re chsbank sind bis j-tzt etwa 12 6:5 15 Will. Mark Gold teivs'gange»- Der größte Teil hiervon ging nach Nsiryoik. |L_ Der Stand d,r Mrrk hat immer noch einen erh'blichea tTiesstvnd aufzuweisen, obgleich unverkennbare Anzeichen zu keiner avsb ffe ndea Tendenz vorhanden sind.

Handel und Industrie. Die Regierung läßt verlauten, daß für die durch die Snnktiove« entstehenden Schädigungen den Bltroffenen aus der Staats kaffe Ersatz nicht gewährt wird. Am Eisenmarkt häufen sich jetzt die Bestellungen außerordentlich, namentlich durch das Ausland, Der Deutsche lEisenhandelsverband in Düsseldorf setzte folgd. P-erse ab L>aer fest: Stabeiseu 260 Mk Untversaletsen 290 Mk., »anbHfen 310 Mk. Grodtleche 270 Mk., Mitte,bleche 280 Mk,, Reifeneibn 290 Mk., p. 100 K. Im Wehstoffze- Wiibe sind fast alle Zweige auf Monate hinaus mit Luf- kägm reichlich versehen. Das Ausland ist an diesen erheblich beteiligt.

Kohlen. D'e genaue Förderung im Ruhrgebiet war: Juli 1921: 7 782 676 T. (wbetMägl. Förd. 299 834. z-ut 1921: 7753350 T. (307063) Juli 1913: 10150347 (375 939.)

Warenmarkt. Zur Leipziger Herbstmesse sind bisher über 13 000 Anmeldungen eingelausen. Die Besucherzahl wird voraussichtlich die Zahl der Frühjah sMcff- um etwa 100000 übertreffen. Das Au-land, bcsondecZ I alten, $canltei5, Belgien und England ist stark vertreten Selbst lU Eowjtt-Regierung wird sich beteiligen. Am 22 wurre in Stuitgart die 5. Jugosi-Edelmess- eröffnet. Auf der 1. Geraer Wollauktion wurde bezahlt für feine weiße Faden ite 70 und für W ckel 90 Mk., Spinuereiwaee und tämmituge fanden besonderes Interesse. Ja Fachkreisen echnet man mit keiner roe-ttren Berteuerunz der Schuhwaren. - Die Befürchtung einer erheblichen Verteueruug der«d- vareu infolge der Steuer ist nicht begründet. AmTübrt- natli belebte sich weiter der Verkehr. Die Preise f. r Saubblatt zogen bis auf 1700 Mk. p. Zr. an. Für Mktabsk Zahlt« mrs ewr ftWD^O M. . J

Landwirtschaft. Die Koru-rtragsmenge wird im all» meinen höher geschätzt rrlS im Vorjahre, besoade s bei loggen und Weizen. Für den Stand der Reben ergibt ich für August eine Ziffer von 2,5 (Juli 2 1)

Produktenmarkt. Der Absatz in Werzen ist nicht kehr so lebhaft (Berl. 201207 Mk, ab Skat.). Roggen st mehr gefragt (Berl. 163169 Mk.). In Gerste m ur für gute Ware Begehr, (WinrerMste 189197, rommerg. 235246 Mk.).' Weitere Berliner Notierungen: jafer 165168 Mk., Mais, La Plata Scpt. Dez. ab samb. 145 146, Weizenmehl bt. etaschl. Sack 315340, iozzenmehl 215 bis 237 5, Wetzenki ie 120125, Rrgzm- leic 120-125, Raps 282,5 bis 287.5 Mk.

Viehmärkte. Die Preise haben in dieser Woche seine linnenSweite Aenderung erfahren. Das Angebot ist lange licht mehr so groß wie während der Trockenheit. Die Raub und Klauenseuche tritt wieder stärker auf, besonders n Bcyrrn und Pommern.

Holzmarkt. Für die Holzlieferungen an die Entente inb ca. 1500 Ang-dote in den verschiedenen Sortimenten wg'gaugen. Der Nadelrundholzmarkt verkehrte lebhaft bei injitben der Preise. Für Papierholz ist die Nachfrage mmer noch sehr gering. D:e Lage am Lauoholzmackt t(i Setter sehr ungünstig, besonders für Eichen. Bretter, ^sortierte 16' 1 sind unter 500 Mk. ab Vers. Platz sich; "ehr zu haben. Die Abjchiüffe in Bauholz erfolgten durch- chnttllich zu 650675 Mk. p. fm.

Verkehr. Anzeküadtgt ist eine Erhöhung des Bri^f- ltttos auf 1 Mk., ebenso eine neue Tauftrhöhung seitens <8 Rstchrverkehrsmintsteriums. Für die vom 28. 8. bis 9. stattfindende Leipziger Herdstmeffe ist zwischen Stalin- ilpjiz eine Flugpostverbindung etngerichlet, wobei täglich lttimaliger Hin- und Rückflag pattsindet.

Aus der Heimat.

VoravSfichtl. Witterung Am 31. 8. (Mittwoch): külwetse heiter, trocken, Tag ziemlich warm.

*Blitztelegramm.", die die Postverwaltung einzu- "hleu beabsichtig», sollen die G.wahr bieten, taß sie "Nnhalb drei Stu ben an den Eupsaager gelange«. Für ^fe gewiß sthr werlvoülN neuartigen Dep.jchen will die M den zehnfachen B.trag eines dringenden Telegramms "heben, also mindestens 90 Mark.

* Schlichtern Im Interesse der Volksernährung haben Eisenacher Bäcker b«ich offen, das markenfreie Brot in '"lsklbeu Gewicht und in derselben Ausmahlung (85 Pro­fil wie das markenpfllchtige Brot herzustellen und für ^ork abzugeben, wähc»nd bisher das markenfreie Brot 11 70prozentigem Mehl hergesteät wurde und 10 Mark Mte. ®j steht zu erwarten, daß die hiesigen Bäck-r lobenswerten Beispiel folgen.

* Sieir-au. Am Sonntag, den 29. d. Mts., tagte die Metzger Innung für. den Kreis Schlüchtern bei Äoliege Roßbach in Steinau. Der Obrrmetster, Herr Heinrich Dou'Steinan, eröffnete diestlbe, hieß die zahlreich Erschienenen h:rzl»chst willkommen und schritt zur Tagesordnung. Die Vorstandswahl wurde vorgenommen un? die H-rren Heinrich Kohlh:wp und Friedrich Rüffer von Schlüchtern, Konrad Lotz von Steinau und Josef Henkel von >SLlmünstec ei tu stimmig gewählt. In die Gesellenprüfungskommissiou wurde außer dem bereits früher gewätziten Pcüfangsmüster, Herrn Heinrich Har xifchseger-Ssdeu, Herr ÄdaM'De»hard-Schlüch- tern g wählt. Die Laseuverkaufspreise für Fleisch, und WuriiwM« wurden von der Innung einheitlich festgesetzt. Die Veröffeutli hung erfolgt im Inseratenteil dcr Schlüchterner Zeitung. Sodann folgten die Berichterstattung über des Bremer Verbandstag, Besprechungen über die M-ifterp^ü- fangen und die Einrichtung von Fachkursen und über das gew.rbslose 6- chlachien. Die Versammlung verlief in an­gelegtester Stimmung.

* Elm. (Spott.) Am vergangenen Sonntag spielte die 1. Mannschaft des Sportvereins Viktocia Eim gegen 1. Maunschüft Liza-Reserve Hersfeld in Elm. Viktoria Eim konnte den Sportplatz als Sieger 4:0 verlassen.

* Aus der Rhön. (Den gefallenen Söhnen der Rhön.) Souwag, des 4, September d. Js., vormittags 7*12 Uhr, fi d t auf dem Gipfel des HrtdelstetuS die Weihs des zur Ellnnerung an die gefallenen Söhne der Rhön errichtetes Gedächtnismales statt. Das Bezirksamt Neustadt a. d. Saale uad die Gemeinde Oberelsbach laden alle Freunde der Rhön hierzu ein.

* Grebenhain. Großen Schaden er! tt ein hiesiger Bürger. Er hatte 3 j 1 Ztr. schwere Gemeine wegen der Futterknappheit mit B enmsseln gefüttert. Die Schweine Citcauttea uns verendeten 2 davon in ku zer Z»it, das dritte mußte ges^lachtet werden. Unter den Brennesseln waren Einbeeren, die schr giftig sind.

* Oberftedteu. (Liebe uns Klcesalz.) Da er sich von der Gttiedten verstoßen sehen mußte, wußte sich 6er 21= jähr ge Wilhelm Eich von hier nicht anoer zu helfen, als eine Löinng Ki:esrlz zu verschlack:» der Hoffauug, damit seinem Leben ein Ende machen zu können. Man fand ihn bcwuß los in einem Graden. Led.n. gSj«hv'besteht »lchr.

Der Sonderberichterstatter derBasier Nachrichten* meldet: Bei unserer Ankunft in Ovpeuau um 3 Uhr mor­gens erfahren wir, daß «zwei der Tat dringend verdächtige Individue« auf dem Bahnhof Oppenau von Polizisten feste genommen worden sind. Sie wollten Fahrkarten für den Basler Schnellzug lösen. Die beide« haben sich vorher schon durch ihr Benehmen verdächtig gemacht. Einer versuchte un­bemerkt in einen Gepäckwagen zu aelana««. Das Aussehen der Berhafteiau stimmt mit dem Signalemeut der gesuchten Mörder überein.

SflW MMGM

Die am Sonntag im Schützenhaus Oranienburg abgehal­tene Tanneuberg-Feier der Berliner ^»grndgruppe der Deutschen Bolkspartei ist durch jugendliche Radikale gesprengt worden. Zahlreiche Teilnehmer trugen Berlctmngcn davon und wurden teilweise beraubt. Ueber die Ausschreitungen werden folgende Einzelheiten bekannt:

Zur Tannenberg-^eier der 6ir'st-BerU«erArhe-i§gcru^!u- schaft und der ^ugeuhgruppe der Deutschen BeMpartei hat­ten auch zahlreiche Vereine Einladungen erhalten. Die Or- bciterschast, die zu einer Gegendemonstration au^efordert hatte, versammel-e sich nachmittaas gegen 4 Uk r aus dem SouifenPlaß, Als der Krieoexverein und die Schüt:er!gi''ds in geicktsystr-nem .stnge unter Musikbegleitung in br Nähe ^cS Plastes kamen, wurden sie von etwa äfin Krfeiteru eins geschloffen, die ihnen den ttevergang über die Davelbrücks verwehrten. D'e verstärkte Gendarmerie war machüss. ES kam zu einem Zusammeustost, der in Tätlichkeiten ansartete, wobei vor allem die in Uniform im Zuge marschierenden Offiziere angeariffe» wurden. Die Angreifer erreichten durch ihre Gewalttätiakeiten, basi die beiden Vereine gv-Zeinand-r- ginaen und nicht an der freier tei^uabmeu. Böller Refr«e- dignug über diesen Sieg begoben sich die Demsustranten, die inzwischen noch beträchtlich-- Berstärkungen erhalten bat- u, nach dem Schsistenhans. Als in Sch-istenhans-Garte» das Konzert mit einem Militärmarsch einfekte, war dies das Keichen ,« einem Sturm aus das Schsistenb uS. Die Demou- stranten, siberwiege"d ortsfremde sunoe Bur-che«, über« rannten den vor dem Lokal befindliche» n«b«wasfneten Posten der Schnstvolizei. Die Beamtrn wurden nieder­geschlagen und teilweise verlebt. Mit Tischen nnd Stsible« wurde gegen die ^eftteilvebmer «orgeoaugeu. Gläser. Teller, Tasten nim. d-enten als Wursgeschoffe. Nachdem die Musikkapelle in die Flucht geschlagen war, wurde ->">?,- die zahlreichen Gäste voraeaauaen, die im Tanzkaale Schutz ge­sucht hatten. Zahlreiche grauen nnd Kinder wurd-n -m Boden gewv'-sen nnd durch ^ps-tritt- verletzt T-n Gästen wurden im Gedränge ihre Brieftaschen und Wertsachen ge­raubt.

Besprechrmgen des Reichspräsidenten mit Dr. W^k'-.

Der ReichStagspräsident ß B 6 e begibt sich nach ^ranb fuit. Um mit been Reichskanzler Dr. Wirth, ber an dem

Katholikentag teilnimmt, über mehrere wichtige, im Zufam- menbang mit der Ermordung des Abg. Erzberger stehenden Fragen Rücksprache zu nehmen.

Ein Zenkrmnsbiatt über Erzbergers Ermordung

In einem eingehenden Artikel über die Ermordung des Abgeordneten Erzberger schreibt das Kölner Zentrums­blattRheinischer Volkswart": Vielleicht aber tritt mit dem Tode Erzbergers eine Beruhigung unseres öffentlichen Lebens ein. Vielleicht werden die Geister versöhnlicher und zu positivem Schaffen geneigter sein. Dann würde aus der Ermordung Erzbergers doch noch Gutes entspringen, wenn es auch noch nicht gehört worden ist, daß durch eine Gewalt­tat Zufriedenheit und Versöhnlichkeit geboren worden ist.

Dolksparlerlicher Aufkauf der Presse.

DasBerliner Tageblatt" erhalt folgende Zuschrift: Wie 'ch von eingeweihter Seite erfahre, kauft ein bekanntes Ber­liner Bankhaus, dessen Inhaber in ebenfalls bekannten Be­ziehungen zur Deutschen Volkspartei sieht, seit Mai dieses Jahres fortlaufend Aktien der Gesellschaft, die die demo­kratischeKönigsberger Harkungsche Zeitung" verlegt. Die Bank besitzt, wie befürchtet werden muß, bereits eine quali­fizierte Minorität. Es scheint mir notwendig, daß die von dieserlleberfremdung" bedrohte Gesellschaft sich energisch bemüht, den Ueberfall durch geeignete Maßnahmen abzu- wehren.

Strafankrag gegen die ,,Freiheit".

Die Parteileitung der deutschnationalen Dolkspartet Hak gegen die Schriftleitung derFreibeit" Strafantrag an­hängig gemacht, wegen der Behauptung, daß in der Leitung der deutschnationalen Volkspartei die Anstifter des Mordes an Erzberger säßen.

Der Präsident des ReichsbürgerrateS, Staatsminister a. D. L o e b e l, hat an den Staatskommissar zur Ueber« Wachung der öffentlichen Ordnung ein Schreiben gerichtet, in dem es unter anderem heißt:" Die sozialistische Korre­spondenz vom 27. ds. MtS. bringt einen Artikel über die Ermordung des Reichstagsabgeordneten Erzberger, dessen Kenntnis vorausgesetzt werden darf. Es wird "hierin bei der unseres Erachtens vollständig verfrühten Erörterung der Schuldfrage ein Gegensatz zwischen Bürgertum und Arbei­terschaft konstruiert und behauptet, daß die Ermordung des Abgeordneten Erzbergers zur Vergeltung dränge und daß eine neue Revolution vor der Türe stehe. Schon diese Aus­führungen sind unter dem Gesichtspunkt der Autrechterhal- *tHnr-t!B*-i^ irrster-W-i-TMt^dirwttNWe

nnruhiguna in Deutschland gans erheblich zu erhoben, doch tnerben diese Aeußerungen wesentlich dadurch gesteiaert, daß an anderer Stelle ausaefübrt wird: Das ist der Dank da­für, daß die viehisch und schamlos gequälten Proletarier im November 1918, als die Anhänger der Rechtsparteien sich perkrochen, die Schuldigen nicht an die Wand stellten, wie sie es verdienten/' Unseres Trachtens ist dieser Satz des Artikels charakteristisch und eine Aufforderung zu blutigen Unruhen, die mit Rücksicht auf die augenblickliche Stim­mung nicht ernst genug genommen werden kann. Wir wür* den eine gefällige recht baldige Antwort dankbar anerkennen, ob und welche Maßnahmen getroffen werden, um die Wie­derholung derartiger Aeußerungen in der deutschen Presse in verhindern.

parlanreniarWe us dessen

den

Der Schulausschutz des hessischen Landtages er. tedigte in seiner Sitzung am Samstag die tzlrtrkel 45 der Schulgesetznovelle. Die Artikel 42 und 43 finden f.n« stimmige Annahme. Der Artikel 44 regelt die Grund- für die Versetzung aus dienstlichen Gründen. Hierbei werden eine Reihe von Einzelfällen besprochen und der Ausschuß, stellt sich dabei auf den Standpunkt, daß die Niederlegung^ des Religionsunterrichts keinen Grund zur Versetzung bik- soll, mit Ausnahme des Falles, wenn an kleinen Schu­len durch die Verweigerung des Religionsunterrichts kein Lehrer mehr hierfür vorhanden ist. Die Artikel 44 und 45

werden unverändert angenommen. -

^Der Brunst gcäen den Flieger Feanui«. Vor der Strafe sanfter des Berliner LandgeriM? IHfÄ am W. August d-e Verhandlung gegen den Flieger Emil Ieannin statt dem V-rkübrnna Minderjähriger Mr Last gelegt wird. Mit 'hm wird ieme 21 Jahre alte Freundin StUn Salm sich vor dem Stralrichter M verantworten haben. ^., stehen vier ^aw Mir Anklage, die aus ? 176 Ziffer st erhoben worden mtk f>n einem Falle der Anklage sollen Ieannin und sein« Freundinn gemeins<baf«ch gehandelt

Anklaaeiäste betreffen Jeamnn allein. Er soll aus b-r strafe und in G-sestschasten die Bekanntschast jugendlicher Mälzen aus anten Familien gesurG und dann die Mädchen n^c» seiner Wohnung am Barierischen Platz eingeladen haben,«« 4e von ilun und seiner Freundin bewirtet wurden. Ver ^e- fen Besuchen lösten dann die stralbaren fmnMnnrren o rangen worden sein. Den Vorsitz führt LandgeEsdirektor Ernst in der Verhandlung. Feannm wird von RechtSanwa t -Nahn verteidigt. Die Verteidigrmg der Angeklagten ^ »t Fusttrrat Dr. Davidson i-hernormnew Vnn bem . er. teidiger Feannins wird geltend gemacht, hast der ringe. «V infolge von Verwundnvaen und schwere ^tür^e mir de i Flugzeug, bei denen er Schädelverletzmrgen crLtt, atz ? messe geistesgestört angesehen werden «Elle, ko^ der ?

n Frage komme. Die geistige Störung soll kick penodi^ ^ -ernesten Ausschweifungen düstern dllS mediüni^ . a». j'-'.'ständige sind tu der Verhandlung Fladen die ^^» rät- Dr. Leomnann, Dr. Eobustebt und Dr. Magnu? Hirsch. ! selb. Von der Staatsan-waltschast ist austerdem noch Unwer- sitätsurLsess»! Dr. Siepnuuw geladeo words«.