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Schlüchterner Zeitung

SchWchiemer Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K.

Hohmeister, Schlächtern. Druck u. Berlaq der An C.

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cn« 1 OQ Hohmeister, Schlächtern. Druck n. Verlag der Fa Hohmeister in Schlüchiern. Fernspr. Nr. 65. Trl ' SchluchternerZtg. Postscheckk.: Frankfurt M. Nr. 114

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chlsschterner Ztg. Postfcheckk.: Frankfurt M. Nr. 11403.

A!e Aedeutung der Wasserpest für die Aischzucht (Kinzig).

Dr. I. Pfaff.

- Dir Tropenh.tz« dieses Sommers hak in unseren Flüffe» und stehenden Gewässern auf pflanzlichem und tierischem Gebiete, wenn ich so sage» darf, inimffante Erscheinungen hrrvocgerufeu. Ich will nur eine Pflanzenart besonders hervorhebeu, weil str als Ausländerin noch weiten Kreisen undekauni geblieben ist. Es ist die Wasserpest, die vcr- schiedektlich in der Kinzig ganze Rasen von langen hell­grünen mit qultlsMabigen Blättchen besetzte Stränge gebildet i hat. Die Blät'-chen sind lstcht gesägt unb fitzen, wie erwähnt, zu 3 und 4 in Quirle» an den Steängen. In den 30iger Jahren wurde sie aus Kanada Mitgebracht, und als eines Tages der botanische Garten in Berlin aufgeräumt wurre, gerieten einige Pflänzchm in die Spree. Niemau? Härte i damals geglaubt, saß dieses Pflänzchen in einigen Jahren JW seinen Einzug halten würde in alle Binnengewässer unseres stals R.tchks. Durch sämtliche Kanäle wandens die Pflanze von _;-, Fluß zu Fluß, indem sie fich ohne Blütenbildung sortpflanzte, f*6[ nur Sprosse bildete und wucherte wie die Erdbeerranke».

Richt von ungefähr sind btefe grüne Matten in diesem Jahre so dicht, so üppig geworden; wie jede neu auftretsude Erscheinung sind auch sie durch gewssse Fakturen bedingt. Zunächt fallt rs auf, daß diese Rosen nicht in den fließenden Se len des Flusses sind, sondern lediglich dort auftreten, wo die Sirömuug nur ganz gering und das Wasser mehr

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oder weniger in Stagnation, t» fauligen Zustand geraten ist. Durch die gewaltige, Wochen lang anhaittnoe Hitze wurde dem Wasser an den Stellen von geüvger Strömung der »s frischmachende Sauerstoff entzogen, und dort häuften sich die Leichen aller durch den Sauerstoffmangel zugrunde gegangenen pflanzlichen rmb tierischen Organismen an, die eine Verschlechterung des Wassers hervorrleftn. Natürlich können die F.sche den Mangel an Sauerstoff, unter dem das schlechter gewordene Wasser leidet, nicht vertragen und gehen zu Grunde. Es hat sich auch, wie im Sommer 1911, in den letzten heißen Monaten wieder gezeigt, daß diese Annahme richtig ist. Noch ein zweiter Umstand verursacht ein starkes Cterven unter dru Fische« bot S«««^-ssm^vg-i, «ämiich der Rückgang der kleinen SÜßwassertierchen aus dem Stamm der Gliedertiere, die als das beste natürliche Fischfutter in Betracht kommen. Unsre Süßwasserfische, besonders wenn sie noch jung sind, vertilgen mir Vorliebe diese Tierchen, die wir als Rädertiere, Muschetkredse, Wafferflöhe usw. kennen. He reicher ein Gewässer an diesen kleinen Ver­tretern der Tierwelt ist, desto besser ist es um die Ernährung unsrer Fische bestellt. Sitte enge Zusammengehörigkeit, ein gegenseitiges Abhängigsein aller tierijcher Wasserorganismen voueinader der rügt den geregelten natürlichen Lebensablauf der Wasserbewohner zum Nutze» der Menschen. Wird tu diesem Jneiuandergreift» aller Faktoren, in dieser Maschine­rie der lebenden Wasserorgantsmen _ an irgend einer Stelle eine Stölung verursach», so zieht sie wrttgchiNüe Folgen nach sich. Wird also das Gedeihen der kleinsten SÜßwaffer- biwotzner gehemmt, so wirkt sich dieser Umstand bereits bet den größeren und großen Fischen aus. Nun ist aber bis Namr meist nicht hulflos, wenn ihr von gew ffen Natur- lrscheinungen Wunden geschlagen werden, sie besitzt natürliche Schutzmittel, mit denen sie den Untergang, die Catastrophe abzuwenden sucht uns so lerne« wir auch in den Wasser­pflanzen und besonders bet der angeführten Wasserpest ein derartiges Schutzmittel kennen. Worin besteht ihre hohe Aufgabe? Die Frage läßt sich am besten beantworten, wenn wir die Lebensweise der Wasserpest kennen, wenn wir wissen, wann sie und wo sie am beste» gedeiht. Wie alle grünen Pflanzen lebt die Wasserpest unsagbar bescheiden, indem sie sich fast nur von Abfallstoffen ernährt, von dem lebt, was andere Orgauismen nicht mehr wollen. Sir nimmt in großen Mengen Kohlensaure und etwetßartige Stickstoff- verbindungen, welche die Tiere ausscheiden, auf und bau; damit ihr Lebensgebäude auf, sie gedeiht, wächst und erhärt bie Fähgkei», sich gewaltig durch Sprossung zu vermehren. Wo at,o viele Aosallprosukte auftreren, da ist ihr bester Nährboden. Durch diese Täligkeir aber reinigt sie das durch Tier- und Pflanzmieichen schlecht grwordene Wasser uns sorgt so dafür, daß der Kreislauf der Natur in ihrer Um­gebung nicht ins (Sieden gerät, daß also nicht durch die Ukberfülle von Schädtgungsstoffen das Wasser dauernd verseucht ist und eine Gefahr für Menjcheu und Tiere wird. Die weitere Tätigkeit der Wasserpest besteht nun noch weiterhin darin, daß sie bei der Aufnahme von Kohiensäure, die sie dem Wasser zum Wohie aller darin lebender Organismen eutzieht in großem Maße Sauerstoff freigibt, den das Wasser aufaimuik, und so *en Fortbestand der Daßertiere durch gure Almun^verhällnisse sichert, denn ohne Sauerstoff ist jegliches Libca aus unseren Planeten buSgeschlossen. Nahrung und Atmung sind unsere Lebens- dedlugunge», sind für Pflanze und Tier LedenSaoiwenotg- ketten. Zch möchte der Wasserpest eine Rolle zuschieden, wie fi« die Faulnisbakterien spielen, die tm allgemeinm, wie jede Haussrau zu erzchleu weiß recht lästige Bu!.schen sind und manchen schmackhafte» Bissen nanunUi^ bei warmem Wetter in kurzer Zeit ungenießbar machen. Wo aber fäme» wir hin ogae viese Zwerge von Organismen War«

Freitag, 26. August 1921

Bezugspreis : Bterteijäbrlich in Schlüchiern M.11

durch die Post M. 12,. Anzeigenpreis: Die Klei,n- tyo <>.»rr«^

zeile M. 1,, die Reklamezeile 8,-, sämtlich ohne 6

besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

nicht hie WD längst ein großes LriEe«ha«S, in dem die Million a von Tier- und Merrfchenleichen sich Berge hoch auftürmte» ? Gut so, daß mir diese Bakterien habe», die jeglichen Organismus wieder in seine Urstoffe auflösen und ihn so wieder der jungen keimenden Welt nutzbar machen.Und neues Leben blüht aus den Rainen." So ist es nun mal in der Welt, überall wo Tod und Ver- w-sung ihre Arbeit vollendet haben, wird neues Leben «r- schlosien, gedeiht desto üppiger die Pflanzenwelt, und nirgends steht das Gras besser als auf den Friedhöfen. So verdanken wir es also den FäulnisbakterieN, wenn der Kreislauf der organischen Welt nach unabänderliche» Naturgesetzen stets seinen Lauf vollendet zum Wohls aller Lebewesen. Was diese Fäulnisbakterie» sind im Haushalt der Natur, des ist auch die Wasserpest und im Vereine mit ihr die große Schar von Wasserpflanzen in ihrem verhältnismäßig kleinen BereHe, in den Gewässern.

Aus der Heimat.

VvLÄÄSfichtl. Witterung. Am 27. 8. (Samstag): Wechselnd bewölkt, zeitweise heiter, warm, Regenschauer teilweise mit Gewitter.

* (Keine PeNfionsregelungtzbehördeu mehr.) Die von den PensionsregetungSbehördeu ausgeübte Tätigkeit wird vom 1. September d. I. ab auf die H auptversorgungsämrer und VersorgungSämter übergeleitet. Zu diesem Zwecke werden bei deu HauptversorgungSämtern RegeiungSabtet- lunge» gebildet. Bei den Lersorgungsämtern geht diese Tätigkeit auf die Versorgungsabtetlunz über. Die seitherige Penftonsregelungsbehörde 28-Cassel geht auf das Haupt versorgungsamt Cassel über.

* (Anträge an die Haupifürsorgestelle für Kriegsbe­schädigte und Krtegshinterdtiedeue.) Es werden noch immer Anträge an die Haupifürsorgestelle für Kriegsbeschädigte und Krikgstzimerblirbene in Frankfurt a. M. gerichtet, obgleich diese Stelle mit der Hauptfürsorgestelle in WicSdaden zu einer eirihettttchen Hauptfürsorgestelle in Wiesbaden vereinigt worden ist. Lw Verewigurg ist auf Grund einer von dem Herrn Preuß. Minister für Volkswohlfahrt vorgeuommene» ^M"i«n?«h&SÄi$ÄM im Vordergrund standen.

* (Schuramtsbewerber und Handelshochschule.) Die Rektoren deutschrr Handelshochschulen (Franksurt a. M., Köln, Mannheim, Königsberg, Berlin, Leipzig) haben be­schlossen, von jetzt ad Schulamtsbewerber auch »hne zweite Prüfung und vor Ablauf einen zweijährigen Beschäftigung im Schuldienste zur Immatrikulation zuzulassen. Vor Ab- leguug der Diplomha«delslihrerprüs«ug müssen jedoch zwei praktische Jahre, setS im Echuloienst, sers im kausmänruschen Betriebe, uac-geholt werde». Den beschäftigungslosen Schul» amtsbewerbern ist das Studium an den Handelshochschule» je^i auzuratru.

* (Eiurelje »ach Ellaß-Lothringeu.) Ueber die Einreise deutscher Kaufleute nach SliaßWothrmgen ist ioeben eine neue Verordnung in Kraft getreten. Die frauzöstscheu Kou- fulare in Deutschland haben die BesugniS erhalten, solchen Deutsche», die nach Elsaß-Lothringe» zum Zwecke des Ab­schlusses von Handelsgeschäfte» etnzmetss» wünschen, das französische Leium nach Volkgu»g von Briefen elsaß- loihlingischer Hanoilshäustr bau» zu erteilen, wenn diese Briefe mit einem befürwortenden Vermerk des zuständigen Präfekien verfehen sind.

* (Neuregelung des PaßwrscnS.) Abermals hat das Minifterium des Innern neue Paßbestimmuugen herauSge- gch<n, die sowohe für Inlands- wie Auslandspässe gelten. Jnlandrpässe durften auch bisher schon auf ein zweites Jahr Virmiigeit werden. Die Gebühr für die Verlängerung der Pässe veträgi aber jetzt nur die Hälfte der für die NeuauS- stellung vorgesehenen Kosten. Die Auslarspässe wurden bisher immer nur auf ein Jahr ausgestellt. Di« Gesamt- Sauet d.s Paffes darf nunmehr zwei Jahre betragen, cnt- sprechend ist auch der Sichivermerk auzudringen» Am 1. Januar 1922 wird vorausiechtlich eine Neuregeiung des Paß- weseas nach den Vorfchlägen re- vor.äusigen Vo.krrbuuds- auSjtzuffes für Verkehr- und Trausitwesen ersolgen. Lie Hiueu Bestimmungen bedsuftn iMMühin eine VsrdiÄgung' und Vereinfachuug des ReisWerkehrS, Deutsche Pfadfingex, die Einladungen rus Ansland zum Besuch vor. dortigen Pfudftriderlagern eihalten, bekommen weitgahrude Paßer. leistetungeu zugediitigi. Der M-nister hat «ich bei gemein­samen Fahrten der jungen Leute für die Besreiung vom Paß- uno Stchtvcrmerkszwanh ausgeiprochc».

Hk. (Poppakeivertehr Richtung Franifu-t.) In Anbe­tracht der fchwierige« V.rfeudmitzsvertzäiinisse »ach dem westtiche» Teil des Striches ist es von besonderer Wichtigkeit, wenn diejenigen Kresse, die an dem Postpakerverkehr der genannten Richtung beieüigt find, d.r Möglichkeit die in der Beförderung durch die Eitgüterzüge N.. 621'2 u. ß»r> 6100 liegt, auszurrützen. Die hiesige Posiverwaltung ist bei der Bijörderung von gcwöhnlechkA Paketen nach Frankfurt und weitet zurzeit auf siefe beiden Eügülerzüge (Nr. 6272) Öau«u D,i au l4 Uhr ab 2'° Uhr nachmittags und (Nr. 61UU) Hanaa-Oje an 602 Ugr nachm. ab 6" Uhr nachm. be« schränkt. Um diese Züge möglichst gut auSzunützen, wäre

es .hr zweckmäßig, «eu» die Paket, wenn irgend angängig, bereits in den VormiUagtstunt-v, im übrigen aller bis spätestens 4 Uhr nachm. eingeltsftrt würden, da sonst die Gefahr besteht, daß die Weiiersendung erst am folgenden Taqe, und das wäre also mit dem Eilgüterzug 6272 um 2'°, also mit erheblicher Verspätung «folgen kann.

Schlüchteru. (Durchfahrt ov» Enientetruppeuzügen.) Für die Verstärkung der ruieralliierLen Truppca in Ober- schlefie» werden zwei brilifche Bataillone usb eine französische Brigade vom Rheinland nach Oberschlesieu befördert. Die^ Tran-porte, im ganzen etwa 16 Züge, beginnen am 28. August und laufen die Strecke Mainz, Bischofs-eim, Frank- fuxt a. M.-Süd, Hanau-Ost, Schlächtern, Blaukenheim, Gerstuugru, Weißenfels, Laucha, Dobrilogk, Sara», Arns- dorf, Liegnitz, Mählern, Buckau, Karlsruarkt und Oppeln. Täglich werden vier Züge gefahren. Die Bewohner der von den Transporten berührten Gebiete werben zur Ver­meidung von unliebsamen Zwischenfäll?» daraus Angewiesen, daß es im allgemetne» Interesse liegt, den Transporte» keinerlei Schwierigkeiten zu bereiten.

* Frankfurt a. M. Augenblicklich hält sich in Bad Homburg der Maharadscha von Jind in Jndie» mit feinem Hofstaat und Töchter» auf, um die Quelle» zu benutzen. Der edle Herr, der erste InbifXe Fürst, der Deutschland nach dem Kriege aussucht unb außerordentlich große Sym­pathien für unsere Heimat ha^, ist von 32 Personen begleitet, also ein recht statt liebes Gefolge, darun er vier Aerzten. Jetzt hat man es sogar noch für nötig befunden, zwei weitere Schweizer Aerzte zu engagieren, die ein Monatsein­kommen von nur 30 000 Frankes haben. Der Maharadscha scheint überhaupt über ungezählte Miuione» zu verfügen, was übrigens auch kein Wsuder ist, wenn man bebeuti, daß die indische R-ipi nach dem heutigen Kurs ungefähr 500 deutsche Reichsmark ausmacht.

* Fvi-nksur» a. M. (Vorsicht!) Gegen Boreinsendung von 20 Mark versendet die Firma Engel u. Sie. in Frank­furt a. M. ein Hestchen, das ein durch die Zeitung ge­gebenes Verspreche» einlösen will, wonach bis zu zchulausmd Mark jährlich als Nebenverdienst erworben werden könnte». Dieser sogenanrte »Engelsrief" ist ein minderwertiges Hrftchm von 15 Seiten, in dem die Firma dir Neben«!« inW^en^uJ^

Bestrafung wegen Betrugs und Wuchers aussetzen würde. VorSugelbrikfen" fei also gewarnt.

* Offenbach. Die Zunft der Wucherer ist auch in unserer Stadt ziemlich sta.k vertrete». Nach einer Staiisttk warben in der Zeit vom 1. April 1920 bis 31. März 1921 106 Offenbarer und auswärtige Personen wegen P»eisrruchers, Kettenhandels, Höchstpre^Überschreitung, Schleichhandils usw. dem Wucheramt zur Anzeige gebracht.

* Wiesbaden Im Zeichen fremder Völker unb Stationen steht jetzt das StadrbUd. Die Kurliste weist in fast 90 von 100 Fällen bie Ankunft von Franzose», Engländern un> Gästen aus NeutraUen nach. Auf den Straßen hört man nur französifch, englisch und polnisch sprechen. Sie ungeheuerer Luxus macht sich bet diese» Fremdlinge» allenlhalden bteit. Wir sehr Wiesbaden vom Ausländertum beherrscht wird, davon gibt folgender Vorfall Kunde. Während eines Adendkonzens im Kurgauen befand sich unter der großen Zahl von Gästen auch eine Familie aus Erlangen. Rings um ben Tisch schnurrten fremde Lavt-. Mit einem Male springt die Erlauzerin anf und drück; einem älteren Hrrra, der am Tisch vorüber geht bis Hand und sagt: Endlich ein Deutscher!" Die Dame hatte nach langer Zeit inmitten dieses badybuischen Epracheugewirrs wieder deutsche Laute »eenor men uug gab ihrer Freude darüber in der erwähnten Weise Ausdruck.

* Erfuu. (Hamsterer Halt!) Vor der Toreinfahrt des Rittergutes ®teb$en bet Bischlebeu im Kreise Er surr grüßt den Wanderer eine Tafel mir dieser Juschrist:Hamsterer Halt! Mit 5000 Mark wurde ich bestraft, weil ich ben Huugerriden Nahrung verschafft. Drum hatt ich j tzt meine Böden zu, kehrt LM, ihr Hamsterer, und laßt mich in Rkh 1"

Qmnones de Leon verzichtet.

Die Abletzn««» des spanischen BotschafterS, die Bericht« erstattnna über die overschlesische Fraas an iiderneymcn. h-t in Paris einen stark verstimmenden Eindruck hervoraernfe«. Der Pariser Korrespondent desGenfer FournalS", der die Anfsasinnaen des Onai d'orsay aetrenlich wied-rzuaed«» psseat, telegraphiert seinem Blatt folgendes: Es ist bedaner- lich, daß Ouiuones de Leons negative Antwort ihm von der spanischen Reei nng diktiert worden ist, die nicht wo^t«, das; ihr Vertreter in dieser Angelegenheit irgend eine Ver- antwortnng anf ß ' nehme. Das ist im hSchste« Grade bo- 'v;i aNe Reakcrnngen in dieser Weise han- jede Tätigkeit des Rates des Volker- ,-macht werden. Da «an gegenwärt-q nicht ?inem Vertreter der Großmächte die in diese Angelegenheit verwickelt sind, chränk- -wischen den Vertretern Belgi-ns. i-ias. Wie der Korrespondent hin-,!«sügt, . nverrichteten Pariser Sreisen noch immer ' es dem Präsidenten des VöskerbunSS- ngen werde, den spanischen Botschafter an -e-ner Haltung an veranlassen. Dele» '? he-agen, dass der Rat des VSlkerlwn- - den früheren belgischen Aussenminister

b »erlich. denn heilt wollten, : Landes nnM, die Berichte- jibertragen ( Keilt! die M

S»rasilie«A r M!e6t isdr-4 die Äoksnu' ', Fshi' einer Aend arrmtste a"" d" ?. wahr?« '

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