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Beramwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K.

Hohmeister'§^^chtern^8««^r?Nr?^5^ear' DoNnerstag, 25» August 1921

Schlöchlerner Ztg. Postscheck!.: Frankfurt M. Nr. 11402.

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Bezugspreis : Bierteljübrlich in Schlüchtern M.11 durch die Post M IH. Anzeigenpreis: Die Klei,n- zeile M. 1,, die Reklamezelle 3,, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

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73. Jahrg.

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Aus der Heimat.

$ Borattssichtl. Wittrrmug. Am 26. 8. (Freitag): , Mchsclnd bewölkt, zwritweffe heiter, warm, strichw. Gewitter. ^* (Erntefest.) Von allen Festen des Jahres ist für

uch« Bevölkerung das E: niesest basjentee, zu dem sich die Landlente in ihrem innersten Wesen festlich hingezogen hlm und das deshalb auch eine besonders bevorzugte gieliung cinnlmmt Gar zu viel hängt für die Lebensde- divguvgcn des LandmannS von einem guten oder schlechten teausfall ab und cS ist deshalb verständlich, wenn die ankbaikett des Landmanns für eine günstig verlaufene

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er in das HrrSfelber Kraukenhaus überführt, wo er inzwischen feixen Verletzungen erlegen ist.

* Wabern. Dis Aktien-Zncksrsabrik Wabern vollführt z. Zt. unter Aufwendung erhedlichrr Mittel einen voSstänotgen Umbau ihrer Dampfkeffelaulagru. Die K.ffel werden infolge der Schwierigkeiten in der Steinkohlenbeschaffung für Brounkohlenfeueruag eingerichtet. Nachdem in den letzten Jahren bedeutende Verbesserungen der maschinellen und baulichen Emüchtnngen getroffen wurden, wird dem Ver­nehmen nach beabsichtigt, noch in diesem Jahre eine wichtig, Neuerung einzuftchrkn, nämlich eine Anlage gut Entladung der Rübevwagen (Eisenbahnwagen) mittelst Wafferspülung. Mit Einführung dieser Neuerung m,d die Lciüungsfähigkei, der Fabrik weiter erhöht unb eine vollständige neuzeitliche G'samteiarichtvng geschaffen, die hoffentlich auch zur Ver- billiguag des Zvckers beiträgt.

* Harrn. Münden. Der seiner Zeit in Braunschweig verhaftete, in deu letzten Jahren vielfach als Kommunisten- führen tz-rvorgetrstene Mündeurr Weserschlffer Otto Meyer hat nunmehr von der Göumger Strafkammer eine 3jährige Ruhezeis für seine Tätigkeit dtkücrt erhalten. M.per tat sich hier als Volksredner auf dem Marktplatz, natürlich in Marinctrach», hervor, meinte schon 1919 gegen Ebert unb Schetdemanu, auch gegen den Unabhängigen Sepp Geriet, kämpfte für die Kommunistische Arbesterpartei Deutschlands und predigte den Klaffenkampf mit allen Mitteln. Im Mvemder 1919 tötete er bet Gelegenheit von Liebeshändeln aus seiner Wohnung heraus einen jungen Landwirt, mußte aber wegen Notwehr in dieser Sache freigslaffeu werten. Wegen aller möglichen anderen Delikte sollte « verhaftet werden, entzog sich aber mit Störungen und Handgranaten der Verhaftung. Als Führer eine; Räuberbande ereilte ihn dann in Braunschweig das Geschick, wo er im Januar dieses Jahres iuS Garu ging. Nach der Verurteilung richtete er Drohungen gegen die Richter, die nach 3 Jahren vor dem Revolutionsgericht stehen würden. Also ganz Vorbild Hölz.

* Eaffel. Beim Zählen eher großen Geldsumme in einer Wirtschaft in der AlrstaLL gerieten zwei gut gekleidete Män- n« tu Streit, wodurch die Polizei auf sie aufmerksam war- dr. Diese steifte fest, Lcß^cZ sich um zwei vekünute Ein­brecher haadelft, die gerade von einerGeschÜftstour" aus Weftfül-°n kamen, wo sie b m Ausrauben eines Landhauses für 80000 Mark Silber und Schmuckfacheu sowie 50 000 Mark Bargeld gestohlen halten. Einer der Mittäter ist noch unterwegs zum Verkauf der Dirbesbente, nach ihm wird noch gesucht.

* Eisknach. Auf dem E-senacher alten Friedhof wurde vor etwa acht Sh^n ein junger Mann mit einer Schuß­wunde in der Brust aufgefunben. Der Lebensmüde war be» wvßftsS unb der hinzugtzogens Arzt stellte fest, daß der Schuß in das Herz gegang n war, und daß die Herziätigkeft bereits auf gehört hatte. Schon wollte man den Leblofeu in die Leichenhalle tranLpo.tier-n, als plötzlich das Herz wieder zu schlage« begann und der noch lebende junge Mann darauf ins Kraut-nhaus gesrachr werben konnre. Dort erholte er sich wider alles Erwarten ziemlich schnell und sein Befinden hat fich fortschreitend derart verbeffert, daß, wc,' nicht besondere Komplikationen eintreten mit der völ- l'g?n WleberherstkLung gerechnet werden kann. Nach dem Ergebnis der ärztlichen Untersuchung hat die Kugel aus einer- kltinkalibrig<n Revolver die Kleidungsstücke, das Beustbein und den Herzbeutel L^s Lebe»smüd..-. durchschlage« unb ist banu im Herzmuskel stecken geblieben. Es liegt also der nicht oft beobachtete Fall vor, daß ein Mensch mit einer Kugel im Herzen weiterleven kann.

Zeitung für eilige Leser.

Nach einer Bndapester Meld««« erließ der «ngarische Minister deS Innern eine Berordnnng, wodurch die rep«- ßlikanische Partei ansgciöst wird. Als Begrüichnng wird nngcsührt, daß die Partei gesetzwidrige Ziele verfolge.

"itach einer Meldung aus Warschau ist Radcszks zu» polnischen Gesandte» in Berlin ernannt worden.

Der neue Köuig von Serbien, Kroatien nud Sloweuc», Alexander, verkündete durch Proklamatou seine Thron­besteigung.

Der Parteitag der V. K. P. D. beschloß, die Mgeordnete« Kirrt Geyer, Düwell und Waldemar wegen Mitarbeit a« der Levischen Zeitschrift aus der Partei ausznfchlicßeu.

Zwei englische UeberdreadnougthS find nach Soustau« tinopel gesandt worden.

ßitte Meldung aus Konstantinopel zusolge sind der tür­kische Iustizminister, der Uuterrichtsmiuifter »ud der Prä­sident des Staatsrates zurückgetrete«.

Wie derTemps" aus Riga meldet, habe die Sowjet- regierung angesichts der Schwere der Lage deu vom antet!« konischen Hilfskomitee gestellte« Bediuguuge« zugestimmt.

du ihn p obieren mußt. Darum, Leser, laß dir rate«, deinen Obstcppettt zu zügeln, «enn dann brauchst du keiner.-Doktor, um den Magen aufzubügeln, und du kommst nicht in die Lage, über Hicke, Zaun und Gräöru wie ein durchgegaugnss Fohlen durch die Stadt nach Harrs zu traben. Walter-Walter.

* (Kanu eine Gemeinde den Zuzug verbitten?) Er- fahruuKSr.'mäß lehnen es viele Grmetude« ab, auswärtigen Wohuungssucheudes in ihren Bezirken Wohnungen nachzu- weisM. Ob und unter welchen Voraussetznugen sie hierzu berechrigt sind, soll nachstehend «urersuchk werden: GEäß Artllel 111 der Reichsverfaffung vom 11. August 1919 ge- NießM alle Deutschen Freizügigkeit im ganges Deutschen Ruch. Jeder hat das Recht, sich an einem beliebigen One des Reiches aufzuhalten und niederzuläffen, Grundstücke zu e werben und jeden NahrungSzweig zu betreiben. Einschrän­kungen bedürfen eines Reichrgesetzes. Auf Grund der Ziffer 1 Art.kel 2 des Gesetzes über Mechnahmen gegen den Woß- nungsmangel vom 11. Mai 1920 (R° G. Bl. Seite 949) kann die oberste Lansesbehörde mit Zustimmung des Reichs- arbeitsministers Gemeindedchörden zu Eingriffen in die Frei- zügigkeit, soweit solche Eingriffe zur Hebung oder Milderung der Wohnungsnot dringend erfordere-ch find, ermächtigen oder verpflichten oder mit Zustimmung des ReichsarheitSmi- nisters solche Anorduunge« und Maßnahmen unmittelbar treffen oder die Berechtigung hierzu einer ihr umerstedtenBehörde über­tragen. Soweit eineGememde zu Eingriffen an die Freizügigkeit nicht auf Grund des WohNUNgsmarrgelgesetzes ermächtigt oder se-pflichtet worden ist, kann sie auzestchts des Artikels 111 det Reichsverfaffung den Zuzug Auswärtiger nicht verbieten. Sie ist dann vielmehr verpflichtet, jeden auswärtigen Be- Nerder in die Liste der Wohnungssuchenden kinzuwägen und ihm -rine Wohnung nachznwetsrn, foLal» die vor ihm stehen­den B-werber und die dringlicheren Fälle mit Wohnungen versorgt sind, ei sei denn, daß der Bewerber aus straf und a.menrechtlichrn Gründen einer Aufenthaltsbeschränkung un­terliegt. Wiewohl es oftmals möglich und wünschenswert wäre, wenn der Zuzieheuoe eine Wohnung in seinem bis­herigen Aufenthaltsorte der Zuzugsgemeinde als Ausgleich zur Verfügunz stellte, so krnn doch sein Zuzug von der Erfüll?^ emer sMen Beringst n^t ?ßMslg gemacht

* Salmünstit. Am 9. Juli kommenden Jahres begeht i der GesangvereinSängergruß" Salmünster sein 25jähriges Süstnngsfest verbunden mit einem nationalen Gesangs- Wettstreit.

* Aus dem Sogelsberg. Als ein Opfer des Weltkrieges kann die jetzt langsam ersterbende Kanartenvogelzucht im vorderen Vogelsberg angesprochen werden. Großhändler kauften die Vögel auf und versandten sie in großen Mengen in das Ausland. Diese Ansfuhr hat jetzt aufgehört. Außerdem sind Samen und Eier als Futter für junge und alle Tiere zur Aufzucht derart teuer geworden, daß sich der gange Betrieb kaum noch lohnt. Jnfolgedeffen stellt ein Zürtzrer nach dem anderen dre Vogelzucht langsam ein.

* Alsseld. ®ine Landstreicherbande macht die hiesige Gegend urrsicher. Sie lebt romantffche w ise ohne ein Dach über dem Kopf zu haben, und nährt sich von Keüerelnbrü- chen. Es gehören ihr vier Mitglieder an, deren Härp.linz die andereu an Körpergröße weit überragt. Da sie sich am Tage verborgen zu halten pflegen, waren nur gelegentlich nachts flüch­tig« Beobachtungen möglich, nach denen die Landstreicher nnr notdürftig gekleidet mit bloßem Oberkörper umhrrlaufm. Bei -hr.n Kellerembrüchen venntzen sie eine pechattige Masse zum verschmieren der Fenster, die sie später eintruden. In Bw ggemündeu, in Wllwergrmünden, in Mlfenros und in Ehringk-hLusen sind aus den Kellern Butter, Karioffrln, Bro», Fleisch, Speck, Wurst, Äpfelwein, Zigaretten, Zigarren und Milch gestohlen worden. Auch steinerne Gefäße haben die Diebe mitgehfu h«ißeu. Die polizeilichen Nachforfchungen sind bisher erfolglos geblieben.

* Eschwege. Der Kreistag Hai sich in seiner letzten Sitzung abermals mit der Beschlnßfaffnuz über Vorschiäge zur Wiederdesetzung des Landraispostens beschäftigt. Es lagen Wiederum zwei Anträge vor, ein Antrag des Abgeord­neten Hoßbach, den com. Land rat Langer der preußischen Regierung zur Ernennung vorzuschlage», und ein Amrag d-r Arbeitsgemeinschaft, die pr.mßr>che Regierung zu ersuchen, mit der Verwaltung des Kreises einen ««in zu beauftragen, der seine B:fäh Zuvg für den Posten ourch Adlegung des höhere» Verwaltungs« oder Richter.xamcus dargetan hat. Auch diesmal wurde tdn Ergebnis erzielt. Bei dem Airtcag Hoßbäch ergab sich nämlich Sümmengleichhei;; 11 dafür und 11 dagegen. Für den Antrag rer ÄrbeiiSgeme.nschaft stimmten 9 Abgrorönere, dagegen 13.

* Bebra. Zwei schwere Etjenbahn Unfä e ereigneten sich am Sonutag auf dem hiesigen Bahnhof. Herr Bahnmeister Becker, welcher abeniS sk G leise überschritt, bemrokt« nicht das HcraH' ühcn des Staffelet D-Zage^, ver Um 8,o6 Uhr in B bra einir.ff,. wurdt von thur rs - ,i us übe s h r». Er war sofort tot. r and« e Unfall r : sich am Vormittag zug.trägem Ei« EiftndahnbeamteL a^s Maut.n heim lernte sich aus n Fahr c.'fi.ut^n Z: um jemandem e:wu» zuzurufen. Daset schlug er m.$ Oem Mopse gegen einen Brückenzeittr. Mit schweren Vcrletzuagrn wurde

te kein leerer Wortschwall ist, sondern aus wirklich omm usb ehrlich ewpfindendem Herzen kommt. Die chltche Feier des Erntefestes trägt deshalb allerorts einen Würdigen und erhebenden Charakter, dessen Beeinfluffung sich auch der in Glaubenssochen oberflächlich Denkende nicht so leicht entziehen kann. Demgegenüber ist die Weltliche Feier des Erntefestes eine besonders ausgelassene nnd lustige. Nach der schweren Arbeit des Sommers, die

e einzige Stunde Zeit für Zerftreunz und Erholung üg ließ, ist dies der erste Tag frohen Genicßcns. Und «an schöpft diese Fröhlichkeit bis zum Grunde aus. Fest- ahlzeiten und innige TLnzvcrgnügnngrn wechseln mittin- der ab. Daneben werden allerhand überlieferte alte Gebräuche gepflegt, die jede Generation seit Jahrhunderten «ou der vorangegargenen gelernt und überkommen hat und in gleicher liebevoller Weise weiterpflegt. Denn das Fest­halten am Alchergebrachtm ist ein hervorstechender Lharattsr- g unserer ländlichen Bevölkerung, und das wird trotz aller modernen Wkltoerbefferu?ig auch in Zukunft immer so leiben.

* Biertrinker und Raucher werden die Wirkung der MSN Steuern wieder einmal ganz besonders einschneidend u fühlen bekommen. Nach Meldungen aus Berliner lästern soll die Blerstmer nahezu um das vierfache erhöht erben unb ebenso soll der Tabakverbrauch jährlich fast eine tlltard- an Steuern mehr aufbringen. Wir verlangen, man nun endlich einmal auch die Frauenerfaßt" und

ne Steuer auf Kartenlegen unb Weissagen eirrsührt.

* (Bleibt besonnen!) Seit die ^pMLiliwng über bilschiestru in die Hände des Völkerbundes gelegt worden , wird jede kleine Melnungsvirsch tdenheit innerhalb der tintestaaten dazu benutzt, im deutschen Volks Hoffaungen s Konflikte, deren Endergebnis uns zugute kommen könnte, erwecken. Möchten w.r doch besonnen bleiben! Wegen"

er Hetz- unb Brandreden von französischer Seite wird glaub seine Politik nicht im geringsten ändern, und alle Öffnungen auf englisch'französische Gegensätze erscheinen

ziemlich bedeutungslos. Wir sind im Kriege das Volk der heiligen nationalen Entrüstung bei gloichzeitiger Ver- fsrmg aller guten Konjunkturgelegenheiten geworden. Und so wenig wir N tiouatgesühl und Nat-0Lalwm.de Heradzu- ßtzm gedenken, so sehr muffen wir davor warnen, über solche gewiß zu jedem guten Deutjchen gehörigen Empfm- tongen den nüchternen Blick für die praktische Wirklichkeit M vergessen. Heute hoff«» wir, wie die Kinder, auf Eng­land. Vor sieben Jahren klebte dasGott strafe England" überall, wo ein freies Fleckchen war. John Bull lachte uns damals aus und tut es auch heute. Also: Bleibt besonnen!

* Zeitbilder. (Etwas vom ersten BaumoLst.) Wenn He Tage kürzer werden gegen Ende des August und bu an des Herbstes Nahen langsam dich gewöhnen mußt, spendet häufig dir dein Garten alsGenuß" für beinen Gaumen schon die ersten seiner Früchte, seiner Äepscl, Birnen, Pflaumen, deren Wachstum dieses Jahr - deine größte Sorge war. Hänge dann, o Zeitgenosse, dir ein Schild auf deinen Magen mit des Kaiser Friedrichs Wahrspruch:Lerne leiden ohne klagen", benu wenn auch in deinem Leben du au mauch.s schon zewöhut, so, wie bei dem ersten Obste hast du sicher »te gestöhnt, Grimmig fährt durch deinen Magen dir bis ersten Apfels Saft, deine Wangenmuskeiu spannen - sich mit ungeahnter Kraft,-Schwefelsäure, ungereinigt, unb mit Pfiffe aufgf«tzt, kann dich »ich; so mal» imitieren als die ersten Aepfel jetzt. Dafür lockern sich die Zähne hoch hinauf bis zum Gehirne bei dem tffen Beltzoersuch« -- auf die erstereife" Birne, die bu harmlos, voll Vertrau n, augefangen zu zerkau'«. Wenn es wahr ist, daß das Saure lustig macht auf dieser Erde«, müßtest du der richtige August aus dem Wanderzirkus wersen, ja, sogar zum Schlangenmenschen - spürst du plötzlich jetzt Talent und du wmdest dich in Formen, wie sie keiner von dir kennt. Magst du auch ein Dutzend Zimmer schön möbliert dem eigen Manen, nur zu einem einzigen pflegst du sechsmal täglich jetzt zu rennen. Würdest du die ersten Alpfet in zerrtff'ne Strümpfe füllen, zöge» sie dir alle Löcher - wieder zu bei Nacht im stilleu, schon ihr Anbi ck ganz ulicine wirkt dir derart auss Gemüt, daß es dir but$ alle Muskeln bh hinauf zum Kwser z'.rh., auch bk schlimmste Schwiegermutter, vollgestopft mit bösen Zücken, kann in ihrem ganzen Lebe» nicht so hämisch- -rünl'ch blicken, als der »pfei vorn August, wenn

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66.

Rückkauf eines Woermmm-Dampfers.

Der frühere DampferErna Woermann" von S828 B.. Kea^Tonnen, der 1902 von der Flensburger Schiffsbau- zcicNschaft erbaut worden ist unb jetzt unter dem » »HuntSkerk^ fährt, wurde von der Woermauu-Lluie zurück- krworbe, und ist am Montag im HaGMSer Saseu Utrokk^st