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Schlüchterner Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt
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Rerantworilicb für den gemimten Inhalt: H-k Sahmeiftcr, (SipWrfi’rrn. Druck u Berlag d?r Fa C Hohmeister in Schiürürecn. Fernipr. Nr. 65. Telear. Schlüchterner Ztg. Postscheckk.: Frankfurt M. Nr. 11402.
Aus der Heimat.
Bezugspreis : Vierteljährlich in Schlüchtern M.l l —
Samslag, 20. August 1921 | X*^ÄÄÄ 73 Jahrg
besonderen Zuschlag Bei Wiederholung Rabatt.
T «orauSfichtl. Witterung Am 21. 8. (Souutag) : I heiter, teils wolkig, warm, etwas Gewitterneigung Zeilenweise Regen.
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Am 22. 8. (Montag): Wechselnd bewölkt, hin oder wenig Regen.
—* In der heutigen Nummer beginnen enden Roman: „In Leu Stürme» des Sierra.
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—* (Die Kalidüngun« ist auch heute noch billig und hnend.) Wenn die Kalisalze auch heute 9—10mal so viel Caf§ früher kosten, so sind sie doch verhSltniSmäß'g noch billig. " vor dem Kriege waren die Kalisalze sehr billig, das ß hei Beurteilung des heutigen Preises wohl berüäsichtigt erden. Phosphorsäure und Stickstoff sind rund 5- bezw. 10mol so teuer als Kali. Es ist daher nicht richtig, an der Kali- auvg zu sparen. Erst sollte überall der Boden gut mit [ gedüngt werden, dadurch wird die Wirkung der übrigen diel teueren Düngemittel wesentlich gefördert und gesichert.
_* (Die Mitnahme von Handgepäck.) Die Mitnahme ton Handgepäck in die Abteile der Züge hat in letzter Zeit en so großen Umfang angenommen, daß die Eisenbahnver- g sich genötigt sieht, Beschränkungen einzuführeu. Die an den Bahnsteigsperren sind deshalb angewiesen Mrben, gegen die Mitnahme von Handgepäck in größerem fange einzuschreiten und dessen Aufgabe als Reisegepäck veranlassen. Stücke, die sich in dem Raum über und
er dem Sitzplatz des Reisenden nicht unterbringen lassen, üssen als Reisegepäck aufgeliefert werden. Damit die nicht gelassenen Stücke nicht bis zum nächsten Zuge zurückbleiben, i ängeordnet worden, daß die Abfertigung von Reisegepäck In Ausnahmefällen auch am Zuge selbst stattfinden kann.
— * (Vermehrte Zucker Verteilung.) Wie Reichsminister Hermes auf Anfrage eines Abgeordneten mitteilt, hat er die eichszuckerstelle angewiesen, die Restmengen an Zucker, die Deckung des MundbedarfS der Bevölkerung bis zur neuen Ernte bestimmt waren, schon jetzt voll zur Verteilung zu 'rbigeu. Ebenso hat er die Landesregierungen und Kom- muualverbände ermächtigt, aus b#r für d-p Rest diese« Wirtschaftsjahres augedientsu Zuckermenge neben den Ausgaben für dir laufende Versorgur q Sonderausgaben zur Deckung ineS besonderen Bedürfnisses nach Einkochzucker und der- leichen zu veranstalten und Zeitpunkt und Höhe der Sondei!- ausgabe in das Ermessen der Landesstellen gestellt.
* Schlüchtern. Das bisher von Herrn HH. Heil, hier, betriebene Kalkwerk ging, wie aus dem Inseratenteil ersichtlich ist, an die Firma J. Gerbig, Maar—Lauterbach, als ^iliale über.
* Schlüchtern. (Aus her Volksschule in die Sexta). Während bisher bei einem Uebertritt von der Volksschule in die Sexta einer höheren Lehranstalt vier Bolksichuljahre in der Regel Vorbedingung waren, - steht nunmehr «ach dem Aufhör«» der Vorschulklaffe» laut einer Verfügung des Ministers für Volksbildung der Aufnahmeprüfung für S-xta schon nach dreijährigem Volksschulbesuch nichts entgegen.
* Schlüchtern. (Frachtermäßigungen für Düuge- und Lebensmittkl). Nach eingehenden Verhandlungen in der ständigen Tarifkommiffion der deutschen Eisenbahnverwal- langen find nunnmehr folgende Frachtermäßigurrge» zur Tat geworben: 1. Güter der „ermäßigten Eilgutklaffe" z. B. Beeren, Steinobst, Kernobst, Brot, Butter, frische Feld- und Gartenfrüchte, Margarine, frische und geräucherte Fisch-, Milch zahlen nur die Frachtgutfracht für das wirkliche Gewicht (bisher für das einhalbfache des wirklichen Gewichts). 2. Für „gebrauchte Packmittel" wird bei Aufgabe als Frachtfts'ckgur die Fracht nur für das halbe wirkliche Gewicht berechnet (bisher für das wirkliche Gewicht.) Für frische Seefische, Seemuscheln, Krabben als Eilgut ist außerdem ein besonders billiger Ausnahmetarif für Entfernungen über 150 Kilometer geschaffen. Der Ausnahmetarif für Düngemittel in Wagenladungen steht eine Ermäßigung der Frachten um 20 v. H. vor.
* Salmünster. Bei dem am Sonntag, den 14. d. Mts. in Romsthal stattgefundenen Pokalspiele gewann die 1. Mannschaft unseres Sportvereins den 1 Preis, einen von Freifrau von Stumm gestifteten Pokal in der A. Klaffe. Die 2. Mannschaft gewann den 2. Preis in der B. Klaffe. Im Faßballweitstoß gewann aus unserem Verein: den 1. Preis: J. Laberen,, 2. Preis: Aug Heur'ch, 3 Preis: Ad Korn.
* G-lnhausen. Die auf dem Bahnhof Gelnhausen fett einiger Zeit feftgeficUten Exvreßgrudlebstähle haben jetzt ihre Aufklärung gefunden. ES gelang Fulda-r Kriminalbeamten, 7 Täter zu verhaften, darunter bett 20jährigen Streckenarbeiter Widerspahn und den Bahnarbeiter Ries, beide aus Eeislitz. Ihnen werden Fälle zur Last gelegt, wobei Schuh- toaren, ein Fahrrad, ein Anzug und Zigarre» entwendet wurden. Es find noch nicht alle Fälle aufgeklärt.
* Fliedev. Dem Kammer,ienrat Ferd. Reitzert in gufha ist bad Bergwerkseigentum in einem Feld von 2 199 845 Quadratmeter Flächeninhalt in den Gemeindebezirken Mieden, Ackers und Schweben zur Gewinnung der im Felde vor. kämmenden Braunkohlen verliehen worden.
* Friedewald. (Kreis H-rsfeld). Vermutlich durch schlechtes Wasser ist hier eine Tpphuscpidemie ausgebrochen, von der namentlich Kinder unb Greis« befallen werden.
Die Einlösung der Sch -Wechsel gewährleistet.
Wie aus zuverlLstiger Quell- -lerlautet, sind die Mittel zur EinMuna der Schatzwechsel gen am 31. Auaukt absolut a > Werhsel wirb am Fälligkeitsta--.. früher bestimmt erfolgen W',i Quelle verlau ct. liegt für die : weder in Lovdvn noch in fRewiM einer Anleihe zu führen. Anleihe zur Zeit nicht geführt. Die SReid Zeit den Dcviscnaukaus aus dem ' nur dann Oe^iien. wenn sie ihr h Die Hauste der Berliner Banker- pslichtung Deutschlands, am Vf Milliarde an die Entente z« zal^ lichen Grundlage. 1
► die Neparationsleistttn- rt. Die Einlösung der der schon einige Tage
nee aus zuverläst-ger sbank kein Grund vor, Verhandlungen wegen andinnaen werden g,,ch rk hat schon seit einiger ^e eingestellt und kauft illig angeboten werden, »weit sie mit der Ber- gnst die erste Gold- entbehrt jeher tatsäch-
, Ansehen des Völkerbundes
aufs innigste verknüpft. Seine Prinzipien, die von der ge samten Kulturwelt anerkannt werden, beruhen auf be Ueberzeugung: Der Friede ist besser als der Krieg und ma! 'jMUß Zhn mit allen Mitteln erhalten und ferner in der Ev ckenntnts, daß das SelbstbestimmungSrM bet Völker u achten ist und kein Volk gezwungen toetben darf, unter »an deren als selbst gewählten Regierungen in* unter anbei ei
eigenen Gesetzen zu leben. Bei den BrinIipien bei PöKerbundeS muß Obers ehesten deutsch Wettet, been
l He Bevölkerung wÄ *
Wie es b?® Abstimmung bewiese» hat. Rat «mir bei CelbfibesiimmunhSreHi sinngemäß und eri« twmirtftte*
England und die Iren
Das irische Volk haß! das englische Zoch.
D-'s irtM> Rnrsavut v-rkammette kf-b ge^e»" -"— 3mci= te» Male zu einer öffentlichen SifcnM wobei De Valera -i"-- ch-'d-' *'»kkl d-e SirMitttS ablebnenh lautete. Er erklärte unter anderem: Nach den AusrUgen, hie ich heute mor.-en ht der engsstchen nud. ausländischen Preste acleken habe, scheint es als ob irgendwelche Nugemistheit bezüglich der, rm.lfmta der Sinnfehler gegenüber den englischen Vors^^g- geu besteh/, Darüber darf aber kein Zweifel berrschen. Wir sännen und wollen diesen Borschlag im Namen des irischen Dalkes nicht annehmen. Man sagt. England habe Urlaub taS «fahrt der Dominions angeboten, aber man hat uns das eben nicht angeboten. Die Statuten der Dowions enthalten eine donvelte Unrichtigkeit. Australien, Südafrika l' unb Kanada sind fern von England wir aber finh Nachbarn Englands, das muh man berücksichtigen. De Nalera uct» sicherte, da st die Frländer mit England in guter Nachbarschaft leben Wollte»:
..Wir können aber England in keiner W-'lse bofbithäten. . das irische Volk hastt das englische Joch Man erklärt, bah die irische Frage ein Problem sei. das Problem besteht aber borin^ bet. eine Ma-t «? e ni'li^eü ^s.^- H^ G«,-^ Nachte und Freiheiten des Nachbarn weanebmen will. Die Irländer sind entschlollen, bis zur äussersten Grenze ihrer Kraft Widerstand zu leisten. Wenn sie gezwungen werben, nachzugeben, so werden sie das nur nach hartem Kampf tnn"
Das franzSsisch'-poknffKe Einvernehmen * über Oberschlefierr.
Wie bereits die deutschen Zeitungen aus Warschau mel» seien, protestierte die polnische Regierung in einer Note an Die Alliierten gegen die Vertagung der Entscheidung über Oberschlesien. Außerordentlich bezeichnend ist es, daß die wlnische Regierung die Aufmerksamkeit der Mächte auf die möglichen Folgen einer neuen Vertagung lenkt. Das wird ratürlich mit anderen Worten zu besagen haben, daß die Polen einen neuen Aufruhr in Oberschlesien vorbereiten. Bezeichnend ist auch die Haltung des „Temps" gegenüber Dieser Nachricht. Er knickt sofort ein und kommt auf den bedanken, daß der Völkerbundsrat sich einstimmig über Oberschlesien aussprechen muß. Briand hat noch auf der Sitzung des Obersten Rates erklärt, daß er einer Mehrheits- mtscheidung annehmen wolle. Der „Temps", in seinen Bemühungen, den Polen gefällig zu sein, sucht langatmig zu beweisen daß Einstimmigkeit erforderlich sei Er erklärt -usdrücklich, daß die Behauptung unrichtig sei, als ob der französische Anßenmnister erklärt hätte, er wolle sich einem fNehrheitsbeschluß fügen. Diese Nachricht hält der „Temps" Ir falsch. Endlich macht er darauf aufmerksam, daß *etn< ÄM--------cr>.,,^^-.-.-- - " -
Oberschlesien und Völkerbund.
Darlegungen des Reichskanzlers Dr. Wirth.
Reichskanzler Dr. Wirth äußerte sich zu einem Vec» refer her N-m Z^>" über die jüngste Phase, in die dit oberschlesische Frage durch die Verweisung an den Völker- bimdsrat zertreten ist. Er führte u. a. aus:
Aus dem vom französischen Ministerpräsidenten unseren Geschätfsträger in Paris überreichten Schreiben haben roll iediglicherfahren, daß der Oberste Rat die Grenzfestsetzun; in Oberschlesien vertagt hat, über die Befragung des Völkerbund rates hat man uns Mitteilung nicht gemücht, so das in, diesem Punkte Zurückhaltung geübt werden muß Rückhaltlos dagegen kann ich mich über die oberschlesische'FrM an sich und über die Stellung der Reichsregierung dazu auef in dieser neuesten • Phase äußern. Die oberschlesische Sei völkerung und das ganze deutsche Volk haben dieEntübeidunf des Obersten Rates zwar mit klopfendem Herzen, aber
steter der „Soff. Ztg. _ yb-rschlesiM Frage durch
mit Zuversicht
ttwarret. Es handelt sich bei der Entscheidung über Ober, schlesien, daß nicht in Verfolgung imaginärer Sänderintek, essen im Osten Deutschlands ein Militärstaat entstehe, der ir erster Linie der BedrohungDeutschlands dienen soll. Eil solcher Militärstaat wäre gefährlich und für den europäischer Frieden verhängnisvoll. Leider wurde die Entscheidun! :rneut vertagt und die oberschlesische Frage bleibt vorläufig eine schwere Bedrohung des Weltfriedens.
In dem Schreibens, in dem der Oberste Rat die Ver tagung mitteilt, wird versichert, daß der Anfschnb möglich? kurz sein werde) Ich erblicke darin ein stilles Eingeständnis daß man sich an Oberschlesien
auf das schwerste verfünbigt,
wenn man es noch lange in seiner schwebenden Pein laß! und wenn man dem «r ^-blichen Lande noch nicht feh Recht gibt. Wir haben d?> uf aufmerksam gemacht, daß bn oberschlesische Frage keine reP deutsche Angelegenheit ist. ir der leichtfertig gegen die Bstegten entschieden werden kann Wir haben darauf hingeniefen, daß es eine europäisch, Frage ist, denn es könnte H an Oberschlesien ein neun großer Brand entzünden, :n die Gewalt über die Selbst bepimmung der Bcböll >> a triumphieren würde.
Jetzt hat man von '' :opa an die Welt, an die Gesamt- Heit der Nationen $ ' i -rl c Der Weltfrieden und da! Weltgewiffen könnten rir ungerechte Lösung der oberschlest scheu Frage nicht er frägest. Menn diese beiden Begriff Wert haben, wenn sie keine Scheinwerke sind, dann brauchet wir auch heute nicht zu verzagen. Der Streitgegenslant Ouerschlesten stellt sich nicht als irgend eine Grenzfrage bat feubern das Schicksal dieses Landes ist mit dem Weltfriedet und von jetzt ab.auch mit dem
• j. triumphieren würde.
opa an die Welt, an die Gesamt-
_____,..,.„..^ rzr^. ->.-*14.11. .gn«K§en-' r^W-r. 'llksi Schiedsspruch oder die Vorbk.eltimz desselhen durch den Pölkerbund anzunehmen. Damit will er natürlich Kielen ben Weg weisen, den sie zu gehen hab-n. Falls Völkerbund gegen Polen entscheidet, braucht dieses nur zulkhnen. Man sieht, der ganze Artikel ist nur dazu stimmt, den Widerstand der Polen hervorzurufen oer stärken.
den der ab- be-
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pollsas nochmalige Anerkennung für das Reichsgericht.
Im Unterhaus sagte der S oli ci to r - Ge n eral, die Urteile des Reichsgerichts in Leipzig müßten nach dem deutschen Standard geprüft werden. Der Gerichtshof hab« . aufrichtig gewünscht, das beste zur Verfügung stehende Be« weismaterial zu erlangen. Der Oberste Rat habe beschlossen, daß französische, belgische, italienische und englische Juristen darüber beraten sollen, ob dem Reichsgericht weitere Fälle zu überweisen seien.
Einer ergänzenden Reutermeldung zufolge sagte der So- licitor-General P o l k o ck im Unterhause über die Leipziger Prozesse noch u. a., er sehe sich gezwungen, zu erklären, daß, die Ä r t u n d W e i s e, wie der Präsident des Reichsgerichts die Prozesse geführt hat, sicherlich den aufrichtigen Wunsch zeige, der Wahrheit auf den Grund zu kommen. Ueber bie französischen und belgischen Fälle fei er nicht unterrichtet, aber es würde unfair von ihlß fein, nicht zuzugeben, daß nach seinem Eindruck der Leipziger Gerichtshof entschlossen war, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Wie bie Urteile auch lauten mochten, bie Aufrichtigkeit des Gerichts scheine über jeden Zweifel erhaben.
Pollock äußerte sodann Zweifel darüber, .ob irgendwelche Schuldigerklärungen in einem Lande bei Anklagen, die von anderen erhoben würden, jemals eine dem Richtmaß des anklagenden Landes entsprechende Genug, tuung erheben würden.
Weiter sagte er: WaS auch immer das Endergebnis sein mag es muß daran erinnert werden, daß wir zum ersten Male in her Weltgeschichte ein besiegtes Land dazu brachten, seine Schuldigen bot Gericht' zu stellen. Die Gerichte des besieg» ten Landes haben einige ihrer Landsleute für schuldig be, funden, Grausamkeiten begangen iu haben. Es wurden Ur» teile gefällt, die, wenn wir sie auch für unzulänglich erachten doch das Brandmal des eigenen Landes tragen. Wir werden hinsichtlich der erzielten Ergebnisse immer sagen können, daß Deutsche vom höchsten Gerichtshof Deutschlands verurteilt wurden. Dom Rechtsstandpunkt aus. Vielleicht altes von dem der internationalen ^Justiz, war das kein geringe! Erfolg. Wenn die Schuldigen vor die Gerichte der Sieger gestellt worden wären.' .bätte man sie in Deutschland als Märtvrer ansehen können, so aber wird es den Deutscher niemals möglich sein, zu sagen, daß sie nicht barbarisch! Grausarnkeiieu (!) und Greueltaten (!) an Kriegsgefangene, "nd anderen begangen hätten, denn bie deutschen Gerichtshöfe haben sie vor aller Welt verurteilt. Das bedeutet einer neuen Markstein in der internationalen Justiz.