I
SchlöGteener Jettuns
Schlüchterner Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt
Nr. 189
Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.°K Hohmeister, Schlächtern. Druck u. Verlag der Fa C. Hohmeister in Schlächtern. Fernspr. Nr. 65. Telegr. Schlüchterner Ztg Postscheck!.: Frankfurt M. Nr. 11402.
Montag, 15. August 1921
Bezugspreis : Vierteljährlich in Schlächtern M.11— durch die Post M. 12,—. Anzeigenpreis: DieKleßn- zeile M. 1,—, die Reklamezeile 3,—, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.
73. Jahrg.
Aus dem russischen Kungergeöiet.
(Helstngforser Brief.)
Zu den Gebieten, die durch die Mißernte und Hungers- not besonders schwer betroffen find, gehört auch das autonome Tschnwafchengebiet, das von einer Bevölkerung von über 800 000 Personen bewohnt ist. Der hier ansässige finnisch- tatarische Stamm hat von jeher nur von der Landwirtschaft gelebt, außerdem wurde etwas Bienenzucht getrieben. Die Bevölkerung ist überaus fleißig und genügsam und hat während der ganzen Zeit des Bürgerkrieges alle Ekpreffungen, Drangsalierungen der Sowetmachthaber geduldig ertragen. Jahr für Jahr wurde die Getreideablieferung, die von den Bolschewisten angeordnet war, unter schwersten Opfern pünktlich erfüllt. Daß die Sowjetregierung an der furchtbaren Hungersnot, die das sympathische Volk der Tschuwaschen jetzt getroffen hat, schuld ist, geht aus einer Tatsache hervor, die auch von der bolschewistischen Presse nicht geleugnet wird. Im Jahre 1920 als, wohl bemerkt, bereits eine Mißernte war, find aus dem Tschuwaschengebiet über die festgesetzte Norm der Getreideablieferung noch 35 Prozent abgepreßt worden! Nun ist die Lage geradezu furchtbar. Die Moskauer „Prawda" berichtet hierüber folgendes:
„Sin großer Teil der Bevölkerung ist tatsächlich bereits zur Grasnahrung übergegangen. Die Gras- und Blätter- nahrung hat zu einer enormen Erkkauknngsziffer und Sterblichkeit, insbesondere unter den Kindern, geführt. Die Bevölkerung schlachtet das letzte Vieh und Geflügel, um Fletsch zu erhalten. Die Zahl der Verbrechen (Diebstahl und Raub) wächst. Lange Reihen von Bettlern ziehen in die Städte, können hier aber weder Brot noch ein Glas Milch ergattern, da die Preise unerschwinglich sind
Die Eltern belagern mit ihren halbverhungerten Kindern die Abteilungen für „soziale Erziehung" und flehen darum, daß man ihre Kinder doch in die Kinderheime und A pie aufnehme. Doch alle Kmder müssen znrückgewtesen werden. Das Kinderheim in Tscheeboksmy, einem kleinen Wolga- städtchen, verfügt nur über 20 Plätze! Die Ernte ist endgültig vernichtet. Der Roggen ist verbrannt, das Sommerkorn stellenweise überhaupt nicht aufgegangen, oder es beginnt erst jetzt mühsam die auSgetrockae««!, harte Erekruste zu durchbrechen. Selbst die Kartoffeln, die letzte Hoffnung der Tschuwaschen, find an vielen Stellen vollständig verdorrt. In ihrer Verzweiflung beten die Tschuwaschen bald in den christlichen Kirchen, bald versammeln sie sich in Hainen und opfern den alten heidnischen Göttern. Die offizielle bolschewistische Presse ruft nun zur Hilfeleistung für die Tschuwaschen auf, die in der schweren Zeit der Republik »ihre letzten Vorräte" abgegeben hätte«, d. h. schamlos ausge- plündert worden sind.
Während die offiziellen Auslandsvertretungen der Sowet> regiecung neuerdings eS bestreiten, daß in dem Hangergebiet eine Masses flucht der Bevölkerung begonnen hat, straft die bolschewistische Presse diese Dementis Lügen. Ja Sowet- rußland selbst weiß jedermann, daß Hunderttausende in panischer Angst vor dem Hungertod« den Wanderstad ergriffen haben. Da hat fich denn auch die bolschewistische Pcesse auf den Standpunkt gestellt, daß es gar keinen Sinn hat, die Maffevflucht zu leugnen. So schreibt Rasaiowitsch in der Moskauer „Prawda" wörtlich über die Müss.nfluchi:
„Auf einer Strecke von 1500 Werst, längs der Bahnlinie, aus dem Wolgogebtet über die Kirgtsenrepublik und durch Tulk-stan geht eine erschütternde Massenwandrrung von Hundnttauseudeu von Greisen, Weibern, Kindern und auch «wachsen«», arbeitsfähigen Männern vor sich. Sie bitten nicht mehr um Brot. Sie flehen einen an, ihnen auch nur eine verschimmelte Brotrinde zu geben . . . ."
Bei bei Station Akijubwsk, etwa 250 Werst hinter Orenburg, an der Bahn Orendurg—Taschkent hat Rafalo- wüsch — er schildert es in der „Prawda" — mit eigenen Augen gesehen, wie ein Greis einen „Klumpen trockenen Schmutzes" von der Erde aufhob und hernnterschluckte . . .
Mit Bauern aus dem samarafchen Gouvernement hat sich der genannte Gewährsmann der „Prawda" über das aus Melden gebacken« Brot unterhalten. Ein Gemisch von Lindeublättern, Sauerampfer und Melden wird sein zerstampft und abgekocht, darauf ausgepreßt, getrocknet, dann mit Mehl — soweit es noch vorhanden ist — vermengt und fein zerrieben. Das ist das Brot, das jetzt Luadert- tausende von russischen Bauern essen. Das Brot ist grün und selbst die Farbe des Urins der sich mit diesem Brote nährenden Menschen wird grün. Die Bauern erzählen, daß dieses Meldenbrot (Lebeda) garnicht so schlecht schmecke, schlimm aber sei eS, daß der Mensch nach dem Genuß dieses Brotes bald anjchwelle und sich im Magen angeblich Würmer zeigten ....
Die ausländischen Verireiungen der Sowjetregierung leugnen die Masseuflucht bet russischen Bauern, alle die Sowelgesandien, die im Ueberfluß im Auslande leben, prassen und Orgien veranstalten, sie alle wissen nur zu berichten, daß „einzelne" Dörfer tatsächlich ausgewandert seien! von einer Masse» flucht aber nicht gesprochen werden könne. Die bolschewistische Presse weiß anderes zu berichten. „Man muß um jeden Preis den unorganisierten Auszug der Bauernbevölkerung des Wolkagebieteö zu Stehen dringen, sonst geht drei Viertel dieser Bauernschast zugrunde und
wirb noch eine größere Anzahl der ansässigen Bevölkerung s but6 Epidemien in den Untergang mitreißen.
♦ Das schreibt die Moskauer „Prawda".
Aus der Heimat-
Borausfichtl. Wittertrug Am 16. 8. (Dienstag): Bei wechselnd bewölktem, mäßig warmem Wetter zeitweise Regen.
—* (Zusammenkunft ehemaliger Train Her.) Wie aus der heutigen Anzeige ersichtlich, soll Mitte Oktober d. Js. in Cassel ein Generalavpell der ehemaligen Angehörigen der Train-Abt. 11 stattfindm. Der vorbereitende Ausschuß bittet um baldige Anschrifteuübermittlang unter Angabe der Dienfizeit, Kompagnie b-zw. Eskadron bezw. Feldsormalion.
—* (Die Entwickelung der Sparkassen in der Provinz Hessen—Nassau in den Jahren 1913 bis 1918.) Die Sparkassen haben sich in den Jahren 1913 bis 1918 im ganzen Staate Preußen in beispielloser Weise entwickelt. Ist auch die Zahl der Sparkassen selbst etwas zurückgegangen — von 1765 auf 1695 — so ist doch die Zahl der um« laufenden Sparbücher ganz gewaltig gestiegen und zwar von 14417642 auf 20542092. Dementsprechend sind auch die gesamten Einlagen angewachsen. Sie betrugen in ganz Preußen am Schluß des Jahres 1913 etwas über 13 Milliarden Mark, äm Schluß des Jahres 1918 aber weit über 21V, Milliarden Mark. In den Jahren 1919 und 1920, über die noch keine völlig abschließenden Zahlen vorliegen, dürften, sie noch weiter erheblich anßtwachscu fein. Auf den Kopf der Bevölkerung kamen im Jahre 1913 an Spargel- dern 311,38 Mk., im Jahr« 1918 aber 498,15 Mk. Wenn diese Entwickelung der Sparkassen auf der einen Seite zwar recht erfreulich ist, so ist dieser gewaltige Zusammenfluß von Geldern in den Sparkassen doch kein Zeichen von einem wirtschaftlichen Wohlergehen des gesamten Volles. Zeigt er doch, daß die Industrie, welch« in der Regel höhere Zinsen zahlt als die Sparkassen, jetzt keine Verwendung für die ersvarten Geldrr hat. Das aber äußert sich wiederum in der großen Zahl der Arbeitsloses. So erleben wir dann wiederum das uralte Schaufpkl: Ansammlung von großen Reichtümom auf der euren to us» Slaugel ueb Erwerbslosigkeit auf der anderen Seite. In der nachstehende« U-dersicht über den Stand der Sparkassen in der Provinz Hrfien—Nassau am Schluß des Jahres 1918 sind die entsprechenden Zahlern für 1913 in Klammern beigefügt. Regierungsbezirk Lasse!: Sparkassen: 58 (59) Sparbücher: 480617 (353019) Summe der Spareinlagen: 472020000 Mark (292630000 Mk.). Auf den Kopf der Bevölkerung kamen an Spargeldern: 428,93 Mk. (280,81 Mk.) Regierungsbezirk Wiesbaden: Sparkassen: 27 (28) Sparbücher: 658177 (489516) Summe der Einlagen: 589200000 Mk. (3482000J0 Mk.) Auf den Kopf der Bevölkerung käme« an Spargeldern: 423,08 Mk. (272,51 Mk.)
Reinhold Werther, Lüneburg.
* Schlüchtern. (Sportliches). Am gestrigen Sonntag weilten die Leichtathleten und die Fußballmannschaft des Seminar-Sportvereins auf dem Sportfest in Roms- thak. Sie konnten glänzende Erfolg« für ihre Farben buchen. In ö Klasse erhielt die Her Mannschaft den ersten Preis, einen Ehrenpokal. In ben leichtaihletischen Wstt- kämpfen gingen als Sieger hervor:
G. Becker. 1. Preis in Hochsprung B. Brand. 1. „ „ 100 Meterlauf „ 1. „ „ 400
„ 2. „ „ Hochsprung
Cl. Müller 1. „ „ 1000 Meterlauf
H. Bettin 3. „ „ „ „
Das Fußballspiel des Seminars gegen den Fußballverein Salmünster war wohl das Spannendste auf dem Platze. Es gelang der Seminarmannschaft nach hartem Kampfe mit 2 : 1 den Sieg zu erringen. — Auch auf dem in Hohenzrll staitgefundeaen Sportfest war in den letchtathlc- tischen Wettkämpfcu der Semmar-Sportoerein erfolgreich vertreten. Es erhielten:
Flitz Brand 1. Preis in 100 Meterlauf „ 1. „ „ 400
Karl Schott 2. „ „ 1000 „ Haus Glock 3. „ „ 400 „ 3. „ „ 1000
* Han.-Münden. Zu einer geharnischten Protesterklärung führte eine kürzlich vom Nordwestdeutschen Hand- wirkerbund iu die Krone zmamm-mberufene Handwerkerversammlung. Unter Leitung des Obermeisters Schneidermeister Becker wandte man sich in einer scharfen Aussprache gegen den Plau des Magistrat', nach Abi hnung von Nachsteuer- zahlung für 1920 durch die Regierung wieder das Defizit wie immer durch eine Erhöhung der Realsteucrn, insbesondere der Gewerbesteuer decken zu wollen, wie es aus der Tages- ordvuvg der nächsten Sitzung hervorgeht. Man war der Au ficht, daß die an sich fd an ungerechte Gewerbesteuer, die eine Doppelbisteverung einzelner Berufskreise barst eilt, unerschwinglich hoch werden müsse und darum keine weitere Er- höhuug vertrage. Auch hatte fich die Stadt nicht, wie es du Mtnifier wünschte, vorher mit der Handwerks- oder der Handelskümrner in Verbindung gesetzt. Die von vielleicht 200 Haodwerlsmeistern besuchte Versammlung war ohne
Unterschied der Partei einmütig in der Annahme einer Ent- schsießung, die anfs schärfst? gegen das geplante Borgehen Front macht. Außerdem forderte man stärkere Berücksichtigung des heimischen Handwerks bei Ausschreibungen.
* Sondershausen. Ein unglaublicher Vorfall spielte sich kürzlich hier ab. Ein Bewohner der Hauptstraße hörte in der Nacht vor seiner Türe Wimmern. Er stand auf, sah nach und fand ein Mädchen, das von einem Auto aus Nordhausen abgesetzt worden war und nach Nordhauses zurück wollte. Der Mann ging mit ihr zur Polizeiwache und dort stillte sich folgendes heraus: Zwei Männer hatte« das Mädchen abends im Bahnhof Nordhausen zum Kaffee- trinken eingeladen und dann mit ihm ein Auto bestiegen, um es nach Hause zu fahren. Statt dessen fuhren sie es aber aus der Stadt hinaus und unterwegs wurde das Diädchen von dem Besitzer des Automobils mißbraucht. Ja Son'sershrusen wurde das Mädchen abgesetzt. Kurze Zeit nach der Aussage auf der Wache hielten Polizeibeamte ein durchfahrendes Auto au, desim Insassen angehalten und zur Wache gebracht wurden. Hier ergab sich aus der Gegen» , überstellung, daß es die fraglichen beiden Männer waren, dir ein schadhaftes Auto in Berka abgeholt hatten, um es nach Nordhaufin zu bringen. Die Angelegenheit ist der Staatsanwaltschaft in Nordhausen übergeben worden. Die beiden Autofahrer stammen aus Bad Harzburg.
Die Krönten im Hartm.
Der Regen hat es uns endlich möglich gemacht, wieder mit Aussicht auf Erfolg im Garten zu arbeiten. Für viele Arbeiten, die wir durch die anhaltende Dürre nicht aur- führen konnten, ist eS jetzt die höchste Zeit. Auch manche Kultur hat der Regen noch einmal gerettet. Für die Kohl- arten und Futterrüben ist eS noch nicht zu spät, und wenn es nicht zu kalt wird, können wir von den Bohnen, die sich noch grün erhalten haben, auch noch eine Ernte erwarten. Für die Tomaten wird es in den nächstes Tagen etwas zu kühl sein, wodurch die Reife der Früchte ein wenig inS Stocken gerät.
Die dringssste Arbeit ist jetzt die Vorbereitung der abgeräumten Beete für Aussaaten und NeLanpflanzunges.
Winrertsht oder Ä^stohe kann noch gut gepflanp werden ; feine HavpiwachStumszeit fällt je in den September und Oktober. Auch überwintert der im Sommer schon gepflanzte n:cht so gut. Flühkohlrabi wird zum Herbst noch gut. Auch Kopfsalat kann man noch pflanzen.
Die Erdbeerbeete müssen jetzt rasch hergerichtet werben. Zwar wird es noch 14 Tag« dauern, bis die Gärtnereien Ecddeerpflavzen liefern können, da die Bewnrzeluvg der junge« Pflanzen wegen der Trockenheit noch nicht gut genug ist. Zur Anpflanzung der Erdbeerpflanzen nimmt man im allgemeinen die besten Beete im Garten: lockerer Boden, sonnige Lage, gute Dungkraft sind bie Hauptanforderungen, die die Erdbeere stellt. Da die Erdbeere 3—4 Jahre Re^n bleibt, sticht man nicht zu sparsam gut verrottete» Pferdedünger unter, und wo der Boden trocken oder hart ist, streut man auf das zugerichtete Beet Torfmulle oder Kompost, um es locker und feucht zu halten. Bis 20. September spätestes sollen die Erdbeerpflanzen in den Boden gebracht sein. Sonst pflanzt man lieber erst im Frühjahr.
Ausgesät können noch werden: Spinat für den Herbst- bedarf, Radios, Petersilie, Tettoverrübe und Ackersalat. Winterspinat sät man nicht vor 5. S'ptember. Um zum Frühjahr frühe Setzpflanzen zu bekommen, sät man an halbschattige Stellen frühe» Kohlrabi, Weiß- und Rotkohl und Wirsing. Karotten, die man jetzt sät und nach dem ersten stärkeren Frost mit Laub bedeck-, werden im Frühjahr für die Küche fertig.
Das Düngen der Obstbäume mit stickstoffhaltigem Dünger Ist eigentlich zu spät, zumal uns ein ftüher Winter in Aussicht steht. Man soll bis höchstens Anfang August mit bem Unterfingen von Dünger, vor allem von flüssigem Dünger aushören, da sonst die Bäume noch einmal zum Austreiben angeregt werden, was deshalb schädlich ist, weil die Zweige bis zum Eintritt beS Frostss nicht mehr aut- re’fen.
Ja den Himbeerbeeten schneidet man die abgetragenen Fruchitriede aus und bindet die diesjährigen Zweige an.
Jusektenfairggürtel und Raupenleim zur Bekämpfung der Frostspanner im Obstgarten bestelle man jetzt, damit st« im Oktober zur Hand find.
Mox Zink Siedlung Haber tShof.
in. Sietrsdrama eines Schauspielers. Der sunge Schau-.; toicier Rudolf Dietz, Sohn eines Präger tz-abnkanten^ war mit der Naiven des Präger Deutschen Landestheaters- Zira 65 e p t f e verloM, die er bei einem gemeinmmen Engagement am Wiener Volkstheater kennen gelernt hatte. In wenigen Wochen hätte die Hochzeit stattfinden tollen. Netz dermale die Ferien zu einer Reise inS mährische Mittel. ^ geü^ge, wo er Meier 7age in dem kleinen Städtchen Wno- »m» übernachte» wollte. Als er das Fremdenbuch des Hotels nachsah, fand er dort den Namen des jungen BonvivantS: de- Proocr Deutsches Landestheaters Hörbiger etngetrageni und ging in freien Zimmer, um den Kollegen zu begrüßen. Cr ifberäi.j« ihn mit Zita Geptke, welche die Abwesenheit de - Bränti mors ',1t einem kleinen AuSflug mit dem Kol^ legen o.lln t hatte. Dietz zog den Revolver und feuerte, zweimal auf Härbiger, der schwer verwundet zusammen-.,' li-.fh ^:uett dritten Schutz todte er sich selbst in bie. 8hWt.’ sowohl Hörbiger wie Dietz'sind.fetzx,wö'cr.vc^letzL^^;J