SchlüOterne« Jettuns
31 Schlüchterner Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt
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Samstag, 13. August 1921 ?eil? M°1^ die' tRetlameje^ 73. Jahrg
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Das Abholzen des Wälder und seine Bedeatnug in biologischer und hygienischer Hinsicht.
Von Dr. I. Pfaff.
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Die heutige wirtschaftliche Not, die so manche bittere ^»Wirkung auf allen Gebieten des täglichen Lebens anSlöst, und ein wohl noch weit schmerzender mit her Zeit ins rein persönliche eh« Leben vieler, ach so vieler, eingreifen wird, hat eS mit sich Macht, daß man dazu übergegangen ist, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Rußland und Oesterreich in
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größerem Maßstabe große Waldstrrcken niedrrzulegen, um fcbamit einigermaßen wenigstens die große Not an Brennmaterial zu lindern. Die gewaltigen Kohlevpretse und der große Mangcl an Kohlt«, die sich namcmlich in den Großstädte» in erschreckender Weise bemerkbar macht, machen es ’i -notwendig, daß man mit Holz den Brenubedarf deckt. Wohin wer mag das führen im Laufe einiger Jahre? Ein gesähr- !t liches Beginnen hat eingesetzt, dessen Folgen, falls seinem « Treiben kein Einhalt geboten wird, was ganz sicher ist in der heutigen Misere zugrnndegerichteter Staaten, mehr Meicht als mancher ahnen möchte, übel fein werben.
Ich will xavz schweigen davon, daß die Wälder als der enthalt der nützlichen Vogelwelt ein ganz bedeutendes dienst beanspruchen, wenn die Landwirtschaft von einer tücklichen und guten Ernte reden karr», denn die nützlichen gel sind es, welche das große Heer von Insekten, das ijährlich Wurzeln unb zarte Triebe der nahrungspsndenden flauzen bedroht, in seiner Gefährlichkeit vernichtet. Wir tffen es ja nur zu gut, daß zuweilen die Insekten der- ktig auftreten können, daß selbst der Mensch machtlos zu- muß, wie seine Kohlfelder zerstört werden. Ich auch gar nicht hervorhebsu, daß mit dem Ab schlagen Wälder so manchem lauteren Quell sein Siechtum beschieden was nicht ohue Störung sein wird für das Weideland
meutltch in jenen Gegenden, die an und für sich schon affermavgel haben und es ganz und gar nicht vertragen n, wenn dazu noch diese oder jene Quelle, die ihren iesen die nötige Feuchtigkeit spmdete, nunmehr aufgehört zu fließen. Ein ganz anderes Moment möchte ich nvorhkbtu, das für Tiere und Menschen, wenigstens für Gedeihen, ihren Gesundheitszustand von allergrößter Welt ist.
Die Atmosphäre enthält bekanntlich außer Sauerstoff Stickstoff auch eine gewisse Menge Kohlensäure, die der» Pflanzen auf dem Lege der Affimilation lebhaft catmet und unter Einwirkung des Sonnenlichtes zu austoffen umgkwaadelt wird. Äs eigenartig es auch gt, aber es ist so, daß die Kohlensäure der Luft von Pflanzen, in besondere Weise von unseren Waldbäume», Kohlenstoff und Sauerstoff umgearbeitet wird. Während dem Kohlenstoff nachher in der Pflanze Stärke und der gebildet wird, entweicht der freigewordene Sauerstoff die Luft und ist allen Lebewesen ein unumgänglich nötiges Lebensmaterial, denn ohne Sauerstoff könnte keine ge und keine Kieme, auch keine Trachee mehr arbeiten, Tod des Erstickens würde den organischen Lebenspr ozeflea Ende bereiten. Es haben also unsere gewaltigen anzenmengen der Wälder eine hohe Aufgabe im Haus- t der Natur, indem sie uns dauernd die nötige Lebens gle des Sauerstoffes liefern, deffen reiche Fülle das ut rascher durch die Adern fließen, die Lunge freudiger Retnigungsproziß im Organismus ausführen läßt, off braucht der Lungenkranke, braucht der Abgear im Karren des Alltags etuhergetrabte Mensch, braucht sere heutige neroenlravke Menschheit. Im Wald nur er Heilung finden.
Wie aber wird es, wenn mau die so notwendige Lebens- te in großem Maße vermindert? Zunächst wird and infolge der Abholzung ersticken, aber der Anfang gemacht für den Rückgang der Sauerstoffmengen unserer -sphäre, und ohne Folgen auf den Organismus, der einem gewissen Quantum Sauerstoff angipaßt hat, das nun einmal zum Leben benötigt, bleibt es nicht. Be- len wir nur, daß die Schornsteine in Stadt und Land, Riesenschorustein« der Industrie und Kohlenfelder wetter- Tag für Tag und tellweise auch noch Nacht für Nacht engen von Kohlensäure in die Luft abstoßen, daß die Äonen von Menschen, die Milliarden von Tieren nach vor als Endprodukte ihres Stoffwechsels nicht minder He Mengen von Kohlensäure mit ihren Atmungsorganen stoßen, dann werden wir eS begreifen, wie nötig doch re Pflanzen sind, welchen wertvollen Posten Mutter ihnen angewiesen hat in ihrem großen Reich und wie die organischen LebeM Prozesse geschädigt werden, wenn Pflanzenwelt in ihrer wichtigen Aufgabe, das Gleichge t in der Atmosphäre zu erhalten, außer Kurs gesetzt Unsere Kohlenfelder, die aus den versunkenen ern uralter Eedpertoden entstanden sind, können uns le» von dem Reichtum der Pflanzenwelt, wie er in der lvkohlenzeit bestanden hat. Es müssen Riesenwälder ge- msein, die das heutige Deutschland bedeckten. Wir hen mit Sicherheit annehmev, daß dieser Reichtum an nzen ein wichtiger Faktor war für die Entwi^ung be- viter Tiergruppen, namentlich für das große Reich «er vertiere. Es drängt die organische LebeLelt nach dem erst off und gedeiht dort am besten, wo sie reichliche
Mengen an Sauerstoff vorfindet. Eine gewisse Schneckenart, wie sie in jedem Teich angetroffen wird, ist besonders stark vertreten, wenn Pflanzrugruppen wie Wasserpest u. a. die besonders kräftig Sauerstoff im Wasser ausscheide«, üppig gedeihen. Sollte nicht der große Reichtum an Tieren früherer Erdperioden, die wir heute nur noch als Versteinerungen kenn, im Zusammenhang gestanden haben mit den besseren Laftverhältnissen damaliger Zeiten, beten großer Gehalt an Sauerstoff ein üppigeres Gedeihen ermöglichte? Eines ist jedenfalls sicher, daß eine Verminderung des Sauerstoffs« Haltes in der Atmosphäre nicht fördernd für die Entwicklung tierischer Organismen ist, im Gegenteil degenerierend auf sie eintöhfen muß. Noch eine andere Tatsache mag zu Bedenken Anlaß geben beim Niederlegen großer Waldkomplexe. Während im Kreislauf der tierischen und pflanzlichen Lebensprozeffe fortwährend eine große Kohlea- fäuremaffe in die Atmosphäre geschleudert wird, anderseits zur Erhaltung sämtlicher Organismen dauernd der nötige Sauerstoff verbraucht wird, sind heimliche gewisse chemische Naiurkräfte am Zerstörungswerke, die das Unheil, das die Pflanzenverminderung hervorrufen muß, noch vermehren. Es find die Lager von Eisenorydul, die ohne Unterlaß begierig den Sauerstoff aus der Luft wie mit magifcher Gewalt herausholen, um vereint mit ihm Eisenoxyde zu bilden. Dieser Prozeß findet ständig statt und kaun durch nichts gehemmt werden. Es müßte also doppelt Sorge getragen werden für eine Vermehrung der Sauerstoffvorräte unserer Lustmassen. Es liegt mir fern, hier zu übertreiben, nur auf die bestehende Gefahr, die eine ständige Verschlechterung der Luft für die Organismen mit sich bringt, sollten diese Zeilen hivweism. Langsam aber stcher würde dieser Usbclftand mitzehren an dem Blute unseres Volkes, das Jahre hindurch so überaus viel von allem entbehren mußre, was es auf einem besseren Gesuudhettsnivean gehalten hätte.
Aus der Heimat.
Borattssichtl. Witterung. Am 14. 8. (Sonntag): Wechselnd bewölkt, etwas kühl, Regenschauer, windig.
Am 15. 8. (Montag): Teils heiter, teils wolkig, etwas kühl, etwas Regen.
— * (Mariä Himmelfahrt.) Am 15. August begeht die katholische Kirche dar F-st Mariä Himmelfahrt. Schon von den Aposteln eingesetzt, ist dieser Feiertag eine- der ältesten und zugleich höchsten Martentage, feine K-Kr ^« hrsouders in der griechi<ch katholischen Kirche mit großer Pracht- entfaltung begangen. In Deutschland ist vielerorts mit der Feier der Himmelfahrt Maria eine Kräuterweihe verbunden zum Gedenken an die kirchliche Ueberlieferung, wonach die Apostel am dritten Tage der Beisetzung das Grab der hl. Mutter Gottes leer und anstelle des verschwundenen Leichnams Blumen uad Kräuter in den leeren Hüllen vorfanden.
Hk. (Gültigkeitsdauer der Bewilligungen.) Vom leitenden Zollausschuß der Rheinlandskommission wird folgendes mitgeteilt: 1. Die Dauer der Bewilligungen ist in gleicher Weise wie vor der Jakmftsetzung der Zwangsmaßnahmen aaszulegerz; d. h. die Bewilligungen sind drei Mona e gültig vom Tage der Ausstellung an bis znr Zeit der Ueberführung der Waren über die Grenze gerechnet. E; wären z. B. Waren, die auf Grund einer am 1. April ausgestellten Bewilligung eingeführt werden, vor dem 1. Juli einzuführen d. h. über die Grenze -u leite». Diese Auslegung findet auch auf die für Alkohol ausgestellten Einfuhrbewilligungen Anwendung. 2. Es wird nur eine Verlängerung für eine Höchstfrist von zwei Monaten ge-' nehmtgt, 3. Anträge auf Verlängerung von Bewilliguvgen find spätestens zwei Wochen vor dem Ablauf derselbe« zu stellen.
Hk. (Plenarsitzung der Handelskammer zu Hanan am 27. Juli 1921.) Die Handelskammer hielt ihre diesjährige Sommerplenarsitzung zu Gelnhausen im Rathaussaale, welchen der Magistrat in dankeuswerter Weise zur Verfügung gestellt hatte. Bericht erstattet wurde über das bisherige Ergebnis der Veranlagung zu Handelskammer- beiträgen für 1921 und sodann über eine anderweitige Regelung der GehaltSverhältnisse an der Handelskammer Beschluß gefaßt. Auf Grund vertraulicher Informationen nahm die Versammlung Kenntnis von den in Aussicht stehenden Aenderungen der Umsatzsteuer, zu welchen sie durch die Umfrage bei Firmen der verschiedensten Gewerbzweige Wünsche und Anregungen sammelt, und fie billigte die Beteiligung der Handelskammer an den Bestrebungen, welche auf eine Beseitigung der Lvxussteuer, wegen ihrer schädigenden Wirkungen für die deutschen QnalilätStndustrieen und deren Arbeiterschaft gerichtet sind und an welchem die Handelskammer speziell auch vom Standpunkt der Edel- metallindustrie, sich beteiligt. Hinsichtlich der Ge- werbestkuerveranlagung und der Gestaltung der städtischen G^werbesteuerordnungen und -tarife ist die Handelskammer bereits mehrfach in Tätigkeit getreten und aufgrund eines Berichtes aus ' Schlichtern beschloß sie auch dem dortigen Magistrat sachdienliche Ratschläge zu erteilen und ihre Mitarbeit zur Verfügung zu stelle». Hinsichtlich der Tabaksteuer wurde ein Bericht darüber entgegengenommen, zu welchen für Fabrikation und Konsum höchst bedenklichen Folgen es führen müßte, wenn etwa die ReichSgesetzgebung sich entschließen wollte, die Banderolesteuer in voller Höhe
zur Erhebung zu bringen. Die Handelskammer nahm sodann Kenntnis von dem neuen Gesetz über die Einkommen- steuer vom Arbeitslohn vom 11. Juli sowie von den zweckmäßigen Maßnahmen zur Durchsühruug ihrer Erhebung, ebenso von dem Gesetz vom 6. Juli, welches Aendernngen für Retchsnotopfer und KriegSabgabe vom Vermögenszu- wachs gebracht hat, insbesondere aber aufgrund vertraulicher Berichte von der Ausgestaltung, welche für das Retchsnotopfer geplant sein sollen. Die neuen Steuergesetzentwürfe werden demnächst erscheinen und seitens der Handelskammern einer intenfwen Beachtung unterworfen werden. Von der Polizridirektio« sind zur Begutachtung Vorschläge für eine Erhöhnug der bisherigen polizeilichen Gebühren und für die Einführung zahlreicher neuer eingegangen. Die Handelskammer ficht sich geneigt, namentlich die vorgesehenen Gebührensätze für Reisepässe und Sichtvermerke als viel zu hoch zu verwerfen und insbesondere dafür einzntreten, daß der Ausreisesichtvermerk gänzlich fallen gelassen wird. Ferner nahm die Versammlung noch einen Bericht entgegen über den gegenwärtigen Stand der Vorarbeiten für eive Wasser- straßrnverbindung von der Weser bezw. der Nord- und Ostsee über Fulda und Kinzig »ach dem Main und über einen Vortrag, welchen kürzlich Herr Ministerialdirektor Dittmann in der Handelskammer Frankfurt über deutsche Wasserstraßen, deren technische Voranssetzungen und finanziellen Möglichkeiten, speziell auch über das genannte Kanalprojekt gehalten hat und sie erteilte einem Bericht ihre Zustimmung, welche die Handelskammer über die technischen vnd Verkehrs- etnr!chtunge« für den künftigen Mainhafen bei Hanau zu erstatten beabsichtigt. Schließlich wurde einer eingehenden Besprechung noch folgender an den Reichsrat seitens der bayrischen Regierung gestellte Antrag unterzogen. Das gesamte Kartell und Verbandswesen in Industrie und Handel möchte alsbald eingehend untersucht und fortdauernd nach einheitliche» Gesichtspunkte» beobachtet »ud daraufhin geprüft werde», in welcher Weise aus Mißbrauch von Monopolstellung' erwachsene» Schädigungen der Volkswirtschaft, insbesondere hinsichtlich unbilliger Preis- und Absatz- bediugungc» abgewehrt werden können.
(Hk. Stenografische Prüfung.) Das Stenografische Prü- fungsamt der Vereinigten Handelskammern Frankfurt a. M. —Hanau Veranstalter am Sonntag, den 28. Ang. 1921 vormittags 9 Uhr seine diesjährige Herbßprüfnng für Ge, schästsstenografen und Verhandlungsstevografen (Prakttker).- Dic Teilnahme ist auch Auswärtisen gestattet. Anmeldungen nimmt bis spätestens 25. August 1921 die Hauptgeschäftsstelle der Handelskammer Frankfurt a. M., Neue Börse, Zimmer 33, in der Zeit von 9—3 Uhr entgegen. Bei der Anmeldung ist Geburtsdatum und Geburtsort, Bor- und Zuname sowie der jetzige Wohnort anzngeben. Die Prüfungsgebühr beträgt für Gischäftsstenografen Mk. 20.— und für Verhandlungsstenografen (Praktiker) Mk. 30.— Für Prüfungen in einer höheren Silbenzohl als 180 (bezw. 260) erhöht sich die Gebühr um Mk. 5— Die Gebühr ist der Anmeldung betzufügen.
* Offenbach a. M. An der Kunstgewerbeschule der Technischen Lehranstalten wird neben der bereits im April unter Leitung des von der Hamburger Kunstgewerbeschule berufenen W-rkkünstlers Wiemeler eröffneten Fachklasse für Buchbinderei vom Herbst ab eine solche für Feinlederbear- beitung eröffnet.
* Hersfetd. Unter der hiesigen Beamtenschaft ist eine starke E-regung entstanden über die Einreihuag Hersfelds in Ortskasse D, da die Lebevsoerhä tnisse hier durchweg teurer sind als in fast allen Großstädte». Demzufolge ist jetzt vom Kreisiag der Kreisausschuß beauftragt worden, sofort bei der Regierung vorstellig zu werden wegen Ein- reihung Hersfelds in Ortsklasse B. — Für den Land- krankenhauS«euba« sind 7 Millionen erforderlich. Der Kommunallandtag hat 3 Millionen bewilligt, der Rest von vier Millionen soll vom Kreise (1,5), von der Stadt (1,5) und von der Industrie (1 Mill.) getragen werden. — Der ordentliche Etat des Kreises schließt in Einnahme unb Ausgabe mit 2 291 616 Mark ab.
* Mühlausen. Dieser Taxe sprachen bettelnd in einem hiesigen Bauernhanse 6 Zigruaerweiber vor. Die Frau war allein zu Hause, konnte sich der Zudringlichkeit der Zigeuner kaum erwehren unb holte schließlich etwas Speck. Diesen Augenblick benutzten die Unehrlichen unb stahlen aus dem Schranke nicht weniger denn 1700 Mark Bargeld.
* Göttingen. Der ehemalige engl. Kriegsminister Lord Haldane hat, wie wir erfahren, mehrere Tage in Göttingen geweilt, wo er bekanntlich von früher her Freunde besitzt. — Der amerikanische Milliardär John D. Rockefeller hält sich, wie das „Gött. Tgbl." schreibt, gegenwärtig ebenfalls in Göttingen unb seiner schönen Umgebung auf. Er soll in echt amerikanischen Weise bei seinem hiesigen Aufenthalt das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden und in Herzberg eine Seidenspiunerri käuflich erworben haben.
* Arolsen. Die hiesige KreiSsparkaffe hat im Letzte« GesLäftsjahre 1920 einen Gesamtumsatz von 241 Million«» Mark, gegenüber von nur 95 Millionen Mark im Jahre 1919 gehabt. Die Spareinlage» find von 19 auf nahezu. 30 Millionen Mark gestiegen. Der Depotbestand an Wertpapieren hat 10 Millionen Mark überschritte». Aa Zinsey für Spareinlagen werden 4 Prozent gewährt.