Einzelbild herunterladen
 

Schlüchterner Jettuns

Gchlüchtemer Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt

Nr. 187

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K. Hohmetster, Schlüchtern. Druck u. Verlag der Fa 6. Hohmeister in Schlüchtern. Jernspr. Nr. 65. Telegr. Schlüchterner Ztg. Postscheck.: Frankfurt M. Nr. 11402.

Freitag, 12. August 1921

Bezugspreis : Vierteljährlich in Schlüchtern M.11 durch die Post M. 12,. Anzeigenpreis: Die Klei,n- zeile M. 1,, die Reklamezeile 3,, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

73. Zahrg.

Unsere Wrrven im Mereiche der elektrischen Wessen.

Von Dr. I. Pfaff.

Man macht zuweilen die Beobachtung, daß gewisse Menschen betm Herannahen eines Gewitters von einer un­bändigen Furcht erfaßt werden, und man hat versucht, eine Erklärung dafür zu geben, insofern man den Nerven eine Empfindlichkeit für gewisse elektrische Vorgänge in der At­mosphäre zuspricht, eine Fähigkeit, auf Reize elektrischen Charakters zu reagieren. Es wäre zweifellos eine interessante und dankenswerte Aufgabe, die Berechtigung dieser Annahme aus wissenschaftlichem Wege nachzuweisen. Es mag fein, daß die Nervenphystologie auch auf diesem Gebiete noch zu einem gewissen Ergebnis gelangen wird, zumal einwandfrei auf experimentellem Wege festgestellt ist, daß unser Gefühls-, Willens» und Empfindungsleben von elektischen Strömen, welche in unseren'Nerven flößen, beeinflußt wird. Es würde zu weit führen, darauf näher einzugehen. Wenn nun auch unsere Nerven für gew.ffr elektrische Störungen der Atmos­phäre eine Empfänglichkeit besitzen, so gilt das nicht für die elektrischen Wellen. Wir können die elektrische« Wellen mit unseren Nerven nicht feststellen, können uns also auch kein Bild machen, wie diese Wellen auf unser Empfindungsleben einwirken würden. Elektrische Wellen entstehen bekanntlich dann, wenn elektrische Spa«uangen sich unter Funkenbildung auSgleichen, wie das z. B. bei der Blitzerscheinung der Fall ist. Bei diesem Ausgleich wird der Archer, der von der Naturwissenschaft angenommene Weltenftoff, erschüttert, und diese Erschütterungen pflanzen sich fort durch den Wrlten- raum in Form von elektrischen Wellen. Es ist derselbe Vorgang, den ein jeder beobachtet, wenn er einen Stein ins Wasser wirst und die dadurch entstandenen Wasierwelleu sich ausbretten sieht. Dieselben Vorgänge find es auch, wenn ein Schuß abgefeuert wird, eine Pfeife ertönt, eine Peitsche knallt. Jedesmal wird die Lust erschüttert, und diese Er­schütterungen werden in Form von Lnftwellen weitergeführt, die dann unser Ohr treffen. Nur mit den Gehörnerven können wir derartige Lustwelle», besser gesagt, Schallwellen wahrnehmen, d. h. unsere Gehörnerven besitzen die Fähig­keit, auf derartige Störungen der Lust zu reagieren, _uo8 diesen Vorgang nennen wir:hören". Es find'die Schall­wellen für unsere Gehörnerven wahrnehmbar durch ihre Wellenlänge und Schwiagungszahl. Es handelt sich hier um Wellen mit einer Schwingungszahl bis zu 20000 in der Sekunde. Wir wissen auch, daß das Sehen auf einer Reizwir- kung von Wellen beruht, die wir Lichtwellen nennen, die auf dieselbe Weise zustande kommen wie die vorher genannten Wasserwellen und Schallwellen. Es unterscheiden sich aber dir Lichtwellen von den Schallwellen durch ihre SchwingungS- zahl und Wellenlänge. Es besitzen in unserem Nerven­system lediglich die Nerven der Netzhaut die Fähigkeit, diese Wellen, die eine Schwingungszahl von Hunderten von Billionen in der Sekunde und Wellenlängen von Zehn- tausenstel und noch weniger besitzen, wahrzunehmen und nach dem Gehirn fortzuleiten, wo der Reiz durch physiologisch noch dunkle Vorgänge zum Bewußtsein gebracht wird. Auch die elektrischen Wellen sind, wie erwähnt, von der Eigenschaft der Licht- und Schallwellen, unterscheiden sich aber wieder von beiden durch die Schwingungszahl und die Wellenlänge. Derartige Wellen sind bekanntlich die Träger unserer drahtlosen Telegraphie und pflanzen gegebene Signale durch den Weitenraum fort. Ja wir sind so weit, mit elektrischen Wellen. sprechen zu können und zwar aus Tausende von Kilometern, was unsere Funkenftation in Stauen bereits erreicht hat. Wie möchte es unseren Nerven aber ergehen, wenn dieses Durcheinander von elektrischen Wellen, die von allen Funkerstelkn der Kontinente den Erdball umkreisen, auf uns einwirken würden wie der Lärm und das Geräusch einer Fabrikzentrale, wenn die Flut von elektrischen Wellen unser Nervensystem erschütterten wie die Schallwellen, die von den Batterien eines feuernden Regiments ausgehen? Wie mannigfaltig dürfte sich das Weltbild gestalten, wenn dieselbe Flut von Wellen physiologische Wirkungen hervorriefen wie die Strahlen des Sonnenlichts auf unsrer Netzhaut. Es müßte bei dem tollen Durcheinander von Wellen ein tolles Bild von dem Weltall hervorgerufen werden, ein Bild, von dem wir uns eben keine Vorstellung machen könnten. Gesetzt aber den Fall, daß die elektrischen Wellen von großer Wellenlänge nach Ort der Schallwellen das Nervensystem erregten, wie bedauernswert wären dann jene, deren Nerven in krarkhaftem Zustand find, jene nervenkranken Menschen der heutigen nervenkranken Zeit. Es besitzen die elektrischen Wellen nicht die Fähigkeit, unser Nervensystem zu erregen wie auch die Wellen der Röutgenstrahlen keinen Einfluß ausüben auf das Nervengewebe, dafür aber desto tückischer mit heim­licher Macht das ZeUgeweve der Muskeln zerstören, was in später aufireienben Geschwüre» unter schwer heilbaren Ent zündungen zum Ausdruck kommt.

Aus der Heimat.

BorairSfichtl. Witterung. Am 13. 8. (Samstag): Teils heller, teils wollig, Nacht kühler, Tag müßig warm, »ur strichweise etwas Regen.

Zeitbilder. (Neue Steuern.) Um die Lust zum Weiterleben kräftig in uns anzufeuern präsentiert man wieder einmal uns ein neues Bündel Steuern, Steuern, die mit weiser Vorsicht - man auf alles das. gelegt, was der Mensch im Erdendasein meistens zu gebrauchen pflegt, Kaffee, Tee und Schokolade, Tabak selbsiversiäudlich auch. Denn Genüsse zu verekeln, war von je Regiernngsbrauch. Wer genießen will, soll zahlen, lautet der RegierungSspruch ; dabei zahlen wir allmäh­lich wirklich doch schon längst genug. Daß den Zucker und die Kohlen wieder man uns neu besteuert und uns diese beiden Dinge dadurch abermals verteuert, ist besonders zu bedauern. Uns erscheint auf jeden Fall Zucker- und auch Kohleusteuer alles andre als sozial.

Auf dem Turf, beim Pferderenneu ist dafür für alle Zeit vorn Verbote, Buch zu machen, jeder künftig jetzt befreit; nur: er muß auch das versteuern, was er dann an Dir verdient. Durch das Zahlen an den Fiskus wird dir Unmoral gesühnt. Was der Mensch in harter Arbeit sich erfront an Wochentage», darf er künftig, wenn er dumm ist, ruhig auf die Rennbahn tragen. kann der Spielwut ruhig frönen, bis das Letzte flöten ging, denn sobald man das versteuert, ja, dann isi's ein ander Ding k Ach, wie haben mit's- all­mählich doch in Deutschland weit gebracht! Keiuer würde sich mehr wundern, wenn vielleicht man über Nacht uns mit dem Gesetz beglückte, daß sogar der Ehebruch uns gestattet, wenn man künftig ver­steuert hoch genug. Walter-Walter.

* Hsrbstahnen. Mit dem verhältnismäßig frühen Scheiden der Sonne, das einer ebenso raschen rückläufigen Entwickelung draußen in der Natur Schritt hält, macht fich der herannahende Herbst mit jedem Tage mehr bemerkbar. Schnell hat in Feld und Flur das Bild üppiger, sommerlicher Reife einem anderen, herberen, Platz gemacht. Seit die Aehren schwanden, hinter deren wogenden Gefilden das suchende Auge des Vorübergehenden sich märchenschöne, verwunschene Sommerherrlichkeiten erträumte, ist ein erkälteuder und ernüch­ternder Zuz in die Landschaft gekommen. Kahle Durchblicke überall, die uns nur die langsam adsterbende Wirklichkeit zeigen. Und wie das Menschenherz so l^t den unmittelbaren äußeren Eindrücken unterliegt, die die Statur auf es ausübt, so folgt es auch in diesem Falle rasch den herbstahnenden Gedanken- gänge», die aus Feld und Flur zu ihm sprechen. Wohl bietet die Natur »och genug an Pracht und Fülle, aber zag­haft hinein mischt sich die Note von baldigem Vergehen, und das Menschenherz empfindet das gleiche. Es nimmt diese letzte Sommerschönheit nicht mehr unbewußt in sich auf, sondern denkt der ach so bald komMende» grauen und trüben Tage. Und vielleicht deshalb klammert es sich mit besonders ausgeprägter Hast an das Verbliebene. Jahreslauf und Menschenleben sie haben so vieles gemeinsame miteinander, und eine Haupterscheinuug leider ist es, daß man in der Zet der Blüte, der Kraft und der Fülle gering achtet, was einem selbstverständlich er^ch int, und daß erst nach vollbrachter Ernte beim Auslesen der letzten Aehren die Empfindung dafür erwacht^ wi.viel man in den Zeiten des RederflusseS nicht nach Wert nah Gebühr eiugeschätzt---

* Der gesundheitliche Wert von Licht und Luft ist erst im letzten halben Jahrhundert von den Beriten hin­reichend erkannt worden, und beim Bau städtischer Wohnungen wurde ihm den« auch von Jahr zu Jahr in steigendem Maße Rechnung getragen. Da andererseits die in den Großstädten immer mehr zn Tage tretende Verteuerung von Grund und Boden zu engerer Bauweise zwang, hat sich für den Städter der Besuch einer Sommerfrffche, in der er wenigstens für einige Wochen in einer unverfälschten Landlust weilen kann, allmählich zum Kulturdedürfnis gestaltet. Umsomehr muß es Wunder nehmen, daß der Landbewohner selbst, der diese wichtigen Heilfaktoren doch gewissermaßen aus erster Hand und nahezu umsonst hat, ihren Wert meistens so gering einschätzt. Auf den Dörfern ' bgut man auch heute noch dir Stuben so niedrig als möglich, spart am Fensterraum und hält womöglich diese Fenster dann noch fast während des ganzen Tages geschlossen. Wenn nun auch der Beruf des LändmannS ihn viel mehr als jeden Stadt» bewohner tagsüber in freier Lust festhält, so sollte auch der Landbewohner trotzdem auch für seine Musestunden für ein gut gelüftetes Zimmer sorgen. Nach starker körperlicher Arbeit ist naturgemäß die Tätigkeit der Lunge eine viel intensivere als bei Schreibarbeit oder dergk. Durch energisches Ein­atmen der verbrauchten Zimmerlust wird deshalb in den Erholungsstunden viel von dem wieder verdorben, was während der Arbeit tu Feld und Flur dem Körper «»gedieh. Ganz besonders sollte man schließlich auf dem Lande in KcankhettSfällen dafür sorgen, daß die Krankenzimmer stets ausgiebig gelüftet werden und daß als Krankenzimmer von vorn herein der hellste Raum des ganzen Hauses ausgewählt wird.

* ©äffet. (Für 520 000 Ma:k Silber gestohlen.) Eine Frankfurter Villa, die knapp eine Stunde ohne Aufsicht war, wurde in dieser Zeit von Eirbrechern heimgesucht. Diese erbeuteten Tafelsilder, Schmucksache» und Münzen im Werte von 520 000 Mark. Als mutmaßliche Täter kommen die Einbrecher Heinrich Eckel, der aus dem hiesigen Zuchthaus I entsprungen i|l, und Johannes Bartholomäus aus Caffel in

Frage. Durch Mittelsmärrner haben die Einbrecher versucht, von dem Raub tu Caffel einige der wertvollsten Stücke zu verkaufen. Weil sie; aber unverschämt hohe Preise forderten, wurden die Ankäufer stutzig und zeigten die Sache der Polizei an. Die Täter konnten noch nicht verhaftet werden. Itr MIM M ©eoraeSrinnö.

Auf die Ausführungen des englischen Ministerpräsidenten erwiderte Briand:

Frankreich verfolge keineswegs böse Absichten gegen Deutschland. Er wünsche nur, daß die Bestimmungen deS Friedensvertrages ausgeführt werden, und sei im übrigen durchaus der Ansicht, daß Deutschland gerecht be» [ist«tuest werden solle. Die Verbündeten hätten aber die Pflicht, das von ihnen erweckte Pole« lebensfähig zu machen. In dieser Absicht hätten sie auf der Friedenskon­ferenz einstimmig beschlossen, Oberschlesien den Polen zu geben. Durch diesen Beschluß seien auf polnischer Seite Hoffnungen erweckt worden, deren spätere Nichterfüllung Enttäin'chungen und Groll zur Folge hatten. Weiter führte -r aus, Frankreich teile durchaus die Ansicht, daß, die Stimme eines Arbeiters genau soviel wert sei, wie die eines Bauern. Es würden aber die Stimmen der Aus gewanderten unmöglich ebenso hoch bewertet werden können, wie die Stimmen der im Lande Gebliebenen, und :r bittet zu berücksichtigen, daß von den 200 000 Ausgewan­derten 180 000 für Deutschland gestimmt haben. Briand legte dann dar, daß die Lage in geographischer Hinsicht klar sei, daß die westlichen Teile überwiegend deutsch, die östlichen irberwieaend polnisch seien. Die Lage werde dadurch. er­schwert, daß der polnische Teil deS Landes deutsche L n k l a v e n voy großer wirtschaftlicher Bedeutung auf- . weise. Das Fnd nst rtedreieck des englischen Vor­schlages sei eine künstliche Schöpfung. England übersetze, daß Pleß und Rubnick zum Industriegebiet gehörten, und daß iiberwieaend deutsche Zentren im Industriebecken ganz junge Schöpsullgeu in einem Lande mit polnischer Bevölkerung seien. Die französische These wolle Deutschland und Polen tbensoviele Stimmberechtigte zuweisen, als sür sie gestimmi ^aben: nach der englischen würde aber Deutschland 70 Proz. der polnischen und Polen nur 11 Proz. der deutschen erhal­ten. Lloud George habe selbst zuaegeben, daß die engliiche Lösung die Angliederung polnischer Landbezirke an die Deutschland zugedachten Zentren vorsehe. Die Durchführung sei aber nur denkbar, wenn das Jndustriebecken durch eilten Korridor mit überwiegend polnischer Bevölkerung an Demtschtaud «ageschlossL« werd:. Orlanb schloß mit der Erklärung, Frankreich werbe alles tun, eine Verständigung zu ermögliche« ,da ^das Au^vle:- Bett einer gerechte« Lösung unberechenbare Folge« hätte, deren Größe auf französischer Seite klar erkannt werde.

Nach einer kurzen Pause wurde die orte n t a l i s ch e Frage erörtert. Marschall Foch wurde, als milnariichcr Sachverständiger ersucht, über die augenblickliche Krieg»- l a g e und die den Griechen und Türken zur Verfügung stehenden Streitkräfte sich zu äußern.

In der Sitzung vom 9. August hielt 8loyd George eine bedeutungsvolle Rede, aus der wir folgendes bervor- heben:

Lloyd George erklärte, dieNegelung der schlesisch-polnischen Grenze gehe besonders die drei Mächte an, die die Aufgabe Übernommen hatten, die Volksabstimmung gemäß den Be- stimmunaeu des Friedensvertrages durchzuführen, all» Frankreich, Italien und Großbritannien. Die beiden letzten Mächte hätten in dieser Frage eine ziemlich gleiche Ansi«t, der französische Standpunkt aber sei verschieden. Man müsse versuchen, die in Frage kommenden These« auszu- gleichen, denn der Weltfriede hänge von der Entscheidung die getrosten werde, ab. Die Regelung der Frage könne lischt auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung Oberschle- siens geschehen. Zur näheren Kennielchnnng dieser bett entwickelte Llond George bife Geschichte Oberschlegen^. das zum Teil deutsch und zum Teil österreichisch gewesen sei. deshalb habe man auch aus der Friedenskonferenz nicht zu- gestanden daß seine Bevölkerung ein homogenes Ganze dar- . stelle. Diese Ansicht sei durch das Ergebnis d-r Volks ab stimviung bestätigt worden. Miyi dürfe nicht aus Schienen ein neues Ella-'-Lothringen machen. Dberschlesien habe 700 Jahre unter deutscher Herrschaft gestanden, d. h. eS länger deutsch als d-e N^rmandie französisch ist.

Von einer Bevölkerung von 5 200000 Einwohnern sind nur 1 200 000 polnisch. DaS Abstimmungsgebiet bildet nur einen Teil Dberschlesiens. In diese«, Teile haben sieben Elfte! der Einwohner für Dentschland gestimmt. Das britische Reich würde niemals eine Lösung annehmen, die daranf keine Rücksicht nehme.

Lloyd George schlug alsdann vor. die Frage noch einmal durch Sachverständige prüfen zu lassen: sein Vorschlag wurde angenommen. Diese Prüfung müsse auf folgender Grundlage erfolgen: Alle Stimmen müßten für die Ziltei- lung des Gebiete? an die eine oder die andere Maan gezählt werden. Diese Zuteilnng könne nicht aemcindewevr erfolgen, sondern entsprechend der Mehrheit,, die sich beran-.- gestellt habe. Einzig und allein die Indnstriegelnete bildete» ein unteilbares Ganzes. Die Industriezone, die viel «uS- gtzdebnter sei, als eS der französische Vorschlag vorsehe, sei eine künstliche Schöpfung.

Das Industriegebiet müsse Dentschland zngcsvrochen «erd«, das dort die Mehrheit erlangt habe. Die industriellen Ge, meinde« seien voneinander untrennbar, denn sie bildeten eine eigene wirtschaftliche Einheit. Llovd George sagte zu» Schluß, er verstehe vollkommen den Wunsch Frankreichs, Garantien in Bezug auf seine Sicherheit zu habe«. Der, Oberste Rat werden sicher darauf Rücksicht nehmen. Wenn Frankreich aufs neue ungerechtfertigt angegriffen werde, s» morde das gesamte britische Reich wie in der Vergangenheit an seiner Seite steben. Aber Frankreich sei augenblicklich, »icht in Gefahr, und es müsse von seinem Lil-^ Wx M !WMM Wzd Billigkeit Gebrauch «aML. 'V '