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Sch»üch<ev«ev Zeitung
Schlüchtemer Kreisblatt - Schlüchtemer Tageblatt
Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K Hohmeitzer, Schlächtern. Druck u. Verlag der Ja C. Hohmeister in Schlächtern. Fernspr. Nr. 65. Telegr. Schlüchterner Zig. Postscheckk.: Frankfurt M. Nr. 11402.
Montag, 8. August 1921
Bezugspreis : Vierteljährlich in Schlächtern M.11-
dusch dre Post M. 12,- Anzeigenpreis: DieKlein- wo
reile M 1,—, die Reklamezeile 3,—, sämtlich ohne *" »VÖDIQ.
besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt 9 “
Aus der Heimat
Die Tomate und ihre Berwevdung.
Die Tomaie ist ein Nachtschaltengewächs und stammt aus Südamerika. Daß sie na^ Europa eing«führt wurde, ist ,„ch gar nicht so lange her. Jedenfalls find die ersten r-maten durch deutsche Soldaten zur Zeit der napsleonischen Mkge im Anfang des vorigen Jahrhunderts aus Spanien „ach Deutschland gekommen. Sie hat lange gebraucht, dis' ! sie sich einigermassen in Deutschland eingebürgert hat. Jetzt jcdoch wird fie in den Städten in großen Mengen verbrauch», wählend man fie auf dem Lande noch recht wenig kennt und l j schätzt.
4 Hemmend für die Ausbreitung der Tomatenkultur ist der J Umstand, daß fie in unserem Klima nicht immer reif wird. ■ Sie braucht zur Reife einen ganz besonders günstigen Stand- 8 eti, viel Souue, aber auch Feuchtigkeit und stellt auch an I Boden und Pflege starke Auforverungen. Trotzdem sollte fie vielmehr, als es bisher geschieht, angepflanzt und verwendet werden.
Die Tomate wird von vielen vor allem gerne roh ge- geffen und zur Kräftigung aller Organe, besonders der Lcber empfohlen. Meist tßt man etwas Salz dazu, aber ich muß sagen, ohne Salz mundet fie viel besser; denn gerade der Tomate eigentümliche Geschmack geht durch das Salz
erloren.
Die wichtigsten Tomaiengerichte find: Tomatensuppe, Brühe, Salat, Roter Reis, wie fis in jedem besseren Koch- verzeichnet und beschrieben find.
Für den Winterbedarf füllt man Tsmatenbrühe in Flaschen oder sterilisiert sie in Gläser.
Tsmatenbrühe in Flaschen. Die gewaschenen Tomaten in Stücke schneiden, auf kleinem Feuer im eigenen Saft eine Viertelstunde lang kochen und durch ein Haarsted treiben, daß Haut und Kerne zurückbleiben. Dann die Tomaten- H| brühe aufs Feuer setzen und eine Viertelstunde mit oder ohne Salz kochen und mit einem Trichter kochend einfüllen, verkorken und verpichen. Nicht länger kochen oder ernoicken, da fie sonst leicht gären. Die Flaschen kühl und dunkel aufbe-
Tomaten in Gläsern. Gewaschene Tomaten mit einer Nadel durchstechen, in die Gläser füllen, mit Zuckerlösung oder schwachem Satzwasser übergießen und 20 Minuten sterilisieren. Wichtig ist, daß die Tomaten frisch find, nicht etwa stark weit ooer innen arrgesamr. Dann hatten sie sich sehr gut in Gläsern.
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3.
1.
Hohmann Heinrich Evert, Heinrich Rotschuv, 3»hf Krvtze»berger, G«org in
Max Zink, Siedlung HabertShof.
BorauSfichtl. Witterung. Am 9. 8. (Dienstag): Ztitwnfe auftzellernd, vierfach wockig, etwas kühler, Regenschauer, windig. Strichweise Gewitter.
—* (Größere Freiheit in der Herstellung von Fernsprech- uebknstelleuaulagtn.) Die Reichseelegraph erverwaitung be« abstchltgt, den FernfprechtellUthmern größere Frechllt in der Herstellung und dem weiteren Ausvau »Heer Redenstellen- anlagen zu geben. Schoa immer wurde es von den Teil- mhmern als Mangil empfunden, daß die Hauptstellen nicht reichseigener N-deastellenautagen nicht durch unmittelbare Leitungen (Querverbindungen) mit einander verbunden werden konnten. Das fou künftig gestattet fein und zwar nicht nur zwischen Haupgelten im Airschlußbereich desselben OrlsNttz.S, sondern in Ausnahmefällen auch zwischen Harpiftellr« in den Anjchlußdereichen verschiedener Ortsnetze, soweit diese nicht über 25 Kilometer von einander entfernt Hub. Die Oderpostvtrek.rSlleu sind vom ReichspostmMister ermächtigt worden, Anträgen auf Herstellung von Querverbindungen dieser Arten fortan, zunächst w-derruflich, zu rot prechen. Weitete Maßnahmen, durch die dem Ferafprech- te.taehmer die Möglichkeit gegeben werden soll, gegen Zahlung von Sondergeduh en seinen Anschluß zur Steigerung der Beurtzu.gSmöAl^chkeit weiter ausjunützea, find in Vorbereitung.
Hk. (Gütersperre.) Die Sperre für Frachtstückgut nach den besttzien Stationen des Bezirks Cöln ist vom 8. b.s 13. August aufgehoben, tritt aber vom 14. ab im gegenwärtigen Umfang wieder voll in Kraft.
* Schlüchtern. Bei dem am 31. Juli stetigesunbeueu WettUlnen erhielten folgende Turner Preise in der Oserüufc: 1. Vä^er, H mr ch, Tueuvereln e chlüchleen
Dehier, W.thelm
Dorn, Hans
L nk, Otto
mit
2.
2.
3.
4.
5.
6.
ff
Langeusttbold
Schtüchtera
Altengrouau
der Unterstufe:
Turnverein Aufenau
Prinz, Karl 2. Born, Karl 3. Reitz, Karl 4. Benfel, Friedrich 6- Fuchs, Friedrich 6. Lamm, Hermann, T. G-meindtHaitz
Hannemann, Karl „ 7. Müller Pms „
Safe
Kassel Wächtersbach Langeuselbold
Stetnau Wirtheim
//
79
59
59
59
57
53
49
47
Puukt«
Mit 71
70
69
67
66
65
64
64
Punkte
sssBee
8. Baumanu, Hcinrich Turno. Steinau i
nit
9. Schuwm, Wilhelm
w
Wirthrim
ff
9. Höflich, Friedrich
?/
Geislitz Hof Eich
ff
10. Schtckel, Johann
//
Kassel
ff
11. Schüßler, Konrad
w
Aliengronau
ff
12. Sperzel, Kasper
ff
Sterbfritz
ff
13. Wagner, Willi
T. Gemeinde Haitz
ff
14. Berk, Karl
ff
Haitz
ff
14. Lanz, Martin
ff
Stctua«
ff
14. Müller, Georg
ff
Aitengroaau
ff
15. HakUlschftger,Rudolf
Aodeu-S-oizeudecg
ff
16. Gaukel, Heinrich
ff
Bad Orb
ff
17. Heiubuch, Michel
ff
Schlüchtern
ff
17. Linkersdörfer, Heim. ^
Schlächter»
ff
18. Spähn, Peter
ff
Alteahaßlau
ff
19. Roll, Jean
ff
Haitz
ff
19. Müller, Karl
ff
Bad Orb
9
20. Wagner, Anton
ff
Kassel
ff
21. Müller, Friedrich
ff
Schlüchtern
ff
21. Krieger, Adam
ff
Schlüchtern
ff
21. Günther, Richard
ff
Wircheim
ff
22. Rüder, Fritz
ff
Sterbfritz
ff
22. Talmon, Peter
ff
Waldensberg
ff
23. Freund, Heinrich Turug. Haitz
//
23. Hanselmann, Hch. Turuv. Hattz
ff
63 Punkte
62 62 60 54
53 52
51 51
51 50 48
47 47
46 45
ff
43 „
43
43 „
42 „
42 „
41 „
W ■ 41
24. Beidemüller, Adam „ Schlüchtern „ 40 „
* Schlüchtern. (Sport.) Vom Fußballverein Schlächtern 1910 wurden am gestrigen Sonntag beim Sportfest in Bebra folgende Preise erzielt:
Herr Heckmann einen 2. Preis im 1500 m Lauf.
„ Heckmann w 2. w „ Dreisprung.
Dsr Seminarsportverein erzielte beim Sportfest in Mar- kööel folgende Preis«:
Herr F. Brand einen 1. Preis im 100 m Lauf sen.
„ B. Brand „ 2. „ „ 100 „ , „
„ B. Brand „ 2. „ „ Dreisprung.
Außerdem errang der Verein einen 1. Preis in 4^ig0 m Stafette; gelaufen von den Herren G. Decker, C^ Stang, F. Brand und B. Brand.
L»rd Kitcheners Tod.
Das Geheimnis des „Hampjhit«^. ^ ,
Das Verschwinden des englischen Kreuzers „HamME, der seinerzeit mit dem früheren Kriegsminister Lord Kitche-- ner an Bord versenkt worden war, gibt in London immer noch zu merkwürdigen Gerüchte« Anlaß. Man erklärt, daß Lord Kitchener immer noch in einem gewissen Gefängnis Deutschlands schmachte! Im Unterhause wurde der Kriegsminister gefragt, ob ex über die Indiskretionen eines Offiziers des Generalstabes nichts zu sagen habe, der gewisse Informationen bezügl. der Abreise des „Hampshire" verbreitet haben soll. Der Minister antwortete verneinend. Der Abgeordnete fragte abermals, ob es richtig sei, daß das Kriegsministerium gewisse Einzelheiten über diese Angelegenheit unmittelbar nach dem Waffenstillstand vom englischen Geschäftsträger in Berlin, erhalten habe. Auf diese Jrage wurde keine Antwort erteilt. Admiral Abgeordneter Reginald Hall, der während des Krieges Chef des Gegen- spionaaedienstes der Admiralität war, erklärte, daß man den „Hampshire" erst im letzten Augenblick gewählt hatte, und daß man auch dessen Abreise geheim gehalten hatte, so daß es infolgedeffen unmöglich gewesen sei, daß ein Spion der deutschen Regierung Mitteilungen gemacht hätte. In England aber fragt man sich noch immer, ob der „Hampshire" auf eine Mine gestoßen oder versenkt worden sei, und namentlich, ob Lord Kitchener noch am Leben wäre.
Bekanntlich mnd der englische Kriegsminister Lord Kitchener am 5. Juni 1916 an Bord des Kreuzers .Hamp'Mre anf der Fahrt von England nach Archangelsk nördlich von Schottland seinen Dod, an den sich sofort allerlei geheimnisvolle Gerüchte knüpften, die seitdem in England in bestimmten Zwischenräumen wiedererstanden. So gibt es noch heute eine ganze Reihe von Leuten in England, die fest caran glauben, daß Kitchener noch am Leben sei. Nach einer andern Version, die Bottomley kürzlich in seinerWochenlchrift „John Bull" gab, war er das Opfer einer deutschen Spionage.
Nach dem Bericht des Blattes lebte damals in London eine Deutsche, namens Bäcker, die als Iran eines vor den Dardanellen gefallenen englischen Offiziers von der Polizei unbelästiat blieb und dies nicht nur dazu benutzte, die „lustige Witwe" zu spielen, sondern auch das ernitbafterc Geschäft einer deutschen Smouin zu betreiben. In ihre Netze geriet auch ein junger Offizier aus dem Stäbe Kücheners. der ihr von der bevorstehenden Reite nach Rußland an Bors der „Hampshire" erzählte. Seine nachträgliche Reue und seine Versuche, sich zu d-ment'cren. blieben erfolglos: denn die Nachricht war schon nach Berlin gegangen. Die von den deutschen Schiffen gelegten Minen hatten den bekannten Erfolg: unser den Toten war auch der le-chtsinniae Schwätzer. Die Spionin soll nach dem Kriege unbehelligt s!l na» Deutschland zurückgekehrt sein. - Die Anfrage im Unter- hans bezieht sich auf diesen Bericht, dessen Quelle, der „John Bull", allerdings höchst trübe ist.
einige Hundert nameuHidi bekannte Unglückliche, von denen man bestimmt weiß, daß sie sich noch in Frankreich aufhalten — darüber verweigert die französische Regierung bisher ic6e Auskunft, d. h. sie beantwortet die Anfragen der deut'chen Regierung einfach nicht. Daß dieses Schweigen tiefstes Mißtrauen wecken muß, darüber sollte sich die französische Regie- runa aber doch klar fein. Unsere Heimkehrer haben manches erzählt, was die gallische „EMtür" und „UemanitS" in nicht sehr gutem Lichte erscheinen läßt und die Vermutung nabe- legt, daß die Gründe für die Zurückhaltung dieser Unglücklichen nicht nur in deren Verhalten während oder nach der Gefangennahme zu suchen sein könnten. Was ist also mit ihnen geschehen? Warum verheimlicht man sie? Hat mau sie in die Jremdenlegion gelockt? Vegetieren sie in Kranken- und Irrenhäusern, weil sie in eirem Zustande sind, daß man sie ihrer Heimat nicht zurückzugebe« wagt? Wären sie freiwillig in Frankreich geblieben — einige Hundert Boches, die sich weigern, in ihr mißhandeltes Vaterland zurückzukebren! — Monsieur Chauvin hätte diese moralische Eroberung bet Welt wohl längst laut verkündet. 7
Rußland.
Ein amerikanisches Urteil über die Hungersnot.
Der amerikanische Senator France ist von einer Studienreise durch Sowjetrußland zirrückgekommen und hat sich in einem Gespräch einem Vertrete der „Voss. Ztg." gegenüber darüber geäußert, er sei erstaunt über die geringe Beteiligung Deutschlands am russischen Handel. Weiter betonte, der Amerikaner, er halte die im Ausland verbreiteten Nachrichten über die Hungersnot in Rußland für übertrieben, wenn es sich auch tatsächlich um eine Katastrophe handelt, dir in ihrem Umfange und ihren Auswirkungen über die frühe« ren Hungersnöte hinausgeht. F. ist der Ansicht, daß sich ein großzügiges internationales Hilfswerk angesichts des während des Krieges und nach demselben geschaffenen Unter« stützungsapparates mit gutem Erfolge werde durchführe» lassen.. Für die nächsten Monate würden die Erträgnisse der neuen Ernte wohl ausreichen, und bis diese aufgezehrt feien, lasse sich gewiß mancherlei tun, um ein Massensterben zu verhüten. Die Sowjetregierung ist entschlossen, alles ufzu-
bieten,um die anmarschierenden hungernden Massen von Moskau fernzuhalten. Die Stadt sei mit einem starken Aufgebot roter Truppen umgeben und man wolle selbst vor den äußersten Mitteln zur Abwehr der Hungernden, seloss »yr der Anwendung von Gas, nicht zurückschrecken.
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Rußland soll ein großer Friedhof werden.
Aus S t o ck h o l m wird gemeldet: Wie man in be^ bolschewistischen Regierungstreisen in Rußland über die br, vorstehende Katastrophe denkt, geht aus einem Artikel der „Prawda" hervor, in dem es heißt: „Wir werden vielleickl gezwungen sein, Rußland zu verlassen. Aber wir Werdens nicht abreisen, ohne vorher die letzten Reste der Vergangen^ Heil zerstört zu haben. Diejenigen, die nach unS komme^ sollen das neue Haus auf einem Kirchhof aufbauen." Nach Zeitungsmeldungen aus Rußland soll Sowjetrußland ^von einem Aufstand bedroht sein, der sich allmählich, aber sich« unter der Führung der Menschewisten entwickel- 3
bei
Außer den Gefanaenen in Avlanon noch weitere in Iron^etK?
Die oft ausgesprochene, ober offiziell immer wieder 5^ strittene Vermutung, daß Frankreich noch andere '-'eo^ gefangene Deutsche ols die im Lager »nn Amanon uicm-- boite. scheint sich nun zu bestätigen. Zuverlossio unterrichtet ist man freilich 'on den zuständigen deutschen Stilen tiur über Schicksal und Aufenthalt von zwei Pensen. Sie mh in 6" n e n befinden. Wo die anderen sind — eS handelt sich um
Marft ^nch-» dnrck Mnose.
In jüngster Zeit sind im Gebiete des Salzkammergute?/ einer der schönten landschaftlichen Gegenden OberösierrerM?,, mehrere junge Touristen auf einsamen Wald- und Pera« spaffergäüaen aus rätselhafte Weise verschwunden. Raw Lage der Dinae mußte man annehmen, daß sie Verbrechen zum Opfer gefallen waren, doch waren bisher alle Nachforschungen vergeßlich aebließen. Nunmehr hat man den Versuch gemacht, mit Hilfe der Televatre, das ist bet Higher kaum noch ganz erklärten Gedankenvorzange eines m ßvv- notischen Schlaf versetzten „Mediums", den Verbrechern auf die Spur zu kommen, oder wenigstens überhaupt iraenbet.. Bild von dem Verschwinden der jungen Leute M bekommen.
Das Erperiment wurde in der Nähe von >KnI gemawr, wo zuletzt bei einem Ausflugsort „Marienruhe" einer der Verschwundenen, bet Budapester Student Rcßarv gesehen worden war. Den Versuch leitete bet Wiener Televaih Dr. Thoma und der Bearünder des kriminalistischen Instituts in Wien, Direktor Platzer, b?r das in hvpnotiscßen «Gaszustand versetzte Medium, ein iunaes Mädchen, im Automobil bis zur genannten Stelle brachten. Das Medium MNg sofort auf die Angelegenheit ein und schilderte in höchster Erreguna. was es in seinem Traumzustand zu sehen voraaß Es erklärte, zwei Männer zu sehen, die es auch beschrieb, und die den jungen Rißary, nachdem sie ihn beraubt hatten, m einen Abgrund stießen. , t . „ _ ..
In abgebrochenen Worten schilderte daS Medium bt-. Tat: „Sie fangen an, zu streiten . . . fetzt raufen sie.,. • jetzt nimmt der Kleinere dem anderen etwas Schwarze., 4 tot eckiges aus dem Rock . . . eine Brieftasche ... . rnw etwa^ Rundes. Jetzt gibt er ihm von rückwärts einen Stoß und stürzt ihn über das Geländer hinunter!"
Hier machte das Medium eine Pause, dann fuhr e? unvermittelt fort: „Schlecht liegt er unter dem Stein . . . t5 ist schwer, dahin zu komemn . . . man muß sich au «rieben... ich kann nicht dahin kommen . . . jetzt schleppt er ihn auf einen schönen Platz, damit es auSsieht, wie wenn er- telb gemacht hätte." ., w ,. ...
Das Medium beschrieb sodann die Stelle, an der die Leiche Ribarvs Kauen sollte, noch genauer; er war febo* unmöglich, ohne fülle von Seilen dahin zu gelangen.^ Der Gendarmeriekowm "’twO ordnete an, daß für den nächsten Tag Gendarmen v”s Borgführer, mit Seilen ausoerustet, an'die bezeichnete Wc Vordringen sollen. Man ist über* au? gespannt darauf, ob dieser krimtnal-telepathische Dtt^ tät gelingen wird. . 2." — * '