SOlüchtevnee Zeitung
Gchlüchterner Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt *
Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K
«U. 1 ’VQ Hohmejster, Schlüchtern. Druck u. Verlag der Fa C.
I 1'" Hohmeister in Schlüchtern. Fernspr. Nr. 65. Telegr.
Schlüchterner Ztg. Postscheck!.: Frankfurt M. Nr. 11:27.
Nr. 11402.
Mittwoch, 3. August 1921
Bezugspreis : Vierteljährlich tn Schlüchtern M.11 —
durch die Post M. 12,-. A«,eige«preis: Die Klet.n- WO
zeile M. 1,—, die Re!lamezetle 3,—, sämtlich ohne ’ O sVUDTu besonderen Zuschlag Bei Wiederholung Rabatt.
Aus der Heimat.
BoravSfichtl. WitterKug. Am 4. 8. (Donnerstag): vielfach heiter, sehr warm, trocken, lokale Gewitterbildnngen. I —* Aus Oberheffe«. (Es wird nur noch waggonweise gestohlen.) Früher stahl man das Getreide von den Feldern H kleineren Mengen und trug es in Körben, höchstens in einet Kiepe nach Hause. Die neue Züt hat aber mit diesen mraltkteu Anschauungen auch gründlich aufgeräumt. J tzt man nächtlicherweile mit Pferd und Wagen auf den Acker, fichrrt das zu bestehlende Feld durch waffenbewährte nen. mäht den Kram ab, läd ihn auf das Gespann d fährt von hinnrn. Wenn am nächsten Morgen der sitzer hinaus kommt, rauscht der Morgenwind über sein Stoppelfeld. So geschehen auf der Domäne Laudenbach.
* Cassel. (Stenogropheu'Kongreß in Kassel.) Am Lonuabend unb Sonntag tagte hier im Eo. Vereinshaus der Mt Vertretertag des ganz Deutschland »mfaffeudrn, nahezu ^2000 Vereine zählenden ^Deutschen Stenographenbundes Kabelsberger." Die Verhandlungen, die von dem BundeS- [ orsttzeade» Herrn Leue Braunschweig geleitet warben, waren rößt-ntetls interner Namr. Zur Frage der deutschen Ein- eitssienographie nahm der Vertretertag einstimmig eine Mschließuug dahingehend an, daß er, von der Notwendigkeit , hier Einhettsfirnographie für das deutsche Sprachgebiet über« > mgt, anstelle aussichtsloser Experimente, mit denen nur , verloren wirb, die Einberufung des Oberausschnffes for« > ert. Zu der Tagung waren auch die führende« Persönlich« i eiten im stenographischen L-bm Hessen Nassaus erschienen. I m Anschluß an die Haupttagung fand eine Sitzung des ireußischen LandeSverbanves statt.
* Frankfurt a. M. (Millionenverschiebungen durch Aus« ändSprovifionen) Die Finanzämter beschäftigen sich soeben 1 rÜ einer neuen Art von Millionenverfchtcbnngen nach dem
lusla»de. Man hat die Beobachtungen gemacht, daß roßgeschäfte ihren AuslandZagente» ung-hmre Provisionen ezahlt haben. Wenigstens konnten sie bei der Steuer- aulagung die Provistonsquirtungen über derartige Mtllt« betrüge betbringen. Die Finanzämter sind davon übet» gt, daß es sich hier um nichts anders HMM als um illionesverschiebungen nach dem Auslande, durch die dem ch riesige Stmereinuohmen verloren gehen. Die Unteren sind dadurch erschwert, daß es kaum möglich ist, ie betriffenben Auslandsagenten zur Aufklärung der tebungen heranzuzichen. Man erwägt eifrig gesetzmäßige ßnahmen, um diesem schmachvoll-» Treiben entgegevzn- en.
* Ziegenrück. (Drei blühende Landwirtssöhne ertrunken.) Ja Drognitz sind beim Baden in einem Teiche der Ortsstar »tef Laudwirissöhue ertrunken. Zwei standen im 18, der kitte im 20. Lebensjahre. AlS der erste der jungen Leute in des Schwimmens nicht kundig war, im Wasser unterging, rollte ihn der zweite Kamerad retten, wurde aber von dem !rirmkt«dm am Hals umklammert und mit ihm in die U fe gezogen. Beim Versuche, seinen beiden Kameraden Hilfe |u dringen, fand, auch der dritte den Tod. Als andere Personen an die UnglückOärte kamen und die Verunglückten, die noch fest aneinanderhingen, and Land gebracht worden raren, war der Tod bereits bet allen drei eingeritten.
0
t
t
Der Steuerabzug vom Arbeitslohn.
Durch das Reichsgesetz vom 11. Juli über die Ein« ffmmensteu-r vom Arbeitslohn ist der bisherige Steuerabzuz W Arbeitslohn einer Neuregelung unterzogen worden. Im Nachfolgenden geben wir eine Uebersicht über die für Arbeit- Leber wie Arbeitnehmer gleich wichtigen Bestimmungen, die toll dem 1. August d. Js. in Kraft trete»:
L 1- Neben den durch Gesetz vom 21. Juli 1920 — unter Wegfall der Unterscheidung zwischen ständigen und unstä«- w» Arbeitnehmer» — gewährten Ermäßigungen (4 Mk., Ar den Tag, 24. Mk. für die Woche und 100 Mk. für den Monat, die auch für die zur Haushaltung zählende Ehefrau M Arbeitnehmers gelten, sowie für jedes zur Haushaltung Wende minderjährige Kind 6 Mk. für den Tag, 36 Mk. M dir Woche, 150 Mk. für den Monat) Wtt vom 1. August 1921 an, soweit Abzüge gemäß ß 13 des Einkommensteuergesetzes schon in der Zeit vom 1. Mil 1921 bis 31. Juli 1921 berücksichtigt worden sind, dem nach dem Freilaffen der vorerwähnten Beträge fich °er-chnendeu Steuerbetrag von 10 v. H. eine weitere Er« Eßigung ein, und zwar:
a. um 0,60 Mk. täglich, b. um 3,60 Mk. wöchentlich, um 15 Mk. monatlich. Beispiel: Arbeitnehm?r ner« Malet, mit 4 Kindern: Wochenlohn mit 350 Mk, davon 16^09frei 2mal 24 und 4 mal 36 gleich 192 Mk. Rest Mk. Hiervon 10 v. H. gleich 15 80 Mk, davon a Abgeltung der Abzüge nach § 13 E.-St. G. gleich 3,60 ™ demnach einzubthalten: 12,20 Mk.
. 2. Sind Abzüge nach 8 13 des Einkommensteuergesetzes bet Zeit vom 1. April' 1921 bis 31. Juli 1921 nicht ’Wfkbtigt worden, so betragen die Ermäßigungen für den * der Zeit vom 1. August 1921 bis 31. Oktober 1921
i»
gezahlten und bis 31. Oktober fällig gewordenen Arbeitslohn a) 1,40 Mk, täglich b) 8,40 Mk. wöchentlich c) 35 Mk. monatlich.
Bei den nach dem 31. Oktobererfolgenden Lohnzahlungen komme» nur noch die einfachen Abzüge — 0,60 Mk., 3,60 Mk. oder 15 Mk., in Frage (die Erhöhung fällt von da ab fort). Beispiel: Verheiratet, 2 Kinder, Wochenlohn280 Mk. a) für Lohnzahlungen in der Zeit vom 1. August bis 31. Oktober 1921: Wochenlohn 280 Mk. davon abzugSfrei 2 mal 24 uud 2 mal 86 gleich 120 Mk., Rest 160 Mk. Hiervon 10 v. H gleich 16 Mk., davon ab zur Abgeltung der Abzüge nach § 18 des E.-St.-G. gleich 8,40 Mk., einzn« bezübehalten, 7,6o Mk. b) für die Lohnzahlungen nach dem 31. Oktober 1921: 10 vom 100 gleich 16 Mk. (wie oben); davon ab zur Abgeltung der Abzüge nach § 13 des E.-St.- G. gleich 3,60 Mk.; einzubehalten 12.40 Mk.
3. Der Erlaß vom 25. August 1920, wonach besondere Entlohnungen für Ueberstunden vom Steuerabzugs frei zu lassen waren, ist aufgchgben worden. Vom 1. August 1921 ab unterliegen auch die aus der Leistung von Ueber- stunden, Uebersichten, Sonntagsarbeit und, sonstiger über die regelmäßige Arbeitszeit hinauSgeheuden Arbeitsleistungen erzielten Löhne usw. dem Steuerabzug.
4. Dagegen sind vom 1. August 1921 ab nicht mehr vom Arbeitslohn abzusetzen: a. K>-ankenksffenbeiträge usw. b, sonstige Abzüge, insbesondere für Werdungskosten. I» den Fällen jedoch, tu denen Arbeitnehmer von dem Finanzamts eine Bescheinigung darüber erhalten haben, daß beim Steuerabzüge höhere Abzüge als 1800 Mk. zu berück« sind, treten diese höheren Abzüge an Stelle der oben genannten Beträge; ein Dopp-labzng ist nicht gestattet.
5. Den unständig beschäftigten Arbeitnehmern ist von dem Arbeitgeber bei jeder Lohnzahlung 10 v. H. des Arbeitslohnes einzubehalten mit der Maßgabe, daß bei Lohnzahlungen nach dem 31, Juli bis 31. Oktober 1921 sich der einzubehaltende Betrag oder der vom Finanzamt auf Bescheinigung zurückgelaffene geringere Betrag um 0,40 Mk. für je zwei angefaugene oder volle Stunden und bei Lohnzahlungen nach dem 31. Oktober 1921 um 0,15 Mk. für je 2 angefangene oder volle Stunden ermäßigt. Beispi-l: Unständige Arbeitnehmer mit 3'/, Stunden Arbeitszeit und und 19 M. Lohn: etnznvehatteu 1V v. H. gleich l,9u Mk. davon ab zur Abgeltung der Abzüge «ach § 13 des Einkommensteuergesetzes in der Zeit zwischen 1. August 1921 und dem 31. Oktober 1921 gleich 0,80 Mk; etnzu- behalten, 1,10 Mk. In der Zeit nach dem 31. Oktober 1921 gehen von 1,90 nur ab 2 mal 15 gleich 0,30 Mk., so daß 1,60 Mk. einzubehalten find.
6. Bemerkt wird noch, daß die einzubehaltende» Steuer- beträge nach § 46 Schlußsatz nicht mehr auf volle Mark, sondern auf 10 Pfg. nach unten abzurunden find, z. B. 35 Pfg. auf 30 Pfg.
* Harding gegen eine Vorkonferenz.
Die Washingtoner Konferenz am 11. November.
Nach einer Meldung der „Chicago Tribune" haben sich alle einaeladenen Mächie für den 1L November als den Be- Sinn der Washingtoner Konferenz anaesprochen. Wie das gleiche Blatt mitteilt, erhebt Präsident Harding dagegen Einspruch, daß eine Vorkonferenz der Washingtoner Konferenz abgehalten werde« soll. Durch diese Vorkonferenz würde die beabsichtigte Herabminderung der Rüstungen unter Umständen beeinträchtigt werden.
6tI6lhnorh tu oMtWn Nünzoewallkkr.
Der Vorstand des anhaltischen Münzkabinetts, Dr. Aoh. Mann in Leopoldshall, ist wegen Münzunterschlagnnge« in Höhe von % Millionen Mark verhaftet worden. Er hat sofort »ach seiner Verhaftung Selbstmord verübt. Ob ein Zusammenhang zwischen der Affäre Franendorsfer und diesem Vorgang besteht, wird die eingeleitete Untersuchnng ergebe«.
Regierungskrise in Portugal.
„Dailv Mail" berichtet von einer neuen Regierungskrise in Portugal, die am Samstag ausgebrochen sei und bei der ähnlich wie fin Mai die Militarpartej eine bedeutende Rolle spielte. Die ganze Garnison Lissabon habe die Straßen gesperrt und Maschinengewehre aufgefahren. Der Min:ster° rat hatte am Samstag unter dem Vorsitz des Präsidenten der Republik eine Besprechung über die Lage. Schwerwiegende Ereignisse sollen bevorsteheu.
ein soll not Dem Untetiono.
Die deutsche „Rigasche Mxdschau" veröffentlicht einen Appell an die zivilisierte WÜ^ Uw russischen Volke, dem ein Kauenvolles, in seinen le-ßW schrecklichen Auswirkungen um faßbares Unglück bevorsteht, zu Hilfe zu kommen und es dieses Volk nicht entgelten zu lassen, was seine Regenten in b*n letzten Jahren verbrochen haben. Wir geben folgende Stelle» wieder:
„Die Katastrophe in Rußland ist unvermeidlich — die Hungersnot in unserem Nachbarlande ist zur Tatsache geworden. Wenn noch vor einigen Wochen der Mißwachs als Lrgülich erschien, >»4 eint letzte Hoffnung auf Besseruna der
®uncau»iui;ien oeMno, so 1» oas unguter fetzt unadwenvvar. Rußland ist von einem Naturereignis betroffen, das den Untergang zahlloser Menschen zur Folge hatt« muß.
Alle Gouvernements der Wolga sind von MißwachS heimgesucht, und der Kornkammer Rußlands droht ein Zustand, wie er zuletz: im Jahre 1894 bestand. Zuverlässige Nachrichten besagen, daß bie Eisenbahnlinien Zentralruß- lands von hungrigen Kindern, die um Brotrinden betteln, belagert werden: die Verbindung mit dem Kaukasus, dem Kuban und der Ukraine ist infolge von Kohlenmangel, lokaler Aufstände und der Tätigkeit Machnos unterbunden — dazu, kommt, daß die Cholera, von Turkestax her über Rostow ziehend, immer weitere Teile des Landes, so auch die Haupt-, stadt Moskau Heimsucht. Aus den vom Hunger bedrohten Gebieten hat eine Flucht — ein Abzug der Bevölkeung be. gönnen. Ja, selbst der Wolgakolonist, der beste Ackerbauer Rußlands, löst sich von der seit Jahrhunderten bebaute» Scholle und verläßt daS zur Heimat gewordene Land; den Blick nach Westen gerichtet, erklingt aus seinem Munde der letzte Ruf: Hilfe! DaS Land hier geht unter! Ihr Brüder, in der alten Heimat, nehmt uns auf!
Ein Stöhnen geht vom Ural bis zur Ostsee durch das gequälte russische Land. Ein Stöhnen von der einstmals so reichen Wolga, der einst so fruchtbaren, doch jetzt verarmten und ruinierten Krim, ein Stöhnen, das aber am stärksten von der russischen Metropole — von Petersburg, der untergehen« den Stadt — erklingt. ES ist nicht möglich, all daS wieder- zugeben, was die Bevölkerung hier seit vier Jahren an Ent. oehrungen, Hunger und Srelenpein trägt; ich führe nur an, daß alle Menschen, die ich im Frühling in VeterSburg traf, als strahlender Sonnenschein die leblose Newa und die verlassenen Paläste beschien, daß Männer und Frauen, alt und jung, bereits damals nur mit Grauen vom kommenden Win-, ter und seinen Schrecken sprachen.
Die Welt muß erkennen, daß der Bolschewismus und das russische Volk zweierlei Dinge sind, die nicht miteinander zu verwechseln sind. Die Verantwortung für den Bolsche. Wismus und seine Taten darf daher nicht dem ganzen Volke aufgebürdet werden, es wäre das eine Leichtfertigkeit, die nicht zu rechtfertigen ist. Soll den in Rußland hungernden Menschen geholfen werden, oder soll die zivilisierte Welt in Anbetracht der Tatsache, daß in Moskau immer noch die, kommunistischen Machthaber am Ruder sind, zum Zuschauer des grauenhaften Schauspiels werden, einer Schauspiel», betten Schlußakt uns zeigen müßte, wie hn letzten Stadium des ZusammenbrucheS ein verzweifeltes Volk in fürchterlicher Anarchie, in einem Zustand der ständigen Kampfes an Hunger und Selbstzerfleischung zugrunde geht?
Auf diese Frage kann el nur eine Antwort geben: Es ist ein unumgängliche menschliche Pflicht, den unglücklichen Men. schen in Rußland zu helfen, denn der Bolschrwisten wegen darf dar russische Volk nicht untergeben.'
♦
Wir schließen unS dem Appell der deutschen Zeitung in Riga von ganzem Herzen an. Das russische Volk mit seinen Millionen unschuldiger Frauen und Kinder darf nicht verantwortlich gemacht werden für den Wahnsinn seiner Regenten, trotzdem müssen auch wir den Bedenken der „Neuen Zürcher Zeitung" zustimmen, die darauf hinweist, daß daS schwer ringende Europa,,darunter Länder, die selbst auf Hilfe von außen angewiesen sind, jetzt der gleichen Regierung groß«- Mengen vonLebensmitteln usw. zurVerteilunq übergibt, deren Sendboten das gleiche Europa wirtschaftlich unterhöhlen und eingestandenermaßen den Zusammenbruch der Reste von Organisation und Wirtschaftskraft, die nach dem Kriege noch übrig blieben, herbeiführen wollen. Der größte Teil bet Hilfe wird aus Amerika kommen müssen, und Ban sann ei nur unterstützen, wenn Hoover hierbei gewiss» Bedingungen an die SowjetbehAven stellt. Auch wir werd« Hit der nun« mehr beginnenden Hilfsaktion, der wir vöHß «stimmen, darauf achten müssen, daß diese Hilfe auch Men zugutr- kommt, die sie nötig haben, und nicht etwa MK W Gotojet« bürokratie und der Roten Armee. ,
Reue Geireidekredtte.
Ueber den Abschluß eines Setreide-FinanzierungSverkrageS mit einer Gruppe englischer Banken über 3 Millionen Pfund Sterling ist vor lkurzem bereits berichtet worden. Obwohk Bedarf an ausländischem Getreide für die ersten Monate be8; neuen Wirtschaftsjahres so gut tote gedeckt ist und die In- landsernte erwarten läßt, daß größere Mengen Auslands, getreide in nächster Zeit nicht mehr angekauft werden, sind: doch weitere Kreditmöglichkeiten gesichert worden, um eine In. anspruchnahme des Devisenmarktes für Getreidekäufe gegebenenfalls zu vermeiden.
Durch die Vermittlung des BankhauseS M. M. Marburg u. Co. in Hamburg ist mit einer unter "Führung der International Acceptance Bank und der Lunkers Trust Compano in New Nork stehenden amerikanischen Bankengruppe ein Kreditvertrag abgeschlossen worden, über den in den letzten Tagen schon Meldungen burd) die Presse gegangen sind. An diesem Kreditgeschäft ist besonders bemerkenswert, daß zum ersten Male eine Gruppe der führenden am Acceptkreditge» schäfte beteiligten amerikanischen Bankinstitute bei einem internationalen R?mbourskreditgeschäft vereinigt sind. Auf Grund dieses Kreditvertrages tönen, falls weitere Getrcrde- iaufe notwendig würden, monatlich bestimmte GAreidemengen angekauft werden Ein weiterer Kreditvertrag ist mit einem holländischen Hause über 20 Millionen Gulden und mit einer dänischen Bank über 20 Millionen dänischer Kronex abgt- schlössen werden. '