Schlüchterner Jettuns
Schlüchtemer Kreisblatt — Schlüchtemer Tageblatt
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Dienstag, 2. August 1921
«sese
«ezugSpreiS : Vierteljährlich m Schlächtern M.11 — durch die Post M. 12, Anzeigenpreis: Die Klei,n- zeile M 1,—, die Reklamezeile 3,—, sämtlich ohne besonderen Zuschlag Bei Wiederholung Rabatt.
73. Jahrg.
Aus der .....
Boransfichil Wittsrung Am 3. 8. (Mittwoch):
Wolkig, zeitweise heiter, warm, verbreitete Gewitterregen.
_• (Gemeinschaftsküche der Urzeitmenschen) Tausende von Feuersteinen, die man als „Topf Kocher" bezeichnet, find bei Norfolk in England bei Grabungen enid-ckt worden. Da die Tonwaren der Steivz-itmevschkn einem starken Herdseuer noch nicht standhielten, wurden erhtzte Fuersteinr in das Wüster geworfen bis es da mch zum Sieden gebracht wurde. Die außerordentlich große Z h! der gefundenen Feuersteine läßt nun darauf schließen, daß 'S sich hier um etue große Gemeinschaftsküche der Urz-ilmenschen handelt, die das Fletsch des Großw ldcs auf diese Weise kochten. — Bet den heutigen Wohnungs-, Nahrungs und Feuerungs- Verhältnissen werden w.r vielle cht zu dieser Art Gemein- schaftsküche unserer Ureltern wieder zurückgreifen müsse».
—* (Gegen Uebertreibung.) Der Verband Deutscher Kartoffelivteressente» tritt in einer Mitteilung den übertriebenen Meldungen über eine angebliche Katastrophe in der Kartoffelernte entgegen. Die Frühkartoff lerme war gvt über Mittel, ob die Herdstkartofftlirnte dürfte st», zumal auf schwereren Böden, wieder erholen, sobald Regen kommt. Zurzeit lasse fich die Herbstkartoff lernte durchaus noch nicht übersehen.
—* (Vergünstigungen für Kriegsbeschädigte bei Eisen- Lahnfahrlen.) Bekanntlich können Kriegsbeschädigte, die nach der Art ihrer Verletzung während der Rufe fitzen müssen, in der 3. Klaffe zum Fahrpreis der 4. Klasse, in Schnellzügen außerdem gegen den tarifmäßigen Zuschlag befördert werden. Dem ReichsarberLsminister gibt ein Eirzet fallVeroniessung, oarauf hinzuweiser-, daß diese Velgünfftgung den in Frage kommend.» KriegSbeschäd-greu für jänuu^e Reisen gewährt wird/
♦ Schlüchtern. (Turnfest.) Am vergangenen Samstag, den 30. und Sonntag den 31. Juli 1921 feierte der hiesige Turnverein sein 60 jähriges Stiftungsfest. Samstag abend um 9 Uhr fanden sich die geladenen Gäste ob M lgl ed« des Lurnvereins zu My. IrMsunerS 'nft'^men. ^r- der festlich geschmückten Turnhalle verlebten alle Teilnehmer ein paar frohe Stunden. Der Turnverein hatte alles aufge- botev, um diese Einladung- zum Haupiseftlage würdig zu gestalten. Und dies ist ihm vollauf gelungen. Mufikatifchs, Gesangsvorträge und turnerische BorsUhrungen wechselten in bunter Reihenfolge und erfreuten Auge und O^r der Anwesenden. Herr Alt als Vorsitzender des Turnvereins dankte den Gästen in seiner Begrüßungsansprache für ihr zahlreiches Erscheinen ob gab seiner Freude über diesen Beweis reger Sympathie für den Turnverein in herzlichen Worten kund. Nach gemütlichem Beisammensein schied man in der Hoffnung auf ein gutes Gelingen des Hauprfesttages. Diese Hoffnung sollte nicht zu Schanden werden, ja alle Erwartungen wurden übertroffen; ob heute kann der Turnverein auf ein vollkommen wohlgelungenes Fest zmückdlickeu. — Sonntag morgens um 6 Uhr trieb der Weckruf die Schläfer aus den Betten ob ermähnte sie zu einem Gang auf bin Lcisbrunuen, um den Wettkämpfen beizuwohnen. Die Wertlämpfe erfreuten sich einer regen Teilnahme, besonders in der Unter stufe. Denk der umsichtigen Leitung des Turnvereins wickelten sich die Kämpfe rasch ob ohne Störung ab. Vielfach wurden gute Leistungen gezeigt; besonders herrorgihcb.u zu werden verdienen bie Leistungen des Herrn He.ur ch Böller. Nach der Beendigung der Wettkämpfe bejahen sich Kämpfer ob Zuschauer, die ihr lebhaftes Interesse durch ihr zahlre ches Erscheinen bewiesen hatev, hiueb zur Stadt, um sich am Feszug zu beteftigen. Der Festzug erfreute sich ebenfalls einer regen Beteiligung und führte die Teilnehmer uach dem Umzug durch die Stadt aus den Fesiplatz. Herr Prorektor Keller hielt dann die Festrede. Er begrüßte im Namen des Turnvereins alle Erschuntnen herzlichst und sprach ihnen seinen Dank aus. 3m weiteren Verlaufe bet Rede führte er den Zuhörern in lnrzeu Zi-geu ein Bild der Entwicklung des Vereins vor Nutzen. Aus kleinen Anfängen ist ein lebenswichtiges Glied im Gemeinschaftsleben unserer Stadt geworden. -Treu ist ker Turnverein seinem Ziele, die Jugend zu kampstüchtig-n, lidensjrohti, starken Menschen htranzubtldtv, gtsllgi. Turnet! Stahlt Körper ob Geist in fröhlichem Kanpj und Spiel! Verlaßt ob verachtet die schalen Vergnügung n der Gasse. Seid euch eures Werres bewußt ob bildet die in euch schlummernden Kräfte zum Wähle der G. meftsch.fi, für unser liebes Vaterland ! Ein Hoch ausuns.r Vareliand, ^as ein neues, iöipeU.ch ob ge st g starke Geschlecht, hirargetildet im lnineiischen und sportlichen WetUamps, zu einem kraftvollen Wicdereuibau so buter notwendig hat, tefHIvß die Rede. Nun eilte» die.Leme voller Ernarlung °nf den Kampfplatz, um die erst vor turzer Zeit gegründete TlMeniiege turren zu fthen. Die Turnerinnen tsun bei ihren U.tungen e nen Anblick dar, der einen jeden Zuschauer erfreute. Um so höger ist die gute &ilog unsrer jungan Schlüchtern« Lamm anzuschlagen, °'6 sie erst vier Turnstunden üben konnten. Das Haupt 8<tbienfi gebührt wohl hierbei wieder dem erfrigen Turr wart
Böller, defl.n Bemühlruzen durch bie auszeze chnete Aus füh og der Freiübungen am besten belohnt worden sind Dann wurde das Fest leider durch einen unliebsamen Zw.ichenfall zeitweise gestört. Es sollte die Staffelte um den wertvollen vom Turnverein gestifteten Ehrenpreis gelaufen werden. Doch war es wahrscheinlich Mitgliedern des Fußbüllvereins Schlüchtern 1910 gelungen die fremden Mannschoflen derart zu beeinflussen, daß ste ihre MeldUkigen zurück ogen ob der Seminar porlverein Schlüchtern als ein-, zige Mannschaft an trat. Infolgedessen wußte der Siafftiten- lauf ausfallen. Als Grund desZurücktreteos wurde angegeben, in der Semiarmamnschast wäre ein Läufer (Fr. Brandt), der nicht mehr d m Seminar angehört. Das stimmt: doch tst Fr. Brandt noch Mitglied des Seminarsportvereins. Warum liefen nun die fremden MannsLafleu nicht, die doch stcher in dem Bewußistin gekommen wäre», den Platz als glücklicher Sieger ve lassen zu können? Hatten sie Furcht vor dem einen Mann oder vor der ganzen Mannschaft (Fr. Branet, B. Brandt, Fr. Waliher, Chr. Stange? Luch sie Turner unseres Vereins zeigten dann ihr Können ob ernteten reichen Beifall. Um 6 Uhr war PrenVerteilung. Dann fand sich die Jugend zu frohem Tanze zusammen. Sie waren sich des Ausspruches von Fr. Nutzjae bewußt: „ßanipfmd}ttg und tanzlustig will ich die Jugend." So war wieder ein frohes und doch auch ernstes Fest vorüber.
* Schlüchtern. (Fahrraddiebstähle.) Der überall verbreitete Fahrraddiebstahl macht sich in letzter Zeit auch hier bemerkbar. So wurde aus der Scheune eines in der Lotichiusstraße gelegenen Hauses ein Rad entwendet, ohne daß man von dem Täter eine Spur entdeckte. Es blieb aber nicht bei dem eben Besiohlenen. In der Nacht von Donnersrag aus Freitag drang ein Spitzbube in das Haus Nr. 56 Futdaerstraße ein ob setzte sich in den Besitz eines noch fa|i neuen Rades. Auch dieser Tärer verschwaud ungesehen aus unserem Städtchen. Doch in Fnebderg wurde er gefaßt. Man fand das Rad sowie noch ander« wa-rjcheiu- lich auch gestohlene Gegenstände bet ihm vor. Das Rad wurde seinem rechtmäßige» Besitzer wieder zugestellt.
* Gemünden. Auf der Flußmeistirsirecke Gemündru— W«th«iM bckndet sich am AuSgange von Langenptozelien im Main« ein großer Felsen, der infolge der niedrigen Wasserstände als Hs^gerMt» h.jttchar« ist, DttMe weist seit beut Jahre 18U0 acht Plark.cruugeu auf. In Wertheim murre vor einiger Zar ein derartiger Felsen gesprengt weil schon viele Schiffe auch bei normaiem Wafferstand darau Schaden gelitten haben.
* Fritziar, den 30. Znli 1921. Vom 15, Juli ab ist eine Frachzermäßigung von 20% auf ICfingetalt und Dünge- Mergel eingetreten; ebenso sür alle künstliche» Düngemitiel, weiche nicht srachtsrei Empfangsstation geliefert werden.
Mirtschafttiche Kurrdstza«.
(Nach dem Stande vom 30. Juli 1921.)
(Nachdruck verboten.)
W.K.S. Allgemeine Lage. In Finanz-und Handels- kreisen stärkt sich mit Rücksicht auf das Zustandelvmmm großer Kredite von Amerika ob England das Vertrauen zur deutschen WirtschaftSiage.
Geldmarkt. Die Flüssigkeit des Geldmarktes hat auch im Juli weiter zugenommen. Das Problem des Tages ist und bleibt die Slabilisterung der Markvaluta. Anscheinend trifft die Regierung ernste Maßnahmen zu diesem Zwecke. In den vaiuiaschwachcn Länder» ist die Mark leicht gestiegen. Die Börse bewuhrte auch in dieser Woche ihre feste Stimmung und große Kaufkrajl.
Handel ob Industrie. Die deutsche Ausfuhr 1920 im reinen Warcrmrtkhr ohne Gold und Silber betrug 69,2 Milliarden Mark. — Lee Fortbestehen der Sanitionen ist der Niedergang der Pirwafenjer Schuhindustrie nicht mehr aufzutzalle». — In der Gardinew Industrie macht sich eine verstärkte Nachfrage bemerkbar. — Die Ausfuhr von Süß- waffeifijcht» ist freigegeben worden. Sie erstreckt sich nicht auf Befetzfische ob Fischbrut. — In Groß Jisede (Kreis Goslar) werden große Eiienerzlager von aurgezeichneter Beschaffenheit erfchioffeu. — Aus Oberschlesien wirb ein Anziehen aber Prüfe auf dem Eeseumarkt gemeldet. — Vom 1. April 1920 bis 1. April b. Js. wurden weitere 10 Kriegsgkskdschafttn aufgelöst.
Kohlen. Die nui%en Kohlen«rFügungen (ohneSaar- gebiet) im June betrug au Lruntohie 8.69 Mit. T. (i. V. 11), on Brauntehie 1 Lb ^b.57) an Koke, 2.18 <2 07) Man hofft, auch >m Jt-er eine Fv derung von eftra 7,7 Mtll, T erreicht zu hat.». Der Versand leibe wieder unter den ungünstigen Wesserv.rhMtNifftN. Die PlageNgtstelluug i|t best dig'Nd.
Warenmarkt. Bei der Auftion südd. Wolle' in tamUig nuteen m allgemeinen die Wellmart preif» erreicht. — Vom 1. August ab sind Fmchsst oh uno auLgeardeuet« Flachs, vom 1. September ab auch Flächserne preigtgede». — Leder in guter Ware ist nach wie vor gepaßt. — Das aüßimeme Anzi«h,n der Warenpreise werd butey die Valuta- verhallt sie bedingt.
Landwirtschaft. Trotz der Trocknis ist beim Brotgetreide eine gute Mimtettile zu erwarren. Gerste und Hafer erliue» «tzebliche» Schaden. Der 2. und 3. Gras,
schuiit wird durch die Dürre schwer geschädigt. Ebenso schlechr fi^d die Au'-fichteu für die Kartoffelernte.
Produktenmarkt. Für sämtliche Futtermittel zeigt sich zu erhöate» Pr-rseu Kauflust. Auf der Mannheimer Produkeenbörf wurden am 21. für Heu bereits 68—73 Mk. p. 50 K. ab Star, notiert, geigelten, Gerste uO Roggen hält bet knappem Aagebot und großer Nachfrage das Anziehen der Pr ist an.
Viehverwertung. Viele Bauern sind wegen Futtermangel ge,Waagen, V-eh abzustoße». Auf bin Märkte» verlief der Hundel schleppend bet fallender Tendenz. Die meisten Mark.« brächte» namhafte Preisabschläge. .
Lebenshaltung. Die Kosten des Eonah.ungsbedarfr tnfubeu sich wieder im Anwachsen. Eine neue Teuerungswelle ist für den Herbst im Anzug. Schon werden neue Lohn- und Gehalisansprüche vorbereitet.
Holzmarkt. Im BeschäftiguagSgrad der Sägewerke zeigen sich Ansätze zu einer Besserung. Die Stimmung ist zuversichtlich. Unsortierte sägefallende Brett« sind unter 450 W P. Fstm. kaum mehr zu haben. — Die Angebote auf die Entente-Lieferungen verlangen wesentlich höhere Preise, wie sie bie Ausschreibung enthielt.
Bauindustrie. Die Bildung eines großen Trustes dem sich die größten »orddeutsche» Zementjadrtkeu anschlteßen dürften, steht bevor.
Verkehr. Entgegen anderer Meldungen erklärt die Regierung, daß zurzeit eine Erhöhung der Tarife im Personen- oder Güterverkehr nicht erwogen wird. — Ais Wirkung d« Sanktionen hat die deutsche Einfuhr »ach England im Juni um 256 410 Pfs. gegenüber dem Vormonat abgenummen.
Arbeitsmarkt. Die Zahl der mäanlichen ArbeitS- sucheuden ist neuerdings zuruckgegangen, die Zahl der offenen Stellen hat zugenommen. Im Bergbau, Hült-n- ob Salinen« mefev, tu der Landwirtschaft und im Baugewerbe konnte der Bedarf an Arbeitskräften u.cht gereckt werden.
Ausland. In bet Schweiz hat sich die Krisis in d« Maschinen- ob Textilindustrie weiter verschärft, ebenso gewinnt die Wirtschaftokrise tu Loihriugeu an Ausdehnung. — In Frankreich und Belgieu sino die LkbeusmtUetpreife stark -m Fall««. — Em amerik. Büntipadilat hat einen Kredit von 9 Mill. DoUarS für Geiretdeverschiffungell nach .LftftschtaLü tftWftftgt: - Ls^MidL hrrrjcht gk»L«.Weu;- überflüß. — Die d eSjährige Baumwollernte der oeeieintgtcn Staaten wird auf 8 443 000 Balles geschätzt d. t. % des Utzijährtgen Ergebnisses.
Büchertisch.
Höst v e r wertung nicht Höst e u t Wertung»
Unter diesem GesichtSpuuki erscheint im Mimirverlag in Stuttgart ein Büchlein, betitelt : Lbst ob Traube« als NahruugSmitiel (PrctS 5.50 Mk.) Es ist das Beste, was auf dem Gebiete wirklicher Berwertuug des ^Obstes «schienen ist.
Dem Verfasser, Friedrich Echöll, kommt es vor alle« darauf an, das Obst nicht nur zu konservi«e», fouderu ihm ist es rostig, daß alles, was am Obst weltvoll ist, dabei für die menschl.che Ernährung und den Geschmack erhaltell bleibt. Er fttut in seinem Buy folgende Grundsätze auf:
1. Wir wollen möglichst alle Nähr- und Luftstoffe des Obstes «Halt.».
2. T>rs Verfahren soll einfach und billig fein.
3. Gesundheitsschädliche Stoffe (Salicylsäure, Alkohol, Alkoholessig, Schwefel, u. a.) sind zu vermeiden.
4. Zuck« soll so sparsam als möglich zugesetzt werben.
Von diesem Gesichtspunkt ausgcheud, mußte er manches alle Verfahren bitweisen. Aber er hat viel Neues gefunden nur zeig» uns Wege, die wirklich gangbar sind. Schüll ist kein Theoretiker, fouderu in Bezug auf dir Obstverwettnug ein Praktiker durch und durch. Vor allem wichtig sind seine Ausfuhxuugeu über das Stettfifuen in offenen Flaschen, üb« Verschlüsse das Süßweiufaß, Wege zur Saftgewinnung, Obstirockne» und d« Hinweis auf Obsiverwertung durch die Gemeinden, Geudsseujchuftell und Vereine.
Das Buch möchte ich nicht nur jeder Hausfrau, sondern auch alles Fachleuten besonders deshalb empfehlen, weil es viel neue Anregung gibt. Max Zink.
Der Mmpf um die mexikanischen Oelfeköer.
' Slns Mexiko wird gemeldet, daß das AbaeordnetenäauS den Slntrng des Präsidenten Obregon nbgelehnt habe, man solle ihm augenblickliche Vollmachten geben zur Nat-onali- sierung der P^etroleumselder. Die Ablehnung bedeutet einen endgiiltigen Bruch zwischen Obregon und seiner Partei.
Die flämische Sprache in Belgien.
Aus Brüsiel wird gemeldet: Der erste Artikel deS neuen Strafgesekes wurde angenommen. Darin wird gesagt, daß in ganz Flandern einschlieblich Trüffel und Löwen die Sprache slawisch sein solle. Im übrigen Lande solle die französische Sprache die amtliche sein.
Frie-ensverhandluNgen zwischen Faszisten und
. Kommunisten. |
Der Friedensschluß der Faszisten und Sozialisten fit 9ta« lien ist nach der Erklärung der beiden Parteien grundsätzlich gesichert. Leiter der FriedenSverbaudlunge« ist Kammer»' präsident de Nicola.