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SchlüOleene« Jettuns

Schlüchtemer Kreisblatt - Schlüchtemer Tageblatt

Nr. 171

Berantwortilch für den gesamten Inhalt: H.-K. Hvhmcifter, Schlüchrern. Druck u. Berlag der Fa E Hohmeister in Schlächtern. Fernspr. Nr. 65, Telegr. Schlüchterner Zig. Postschecks.: Frankfurt M. Nr. 11402.

Montag, 25. Juli 1921

Bezugspreis: Vierteljährlich in Schlächtern M.11 - d^c2?.P°st M. 12,-. Anzeigenpreis: Die Klet N- zeile M 1,-, die Reklamezeile 3,-, sämtlich ohne besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt.

73. Jahrg.

- Ieltung für eilige Leser.'

: Der serbische Staatsmann Droskovilsch wurde von einen Kommnnisten ermordet.

Die englisch-türkischen Verhandlungen sind nach Londoner Berichten abgebrochen worden.

, Die geplante Entente-Konferenz ist aus den 15. Augus verschoben worden.

' Der bayerische Verkehrsminister Frauendorser. gegen der schwere Beschuldignngen erhoben wurden, soll sich erschösse:, habe«.

Aus der Hetmüt.

Borausfichtl. Witterung. Am 26.7. (Dienstag): Vorwiegend wollig bis trüb, zeliweise Regen, strichweise Gewitter, mäßig warm, windig.

* Am Mittwoch, den 27. Juli 1921, abends 8'/, Uhr findet eine öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversamm­lung mit nachstehender Tagesordnung statt: 1. Verwaltüugs- bertcht. 2. Etat 1921. 3. Bewi^igung der Kosten für In­standsetzung der Accumulworenbaiterie des ElektrizitätSwerkeS.

4. Bewilligung der Mittel für Abgabe eines Gutachtens über den Anschluß des ElektrizitätSwerkeS an den Zweck­verband durch einen Sachverständigen des ReichsstädtebundeS.

* Die Bestellung derSchlüchterner Zeitung" ist nicht an einen bestimmten.Termin g bunden, kann vielmehr mit jedem Tag erfolgen. Alle Poslansiaken, Trägerinnen und unsere Geschäftsstelle nehmen täsUch Bestellungen entgegen.

* Die Erneuerung der Lose zur 2. Klasse der Pr. Klaffenloiterie muß bei V rlust des Anrechts bis Freitag, den 29. Juli abends 6 Uhr erfolgt sein.

* Von sehr geschätzter Seite schreibt man uns: Schuß­preise. Der Verband deutscher Britstaubeuzüchter-Vereine setzt für das Jahr 1921 für den Abschuß der den Brief­tauben schädlichen Raubvogel, als Wanderfaiken, Hühner­habichte und Sp-rberwetbcht» eine Belohnung von 10 Mark für jedes Paar Fänge aus. Die Belohnung wird Ende Dezember 1921 ausgezaht. Zar ^rheburrz eines Luspruch« auf diesen Preis müssen diebeiden Fänge" eines Raubvogels, nicht der ganze Raubvogel, bis spätestens Ende November 1921 dem Generalsekretär des Verbandes W. Dördelmann zu Hannover-Linden frei zugesandt werden. Die Läufe find bi^turz über dem ersten Gelenk abzuschneiden, so daß ein kleiner Federkranz stehen bleibt. Es wird gebeten, die Fänge zu sammeln und der Portoersparnis halber zusammen einzu- senden; bei kleineren Posten empfiehlt stch Briefsendung oder Muster ohne Wert". Vor der Absendung wolle man die Fänge gut dörren. Sendungen, die irgendwelche Spur von Verwesung aufweisen, müssen ohne weiteres dem Feuer über- wiesen werden und kommen deshalb nicht in Anrechnung. Nur die Fänge obengenannter Raubvögel können Berückfich- tigung finden.

* Aus Kassel wird berichtet: (Vorsicht bet neuen Kartoffeln). Bet der vielfach herrschenden Knappheit an Kartoffeln find neue Kartoffeln auf den Markt gebracht wor­den, die nicht stets völlig ausgeretst find und daher nicht als einwandfrei gelten können. Sie find der Gesundheit nicht zuträglich und man soll daher Vorsicht walte» lassen. Im vorigen Jahre achtete die Zwangswirtschaft auf die Reife, »-tzt, wo der Handel völlig sreigrgebcu ist, kann uur allge­mein vor dem Genuß unreifer Kartoffeln gewarnt werde«.

* (Das neue Fernsprechgebührengesitz). Im Reichsge- setzblalt wird das neue Fernsprechgebühreugesetz veröffentlicht. Es tritt am 1. Oktober ds. Js. in Kraft. Jeder Teilnehmer darf feinen Anschluß bis zum 1. September zum 30. Sep­tember kündigen. Für jeden Fernsprechanschluß werden eine EwrichtungSgebühr, eine Grundgebühr und eine Ortsgespräch- gebühr erhoben. Davon wird die Einrichtungsgebühr als einmalig« Zuschuß von 10U0 Mark für den Hauptanschluß und 260 Mark für den Nebenanschluß für die Einrichtung der Teilnehmerfprechstkllen gerechnet. Die Grundgebühr ist die Vergütung für die U.derlaffung und Unterhaltung der Apparate, sowie für den Bau und t ie Instandhaltung der Auschlußleitung. Sie benagt in Plätzen mit nicht mehr als °0 Anschlüssen 380 Mark, und erreicht in Berlin mit 200000 OrtSanschlüffe« den Betrag von 750 Mark. Dazu kommt noch die Gesprächsgebühr für die Herstellung der Gesprächs- Verbindung in Ortsverkehr mit 25 Pfennig für jedes Ge spräch. 40 Gespäche find auf alle Fälle im Monat zu bezahlen. Für die falschen Verbindungen werden in Orts- »etzen mit nicht mehr als 1000 Anschlüssen 3 Prozent, bis 10000 Anschlüssen 4 Prozent, und darüber 5 Prozent abge­rechnet.

* (Auch die Pfändungen werden teuerer.) Die Preuß sche Gesitzsammlung Nr. 38 enthält die Ergänzung der Verordnung vom 15. 11. 99. betr. das VerwaltungS- zwangeverfahren wegen Beitreibung von Geldbeträgen Hiernach hat der Gebührentarif bet Pfändungen im Ver­waltungswege eine Aenderung erfahren, d. h. es ist auch hier wie überall eine Kostenerhöhung eingetreten. Für Mahnungen, Pfändungen, Versteigerungen der Psandobjckte

werden je nach der Höhe des Betrags Gebühren von 1 SM bis 6 Mk. erhoben.

* (Gibt es einenFriedensvertrag" von Versailles?) Die obige Frage scheint auf den ersten Blick außerordentlich merkwürdig. Tatsächlich aber gibt es kein Werk, das den amtlichen TitelVertrag" führt. Im euglischen und französischen Text des FriedenSdiktateS, die ja allein amtlich find, heißt die Uederschnftconditions of peace" bezw.conotttons de paW Bedingungen des Friedens! Das Kennzeichen eines Vertrages ist die gegen­seitige Bindung, die auch dem Schwächeren einen Rechts­schutz verleiht. Bei dem Friedensdtkrat ist davon keine Rede. Drutjchlano werden die schwersten Verpflichtungen und Bedingungen auferlegt, die Enten» behält sich völlig freie Hand vor; es geh» dies ganz klar aus den im Wort­laut folgenden Artikeln hervor. § 241. Deutschland ver­pflichtet sich, alle Gesetze, Bestimmungen und Verordnungen zu erlassen, zu verkünden und in Kraft zu lassen, die etwa nötig sind, um die vollständige Erfüllung der gegenwärtigen Abmachung zu sichern. Anhang 2 § 10. Die interallttrte Wiederherjtellungskommifliou prüft alle Beschwerden und gibt der deutschen Regierung angemessene Gelegenheit, gehör» zu werden, ohne daß diese in irgendeiner Form an den Ent­scheidungen der Kommission rellnehmen dürfte. Anhang 2 § 11. Die Kommission ist durch keine Gesetzgebung, durch kein besonders Gesetzbuch und durch keine Sonder- bestimmuug über Untersuchung und Verfahren gebunden, sie soll sich leiten lassen voü der Gerechtigkeit, der Billigkeit und von Treu und Glauben. (!) Anhang 2 tz 18. Deutschland verpflichtet ' sich, die Maßnah­men, zu deren Ergreifung die Verbandmächte gegen eine ab« sichtliche Nichterfüllung Deutschlands berechtigt find, nicht als feindliche Handrung auszusaffea. Diese Maßnahmen könne« bestehen in Eiusuhrvervoren und wirtschasittchen und finanziellen Maßregeln und überhaupt in allen Maßregeln, die den betreffenden Regierungen durch die Umstände gebo­ten erscheinen können. Aus diesen Artikel« ist der Geist von Versailles besonders deutlich zu erkennen; nicht Gerechtigkeit für alle Völker, wie es in den 14 Punkten Wilsons hieß, sondern völlige Entrechtung Deutschlands ist sein Z el. Wir Deutsche sollten uns deStzach angewöhnen, nicht mehr vom VertraZ von ^ksailles zu sprechen, den gibt es gar nicht, sondern wir solltea^de» Tsisacheu eutsprechenZ tut* vom Ge- waltsrieden von Versailles reden.

* Flieden. Der 17 jähr. Arbeiter Ferdinand Klug, Sohn des Bahnwärters Adalbert Klug dahier nahm sich heute infolge einer kleinen Differenz mit Familienangehörigen das Leben. Eine Kugel durchlöcherte sein Herz.

* Hedemünden. Nicht wenig erstaunt waren zahlreiche Gemeindevorsteher der Kreise Münden und Göttingen, als dieser Tage ein Mann, der von dem Zweckverband Edertal- sperre gesandt sein wollte, ihnen eröffne», die Hochspaanungs- leitung sollte umgebaut werde«, er brauche Quartiere für eintrcffcude Monteure, Fuhrwerke zur Abholung von Bau­material von der Eisenbahn und einige hundert Mark für Fracht. Nachdem er in sehr vielen Fällen mit Erfolg gearbeitet hatte, kam der junge Mann auch nach unserem Nachbarort Oderode. Der Gemeindevorsteher aber schwang sich auf fein Stahlroß und war in wenigen Minmen in Hedemünden bet dem dort wohnhaften Moutagemspekior Wiemann von der Urberlandzentrale, welcher denHerr« von der Ueberlandzentrale" als Schwindler entlarv» und ihn durch den Landjäger Kriegs in Hedemünden verhaften ließ. Ein Komplize des Lerhastetm, der an andere« Ortenarbei­tet", ist noch auf freiem Fuß, wird nun aber auch bald dingfest gemacht werde«. Es sei darauf aufmerksam gemacht, daß die Angestellten der Ueberlandzentrale außer einem nur für den laufende» Monat lautenden Ausweis ihrem Auftrag entsprechende Papiere in Besitz haben.

VorauSffchMcher Rückgans im Sisenbahn- SeM im Safire 1921.

Eine aus Düsseldo f datierte Nachricht^derB. Z am Mittag" spricht von dem stark wachsenden Defizit bei bei Eisenbahn und sieht als Ursache dafür und für die ständig- zurückgehenden Leistungen der Eisenbahn die letzten Tarife erklingen an.

Diese Nachricht ist unzutreffend. AuszUi gehen ist davon, daß die im Dezember 1920 durchgeführte Re< form des Tarifsystems und die am 1. April 1921 in Krasi getretenen Tariferhöhungen dir Güterfrachten um annähernd 70 Prozent gesteigert haben. Nach her Tariferhöhung sind bh Einnahmen aus dem Güterverkehr im April jedoch nicht nur in diesem Umfange, sondern sogar um 80 Prozent gegen bet gleichen Monat des Vorjahres gestiegen. Das bedeutet, be. sonders in Anbetacht der zahlreichen, im Hinblick auf bti kommende Frachterböhung im März vorgenommenen Vor- wegbeförderungen eine Steigerung des Verkehrs um etwa 10 Prozent, ©er Mai weist demgegenüber eine Steigerung der Verkehrseinnahme um nur 51 Prozent auf, also tr Wirklichkeit einen Verkehrsrückgang von annäbernd 20 Pro­zent gegenüber dem des Vorjahres. Dieser Rückgang ist, so, weit die bisher vorliegenden Meldungen erkennen laffen, aud im Juli noch nicht ausgeglichen.

Die Gründe für das Nachlassen des Verkehrs sind in erste.

Linie neben der allgemeinen Konjunkturabschwäevung in Deir -^Ausfall des oberschlesische» Verkehrs und in den ständig fühl­barer werdenden Wirkungen der Sanktionen am Rhein zr suchen. Stark beeinflußt werden die Verkehrsleistunaen und infolgedessen die Einnahmen auch durch den Fortfall b« Ueberschichten im Ruhrrevier.

Im Personenverkehr stiegen die Einnahmen nicht nur um das Maß der am 1. Juni durchaeführten Tarifi erböhungen, sondern weit darüber hinaus. Die Entwickelunc des Reiseverkehrs ist zurzeit durchaus zufriedenstellend.

Im Haushaltungsvoranschlage Ist der Fehlbetrag bei Eisenbahn für 1921 auf etwa 6y2 Milliarden geschätzt. Dit inzwischen durchgeführte Erhöhung der Kohlenpreise muß ihn um eine. Anzahl von Hunderten von Millionen erhöhen. Ein« bestimmte Aeußerung über das finanzielle Ergebnis bei Haushaltsjahres abzugeben, ist jedoch im übrigen jetzt, nach­dem erst drei Monate davon verflossen sind, kein Sachver- ständige^ imstande. Das Ergebnis wird von der Gestaltune ber, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse entscheidend beeinflußt. Jedenfalls ist aber bestimmt zu ewarten, daß bei Fehlbetraa des Jahres 1921 ganz wesentlich hinter dem von 1920 zurückbleiben wird, ein Ergebnis, das in erster Linh auch auf die Tariferhöhungen zuruckzutübren ist.

^me habsburgM-wiiieMachische Dopvelmonarchie?

Angebliche Pläne der Habsburger.

Tschechische Blätter veröffentlichen Enthüllungen bei Vecs Magyar Ujfag" aus Wien über die angeblichen Plan! der Habsburger. Danach soll Exkaiser Karl bestimmt nach , Budapest zurückkehren. In Bayern sollen bie Wittelsbache: wieder ans Ruder kommen und dann werde der Umsturz in Oesterreich durchgefiihrt werden. Diese drei Staaten solle» sich dann in einem katholischen Verband zusammenschließen. Die Hauptführer für Oesterreich sind Derchthold und Wies, ner, für Ungarn Hegedüs und Drs Gratz. Ungarn soll jetzt freiwillig den Friedensbertrag erfüllen. Aber in kürzester Zetj soll die Königsfrage dem Völkerbund vorgelegt werden, ®ä& ~ rend der Verhandlungen soll inzwischen der Umsturz in bei drei Ländern durchgefiihrt werden.

Ale Furcht vor dem Hunger in Petersburg.

Im Zusammenhänge mit der Erhöhung der Eisenbahn« 4grife sind auch bi- Lebensmittelpreise gestiegen: so kostet ei( Pfund ( 400 6>nmm) Brot in Petersburg gegenwärtig tt«a--SvSS-.MvLe-. Die. IZeMkerMg siebt der wachsende Hungersnot mit Sölge entgegen und bafssi hurck tue Mel­dungen der Sowick»messe veranlaßt, auf das baldige Ein, treffen der auSläudi^ben Konzessionäre. Man meint, daß dtz Ausländer Ltbensmi^el mitbringen und die Ernährung bei Arbeiter der von il 'n gepachteten Betriebe übernehmen wer­den. Die Sowjelr..-ierung erläßt eine Verordnung, dki einen weiteren Zu" m der Flüchtlinge aus den Hunger, gegenden nach Moskau untersagt. Bei der schnellen Fluch: aus den Hungergo: mnements herrscht nach tote vor Panik. Die Außerordentlicks Kommission hat hesondere Abteilunge' zur Aufrechterhaltung der Ordnung abkommandtert, da bti Eisenbahnwagen von den Flüchtlingen im Stum genommen toerben. Nachdem die Sowjeiregierung den Arbeitern, des nationalisierten Betriebe unlängst gestattet hatte, Gegenstand: für den Austausch gegen ländliche Erzeugnisse herzustellen sieht sie sich jetzt genöttgt, gegen den Mißbrauch, der mit die, ser Erlaubnis getrieben wird, energisch einzuschreiten, da W ' Rohstoffe in den Fabriken in großem Umfange zu diese» Zweck aufgebraucht worden waren. Die kostenlose Beleuch, tung der Wohnungen und Straßen soll demnächst aufgehobel werden, da diese unentgeltlichen Leistungen des StaateS i» unverantwortlicher Weise mißhrauchi worden sind.

Wie aus Petersburg gemeldet wird, haben die Vertrete! einer belgischen Kompagnie die sogenannteStxandbahn^ von PewrSbura nach Ssestrorjezk und die Ssefirorjezke« Werke besichtigt.

Die Bewegung 3irr Abberuftr-g der amerißanWen

- Truppen am Aßel».

Harbing sieht sich nciterNn$8 eine-» Vorstoß einer An-ah^ Senatoren gegenüber, b-e für die Zurückziehung der ameri« kanischc» Truppen vom Rhein eintreten, j Der kritische pan« in den englisch irischen Besprechungen.

Lloyd George hielt einen Kabinertsrat ab, wobei er fet« nen Kollegen die Lag« in Irland darlegte. Er teilte ihnen die Besprechungen, die er mit de Balera und S>r^Cralg hatte, mit und legte ihnen sodann seinen persönlchen Stand­punkt dar. Er unterbreitete ihnen die Vorschläge, die er dann bei seiner letzten Begegmrng mit de Valera machen wird. Diese Begegnung wird in der Downingüreei stattfinden. Die Borschläge führten zu einer lebhaften Besprechung innerhalb des Kabinettsrates, aber der Inhau selbst ist bisher nicht bekannt geworden.

Die Zusammenkunft zwischen dem Führer der Jrlande» und dem britischen Ministerpräsidenten wird jedenfalls vo» entscheidender Bedentang sein. Man glaubt, bey de Valera sofort nach Dublin reisen wird, mn die Vorschläge des Ministerpräsidenten dem irischen Parlament vorzulegen Nimmt dieses die Vorschläge im allgemeinen an, so miri sofort die Auswahl der zu der Londoner Konferenz zu ent. sendenden Delegierten getroffen werden. Welche Möglich­keiten eintreten konnten, falls die Vorschläge Lloyd Georges iba§ Parlament nicht befriedigen, ist einstweilen nicht ein. mal auszudenken. Man glaubt in London, daß vor bei eigentlichen Konferenz jedenfalls eine persönliche Nusfprach« zwischen bc Balera und Sir Craig entweder in London oder in Belfast stattiinden würde. In Kreisen der Sinnfemet in London zeigt man ft6 sehr reserviert, . . v