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SchlüOterne« Zeitung

Gchlüchtemer Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt

Nr. 163

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H.-K. Hochmeister, Schlüchtern. Druck u. Verlag der Fa C. Hochmeister in Schlüchtern. Fernspr. Nr. 65. Telear. SchlüchternerZtg. Postschecks:FranlfurtM. Nr. 11402.

Freitag, 15. Juli 1921

Bczngspreis : Vierteljährlich m Schlüchiern M 11 durch die Post M. lch. Anzeigenpreis: Die Klei'n- zeile M 1,, die Reklamezeile 3,, sämilich ohne besonderen Zuschlag Bei Wiederholung Rabatt. .

73. Jahrg

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Zeitung für eilige Leser.

Man erwartet, daß Mustapha Kemal und General Har- rington doch demnächst eine Zusammenkunft haben werden Angeblich sM zwischen Angora und Moskau eine Spannun.« bestehen.

Das zwischen den Sachverständigen der Neparationskom- Mission und dem Neichskohlenrat vereinbarte Programm site die Lieferung deutscher Kohlen im August dieses Jahres ist

von der Neparationskommission genehmigt worden.

Lieferungen belaufen sich für den Monat August aus

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8 200 000 Tonne».

Bei den Wahlen in Portugal haben die Anhänger der Regierung im Parlament 65 Sitze, die Demokraten 57, dit Monarchisten 5 und die Katholiken 2 Sitze erhalten. Außer- »em sind noch fünf andere Gruppen vertreten.

Wie vom Kattowitzer Polizeipräsidium mitgeteilt wird. Erhielten 68 Polizeibeamte einen Ausweisungsbefehl der Interalliierten Kommission.

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. Aus Da Hermm.

Voraussicht! Witterung. Am 16 7. (Samstag): Zeitweise stark wolkig, oft aafh.iternd, "warm, Gewitterregen.

* Die Tageslänge fängt von der Mitte drs Monats Juli an langsam wieder abwärts zu gehen. Während in der Zeit vom 1.15. Juli dir Abnahme nur etwa 1520 Minuten beträgt, schreitet sie in der zweiten Julihälfte um fast eine halbe Stunde fort, so daß zu Ende Juli der Tag nur noch 15 Stunden und 25 Minuten dauert. Trotzdem ist es noch immer gegen 2 /,3 Uhr morgens bereits dämmerheU, wozu in erster Linie die Rückstrahlung des Lichtes der uvtergegangenen Sonne auf den Horizont beiträgt. Fühlbarer macht dagegen die Abnahme bereits in den Abendstunden, ganz besonders au trüben Tagen bei

bedecktem Horizont.

* Die Gerichtsferien nehmen heute, den 15. Juli, ihren Anfang und dauern bis zum 15. September. Wah f|( rend dieser Zeit umfaßt das Tätigkeitsgebiet der Gerechte uur sog. Feriensachen.

* (Verlängerung der Polizeistunde?) Wie von zu­ständiger Stelle verlautet, besteht Aussig», daß bie Be Mühungen Preußens um Aufhebung der Bundesratsverord- nung vom 3. Dezember 1916, die einer Verlängerung der Polizeistunde über 117, Uhr hinaus bisher im Wege stand, von Erfolg gekrönt sein werden.

* Schlüchtern. (Dante tu den Schulen.) Der preußische Naterrichtsm ntster hat ungeordnet, daß im Laufe dieses Jahres, möglichst im Sept., an den höheren L hraustalten owie cn im Lehieibilivr grvvßaluu Deutes gedacht wird.

* Schlüchtern. (Revision aller LustbarkettSfteuerorduun- gen ?) Der R-tchSlag hat kürzlich die vom LandeSstruerge- setz vorgesehenen Roema»tvbestimmung«n über die Lujtdar- tehS freuet verabschiedet. Ihre Vciöff.utlichung im Reichs- gesetzblatt erja gt in den nächste« Tagen. Sie hat die ge- setzliche Folge, daß tnuerhaid einer gewissen Zeit sämtliche Art LustdarkettSsteuerordnungen im Reiche von den Gemeinden W neu beraten und nach Be^chlußfaffung der Aufsichtsbehörde

za pa sierte. Aus dem Wagen ertönten Hilferufe von zwei Mädchen, die in Begleitung von 3 Männern (einschließlich dem Chauffeur) waren. Zwei Revierbeamte eilten hinzu, konnten aber den Wagen nicht stellen. Ein Augenzeuge bekundet, sie hätten fortgesetzt Rufe, wie:Mutter!", Hilfe!" unbMörder!", gehört.

* Fulda, 14 Juli. Zwei Großbräude wüteten hier in dieser Nacht. Gestern Abend gegen 7,11 Uhr brannte fast plötzlich der Dachstuhl des Hauses F orengasse 8 mit unge­heurer Flamme in seiner ganzen Länge. Das Feuer, das durch die auf dem Dachboden lagernden Holz- und Brikett- vorräte reiche Nahrung fand, sprang auch auf die Dächer der angrenzenden Häuser Nr. 6 unb 10. Inzwischen waren zahlreich h-rdeigeetlte Leute bemüht, einen Teil der Möbel der brennenden und bedrohten Gebäude zu bergen. Der Brand schien, obwohl es in der Nacht nahezu windstill geworden war, bei seiner außerordentlich schnellen Entwicklung bis zum Eintreffen der Feuerwehr noch eine größere Aus­dehnung nehmen zu wollen. Jades konnten die Flammen durch die von drei Seiten angreifende Wehemannschaft sehr bald eingedämmt und die Hauptgefahr beseligt werden. Um 2 Uhr Nachts wurde die gesamte Fuldaer aktive Feuerwehr dann abermals auf Großfeuer alarmiert. Die Majchineu- und Lagerhäuser der Küchenmöbelfabrik von Kunath u. Co. der früheren Falkeschen Fabrik am Horaserweg standen in hellen Flammen. Das Feuer war beim Kessel­haus auSgebrochen unb hau« die große Holzlagerhalle er- priffen. Große Bestände von Kief-rnbreuern wurden e n Raub der Flammen. E.n Teil der fertigen Küchenschränke konnte gerettet werden.

* Hofgeismar. Das Hessische SiechenhauS friert am Sonntag, den 17. Juli, das Jahresfest. Nach sieben Jahre« Pause soll dasSlechensest- wieder begangen werden, das zu einem Fest der Inneren Mission für bie ganze Umgebung geworden war.

* Gerstungeu. (Neue Sonderbare Heilige.) In Thü­ringen treten neuerdings vielfach Redner der sogenannten ernsten Bibelforscher" aus. Sie verkünden auf Grund einer zusammengesuchtcn Folge von B belsprüchen den Welt­untergang für 1925. Die Bevölkerung zeigt jedoch wenig Neigung, dieernsten Bibelforscher" auch wirklich,ernst zu nehmen."

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zur Genehmigung vorgelegt werden muffen. Alle Jäter-ff-n- : ten, die, rote z. B. L.chrspteUheatelbefitzer, über zu hohe und ungerechte Lustbarkeitssteuern der Gemeinde Klage sühr-n, /t haben damit Gelegenheit, vor der Neuberatung der Steuer- ordnung den zuständigen Stellen ihre Wünsche vorzutragen und zu.»erlangen, daß erst nach Anhörung der Julereffem tengruppen die neuen Richtlinien der kommenden Steuerpo­litik feslgcl gt werden.

* Schlüchter. (Holzlieferungen an die Entente.) Ende August beginnen die L-eserungen von Schnittholz, Masten, Schwellen an die Entente. Lle Lanvesauftragsstellen stehen im B-gr-ff, eine großzügige Abnahmeorganisalton zu schaffen. ES werden sprachgewandte Fachleute eingestellt, die einerseits die Uebernahme von Scannt und Nutzhölzern auf den scheu Werken und andererseits die Übergabe an die Beauftragten der Entente bewirken werden. An die Be- chaff-nhett deS Holzes werden hohe Ansprüche gestellt. Sobald auf den demschrn Werken das Holz übernommen ist, erben den Lieferern vor deffeN Adseudnug 50. v. H. der

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Rechnungsbeträge durch die Laudesauftragsstellen zur Zah- g angewiesen.

* Aus der Rhön. In einem Anträge in dem bayerischen audtage wird die Regierung ersucht, zum Zwecke der För- ruug der laulw.rtschaftilichcn Produktion in der Rhöa em Landtag die erforderlich«» Vorschläge betreffend Wege- en und Höhenwlrscn unter besonderer Berücksichtigung Interessen der Klein- und Mittelhartem zu unterbrelteu die erforderlichen Mittel anzusorder».

* Franks»« a. M. (Nicht weit vom Schuß.) Dieser oge ereignete sich bei Gericht folgender Fall, der eines gew ffen HumorS nicht entbehrt: Im Sitzungsiaal« saß der matsanwalt und schrieb einen Steckbrief gegen einen Mann, er hinten im Zuschauerraum in aller Gemütsruhe faß, was rch einen Zufall entdeckt wurde.

Frankfurt a. M. (Eine Entführung?) Das Polizei- ler am Affentorpiutz meldet, daß in der Nacht zum 26. nt gegen 11 Uhr ein Personenauto ohne Beleuchtung Obermalubrücke, Offenbacher,Landstraße nach Oderrad

Die neue Note Tschitscherins an Polen, die vom Warschauer Außenministerium zunächst nur in kurzem Aus- zuge veröffentlicht wurde, stellt nach dem inoffiziell bekannt-- gewordenen Wortlaut eine schwer^ Belastung der sich soeben änspinnenden russisch-polnischen Beziehungen- an, die ohnehin infolge des gegenseitigen Mißtrauens noch sehr in den An­fangsstadien stecken. Die Note des russischen Kommissars charakterisiert hinsichtlich ihres Tones der WarschauerNarod" ganz richtig, wenn er sieunerhört" nennt. Sie übertrisst in der Tat den sonst aus Moskau gewohnten Ton recht er­heblichen unverfrorener Deutlichkeit. Hinsichtlich ihrer Be-- deutung überschätzt derNarod", das Organ der Demokra­ten, sie aber, wenn er sie mit Oesterreichs Ultimatum an Ser­bien vor dem Ausbruch des Weltkrieges vergleicht.

Tschitscherin wiederholt die Borwürse seiner letzten Note toeaen Verletzung des Rigaer Friedens durch Polen. Diese Verletzung sei erfolgt und erfolgt noch durch ungenügende Jnternierung der gegenrevolutionären Truppen der Generale Balachowicz und Petljura sowie durch offene und sogar, amt­liche Unterstützung der die Umsturzbewegung in Rußland vor­bereitenden Organisation S a w i n k o w s, des sogenannten russischen politischen Komitees", das nach Angabe Tschit­scherins bisher 350 Millionen amtlicher polnischer Gelder be­zogen hat. Die Moskauer Note erklärt, die bisherigen pol­nischen Antworten sind ungenügend, und sagt von der Hal­tung der polnischen Regierung, sie komme einer Art kriege­rischer Handlung gleich!

Im einzelnen verlangt Sowjetrußland, und zwar mtt der mehrfach wiederholten EinleitungsformelDie russische Re­gierung verlangt unverzüglich" zunächst eine wirkliche wirk­same und zweckentsprechende Internierung der antibolsche- wistischen Truppen, die sich auf polnischem Territorium befin­den, ferner die sofortige Ausweisung von vierzehn nament­lich genannten Führern der Gegenrevolution, u. a. Sawin- kow, Petljura, Balachowicz und ihren nächsten Mitarbeitern. Weiter aber wird die Einsetzung einer gemischten Kommission auS Polen, Russen, Ukrainern und Weißruthenen verlangt, hie erstens eine Liste weiterer von Polen auszuweisender Per­sonen aufstellen soll, zweitens sämtliche Maßnabmen der pol­nischen Behörden bezüglich der Ausführung der Ausweisungen und der Internieruna kontrollieren soll und drittens eine Kontrolle ausüben soll über die Bestrafung derjenigen pol­nischen Beamten und Bürger, bie die gegenrevolutionären Kussenorganisationen unterstützt haben.

Die polnische Regierung hat bisher in keiner Weise zu dieser stark an ein Ultimatum erinnernden Note Stelluna ge­nommen und auch Me Presse der Regierungspartei büöt H in Schweigen. In parlamentarischen Kreisen wird die Mos­kauer Note um so eifriger diskütiert und man ist sich dort durchaus dessen bewußt, daß ein Noch gebe« aegenüber den harten Moskauer Forderungen ausgeschlossen ist daß aber andererseits eine glatt abl'hnende Antwort leicht das GewenN neuer Zerwürfnisse mit Rußland beraukbeschwör

ren kann. Dieses ist aber selbst bann unerwünscht, wenn eS nicht zu einem neuen Krieg führt, denn schon bie Möglichkeit allein eines solchen würde manche schwebende gußerpolitisck» Frage Polens, wie das Wilnoer unb das oberschlesische Pro. blem, leicht ungünstig beeinflussen können. Ebenso aber würde auch die Ueberwindung der gegenwärtigen Finanz- krise,^ die nur bei festen Aussichten auf friedliche Arbeitsmöa- lichkeit erwartet werden kann, sehr unliebsam erschwert werden.

Bei der scharfen Opposition der Rechtsparteien gegen du Witosregierung kann es nicht fehlen, daß sie auch diese Ge­legenheit benutzen, daß Vertrauen der künftigen Wabler zuz ewigen Regierung zu erschüttern. So läßt dieRzeczpos« jolita" in einem an sich sehr sachlich gehaltenen Artikel durch hre Betonung, daß die Internierung der gegenrevolutionären Truppen und die Auflösung der entsprechenden Organisa­tionen unbedingte Pflicht Polens sei, den Untergedanken hin- burchklingen, daß es der Witos-Regierung vielleicht an bei Sorgfalt bet diesen Maßnahmen fehle und daß sie insofern die Schuld an der jetzigen unbequemen Note Tschitscherin! trage. Weiter aber wendet sich auch dieses Blatt schärfsten! hegen die Zumutung der famosen Kontrollkommission fbi( übrigens sehr lebhaft an die Ententepolitik von Versaillel sind London erinnert) und ebenso gegen die Ausweisung bei chnkibolschewistischen Russenführer, mit denen gerade bit Rechtsparteien in Polen für die Zukunft durchaus gut- Be­gehungen unterhalten möchten. Diese Forderungen TschiU scherins finden im Rigaer Vertrage in der Tat keinerlei Kni halt und so kann man sie auf der Rechten im Hinblick auf Die für die nächsten Wahlen äußerst wichtige Popularität scharf ablehnen. Ebenso kann die Rechte aber auch die Eri süllung der übrigen ebenfalls recht peinlichen Forderung« bei russischen Ultimatums fordern, da der Rigaer Vertragj< bon Dombski, dem Vertrauensmann des Ministerpräsi­denten Witos, gemacht worden ist und somit auf diese Kreist bet Unmut über die russischen Beschwerden sich entlädt. -

MMWmzW liierten Wnoultai.

Prestenachrichten aus dem Industriegebiet deuten daran! hin, dass die Polen Oberschlesien nicht verlassen haben. Ein Polizei Wachtmeister aus Kottinitz wurde von einer bewaff­neten Polenbande bei Peistkretscham angehalten, Er mußte das Vaterunser polnisch beten. Danach mißhandelten Re ihn fdimer und benutzten ihn in einer Entfernung von zwei Metern als Zielscheibe. Dann wurde er seinem Schicksal .über1 offen In Bismarckbütte wurde ein ehemaliges Mit- 'MM'des dellU-kM^SeMtschutz'."- wn-ihae-^i" MtzHäsLKk und verschleppt.

Die oberschlesische Frage.

Nach einer Meldung desCarriere Hella Sera" haben die interalliierten Kommissare für Oderschlessen die französische Negiernng davon verständigt, daß sie sich über eine endgültig« Teilung des oberschlesischen Gebiets nicht z» einige» ver- imochten. Die Entscheidung müsse daher von dem Obersten Rat der Entente gefüllt werde».

Me Kommunisten in der Tschecho-Slowakei.

Ernste Nachrichten kommen aus Tschechisch-Ostrau, 'Der dortige Beamtenstreik hat zu einer Svmpatbiebewegung der Bergarbeiter gesMrt, die Forderungen auf LobnerhöKunq und AbsKaEung der Akkordarbeit gestellt baben. Besondersl ihaben die Kommunisten eine umfassende Aktion geplant und drohen mit dem Generalstreik. Verhandlungen mit der Re^ .aientng und den Unternehmern haben aber zu einer Erck- svannung der Lage geführt. Die Arbeiterschaft^ hat die Forderung wegen Abschaffung der Akkordarbeit lallen g" lassen. Die Verhandlungen dauern jedoch noch an.

Italien und Dalmatien.

Die italienische Regierung hat beschlossen, die Räumung der dritten Zone in Dalmatien nicht durchzirfübren, bis. die südslawische Regierung die Vertragsbestimmungen über den .Minoritätenschutz in Kraft gesetzt hat.

Griechische Niederlage.

In der Gegend von Jsnik find die Grieche» in eine« Sinterhalt der Türken geraten. Es kam z« einem schweren Kampfe, bei dem die Griechen mehrere Hundert Tote z« ver­zeichnen hatte». Anch der Verlust an Krie-smaterkal ist bei trächilich.

Verständigung über wichtige fragen.

- Die Besprechungen zwischen den dentschr« »nd fran. tzSstschen Sachverständigen sind «Ostern den nanzen Tag körn pefent worden. Die technischen Sachverständigen haben sämt­liche strittige« Einzelfragen eingehend -urchberaten. in« besondere die mit den Sachleisinnge« ^sammendangende» Probleme, auf die von französischer Seite ei» berond-ri großer Wert gelegt wird. Nachdem in wichtigen Frage« ein Einvernehmen erzielt worden ist, hofft man. daß die Bey Handlungen heute abgeschlossen werden.

die Erfüllung des Nttmaiums.

Die Neparationskommission beschäftigte sich mit der An> Gelegenheit der in Peru beschlagnahmten deutschen Schiffe Peru verlangt, daß die Entente sein freies Berfügungsrecht über die Schisse anerkenne, für die eS keine Zahlung aui Rechnung Deutschlands auf das Wiedergutmachungskonto leisten will. Die Neparationskommission hat diesem Ver­langen entsprochen. Deutschland erhält also für diese Schifft auf Neparattonskonto Es vergütet.