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Schlüchleensv Jettuns

Schlüchtemer Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H-°K. j k Q Huhmeister, Schlächtern. Druck u. Verlag dcr Fa E yC!« 1 vO Hohmeister in Schluchten,. Fernspr. Nr. 65. Telegr. SchlächternerZtg.Postscheclk.: Frankfurt M.Itr. 11402.

Samstag, 9. Juli 1921

Bezugspreis : Vierteljährlich in Schlächtern M 11 durch die Post M. 12,-. Anzeigenpreis: Die Klet n- zeile M 1,, die Retlamezetle 3,, sämtlich ohne besonderen Zuschlag- Bei Wiederholung Rabatt.

73. Jahrg

Zeitung für eilige Leser.

Der von der französischen Regierung des Mordes a« einem französische« Kapitän angeklagte Oberleutnant Laule würd« gestern vom 2. Senat des Reichsgerichts aus Antrag -es Overreichsanwalts kreigesproche«.

Der Wiedergutmächnugsausschnß hat nunmehr auch das letzte «och fehlende Protokoll über die von Deutschland zu leistende« Lieferungen, nämlich das Protokoll über die Fluß­schiffe, festgesetzt.

Das Hochverratsverfahren gegen den Grafen Rothmer, das bei der Münchner Staatsanwaltschaft durch Selbst- ünzeire anhäugig gemacht war ist mangels Beweises einge­stellt worden.

F« Hnll ist es z« neuen Ansschreitnngcn gegen deutsche Seeleute gekommen. Die Volksmenge belästigte die deutschen Matrosen in schwerster Weise, so dass wiederum die Polizei Ungreife« mußte.

Wie derLokalanzeiger" aus Rotterdam meldet soll As- guith bald nach Schluß der jetzigen Parlamentstagung als Mbrer der liberalen Partei zurücktreten.

Lord Arthur Fames Balfour ist, wie aus London be­lichtet, gestorben.

Littauische Blätter melden aus Wilna, daß die Polen ein neues Abenteuer vorbereiten, durch das Wilna endgültig den Beweis erbringen soll, daß es den Anschluß an Warschau wünsche.

Der bisherige inoft>zi«lle Vertreter der chinesischen Nease- inng in Berlin, Dr. Eha«g Nun Kai. ist zum Geschäftsträger Wannt wo'de«. Gleichzeitig hat die deutsche Reqiernnq ihren bisherigen inossiziellcn Vertreter i« Pekin-n Gesandi- schaftsrat Dr. v. Borch. zum Geschäftsträger bestellt.

Die Fnsurgente» erklären offen, daß nach dem 20. Juli Oberschlek-en entweder poln^ch oder ein Trümmerhaufen sein werde.

Der verschwundene Bürgermeister.

Das geheimisvolle Dunkel, welches über dem spurlosen Verschwinden des Hersorder Oberbürgermeisters Busse und des Oberbürgermeisters Werner sowie des Kaufmanns Horst Horn aus Berlin lag, scheint sich nunmehr zu lichten. Nachden heute vormittag angestellten polizeilichen Ermitt­lungen steht ausser allem Zweifel, daß die Herren einem Kaubmord znm Opfer gefallen sind. Zwar gelang es bis seht noch nicht, die Leichen ausfindig zu machen, r wohl die Be- »mte« die ganze Umgebung von Heidelberg sustemati ch durchsucht haben. Dagegen konnte gestern nachmittag ein bei der Eisenbahn beschäftigter Schmied namens Siegers aus Ziegelhansen festgenommen worden, der dringend des Mor­des verdächtig ist. Man hat verschiedene Gegenstände Sei dem Verhafteten gefunden, die den Ermordete« zu gehören !ch«i«en--Dsr Verhastsie leugnet die Tat. Er. gilt aber für überführt, -s er sich außerdem durch Bezahlung grosser Schulde« verdächtig gemacht hat. Die Streifen der Polizei werde« seit gestern morgen mit Emsigkeit in den Wäldern vo« Heidelberg fortgesetzt. Der Untersuchungsrichter empfing heute früh die Vertreter der Heidelberger Presse, denen gegenüber er die Hoffnung aussprach, daß es der Polizei ge­lingen werde, die Tat aufzuklären.

Zurückziehung der Schupo auf dem Mansfelder Bezirk.

Auf die behördliche Ankündigung, die Regierung werde ie in Hotstedt stationierte Schutzpolizei zurückziehen, erklär­ten die Beamte« der Mansfelder Gewerkschaft, sie würde«

wsv« in Streif treten, wen« die Stadt ohne Schupo sei, da sie nicht Lust hätten, die Märzereignisse noch einmal durchzumachen Die Bürgerschaft sandte den Oberbürger­meister nach Berlin, um im Ministerium das Verbleiben der Schupo zu verlangen.

Wirth und Dominikus.

Der Reichskanzler Dr. Wirth und der preußische 1Snifter des Innern Dominikus sind Donnerstag abend halb 11 Uhr nach Breslau abgereist, um mit den oberschlesische« und ttiederschlesischen Stellen Fühlung zu nehmen. Der Reichs­kanzler wird, wie wir hören, in einer öffentlichen Bersamm-

lung in Breslan eine Rede über die politische Lage, allem über das oberschlesische Problem halten.

Lloyd Gorge über die japanisch-englischen Beziehungen.

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der

Die lang erwartete Erklärung Lloyd Georges über englisch-japanischen Beziehungen wird wahrscheinlich in Sitzung des englischen Unterhauses am nächsten Montag stattfinden.

Kämpfe mit Sinnfeinern.

In der Gegend von Dublin haben englische Truppen bei tinem Kampfe mit Sinnfeinern vierzig Mann verloren.

Amtsantritt Torettos. .

Der italienische Außenminister della Toretto trat gestern sein Amt an. Die italienische Presse bereitete ihm einen be­geisterten Empfang.Giornale d'Jtalia" schreibt: Was die ausländische Presse über die politische Richtung des Außen­ministers sagt, beruht lediglich auf grundlosen Vermutungen.

Zur interalliierten Konferenz.

Nach Meldungen römischer Blätter wird die Konferenz der Alliierten vermutlich in der zweiten Hälfte des Juli zu­sammentreten. Als Gegenstände der Beratungen werden an­

aiv

geführt: Oberschlesien und die Orientfrage.

Der Orient-Krieg.

Die Bedrohung Konstantinopels.

Aus Konsta«tinopel wird gemeldet: Die Keumliste« haben fast die ganze Halbinsel Fsmid besetzt und mehrere kruppeuabteilungen sind in die neutrale Zone eingedrnn-i«« Unb nähern sich Konstantinopel. Die Züge können nicht «ehr von Konstarriinopel nach Pe«dik fahren. Fn Ko«- tantinopel wird lebhaft der Plan erörtert, dass Rnmäme« iur Verteidigung der türkischen Hauptstadt Truppe« stellen olle. In englische« offiziellen Kreisen befürchtet man, dass He gemaltsten ihre. Truppen zu priem Angriff auf Kon- Itavtinopel konzentrieren. Die rrftischc'RLgier«!-- klnsicht, dass jedem Angriff auf die Stadt begegnet werben Nüsse. Der Kommandant der englischen S'reitkräfte in Kon­stantinopel und der Oberkommissar von Konstantinopel hal­fen eifrig Besprechungc« ab. Die offizielle Ansicht geht da- Hn, dass Konstantinopel in den Händen der Alliierten bleiben Müsse, um gemäss den Vestimmnugen des Vertrags von Beates die freie Durchfahrt durch die Meerenge« z« garan- Heren uud zu verhindern, dass sich die Türken mit Bulgarien verbinden, das selbst Absichten auf Thrazien hat. Um jeder möglichen Aktion der Bulgaren entgegentreten zu können, haben, wie eine a?fhienc e"gsische Mitteilung besagt, Figlien,

Rumänik- die T'^

einen

Bttndnisvertraa nnterzeichnet. Die alliierten Str«itkrä«e in Konsta«ti«opcl Betrauen 10 000 Enalünder und 5000 Fran­zose«. Rnmänie« soll 15 009 Mann aneeBoten haben.

Willis Her sagt in MMA

Die La«e in Oberschlesie« hat sich in den letzten Ta«e« hnrch neue Ueberar-fse der Fnknrnente« nud die sich immer bentUcher anspräqende Aböcht der Pole«, einen viert«« Aus- stand vorznbereite«, erheblich znaesvitzt. Trotzdem die RLu- mnna Oberschlesiens durch die Jnsurgente, bereits bnrch- «esührt sein sollte, streifen hinter dem Rücke« der alliierten Kruppen noch zahlreiche Banden umher und versuchen, ihre frühere Macht weiter auszuüben. So verhänate der pol­nische Platzkommandant in Lanrahütte widerrechtlich d«n Belagernnasznstand über die Stadt und errichtete eine pol­nische Zensur. Er erklärte, dass die Anordnungen der Fn- snrgente« weiterhin gültig seien, und droht mit der Einrich- inng eines Feldgerichtes. In Zabrcze stellten die Fnsnrge«- ie« trotz des Protestes der Arbeiter und der Bürgerschaft ihre Anhänger in die «e»e Ortspolizei ei«.

Der englische Kommandant von Benthen für Ruhe und Ordnung.

Der englische Kommandant von Beuthen empfing gestern die Vertreter des Magistrats und der politischen Parteien. Der General bedauerte zunächst die Ermordung des fran= zösiichen Majors und drückte die Ueberzeugung aus, daß diese Tat allgemein verurteilt werde. Er versicherte dann, dass er alle Mittel anwenden werde, um in kurzer Zeit Ruhe und Ordnung in und um Beuthen zu schaffen. Er erwarte dabei die Mithilfe des Magistrats und der Führer der poli- Hidjen Parteien. Ueber die Freilassung der Geiseln werden elsbald Verhandlungen beginnen.

Aus Ratibor wird das Auftreten neuer polnischer Banden gemeldetz die ganz ungehindert die deutsche Bevös- kerung terrorisieren und missharrdel« und verschleppen.

Veschleumsung der Mlitär-Versorgungsansprüche.

Die überaus große Zahl der eingehenden Berufungep und Rekurse hat bei den Militärversorgungsgerichten und dem Reichsversorgungsgericht zur Entstehung großer Rück­stände geführt, die nur mit erheblicher^Verzögerung erledig! Verben können. Zur Behebung dieser bedauerlichen @rt scheinung sind vom Reichsarbettsministerium Maßnahmen verschiedener Art getroffen worden. So ist beim Reichsver­sorgungsgericht die Zahl der Senate erheblich vermehrt wor­den. Bei den Landeszentralbehörden, denen die Militärver­sorgungsgerichte unterstehen, ist die Vermehrung der Beam­ten und Angestellten bei diesen wiederholt angeregt worden, Vom Fiskus wird in Angelegenheiten von geringer geldlichei «edmtttmg- Rel u ^ - .«ich!-»- i BS^W*- euA -aeniuiü, i» gründet wäre. Nach einer den Militärverforgungsgerichte« zugegangenen Weisung werden besonders dringliche Fälle bevorzugt erledigt. Hierzu zählen im allgemeinen u. a. die Hinterbliebenensachen, sowie die Berufungen der im hohe« Grade erwerbsbeschränkten Versorgungsberechtigten.

Eine wesentliche Erleichterung für die Gerichte würde ei bedeuten, wenn die Zahl der von vornherein aussichtslose« Rechtsmittel möglichst eingeschränkt würde; leider gehen abe» solche noch immer in großer Zahl ein. Von diesen entfällt ein erheblicher Teil auf verspätete Rechtsmittel, sowie aus Recbtsmttel Wetten sogenannterKannbezüge", d. b. Bezüge

Herrn Mahlbuberr Reiseabentener.

Humoreske von Friedrich Gerstäcker^

1] (Nachdruck verhotewU

L*

Der Kommerzienrat.

In einem gemütlichen Städtchen Balferns und alle Städte und Städtchen Deutschlands sollten eigentlich den Gesetzen nach gemütlich sein lebte still und zurückgezogen der Held unserer Geschichte.

Herr Hieronymus Wahlhuber war ein anspruchsloser Mann, der sich schon seit länger als fünfzehn Jahren mit dem Titel eines Kommerzienrats und im Besitz eines Ludwigskreuzes nach Gidelsbach zurückgezogen hatte und hier mit einer alten Haushälterin still und ruhig seine Tage verlebte. Was er ein« mal früher getan, um den Titel wie den Orden zu bekommen, hat man nie erfahren. Manche, und besonders die äußerste Linke in Gidelsbach (der Müller und der Bader), wollten be­haupten, er hätte beides bekommen, weil er eben nichts getan. Da sich das aber nicht denken ließ, so fand es auch bei dem denkenden Teile der Bürgerschaft keinen Eingang. Die Ein­wohner von Gidelsbach sahen den kleinen wohlbeleibten ältlichen Herrn sogar mit einer soviel größeren Ehrfurcht und Achtung an, weil eben über seinen Verdiensten ein gewisses geheimnis­volles Dunkel lag, und zu diesen gehört jedenfalls und unbe­stritten, daß er selten davon sprach.

Von etwas sprach reffe für ihn habe.

er aber, das Wrii

, igenS auch ein besonderes Interesse für ihn haben mochte, da es ihm am nächsten stand, und das war seine Leber. Er hatte diese nämlich, ob gegründet oder ««gegründet, in den Verdacht gebracht, drÄ Zoll zu groß zu sein und in ihrer Anschwellung darauf hinzuarbeiten, ihm den Magen abzustoßen.

Die beiden Aerzte im Städtchen waren darüber, wie sich das auch nicht anders erwarten ließ, durchaus entgegengesetzter Mei­nung, wodurch der eine, der eine derartige Krankheit voll­kommen ableugnete und das Leiden zuerst als eine Indigestion und nachher für alberne Einbildung erklärte, einen sehr guten Kunden verlor, und der andre, der durch Klopfen und Horchen an Brusthöhle, Rippen, Schultern und allen andern Körper­teilen des Kommerzienrats allerdings einige jedenfalls zu berück-

fichtigende und bedMkliche Symptome einer möglichen roten oder gelben Hyperttophie oder einer speckartigen Entartung der Leber gefunden haben wollte ihn gewann.

Herr Kommerzienrat Mahlhuber war schr besorgt um sein Leben im allgemeinen wie um seine Leber im besonderen und

in Verbindung brächte. Er besaß eine natürliche Scheu vor allen derartigen Dingen, und die sonst ganz unschuldige Geschwulst war ihm als das Entsetzlichste erschienen, was sich an dem menschlichen Körper nur überhaupt bilden konnte, da es, in un­mittelbarer Nähe mit dem Gchirn, in seinen Folgen unberechen­bar sein mußte.

Bei weiter gar keiner Beschäftigung als eben nur der, sein ihm äußerst kostbares Leben zu erhalten, malte er sich die Ent­wicklung solcher Leiden auch mit den lebendigsten Farben aus und war endlich zu dem Resultat gekommen, daß eine Versni« Sing der Balggeschwulstnerven mit der Leber keineswegs zu den «Möglichkeiten gehöre, ja daß oben sogar auf dem Kopfe, troff der vollkommen geteilten Narbe, ein ähnlicher Schaden wieder ausbrechen und krebsartige Folgen mit sich führen könne.

Doktor Mittelwelle tat sein möglichstes, ihm derartige Ideen auszureden und ihm zu beweisen, daß er ebenso leicht einen Krebs an der äußersten Nasenspitze wie an der vernarbten und vollkommen geheilten und von ihm selbst operierten Geschwulst erwarten dürfe; Doktor Märzhammer aber, sein früherer Arzt, machte sich ein Vergnügen daraus, unter der Hand, wo er wußte, daß es dem Kommerzienrat zu Ohren konimen mußte, zu ver­breitendie Naht könnte im Innern noch einmal eitern".

Doktor Mittelwelle, der vergebens gegen solchen Unsinn ankämpste und täglich die alten Geschichten und Klagen mit dem vollkommen gesunden Mann« durchzuarbeiten hatte, wußte end­lich keinen andern Rat, als ihn auf Reisen zu schicken, und zwar weniger in ein bestimmtes Bad, als nur einmal einen Monat in der Welt umherzufahren. Sein Patient brauchte Zerstreuung und die konnte er in dem mit der Welt in fast gar keiner Ver­bindung stehenden Gidelsbach nimmermehr finden. Er war hier versauert und eingetrocknet und mußte hinaus an die frische Luft. Auch für die Leber prophezeite er ihm dabei die segensreichsten Folgen, da nichts ein unnatürliches Wachsen der Leber, wie man das ja auch an den Gänsen sehe, so hesörderg. wie Untätigkeit und gescannte Bewegung. ,

teitung

er Ber-

Doktor Mittelwelle hatte nun aber mit einer andern Schwierigkeit zu kämpfen: mit dem vor allem die Ruhe lieben­den Temperament des Patienten.Nur keine Aufregung! Nur feine Uebereilung!" wurden seine Wahlsprüche, und wenn er irgend etwas auf der Wett, außer Demokraten, haßte, so waren es Abenteuer. Zu denen rechnete er aber die unschul­digsten Fälle, sobald sie ihn nur aus dem gewöhnlichen Meise seines stillen behaglichen Lebens hinausbrachten. Mußte er da nicht eine Reise als eine Kette von Abenteuern betrachten und &er sich je selber freiwillig dazu entschließen können? ermchr.

Es gab nur einen Gegenstand wie Doktor Mittelwelle recht gut wußte in der weiten Gotteswelt, der ihn wirklich einem solchen verzweifelten Entschluß treiben konnte, und der seine eigene Leber. Hinter diese steckte sich der ktor, und die Symptome wurden denn auch bald so bedenk« ier Art, daß der Kommerzienrat in feinem baumsesten Ent« i«,atfj, wie er ihn nannte, wirklich wankend gemacht wurde und die Möglichkeit zuzugeben anfing, daß er doch am Ende reisen könne.

zu' , .

war eben

Doktor, und

nur zwei Wege für Sie/ hatte der Doktor, dem lachgerade anfing, langweilig zu werden, am Ende

Es gibt nur zwei Wei die Geschichte nachgerade anf...,o------a

einer langen Rede einmal zu ihm gesagt.Sie müssen sich m einen Wagen setzen oder Sie werden in einen gesetzt oder viel­mehr gelegt nach unsern jetzigen christlichen Begriffen. Außer­dem weiß ich noch nicht einmal, ob das allein für Sie hin­reichend sein wird, denn das dumme Zeug, was Sie sich von derumwundenen Naht" haben in den Kopf setzen lassen und ich kann mir recht gut denken, woher es kommt, wird auch die Reise nicht ganz mit der Wurzel ausrollen, dazu gehört eure

Radikalkur."

Noch etwas Schlimmeres als eine Reise?" Schlimmeres? Ja und nein, wie Sie wollen. -

Und das wäre?"

,Sie müssen heiraten." . .

Heiraten?" rief der Kommerzienrat, mit einem Satz aus seinem Lehnstuhl herausspringend und einen scheuen Blick nach der Tür werfend.Wenn Dorolhea das Wort gehört

Sattel"

.(Fortsetzung folgt)

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