Schlüchterner Jettuns
Schlüchtemer Kreisblatt - Schlüchterner Tageblatt
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Das Neueste vom Tage.
Die deutsche Regierung bereitet ei« Grand,ich über den oberschlesische,i Aus stand vor.
Der Eisenbahnverkehr in Oberschlessen in der geräumten Zone ist bereits wieder ausgenommen worden.
Der Ueberschuß an Saarkohle, welcher von der belgischen Industrie »icht verbraucht werden kann, soll jetzt von Antwerpen ans exportiert werden. Im Antwerpener Hafen treffen täglich nngeführ 20 000 Touren Saarkohle ein.
Der französisch-spanische Konflikt wegen des Hafens von Tanger hat an Schärfe zugenommen.
Regelung von Meinungsverschiedenheiten.
Die Beratungen zwischen Staatssekretär Bergmann und Dr. Guggenheimer einerseits und Loucheur und Seydoux andererseits sind gestern unterbrochen worden. Dr. Guggen- Heimer ist nun nach Berlin abgereist, um sich mit der Reichs- regterug zu besprechen. Die Verhandlungen werden erst dann wieder ausgenommen, wenn man sich in den beiden Regierungen geeinigt haben wird. Den breitesten Raum der Verhandlungen haben öieZahlungsarten und die Preisfestsetzungen eingenommen. Es ist nötig, in Betracht zu ziehen, welchen Umfang die Lieferungen annehmen werden. Nach Aussagen der deutschen Sachverständigen werden die Verhandlungen mit größter Sachlichkeit geführt. Die Franzosen bemühen sich, zu einem praktischen Ergebnis zu kommen.
M WM ton M Emir« MM.
Nach einigen kleineren Interpellationen folgen nunmehr die Interpellationen Jmbusch (Zentr.) und Rosemann (U.) über das Unglück von Mont Cenis.
Abg. Jmbusch (Str.) begründet die Interpellation und gibt eine genaue Beschreibung der Unglücksstelle und stellt fest, daß die Explosionsflamme sowohl nach oben wie nach
unten durch den Wetterschacht durchgeschlagen hat. Wenn die Wetterführung funktioniert, können Schlagwetter nicht einmal sind
vorkommen. Wer Zufälle sind möglich. Schon Schlagwetter festgestellt worden:
Das Wetterbuch des einen Kontrollbeamte« Bedenken Aulatz.
gibt zu
zurückgelegt
als er seinen Kontrollweg jedenfalls zu rasch .
hat, als daß er eine gründliche Prüfung seiner Strecke
hätto vornehmen können. Der Krieg hat leider eine laxere Durchführung der gesetzlichen Vorschriften verursacht. Da kann uns nur entschiedene Umkehr von der augenblicklichen Laxheit helfen. Di? Arbeiter müssen praktisch und theore-
tisch aufgeklärt werden. .Xl^ä iw
Abg. Pieper M.): DieG^- « ' ggcÖOO erreicht.
Rubrrsvipr bar», je$i ommrnrrrmle i f über die
T n • Wir bedauern innigst di^
aufrichtigen Dank ausspricht. die sich um vvwt
haben. Es gibt ,
eine wichtige Aufgabe der Betriebsräte
nämlich auf die Arbeiterschaft einzuwirken, das sse d.e Bor triften genau einkält und damit d^ BerantmortUckkect,-
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Dienstag, 5. Juli 1921
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gefühl des Einzelnen gestärkt wird. Im übrigen wünscht die Reichsregierung eine tatkräftige Mitarbeit der Betriebsräte bei der Unfallverhütung. Die Regierung ist überzeugt, dass die Betriebsräte bei richtiger Anwendung des Gesetzes sehr wohl auf dem Boden des geltenden Rechtes sich entsprechend geltend machen können. (Seihr richtig rechts, Lachen links.)
Bergrat H atzte ld gibt als Vertreter der preussischen Regierung
des Ergebnis der Untersuchung
bekannt und schildert das Milieu, in dem sich die Katastrophe abgespielt hat. Die Wetterführung habe gut funktioniert, ebenso die Berieselung. Von einer Entzündung durch eine Lampe kann kaum die Rede sein. Zur Abgabe von Schüssen waren nur die Schießmeister berechtiat, diese haben aber keinen Schuss abgegeben. Höchstens liegen Indizien dafür, vor, dass ein Schuß gefallen ist. Man darf auch nicht glauben, dass der Kohlenstaub durch die Berieselung nun vollständig gefahrlos ist.
Das Haus tritt sodann in
die Beratung der Juterpelkatio«
ein. Abg Koch iD.-Natl.) schildert die Tätigkeit des Untersuchungsausschusses und stellt fest, dass er eben nichts sestgestellt hat.
Mg. Winnefelh lD. Vpt.): Der Abbau in dem Revier ist nach allen Vorschriften vorgenommen worden. Aber wie kommt ein Arbeiter zu dem Dynamit? Wohl hat ein Zeuge erklärt, für einen Schnaps könnte ein Arbeiter so viel Dynamit haben, als er nur wolle. Das wirst auf di- Zustände kein gutes Licht und wenn durch eine solche Aeußerung der Eindruck geweckt wird, als trügen die Arbeiter selbst die Schuld, so ist dies verständlich, wenn auch höchst bedauerlich.
Abg. Janschek fS.): Wir, die wir in der Grube selbst
gewesen sind, haben ebenso wie die Betriebsräte daß die
Berieselung nicht funktioniert
hqt. Auf eine Strecke von 100 Metern fehlten
Zwischenventile. Zum Teil sind die Ventile erst
sestgestellt,
s. B. die nach dem
Unglück eingebaut worden. Schläuche für die Berieselung waren nicht vorhandene. Der Betriebsrat hat ausdrücklich festgestellt, daß alle Mahnungen in dieser Hinsicht erfolglos geblieben sind. Es ist ein Verbrechen, wenn das Wasser nicht rechtzeitig zur Stelle ist. Auch dieses Unglück beweist, daß da, wo die Strecke feucht war, die Flamme nicht durchgeschlagen ist.
Abg. Steg [er (Dem.): Eine große Zahl der Arbeiter hat auch nicht das leiseste Verständnis für die Gefahr, in der sie sich ständig befinden. Es muß somit bei dieser Arbeiter- bildung der Hebel aw^v<:S^ E -
. AhL. war reichlich gashültig. (.frört IjortTtet
bett Kommunisten.) Es sind im ersten Vierteljahr dieses Jahres in der Grube Schlagwetter gewesen und darum ist es auch möglich, daß Schlagwetter an dem Unglück schuld find.
Overberghauptmann A l t h r n s erkennt die Notwendigkeit an, die Bergarbeiter zu blehren, aber die Schwierig- keiten seien wegen der großer Masse der Bergarbeiter sehr groß.
Damit schließt die Debatte.
Nach titrier weiterer Debaie vertagt sich darauf das tatf auf Montag nachmittag i Uhr.
„Die Schande Europas".
Philippo Sacchi, der als italienischer Sonderberichr- trstatter das oberschlesische Aufstidsgebiet bereist hat, ver- Lfseullichi unter dem bezeichnben Titel „Das Pointfebe
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^ . ^ ^^«»^ o^a r " pretatron, und verschiedene Karten lassen dann be»
, Hagen, daß, diese Auslegung nicht lieber gar keinen _ ' Sinn als dieses Zuviel Legen.
Wia^ehonten” aus Grund der Eindrücke, die er auf feinen Fahrten gewonnen hat eine Darstellung der Leiden des von den „polnischen Komitatschi" drangsalierten Landes.
Ich habe im August vorigen Jahres den Einmarsch der Lolschewisten in Polen miterlebt", so schreibt der italienische Schriftsteller im „Carriere della Sera", „aber ich kann den Polen in Oberschlessen die Anerkennung nicht versagen, daß sie in der Erfindung von Quälen und Martern ihre Vor- tilder an Genialität weit übertreffen. Von der einfachen Erpressung bis zur gewalttätigen Plündemng, von der SB er» Atzung des Hausrechts bis zum blutigen Ueberfall gibt es taum ein gemeines Verbrechen, das hier nicht vertreten wäre, die Insurgenten brauchen Geld, um sich das zu verschaffen, ichreiben sie Brandschatzungen aus und ziehen den Leuten das feÖ übr die Ohren. 30 000 biS 50 000 Mark sind die iormalen Brandschatzungssätze. Das schönste aber ist, daß »ie Kontributionen nicht etwa als Strafgelder eingezogen Herden. Sie werden unter dem harmlosen Titel „Kautio- ten" verbucht, Kautionen, die dafür bürgen, daß die Kau- ionssteller sich als gute Polen betätigen. Aber wenn sie das ruch täten, von ihrer Kaution würden sie trotzdem keinen Pfennig wiedersehen. Die willkürlich auferlegten Beschlag- iahmen beziehen sich auf aHe möglichen Dinge: Pferde, Auto- hobife, Wagen aller Art, Schreibmaschinen, Telephonappa- late, ja selbst Nähmaschinen und Klaviere. Und zu der irivaten Erpressung gesellt sich die offizielle. Eine Ver- ugung Korsantys,. die das Datum des 7. Juni trägt, legt illen Einwohnern des besetzten Gebietes eine Art Vermögensabgabe auf, b. b., eine einmalige Steuer, die in Höhe vn fünfzig Prozent von jeder Art Besitz und jeder Ein- lahme erhoben werden soll.
Und jetzt wollen wir ein wenig von dem Leben fprechen, ias den Oberschlesiern gleichzeitig mit der Börse genommen mrd. Da ist beispielsweise ein Fall, der sich am achten Juni reignet hat. Ein siebzehnjähriger Jüngling, der Sobn des lrztes eines großen Jndustriebezirks, wird von einer Bande lufgegriffen und in das Magazin einer Fabrik geschleppt, wo r mit Gummiknüppeln bearbeitet wird. Er muß laut die kchläge zählen. Nach den ersten 150 macht man eine vieriel- Hinbige Pause; als man die Prügelarbeit wieder aufnimmi, ierliert das Opfer das Bewußtsein. Das benutzen die pol- tischen Folterknechte, um ihm alles, was er bei sich trägt, ab- unehmen. Als er wieder zu sich gekommen ist. Veninnt bb miaetei aufs n^’l^ -Tig^-iiS^^ L*"er der „Orgesch" sich so lange, bis er alles bekennt. ’ das man von ihm wissen will. Aber auch das nutzt noch nchis. Er wird zu einem polnischen Offizier geschleppt, der in Protokoll aufnimmi, worauf die Prügelei von neuem iegmnt. Der Vater findet den Körper des Sohnes am sollenden Tage aus einem Hausen schmutzigen Strohes Er ist rur noch eine unkenntliche blutige Fleischmasse. Ein anderer Fall, der sich am 8. >ni ereignete. Er betrifft den ^etzer Rolle aus Mhslowitz — ich kann den Namen richtig iennen, weil der Mann die Rache der Polen nicht mehr zu ürchten hat. ^Er wurde mit einem Leidensgefährten zu- ammen ohne jeden Grund verhaftet und ohne Verhör einer lbteilung Insurgenten übergeben, die beide in ein nebenan regendes „Gebäude schleppten, wo sie halb totgeschlagen wurden. Während die beiden Opfer versuchten, sich nach Hause su schleppen, wurden ste von einem Trupp Polizisten ° er- wiffen und aufs neue in grausamster Weise mi^banbelt. Dem Leidensgefährten gelang es, in der Dunkelheit zu ent» knunem Rolle aber frei bei dem Versuch, ssck seinen Veini-
Nachdruck verboten.^
Und den Morgen darauf war der Laden zu. gerr Baldrian war abgereist, sich wieder zu taufen tn die vornehme Welt bei Wisotzky in der Stallfchrerbergasse und Herrn Zacobi singen zu hören. Mn »eglertete, als luftiger Famulus, Meister Bocklein, Tier Schneider, dem mit einem Male die tempi Passati seiner eigenen brillanten Periode wieder auflebten, und der sich zum Mitgenusse seliger Stunden durch üpvweS Absweichen der Geigenvariationen auf das Lied: „ich bin liederlich, du bist liederlich, sind wir nicht liederliche Leute! sattsam vvrbereitet.
„Mag er ziehen zum Henker!" rief der Kantor. „Bald wird sein Mammon vergeudet, und er elender sein als vorher'. Und diesem Molche konntest du dem Kind zusagen, Mutter? Von dem konntest du Liebe und Pflege im Alter erwarten, wenn ich nutzt mehr bei dir bin?" .
„Und der Bösewicht konnte mich Frau Schulmeistern schimpfen?" eiferte Martha, „du bist Kantor, und hätte er Billionen, er bekäme das Mädel nun nicht.
„Aber so ist das Glück!" fuhr Wolfgang fort, „blind . und täppisch! Es wirft seine Gaben unter die Menge. Wen es trifft, den trifft es, sei es der Bedürftige oder der Unwürdige, det is ihm och janz ehirgaU
Am wohlsten bei der Sache füllte sich Lieschen. Jammerte sie auch in, tiefverschlossener Brust darüber, daß die Segenspenderin ohne Zeichen ihrer Gunst dem vorübergegangen, der solche rhr mn “^ifcut verdienen schien, wenn er auch wirklich di - HPe mit Sulzen geteilt hätte dennoch war sie den ekeMftm . Freier los, und was die Hauptsache war, die Mutter kannte nun den Patron. Und war ^denn auch die Sacke mit Julcheu Mjpn so gewch? Hatte,er ihr nicht beim Abschiede zugeflüstert: Vergiß mein nicht. ^Ich. die Liebe H eine gewandte Auslcgenn schwüeriE .SW^ Teil in der Sprache des Herzens! Was sie nicht entziffert, das bleibt ewige D.ieroglvphe. dw ^n ^hE vöüion enträtselt. Aber oft trügt anÄ M«. Lit«.
n vergeudet, uno er erenoer ssem Molche konntest du dem Von dem konntest du Liebe
an zu WC
„........ eses Zuviel aege:
Trog und täuschte sie eo auch hier? — Herz! Du ahnst es, doch d magst es nicht sagen. Denn Tage und Wochen schlyen dahin in zagendem Erwarten. Von ihm kommtine Kunde. Kann man schweigen, fern von seiner ^den, wenn man liebt' Er hat dich vergessen, das «klar, er hat euch alle vergessen und schwärmt, weveiß, wo und wie, mit seinen Schmetterlingen um mde Blumen! Schon hängen die Zweige des ApfrumS, schwer von den reifenden Früchten, zur ErdeLchon strotzt der Haselstrauch von den gebräunten N'üscheln. Schon bl-'-hen im Garten nur noch die Hekichen Astern und die duftende Reseda. Schon wrrlleS draußen in Feld und Wald wehmütiger und ller — still, wie es ihm ist. Ach, diese lieft, einsamen Sämtten sind die Schatten der traurrgSethe, in welche du — banges Herz! — deine Hofften und deine Sehnsucht tauchen sollst!
Aber was hat denn bleuster? Seit einigen Tagen schon lächelt sie so bitfam, als drücke ein schweres, fröhliches Gehermmas sie nicht verraten Dürfte bei Todesstrafe, ihr doerz ab. Ganz es zu verschweigen, wie wäre das rh^lich gewesen! Nein! Luft mußte sie sich machen, moes so wenig sein, als. es wollte. „Vaters sagte sie verklärtem Gesicht, „ich weiß etwas!*
„Nun?" antwortete der. rf man es nicht auch wissen?"
„Beileibe nicht", entgegnsse frohe Geheimnisträgerin. „Ihr Männer fetb etles Volk und denkt ihr allein könnt schweigen, abir können es auch. Uebrigens ist es gar nichts urcht der Rede wert."
„Nun", lachte Wolfgang,; es dich nur nicht umbringt. ES wäre ja ber fiteste, schmähliche Weibertod, der dich, gute Seelise."
„Spotte nur, wie du totUfferte Martha. „Ich weiß etwas!"
Und was wußte denn die« Mutter? Welch ein Freudenstern war ihrem ««lufgegangen?
Geduld! Alle werde» es e« zur rechtes Zeit
Armes
nicht sagen.
, wo und wie, mit 'C Blumen! Schon
von
len und deine Sehn-
«tret US 2^ ®? ^^"^" Ausforschversuchen Ä insonderheit gab sich Lieschen alle erdenkliche, ^vmye, um herauszubekommen, ob das große Geheimnis den betreffe, an den sie fast allein nur dachte; jedoch ?5f ?^^ versteckten Anläufe scheiterten an der Festiq- N„-der Mutter, dre unter ihrer Bürde freilich unbeschreiblich leide» mußte. -
hn",R^ak«r^e W ^inst nachmittags um vier Uhr .Sm^xW^' und heraus strömten lärmend ^ rubelnd dre barfüßigen Studiosi ins Freie. Hinter &r Mu&e gravitätisch der Kantor, als milder Hirt §L schlichen Herde, und begab sich, nach geendeter Arbeit des Tages, hinüber in das stille Asyl des friedlichen Wohnzimmers. 1
... »Mer was der Tausend hast du denn, Martha?" gnnnfnnfi KÄ ?5 “ kah, wie sie ihm feierlich in der Sonntagv-Spitzenhaube entgegenkaur, und angetan mit g^°^U' weißen Festtuche, auf welchem die Präch- n^^i durchbrochenen Phantasiebluinen künstlich ein- Su^naK6“' ^'^^n^ bu Gesellschaft, oder stehst Wp^n ^ « ^u^ °Inc ^ antworten, bedeutete sie ;JÄ bke sie von Hofgartners hatte holen lassen, last gleichzeitig eintraf, rasch und beinahe l^e dich aus Fenster, und rühre dich nicht von der Stelle!" und den Junge»' Muckst nicht, oder es ist euer Ende!"
Wolfgang mit steigendem Staunen, „was ist denn jfo»? Zieht der Großmogul ei», oder der Kaiser von Fez und Marokko?" >
k'^Ä Großmogul!" antwortete Martha schnell, d^n Se^ su w°guln! Siehst du nichts hier auf
Ä W^'.We Wolfgang.
»Au SiobSbrief!" entgegnete Martha. h,»t6t'^in; Hiobsbrief?" fiel Wolfgang ein. weißt du denn ba§? itnh hpsn-tm wi s„
- -, . ---- Und deshalb hast du die ante
Haube aufgesetzt und das feine Tuch Umgebungen9 Und dazu müssen die Kinder stillsitzen und ntdr muck- fen? Ei! - Nun wir wollen doch sehen "
damit nahm er den Brief. „An mich? Bon — ^ Was kann der denn BöseS
(Fortsetzung folgt.)