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chlüchieenev Zeitung

Schlüchterner Kreisblatt Schlüchterner Tageblatt

Verantwortlich für den gesamten Inhalt: H-K.

. K A Hohmeister, Schlächtern. Druck u. Verlag der Fa. C 1DU Hohmeister in Schlächtern. Jernspr. Nr. 65. Telegr.

Schlüchterner Ztg. Postscheckl.: Frankfurt M. 91r. 11402.

Das Neueste vom Tage.

IDie Einberufung her Reservisten in Griechenland hat ^staa begonnen. Die miltärische Zensnr der Auslands- >learammc ist anaeordnet.

^ie Verhandlungen zwischen den Bergarbetter« und den Mcr«, an denen auch Regiernngsvertret» teilnahmen, ^rten in England zu einem provisorischen Abkommen in der »Hnsrage. Am Montag wird die Arbeit wieder aufge-

F Von Mainz find zwei weitere Overschlestenzüge mit e«g- »chei! Truvuen über Bebra gefahren.

I a-kchitscherin hat Moskau verlassen, «m sich nach Angara L beheben. Nachrichten aus Angara melde«, daß die kema- listssche Regierung eine Organisation zur Verteidigung der Lüsten des Schwarzen M^res eingeleitet habe.

Die Einfubr Deutschlands nach England im Mai zeigte ItiMC Abnahme von 250 095 Pfund Sterling im Vergleich zu flnri!,

Deutscher Reichstag.

I Auf der heutigen Tagesordnung standen eine ganze Reihe k von kleinen Anfrage«. die regierungsseitig beantwortet »werden. Von Bedeutung ist die AUfrage des Abgeordneten I Zchültz-Bromberg sD.-Natl.), was die Regierung zu tun »gedenke, nachdem die polnische Regierung deutsche Pächter Landes verweise. Regierungsseitig wird daraus er- imitiert, daß die Regierung Schritte unternommen habe, die v nicht ohne Wirkung geblieben zu sein schienen.

Dann wird das Gesetz über die Geltungsdauer des Ge- Dsetzes gegen die Kapitalflucht in zweiter und dritter Lesung I angenommen. "

Es folgt dann die Fortsetzung der zweiten Beratung des 1 Nachtragsetats. Bei der Beratung des Haushalts des I Ministeriums des Innern, kommt der unabhängige Ab- geordnete Rosenselh nochmals auf die Sondergesetze zu

| sprechen, die er bei dieser Gelegenheit nochmals scharf ver- I urteilt und ihre Beseitigung verlangt. An der Debatte be- | teiligcn sich anch die Minister Gradnauer und Schiffer.

Dann wird der Etat angenommen, ebenso eine Reihe von I Titeln des Hanshalts des Ministeriums für Ernährung und I Landwirtschaft. l

Die nächste Sitzung findet am Donnerstag, 30. Juni statt. I Aus der Tagsordnung steht die Interpellation Stresemann I über die Aufhebung der Sanktionen am Rhein.

h^ M Aufhebung der Sanw'onen.

m. Berlin, 28. Juni. (Aus uns. Berl. Bur.)

Aus dem besetzten rechtsrheinischen Gebiet wird ge­schrieben:

Mit der verheerenden Wirkung der Sanktionen ins rheinisch-westfälischen Industriegebiet hat sich in letzter Zei! die Oeffentlichkeit vielfach beschäftigt. Die Aufhebung sei Sanktionen und Räumung der rechtsrhein:' H n Gebiete isi von allen maßgebenden wirtschaftlichen unv politischen Fak­toren wiedeiholt mit Nachdruck gefordert woroen. Leider is! bisher irgend ein sichtbarer Erfolg nach dieser Richtung nich! zu rezeichnen. Bei Fortdauer der Zollschikane wird nicht allein die gesamte Industrie Rheinlands und Westfalens 311 Grunde gerichtet, sondern auch das übrige linksrheinisch! Gebiet mit ins Verderben gezogen. Zu größeren Arbeiter- eritlassungen ist es zwar noch nicht gekommen, weil sie bis Bksatzungsbehörde, um die Arbeiterschaft für sich einzu- nehmen, einfach verbietet. Dafür nimmt Streckuna bei

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Das große Los.

Erzählung von Karl WeiSflog.

(Nachdruck verboten.)

Aber sie waren beklagenswürdiger. Denn jener schlief den unruhigen Traum des Lebens aus im langen Schlafe, und dieser vergeigte die Grillen. Sie trö­stete kein Schlaf und kein glücklicher Leichtsinn.

Und so war denn wieder der sonst so liebe, hei­tere Sonntag herangekommen. In der Kirche hatte der Pastor vom reichen, bösen Manne und vom armen La- zarus gepredigt, dem die Hunde die Schwären geleckt und der zum ewigen Frieden gelangt in Abrahams Schoß. Dazu war vom Kantor eine Musik aufgeführt worden, in welcher das Züngeln und Flackern des höl­lischen Feuers auf das Entsetzlichste sich dargestellt, und wo dazwischen der Kantor, im Gefühle der eigenen ver­zehrenden Glut, mit gedämpfter, fast zitternder Stimme gerufen: Vater Abraham, sende Lazarum, der seinen Finger in Wasser tauche und kühle meine Zunge, denn ich leide Pein in dieser Flamme! wobei wieder der Ba­der wehmütigst auf dem Fagott geblasen. Niemals hatte ihn das traurige C moll, die prickelnde, stechende Hitze im Pizzicato der Geigen, das Emporlodern im schwankenden Gellen der Klarinetten und im Geheule der Hörner, unb dazwischen die verschmachtende, fast re­signierte Bitte in Es dur, und dann der verzweifelnde Schrei im entsetzlichen Fis des übermäßigen Quart-Sex- ten-Akkvrdes auf das WortPein" so ergriffen wie heute.Ja," sagte er,das ist der Unsegen und die Verdammnis des Reichtums! O! auch ich leide Pein in dieser Flamine! O du vermaledeites Fis, in das ich geraten!"

en Manne und vom armen La-

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Keinen Bissen vermochte er zu Mittag hinunter zu bringen. Er saß mitten in der Qual der Hülle, und kein Vater Abraham erbarmte sich seiner.

So >var er des Nachmittags mit Lieschen zu Hof- gärtners gegangen. Da blühten ja die schönen un­schuldigen Kinder ferner Zonen, in deren Anblicke wohl Gram und Leiden verschwinden konnte. Die Bu­ben spielten draußen im Dorfe, die Mutter saß, wie im­mer, einsam daheim in der Kammer. Aber ein un­erklärliches Etwas trieb ihn bald wieder fort von

Bezugspreis: Vierteljährlich in Schlüchtern 2)111,- Donnerstag, 30. Juni 1921 Leite m.^l^bie '»tetS 73. Jahrg

jvhne besonderen Zuschlag. Bei Wiederholung Rabatt

Arbeitszeit immer größere Dimensionen an und drohi du ganze Produktionswirtschaft zu desorganisieren. Dem Er­gebnis der Zollabgabe im ersten Monat in Höhe vor. 170 000 000 Mark, das sicherlich durch die reinen Be­satzungslasten der beiden Städte Duisburg und Düfseldor! ausgewogen sein dürfte steht der Schaden der deutschen Wirt­schaft gegenüber, der, gering geschätzt, aus das Zehnfach! veranschlagt werden dars. Es ist also helle: Sanktionen fortbestehen zu lassen und zugleich der Verpflichtungen aus dem Ultimatum zu

dieser Summe Wahnsinn, die die Erfüllung verlangen.

Die ernste

Sorge um die nächste Zukunft, die Last bei Unterhaltung von vielen tausend Mann Besatzungstruppen, die übertriebenen Ansprüche der Besatzungsoffiziere, die Ver- schärfung der Wohnungsnot bis ins Unerträgliche lasten wi! ein Alp aus den Städten. Die Säuglingssterblichkeit, bc-

ringt durch die drückenden Wohnungsverhältnisse, haben in erschreckendem Maße zugenommen. Die Knebelung bei Presse übersteigt alles Matz.

Es scheint ein System darin zu liegen, die Bevölkerung gegen die deutschen Behörden aufzuhetzen. Beklagt sich se­in and über eine ihm zugefügte Härte, dann erhält er zur Antwort, er möge sich bei der deutschen Behörde bedanken.

Pariser Setz?.

in. Berlin, 28. Juni. (Aus uns. Berl. Bur.)

Bis zu dem für Mitte Juli in Aussicht genommenen Zu­sammentritt des Obersten Rates hat Frankreich die vor- lausige Beibehaltung der im März durchgeführtenSank- tioonen" erreicht. Die Zeit bis dahin wird weidlich ausge, nutzt, um dafür Stimmung zu machen, daß die Franzosen auch weiterhin diese mit dem Versailler Frieden in Wider­spruch stehenden und nach der Annahme des Ultimatums völlig unhaltbaren Zwangsmatznahmen fortführen dürfen, Bei der Eröffnung der britischen Reichskonferenz hat Lloyd George eben erst den durchaus befriedigenden Verlauf bei deutschen Entwaffnung betont, eine Auffassung, die den Parisern natürlich gegen den Strich geht. Frankreich weist als Begründung seiner militärischen Bereitschaft am Rhein auf die angeblich, noch immer vorhandene deutsche Gefahr hin, gegen die es nicht, wie es erwarten durfte, durch ein Bünd­nis mit England und Amerika gesichert worden sei. Den oberschlesischen Selbstschutz, der doch nur eine Abwebrmatz- nahme eines in höchster Not befindlichen Volkes darstellt, er­klären französische maßgebliche Organe für den Anfang einer deutschen Racheaktion. Die Pariser Regierung verschanzt stch. Hinter- ha?. Auftreten dieses Selbstschutzes, um ihre Un- tätigkeit gegenüber Korsantys Banden zu bemänteln. Neuer­dings wird eine Rede des Generaloberst von Heeringön zum Anlaß genommen um über denmilitärischen Geist" Deutsch­lands herzufallen. Das alles sind durchsichtige Manöver, pir aber von deutscher Seite mit allem Nachdruck zurückge- und als das bezeichnet werden müssen, was sie sind, vamsich als Entstellungen, darauf berechnet, den Franzosen die Aufrechterhaltung ihrerSanktionen" im Westen zu

Kleine politische Aachrichten.

Eschenschs Rücktritt.

Dr. Escherich hat an alle Kreis- ««d Gauha«ptle«te eine »nndqebnna acriihtet, in der er ihnen mitteilt, daß er insolge Der Bersüann-r Der Re-^iernna mir Vnklöinna der Ejnwohner- Hofgärtners, indes Lieschen noch dablieb bei den Freun­dinnen.

Was klopft dein Herz, ehrlicher Kantor, so angst­voll und ahnend, wie es dir nie geklopft? Warum mußt du fort aus der schönen Blumenwelt, von der du heute allein noch Beruhigung gehofft? Ist es zum Tode oder zum Leben, wohin dein wankender und doch dahineilender Schritt nach Hause dich führt? Ist es der Teufel, der zu neuem Unheil dich treibt, oder die Hand des Arztes, der allein die verborgenen Wunden der Seele kennt und - zu heilen vermag? Ist es die Entscheidung deines Schicksals, die dich in deiner stil­len Wohnung erwartet?

Ja! ES war die Entscheidung, die ihn erwartet.

Als er sinnend und im höchsten Aufruhr des Jn- s^ne Wohnstube trat, stand auf dem, mit dem zierlichen Teppiche bedeckten runden Tische die Kaffee- daneben eine volle, soeben erst eingeschenkte Tasse. Es war klar, daß Martha sie für sich einge­gossen habe, durch irgend ein Geschäft in der Wirtschaft aber abgerufen worden sei. Er blickte scheu um sich. In der Stube war sie nicht, auch vor dem Glasfenster der Die in die Kammer führte, war innen in dbr Kammer die grünseidene Gardine vorgezogen und alles still und wie ausgestorben. Diese Stille, diese Einsamkeit, fiel ihm aufs Herz. Er mußte die Fenster üfsnen, um nur atmen zu können. Sonst war es nicht so. Die kühle Dusternheit, die das dicke Weinlaub draußen an den Fenstern um ihn her verbreitete, machte ihn nur noch wehmütiger. In der Ruhe, die ihn hier umgab, sehnte er sich nach - der ewigen. Gedankenvoll .db" Tisch und schüttete aus der Zucker­büchse die feinen Staubreste in seine Hand.Arsenik!" rief er, ,,gerade so siehst du aus! Aber der Zucker ist em unschuldiges Kind gegen dich, du hingegen bist ein durchtriebener, schlauer, kräftiger Bursche mit Riesen- sausten! Die schweren Fesseln des Lebens zu bre tu ist dir ein Spiel! Arsenik! wie leicht befreiest du vn der uuendlichen Qual! So viel deines schmerzstille Veit Pulvers gibt sicher den langen Schlaf, ist auch," setz:,' er A^ni-sch hinzu,unter Leuten gemeinen Standes ein Ehescheldungsgrund!" Und mit diesen Worten schüt­tete er den Zucker in die Tasse.

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wehren Bayerns sein Ehrenamt als Landeshauptmann der Einwohnerwehren Bayerns «iederlege.

Die Erfüllung des Ultimatums.

Bei den jetzt in Paris stattsindenden Reparationsverhand, lungen, die von französischer Seite durch Seydoux und Cheys- son, von deutscher Seite durch Bergmann und Guggeuheimer geführt werden, sollen den Deutschen insbesondere folgende Frage« vorgelegt werden: Wer wird Liefer«r sein, das Deutsche Reich oder die Privatindustrie? Welche Garantien können für die Durchführung der geschlossenen Verträge ge­geben werden? Welche Zahlungsbedingungen werde« aus­gestellt?

Vor großer Kohlenknappheit.

Im Hausbaltsausschuß des preußischen Landtages erklärte Handelsminister Fischbeck, daß wir vor einer schweren Kohlenknappheit sieben. Die Förderung habe im Januar 7,8 Millionen, im April nur noch 7,6 Millionen und im Mai nur noch 6,7 Millionen Tonnen erreicht. Für den Sommer sei ein arbeitstäglicher Ausfall von 40 000 Tonnen zu erwarten. Dazu kommt noch, daß in der letzten Zeit die Lieferungen aus Oberschlesien ganz ausgefallen sind, das uns früher ein Drittel der Kohlenvorräte geliefert hat, weiter müsse der Ausfall, der durch den englischen Kohlen arheiter-> streik hervorgerufen sei, und noch die Erfüllung des Spaa- Abkommens in Betracht gezogen werden, so daß wir einer trüben Zeit für unsere Kohlenvorräte entgegengehen.

Die Entwaffnung.

Die Rheinagentur meldet aus Paris, daß General Rollet persönlich einen Bericht dem Ministerpräsidenten B r i a n d über die von Deutschland erfüllten Verpflichtungen in bezug auf die Ablieferung der Waffen der Einwohnerwehren und die Vernichtung von Kriegsmaterial erstattet bat. Der Ge­neral hat erklärt, daß die deutsche Regierung offenbar nichts unversucht lassen will, um bis zum 30. Juni die bis dahin

fälligen füllen.

Das Sitzung reformen

Verpflichtungen des Londoner Ultimatums zu er«

Die Steuerreformen.

Reichskabinett trat gestern nachmittag zu einer zusammen, auf deren Tagesordnung die Steuer- stehen. Es handelt sich vor allem darum, gewisse

noch bestehende Fragen zu klären. Das Ergebnis der Kabi- ncttsberatung dürfte die Grundlage für die Ausfiibrungen bilden, die der Reichskanzler im ReparnsionZausschuß des Reichswirtsebaftsrates über die Steuerplän? der Regierung machen wird. Man erwartet ferner, daß die Regierung im Reichstage in der nächsten Woche eine grundsätzliche Erklä­rung über den gesamten Komplex der Steuerfragen abgeben wird.

polnische Rüstungen.

DieMorning Post" meldet aus Paris: In einer neuen Note weist die deutsche Regierung aus militärische Rüstungen der Polen in unmittelbarer Nähe der oberschlestschen und der deutsche« Grenze hin.

Was plant man in Polen?

Nach vorliegenden Warschauer Meldungen scheint Polen die Nachrichten über bolschewistische Bewegungen im ober- schlessschen Ausstandsgebiet als Borwand benutzen zu wollen, um reguläre Truppen zum Einmarsch in Oberschlesien bereit zu stellen

Da öffnete sich die Kammertür und heraus trat Martha. Sie hätte alles gehört, doch nur, hervorlau­schend hinter der Gardine, Wolsgangs letzte Bewegung mit der Hand nach der Tasse und den hineinfallenden weißen Staub gesehen. Leichenblaß und langsam, mit vor sich hinstarrenden Augen schritt sie zum Tische und nahm die Tasse.Mann!" sagte sie mit hohler Geister­stimme^ und Die Tasse zitterte ihr in der Hand,ich

In Gottes Namen!" antwortete Wolfgang, er­schrocken über die unvermutete und so grauenvolle Er-

abgewandt.Trinke! Im Kaffee ver° Weib ihr Leid und ihren Gram. O ;ar nicht, was der für ein Allerwelt- - Trinke!"

man glaubt

Spezistkum ist!

Vater!" rief Martha mit erhöhter Stimme und matt bis zum Umfallen,ich trinke! Ich trinke wahr-

hastig!"

Wohl bekomm'S!" murmelte Wolsgang noch immer abgewandt. Da setzte sie die Tasse wieder auf den Tep-

i, rang die Hände über dem Kopf und schrie, indem :ch dem offenen Fenster hin wankte, mit fürchter­licher Stimme.Mord! Mord! Mord und Totschlag! O du barmherziger Gott, Vergiftung!"

- Vor dem Fenster vorbei ging der Pastor, der über den Zeterrus von starrem Entsetzen ergriffen, eine Mi­nute lang wie eingewurzelt stand, und nicht von der Stelle konnte. Aber Wolfgang trat gelassen und finster

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lle konnte. Aber Wolfgang trat gelassen und finster den Tisch und trank mit einem Zuge und nach dem Worte:Auf dein Wohl!" die Tasse aus, ehe sie es, vom Fenster zurückspringend, hindern konnte.

Zu Hilfe! zu Hilfe!" gellte ihr durchschneidender Laut, und verzweifelnd und kraftlos sank sie vor ihrem Manne nieder.Hilfe! Hilfe! Vater! Um Gottes­willen! WaS hast du getan! Väter! lebe! lebe! Ohne dich mag ich nicht leben! Oder laß mich sterben mit dir!"

Da trat der Pastor herein.Was ist hier gesche­hen?" stammelte er in Todesangst.Redet, Leute, was ist vorgefallen?"

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(Fortsetzung folgt.)