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Gegründet im Jahre 1849
porauSzahivar viertel! durch die Post Mk. 12.—, Träger Mk, 10,80, bet unS abgeholt Mk. 10.—. n Wochentagen nachmittags. Druck n, «erlag c'Kfiwetft«, verantwortlich H.-«. Hohmeister, Schlüchtrru. W. Erfüllungsort für den gesamten »eschist». srrkehr mit der Firma Gchlüchter».
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Zeitung für eilige Leser.
Die englische« Korrespo«dente« melben aus Paris, bat Hei den Vorbesprechungen der beiden Minister Rathenau ant Loncheur die hauptsächliche Frage geprüft wurde, ob an Stell« der Barzahlungen, die Deutschland zurzeit nicht leisten ka«« eine erhöhte Lieferung in Natura nicht möglich wäre.
Täglich werde« Bluttaten der Polen aus Oberschlesie« gemeldet. Seit Mai sind alles« aus der Gemeinde Hinden? dnrg 22 Morde bekannt geworden. Hunderte vo« Ver? Meppteu sehen noch in feuchten Keller« ihrem Schicksal enh «Aus dem Städtchen Peiskretscham wurden in den Tagen 600 Deutsche verschleppt.
Der Generalstreik in München wurde «ach der Einäscherung des ermordete« Sozialistenführers Gareis vorzeitig abgebrofien.
Die Verhandlungen zwischen de« Arbeitgebern ««d Ar- Kitnehmern im englischen Maschinenbaufach sind mißalückt. Ma« erwartet, daß am Donnerstag der Generalstreik a»s- dreche« werde, von dem bann iy2 Millionen Arbeiter be- teoffen sein werden.
' Im Unterhause erklärte Harmsworth. dak- die Lage im nahen Osten zweifellos sehr bedrohlich fei.
Eine englisch-amerikanische Entente wird vorbereitet und wirb in Washington berate«.
Japan hält seine Rechte als Mandatarsmacht über ge- wiffe Insel« des Stille« Ozeans, die ihm durch de« Ver- sailler Bertrag znaewiese« sind, anfrecht.
Truppe« a«s Wutscha« sChinaf steckte« die Magazine nnd webänlichkeite« der Schule der amerikanischen Mission in Brand. Viele Chinesen wurden getötet.
Eine Einladung an Raihenau.
Der Oberste Rat wird anf Ersuchen des französischen Uuf- bonministers Lopchenr wahrscheinlich an Walter Rathenau eine Einladung ergehen kaffr«, persv? lich oder durch feinen Zertretet seine Pläne in der nächsten Sitzung des Obersten Rates z« unterbreiten. Loucheur hat von den Borschlägen Rathenans einen so unten Eindruck erhalten daß er Wert heraus legt, die Pläne durch Rathenau selbst oder in seinem Namen dem Oberste« Rat nochmals unterbreitet z« sehen. Dieser ««erwartete Erfolg Ratbeuaas bat in London einige Ueberraschun» hervorgerufen. Man ersieht daraus, daß nun endlich auch in Frankreich kommerziell?' und wirtschaftliche Busfaflungen sich Bahn breche«.
Die Pariser Presse ,zu den Wiesbadener Besprechungen.
. In der Besprechung der Wiesbadener Zusammenkunft hebt die Pariser Presse besonders hervor, daß die Initiative 'dazu von der deutschen Regierung ausgegangen sei. „Journal" unterstreicht besonders, daß Rathenau feinen Wiederaufbauplan den Alliierten schon seit längerer Zeit habe vor- legen wollen, daß er aber daran gehindert gewesen sei durch den Ausgang der Konferenz über den Grundsatz der Wieder-■ herstellungsfrag«, den Deutschland selbst nicht anerkannt hatte, stufolge der Annahme des Ultimatums durch Deutschland sei He Sache nunmehr geklärt und man könne jetzt über die Einzelheiten des Wiederherstellungsplanes beraten.
Die Blätter äußern sich übrigens mit großer Borsicht. ^Journal des Debats" meist darauf hin, daß zwischen der deutschen und der französischen Ann'aönna über die Durch- kübruna der Reparationen starke Unterschiede bestehen.
Donnerstag, den 16« Juni 1921
„Petit Paristen" schreibt, Ratbenau habe Loucheur Me Mit- Wirkung deutscher Arbeitskräfte am französischen Wiederaufbau nahegelegt, Loucheur habe eiuqewandt, daß dann ein Teil deutscher Arbeiter mit französischen Francs bezahlt werden müsse, was ein weiteres Sinken des Frankenkurses zur Folge haben werde. Weiter spricht das Blatt erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit der deutsch-französischen Zusammenarbeit aus. Etwas optimistischer spricht sich das „Petit Journal" aus, welches im Grunde gegen die Zusammenarbeit nichts einzuwenden hat.
3m ReichsKabiuelk.
Das Reichskabinett befasste sich am DienStag in Anwesen« heit des Wiederaufbauministers Rathenau mit den Wies« badener Verhandlungen über die Wiederaufbaufrage.
3m Pariser Ministerrak.
Im Ministerrat hat Minister Loucheur über seine Zusam- menkunft mit Dr. Rathenmr in Wiesbaden berichtet. Wie der „Temps" mitteilt, ist zwischen den beiden Ministern vereinbart worden, daß sich Sachverständige am Freitag, den 24. Juni, in Paris zusammenfinden, um über ein endgültiges Wiederaufbauprogramm zu beraten. Der „Temps^ schreibt, der französische Minister für die befreiten Gebiets sei sehr befriedigt von seiner ersten Beratung. Er habe iü seinem Kollegen einen «in allen wirtschaftlichen u. sinanziellen Fragen sehr unterrichteten Mann kennen gelernt, der dest aufrichtigen Wunsch habe, zu einem Ergebnis zu gelangen und mit vollkommener Offenheit zu diskutieren. Was öi< Zahlung in Natura anlange, so habe es den Anschein, daß sie nicht ein Fünfzehnte! der Zahlung in Geld überschreiten könne. Die Bern jungen hätten nur den Zweck gehabt, zu sondieren. Mini'er Loucheur habe Rathenau eine Anzahl von Fragen vorgelegt, über die er Nachdenken solle, um am Tage der Wiederaufnahme der Derhandlunge« bestimmte Antworten erteilen zu könne«.
Einsteüms der Sr ^rWattton in ObersKleflen.
Die interalliierte Kommission stellte die §S«berumgsaktioü in Oberschlesien ein. Als Grund hierfür gab sie den politil scheu Parteien au, daß der Selbstschutz sich weigert, vor Nie- derschlagnng des Anfstandes die durch ihn befreiten und beschützten Gegenden zu räume«. Die deutsche« Parteien vertreten de» Standpunkt. daß es Aufgabe der interalliierte« Kommission sei, endlich einmal gegen die Insurgenten vor. zugehen, nicht aber gegen den Selbstschutz, der sich mit Be- rndigung des Ausstandes selbst auflöst. Die Bevölkerung Tann sich den von ihr selbst geschaffenen Schutz nicht nehme« lassen, bevor sie durch Taten der Kommission eine Gewähr für die volle Sicherheit erhält
Ein neues Ultimatum an die Polen.
Am Sonxtag nachmittag 6 Uhr wurde den Insurgenten ein «e«es Ultimatum gestellt, falls noch einmal Ratibor voN ihnen, sei es mit Artillerie, sei es durch Maschinengewehr« und Jufa«teriefe«er, beschaffen werden sollte, werde die italie, Nische Artillerie ihre Stellungen «nwiderrnflch mit Fenei ii#lMxut.
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78. SaSrg.
inzuniche« die Polen schon wreder Ratibor mit Artillerie, und zwar mit 32 Schuß beschossen habe«, belegte Me italienische Artillerie aus zwei Batterien die polnische ^'^^^m^ 60 Behufe. Einige wirksame Treffer wurden
Korfantys Banden brechen die Vereinbarungen
Amtlich wird gemeldet: Im Nordabschvitt griff der Gegner verschiedentlich mit starke« Straften an, ohn« sich an haß vom Selbstschutz in vollem Umfange befolgte Abkomme« über die beiderseitige« Linien z« halte«.
Das von Geueral Aennider zugejagre Ein greife« englischer Truppe« bei polu?sche« OffLrrfiomcrßnahm«« ist trotz »rehrmalrger Benachrickt^u«g durch den Selbstschutz non derartige« Aktionen »■ u, nicht erfolgt. Die Polen besetzte« nach Kampf gegen Abst;mmangspolizei Wvssrrka. Nachdem zwischen Wachow unb Wachowitz ein Angriff mit starken pol» >Ä^A Kräften gescheitert war, ränmten die Abteilungen deS ?selbWchutzes Wachowitz vereinbarungsgemäß «nd ginge« aus Wochow zurück, während die polnischen Banden sich entgegen dem Abkommen in Wachowitz festsetzten. Ein heftiger polnischer Angriss aus Leskua scheiterte, das im Zusammenstoß vom Selbstschutz behauptet wurde. Nach heftigen polnischen Vorstößen zwischen Zembowitz und Pruska, die ab- gewiesen wurden, besetzten die Insurgenten die von thuen vereinbarungsgemäß geräumten Ortschaften Skamrowitz, Arei-Ptpa und Frei-Kadlub wieder und hoben Schützengräben aus. Zeurbowitz ist durch die wiederholten Kämpfe sehr beschädigt.
? Nördlich Grotz-Strehlitz sind erneut stärkere Jnsurgenteu« Kräfte sestgestellt worden,die sich in in keiner Weife an das ge- jtroffene Abkommen halten. Neben je einem Zuge Engländer ginb Franzosen befinden sich in Birawa zwei Louloaprrte«
Der HSl,-Pr»zeß
Wettere Zengenvernehmsng.
Die gestrigen Verhandlungen bestanden in der Fort- ketzung der Zeugenvernehmung. Nicht weniger als 20 Zeu- pen aus dem Mansfelder Gebiet marschierten auf, die ihre Erlebnisse mit Hölz, seine Gewalttätigkeiten und Grpressün- tzen, die in einem Falle 1 Million betrugen, schilderten.
’ Sehr interessant gestaltete sich die Aussage des Pastor? S ch m i t t, den Holz als Geisel festgenommen hatte. Er schilderte, wie seine Gattin 46 000 Mark Lösegeld auftrieb. das dann an Holz abgliefert wurde. Als der Zeuge dem Holz erklärte, daß er nicht mehr auftreiben könnte, drohte ihm der Angeklagte, ihn und die anderen Geiseln in die Kampfzone bringen zu lassen, wo sie den feindlichen Kugel« stum Opfer fallen könnten.
Hölz: Herr Pfarrer, wenn ich Ihnen und anderen gegenüber gewalttätig gewesen wäre. —
Zeuge: Das Wort gewalttätig ist schwer zu erklären. Bei Ihnen galt nicht für verbrecherisch, was Sie für nötig hielten. Ich gebe aber gerne zu, dass der Angeklagte unnötige Grausamkeiten vermieden hat.
Hölz: Da man gegen mich die Anklage auf Mord formuliert hat, richte ich an den Zeugen die Bitte, mitruteilen.
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Das große Los.
ErMlung von Karl Weisflog, .
(Nachdruck verboten.)
„Mühe bem Reden ein Ende, Gottlieb," erwiderte Meister mit unterdrückter Rührung, „und setze dich vor allen Dingen zu uns. Du siehst mir nüchtern aus, wie eine schale Leichenpredigt, darum itz und trink. Nimm das fröhliche Glas, über das andere wollen wir schon Wetter sprechend
7Sa," meinte der Zagende, „daß mir'S so ginge, wie in und nach meiner Krankheit. — Saftet Ihr nutzt da auch das Weitere zu reden versprochen, wenn ich gesund sein würde, und habt Ihr nicht dadurch, daß 85^6 nicht tatet, mich in Verzweiflung gestürzt?"
„Wer hat 2hm denn geheissen zu verzweifeln? -7 WaS war denn da weiter zu reden?" strafte der Erster, „die Sache war fa abgetan, und daß wir doch unmöglich von selbst sprechen konnten; vorttefflicher Wrr Gottlieb, sei Er drxh so gut, Seine Sache an- zubringen; das sieht Er doch wohl selber? 3a, es wen uns, da Er immer noch still schwieg, daß Er Mucken habe, und darum wurden wir auch einsilbiger."
„O Himmel! so löset sich denn alles zu meinem ®iüde!" rief der Zwickauer. „O verzeiht, ihr edlen Menschen, was ich gegen euch verschuldet, rasende Liebe und Eifersucht trieben mich aus diesem Himmel, und «1.T" Marie, wie habe ich dich noch beim Abschiede ^'rarrkt! O vergib, Marie, daß ich nicht wenigstens ^ Lehrpfennig nahm, bett mir deine Liebe noch zu-
„Gottlieb!" entgegnete die Gute und legte die Hand M seine Schulter, „0, hättest du'S getan, — es war I^tn Geld, was ich dir geben wollte, es war das Ge- WiZtiS meiner — ach, du weißes fa nun. Aber b« stürmtest fort in toller Blindheit, und ich war in ^ynmacht dahin gesunken. — Wohl schrieben und forschten wir nach dir drei lange Jahre, aber niemand gab Kunde von dir. Der ehrliche Vetter Gastwirt, von ,JP die Krastsuppen in deiner Krankheit kamen, fragte >D,W Mitten Lremden muü dtt. aber muLoust."
>, nahm der Gastwirt das Wort, „und daran, daß ich meine Susanne so spät heimgeführt in die Weintraube, ist Er auch schuld. Denn unsere Hochzeiten sollten an einem Tage sein. Aber nun Fng'S dock/ nicht mehr länger — und länger konnte ich nWt mehr warten; aber wahrlich, Zwickauer, die Tränen, die noch gestern geweint wurden, hctt Er auf Seiner Seele!"
_ -Zu," versicherten die Frauen, „die Jungfer Muhme war ordentlich melancholisch."
„Nun, so bin ich denn," rief der Glückliche, „gänzlich geblendet gewesen. O verzeiht, nehmt mich auf unter euch, ihr HerzlieSen! Ich wM eure State vergelten und mit euch fa nun leben und sterben!"
„Vor der Hand eß und trink Er mit uns!" fiel der Vater ein, „unb auf den Abend sind wir alle und noch mehr gute Freunde in Lindenruh, da wollen wir lustig sein. Von seinen Mttgesellen ist freilich keiner mehr in der Werkstatt, aber Er muß sich auch ohnedies zu den Meistern halten, denn bald wird Er's ia doch selber sein, und morgen mag Er Sein Meisterstück anfangen. Daß Er auf den Abend etwas repu- tierlicher in honetter Gesellschaft erscheint, baS soll deine Sorge sein, Marie."
„O laßt mich stracks in meine Bodenkammer führen," bat der Entzückte, „weiter ist nichts nötig, aber bald, lieber Vater, bald!"
„Mit Nichten," antwortete der, „mit Nichten, mein Sohn! auf dem Boden mögen unsere Gesellen und Jungen Herbergen. Du ziehst in die blaue Stube. Marie, führe ihn hin; ich weiß zwar, du tust'S un- ^ern,^aber du mußt einmal in einen sauren Apfel
Und am Arme der Liebe dahin flog mit seinem Ränzel der selige Zwickauer.
In der blauen Stube, in bett ernsten, heiligen ’ Augenblicken des erlaubten, ersehnten Alleinbeisammen^ semö schlössen sich die Liebenden fest in die zitternden Arme. Was Worte nie jagten, das sagten nun die langsamen, seelenvollen Küsse, und nur des Vaters Ruf unterbrach endlich die stumme Seligkeit.
Da wurden aus dem Felleisen hervorgelangt bk , stattlichen Festkleider und das saubere Sinnen, unb j bald Banb bet arme MveiLsrMell^ in qkM Herrn '
verwandell, vor dem Spiegel, steckte das teure Brieflein an Wolf Oppenheimer, den Bankier, zu sich uns eilte wieder zur Gesellschaft.
Die traute ihren Augen nicht, der Gastwirt ließ vor Schreck den Hühnerflügel fallen, der eben die Reise zu seinem Munde angetreten, der Meister rief, in die Hände schlagend: „Zwickauer, wie kommt Er mir denn vor? Ist Er's denn oder ist Er's nicht?" unb Marie sah hoch erglüh end zur Erde, die anderen Frauen aber mit Wohlgefallen aus den schlanken, geputzten Gesellen.
„Srabo!" fuhr der Meister fort, „bravo, Zwickauer! ES ist ein Wunder geschehen, merke ich, Er ist solid geworden und hat das Seinige zu Rate halten gelernt Prächtig! Und so wollen wir heute schon Mariens Geburtstag feiern, der erst morgen ist. — Gottlieb, du sollst leben! Marie, du sollst leben! und ihr alle, meine lieben Freunde, sollt leben!" — „Vivat!" riefen alle, und lustig Hangen die Gläser.
„Aber nun erlaubt mir auch," bat Gottlieb, „daß ich noch einige nötige Gänge tue; zum Mittagessen bin ich wieder da."
„Geh' und sei nicht lange," riefen ihm alle «ach, und Marie begleitete ihn die Treppe hinunter.
Wohin aber ging der Zwickauer? — DaS könnt ihr erraten. War nicht, wie er soeben erfahren, morgen der lieben Braut GeburtSfest? — Aber kein Mensch erfuhr, wo er gewesen, und im Jubel seliger Lust enteilte der glückliche Tag und der Abend in Lindenruh.
Wie am andern Morgen die Familie wieder zum Frühstück beisammen war, was keucht da mit schweren Körben die Treppe heraus, was trappett da den Gang her mit mühsamem Aechzen?
herein, Ihr lieben Leute!" rief Gottlieb, „hier herein!" und öffnete wett beide Türen. Und herein in den Saal schleppten die vielen Träger die gewich-- tigen Körbe und wischten sich den Schweiß.
„Was ist das?" rufen alle erstaunt, „was ist das?" Aber Gottlieb nimmt die Decke weg vom ersten Korbe, zieht Marien hin und spricht: „Marie, meine ÄMarie! uioun hier dein Brautkleid zu beiuer ttW" .
(Fortsetzung folgt) >