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zchlüchierner Krei8McU. - - — l
Gegründet im Jahre 1849
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unter dem Titel
«»zeige« r d. Zeile oder der«, Raum 1 Mk., Rcklame- Kilt 3 ML sämtl. ohne besonderen Zuschlag Bei »etriebsstörrmgeu kein Schadenersatz ober Mindergebühr ei”!4L »«tuas. Reine Gewähr fSr Platz, «uftuchmeze!» anb Seltglieferung. Reht Nachlaß Bei gerichtlichen Zwischen. tosten. Zahlkar,« Frankfurt a. M. Nummer 11*02.
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Zeitung für eilige Leser.
General Weygand, der ehemalige Stabschef Fachs, wirb in Oberfchlesie« erwartet. Er soll die Lage vom militärische« Sta«dpu«kt a«s prüfe«.
Die deutsch-dänischen Verhandlnnge« über die Verlegung -«r Grenze haben am Montag in Kopenhagen begonnen.
Havas zufolge wirb amtlich bestätigt, daß die britrscht Reaiernng vier Bataillone der am Rhein stationierten Trup- «» nach Overschlesien schicke« wird. Die britischen Trupv !- werben in Köl« durch sechs französische Bataillo«e ersetzt
werben.
Der Reichspräsident hat eine Verordnung erlassen, die den Z«samme»schl«ß vo« Personen z« VerbSnden Militärs rischer Art oder die Teilnahme an solchen Verbänden mit h k einer Gelstdrafe bis z« 100 000 Mark oder mit entsprechender
181 Gefängnisstrafe belegt.
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Der Leipziger Prozeß.
Leipzig, 24. Mai. (Eigene Meldung.)
Gestern morgen wurde das Verhör der englischen Be, | lastunnszengen beendet. Es waren noch 7 Zeugen zu ver- k nebmcn, die über die Borgäuge des Lagers von Herne das- [ selbe aussagten, als die vorher gehörten. Sie wollen ge- Bleben habe«, wie andere Gefangene mit Fäusten, dem Bajonett und mit Gewehrkolben geschlagen worden sind, sodaß
|l[ sie braune nnb blaue Flecke und Kopfwunden davontruge». Ms Heben Tag sei mindestens eine Mißhandlnng vorgexommen. ul Auch wollte« die Zeugen selbst mit der Waffe aestoße« nnb | zeschlaqen worhc« fein. Der Angeklagte soll Leute, die vom Arzt krank geschrieben wurden, doch zur Arbeit geschickt finBen. Ein Zeuge will gesehen habe«, wie Rennen mit einem > Ziegelsteine nach den Gefangenen geworfen habe.
im| Etwas dramatischer gestaltet sich die Verhandlnng, als ■ der englifdie Zeuge Thomas Baker dein Kaufmann Naden- Btj | Bern aus Elberfeld gegenüber gestellt wirb. Baker beftreitet ^,) rutschiede«, daß ex ««mittelbar nach dem geoen den Ange- L,L;naateu «efSKlfn RricgSaetW^urteis y. P:.-nbe^«. her im
1 Lager von Herne Dolmetscherdienste versah, gesagt habe: M „Das Urteil ist viel zu streng, so schlimm war die Sache ja
) nicht, die Strafe habe eigentlich sein angeblich Mißhandelter)
' bekommen sollen." Dolmetscher Nadcnbera bleibt bei seiner Anssage. Der Vorsitzende siebt sich darans veranlaßt, b^m | Senneit Baker znznrnfen, er scheine sich nicht aenan an die j Kahrbejt ^n halten. Zenae Rabenbera bestätigt, daß die ; Wachtmannfchafte« und speziell der Angeklagte systematisch I vv« den Gefangenen gereizt worden seien.
Gener/rl von Fransecky, der als Gutachter anfgerufen und »exeidigt wird, bestätigt die Ausfassnug des Vorsitzende«, f daß man nur im Falle äußerster Gefahr von der Waffe Gebrauch machen dürfe mit dem Hinznsüaen, daß derartige tzandlnugen nicht als Mißbrauch der Dienftgewalt anzn- seheu seien, ja es könne in Bestimmten Fällen der Gebrauch ' »er Waffe geradezu erfordrlich sein.
Der Zeuge Gastwirt Wüster aus Barmen, Gefreiter im ykruer Gefangenenlager, dem selbst Mißhandlungen vor- geworfen werden, sagt zumFallCroß aus, sejneKollegen hätten ichou, als Groß unter der falten Dusche laut schrie und ans dem Badehause beranskam, gesagt, es sei nicht richtig. Die weiteren Anssagen des Zeugen sind aber so verworren, daß »er Vorsitzende ihm sage« muß: Sagen Sie doch die Wahr- Herb Der Zeuge bleibt unoereibiat.
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Donnerstag, den 26. Mai 1921
Der Zeuge- Arbeiter Wi« k es anS Uerdi«gen Ist nicht gut auf den Angeklagten zu sprechen und zwar wegen seines strengen, ja schroffe» Verhaltens seinen dentschen Untergebene« gegenüber, das ihn sogar veranlaßt hat, Beschwerde Beim Feldwebel cinznreichen; ex hält aber das Vorgehen gegeu die renitenten Gefangenen für begreimch. Die Gefangenen feien nicht selten betrunken gewesen nnb mußten häufig mit Gewalt zur Arbeit ««gehalten werden. Stöcke unb Revolver habe er bei dem Angeklagten nie gesehen.
SLegemalh Wer die Grzießung der Jugend zum Idealismu«.
Auf dem volkspolitischen Kongresse in Köln hielt der Minister Stegerwald eine längere Rede, in der er u. a. sagte: In der Geschichte des deutschen Volkes haben wiederholt glänzender Aufstieg, sonnige Tage des Erfolges mit finsteren Nächten der Not abgewechselt. Augenblicklich leben wir in einem Dunkel, wie es niemals schwärzer auf unserem Volke gelastet hat. Es sind nicht die schlechtesten unserer Volksgenossen, denen sich die Sorge aufdrängt, daß das deutsche Volk schönere Tage nicht mehr erleben wird: aber man darf doch nicht die guten Anzeichen verkennen, die in dem Verhalten unserer Jugend sich bemerkbar machen. Zwar zeigt ihr Inhalt seit dem Kriegsende viele erschreckende Flecken, unverkennbar liegt aber in ihr ein neuer Geist bet Selbstbesinnung.
Der Geist unserer Jugend der initwirken will am Wreder- auf^^n unseres Volkes, muß planmäßig gefördert werden, das ist eine bevölkerungspolitische Aufgabe allerersten Ranges. Ich meinerseits will mein möglichstes tun, um überall an- zuregen, zu helfen und zu fördern. Die Jugnd muß geistick und sittlich gehoben und gefestigt werden, Selbstsucht muß durch Selbstzucht, Materialismus durch Idealismus verdrängt werden. Brüderlicher Geist und Liebe zum Volke muß felbfl^-rständliche Wirbt fms verankert in Gottesfurcht und im Göktvertrauen, daß Mtz allem, was dagegen spricht, letzten Endes nicht von Großmächten der Erde, sondern von :inem Erdenlenker entschieden wird.
So müssen wir alle ohne Rücksicht auf unsere soziale und »Mische Stellung uns zu einer festgefügten SchrcksalZgemern- :chaft zufammenschlieeßn und uns einander fest in die Augen sehen, die Hand zum Schwur erhoben und fest entschlossen und öffentlich bereit, alles daranzusetzen, um unseren Enkeln Befreiung von dem Druck zu schaffen, unter dem wir seufzen. Unsere Zukunft ist die Jugend!
1920 Millionen Mark Abfindung.
Aus Berlin wird gemeldet: D^r Jnteressenverbanb der früher in Lothringen ansässigen Schwerindustrie, dem unter 'anderem Thyffen, Deutsch-Luxemburg, Gute Hoffnungshütte, 'Stunnn, Rombach und Röchltng angehören, hat mit dem 'Reich einen Abfindungsvertrag abgeschlosien. Danach erhall [er, abgesehen von den ihm bereits vorschußweise gezahlter. 620 Millionen Mark, bis 1925 eine Restabfindung vor 1 Milliarde Mark in deutschen Reichsschatzanweisungen. Di: Abfindung ist ausschließlich zum Wiederaufbau zu ver wenden. Die innerhalb zweier Jahre für diesen Zweck nich verwendeten Beträge sind an das Reich zurückzuerstattev
78. Aaprg
SufammeafW der höheren Beamten
Bisher fehlte eine einheitliche Organisation der höhere« Beamten Deutschlands. In einzelnen Ländern hatten sich dit Fachvereine ^u Landesverbänden zusammengeschlossen, da meist auch die im Lande tätigen Reichsbeamten umfassen. jDas Bedürfnis eines Zusammenschlusses aller höheren Be. .ernten ist in letzter Zeit besonder« hervorgetreten, weil der Deutsche Beamtenbund dem Bund» höherer Beamten als Teil« .Organisation das Recht zur Vertretung der gesamten höheren ^Beamtenschaft streitig zu machen sucht und weil die bevor- .stehenden Gesetzgebungsarbeiten über das Beamtenrecht und ;bte Beamtenvertretungen (Beamtenrätegesetz) eine einheitlich« > Stellungnahme der höheren Beamten zu allgemeinen Frage« erfordern. Nunmehr ist am 5. März 1921 auf einer in i München abgehaltenen Vertreterversammlung, auf der im -ganzen etwa 90 000 Mitglieder vertreten waren, eine Gesamt« -Vertretung der höheren Beamten Deutschlands gegründet worden. mit der Bezeichnung „Zentralausschuß der höheren Be« ernten Deutschlands". Zusammengeschlossen sind hierin zunächst die Arbeitsgemeinschaft des Preußischen Richt ervereins, des Bundes höherer Beamten, des Bundes lHhrer Kommunal» ibeamten, der Vereine wissenschaftlich vorgebildeter Beamten Sachsens ,ber Badische Oberbeamtenbund, der Bund höherer württembergischer Beamten,, der Landesverband der höheren „bayerischen Staatsbeamten, der Verein der höhere» Dermal- tungsbeamten in Thüringen.
Kinderpflege als Vernf.
Wenn die Fähigkeiten eines jungen Mädchens Mreft auf hie Körperpflege Hinweisen, so zögere man nicht, sie darin Ausbilden .zu lassen, den mehr als jemals bedürfen heute unsere Kleinsten einer liebevollen Sorgfalt. Z« fachlicher Ausbildimg in Kinderpflege wird heute in Deutschland außerordnetlich viel geboten. In den verschiedensten Anstal»
*ibi «S Kurse von Swöchiger bis w ein. unb zweijähriger Dauer. Für diejenigen, welche sich als Beruf ergreifen wollen, ist es ratsam, die Ausbildung nicht kürzer als ein Jahr zu bemessen. Die Kinderpflege — so schreibt Luise Stürbet in der „Frauenrundschau" (Berlin) — braucht aber ntd)t nur eine gründliche Spezialausbilbung, sie erfordert arech eine Vorbereitung in allgemeiner Krankenpflege. Zum mindestens sollte man einen Kursus i« dieser, in einem allgemeinen Krankenhause absoluteren, voran gehen lassen. Die .Arbeitsmöglichkeiten sind fast unrrschSpftich. für alle, die eine fachliche Ausbildung genossen habe«. Da gibt es Heime ®r gesunde, Anstalten für kranke Kinder, da stieb Strippen» Mrd Kinderhort«, Anbei n der öffentlichen Fürsorge der Gemeinden, oder schließlich die Pflege unb Erziehung eine» ober mehrerer Kinder in der Familie zu übern^brne«. Die spezielle Wahl des Zweiges, welchem sich die Schülerin in der Kinderpflege -«wendet, sollte am beste« erst »ach vollendeter Ausdildung erfolget, und darum ist eS auch notwendig daß diese so vielseitig wie möglich gehalten »irS„ bamtt sie für alle Zweige dieses BerufeS eignet. NS umfassende Ausbildung gilt zunächst ein einjähriger Kurfirs in allgemeiner Krankenpflege mit abschließendem Examen, bann eht zweites Nähr in der Kinderpflege mit HansbalfirngSarbette« und FrSbelunterricht. Erst dann sollte die Schülers in die Praxis efntreten.
Dämon -es Lebens.
Kriminalerzählung von A. Ost land.
Ä1 (Nachdruck verboten.)
Er war eigentlich noch immer unschlüssig, als er schon klopfte an der Bureautüre feines Chefs.
Doktor Alfred Hesselbach war nicht allein. Einer der Polizisten, welche Herbert von Ramin am Vorabend nach Jnzersdarf begleitet hatten, stand in dienstlicher Haltung vor oem Vorgesetzten. Er unterbrach seinen Vor- trag, ato Ramin eintrat, und wartete einen Augenblick wie unichlussig, ob er fortfahren solle oder nicht.
Als Sober Hesselbach den jungen Beamten erblickte, nickte er ihm s1' .
basten Art: „Na, c-m ist ja eine ganz verdammte Geschichte, die mir Eü-' ^r da gerade berichtet. Jedenfalls geplanter Ranvmst!» od»r so ähnliches I Na, wenn der „rote Hans" haftet ist, gibt'» ja immer eine tüchtige Ar- beit. Gut, daß wir den Kerl schon fest haben! Bin selbst neugierig, war die Leute da draußen herausbrin- gen werden l Natürlich hat der „rote Han»" den Mann *" den Tümpel hineingestoben! W^.icheinlich vorher Briestasche. Uhr und Kette genommen l Und jetzt erzählt «r uns da ein nettes Märchen vor! Da» kennen wir doch. Möchte wissen, wieso da um elf Uhr nacht» eine beSgeHethete Frau mit einem großen Hund auf den Jnzersdorfer Feldern spazierengehen wird 1 Gestern, bitte, bei diesem BetterI Und noch ein Mann sei dagewesen --natürlich alle» Humdugl Ich verhör« ben Menschen ordentlich, wenn wir den Tatbestand ausgenommen baten Uebrigens, Doktor Ramin, rickk-g — $te waren >* i*0”* leibst draußen. Stricker tagt, Sie hätten sich V«ich büns- d»m Wirtshause von den andern getrennt
5***» w*< wr »äste, der eben auch fortging, sehr ^»d«lH «*nw W». da» viellefitzt Wr ^ot« Hau»".
Heheldach den jungen Beamten erblickte, q>-üh«nd zu. Dann sagte er in seiner leb- Na, ö« ist ja eine ganz verdammte Ge-
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wollte noch den Herrn Doktor Ramin warnen, ihm
allein nachzugehen. Aber wir hatten doch sehr auf unsere Leute zu achten, bie mit uns gehen mußten wegen der Aus weisung. Und wie ich mich endlich um teuren kann, da war der Herr Doktor schon weg. Geradeswegs dem ^roten Hans" nach. Der rannte schon dahin über die Felder. Gerade in der Richtung gegen den Tümpel."
„Erzählen Sie noch einmal, was dann los war," schob Hesselback ein, „damit Doktor Ramin sich orien
was dann los war,
tieren kann!"
Der alte Polizist stand wieder in streng dienstlicher Haltung. Beide, Chef und Untergebener, waren so vertieft in ihre eigenen Gedanken, daß sie nicht auf Ramin achteten. Sie wären sonst wohl sehr erstaunt gewesen über die große Aufregung, welche sich in den Zügen des jungen Mannes widerspiegelte. Er konnte saunt mehr feine Fassung bewahren.
„Also," begann Stricker seinen Bericht von neuem, „also, wie ich schon sagte, Herr Vorstand: Wir gehen da die Triesterstraße hinunter und sind gerade in der Nähe von dem einsamen Haus, wo jetzt der verrückte Haupt- mann wohnt. Wenigstens sagen die Nachbarn dort aus, daß der Mann nicht ganz bei Trost ssi. Da hören wir auf einmal einen Ech.ei. Er 'kam aus der Richtung des Feldwege» und war bestimmt eine Menschenstimme.^Dann bellte ein Hund auf. Und dann war es wieder ganz still. Aber uns ließ das keine Ruhe. Besonders deshalb nicht, weil doch Dr. Ramin nach dieser weite hin dem ,roten Hans' nachgegangen war. Und da gerade ein Wachmann des Weges kam, sagte ich, er solle statt meiner beim Transport eintreten. Er pfiff noch.einen zweiten Wachmann herbei, der lief dann mit mir um das Haus herum gegen die Felder zu. Einmal war es mir, als breche seitwärts von uns sjemand durch das Buschwerk. Aber es war finster, Herr Dottar, und ich kann mich auch getäuscht haben. Uebrigens meist der Wachmann ßanch, er hätte einen lichten Schimmer gesehen — vielleicht doch ein Frauengewand 7 — ä*. ^no war'» bestimmt eine cheiseachetser» Mas j**w .****'.
zurücklaufen. Aber da hören w>r nützlich ganz beutlid) eine Glocke. Man bat sie geirrt, trotz des etunnes. Und einer kommt daher in großen Sprüngen über die
Da war er
Wiesen, gerade uns entgegen. Der ,rote Hans' — ich hab' ihn sofort ersannt an den Bewegungen. Wir haben uns niedergeduckt, der Wachmann und ich. ^~ auch schon neben uns. Und wir hervor und aus ihn los und'ihn feltgehalten. Er — natürlich — hat sich gewehrt und hat geschrien: *
Hauffs lieber dem Frauenzimmer nach! Die hat» auch gesehen, daß da einer in den Tümpel gefallen ist!*
„Aber wir haben keine Lust gehabt, ihn loszulassen. Der Wachmann hat ihn gleich festgemacht unb ist mit ihm den andern nach. Ich bin wieder zu dem Wasser. Diese Tümpel sind ja dort heruin häufig und sehr tief. Man muß da sehr achtgeben. Wie ich hinkomme, war alles ganz still, kein Mensch mehr weit und reit zu sehen. Ich hab' mit meiner Laterne das Terrain abge- sucht. Aber der Sturm bat das Riedgras immer »uem- anbergebogen, und wenn vielleicht eine opur irgendwo war, bann hat sie der Regen wohl schon verwischt gehabt Zu sehen war nichts. Ist da ror’M ein Unglua geschehen, hab' ich mir gedacht, dann ist längst alle« oo^ über, denn da rundherum nichts zu finden war, »ante es nur die einzige Möglichkeit geben, daß einer in ora
Tümpel gefallen ist."
Doktor Heffelbach erhob sich.
„Der diensthabende Beamte hat natürlich ,roten |. Sans' sofort zur Rede gestellt, wie er «ingelierert wurde. Aber der bleibt dabei, er hätte da zw«i Leut* rivg«» gesehen, zwei Männer, und dann soll eiiw ara» ae* ! kommen sein — kurz, der Mann bautet ^* «eriei zu» i jammen. Ich fahre eben selbst hinaus. ^ W £^ ' suchung der Wasserlache beizuwoynen. - ^ i3 ^ fein und sich rasch serligmache», Dotrur ^amui k »,ch brauche Sie."
(Fortjetzung folgte
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