chiiichterner Bettung
8(8lüsterner Areisk
WezugöprelS vorauSzahlbar viertelj. durch dk Post Mk. 12.—, durchunsere träger Mk, 10.80, bei uns abgejolt Mk. 10.—. Grfch«i«t an Wochentagen nachmittags. Armk u. Berlag T. Hohmetster, verantwortlich ©.«6. Hohmeistnc, Schlüchtern. Jeruruf SS. GrfiillnngSorl für den gekarrten Erschüft«-
»erkchr mit der Firma SchlLKür«.
M 115
Zeitung für eilige Leser.
Bei bat Wahlen in Italien sind gewählt: Kinstitntivnelis Kijzifte«, Nationale und Kriegsteilnehmer 28$, Socialisten 120, Popukari 100, Kommunisten 15, Republikaner 6. Slawen 5 «ud Deutsche 4 Sitze.
Auf das Ersuche« Polens um Uuterstützuuz der amerikanische« Regiernug in der oberschlesischei Frage im Oberste« Rat antwortete Staatssekretär Hughes, Amerika wolle sich in vorwiegend europäische Fragen nicht einmische«.
Demnächst solle« Verhandluuge« zwischen Deutschland und der Schweiz über den Abschluß eines Schiedsgerichtsvertrages beginnen durch den beide Länder sich verpflichten würde«, alle ihre Streitigkeiteu dem obligatorischen Schiedsgericht z« unterbreiten.
Wie die „Rat-Ztag." aus bester Quelle vernommen habe« will, wird der deutsch«; Botschafter in London, Senator Sthamer, schon in nächster Zeit von seinem Posten zu- rücktreten. Als sein Nachfolger wird in erster Linie Staatssekretär v. Haniel genannt.
Die Besserung der Mark, die sich im Anschluß an die Annahme beg Entente-Ultimatums gezeigt hat, vollzieht sich unter stürmischen Schwankungen. Da dieser Bewegung wirtschaftliche Unterlagen fehlen, so handelt es sich in der Hauptsache um spekulative Erscheinungen, die von der Beurteilung der politischen Entwickelung abhängig sind. Be- beichnend ist dabei, daß die Besserung der Mark im Auslande unter Führung der Newyorker Börse zwar in schnellem Tempo, aber im wesentlichen ohne stärkere Rückschläge vor sich geht. Nachdem noch am Mittwoch die Mark in Newyork mi 1,61 bewertet worden war, hat sie sich an der Dormerstag-Börse bis auf 1,69 und im anschließenden Freiverkehr bis auf 1,79 gehoben. In dem Freitagvor- mittags-Berkehr in Newyork wurden bereits 1,80 Cents für 100 Mark gezahlt.
Auf der anderen Seite führt die Bewegung an der Berliner Börse fortgesetzt zu Rückschlägen, da die Spekulation Btautoavgabeu in Devisen vornimmt, für die dann während der Geschäftspause in Newyork DeckungstaUfe- sor- genommen werde« müssen. Dieser Vorgang spiegelte sich deutlich in dem Kursbild des Freiag wieder, das besondere wilde Schwankungen aufwies. Unter dem Einfluß amerikanischer Dollarangebote war in den frühesten Mor- geuftunÄen ein Sturz der Devisenkurse in Berlin zu bemerke», der bis zu Notierungen wie 55 für Auszahlung Newyork, 2000 für Holland, 230 für London, 480 für Paris, uns* 1020 für Schweiz führte, Deckungskäufe und der Einfluß ernsterer Fiuanzkreise, die einen starken Devisenbedarf schon in den nächsten Wochen zur Bezahlung der trften Reparationen voraussehen, führten später zu einem Rückschlag ,der sich am schärfste« i« den amtlichen Notierungen ausprägte, die einen Kurs von 58,37 zeigen. Dieses Kursniveau konnte sich jedoch im nachbörslichen und Abendverkehr nicht halten, da auch im europäischen Ausland Markkäufe vorgenommen wurden. In dem mit Rücksicht auf die dreitägige Geschäfspause recht stillen Abendgefchüft wurden Holland mit 2060, Newyork mit ötz—57, London mit 82b und Schweiz mit 1020 angeboten. Auch die übrigen Westdevisen schloffen sich dieser Tendenz an. Unter den Ost- werten blieb nur Budapest gesucht im Hinblick auf die dortige Finanzoraaniiation.
Dämon -es Lebens.
Kriminalerzählung von A. Ostland.
1*) (Nachdruck verboten-
Täuschte sich Herbert von Ramin oder formten die Lippen dieser Frau wirklich irgendein Wort?
Sie hob wieder den Kopf und trat eom Bett zurück. In diesem Augenblick kam Edith zurück. Da nickte Lilian ihr freunblid) zu und sagte dann, zu Ramin gewendet:
„Ich denke, wir bringen nun vor allem anderen unseren Kranken zu Bett. Nicht wahr? Gefährlich scheint ja die Wunde nicht. Ist er erst ganz in der Ruhe, dann wird alles von selbst bald wieder besser werden. Das Ganze ist nicht von Belang."
Sie legte schon selbst Hand an, Willstadts Rock sachte herabzuziehen. Edith half ihr mit bebenden Fingern; auch die alte Magd kam herbeigehumpelt. Sie begriff nichts, dachte aber auch kaum viel nach. Lilian war entschieden die Geschickteste, die Gelassenste von den dreien.
Es war etwas sehr Leichtes, Sicheres in allem, was sie tat, als ob die Liebe ihr die Hand führen würd«.
„Lilian!" stöhnte der Kranke.
Da neigte sich die Frau und küßte ihn auf die Stirne.
„Sei ruhig — sei ruhig!"
Dann wandte sie sich jäh ab.
„Darf ich bitten, Herr von Ramin?" sagte sie mit einer Bewegung gegen das Speisezimmer zu, „ich möchte einige Worte mit Ihnen sprechen. Auch mit dir, Edith, Papa liegt ja jetzt ganz ruhig."
Sie war bereits vorausgegangen und machte in dem anstoßenden Räume Licht. Vollkommen hausfraulich und üHer benahm sie sich. Dem jungen Manne wirbelten die Bedanken wild durch den Kopf. Als Edith, mit scheuem Blick an ihm vorttbersehend, über die Schwelle trat, kam hm nun plötzlich auch dieses holde, so vertraute Gesicht leränbert vor. Aufblickend gewahrte er, daß Lilian das unge Mädchen mit einem seltsam befehlenden Blicke ansah.
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Gegründet im Jahre 1849
unter dem Titel
>o BezßVkSvste»
Areitag, den 20, Mai 1921
Vom volkswirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen, siuö diese Schwankungen am Devisenmarkt heute nicht so gefährlich, wie sie es noch vor zwei Monaten gewesen wären. Da der Außenhandel und damit der gesamte Devisenbedarf der Wirtschaft nur sehr gering ist, fällt das Moment der Unsicherheit, das unter anderen Verhältnissen derartige Va- lutaschwanknngen mit sich gebracht hate, bis zu einem gewisse« Grad fort. Auf der andere« Seite ist es erfreulich, wenn das Ausland durch starke Mark-Engagements feine Interessen mit denen der deutschen Wirtschaft verknüpft und auf diesem Wege uns Kredite zuführt, die sich vielleicht später einmal in eine festere, der deutschen Wirtschaft zu- lräglichere Form werden umwandet« lassen. Die Markkäufe des Auslandes können jedenfalls als ein Anzeichen dafür angesehen wrdn, daß man in Zukunft auf einen regeren Handelsverkehr mit Deutschland rechnet. m.
Der Entente-9ruü auf Korfan y
„Daily News" berichten aus Oppeln: Korfauty hat sich sinnt Rückzugsbefehl erst entschlossen, nachdem sowohl die Warschauer wie die Pariser Regierung ihn eingehend darum ersuchte« mit dem Hinweis, daß der Fortbestand der Okku- patio« durch die polnischen Aufständischen nnr «schwere und ««vorher-jssrhene Verwicklungen innerhalb der Entente nach sich ziehe» würde. Auch „Daily Telegraph" meldet aus Oppeln, Karsanty fei am Montag energisch durch die Interalliierte Kommission aufgefordert worde«, bett Rückzug rm- verzügl-i; anzuordnen und das widerrechtlich besetzte ober- schlesische Gebiet sreizugeben. Diese Aufforderung habe den Warakter eines Ultimatums getragen.
Italienische Blätter berichten: Die aufständischen Polen werden sich bis auf die erste Linie zurückziehen, von wo aus bet Vorstoß nach Oberschlesien erfolgt ist. In Erwartung »on Zwischenfällen bei der Rückzugsbewegung hat die Ju- heralliierte Komunsston entsprechende Warnungen erlassen Wtd Vorkehrungen militärischer Art getroffen. Sie ersuchte ben Botschafterrat, die Zahl der interalliierten Truppen zu verdoppelu, gegebenenfalls zu verdreifachen. „Daily News" ntelben, die englische Regierung sei bereit, erneut einige englische Truppeneinheiten sofort nach Oberschlesien zu entsende«. (Eine Warschauer Meldung spricht sogar bereits von der Ankunft eines englischen Regiments.)
Die „Rheinagentur" meldet aus Paris: Die Pariser Blätter sind über den Korkanty aufsenötigten Rückzug entrüstet und bezeichnen ihn als Kapftulatio« vor dem Muckt- Wort Lloyd Georges, bem sich Frankreich ebenso völlig gebeugt habe. Insbesondere die uationalistische Treffe ist wütend und ergeht sich in schärfsten Angriffen gegen Briand, dessen schwächliche Politik sie verurteilt.
Nach Pariser Telegrammen der Straßburger Blätter ist der von Korfauty verlangte Rückzug das Ergebnis eines ant Montag zwischen Briand, Pilsubski, Lloyd George und Graf ^orza gepflogenen Meinungsaustausches. Man hofft, daß «ach vollzogener Räumung der oberschlesischen Gebiete durch die Insurgenten unb nach Wiederherstellung der Ruhe und .Qrdrmng die Entscheidung über Oberschlesien durch den Obersten Rat schnellstens, wahrscheinlich schon am nächsten Sonntag, gefällt wird.
R«lle« für ein ungeteiltes Oberschlefien?
Die Turtuer „Stampa" bringt eine Depesche ihres römi- sche« Mitarbeiters, wonach der italienische Vertreter im Botschafterrat instruiert wird, für die Mchtteilbarkeit Ober- fchlestens und für die Uebernahme der Mobilisierungskosten zum EiMmarsch in das RirhrAvier zu stimmen.
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Und Edith erwiderte den BUck. Wie ein geheimes Einverständnis leuchtete es «yr de» Lugen der beiden.
Herbert von Ramin stotztt. Was dachten diese zwei Frauen? Verheimlichte EdM ihm etwas? Hatte diese merkwürdige Frau währmd der kurzen Zeit, die sie hier im Hause war, auch schon das sonst so vertrauend« junge Geschöpf in ihren Bann gezogen?
„Gnädige Frau," sagte er endlich entschlossen, „ich möchte Sie bitten, mir auch Ihren Namen zu nennend
Edith schien sich eines Versehens z« erinnern.
„Frau Lilian Aldermor«, eine — eine Verwandt« Papas", sagte sie vorstellend.
Der junge Polizeibeamte hatte sich einen Feldzugsplan -«rechtgelegt.
„Aldermore — wirklich Aldermore", sagte er dann wie nachdenkend, „hm, ich kenne Si« nämlich, gnädige Frau — vom Sehen. Sie wohnen in der Inneren Stadt, Marien- gaffe 2. Nicht wahr? Oder Sie haben dort gewohnt? Sie verzeihen — Ihre hervorragende Schönheit, der seltsam südländische Typus fielen mir auf. Ich war frech genug, mich bei der Hausbesorgerin um — um Ihren Namen zu erkundigen. Und tch er fuhr, daß Sie nach Ihre« Papieren Frau Lilian Wilstead heißen.
Er sprach den Wanten absichtlich ganz englisch aus, dabei blickte er Edith forschend an. Aber sie schien die Aehnlichkeit nicht zu erfassen. Wie von einer qualvollen Unruhe getrieben, ging sie ziellos immer hin und her. Frau Lilian entgegnete gelassen:
„Ich heiße auch so. Ich bin aber seit Jahren von meinem Gatten getrennt, und alle meine Verwandten und Bekannten nennen mich nur bei meinem Mädchennamen Aldermore."
„Und wie hieß Ihr Gatte, gnädige Frau?"
Nun schien es ihm doch, als ginge ein Zittern durch ihre Gestalt. Aber sie faßte sich sofort wieder.
„Edith," sagte sie freundlich, „ich hätte gedacht, es wäre heute genug der Aufregungen für dich. Wäre es nach mir gegangen, ich hätte dir die erspart, welche ich dir nun doch bereiten muß. Aber früher oder später müßtest du doch die Wahrhett erfahren. Und wenn ein Vertreter
üchlernei K a g e 61 a 11.
»«,eise«t st Zeile oder deren «am« 1 Mk., Reklame- ittte 3 Mk sämtl. ohne besonderen Zuschla». Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mmbergebühr rinschl. WeruzS, Seine «ewLhr für Platz, «nfnahmezeit und Beleglieftrung. «ein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kssten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 1U0*
73. Ichrg.
Doch eine entscheidende Sitzung am Sonntag?
Wie der „Mati«" meldet, liegt dem am Sonntag z»sam- mentretenden Obersten Rat der Autrag Engtsuds vor, die Eutscheidung i« Oberschlesien zu befchlenuige«, und zwar auf der Grundlage der Zuteilung von «vr zwei Kreise« des Abstimmungsgebietes a« Polen. Der französische Gegenantrag liegt z«rzeit «och im französische« Kabinett.
Ausdehnung der EnkwaffnungsakLo« auf Bnnern.
Das Reichskabmett beschloß die Äusbehuung bet Ent^ waffanngSaftion auf Bayern Dem Reichskommissar für bie Entwaffnung würben Vollmachten für die Sntmaffrumgs- aktio« in Bayer« erteilt.
Das Programm der Äeschsreglerung.
Nach einer Pfingstpause von etwa drei Wochen soll der Reichstag am Dienstag, den 31. Mai,wieder zusammentreten, wenn nicht politische Ereignisse einen früheren Zusammentritt erforderlich machen. Für diesen Fall hatte sich Prässdeut Loebe vorbehalten, den Reichstag schon eher einzuberufen. @8 läßt sich denken, daß man dieser ersten Sitzung mit besonderem Interesse entgegensieht, da doch inzwischen mancherlei geschehen ist, was man am DonnerÄag vor Pfingsten, als man auseinanderging, nicht für möglich gehalten hätte. Zu diesen Ereignisse« gehört besonders die besonnte Red« Lloyd Georges im englischen Unterhaus« «nd bte Vorgänge in Oberschlesie« einschließknh des neuesten Manövers von Korfanty.
Vor allen Dingen ist aber der neue Reichskanzler Dr. Wirth dem Reichstage noch seine Programmrede schuldig, die er, wie wir erfahren, gleich in der ersten Sitzung nach den Psingfiferien zu halten gedenkt. Man kann sich also auf einen großen Sag gefaßt machen, zumal der Reichskanzler im Zusammenhang mit seiner Programmrede auch Mitteilungen über die Art, wie dir deutsch? Regierung sich die Erfüllung der Repara. tigni v e^ÜTt ich tu n g e t ) nlt machen wird. Wie bereits gesagt, arbeitet die Reichsregierung augenblicklich uitenfw au einem großen Reparatioosplcm, und schon die nächsten Sage dürften nähere Angaben über den Inhalt dieses Plane- oder dieser Pläne bringen. Man hat die feste Absicht, die ersten Zahlungsfristen, koste es, was es wolle, innezuhalten, um der Entente einen Beweis mehr z« liefern, daß wir nach wie vor von dem festen Willen beseel! find, unseren Verpflichtungen nachzukommen. Es bleibt nur zu wünschen, daß von feiten der Entente dieses Bestreben am erkannt und uns auch erleichtert wird. Eine solche Erleichterung würde man darin erblicken, daß bis dahin bte ob er schlesische Frage im deutschen Sinne gelöst wäre. Damit würde dann in diesem wichtige» JndustrÄ- gebiet endlich wieder Ruhe und Ordnung ehürtten. Wer» es so weitergeht wie in den letzten vierzehn Tagen, wenn bei sonders die Unsicherheit in der Kohlenerfassung, die imm« mehr um sich greift, nicht endlich -in Ende nimmt, dann nutzt allerdings der beste Wille zur Wiedergutmachung nichts.
d«r Polizei fragt," si« lächelte leise, „dann muß man sie sagen. Also — mein Gatte, von dem ich allerdings seit zweiundzwanzig Jahren getrennt lebte — mein Gatte hieß einst Otto Wilstead; hier in Europa nennt er sich wieder Willstadt. Es ist dein Vater, Edith."
Das junge Mädchen zuckte zusammen wie unter einem Peitschenhieb.
„Mein Dat«r?" stammelte sie fassungslos. Herbett von Ramin war gang nahe an sie heran getreten. Da vergaß sie plötzlich alles, ihr Geheimnis, die Vorsicht, welche sie sonst stets bewahrt hatte. Mit einem Aufstöhnen warf sie sich an feine Sruft
Frau Lilian sah verständnislos von einem der jungen Leute zum andern.
^hr — ihr kennt euch?" fragte sie zagend.
Edith hob den Kopf.
„Ich liebe ihn," stieß sie hervor, „ich — ich lasse nicht von ihm —"
Frau Lilian schien zu wanken. Oder warf nur die Lampe ihre zitternden Lichter hin über sie ? Eine Sekunde später stand sie bereits wieder ruhig und gefaßt da.
„Weiß es Papa?" fragte sie.
Edith nickte.
„Ja. Aber er duldet unsere Liebe nicht. Er wird sie nie, nie dulden — er haßt den Namen Ramin — ich weiß nicht, weshalb, ich — ich —" Sie begann wieder zu stottern. Lilian tam langsam näher.
„Er wird diesen Haß aufgeben," sagte sie leise und bestimmt; „wenn ich ihm zurede. Er wird gefügig werden und wird alles erlauben. Und ich will dafür nichts. Nur daß ihr das ruhen laßt; was vorgegangen ist Ich bin Otto Willstadts erste Frau. Unsere Ehe wurde getrennt. Weshalb? Das ist nur seine und meine Sache. Er hat dann nochmals geheiratet, feine zweite Frau schenkte ihm eine Tochter. Dich, Ediii). Ich selbst hatte nie ein Kind. Weshalb soll nicht sein Kmd nun auch das meine fein ? Nur ruhe» laßtz was ruhen soll —"
(Fortjeßung folgt)