*
to 11$ % 1
8chlkchterner Kreist
«erugSpreiS vorau^Mid-n oiertelj. durch die Post Mk. 19.—, durch unsere Träger Mk, 10.80, bei uns abgehott Mk. *0.—. KrkKeint an Wochentagen nachmittag», Druck u. Verlag ®. Hochmeister, verantwortlich H.-L. Hochmeister, Schlüchtern. Krrnrrst 85. Erfüllungsort mr den gesamten GeschSstS-
verkehr mit der ssirma Schlüchtern.
M 101
Aus der HeiMLt.
—♦ (Die neue Fernsprechgtbührenordvung) Die neue Fernsprechgkbührenordvung ist vom Rsichspostministerium stttig gestellt und dem Kabinett zugeleitet worden. Unter Aushebung der bisherigen Pauschgebühren ist eine Einrich- tungSgebühr vorgesehen, eine Gebühr für die Hergabe und Unterhaltung der Leitungen und Apparate und eine Gebühr von 25. Pfz. für die Bermittlung eines jeden einzelnen Gesprächs. Die Einrichtungsgebühr wird für einen Hauptanschluß 200 Mk., für eine Nebenstelle 100 Mk. betragen. Die Grundgebühr bleibt bei kleineren Netzen bis zu 100 Anschlüssen unter den Selbstkosten. Sir ist gestaffelt in Stufen von je 40 Mark I« Netzen über 1000 Teilnehmer steigern sich die Gebühren um 60 Mk. Die Vermittlungsämter werden mit elektro-magnetischen Zählern ausgerüstet. Für Fehler in der Zahlung werden in Netzen bis 1000 Anschlüsse« 3 Proz., 10 000 Anschlüssen 4 Proz. und darüber 5 Prozent der gezählten Gespräche nicht berechnet. Wen« ein Teilnehmer auf seinen Apparat in abge- hender und ankommender Richtung mehr als 16 000 Gespräche jährlich führt, hat die Postverwaltung das Recht, die Anlage eines zweiten Apparats zu fordern oder im Weigerungsfall den Anschluß zu kündigen. I« allen Verbindungsämtern von 1000 Teilnehmern an wird ein ununterbrochener Dienst eingerichtet eingerichtet. Dafür wird von jedem Anschluß eine Gebühr von 20 Mk. erhoben. Die Gsbühren für Nachtgespräche werden aufgehoben. Der sogenannte Nach- barortsverkehr wird nach den Gebühre« des Fernverkehrs berechnet. Im Fernverkehr wird dafür eine neue Fernzone von 15 Kilometer geschaffen. Im Fernverkehr endlich wird der Tarif für Verbindungen über 100 Kilometer feiner gestaffelt werden.
—* (Erhöhte Beschäftigung Arbeitsloser bei der Post.) Um der zunehmenden Arbeitslosigkeit zu steuern, hat der ReichSpostminister die Ober-PostdireWonen beauftragt, die für das Rechnungsjahr 1921 geplanten höheren Veränderungen an den Telegraphenlinie» mit größter Beschleunigung in Zugriff zu nehmen. In erster Linie komme« hierfür Zr- mentkanäle und die Auslegung von Kabeln in Betracht, weil bei diesen Arbeiten auch ungelernte Arbeiter beschäftigt werden könne«.
—* Die Familienunterstützung an Angehörige vermißter Kriegsteilnehmer wird vom 1. Juli ab nach einer Verfügung des Ministers des Innern eingestellt. Wo jedoch im Einzel- falle die Festsetzung der Hinterbliebeueureate ohne Schuld der Familienmitglieder noch nicht erfolgt ist, kann ab' 1. Juli 1921 Weitergewährung von Familienunterstützung nach b-sonderer Genehmigung des Ministers des Javern erfolgen.
—* (800C stellenlose Lehrer.) Am 15. März 1920 gab « in Preußen in 31 (von 35) Regierungsbezirken 7324 unbeschäftigte SchulamtSbewerber und «bewerberiunen. Seitdem habe» sich diese Verhältnisse noch verschlechtert, sodaß votz aller Zwangspeustouierunge« und starken Abgänge durch
fall ■ Ach
Gegründet im Jahre ISW
unter dem Titel
BeR Se$irt$Bot&
Montag, den 2. Mai 1921 ~
Tod heute noch mehr als 8000 junge Lehrer und Lehrerinnen auf den Tag ihrer Anstellung warten.
Hk. (Für Verwägungen auf den Sahrreigem» Fuhrwerks» wagen) wird ab 1. Mai eine Gebühr von je Mk. 3.— erhoben.
Hk. (Postverkehr nach dem besetzten Gebiet.) Infolge Errichtung der Zollgrenze am Rhein müssen Pakete aus unbesetztem Deutschland nach besetztem Gebiet unter Beibehaltung gelber Paketkarten mit einer weißen Zollinhaltserklärung in deutscher Sprache begleitet sein. Die Annahme und Beförderung von Wert- und Einschreibebriefen ist besonderen Bedingungen nicht unterworfen. Wertkastchen sind nur nach dem Ausland unter den seither gültigen Be- stimmnngen zugelassen.
Hk. Ein- und Ausfuhrverkehr mit dem besetzten Gebiet.) Das Wirtschaftskommitee der Interalliierten Rheinlands- kommisston teilt folgendes mit: „Die besetzten Gebiete werden als ein vom deutschen Reich abgesonderter Wirtschaftskörper betrachtet; es gelte« demzufolge die gleiche« Richt» linim für die Ein- und AuSfuhrbewilligunge« nach dem Auslande wie nach dem unbesetzten Deutschland. Die Ausfuhr ist großzügig zu handhaben mit der Einschränkung, daß die Marktpreise des besetzten Gebietes nicht ungünstig beeinflußt werden; es kau« grundsätzlich alles ausgeführt werden unter Vermeidung einer Erhöhung der Preise in den besetzten Gebiete«. Die Einfuhr soll ebenfalls so großzügig wie möglich bearbeitet werden unter Berücksichtigung der Interessen des besetzten Gebietes; es ist aber nicht zulässig, Waren irgendwelcher Art von der Einfuhr aus- zuschließen bezw. ihrer Einfuhr Beschränkung aufzuerlegen. Postpakete bis zu 5 Kilo bedürfen weder bei Einfuhr noch Ausfuhr einer Bewilligung und zwar über alle Grenzen. Saargebiet—Eupen—Malmedp. Eine Aenderung des bisherigen Verfahrens tritt nicht ei«. Die bisherigen Bewilligungen behalten bis aus Widerruf ihre Gültigkeit. Eine GeLühreurückzahlung für Ächt ausgenutzte Bewilligungen findet nicht statt. BewiA e Anträge werden in Ems ^rstempelch s-eheL^m« -^v..,;;; AMrö^?" M- KoUrs'.« Stempels nach Koblenz, werden von dort wieder «ach Ems und von-Sms den Antragstellern zugeschickt. Verlängerungen noch laufender Bewilligungen werden kostenlos tu Ems erteilt, bedürfen aber des Koblenzer Stempels. Abgelehnte Anträge gehen nach Koblenz."
* Schlüchtern. Ueber die Aufführung des „zerbrochenen Kruges" des Frankfurter Künstlertheaters urteilt die Frankfurter Zeitung u. a.: Prächtige Leistungen der Aufführung des „Biberpelzes" des „Nürnbergisch Ei" des „Strindberg- scheu „Ostern" haben den Ruf der Bühne schnell durch alle deutsche Städte und Städtchen getragen, die von dem Ensemble bereist wurdm. Jetzt ist in einer gleich guten Aufführung ,Der zerbrochene Krug" herausgebracht worden. Er wurde mit so viel Schmiß und guten Einzelleistungen gespielt, daß das Theater auch mit dieser Aufführung überall helle Freude unter den Theatersehnsüchtige« draußen im Lande verbreiten wird. Das Spiel aller war so bewegt
Mferner Tageblatt.
Aszeigeu: H. Zeile oder deren Raum 1 Mk., Reklame, zeil« 3 Mk. sämtl. ohne besonderen Zuschlag Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mb-d-ruebühr einschl. Bezug». Seine Gewähr für Platz, Su^abwezett und Belegliestruntz. Sein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen» kosten Zahlkarle Frankfurt a. M. Nummer 1-4öx
78. Iahrq.
und so trefflich auf den Komödtentou gestimmt, daß der begeisterte Beifall nach dem Fallen des Vorhanges wohl zu verstehen war. — Der Beginn der Aufführung ist auf 8 Uhr angefetzt. Der späte Anfang ermöglicht es jedem, rechtzeitig zu erscheine«. ES ist also zu hoffen, daß dir Unsitte, die pünktlich Erschienenen durch die Zuspätkommenden zu stören, diesmal vermiede» wird. „Der zerbrochen« Krug" wird in einem durchgespielt. Die Saaltüre« werden zu Beginn des Spieles geschlossen. Karlenvorverkauf Montag, den 2. Mai, nachmittags 6 Uhr im Schlößchen.
* Schlüchtern. Folgendes wird uns nachträglich berichtet: Bei der letzten Einquartierung konnte man feststelleu, daß viele Einwohner von Schlüchter» sich weigrrten, Soldaten aufzunehmen. Es ist doch eine Schande, Leuten auf der Straße ein Nachtquartier zuzumntr«. Sind diese Menschen kein Bett mehr wert? Diejenigen Person« sollten fich aber stets zu Herzen nehmen und immrr denken: „Wer hat unser Baterlaud im Weltkriege geschützt"?
* Salmünster, 30. April. Tragisch hätte der erste Jagdtag unseres neuen Jagdpächters, des Herrn Direktors Dr. Köster aus Frankfurt, enden können. Als er am Abend nach der Jagd im Gasthof „Engel" eisgekehrt und ein Abendessen zu sich genommen hatte, veranlaßte er feinen Jagdaufseher, sein Gewehr, aus dem er am Tage geschossen, zu putzen. Als dieser das Gewehr seines Jagdherrn, das bis dahin auf dem Wirtschaftstisch im Gastzimmer gelegen hatte, ergriff und reinige» wollte, entlud sich die Waffe rmd die volle Schrotladung beider LSuf« drang in die innere Seitenwand des Zimmers, das ganz in Rauch gehüllt war. Die 23jährige Tochter des Gastwirts Wsisbeckr: war nur erst 3 Schritte über die Linie der Schußrichtung Hinwegge- schritten. Welch ein Glück! Eine Sekunde längeres Verweilen und sie wäre bestimmt dem Tode geweiht gewesen. Nur langsam erholten sich auch die anwesenden Gäste von dem ausgeftanbenen Schrecken.
* Schlitz. Die auf unserem hochgelegenen Friedhof nach Anqabe eines M5nschklrnt-n2Sng''rs erfoMW Bohrungen «ach Waffer zwecks^ Änlage eines Friedhof^^^eas endeten mit einem völligen Mißerfolg. Die Koste« wr das Unternehmen belaufen stch auf etwa 16 000 Mark.
* Fülda. (Friedhofsdiebstähle.) In letzter Zeit sind auf dem mittleren und alten Friedhof zahlreiche eiserne Grabkreuze gestohlen worden. Die Art und Weise, wie bei den Diebstählen zu Werke gegangen worden ist, läßt darauf schließen, daß mit Fachkeuutnis gearbeitet wurde. Die Täter sind nunmehr ermittelt; eine große Anzahl Kreuz« ist bei einem Riesigen Althäudler gefunden worden.
* Brettenbach a. H. (Die Reue.) Vor einigen Wochen wurden im nahen Oberjoffa dem Landwirt und Gemeinde- rechner Schmidt 800 Mk. am Hellen Tage gestohlen. Vou dem Täter hatte man keine Spar. Nunmehr scheint bei bei dem Sünder die Reue eisgekehrt zu fein, denn man höre und staune: Die Summe lag dieser Tage morgens vor der Haustüre.
»1
Dämon öes Lebens.
Krimmalerzählung von L. O st l a n d.
(Rachdruck berBoten.}
Sie wußte es jetzt noch, wie er sie damals jäh zurück- gestohen hatte in einem ihr völlig rätselhaften Zornes- anfall. Wahrscheinlich hatte ihr schon gestern, als sie die fremde Frau zum erstenmal neben ihrem Vater sah, unklar diese Erinnerung aus der fernen Kinderzeit vor. geschwebt. Nur war sie, im Banne all der sich überstürzenden neuen Ereignisse, ihr nicht zum richttgen Bewußtsein gekommen. Sie hatte nachgerechnet. Es war mindestens siebzehn Jahre her seit jenem Tage, da sie zuerst das schöne Bild entdeckte. Siebzehn lange Jahre, welche sie mit ihrem Vater von Ort zu Ort führten. Also damals schon hatte diese Frau eine Rolle gespielt in Otto Willstadts Dasein, denn er pflegte keine Erinnerung an Menschen, die ihm nicht sehr nahestanden. Und während all dieser Zeit hatte er dies Bild mit sich geführt, hatte e» bewahrt, hatte es verborgen — hatte es gestern wie in einem Lufbäumen gegen die Macht, welche es über ihn ausübte, zerrissen — und hatte es dann doch wieder geküßt. Wer war Lilian Aldermore, unb welche seltsamen Erlebnisse verbanden sie mit dem einsamen, menschenscheuen Mann?
Er war einstweilen umsonst, darüber nachzugrübeln; Edith wuffte nicht einmal, ob sie das Recht ba$u habe, ben Geheimnissen ihres Kater» »achzu-sr-cht.-i. Eines eder wußte sie genas: Zchm drobte eine starte, groß» Ä-e- • fahr. Sie fühlte dies. Und obgleich der Barer stete so verschlossen gewesen, obwohl sie ihn eigentiids kaum recht kannte, hatte er thr doch oft den Beoeis gegeben, daß ” fte_ sehr liebte. Sun, da ein Unboft, desie« Ursprung ihr gänzlich wMiaust war, an iy» tzermizsschleichrn reit«, nun rübite sie störtet als Ion i semais töte .W Hörigkeit zu diesem stillen, «rdünerten M nu.
_ . Seifen wollt, |m ch», mm i|* M^aa, mn * , "*tWlfl| WEN j
Immer wieder in diesen dunklen Nachtstunden hatte sie jedes Wort überdacht, das sie gestern vernommen, i Wen hatte Lilian Aldermore eingeladen? Vor wem empfand ihr Vater eine so ungeheure Abneigung? Es mußte jener Herr von Ramm fein, von welkem die Fremde schon gesprochen hatte, als sie zum erstenmal vor Ediths Augen auftauchte. Herr von Ramin? Wirklich Herberts Onkel? Wiesen nicht auch die Worte, darauf hin, welche die seltsame Frau gestern sprach, von dem Erbe, das an einen Neffen fallen sollte? Und Herberts Onkel war seit langem herzleidend. Herbert selbst hatte es ihr erzählt.
Alle diese Gedanken und Erwägungen zogen burA Ediths Kopf, als sie jetzt in der Herbstfrischen Morgentau durch den Garten schritt und dann auf die Straße hinaus» trat. Die Sonne tämpfte eben noch gegen den Nebelschleier, den der Herbst über die Welt spannte. Manchmal durchbrach sie ihn siegreich. Manchmal aber ver düsterte sich alles ringsum plötzlich, wie große, schwere Schatten lagerte es sich über die Erde. Kühl kam der Wind von Norden. Die großen Bäume in den Garte- standen in ihrem hochroten oder bräunlichen Laubkleid. dort und da blühte noch eine späte blasse Aster, eins fahle Georgine. Edith Willstadt empfand den stumme-; Ausdruck dieser Sommervergänglichkett tief. Auch ant chrer Seele lagerten deatie Schauen; ein Frösteln über lief sie, eine Angst vor dem was sie sommen sublim ohne es zu kennen. Und eine große, tiefe Trauria il ubermannte sie beinahe. Es war ermas so Lähmender in dieser 'schweresftendeii Stille^ in dieser EiasamLeil.
Sie fzEriii wett«, die Straße versengend. Xägili m«Ö?te sie sM langem dürfen Sem« Margenspazierg-'--. -sie ging Je« P«stt«l« entgegen, welch« stete um die* SeuaLe hier raesettanr. Und manchmal auch hatte e* einen Srit ;& ^t, einen Gruß »an Herbert. Eine Ss* d inug t^rtz ära Barer bremste D «iwr zu fürch^-«. Sr bachie »s-t gar sucht Owraa, daß Buche kamnur ?5B.xteR. So tust um Um w* Berbinbuns mit E :
Ja, das waren Herberts ^isbe, feste Schriftzüge. Schon wollte Eöich sich ab^ei-" n, um im Wettergehen zu lesen, was er ihr jchri als der Bote sie mit einer Frage noch festhielt:
„Da ist noch ein Del/, Fraulein, der fall auch in Ihr Haus gehören. Wenigfrens stimmt die Adresse genau. Aber den Namen hab' ich noch nie gehört: Madame Lilian Aldennore —"
Da- junge Mädchen nickte.
„Die Dame wohnt seit gestern bei uns im Gartenhaus."
Sie hatte schon die Hand ausgeftreeft nach dem Briefe. Seltsam l Da war ganz das gleiche bläuliche Slucert, wie Herbert es gebraucht, die gleiche Form, dieselbe Farbe . . .
Der Briefträger bat sie, da er es sehr eilig hatte, den Brief für ihre neue Hausgenossin gleich mirzunehawa. Sie tat es zögernd. Und zum ersten Male las sie nicht mit voller Aufmerksamkeit, was Herbert ihr schrieb. £2 fern ihr allerdings sehr unangenehm und traurig zum Bewußtsein, daß er ihr mitreilte. sein Chef habe ihn für diesen Nachmittag mit einer dienstliche» Angelegenheit b traut, so daß er ganz unmöglich fort könne, ao-r sie war entschieden zerstreut. Und noch eines kam dazu: sie wußre $t recht, was von alldem, das sie mitangefeben und mit* t-ugehöri hatte, sie Herbert mitieilen sollte, und was ihm verschweigen. Ein unklares Gefühl hiell sie zurück, ihm les, was ihren Vater bette- zu sagen. Ane verrat tam j ihr vor ... Da nun heute Herbert um t kommen kennt«, saun sie Seit Frei!lch, boppeti ü'igitßw und ptwimL rbe sie jedes neue Ereicn:s em, "nden, so ganz auf
c in angewiesen, so ohne -eben Hatt... __
Während ne «ach ts grübeitö sielen 19t» »ua r, tba auf den zwe n-n «r« . Es war fast derselbe Seg r:ie der in Hr mih Scheu-, nur Saß ^dre hinten »in t'.rnig liierten, - ; re« sie Hand Des 6t;nta> 4» x, {»£it s- _»• fjA. Die Äuo.rrs w^rer in -et xai ganz
ig^rtjegung folgt)
J