Schlüchlerner J( r e i s B (a t L
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Gegründet ü Jahre 1849 unterem Titel
VeV VSjLVkKdOte.
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"Zeitung für eilige Leser.
- Minifterpräfident Briand wird am Donnerstag sofort noch dem Zusammentritt der Kammer eine Erklärung über das Londoner Abkomme« gehen, an die sich unmittelbar ein« K Diskussion über die m»rl»ege«-e« elf Jmervellationen a«- k schließen werde.
| Wie „Reuter" erfährt, werde« Lloyd George und Briand ! in etwa einer Woche j« Boulogne oder Lympne zusamme«: s treffe«.
s Nach den letzten Nachrichten haben die italienische« Trnp- ' fielt die Städte Rybnik und Pleß geräumt und sich in Rich- k tun« Natibor zurückgezogen.
Die Pfinastfeiertaae haben in Oberschlesie« eine Ver- s schärf««» der Lage infolge der Truppenverschieb«nge« in tat im oberschlefischen Ausruhrgebiet besonders gefährdeten Steifen hervorgerufe«.
Präsident Harding hat eine Proklamation unterzeichnet, inre die für die Kohlengebiete von West-Virginia mrd Itattutfi) das Standrecht verhängt wird. Es ist dort anläßlich eiue§ Ausstandes zu blutige« Znsamme«stößen ge- ' komme«.
Wer wird Simons AaKfolger?
Die Ergänzung des gegenwärtig noch unvollständigen ! Reichskabinetts wird überall in politischen Kreisen lebhaft er- Mrtert. Nach Rücksprache mit besonders gut unterrichteien Persönlichkeiten sind wir in der Lage, die verschiedenen Möglichkeiten, die noch offenen Stellen zu besetzen, folgender- zMaßen zu beantworten: Dr. Wirth selbst ist der Ueberzeugung, daß dem Zustande möglichst bald ein Ende gekracht werden muß, daß er persönlich als Reichskanzler auch - die Geschäfte des Ministers des Auswärtigen verwaltet. Die Mlle der Aufgaben ist so ungeheuer, daß es keiner Persönlich- stit möglich ist, die Arbeit auch nur annährend zu bewältigen. Das die in Frage kommenden Kandidaten anlangt, so sieht es augenblicklich sehr übel aus. Nach der Ablehnuna des Generaldirektors C u n o steht zurzeit noch der
Staatssekretär Bergmann
rrster aus der Liste, oer aber auch eine starke Gegnerst^aßt auMweifen hat. Es ist bemerkenswert, daß die Demokraten eine geradezu fieberhafte Tätigkeit.entwickeln, den
Grafen Bernstorff
dorzuschieben, damit er Nachfolger von Dr. Simons wird. — wegen diesen Versuch kann nicht rechtzeitig und energisch genug Stellung genommen werden. Graf Bernstorffs ganze Amts-
n& §""? Unzulänglichkeit in der Beurteilung weltpoli- mcher Fragen und seine einseitige Eingeschworenheit auf Demokratie lassen ihn für die Aufgaben des Außenministers würg unmöglich erscheinen. Da die Entscheidung über die Besetzung des Postens bald nach Pfingsten vor sich gehen soll, rst es für die Kreise, die einer Kandidatur Graf Bernstorffs mtgegenstehen, die allerhöchste Zeit, Herrn Wirth zur Kennt-
ru bringen, daß er einen schweren Fehlgriff tun würde, denn tt sich diesen Mitarbeiter erwählte.
Wie wir ferner erfahren, ergab die letzte Zeit mit ihren »rotzen politischen Ereignissen im vollen Umfange Die Unzu- «"HMeit der Organisation des Auswärtigen Amtes. Selbst Präsident Ebert hat sich dieser Einsicht nicht verschließen
Mittwoch, dm L Mai 1921
ronnen und sich in vem Snx geäußert, daß eine Reform an Haupt und Gliedern unuminglich notwendig erscheint. Es ist der Plan aufgetaucht, inen bewährten Fachmann und Staatssekretär mit der stuordnung innerhalb des Auswärtigen Amtes zu betraue: Hier wird in erster Linie der Name eines zuverlässigen ib energischen Diplomaten genannt, nämlich des
Gefönten Rosen,
ber zurzeit auf dem Posten i Haag weilt. Wir würden es in jeder Hinsicht begrüßen, wm es Herrn Rosen, der auf eine lange verdienstvolle Tätigkeiiunü reiche Erfahrung zurückblicken kann, beschieden seinwurde, das dornenvolle Werk mit harter Hand in Angriff u nehmen. Allerdings ist Herr Rosen wohl nur dann in der age, den Posten zu übernehmen, wenn der Außenminister eir Parlamentarier würde, desten rechte Hand er bilden müßte. Ein Arbeiten unter Persönlichkeiten wie Graf Bernstorff ner Bergmann kann man dem bewährten Diplomaten natürch nicht zumuten, da er b * |um Handlanger herabsinken pißte und kaum die Beweg: freiheit hätte, um ernstlich imAuswärtiaen Amte aüsr-; zu können.
Wenn man bedenkt, daß sr Kreis der für den Minister des Auswärtigen bis jetzt ist Betracht kommenden Männer so überaus klein ist und daruner Namen von bewährtem Ansehen nicht vorhanden sind, so egreift man nicht, warum man nicht den Gesandten Rosen zm Minister des Auswärtigen macht. Allerdings begegnet ian hier Widerständen seitens ber Demokraten. Es ist wirktH an der Zeit, daß die einzel- »eil Parteien mit ihren klein chen Mäkeleien und Bedenken aufhören und den höheren G ichttpunkt der Fähigkeit aus- Waggebend sein lassen. Was die beiden anderen noch freien Ministerposten und den eintet 6er Deutschen Volkspartei in die Regierung anbelangt, so hat sich dir Lage in Den letzten 24 Stunden noch mehr zMngiMn dieses Planes rerändert. Wie wir bereits urittetten tonrien, verhalten sich dir Sozial- deinokraten der Deutschen VoIsPastei gegenüber vollständig ablehnend, so daß eine
M Minister des Auswärtigen
ichttpunkt der Fähigkeit aus-
Verbreiterung der Koalition vor der Hand nicht zu erwarten ist _ Jn>E'"-hin Zehen. W V-eh--^LU-/ren weiter unt>_hn wir 6® ja bereits gewöhnt sind, daß Wiennimsse tote , niemals" oder „unmöglich" im Laus kürzesir Frist begraben würden, so ist vielleicht das letzte Wort in,dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen.
Erfreuliche Erledigung einer deutschen de r weide.
___Der „New Nork Herold" melket, Deutschland habe beim Gdaatsdeperrtenrent Beschwerde amen eine Anzahl ameri- Larrischer Getreidehandelsfirmen ah oben wegen minderwer- tiger Lieferungen. Die Beschwerde sei vom Staatsdeparte- .«cst an die Produktenbörse weidrgegeben worden. Darauf- Hm hätten die Firmen Ersatz leleistet und das Staats- KeparteureRt habe sich für befriedtzt erklärt. Die Produkten- Hörse sei jedoch weiter gegangen und habe die Ausschließung Halsender Firmen beschlossen: dr Erie Company auf eine Zeit, die im Belieben der Bö-rserbehörde stehe, der Breinard Commiffion Company auf vier Jahre, der Armour Graiq Company auf drei Mouche und tem Lewis Proctor auf drei Monate.
73. Aayrg-
Das Wohnrecht des Landarbelters.
Von zuständiger Seite wird geschrieben: Die im Verfolg des Reichsgesetzes über die vorläufige Förderung des Wohnungsbaues von ber Regierung erlassene Bestimmung, daß zu Wohnungen, die landwirtschaftliche Arbeitgeber sich für die in ihrem landwirtschaftlichen Betriebe Beschäftigten errichten (landwirtschaftliche Werkwohnungeu), nach näherer Bestimmung der obersten Landesbchörde Beihilfen gewährt werden können, unter der Voraussetzung, daß der Mietdertrug in keine rechtliche Abhängigkeit vom Arbeits- vertrage gebracht wird, hat in landwirtschaftlichen Kreisen Bedenken nach der Richtung hin hervorgerufen, daß diese Vorschrift allzu einengend wirke und mit den Interessen der laudwirtschaftlichen Arbeitgeber nicht vereinbar sei.
Es wird die Erläuterung von Nutzen sein, daß der Vorschrift genügt wird durch zwei besondere Verträge, welche sichern, daß die Beendigung des Dienfivertrages nicht ohne weiteres auch sofort die Beendigung des MietvertrageS her- beiführt. Es darf also z. B. in dem Miewertrag nicht die Klausel enthalten sein, daß dem Arbeitnehmer nur so lange ein Wohnrecht zusteht, als er sich in einem Arbeitsverhältnis zum Vermieter befindet, bezw. daß er mit Beendigung des Arbeitsverhältniffes unter allen Umständen zur Räumung der Wohnung verpflichtet ist, gleichgültig, aus welchen Gründen das Arbeitsverhältnis enden mag. Gegen ein nach biefer Richtung gesteigertes Abhängigkeitsverhältnis des Arbeitnehmers vom Arbeitgeber sprechen — insbesondere unter Berücksichtigung der heutigen Wohnungsknappheit — gewichtige sozialpolitische Bedenken. Dagegen ist ei zulässig, daß nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses daS Mietverhältnis zum nächsten gesetzlichen oder vertraglichen Termin gekündigt wird, oder daß eine solche Kündigung erfolgt, wenn die Be- Mdigung des Dienstverhältnisses vorauszusche« ist.
Wird der Dienstvertrag von vvrnherrin für eine bestimmte Zeit abgeschlossen, so darf auch die Beendigung bei Mietver- Hältnisses zu demselben Zettpunkt v«l vornherein vereinbart jtoerben. Die Freimachung der Wohnung vollzieht sich dann in allen Fällen nach den allgemein geltenden Vorschriften, -gegebenenfalls unter Mk
amteL. In jedem einzelnen Falle wird" der Mieter ferner verpflichtet werden können, bei Bedürfnis einen im selben Werke angestellten Arbeitnehmer nach Maßgabe der vorhandener; Räuvrüchreit ali Untermieter autinnebmen.
Eine Millionenspende Knbas für die deutschen Kinder«
Eine in der Republik Kuba, insbesondere in Habana, oer, anstaltete Sammlung zur Linderung der Not der deutschen Kinder hat einen Betrag von mehr als einer Million MarL ergeben. Ein Teilbetrag von 50 000 Mark ist dem Wuniche der Spender gemäß zugunsten deutsch-österreichischer Kinder verwandt worden. Den gesamten Restbetrag hat die Deutsche Kinderhilfe, Bolkssammlung für das notleidende Kind, erhalten. Bei einer Gesanrtbevölkerung von nur etwa 2VI Millionen, darunter ungefähr 300 Deutschen, hat das uns noch bis vor kurzem feindliche Knba mit dieser Spende von dem Wiedererstarken der Gefühle der Menschlichkeit und von seiner Teilnahme an dem harten Geschick Deutschlands ick einer Weise Zeugnis abgelegt, die im ganzen deutschen Volke lebhaften Widerhall finden wird.
Dämon Kos Lebens.
Kriminalerzählung von A. Ostland.
^ Wachdruck Verbote»)
.. Edith stand draußen auf der Veranda und spähte scharf aus. Von hier aus konnte man nichts sehen von Olians Häuschen. Man sah da nach einem anderen Teil oes alten Gartens. Hier gab es dichte, immergrüne Hecken und wucherndes Kaktusgebüsch. Hoch und gespenstisch ragten ein paar alte Nadelbäume aus dem dichten Unter« in d'e dunkle Lust. Ihre Konturen zeichneten Nch deutlich ab gegen die am Firmament wild dahin- liegenden grauen Wolkenmassen.
Der Wind, welcher sich jetzt plötzlich wütender, macht- voller erhob, bog die schlanken Stämme mit eisernem Griff 6b^neinander. Dann krachte da und dort ein dürres ^estchen, ein Zweig knickte zusammen. Aber außer diesen ettmmen der Natur vernahm des Mädcheas Ohr nichts. Alles war still ringsum.
. Edith wandte sich entschlossen zurück. Sie trat wieder n das Speisezimmer, faßte die Türflügel und befestigte He ordentlich. Dann stand sie eine Sekunde lang und vora-te wieder hinaus in das Gebraus« dieses Herbststurmes und hinein in das Schweigen dieses Hauses. Ihr Herz nopfte in lauten, beinahe schmerzhaften Schlägen. Doch sie uberwanb die Schwäche, die sich ihrer zu bemächtigen orohte. Handeln mußte sie. Und das sofort! Aber was S was tonnte sie eigentlich beginnen ? Vorsichtig WUd) sie gegen das Zimmer ihres Vaters zu. Erst jetzt am ihr der Gedanke, daß ja nicht nur jemand diesen ^Eg hatte wählen können zum Hinausgchen aus dem k°"^ nicht einer da hereiNgekomme» sein? preckich, die Tur war versperrt gewesen. Aber es war so leicht, alle diese Türen zu öffnen...
Ein jäher Schreck übermannte sie beinahe. Wenn die« eiitere der Fall war, dann mußte dem Vater was ge- ^^ etwas SAecklichw, Unausdenkbares. Denn rührte sich doch nichts...
Ihre Knie zitterten, als sie weiterschlich. Da sie die Schwelle zu des Vaters Zimmer erreicht hatte, atmete sie auf, denn ein einziger Blick lchrte sie erkennen, daß hier nichts Besonderes vorgeganxen war. Die Studierlampe auf dem Tisch brannte und varf ihr ruhiges, Helles Licht durch den sehr einfach «ing.'richteten Raum. Niemand war da. Nur die Flamme klisterte leise, und das Pendel der uralten Uhr schlug mit regelmäßigem dumpfen Klänge an die Seitenwände des Holzdstens. Nichts Außergewöhnliches war zu sehen.
Auf dem Schreibttsche laz, halb unter ein rotes Löschblatt geschoben, ein Vriefblalt. Es leuchtete blüulichweiß von der spiegelnden dunkle» Holzfläche zu dem Mädchen hinüber, dessen Augen noch immer mit scheuem Blick von einer Ecke des Raumes nacs der anderen flogen. Sie erkannte sofort das Papier. Es war ja dasselbe, welches Herbert benutzte. Und auch die Sckristzüge, welche steil und etwas unsicher waren. Sie selbst hatte diesen Brief heute früh dem Boten aEntnommen. Er mußte Lilian aus der Tasche gefallen sein während des Frühstücks. Und der Vater hatte ihn sofort bemerkt und dann, während sie selbst mit der fremden Frau auf dem Gärig« sprach, au sich genommen.
Ohne sich Rechenschaft zu geben über das, was sie tat, langte sie nach dem weißen Briefblatt. Ihr Blick glitt darüber hin. Aber ehe sie noch den Sinn der Worte recht erfaßt hatte, traf ein Ton an ihr Ohr, den sie in diesem Hause und um diese Stunde noch nie vernommen hatte.
An der alten, sehr verrosteten Klingel, die neben dem großen Hoseinfahrtstor hing, riß jemand zweimal so heftig, daß der schrille Ton da» ganze Haus erfüllte und drinnen nachzitterte.
Das Tor war unweit des kleinen Türchens, das Lilians Gast passiert hatte. Niemand, der in diesem Hause aus- und eingegangen war, hatte diese beiden Tore je benützt. Es war bekannt, daß dort nicht geöffnet wurde, sondern nur oorne bei dem Gittettürchen, welches nach der Straße führte. Und dennoch schrillte nun — um fast elf Uhr nachts — die alte Block« Lau^ wie um Hilfe schreiend, durch da» große Schweige».
Edith Willstadt hatte keine Zeit, über irgend etwas nachzudenken. Sie flog schon die Stiege hinunter schloß mit zitternden Fingern die Hausiüre auf, und lies nun durch den finsteren Garten. Das Tor war immerhin ziemlich weit vom 5)ause enfernt. Und die Glocke klang wieder und wieder. Noch schriller, noch angstvoller . . .
„Wer ist da?" schrie Edith, nach Atem ringend. Sie riß schon die mächtige alte Eisenstange herab, die, an einer Kette hängend, einen Teil des Verschlusses bildete.
„Ich bin es l" klang von draußen, halb verweht durch den Sturm, eine Stimme, die sie kannte — o so gut kannte — „Ich, Herbert von Ramin! Mache auf, Edith, so rasch du kannst —"
Sie hörte schon nicht mehr. Mit aller Gemalt stemmte sie sich gegen den verrosteten Riegel. Einen Moment später riß sie das Tor weit auf.
Aber mit einem Aufschrei fuhr sie zurück.
Herbert von Ramin stand allerdings vor dem Tore, doch seine Arme umschlossen einen Mann, den er mit aller Anstrengung mehr trug als führte. Und dieser Mann, das war ihr Vater. Sein Antlitz.war afchsahl, die klugen geschlossen. Das Haupt lag wie in SoDesmatiigfeit an Herberts Schulter. Hinter den beiden wurde Pluto sichtbar. Sein langes weißgelbliches Fell glänzte hellauf durch die Finsternis.
Ehe das Mädchen noch einen Laut hervorbrachte, zog Herbert von Ramin den halb Bewußtlosen hinein in den Garten. Der Atem des jungen Mannes ging schwer. Man sah es, er hatte alle seine Kräfte zusainmennepmen müssen, um bis hierher zu gelangen.
„Edith — rasch — schließe das Tor — und dann saße hier an!" sagte er keuchend. „Hast du irgend jemanden daheim? Es muß sofort ein Arzt geholt werden.
Edith hatte alles Entsetzen nieder-gezwungen.
„Es ist die Magd da," sagte sie. wahrend sie schon den Vater unter den zweiten Arm faßte, „ich wüi sie dann wecken, oder ich laufe selbst."
„Nein, keinen Arzt!"
(Fortsetzung folgt)