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Zchlkchlerner Kreis Rl a 11.

»eiuasNreiS vorauSzahlbar oiertelj, durch die Post Mk. 12., durch unsere Träger Mk, 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10,. Grschet«t an Wochentagen nachmittags Druck u, Berlag C Hohmeister, verantwortlich 6.»$. Hohmetster, Schlächtern. Fernruf 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts- ___________verkehr mit der Firma Schlüchtern. __

unter dem Titel

Anzeigenr tt Zeile oder dercu^Naum 1 Nk., Strklor-e^ zeist 3 Mk fämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei gen kein Schadenersatz oder Minderaedühr 1$. Keine Aewähr für Platz, Autnanmezrit

zeit- 3 Mk. iämtl. ohne brsor

Betriebsstörungen kein Schadeneria,. ....

einschl. BezugS. Keine AewLhr für Platz, Autna-amczeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen ^««ichen- kosten, Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer iwn

Montag, den 25. April 1981

73. Aayrg.

Aus der Heimat.

* (Der Eisenbahnverkehr am HimmelfahrtStage.) Zur Behebung von Zweifeln sei darauf Hingewiese», daß am Himmelfahrtstage, den 5. Mai, der Personenzugverkehr auf den Eisenbahnen im allgemeine» wie an Sonntagen dmchgeführt wird.

* (Ja welchen Monaten werden die meisten Kinder geboren?) Das statistische Jahrbuch des preußischen Staates bringt eine sehr interessante Zusammenstellung der Kinder­geburten in den Jahren 1906 1917 nach Monaten geordnet. Da zeigt sich nun, welch gewaltigen Unterschied die einzelnen Monate aufweisen. Dieser Unterschied beträgt zwischen den kinderreichste« Monaten und dem kinderämsten, dem November bis zu 40'/,. Die ersten fünf Monate des Jahres find die kinderreichsten, dann kommt der September. Ihm schließen sich die Monate Juni, Juli und August an. Die Monate Oktober, November und Dezember find kinder- arme Monate, darunter der November der ärmste. Auffallend ist, daß die Reihenfolge bei den Knabengeburten eine andere ist, als bei den Mädchengeburten. Für beide Geschlechter zusammen ergibt sich nachstehende Reihenfolge: März, Januar, Mai, April, Februar, September, Juni. Juli, August, Dezember, Oktober, November, für die Knaben- geburten aber: Januar, März, Mai, April, Februar, Sep­tember, Juni, Juli, August, Dezember, Oktober, November und für die Mädchengeburten: März, Januar, Mai, Februar, April, September, Juni, Juli, August, Dezember, Oktober, November. Dies« Reihenfolgen gelten für den Durchschnitt des preußischen Staates. Für die einzelnen LaudeStrile wurden wieder andere Reihenfolgen ermittelt. Nur der November bleibt ständig an letzter Stelle. Für die Provinz Heffen-Raffau wurden qls Reihenfolgen ermittelt: Knaden: Januar, März, &&:i^ ^ ^r". Sentember, JaA, Juni, Dezember, August, Oktober, November. Mädchen: März, Januar, "Februar- Mai, September, Juni, April, Juli, August, Dezember, Oktober, November.

* In der letzten Zeit find an amtliche Stellen von den verschiedenen Seiten Mitteilungen gelangt, wonach jungen Leuten unter der Vorspiegelung, es solle ihnen im franzö- fischen Wiederaufbaugebiet lohnende Arbeit verschafft werden, in die Fremdenlegion verschleppt worden find. Gs kann nicht dringlich genug davor gewarnt werden, solchen Ein­flüsterungen Gehör zu schenken. Inder Frage der unmittelbaren Beteiligung deutscher Arbeit:« am Wiederaufbau der zer­störten Gebiete hat sich die franzöfische Regierung bisher bekanntlich ablehnend verhalten. Es ist daher auch bis jetzt der Einrichtung amtlicher Arbeitsnachweise für diesen Wieder­aufbau nicht näher getreten worden. Sollten deutsche Arbeiter wirklich schon jetzt in das Wiederaufbaugebiet aus- gewandert sein und dort Beschäftigung gefunden haben, so kann es stch nur um Einzelfälle handeln.

Im Fernsprechverkehr zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei treten am 1. Mai neue Gebührensätze in

sassBSff' , .. . -».. .......--..

Dämm des Lebens.

Lriminalsrzühlung von A. Ostland.

1 1 (Nachdruck verboten.)

Daß sie heimkehren mußte, das sah er ein. Sie war minderjährig, und ihr Vater hatte ein Recht, ihr zu ge­bieten, bei ihm zu bleiben, solange man ihm nicht Nach­weisen konnte, daß der Aufenthalt in seinem Hause für das junge Mädchen eine ernste Gefahr bedeute. Und wie sollte man ihm dies nachweisen? Es blieb nichts anderes übrig, als vorsichtig zu sein. . .

Herbert von Ramin sah forschend in Ediths liebliches Gesicht. Darinnen stand neben aller Weichheit doch auch ein Zug von Festigkeit und Tapferkeit. Ueberdies besaß sie einen klaren, scharfen Verstand. Das waren gute Bundesgenossen. Aber trotz allem war ihm bitter weh ums Herz, als er ihr nun selbst zuredete, heimzukehren damit ihre Abwesenheit nicht auffalle. Er bat sie noch^ den geladenen Revolver, mit dem ihr Vater sie hatte gut umgehen gelehrt, neben ihr Bett zu legen und die Türe sehr gut zu verschließen. Dann zog er sie noch einmal stürmisch an sich.

Lebe wohl, mein Lieb! Hatte dich tapfer! Und morgen, wenn ich irgend kann, komme ich wieder bis zur Säule. Sei vorsichtig und klug, Edith! Und wenn dir irgend etwas auffällt, dann schicke mir Botschaft! Aber nicht zum Onkel, der bestimmt in irgendeiner Beziehung steht zu dieser Fremden, sondern in mein Bureau."

Er ließ sie so schwer fort heute. Und sie ging so un. gern. Immer wieder und wieder kehrte sie noch einmal zurück zu ihm; endlich aber riß sie sich doch los. Noch ein letzter Kuß dann ging sie langsam den schmalen Weg, welcher rund um den Garten herumführte bis zum vorderen Tore, dahin. Er blickte ihr nach, wie sie all­mählich verschwand in der Dunkelheit. Dann wartete er noch, bis er das fdiarfe Zufällen des Türchens hörte.

Edith Willstadt war daheim.

Daheim?

Kraft. Ueber die Höhe der G bührr« geben die Fern- spreKanstaltc» auf Verlangen Auskunft.

Hk. Die Diensträume der Handelskammer werden aus Anlaß ihres 50 jährige» Jubiläums am 26. und 27. d. Mis. für den Verkehr des Publikums geschlossen sein.

* (Fliegende Kolonnen der Bahnpolizei.) Auf Ver­anlassung der Regierung werden jetzt bei allen Etsenbah»- direktionen fliegende Kolonnen der Bahnpolizei in Zivil gebildet, die nicht nur die Bahnhöfe überwachen, sondern ihre Tätigkeit, die sich hauptsächlich gegen Schmuggel, Dirbstahl und Sabotage richtet, auch auf die nähere Umgebung der Bahn­körper und Strecken aus. chuen sollen. Zu diesem Zweck sind sie mit Fahrrädern ausgerüstet um schnell eine Verfolgung aufnehmen zu könne». Außer mit Schußwaffen sind sie auch mit Polizei-Gummiknüppel» versehe«.

* (Fahrpreisermäßigung für Kriegsbeschädigte in Heilan­stalten) Mit sofortiger Gültigkeit werden auf den deutschen R-ichseisenbahnr» Kriegsbeschädigte, die sich noch in ehemals militärischen Heil- und Kuranstalten besindM. bei den von ihnen aus eigenen Mitteln bestrittenen Urlaubsreisen in der 3. Wagenklasse der Eil- und Personmzüge zum halben Fahr­preis 4. Klasse befördert. Bei Reises auf Entfernungen von mindestens 150 Klm. könne» auch Schnellzüge gegen Zahlung des Zuschlags benutzt werde«. Die Fahrpreisermäßigung wird gegen Vorlage eines Ausweises der Kuranstalt nach vorgeschriebenem Muster und eines Personalausweises mit Lichtbild gewährt.

* (Sorgt für HanZbriefkasiM.) Die Dauer der Brief- bestellungen wird dadurch sehr ungünstig beeinflußt, daß die bestellenden Boten vor den Wohnungstüren der Empfänger warten müssen, bis ihnen auf ihr Klingelzeichen geöffnet wird und ihnen die Briefe, Zeitungen usw. abgruommen werden. Diese Wartezeiten, im einzelnen nur gering, machen in ihrer Gesamtheit bei jeder Be rellung einen nennenswerten Z^,^^ «M- dM! »Ächt Mr4 Briefkasten oder Briefein­würfe abgeholfen Werden kann, See ir; Mehrstöckig." Häuse-n tunlichst an oder im Hauseingana und sonst an der Wohnungstür anznbrinZeu sind. Ein besonderer Vorteil der Einrichtung besteht noch darin, daß die Sendungen in verschließbare, Unberufenen uicht zugängige Behältnisse eingegelegt werden und daß die Möglichkeit geschaffen ist, die Sendungen auch in Fällen der Abwesenheit zu erhalte».

* Schlüchtern. Im amü. Teil der heutigen Nummer veröffentlicht das Finanzamt eine Bekanntmachung Bett. Erhebung der Einkommensteuer durch Abzug vom Arbeits­lohn für das Rechnungsjahr 1921, worauf wir die Herren Arbeitgeber und Arbeitnehmer besonders aufmerksam machen.

* Schlüchtern (Sport). Das Ergebnis des ausze- tragenen Spieles der 1. Mannschaft 1910 gegen 1. Mann­schaft N-nhof am gestrigen Ssuntag ist 3:2.

* Sterbfritz. Durch das Stilliegen der hiesigen Werke herrscht auch in unserem Ort große Arbeitslosigkeit, hier haben sich 33, im benachbarten Weiperz 13 Mann arbeits­los gemeldet. Warum sorgt man nicht für Arbeit? die

Er warf noch einen finstern Blick auf das Haus, welches so unnahbar dalag inmitten des verwilderten Gartens. Kein Laut drang jetzt heraus; nur ein paar beleuchtete Fenster zeigten an, daß dieses Gebäude be­wohnt fei. Noch eine ganze Weile wartete Herbert von Ramin. Immer hoffte er, einen Schimmer ihrer lieblichen Gestalt zu erhäschen, noch einen Ton ihrer Stimme zu vernehmen. Aber es zeigte sich nichts, und die Stille schien immer lastender zu werden. Da wandte er endlich seine Schritte der Stadt zu, aber je weiter die Entfernung wurde zwischen ihm und dem einsamen Haus, das fein Liebstes barg, desto schwerer ward ihm ums Herz, desto ; banger und dunkler erschien ihm das Leben.--

Edith Willstadt hatte das Haus betreten und ging zuerst geradeswegs auf ihr Zimnrer. Dieses war von einem der langen, stets finsteren Korridore aus zu be­treten. Es war ein großer, sehr heller Raum, in dem sich das junge Mädchen alles Mögliche zujammengettagen hatte, um ihm den Anstrich einer gewissen Wohnlichkeit zu geben; da standennoch aus dem Besitze des früheren Hauseigentümers stammend alte, schöne Mahagoni­möbel an den Wänden; da hing in goldenem Rahnren das Bild einer sehr lieblichen jungen Frau, Ediths früh , verstorbener Mutter, da hingen Bilder seltsam schöner tropischer Landschaften. Hauptmann Willstadt hatte schon vor fünfundzwanzig Jahren den Militärdienst in Oester­reich quittiert und war dann als Fabrikdirektor in Mexiko tätig gewesen. In späteren Jahren hatte er dann Ediths Mutter, eine Deutsche, geheiratet und war dann, nach dem frühen Tode seiner Frau, nach der alten Heimat zurück­gekehrt. Edith hatte keine Ahnung, ob ihr Vater ein Ver­mögen besaß oder nicht. Da er aber in anständigen bürger­lichen Verhältnissen lebte, war dies wohl anzunehmen.

Von feinem Aufenthalt im fernen Westen sprach er nie, und Edith selbst hatte nur mehr eine dunkle Er­innerung an die üppige Schönheit des Landes, in dem sie geboten war. Als kleines Kind war sie mit ihrem Vater nach Europa zurückgekehrt. Sie hatten dann sehr oft ihren Wohnsitz geändert.

Meist war die» HM plötzlich und unerwartet ge»

Straße Sterbskitz Neuengronau ist immer noch nicht aus gebaut; hier könnten viele Leute beschäftigt werden. Auch wäre es sehr wünschenswert, wenn die Gummiwerke ihre» Betrieb bald eröffnen würde«. In Aussicht gestellt^«« die Eröffnung schon zum 15. März.__________

Der Sport und die neue LußbMrWuer.

In hen letzten Tag- n ist der Wortlaut des neuen Gesetz«' entwürfet über die Erhebung der Lustbartettssterker» be-, sannt geworden. Er soll schon in Kürze dem ReichSrat i«r Beschlußfassung vorgelegt werden. Bei diesem vo« Regiv- rungsrat Dr. Lcartuu ausgearbeiteten Entwurf haudett es sich um Normativbestimmungen, die in ihrer Härte u»H Schonungslosigkeit den früheren Entwurf wett übertrefft« und alle Hoffnung zerstören, die sportliche,! Beransrattunge« einet besonderen steuerlichen Behandlung nicht unterworsen zu sehen. Im Gegenteil, man hat diese den Variete-, ZirkuS- und Tingeltangelvorstellungen gleichgestellt. Sportliche Ver­anstaltungen bleiben nur dann steuerfrei, sofern sie ohne Eintrittskarten und ohne sonstigen Ausweis zugänglich sind.

Andererseits besagt der § 18, welcher von der Pansch­st euer handelt, daß diese nach dem Flüchenraum berechnet wird. Sie erhöht sich nach Maßgabe des für die Veranstal­tung verwendeten Flächenraumes, und durch diese Art der Berechnung läßt sich leicht erraten, daß gerade die sportlichen Veranstaltungen am höchste» besteuert werde«, weil bei ihnen die Veriveudung eines großen Flächenraumes Vor­aussetzung ist. Sowohl im Freien wie auch in geschlossene« Räume«. Die grüße deS Ramues wird fest gest Ei nach dem Flächeninhalt der für die Vorführung und die Zuschauer bestimmten Räume einfchlietzlich der Ränge, Logen, Gale­rien, Wandelgänge und ErfrischungSräume. Findet die Ver­anstaltung ganz oder teilweise im Freien statt, so si«d von den im Freien gelegenen Flächen nur die für die Vorfüh­rung und die Zufchauer bestimmten Flächen anzurechnen.

Der § 11 besagt zwar, daß die Berechnung der Raunr- flächen anders vorgeschrieben werden kann; auch kann für bestimmte Veranstaltungen die Zahl der zugelaffene« Plätze oder ei« anderer Maßstab zu Grunde gelegt werden. Ob es bei der Häufigkeit sportlicher Veranstaltungen möglich sein wird, jedesmal rechtzeitig und mit Ersolg eine andere Beiechnungsart zn erwirke«, bleibt sehr zweifelhaft.

-Habe« die Teilnehmer an der Veranstaltung ein Entgelt zu zahlen, sind aber Eintri^rsLarien MM ausgegeben, oder ist das Eintrittsgeld nicht höher als 25 Pfg., so sann v«^ Steuer mit 15 vom Hundert der gesamte» Roheiunahm« festgesetzt werden. (§ 15). Da hier selten eine dieser beide« Voraussetzunge» zutrifft, so kommt diese Ausnahnrebestiw' mung kaum je zur Anwendung.

Von großer Tragweite ist schließlich die Bestiumtung des § 3, wonach bei sportlichen Veranstaltungen alle Anwesen- iben als Teilnehmer zu gelten haben, mit Ausnahme jener Personen, die sich selber sportlich mit betätigen. Der gleiche Paragraph besagt nämlich, daß die Pauschsteuer neben der Kartensteuer erhoben wird, wen» auch nur einem Teil bet -Teilnehmer keine Ausweise verabfolgt werben. Sportliche Veranstaltungen werben doch zumeist von Sportvereinen arrangiert und es ist nicht zulässig, die Mitglieder des Ver­eins steuerpflichtig zu mache«.

Hoffentlich gelingt es den vereinte« Bemühungen der Deutschen Reichsausschufses und der LeibesüLungen treibe»- jben Verbände noch rechtzeitig, dem Ent«>urf alle jene gärten zu nehmen, welche geeignet sind, durch eine derart unerhörte Belastung sportlicher gemeinnütziger Veranstaltungen die deutsche VolkSgesundheit aufs fchwerfte zu schädigen.

| fchehen, und niemals hatte der Vater sich feiner Tochter gegenüber ausgesprochen über die Veranlassungen, die ihn zwangen, ein so unstetes Wanderleben zu führen. Nun aber waren sie schon seit fünf Jahren hier in diesem Hause. Edith hatte angenommen, daß sie da bleiben würden. Die Umgebung, die vollständige Abgeschlossenheit entprach doch vollkommen dem immer verschlossener wer* denden Wesen ihres Vaters. Seltsam, daß sie heute, zum erstenmal feit langem, deutlich die Empfindung hatte: atich hier wird meines Bleibens nicht mehr lange feint Auch dieses einsame Haus wird für mich nicht zur dauern­den Heimstatt werden! War daran die fremde Frau schuld? Nahm schon die Gegenwart dieses seltsamen Wesens ihr den Rest von Heimatsgefühl, den sie noch besaß?

In tiefes Sinnen verloren stand Edith am Fenster und sah hinaus, hin über die braune Erdfläche, die sich nun endlos in die halbe Dunkelheit hineinzudebnen schien. Da klopfte jemand an ihrer Sure, welche sie, treu Heroerts Gebot, hinter sich zugeschlossen hatte. Ehe sie öffnete, fragte sie Haiblautz wer draußen sei.

Die Stimme ihres Vaters antwortete ihr im Flüstertöne.

Da öffnete sie, und rasch, als fei er froh, hereinzu» kommen, trat er über die Sch welle. Er selbst drehte schnell den Schlüffel wieder im Schlosse herum. Dann stand er eine Sekunde tiefatmend stille.

Edith," sagte er leise und ängstlich, als fürchte er, von Unberufenen gehört zu werden,Edith, Kind, wo bist du gewesen? Ich habe zweimal an deiner Türe geklopft. Hast du mich nicht gehört?"

Das junge Mädchen entzündete eben die große Hängelanrpe. Sie antwortete nicht und war froh, als er dies kaum zu bemerken schien und, sich überstürzend, weiterrebete, als hatte er sie überhaupt gar nicht gefragt

Ick bin gekommen, weil ich mit dir sprechen muß, Edith. Wir wir haben feit heute nachmittag eine eine Hagsgenossin."

(Fortsetzung folgt.)