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/ Der Aergarbeiterstreikt mit seinen Rückwirkungen hat Mgland bis jetzt rund 50 Milio neu Pfund Ster - lin g gekostet. ' Die Bergarbeiter selbst haben in dem zwei- pöchmtlichen Ausstand für 14 Millionen Pfund Sterling an Arbeitslöhnen eingebüßt, während die Kohlenförderung um 2 400 000 To. zirrückgegangen ist. Die Eisenbahnverwaltung mußte in ganz England 700 Züge einstellen und verliert mit ;ebem Streiktag ungefähr 1% Millionen Pfund Sterling. Die Verluste der Schiffsreeder sind ebenfalls sehr schwer. Der Staat muß jetzt an Erwerbslose über 800 000 Pfund Sterling wöchentlich bezahlen.
Besserung der griechischen Lage?
Die „Agence d'Athenes" verbreitet folgende Mitteilung: ,8er Aufruf zur G: ftellung von griechischen Frei- Willigen in Kleinasien hat einen ungeheuren Erfolg 'gehabt. Die Geschlossenheit unter den Griechen ist rn g'er denn je. Selbst die Blätter per Opposition stellen mit Bitterkeit fest, daß die vorhergehende Regierung keinen solchen Erfolg gehabt hat.
j Im Königsschloß traf eine Denkschrift mit Unterschriften der angesehensten Griechen Konstantinopels ein, in der sie ihr« Ergebenheit für die gegenwärtige Regierung und den jetzigen König beteuern und erklären, sie hätten niemals daran gedacht, irgendwelche Umtriebe zu unterstützen. Im Gegenteil würden sie mit a l le n ihren Kräften oem Land« Helfen. Berichterstatter melden aus S m y r n a, daß dir griechischen Truppen einen türkischen A n g r r f s bei Kasan Tepe abgeschlagen haben. Die Türken verloren zwei Geschütze und wurden vom Kamm des Kara Dagh vertrieben. Die griechischen Stellungen im Südabschnitl lonsolidieren sich von Tag zu Tag mehr. Unaufhörlich treffen Verstärkungen ein. Alle ngpäff; werden von ruppen gehalten, die voller Begeisterung sind. All« Angriffe, die die Türken unternahmen, um einen schwachen Punkt zu finden brachen sich am Widerstand«
der griechischen Linien.
K
Das Asylrech! Kaiser Karls.
e.
Wie die „Verner Zeitung" meldet, hat der Schweizer BundeSrat eine Verlängerung des dem Kaiser Karl gewährten Asylrechtes auf schweizerischem Boden über den am 1. Juli ablanfenden Termin hinaus abgelehnt.
Die Verschuldung der griechischen Regierung durch bai l türkische Abenteuer.
Angesichts der großen und gefährlichen Ausdehnung der Operationen in Kleinasien befindet sich die griechische Rec gierung in einer schweren finanziellen Bedrängnis. Man meldet, daß die Regierung von der Griechischen National ^bank einen Vorschuß von 500 Mill. Frank erhalten habe, ! Die Aufstandsbewegung der Ukraine. ; ! Nach einer Meldung des ukrainischen Pressebüros wird die ganze männliche Bevölkerung durch Pctljnra aufgefordert, sich zum Kampf gegen die Invasion durch die Sowjet- truppen zu organisieren. Das Signal znm allgemeinen Auf- stand soll durch einen besonderen Befehl gegeben werden.
: Mrangels Heeresreste.
' Die Straßburger „Neue Zeitung" erfährt aus Belgrad, ■ vaß General Wrangel bei den dortigen politischen Kreisen f angefragt habe, ob Serbien unter Umständen bereit sei, s 25000 Soldaten seiner Armee auszunehmen. Aehnlichs i Schritte hat General Wränget bei der bulgarischen Regierung unternommen.
Der 1. Mai Slaatsfelerkag in der Tschecho-Slowakei. I , Zufolge eines Beschlusses des tschechischen Ministerrats wird der 1. Mai in der Tschecho-Slowakei als Staatsfeier- f tag betrachtet werden.
Ereile von 14 Tagen : Hannover. (D i
WormS. sDic Ra che b es Vcrsch mätzten.) Weil i r- ^""^'" ®rn,!t ben Laufpaß aegeben hatte näatc k ? " Ruüe sie und ihre Helfer wegen umfangreicher Leder- bstatzie an d«e ,u d^ Fabrik verübt warben. IDie ganze Gesellschaft, einige Arbeiter, ein Schreinee, ein lÄ^:1, ^n Metzger, die ruuenseindliche Maid an - Lud- 8 |™Wafcn, ein Händler aus Frankfurt usw., standen jetzt " wer vor Gericht, wo Omen Diebstähle in Höhe vor -”000^ k l-rachgewiesen wurden: zum Teil haben sich die 9(r : «n dem Weitervertrieb des Leders betet.int. Es :r .; . teile von 14 Tagen bis 4 Monaten Gefängnis ges ;r (Die Leiche im Schließkorb, : ? |xtanuar wurde an der Lindener Schiffswerf: b f'einer weiblichen Leiche, in einem Schließkorb v , ■ utnoeit. Der grausige Fund scheint jetzt sein? ' s Munde« zuhabeir. Als Eigentümer des Ärri „ . . "dungsstücke wurde die Haushälterin Jvl.«ui'.- ; i ö^ren am 6. September 1896 in Remicheib c 8. Januar vermißt wird. Unter dem ; ^"»acht, die Weißkopf ermordet zu haben, ist der Arbeiter I c^?bad Gicseke von hier verhaftet worden. Gieseke ist nach ! Angabe noch am 3. Januar frühmorgens mit < ^fseiner Wohnung zusammen gewesen: er , itrettet, die Tat, doch sind die Beweise derart erdrückend, kanu^ meiner Täterschaft kaum noch gezweifelt werde«
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^ir^™-^13’ 1®«.” Raubmord versuch) wurde zwischen ropwltz und Naußlitz an dem Söhne des Gasthofbesitzers der eLF"? d'eukof verübt. Der Genannte befand sich auf foor«» ^br Grube Werminghoff wo ex Briketts 8( l.ntcrwcgs wurde er von drei Radfahrern an- ^^ mit Messern auf ihn einstachen und ihn schwer ?""« gilbten sie ihm 600 Mk. in Scheinen Kobleularten. Der Ueberfallene hat beim Ringen Verbrecher am Halse verwundet.
hititsi ^ ^ Atelier Anschlag auf das Rak- deS sii vAn n ^^lchlag auf das Rathaus und die Wohnung Drei ^ers scheint hier geplant gewesen zu sein. I-maik»"!^7°»'de Personen hatten sich dadurch verdächtig ^iirflermX »nd der Wohnung des Kf sofort1 /bagtcir. Die davon benachrichtigte Polizei hüten d Ebmabregeln, um einen Anschlag zu ver. wer« Durchgang durch das Ratlmus ist seitdem ge. K« m/f^ ?^bans darf nur von Personen betreten I , 0(6 legitimieren.
« ÄVll9nfö,u N der Bolkeschen Strumpf. »Mr^^° der Feucrmann Mennig von herabMrzev-en erschlage», w^\x
Lermischles.
t Schwere Beschnkdigungen gegen Professor Einstein. AuS Miunkapotis erfährt die Ehicago Tribune: Profesjor Ar« »cd Reuterdaul, der Präsident der Ingenieure der St. Th« maS-Unrversltät, erklärt über die Theorie des Professors ElUittn, daß sie der „Barnum der Wissenschasr" -nr die Welt sei. Professor Rrucerdaui fordert Einstein zu "iuer 'chrift- lichen Debatte über die Neiativilätstheorie beraub. Neurer- Laut nennt Einstein nicht nur einen verrückren Wissenschaftler mit hysterischer Theorie, sondern auch eintn Plagiaror und behauptet daß die Einsteinsche Theorie bereits 1886 von einem Gelehrten unter dem Namen „Jnertia" entdeckt worden sei.
Die eigenen 5trndcr ermordet. Aus Wien wird gemeldet! Ein Famili^ndrama ereignete sich in der Gemeinde Krum- bach. Die Mühlenbesttzercgattin Marie Heißenberger, deren Mann vor einiger Zeit gestorben war, befürchtete, die Mühle räumen zu müssen. Aus Berzweislung darüber tötete sie ihre fünf Kinder, drei Mädchen und zwei Dcaben, im Alter von fünf bis dreizehn Jahren. Die Mädchen würgte sie mit einem Knebel, ihren beiden Söhnen durchschnitt sie mit einem Rasiermesser den Hals. Die Frau legt? dann die Leichen nieder, setzte sich ihnen gegenüber und erschoß sich. j
Schwere Schneestürme in Schweden. Aus Malmö wird berichtet: Ein außerordentlich starker Schnesturm tobte in der vergangenen Nacht über Mittelschweden. Der gesamte Telephon- und Telegraphenverkehr ist unterbrochen. Stockholm <ft ohne Verbindung mit Süd- und Westschweden sowie mit ^em Auslande. Die durch den Schneesturm verursachten Ver- Wüstungen sind die größten seit Menschengedenken.
Eine Wechnung als Negichonorar. Ilus dem Abkommen, das Max Reinhardt für sein Regiegastspiel am Wiener Burg, 'heater getroffen hat, ist ein Punkt besonders beinerkens- »ert. Das Burgtheater hat sich nämlich verpflichten müssen, Max Reinhardt außer seinen üblichen Honoraren auch eine Wohnung zu stellen. Das hängt mit der in Wien besonders schweren Wohnungsnot zusammen. Es ist auch gelungen, Hm, der durch sein Berliner Palais am Kupfergraben nicht wenig verwöhnt ist, eine schöne Wohnung in der besten Gegend Wiens bereitzustellen, die mit Möbeln aus den Wiener Schlösiern ausgestattet wird.
Transportarbcitcrstreik in Münchc«. In einer stark be- k-rchten Versammlung ist gestern abend mit großer Meürheit der Streik für das gesamte Transportwesen wegen Lohn- differenzen beschlossen worden. Der Streik, der heute früh beginnt, umfaßt das Speditionsgewerbe, den Möbeltransport, dte schweren Fuhrwerke, die Haupt-Unratabfuhr und die Lastkraftwagenführer. Er droht bei längerer Dauer auch die Lebensmittelvexsorgung der Stadt München aufs totverste zu gefährde«. In der großen Markthalle wurde zwar heute noch abgeladen, es erscheint aber fraglich, ob die Arbeite« morgen noch fortgesetzt werden.
Amtlicher Lei!.
J.-Nr. 4139. Der Handelsmann Israel Rvfenbaum zu Oberzell ist als Syragozenältester der is^aetttEchs Gemeinde Okürzel! veipflichtst worden.
SchlüchKrn, Uä 21. April 1921.
Der Landrat. I. V. Schultheis.
J.-Nr. 500 K. A.
Ordnung
betreff«ib die E Hebung einer Kseishvudefteucr im Kreise Echlüchtern.
Auf Grund deS P^rasrophm 20 der KreiSv:dnusg vom 7. Juni 1885 und der §§ 6, 16, uad 17 des Kreis- und ProvinzialabgodcppcsitzeS vom 23. April 1906 ^G.S.S. 159) wird nachstehend« Ordnung bclr-ffsnd Erhebung einer Kreis- hundesteuer tin greife Schlächtern erlassen:
1. Wer einen über drei Monate alten Hund hält, hat für denselben jährlich eine Steuer von 25 Mark an die KreiSkommunaikaffe zu entrichtes. Werden in einer Haus- Haltung zwei oder mehr Hunde gehalten, so beträgt tr Steuer für den zweiten und jeden weiteren Hund je 50 Matt.
Das Steuerjahr erstreckt sich auf die Zeit vom 1. April bis 31. März.
2. Im Verlaufe der ersten Hälfte d.s Monats Juni ist der vorhardene Bestand an Hunden fcshustellen und listen- wäßig durch die Oltspolizetdebörde unter Angabe der Namen der Besitzer und der Zahl der Hunde der Kreis- kommnualkasie mitzutetle«.
3. Für einen Hund, welcher im Laufe eines halben Jchres steuerpflichtig wird, muß die volle Steuer für das laufende halbe Jahr er.tr chtet werden. W r thun bereits im Kreise versteuerten Hund erwirbt oder mit einem solchen im Kreise neu anzieht, oder einen Hund an Stelle eines cingegaugenen versteuerten Hundes erwirbt, darf für das lausende Johr die gezahlte Hundesteuer auf die hier zu zahlende in Anrechnung dringen.
Eine Rückvergütung der Steuer sendet für einen im
S ch - ^cinclnbt................................. ........................*. .....
Berze
der im Juni 1921 veranlagten und erhobenen Kreishundesteuer.
Lfd.
Nr.
Der B.fitzcr
Z°hl der Hunde
Hiervon sind steuerfrei
Es bleiben zu besteuern
Zu erheben der Steuer- betrag
An die Kreiskommu- naikosscabzuführen- ber Steuerbetrug
Bemerkungen und Begründung der Steuerfreiheit
Nc me unb Stand
63.
Nr.
1
R. N. Bauer
1
1
1
25,—
12,50
— — — —
2
St. N. Schäfer
3
3
2
1
25-
12,50
2 Hirtenhunde bleiben steuerfrei.
3
R. N. Bauer
60
2
—
2
75,—
37,50
Aohnt in einem über 200 Meter von der bebauten Ortrage entfernt gelegenen Gehöft.
4
N.N. Bauer
79
1
1
—-
j Summa:
25
5
20
750,-
375,- |
Laufe bei halben JahreS abgLnzig gewvröem« Hum nicht, auch nicht teilweise, statt.
4. Steuerpflichtige Hunde müssen binnen 14 Tagen nach Beginn der steunpflicht dcm Gemeinde (Guts-) Vorstände a.rxemcldcj werben. Junge Hunde werden drei Mouate nach dem Wurf sienerpfl-cytig. Das Erlöschen der Steuerpfs^t ist inrerhalb 14 Tngcn nach Eintritt des Abganges dem Gcmcivde- (Guts-) Vorstarrde enzuzeigen. Wer diese Anzeige urterläs: oder wer einen steuerpfl chtigen Hund hält, ohne ihn rechkzcckig augeweldcr zu ^aler, unter« liegt e'mr Strafe bis zrr Höhe von 30 Mark.
5. Die Gemeinden (GutSbezirk:) erhalten. 50 ißrojeni der von ihnen vereinnahmten Kretshundesteuer.
6. Sreucrfrei sind:
a- Diensthunde der Polizei- und Gendarmeriebchörden
5. die zum Cchrtze teuber, blinder oder sonst bilffofer Personen uner-tbchrliche« Hände,
6. Hunde, die zur Bewachung eines über 200 Meter von der bebauten Ortslage entfernt gelegenen Gehöfts notwendig find, j-doch mit der Maßgabe, daß für jedes Gehöft nur ein Hund steuerfrei bleibt,
ei. für Hirten zwei Hunde für jede Herde, sofern sie für den Hittenberuf no>«endig sind und gebraucht werden,
e. höchstens 2 Ziehhunde die zur AufrechterhaÜuna bei Gtwerbeiricbs unentbehrlich sind.
In anbeten und besonders gearteten Fällen kann die Steuerfreiheit vom Kreicausschuß bewilligt werden.
7. Einsprüche gcgcn dir Veranlagung der Hundesteuer find binnen 4 Wochen nach Zustellung bei dem KreiSausschuß anzubringen. Gegen den darauf ergaugenen Beschluß des Kreisavsschusics findet binnen 2 Wochen nach Zustellung die Klage im VcrwaltungSstreitoerfahren statt.
Steuerrückstände werden im Verwaltungszwangsverfahren beigetricben.
8. Gegenwärtige Stcuermdnung tritt mit dem 1. April 1921 in Kraft. Am gleichen Tage verliert die Steuer- ordnurg vom 27. März 1907 ihre Gültigkeit.
Schlächtern, den 4. November 1920.
Der Kreistag des Kreises Schlächtern.
Der Dorfitzende: gez. von Trott zu Solz.
Die tut Vosszfchung gewählten Mitglieder: gej. Dr. Stern. Stückrath. Kunde.
*
Borfirhcvde SkeuerordNNNg wird hierdurch mit bem HEnznfügen veröffentlicht, daß die Gemhypoung des Bezirks- auZschuffeS unterm 1. Dezember 1920 — BA. 2122/20 — unb die Zustimsnng des Herrn Oderpräfitenten unterm 16. Dezember 1920 — Nr. 18663 — erteilt ist.
* .
Kreishundesteuer-Veranlagung und Erhebung betreffend.
Nach § 2 der Ordnung über Erhebung der Kreishunde, steuer hat die Veranlagung unb Erhebung dieser Steuer in der ersten Hälfte des Monats Juni zu erfolgen und sind bte Steuerbeträge unter Angabe der Namen der Besitzer und dcr Zahl der Hunde bis 1. Juli der Kreiskommnnal- kaffe mitznieile».
50 Prozent der vereinnahmten Kreishuudestever sind gemäß § 5 der Ordnung von den Gemeinden (GutSbezirksn) einzubehalten, sodaß nur die Hälfte der erhobenen Steuer an dcn Kreis abzuführen ist.
Indem ich auf die weiteren Bestimmn«gen der vorstehenden Ordnung verweise, mache ich noch besonders auf den letzten Absatz des § 6 aufmerksam, wonach in besonders gearteten Fällen über Befreiungen von der Steuerpflicht der Krestausschuß zu entscheiden hat. Der Antrag ist an bie OrtSpolizeibehörde zu richten, der ihn dem KreiSausschuß mit gutachtlicher Aeußerung vorzulegen hat.
Erstmalig hat die Veranlagung nach der neuen Ordnung für das Steuerjahr 1921/22 zu erfolgen. Hierzu ist nachfolgendes Schema des Steuerverzeichniffes zu verwenden. In dieses Verzeichnis sind alle Einwohner einzutragen, welche einen oder mehrere Hunde vom Beginn des Steuerjahres (1. April d. Js.) ab halten.
Schließlich weife ich noch auf Paragraph 79 des Kommunalabgabengesctz-s hin, wonach unrichtig« oder unvoll- ständige Angaben mit dem vier- bis zehnfachen Betrage der stattgehabten ober beabsichtigte« Steuerhinterziehung, sowie mit einer Geldstrafe von mindestens 106 Mark begrast werden.
~ Das Dublikat des Verzeichnisses nebst 50 Prozent der Steuerbeträge ist spätestens bis zum 1. Juli an die hiesige Kcctrkowmuvalkaffe einzusenden. Ueber die nach der Zählung und Veranlagung im Juni stattfindeuden Zugänge l§ 3 der Ordnung) ist im Monat März (erstmalig 1922) ein gleiches Verzeichnis nebst der Hälfte der Steuer einen« reichen.
Schlüchtern, den 12. April 1921.
Der Vorsitzende des Kreisausschusses. J. V. Bert«.
m a.
Rechnungsjahr 1921/22.
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