Einzelbild herunterladen
 

»-»«aSpreiS vvrauszahlbar viertelst durch die Post Mk. 12., durch unsere Träger Mk, 10.80, bet uns abgeholt Mk. 10.-. ariSrist an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag ( Hofmeister, verantwortlich H.-L. Hohmetster, Schlüchtern. »ernrnt 85. Erfüllungsort für den gesamten «eschöftS- ° verkehr mit der Firma Schlüchtern.__

Gegründet im Jahre 1849 unter dem Titel

Anzeige«: kl. Zelle oder deren Rm»m 1 Mk , Kcklmne- Seile 3 M! sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz ober Mmdevzebtthr etuschl. BezuaS. Seine «enterbt für Platz, Tuchachnrzell mtb Beleglies-rung. Sein Nachlaß bei gertchüichen Zwischrn- kosten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 1tML

H 89

Aus der Heimat

* Born Finanzamt -wird uns geschrieben: In Nr. 79 bet Schlüchterner Zeitung vom 6. April find zur Abgabe der Einkommensteuer- und Kapitalertragssteuererklärungen bestimmte Tage festgelegt worden, an denen die Steuer­pflichtigen aus den einzelnen Ortschaften, die ihre Steuerer­klärungen mündlich beim Finanzamt zu Protokoll geben wollen, erscheinen können. Von dieser Anordnung, die lediglich erfolgt ist, um den Wünschen des Publikums ent­gegen zu kommen und um großen Andrang zu vermeiden, ist bisher nur in ganz geringem Umfange G-brauch gemacht worden. Die in obiger Nummer enthaltene Uebersicht der Termine wird daher allen Steuerpflichtigen im eigenen Interesse nochmals dringend zur Beachtung empfohlen. Steuerpflichtigen, die nicht an dem für sie bestimmten Tage erscheinen, kann eine Gewähr für Abfertigung nicht gegeben werden.

Schlüchtern. Schriftstücken von Privaten an Behör­den, auf welche eine Antwort erwartet wird, ist seitens des Antragstellers ein Freiumschlag mit vollständiger Anschrift beizufügen. Siehe auch Bekanntmachung des Finanzamtes im amtl. Teil der vorliegenden Zeitung.

Schlüchtern. (U-T. Lichtspiele.) Gestern und Frei­tag brächte die Leitung der U. T. Lichtspiele ein außerge­wöhnlich gutes Programm, welches wie aus dem In­seratenteil ersichtlich bis heute abend verlängert ist. Die Jagd nach dem Glück ist reich au erstklassigen Ausstattungen, herrlichen Aufnahmen und sinnreichem Inhalt. Außer diesem spannenden Drama rollt ein schönes Lustspiel über die Leinwand. Es empfiehlt sich daher für jedermann das bisher versäumte Stück nachzuholen.

* Schlüchtern. (Theater in der Turnhalle.) Nach einer kurzen aber in jeder Beziehung erfolgreichen Spielzeit wird sich Herr Dir. Breiholz am Mittwoch m- Än-mDeuts-Leu. Bolkskunstabend" von unserer Stadt verabschieden. Herr Breiholz hat mit diesem Abend, der eine Fülle des Guten und Schönen bringt, in mehreren größeren Städte« bei Presse und Publikum eine glänzende Aufnahme gefun­den. Ganz hervorragend wurden die Volkslieder zur Laute Fräulein Elisabeth und Herr HaNs Breiholz kritisiert. Wir wünschen der Direktion, welche uns so' manche genuß­reiche Stunden geboten hat zu diesem letzten Abend ein gutbesuchtes Haus.

* Schlüchtern (Sport.) Die auSgetragenen Spiele des Fußballvereins Schlüchtern 1910 am gestrigen Sonntag hatten folgende Ergebnisse:

1. Mannschaft 1910 gegen 1, Mannschaft Neuhof 2:4.

2. Mannschaft 1910 gegen 1. Mannschaft Soden 1:2,

1. Jugendm. 1910 gegen 1. Jugendm. HoraS 3:3.

2. Jugendm. 1910 gegen 2. Jugendm. HoraS 0:4.

^ * Bad Orb. Auf der W gscheide, dem ehemalige« Truppenübungsplatz Orb, richten Frankfurter Kreise, in erster Linie das O-werkschaff«krrtell Unterkunfts-äume für mehr als

Montag, dm 18. April 1921

6000'erholungsbedürftig« Frankfurter Schulkinder ein. Die I Kinder sollen hier etwa vier Wochen hindurch bei Solei Unterricht und Erholung verbleiben und dann anderen Platz machen. Der erste Trupp von 800 Kindern fährt bereits am 22. April ab. Die Gesamteinrichtungen einschließlich der Wasserversorgung erfordern 2 300 000 Mark, von denen erst eine Million Markßgedeckt find. Der Rest soll durch Samm­lungen aufgebracht werben. Um den Erholungsaufenthalt den, Charakter des Geschenks zu nehmen, soll jedem Kinde jeder Verpflegungstag mit drei Mark angerechnet werden. Auf die Bedürftigkeit soll jedoch weiteste Rücksicht genommen werden.

* Hersfeld. Mit dem 1. Mai kommt bei der Hersfelder Kreisbahn wieder Sonntagszugverkehr und mit diesem So««- tagsfahkkarten zur Einführung.

Die Entwicklung der Ereignisse im Osten.

Noch 40 000 Kriegsgefangene in Sowjekrußland.

DerBerlinske Tidendr" Helfingforser Korrespondent er­fährt, daß sich in Ruß l a n d noch zirka 40000 Kriegsgefangene befinden, deren Heimtransport- auf Schwierigkeiten stoße. Italien habe erklärt, es sei a u ß e r- stande, den für den Rücktransport der Kriegsgefangenen bewilligten Betrag zu zahlen. England habe jetzt seine Be­teiligung an den Kosten abgelehnt mit der Begründung, daß es seine Verpflichtung, zu helfen, davon abhängig gemacht habe, daß auch alle anderen Länder ihren Verpflichtungen nachkommen. Etwa 5000 Kriegsgefangene befinden sich noch in Südrußland und sollen über das Schwarze Meer nach Trieft transportiert werden. Viele Gefangene, besonders Türken, sollen über Wladiwostok geführt werden. In letzter Zeit haben die Bolschewisten die Züge mit Kriegsgefangenen nach den baltischen Staaten vollständig eingestellt.

DieTimes" meldet aus Warschau über die Beziehungen Polens zu Sowjetrußland, Polen bereite sich auf die Preis­gabe Vetlsuras vor. Als während des Kronstadter Aufstandes das Schicksal des russischen K- nmunismus und damit des Srlt^cui^viuayc» von Riga in der^Bchweve zu fern schien, waren sich, derTimes" zufolge, die Polen bewußt, daß sie durch den Sturz der Moskauer Regierung nichts zu gewinnen Jetten. Wenn die Beziehungen Polens zu Peiljura und Sawinkow den normalen Beziehungen mit der Sowsetrezie- rung im Wege stehen sollten, dann sei nicht der geringste Zweifel vorhanden, daß beide von den Polen geopfert werden würden.

Die Auslandsbestellongen der Sowjetrepublik.

Die Spezial-Eisenbahn-Kommission in Sowjetrußland veröffentlicht nähere Angaben über die im Ausland gemachten Bestellungen. Es ist beabsichtigt, 200 Lokomotiven zu be­stellen, hiervon in Deutschland 1000. Vorläufig sind in Deutschland 106 Stück bestellt. Doch werden die Entwürfe und Anweisungen für sämtliche in anderen Ländern zu be­stellenden Lokomotiven von der Firma Hentschel in Kassel ausgearbeitet. Von dieser Firma redet das offizielle Mos­kauer Wirtschaftsblatt in Ausdrücken höchsten Lobes. Es tzebt hervor, daß Deutschland besonders Maschinenteile um 50 Proz. billiaer liefere als Schweden und England und die ^chn-llio^eit der Lieftruna alle anderen ii*-»Ttreffe.

73. Iahrg

Rußland prZgk Silbergeld?

Das Finanzkommissariat der Sowsetregierung soll eine Bekanntmachung erlassen haben, nach der in allernächster Zeit m Rußland wieder mit der Prägung von Silbergeld be- Mitnen werben tntrh

Hardmgs Votschast.

DieTimes" melden aus Newyork: S-LrdrNqS Botschaft an den Kongreß wurde in der Newyorker Treffe alS der A» fans einer grundsätzlichen Revision aller ärropÄschen Frie- densverträge aufgefatzt. DerSun" berichtet, daß der Aus­tritt Argentiniens und Brasiliens aus dem Völkerbund d>e erste unmittelbare Wirkung der Hardingschen Absage an den Völkerbund sein wird. Auch Reuter meldet -Nr Kongreß- Botschaft Hardings, daß sie in der europäischen Lage -wesf«l- los eine Aenderung hervorbringen werde. Die Abkehr Ameri­kas vom Versailler Vertrag bedeute für die Alliierte« eine Verschlechterung ihrer Lage, da die Bürgschaft Amerikos gegen Vertragsverletzungen Deutschlands forifaKe.

*

Die Botschaft des Präsidenten Harding ist in ihren Grund, zögen so dehnbar, daß es falsch wäre, sie als für Deutsch­land günstig anzusehen. Der Präsident möchte einfach nicht in einzelnen Fragen von vornherein festgelegt werden, des­halb hat er die Richtlinien seiner Außenpolitik auf die weni­gen deutlich ausgesprochenen Punkte: Wiederherstellung des Friedens mit Deutschland, Nichtbeitritt zum Völkerbund, fsst- gelegt. Diese beiden Punkte bilden das ganze Gerippe der Hardingschen Außenpolitik. Charakteristisch ist nur noch, daß die Hardingsche Botschaft so deutlich erklärt, daß die Vereint»- ten Staaten bei der Schaffung geordneter Zustände in Eu­ropa mitbeteiligt sein wollen. Amerika hat sich also nur von den ihm lästigen Bindungen und Bestimmungen des Ver­sailler Vertrages, aber damit noch nicht von der Entente selbst gelöst. Es behält sich sozusagen im Konzert der Mächte völlig freie Hand vor und will uninteressiert und leiden­schaftslos die Dinge solange ihren eigenen Weg gehen lassen, als sie die amerikanischen Interessen nicht direkt berühren. In jeder Frage aber, wo die ameritanhvy Politik <* * Vorteil für fHtrtKrnnäTOiris^ möchte, wird sie unzweisel- hast auf der Billfläche erscheinen und an der Regelung der europäischen Fragen einen großen und wahrscheinlich aus­schlaggebenden Anteil nehmen. Es ist klar, daß dieser Standpunkt weder für Deutschland noch für die Entente von vornherein eine ausgesprochen günstige Tendenz hat. Gerade darum ist sie auch in Frankreich und den übrigen Entente- staaten so mißfällig ausgenommen worden. Einer geschickten deutsche« Diplomatie muß es nun überlassen bleiben, Amerika möglichst auf die Seite Deutschlands zu ziehen.

Die Abfuhr der Tschechen.

Die Reparationskommission hat folgende Entscheidung getroffen über den T e r m i n, an dem einzelne Machte in den Kriegszustand mit Deutschland eingetreten sind. Danach begann der Kriegszustand mit Italien am 27. Mai 1915, mit Portugal am 9. März 1916, mit Grie­chenland am 27. Juni 1917, mit der Tschtcho - Slowakei am 28. Oktober 1918. Der Ausschuß entschied außerdem, daß die Reparation der Schäden, welche die Tschecko-Slowakei durch den bolschewistischen ungarischen Einfall im Jahre 1919 erlitten hat, nicht Deutschland zur Last g-l-wi werden könne. , I

Dämon -es Lebens.

Kriminalerzählung von 8L ©ftlank

^ ^Nachdruck Derbsten.)

Ueber den weithingestreckten Hügellctndern, «eiche sich an der sogenanntenTriester Reichsstraße" hinziehen, nach Süden zu Wien begrenzend, stand der Abendhimmel im glühenden Rot. Wie ein feines Spitzengewebe hob sich das zartgegliederte Türmchen der berühmtenSpinnerin am Kreuz", der uralten Wegsäule, hinein in die Luft. In durchsichtiger Bläue stachen sich die Berge, welche den schönen Blick, den man von hier aus über die ungeheure Stadt genießt, begrenzen, ab gegen die Wolkenmassen, d>e sich dort und da zusammenballten. Dies gab dem ganzen Bilde einen eigenartigen R?iz, der noch erhöht wurde durch die tiefe Einsamkeit, welche hier herrschte.

Auf den Stufen der Steinsäule saß ein junges Mädchen. Der Kopf mit dem welligen, hellbraunen Haar lag fest an dem Sockel des Denkmals. Weiß und zart hob sich das feingeschnittene Gesicht ab gegen den dunkleren Stein. Die ernsten, dunklen Augen, aus denen ein klarerVerstand unb viel Wärme leuchteten, sahen in sehnsüchtiger Erwartung die breite, menschenleere Straße hjnab. Man übersah von hier aus einen großen Teil der Stadt; in nächster Nähe lugten massig die Dächer des großen Spitals aus dem ®run der Bäume, dunkel, beinahe ungeheuerlich wirkend, ragte der mächtige Wasserturm empor aus der Ebene.

< °^wd ^ wuchsen gigantische Zinskasernen mitten aus den Feldern empor, daneben lagen noch viele einfache alte Gehöfte, kleine Wirtschaften, umgeben von dichtem Buschwerk und von Gärten, in denen jetzt der Herbst das Laub zu bunter Farbenpracht gefärbt hatte.

Ueber alles dies flog der Blick des Mädchens hin, oder er haftete nirgends. Manchmal sprang sie jählings °ul- Das war, wenn bei Klang eines Schrittes an ihr ^yr schlug. Aber immer wieder flog ein Schatten tiefer Täuschung über ihre Züge. Nein, das war nicht sein

------- . . -

Die Sonne sank tiefer. Mit breiten Flügeln rauschte ^ ^ Abendglut die graue Dämmerung hervor und breitete sich über die Erde. Schwerer wurden die Schatten, kein Vogel Jane mehr. Und immer tiefer ward die Ein- famrett

Ein eigentümliches Gefühl der Verlassenheit bemächtigte sich des jungen Mädchens. Mit unsicheren Fingern zog sie ein Briefblatt aus der Tasche, und halblaut las sie noch, mals, was sie heute schon so oft, so oft gelesen.

Mein Liebling! Meine Edith! Wenn es der Dienst mir gestattet, so komme ich heute um halb 6 Uhr zur Spinnen« am Kreuz". Sei dort, wenn Du kannst, Du weißt, wie ich mich sehne nach Diri Aber warte nicht langer als bis 6 Uhr, denn ich fürchte für Deine Sicherheit in jenen einsamen Gegenden! Und nimm Pluto mit! Das ist ein treuer Beschützer. Wenn ich bis 6 Uhr nicht da bin, dann hält mich wieder der Dienst fest Du weißt was für ein Tyrann er ist Ab» Du weißt auch, wofür ich arbeite, worum ich ringe. Unser Glück, Edith, unsere Zu- kunft, unsere Siebe ist der Preist Auf Wiedersehen! Lein Herbert."

Das junge Mädchen hatte sich wieder auf den Stufen niedergelassen. Nun verbarg der Sockel demjenigen, der von der Stadtseite herkam, fast ganz ihre Gestalt. Sie hielt den Brief noch immer in der Hand, aber ihre Auaen blickten über das Blatt hinweg ins Leere.

Herbert!" sprach sie träumerisch vor sich hin.

Es war ein Ton voller, echter Liebe, der in dem Worte klang. Und unwillkürlich flogen ihre Gedanken zurück zu jener Stunde, da sie den geliebten Mann kennengelernt hatte. Das war nun schon ein Jahr her. Damals hatte sie sich bei einem Einkauf in der Stadt oer« fpatet. Das Haus, welches sie mit ihrem Vater seit fünf Jahren bewohnte, lag noch weiter draußen an der Triester ^rahe, ganz einsam. Mitten in einem großen Garten war es eingebettet, ein uraltes Gebäude, welches ehemals wohl ein Gasthaus, eine der einfachen Herbergen gewesen war, jetzt aber von ihr und dem Vater und einer halb- tauben alten Dienerin allein bewohnt wurde.

.. Wth Wzt« tisf auf. Immer und immer umaab 8«.

2" Uche. junge Geschöpf, diese unendliche ginfnmfw unD Stille, vor der sie sich beinahe fürchtete Ihr Datei wurde mit der Zeit völlig menschenscheu. Niemand hätte in dem wortkargen, trübsinnigen Manne mehr den flotten, ftrsftgen Dfitster von einst erkannt. Damals als sie Herbert kennenlernte waren ihr ein paar Stretchs plön- lich entgegengetreten, dort an der WegbieZung, halb, ftuntene Burschen, welche ihr mit rohen Reden und Spitze« den Weg versperrten. Da war ganz überraschend der große blonde Mann neben ihr gestanden, hatte mit jeinem derben Stock ein paar Hiebe nach reckt? tob nach lints ausgeteilh, daß die freien Burschen web üss Weit- juchten, und hatte sie dann bis in die < x .tzres Haujes geleitet Damals hatte sie dem jungen ö ^eibeamten denn als solcher stellte Herbert von Ra ..m sich ihr vor heimlichst für seine Hilfe gebanst Sie konnte ihn nicht euuaden, mit ihr zu ihrem Vater zu kommen. Si« wußte, daß dieser jeber Berührung mit Fremden aus dem Lese ging und in dieser Beziehung äußerst strenge war. Aber als es sich traf, daß der junge Beamte einige Tage ».er ?"bder denselben Weg ging und das traf sich »ft denn die Gegend dort ist besannt wegen ihrer rauflustig« Strolche, da war Edith sehr glücklich gewesen, als sie ihm begegnete. Ja und so war das dann gekommen! Aus dem zufälligen Zusammentreffen war eine große, starte Hiebe emporgewachsen, eine Liebe, welche zum besten, einzige« Inhalt ihres so freubannen Lebens wurde.

Nur eins war dem von Natur aus sehr offenen jungen Mädchen höchst drückcnd, und das war das Ver­steckte, Heimliche ihres Verhältnisses. Und doch konnte daran vorderhand nichts geändert werden, das sah sie selbst ein. Ganz schüchtern hatte sie einmal gegen den Vater erwähnt, daß sie auf ihren Spaziergängen, welche sie fast immer ganz allein mit dem großen Bernhardiner Pluto unternahm, den jungen Polizeibeamten Herbert von Ramm miebergetroffen hatte, der ibr einen so großen Ritterdienst erwiesen habe. Aber noch heute dachte sie mit tiefer Angst an die Szene, welche hierauf folgte.

lFortsesung folgt.)^