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«cruaSpreiS vorauSzahlbar viertelj. durch die Post Mk. 12., durch unsere Träger Mk, 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.-. Erscheint an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag g Hohmrister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlüchtern. «emms 65. Erfüllungsort für den gesamten GeschäftS- verkehr mit der Firma Schüchtern.

Gegründet im Jahre 184$

unter dem Titel

Anzeigen: kt. Zeile oder dereir^Raum 7V Seile Mk. 2. fämtl. ohne besonderen Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder einschl. BezugS. Seine Gewähr für Platz, ^«rz und Beleglieftrung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwisch> kesten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 11108.

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i Aus der Heimat,

|* Am Fraurnstmiuar für soziale Berussa.beit is I Kanksurt a. M., das seit 1919 eine staatlich anerkannte J Wohlfahrtsschule ist, fand vom 11.18. März die erste Ißaatliche Wohlfahrtspflegerinnenprüfung nach den Bestim- I mutigen des preußischen Erlasses vom 22. Oktober 1920 Matt. Die 21 Schülerinnen, die diese Prüfung gemacht und . k bestände» haben, erhalten nach einjähriger erfolgreicher Be- I rufstätigkeit die staatliche Anerkennung als Wohlfahrts- Apflegerin. Das Bestehen dieser Prüfung gilt jetzt allgemein I als BorauSsetzung für eine gehobene Tätigkeit in der Wohl­fahrtspflege. Die Aussichten für einen sozialen Beruf sind trotz der gerade gegenwärtig so unsichere», Verhältnisse so zünftig, daß allen in das Berufsleben übertretenden Schü- lcrinnen eine geeignete Anstellung vermittelt werden kann. iDie Mehrzahl der Schülerinnen, die neben der sozialen auch eine pflegerische Ausbildung haben, geht in die Kreisfürsorge, wo die Nachfrage nach gut ausgebildet-n Kräfte» am größten ift. Mit dem Erlaß des Jugendwohlfahrtsg-setzcs, das am 1. April 1923 in Kraft treten soll, wird ar-tz ein stärkerer Bedarf an JngeNdwohlfahrtspflsgerinNen erwartet; Kinder- zärtnerinnen und Lehrerinnen, die eine soziale Frauenschule besucht haben, gelten für diese Arbeit besonders geeignet. Auf die Prüfung bereitet ein zweijähriges Studium in den hygienischen, pädagogischen, rechtlichen, volkswirtschaftlichen und sozialpolitischen Grundlagen vor, die zusammen die allge­mein soziale Ausbildung auSmachen, sowie eine eingehende theo- ? Mische und praktische Arbeit in einem der Hauptgebicae der Wohl­fahrtspflege : VolksgesundheitSfürsorge, Jugeudwohlfahrspflege, allgemeine uud wirtschaftliche Wohlfahrtspflege. Ueber die Verbindungen der Ausnahme ist im Prospekt des Frauen- sfsminars (Frankfurt a. M , Serlerstraße 36) ein näherer P Ausschluß gegeben. Der neue zweijährige Lehrgang begann w 7. April 1921. _

* (Keine Verwendung des Tintenstiftes bei Zähl­karten.) Das bisher versuchsweise eingeführte Verfahren, Zahl- Insulten mit Tintenstift auszufüllen, hat nach einer Mitteilung des Reichspostministers bei den Postscheckämtern zu Schwierig­keiten und Weiterungen geführt. Ein allgemeines Bedürfnis jur Beibehaltung hat sich nicht erkennen lassen, da nur selten Zählkarten, die mit Tintenstift ausg-.fiW worden sind, k'ngrganqen waren. Der Reichspostminiftsr hat demgemäß das Verfahren aufgehoben.

_* Hervorragende Heilerfolge werden vom Lcmten- schiäger'schen NaturhettinstttutePyrmovr^ München Rasen- !ai 15 erzielt durch Anwendung der kombinierten Lauten- schläger'schen Pyrmoor-Bade'Kur. Die Kurmittel sind völlig frei von schädlichen Nebenwirknugen, die Kur kann bequem zu Hause ohne Berufsstörung vorge- Mmmeu werden. Mau erspart den kostspieligen Besuch eines Badeortes. In neuerer Zeit haben wieder eine ganze JnjaJl schwer an Epilepsie, Neurasthenie, Ischias, Gicht, Mlevkrheumatismus, Asthma, Neuralgien, Lähmungen, I Blasen-, Nieren- und Rückenmarkskrankhelten Lüdende, welche I bereits alle Hoffnung auf Heilung aufgegeben hatten, wesent- I «qe Beffsrung und Heilung gefunden. Der Besitzer und I Leiter des Lautenschläger'schen Naturheilinstituts ist ein sehr I erfahrener prokt. Speztalarzt.

I* (Vorsicht beim Bezug von holländischem Schweine- I Amalz.) DieDeutsche Handels-Rundschau" (Organ des I Verbandes deutscher kaufmännischer Genoffeuschaften) bringt | eine Warnung vor einigen holländischen Margarine- u. Schmalz- I fsvrilen. Die Firmen verkaufen angeblich unter der Bezeichn | "ungGarantiert reines holländisches Schweineschmalz"-;» | Produkt, das aus amerikanischen White Greass hergestellt I Ed Dieses von der amerikanischen Regierung für mensch- I Rahrungs- und Genußzweck« verbotene Schmalz flammt E von krepierten und kranken Tieren und darf nur in deuatu | Artem Zustand von dort exportiert werden. Die holländischen | lassen das White Grease auskochen bezw. raffinieren und bringen es als reines holländisches Schweineschmalz in um Handel

* Schlüchtern. Am Dienstag, den 12. April 1921, «oenbs 8 Uhr findet eine öffentliche Sitzung der Stadtver- oldneten.Versammlnng mit nachstehender Tagesordnung statt.

Umbau des Nebengebäudes beim Köhler'schen Anwesen 8 Uuen Geschäftsladen. 2) Bewilligung einer Entschädig- "ng an die Synagogen-Gemeinde für die Heizung des von °°r Latainschule benutzten Schulzimmers. 3) Beitritt zum ^kehrsverband in Frankfurt a. M. 4) Ausbau der ßa» '«nschule bett. 5) Nachbewilligung von Etatsüberschreituugen g"^ bem Rechnungsjahr 1920. 6) Genehmigung einer ?"Ulhs zur Drckang der Stammeinlage für die Hcff. Heim- Ilarte-WohnungSfürsorge-Gesellschaft in Gaffel. 7) Genehmig- "Ng einer Anleihe zur Deckung der Restkosten für den ?^une» in der Hanauerlandüraß« 8) Abhörnng und un9 der Stadtkassen-Rechnung für 1919, 9) Etat

Samstag, den 9. April 1921

Hesundheitspflege.

Von Emil Anacker in Schlüchtern.

Wohnurrg.

iNachd. verboten). (Fortsetzung)

Dost (Origanum vulgäre) blüht im Juli bis Septem­ber, Blätter und Blüten gesammelt im August geben einen wirksamen Tee gegen Lungen-, Leber- und Mutterleibs«, Blutstockungen, krankhafte Ausflüsse, Hämorrhoideu.

Ehrenpreis (Veronica offieinalis) blüht im Mai bis Juli, das blühende Kraut gesammelt und getrocknet wirkt als Tee innerlich stärkend gegen Lungeakatarrh, etwaige Geschwüre, Schwindsucht, Vergiftung, Schwindel, Leber- erkrankung, Gelbsucht, Nierengries, äußere schwere Wunden u.s.w. Der Wert dieser Arzneipflanze ist in ihrem Namen zum Ausdruck gekommen.

Eiche (Anercus) Rinde von jungen Aesten im Mai gesammelt und getrocknet gibt einen guten Tee gegen innere Blutungen, Durchfall, Mastdarmsistel, wirkt stärkend; zu Aufschlägen gegen Drüsenanschwellung, Kröpf. Die Früchte geröstet geben einen guten Trank (Kaffeersatz oder Zusatz) gegen englische Krankheit, Scropheln, Ruhr.

Enzian (Gentiana cutea) blüht im Juli und August. Die Wurzeln von kräftigen Pflanzen sammelt man im Herbst und find ein gutes Stärkungsmittel, der Tee wirkt besonders gegen Magen- und VerdanuugssÄwäche, Appetitlosigkeit, Ohnmacht, daher ist auch der Enzianschnops sehr beliebt.

Erdbeere (Fragaria vesca) blüht im April bis Juni, die Blätter im Frühjahr gesammelt und getrocknet haben eine ähnliche Wirkung wie die Brombeerblätter, Tee wirkt blutreinigend und harntreibend. Früchte gut gegen Gicht, Gelbsucht, Grieß, Stein- und L-berleiden.

Erdrauch (Fumaria offieinalis) blüht vom Mai bis Oktober, das blühende Kraut gesammelt und getrocknet wirkt als Tee blutrsinigend, schweißtreibend, magenstärkend gegen Ha^tk. ..«lh»-ft«^, L«ö»ekraakhek, Gelbsucht, Wassersucht.

Esche (Fraxinus excelsior) Beeren eingemacht oder als Marmelade gut gegen Gicht und Rheuma.

Faulbaum (Ehamnns frangula) Frische Rinde soll nicht angewandt werden, aber ältere getrocknete Riade zum Tee verwandt gut gegen Darmträgheit, Verstopfung, Leber- Milz- und Gallenleiden.

Fenchel (Foeniculum officinale) blüht im Juli bis Oktober, Samen reift im Oktober und rezt den Appetit an, stärkt den Magen, ist blähungswidrig und krampfstilleud. Warme Aufschläge auf den Leib wirken sehr gut. Als Fenchel- wasser vorzüglich zur Stärkung der Augen.

Flachs (Liuum usitatissinum) blüht im Juli und August, der Samen wird im September gesammelt. Der Leinsamen (semenlint) frisch gepulvert und entölr wird zn Umschlägen verwandt und erweicht und lindert den Schmerz, Tee von zerquetschten Leinsamen durchgeseiht ist gut gegen Rheuma, Gicht, Katarrh, Fieber, Harngrieß, auch als Einkauf in Darm und Muster zu verwenden.

Föhre Kiefer (Pinus silvestris) blüht im Mai, Tee von den im Mai gestückten frischen Sprossen wirkt blut- reinigend, regt die Nierentätigkeit an und ist gut gegen Skrofulöse, Rheuma, die eingeatmeten Dämpfe sind gut gegen Lungeakatarrh, Verschlrimung, Halsentzündung.

Gänseblümchen (Bellis perennis) blüht früh im Früh jahr bis zum Winter, . Blüte ist geruchlos Kraut mit Blume gesammelt und getrocknet gibt einen vorzüglichen Tee gegen Leber- und Nierenleiden, Gicht, Schwiadsn ht, mangelnde Periode, er reinigt, stärkt und kühlt, ist auch als Einlauf bei Darmentzündung zu verwenden; Saft äußerlich sehr gut bei allen jetzigen Wunden.

Ginster (Färber) (Genistra tinctoria) Blätter und Blüten als Tee gegen Leber-, Nieren- und Blasenerkrankung.

Goldrute (Solidage virga aurea) blüht von August bis Oktober, in welcher Zeit das blühende Kraut gesammelt und qetrocknel wird. Tee von dem blühenden Kraut gegen unwillkürliches Harnen, Blas?» und Nierenerkrankung und innerliche Wunden und Geschwüre; äußerlich zum Auswaschen von Wunden zu verwenden.

Gundelrebe (Glechoma hederaceuM) blüht von März bis Juni, Samurlung der Blüten und Blätter in der Blütezeit, Tee regt Stoffwechsel an, gut gegen Schwindsucht, Blutipeien, Kopfweh, Gelbsucht, Mazenschwäche, auch zum Auswaschen von Wunden gut.

Hafer (Aveua sativa) reift im August und September, die Körner sind sehr nährsalzr-tch und liefern einen kräftigen nahrhaften Trank, der auch das Blut reinigt. R coavales- zenten sehr zu empfehlen namentlich wenn mit Bienhouig versüßt. Die Haecgrütz! ist als kräftige Speise bekannt, Tee von Haferstroh und gleichzeichzettig Wickel von Absud empfiehlt Kneipp sehr gegen GrieS und Steinleiden.

Hagebutte (Heckenrose) (Rosa oauina) die Früchte reifen im September und Oktober, aus denselben kann man eine» vorzüglichen Wein bereiten, sie enthalten Apfel-und Z troneu- säarr und wirken besonders gegen Gallen- und Nierensteine.

Hanf (Cauuabis sative) Same reift im September,

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-lümJ J LJ-L BBg»MH«»MBM"M»»«JHI!» wirkt zerstoßen äußerlich bei Geschwüre» schmerzstillend und erweichend, als Tee in Milch gesotten und warm getrunken gut gegen Husten und rauhen Hals.

Hauchechel (Oaonis spinosa) blüht im Juni bis Sep tember. Die Wurzel sammelt man im Oktober oder Novem der, Vorsicht ist dabei zu empfehlen, da Verletzungen durch, die Dornen der Pflanze recht schwer heilen. Tee von de« Wurzeln eine der besten Mittel gegen Harnbrennen, Wasser­sucht, Gicht, Rheuma, Steinleiden wirkt sehr auf die Nierentätigkeit.

Heidelbeere (Vaecinium myrtillus) blüht von April bis Juni. Tee von Blättern hat sich gegen Zuckerhornwuchs sehr bewährt. Die getrockneten Beeren oder ein Auszug aus deuselbeu sehr gut gegen Durchfall, Ruhr Darmkatarrh.

Himbeere (Rubus idaeus) blüht im Mai und Juni, Tee von Blättern harntreibend, zusammenziehend gegen Durchfall. Himbeerlimonade kühlendes Getränk für Fiebernde und herzstärkend. Himbeer-, Erdbeer- und Brombeerblätter zusammen geben einen guten GesundheitStee.

Hirtentäschchen, Täschelkraut (Capsella bursa pastoris) blüht von früh im Frühjahr bis zum Spätherbst Tee von Täschelkraut sehr gut gegen allzustarke Periode, gegen Leberstau­ungen, Gallensteine; äußerlich mit Eff ig heilt es frische Wunden und Geschwüre.

Holunder (Sambacus nigra) blüht im Juni. Tee von Holuuderblüten, jungen Blättern und Wurzeln wirkt blut- reinigend, treibt Haru und Schweiß und ist ein sehr gutes Mittel gegen Erkältungen, Wassersucht, Nachtschweiß, Asthma.

Huflattich (Tussilago farsara) blüht im März und April, Tee von jungen Blätie"« wnksam gegen Husten, Katarrh der Atmungsorgane, ^<R Skrofulöse; äußerlich frische ' Blätter auf Wunden und Geschwüre bringe« HÄlung.

Immerschön, KatzLNpförcheu, Hainblume (Heliehrysum afenarium) blüht von Juli bis September, Tee d r Blüten treibt den Urin und ist von guter Wirkung gegen Unterleibs- stauungen, Leberanschoppungen, Gelbsucht Wassersucht.

Johannisbeere schwarze (Ribes nigrum) blüht im Avril uud Mai, Beere« reifen im Juli, Tee von Blättern und Stengel auch die Frucht gut gegen Nierenleiden Kolik, Gicht, Wassersucht, Blasenleiden, Keuchhusten.

Johanniskraut (Hyparieum perforatum) auch Hexenkraut genannt blüht im Juli bis September, Tee der Blüten mit Stengel wirkt besonders auf die Leber und ist gut gegen Magendrücken, Verschleimung, Bettnässen, Btasensteiu, innere Wunden: äußerlich gegen Wunden und Geschwüre.

Jsog (Mog) (Hyssopus offieinalis) blüht im Juli und August, Tee von Blättern uns Blüten von guter Wirkung gegen Lungeakatarrh, Nachtschweiß, Asthma, Magenschwäche, Würmer, Gelbsucht, Wassersucht, Skrofelu.

(Fortsetzung folgt.)

Aus dem preußischen Landtag.

Siegerwald Ministerpräfideak?

De»' Preußische Landtag trat unter dem Vorfiüe des alten Präsidenten Leinert und in Ruwesenhei, der alte« ^Regierung zusammen. Die ÜomMuuisteo beantragte«, sanf die Tagesordnung einen Antrag zu fetzen, der eine Um tersnchnng über die Vorgänge in Mitteldeutsch- ! I a n d förderte, um die Negiernng wegen der angebliche« Verbrechen, die sie begangen haben soll, zur Verantwortung zu ziehen. Dieser Antrag wurde gegen de« heftigen Wider­spruch der Llommunisten abgelehnt. Nach Verhandlung einer Anzahl minder bedeutender Vorlagen beautragte der Prä­sident Vertagung an f S a ms t a g und auf die Tages- ordnnng dieser Lamstagsitzung zu setze«: Wahl des Präsi­denten des Landtages und Wahl des Ministerpräsi­denten. Die Kommnnistische Partei widersprach «nd fon derte ernent, aus die Tagesordnung der neuen Sitzung einen Antrag zu setzen, der der alten Regiernng das schärsst« Mißtrauen wegen ihrer Haltung in der mitteldeutschen Be­wegung aussprecheu will. Auch dieser Autrag wurde ab- gelehut.

Ein deutfcher Wiederarrfbauplan.

bi«e Havasmeldung aus Berlin will wisie«, daß diS dentsche Negiernng »cch vor dem 1. Mai dem Oberste» Rat eine Note überreichen wirb, in der ein vollstän­diger Plan für den Wiederaufbau der zer­störten Gebiete Nordsrankreichs entwickelt »»er­de« soll. Dieser Plan ist das Ergebnis der Beratungen, die gegenwärtig in Berlin zwischen den Sachverständigen- und Zustäudigengruppen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber stattfinden. Die Note wird am Schluß erneut den guten Wille« Deutschlands betonen.

Keine Regierungskrise in Sachsen.

Aus Dresden wird uns gedrahtet: Die gefürchiere Regie- ftmgslrise im Freistaat Sachsen ist nicht eingetreten, obgleich die bürgerlichen Parteien bei der Ablehnung der Amnestie- «klage einen Erfolg gegen die Regierungsparteien davonze- tragen haben. Aber die bürgerlichen Parteie» wünschen durch- Mj nicht, die sächsische Regierung jetzt zu übernehmen, und ttshalb bleibt es in Sachsen bei den btsheri-tttPerhältniffen.